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Meldungen vom 18.02.2003

  • Microsoft patcht Sammelpatch

    Nachdem der gerade veröffentlichte Sammelpatch für "Internet Explorer 6 SP1" Microsoft-Benutzer von ihren MSN-Postfächern von passwortgeschützten Web-Seiten aussperrte, hat der Redmonder Softwareanbieter einen überarbeiteten Flicken ins Netz gestellt. Mit der neuen "Urlmon.dll" sei der Fehler behoben, erklärte Microsoft. (wl) …mehr

  • Hewlett Packard setzt sich im "Pocket-PC 2002"-Markt an die Spitze

    Nach Angaben von Marktforscher Gartner Dataquest führt Hewlett-Packard im abgelaufenen Jahr 2002 den Markt für Handhelds, die unter dem Microsoft-Betriebssystem "Pocket-PC 2002" laufen, an. Nach einem vorläufigen Ergebnis der Marktforscher erzielte HP im Pocket-PC-Segment einen Marktanteil von 52 Prozent, während der Anteil im globalen PDA-Markt 13,5 Prozent betrug und somit den zweiten Platz hinter dem Weltmarktführer Palm bedeutet. Diese Ergebn erzielte Hewlett-Packard nach Angaben der Analysten durch den Absatz von rund 1,6 Millionen Einheiten im vergangenen Jahr.  …mehr

  • ARP Datacon: CDs im Sekundentakt zerstören

    Mit dem sogenannten "CD Destroyer 100DX" von ARP Datacon sollen sich CDs oder DVDs, auf denen vertrauliche Informationen gespeichert sind, für immer zerstören lassen: Zwei Stahlwalzen prägen mit einer Rändelung Profile auf die Datenträgerschicht und machen die Silberscheiben dadurch dazuerhaft unbrauchbar.  …mehr

  • T-Mobile und Microsoft bilden Handy-Allianz

    Bisher waren die Versuche von Software-Riese Microsoft, mit einem eigenen Betriebssystem im Handy-Markt die Vormachtstellung von Nokia-Partner Symbian zu brechen, nicht gerade von Erfolg gekrönt. Hinter Symbian steht immerhin eine Allianz von Herstellern, die rund 80 Prozent des Weltmarktes bestreiten. An diesem Kräfteverhältnis etwas rütteln soll nun ein Vertrag mit T-Mobile. Im Sommer dieses Jahres plant die Deutsche-Telekom-Tochter nämlich, ein Handy mit dem Microsoft-Betriebssystem „Smartphone 2002" und den ebenfalls aus dem Gates-Imperium stammenden Kommunikationsdiensten MSN und Hotmail auf den Markt zu bringen. Namensgeber für das Handy soll nicht die taiwanische Produktionsfirma HTC, sondern T-Mobile sein. Vorbild für den Deal mit T-Mobile ist ein Vertrag, den Microsoft mit Orange in Großbritannien abgeschlossen hat. (kh) …mehr

  • Deutsche Sprache für zehn Millionen Euro bei Ebay versteigert

    Gegen den Ausverkauf der deutschen Sprache richtete sich am Wochenende kurz vor dem „Internationalen Tag der Muttersprache" am 21. Februar eine ungewöhnliche Aktion. So hat der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) am Freitag die deutsche Sprache symbolisch zur Versteigerung bei dem Internet-Autionshaus Ebay angeboten. Als Produktbeschreibung war zu lesen: „Erstklassiges, hochentwickeltes Sprachsystem mit dem Markennamen 'Deutsch': rund 1.500 Jahre alt, mit ungefähr 450.000 Wörtern, sehr nützlich vor allem durch weite Verbreitung hauptsächlich in Europa (etwa 140 Mio.). Einzigartige Vorzüge: Wortfreistellungsfreiheit im Satz, Möglichkeit der Bildung zusammengesetzter Hautwörter, Großschreibung, toller Klang." Nach einem Gebot von einem Euro am Freitag um ein Uhr nachts war die Obergrenze von zehn Millionen Euro bis Sonntagmittag bereits erreicht. Ein höheres Gebot sieht Ebay nicht vor. Der Verein Deutsche Sprache, der derzeit rund 14.000 Mitglieder zählt, wurde 1997 gegründet, um einer zunehmenden Verrohung und Anglisierung der deutschen Muttersprache entgegenzutreten. Weitere Aktionen der Ritter der deutschen Sprache umfassen Protestbriefe an Firmen und Einrichtungen, die als „Sprachhunzer des Monats" oder „Sprachpanscher" des Jahres auffallen. Ihre Antwort auf das zunehmende „Denglisch" in Medien, Publikationen und in der Umgangssprache ist zudem eine stetig erweiterte Anglizismenliste. Für besondere Verdienste um die deutsche Sprache hat der Verein darüber hinaus einen dreigeteilten „Kulturpreis Deutsche Sprache" gegründet, zu dem auch der mit 35.000 Euro hoch dotierte „Jacob-Grimm-Preis" gehört. (kh) …mehr

  • IBM und Abas kooperieren bei I-Series

    Der ERP-Hersteller für den Mittelstand Abas hat seine "Business-Software" für IBMs "I-Series-Server" (ehemals AS 400) unter Linux freigegeben. Ab der Version 2003 haben Anwender der kaufmännischen Software den Angaben zu Folge auch clientseitig die Möglichkeit, das Opensource-Betriebssystem zu nutzen. (hei) …mehr

  • Lucent beschleunigt UMTS auf 24 Mbit/s

    Von einem Chip, der die Datenübertragung in UMTS-Netzen auf rund 24 Mbit/s oder das Zehnfache der bisher möglichen Übertragungsgeschwindigkeit beschleunigt, berichtet Lucent. Der in den Bell Laboratories in Sydney entwickelte Chip basiert laut Lucent auf dem High-Speed-Downlink-Packet-Access-Standard (HSDPA), eine Erweiterung der UMTS-Spezifikationen, In dem Chip integriert ist eine „Turbo codes"-Software, die die Fehlerkorrektur beim Empfang der Signale deutlich beschleunige. Laut den Forschern werden jedem zu versendenden Datenpaket einige zusätzliche redundante Bits beigepackt. Diese dienen dazu, beim Empfang des Datenpaketes das ursprünglich versandte Signal schnell und genau wiederherzustellen. Ferner kann der Chip bei laufendem Betrieb verschiedenen Datenpaketen und Übertragungsgeschwindigkeiten angepasst werden - eine unerlässliche Voraussetzung für den HSDPA-Betrieb. Lucent beabsichtigt, den Chip Handyhersteller in Lizenz anbieten. - (wl) …mehr

  • Marktforscher Gartner spricht Dell SMB-Fähigkeit ab

    Für Marktforscher Gartner zeichnet sich kein Dell-Durchmarsch im Markt für kleinere und mittlere Unternehmen (SMB) ab. Zumindest nicht in Europa, wo Direktanbieter Dell im Jahr 2002 immerhin 10,1 Prozent der PC-Marktanteile auf sich vereinigen konnte. Nur Erzrivale Hewlett-Packard lag mit allerdings deutlichen 20 Prozent vor den Texanern. Gartner-Analyst Brian Gammage begründet seine Ansicht so: Erstens würden Konkurrenten wie HP, Fujitsu-Siemens, IBM, Sun oder auch die Menge lokaler PC-Assemblierer den begehrten SMB-Markt dem Direktanbieter nicht kampflos überlassen. Zweitens seien gerade kleinere Firmen traditionell eng mit Systemhäusern liiert; es