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Meldungen vom 17.02.2003

  • Cosmo Consult verkauft Niederlassung

    Der MBS-Partner (Microsoft Business Solution) Cosmo Consult hat seinen fünfzigprozentigen Anteil der Dortmunder-Niederlassung an den bisherigen Mitgesellschafter Ingolf Ackermann verkauft. Das Navision Solution Center firmiert künftig unter AC Consult GmbH und bleibt Vertriebspartner der Cosmo Consult. (hei) …mehr

  • Telekom legt Mahngebühr für säumige Zahler fest

    Die Deutsche Telekom lässt nichts unversucht, um allen ihren Kunden zu einer Einzugsermächtigung zu "verhelfen". Nach den Plänen, bei fehlender Einzugsermächtigung vom Kunden eine monatliche Gebühr zu verlangen (ComputerPartner online berichtete), soll jetzt eine Mahngebühr die letzten etwa fünf Millionen sich W überzeugen. Demnach wird ab dem 1. März für alle Personen, die ihre Rechnung nicht innerhalb der Frist von zehn Tagen beglichen haben, eine Mahngebühr von einem Euro fällig.Außerdem gab der Konzern bekannt, dass der Wechsel von einem herkömmlichen T−DSL−Anschluss (bis zu 768 Kbit/s Downstream und bis zu 128 Kbit/s Upstream) zur T−DSL−1500−Ausführung (bis zu 1.536 Kbit/s Downstream und bis zu 192 Kbit/s Upstream) nicht mehr lange kostenlos ist: Ab dem 1. April muss der Kunde hierfür 49,95 Euro zahlen. (tö) …mehr

  • Das Erwachen - Neues aus der Gamer-Szene

    Das nennt man wohl einen idealen Start. Am 6. Februar kam der Ego-Shooter „Unreal - Episode 2 (The Awakening)" in den Handel und schon katapultierte sich das PC-Spiel von Null auf den zweiten Platz der Top-Ten der meistverkauften Games des Spiele-Distis Playcom. Was sich sonst noch so getan hat in den Rankings der diversen Konsolenspiele, zeigt die nachfolgende Tabelle. PC-SpielePC-Spiele 1.Sven Zwo2.Unreal Episode 23.Anno 15034.Gothic II5.Fussball Manager 2003 6.Sims - Tierisch gut drauf7.Sim City 48.Battelfield 1942 - The Road to Rome9.FIFA 200310.Sims DeluxePlaystation 2 1.GTA Vice City2.The Sims3.The Getaway4.FIFA 20035.Dragonball Z - Budokai6.Kingdom Hearts7.Tony Hawk´s Pro Skater 48.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme9.Gran Turismo 3 A-Spec Platinum10.James Bond 007 - NightfireGamecube 1.Medal of Honor - Frontline2.Mario Party 43.Eternal Darkness Sanity´s Requiem4.Super Mario Sunshine5.James Bond 007 - Nightfire6.Resident Evil 17.FIFA 20038.Harry Potter 29.Starfox Adventure: Dinosaur Planet10.Smuggler´s RunXbox 1.Splinter Cell2.Medal of Honor - Frontline3.Racing Evoluzione4.FIFA 20035.Elder Scrolls 3 - Morrowind6.Unreal Championship7.Halo - Combat Evolved8.Hunter - The Reckoning9.Ghost Recon - Tom Clancy10.Star Wars Jedi Knight 2Gameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Metroid Fusion4.Golden Sun 15.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme6.Super Mario Advance 3 -Yoshi Island7.FIFA 20038.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten9.Castlevania 2- Harmonie of Disson.10.Tony Hawk´s Pro Skater 4(go) …mehr

  • LSI-RAID-Adapter bei MCE

    Drei unterschiedliche RAID-Adpater der "Mega-Raid Ultra 320"-Familie von LSI Logic sind ab sofort bei dem Distributor für Speicher-Peripherieprodukte MCE verfügbar. Bei "Mega-RAID SCSI 320-0" handelt es sich um eine sogenannte Zero-Channel-RAID-Lösung, die den On-Board-SCSI-Controller eines Motherboards um RAID-Funktionalitäten erweitert. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei diesem Modell bei 299 Euro. Der Single-Channel-Adapter "Mega-RAID SCSI 320-1" ist für Midrange-Server und Workstations gedacht und kostet 499 Euro. Wer großen Wert auf Performance legt, entscheidet sich für den "Mega-RAID SCSI 320-2", einen Dual-Channel-Adapter für 849 Euro. Alle drei Komponenten unterstützen die RAID-Level 0,1,5,10 und 50, arbeiten mit einem integrierten GC-80302-Prozessor und verfügen über einen Cache-Speicher von 64 Megabyte SDRAM. Dieser lässt sich bei dem Dual-Channel-Adapter auf 256 Megabyte erweitern. Bei den Adaptern handelt es sich um 64-Bit-PCI-Karten, die mit 66 Megaherz getaktet sind. Jeder Adapter unterstützt bis zu 40 logische Laufwerke, an den "320-1"-Adapter können bis zu 15 Festplatten, an den "320-2" bis zu 30 Festplatten angeschlossen werden. Bei allen drei Karten ist es möglich, die angeschlossenen Festplatten während des Betriebes auszutauschen (Hot-Spare), ebenso sind unterbrechungsfreie Änderungen der Kapazitäten und RAID-Levels (Flex-RAID-Technologie) möglich. (ce) …mehr

  • WLANs auf der Cebit - und auf amerikanischen Kriegsschiffen

    Ganz gleich, ob WLANs sich wirklich als einer der IT-Renner der kommenden Jahre erweisen werden - sie sind derzeit in aller Munde, und wer sich mit ihnen umgibt, kann damit rechnen, zur IT-Avantgarde gerechnet zu werden. Insofern wundert es nicht, dass die Messe AG in Hannover wie im vorigen Jahr auch die diesjährige Cebit (12.-19. März) mit 200 WLAN-Hotspots bestückt. Laut der Messeleitung können Besucher über den unterschiedlich tarifierten Service ins Internet gehen oder auch Nachrichten zur Messe abrufen. Die Kosten gibt die Messeleitung mit stolzen 7,50 Euro pro Stunde, 15 Euro für vier Stunden, 30 Euro für einen Tag und 200 Euro acht Messetage an. Auch die derzeit viel beschäftigte US-Navy geht mit WLAN-Plänen schwanger. Auf ihren Kriegsschiffen sollen Funknetze für die Administration und Wartung von Maschinen und Steuereinheiten sowie die Navigation eingesetzt werden. Zudem könnte die rund 300 Mann starke Besatzung eines Zerstörers auf 90 Soldaten reduziert werden. Derzeit werde auf dem Zerstörer USS Howard getestet, so die Wasserabteilung der amerikanischen Armee. (wl) …mehr

  • Partnersuche im Web steht hoch im Kurs

    41 Prozent der deutschen Internet-Nutzer stehen der Partnersuche im Web offen gegenüber: So lautet jedenfalls das Ergebnis einer TNS Emnid-Umfrage unter 1.010 Usern. Dabei sind sich die Geschlechter nahezu einig: 42 Prozent der männlichen und 40 Prozent der weiblichen Nutzer können sich vorstellen, via Internet gezielt nach einem Partner zu suchen. In der Altersgruppe der 14 bis 24-Jährigen sagen sogar 50 Prozent, dass für sie ein Kontakt auf diesem Wege vorstellbar ist. Für 46 Prozent hingegen stehe fest, dass für die Suche nach dem Glück zu zweit das Internet nicht in Frage kommt. Während acht Prozent ihren derzeitigen Lebenspartner über das Internet kennen gelernt haben, sind zwölf Prozent der User regelmäßig in Online-Flirt-Chats unterwegs, so das Ergebnis der Umfrage. (kat) …mehr

  • Ipswitch: Instant Messenger für SMB-Firmen

    Der amerikanische Softwerker Ipswitch bietet für knapp 700 Euro die Instant Messaging-Lösung „Ipswitch Instant Messenger" (IIM) für kleinere und mittlere Unternehmen an. Laut dem privat gehaltenen Unternehmen steht die Windows-basierte Server-Software für unbegrenzt viele Clients zur Verfügung; sie könne auch in verteilten Büros über mehrere Server eingesetzt werden, wobei der Messaging-Server freundlicherweise hinter der Unternehmens-Firewall arbeitet. Die Software verschlüsselt Nachrichten mit 168 Bit (Triple DES); IP-Adressen können eingeschränkt und die Benutzer-Identität kann überprüft werden.. Ferner offeriert der IIM auf der Client-Seite Kontaktlisten, „Status Messages", POP3 E-Mail-Check und „Privacy Controls" sowie, sobald der Benutzer an einer Sitzung teilnimmt, eine Liste der bereits an ihn verschickten Nachrichten. Auf der Serverseite stehen eine zentral verwaltete Kontaktliste, Gruppen-Nachrichten und der permanenter Zugriff auf die History-Datei zur Verfügung. Administratoren können Systemstatistiken erstellen, ferner Protokolle über die IIM-Kommunikation - eine in Deutschland nur in Absprache mit dem Betriebsrat erlaubte Funktion. Für Benutzer-Datenbanken können vorhandene Windows NT/2000-Datenbanken genutzt werden oder die mitgelieferte IMail Server Datenbank Die Software wird in Deutschland über die Distributoren PSP Net GmbH und Infinigate Deutschland GmbH vertrieben. (wl) …mehr

  • Chinas IT-Riese Legend QDI nun offiziell bei Actebis

    In Asien mit Abstand Nummer eins im PC-Markt und in Europa unter dem Namen der Motherboard-Tochter QDI bereits fest etabliert, ist dem festlandchinesischen PC-Riesen Legend die Tür zu einem der ganz großen deutschen Distributoren bisher versperrt gewesen. Das soll sich jetzt nach einem offiziellen Vertrag mit dem Soester Broadliner Actebis ändern, mit dessen Tochter Peacock Legend schon seit Längerem Geschäftsbeziehungen unterhält. Ab sofort können Fachhändler QDI-Produkte sowohl bei Peacock als auch bei Actebis bestellen. Das Sortiment umfasst Motherboards, Grafikkarten, TFT-Displays und andere Komponenten wie etwa USB-Speichermodule. Aus dem Notebook-Geschäft, das in Frankreich und Spanien bereits gut angelaufen ist, hat sich Legend in Deutschland vorläufig zumindest wieder zurückgezogen. QDI-Manager Jörg Schäuble erklärt dies damit, dass der A-Brand-Markt, in dem man sich hier bewege, bereits übermäßig stark besetzt sei. Für den Verkauf der hochwertigen Geräte im Retail-Kanal habe sich daher bislang noch kein Distributor gefunden. Außerdem seien dafür Millionen von Werbemitteln nötig, die am Ende vielleicht in keinem Verhältnis zur Ausbeute stehen. Schäuble lässt aber auch durchblicken, dass das nicht das letzte Wort ist. Denn ganz aufgegeben hat Legend den deutschen Notebook-Markt noch nicht. (kh) …mehr

  • Motorola wählt Linux für sein Smartphone

    Bei der Wahl des Betriebssystems für sein erstes Smartphone hat Motorola sowohl Symbian als auch dem Microsoft Betriebssystem die kalte Schulter gezeigt. Der Handyhersteller hat sich für Linux und Java entschieden. Dies heiße zwar nicht, dass man die Zusammenarbeit mit Symbian oder Microsoft nicht ins Auge fasse, wenn die Kunden es verlangen. Zunächst aber habe man Linux als Hauptsystem für die neuen Smartphones ausgewählt.Das erste Gerät der neuen Handy-Generation ist für das dritte Quartal 2003 geplant. Das „A760" soll mit Farbdisplay, Digitalkamera, MP3- und Videoplayer zunächst auf dem asiatischen Markt erscheinen. Später soll das Gerät auch in Europa und den USA verfügbar sein. Der Hersteller setzt vor allem auf die große Entwicklergemeinde, die hinter dem Open Source System steht. Diese soll für die nötigen Applikationen sorgen. (gn) …mehr

  • Nach Rekordzuwächsen: Jetzt will Dell Marktführer in Deutschland werden

    Direktanbieter Dell nimmt mal wieder den Mund ganz schön voll. Wie Deutschland-Geschäftsführer Mathias Schädel mitteilte, will das Unternehmen in vier bis fünf Jahren hierzulande die Marktführerschaft übernehmen. Immerhin sei man nach Zählung des Marktforschers IDC schon auf den dritten Rang vorgedrungen. Dell erreichte laut IDC im vierten Quartal 2002 einen Marktanteil von sieben Prozent (im Vorjahr: sechs Prozent). Nur noch FSC und HP stehen mit ihren Marktanteilen von 18,9 respektive 10,5 Prozent zwischen dem texanischen Unternehmen und seinem Wunschziel. Wie Dell diese großen und marktbeherrschenden Mitbewerber aus dem Feld schlagen will, weiß Schädel auch schon: „In Jahr 2003 herrscht in Deutschland kein Wachstums- sondern ein Verdrängungsmarkt. Der Preis wird deshalb bei Kaufentscheidungen immer wichtiger und hier sehen wir uns gut positioniert." Man habe selbst im schwierigen Jahr 2002 in Deutschland bei Umsatz, Gewinn und Stückzahlen zugelegt. Bei den Servern legte Dell um 34 Prozent auf 23.500 Geräte und im rückläufigen PC-Markt um mehr als 12 Prozent auf 472.000 Geräte zu. In diesem Jahr werde man vor allem auf den Mittelstand setzen. Den Vertrieb über Discounter lehnt Schädel weiterhin ab, das sei „für uns einfach nicht seriös". Für Deutschland werden wohl keine Umsatz- und Gewinnzahlen bekannt gegeben, der Geschäftsführer spricht aber in diesem Zusammenhang von Rekorden, die auch im laufenden Geschäftsjahr wieder überboten werden sollen. Schädel will die vom Gesamtkonzern angestrebten 25 Prozent Zuwachs beim Absatz und 18 Prozent beim Umsatz übertreffen. Aber der Konzern selbst veröffentlichte jetzt seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr und konnte damit die Analystenerwartungen genau erfüllen. Demnach machte Dell im abgelaufenen Quartal (endete am 31. Januar) 603 Millionen Dollar oder 0,23 Dollar Gewinn pro Aktie. Der Umsatz betrug 9,7 Milliarden Dollar. Im gesamten Geschäftsjahr 2003 verbuchte der Direktanbieter einen Gewinn von 2,1 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 35,4 Milliarden Dollar.(go) …mehr

  • Tech Data kommt am BTO-Geschäft nicht vorbei

    Nachdem der Broadline-Distributor Tech Data Deutschland GmbH Ende 2001 das eigene BTO-Geschäft dicht gemacht hat, gibt er nun eine Portfolio-Erweiterung um Samsung-Notebooks mit Konfigurationsservice bekannt.Ab einer Stückzahl von 50 Notebooks bietet der Distributor seinen Fachhändlern an, die Samsung-Geräte nach Kundenwunsch zu konfigurieren. Assembliert werden die Geräte vom Hersteller. Als zusätzlichen Service bietet der Hersteller für zwei Jahre einen kostenlosen Pick-Up Service im Garantiefall an. „Gerade durch den Service, ab 50 Stück nach Kundenwunsch zu konfigurieren, bieten wir neben der hohen Produktqualität einen großen Anreiz für’s Projektgeschäft", sagt Alexander Roth, Business Manager bei Tech Data.(bw) …mehr

  • Microsoft erweitert BI-Funktionen des SQL-Servers

    Der Software-Gigant Microsoft wird die BI-Plattform (Business Intelligence) seines SQL Server („SQL Server Analysis Services") um Reporting-Funktionen erweitern. Programmierer sollen zudem in der Lage sein, über Web-Services-Interfaces auf die Reporting Services zuzugreifen und mittels des Entwicklungswerkzeugs „Visual Studio Dotnet" eigene Berichtssoftware zu schreiben. Nach Microsofts Entscheidung, in das Anwendungsgeschäft mit betriebswirtschaftlicher Standard-Software und CRM-Applikationen einzusteigen, kommt dieser Schritt nicht überraschend. Der IT-Analyst John Hagerty von AMR-Research sieht allerdings für BI-Spezialisten wie Cognos und Business Objects noch keine wirkliche Bedrohung durch die Ankündigung der Redmonder. Es handelt sich um die Vorankündigung einer Beta-Version des Produkts. Wann das Final-Release auf den Markt kommen soll, steht bislang nicht fest. Die angekündigten Reporting Services decken zu dem nur einen Teil des BI-Spektrums ab und bilden zudem keine komplette BI-Architektur ab. (hei) …mehr

  • NetIQ: Web-Filter und E-Mail-Scanner

    Gleich zwei neue Content-Security-Lösungen hat NetIQ vorzustellen. Der "Mail Marshal" soll alle am Exchange-Server ankommenden virenverseuchten E-Mails sowie Spam-Botschaften gleich aussortierten. Hier kann der Systemadministrator die Firmenrichtlinien umsetzen. Die Software checkt die Betreff-Zeile jeder eingehenden E-Mail und leitet "verdächtige" Dokumente an "Quarantäne"-Server zur Aufbewahrung weiter. Eine Small Business-Version von "Mail Marshall for Exchange" kostet 1.295 Dollar. Die zweite neue Lösung von IQ, der "Web Marshal", regelt den unternehmenskonformen Webzugriff. Danach können Anwender nur die vom Arbeitgeber zugelassenen Web-Sites ansteuern, alles andere ist verboten. Der Netzwerkverwalter kann die Web-Zugangsregeln für jeden einzelnen Anwender individuell festlegen. Eine Small Business-Lizenz des NetIQ Web Marshals ist ebenfalls für 1.295 Dollar zu haben - inklusive eines Proxy-Servers.Mehr über Web-Filter, E-Mail-Scanner und Antiviren-Lösungen erfahren sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner auf Seiten 46 bis 49 im Rahmen des "Thema der Woche: IT-Security". Erscheinungstermin: Donnerstag, der 20 Februar 2003. (rw) …mehr

  • Cisco offeriert über Yahoo Händler-Portal

    Auf extra ausgewiesenen Yahoo-Seite berät neuerdings Netzwerker Cisco Händler, die in zehn vertikalen Märkten Komponenten respektive Lösungen des Routerkönigs verkaufen wollen. Auf dem Portal finden SMB-Händler Ratschläge zu Networking-Produkten und E-Business-Technologien für verschiedene Märkte, zum Beispiel für Transport-, Gesundheits- und Finanzwesen, den Einzelhandel oder öffentliche Behörden. Interessenten erhalten zudem eine Einschätzung ihrer im Einsatz befindlichen IT-Systeme. Ferner bietet Yahoo Hilfe beim Erstellen von Geschäftsplänen an, von Marketingmaßnahmen und der Planung von Web-Strategien. Des weiteren wird eine Nummer mit direktem Zugriff zu Cisco-Beratern angeboten. Cisco versteht eigene Angaben zufolge das Yahoo-Angebot als Bestandteil seiner 150 Millionen Dollar teuren Marketingkampagne, die ab März gestartet wird. Damit und weiteren, von Yahoo gehosteten Angeboten, zum Beispiel einem Online-Seminar zum Thema „Seminar zum Thema „IP-Telefonie-Lösungen - Aufbau eines konvergenten Netzes" versucht der Netzwerker, sowohl seinen Bekanntheitsgrad zu steigern als auch billigere Anbietern von Netzwerkkomponenten und -Lösungen abzuwehren. (wl) …mehr

  • Sparen reicht als Kündigungsgrund nicht aus

    Das Arbeitsgericht Frankfurt bleibt seiner in einer früheren Entscheidung vertretenen Linie treu: Das Argument eines Arbeitgebers, die Firma müsse Personalkosten einsparen, reicht als Grund für eine betriebsbedingte Kündigung des Arbeitnehmers nicht aus. Vielmehr ist das Unternehmen verpflichtet, konkret vorzutragen, in welcher Weise sich der behauptete Auftragsrückgang auf den von der Kündigung betroffenen Arbeitsplatz auswirkt.  …mehr

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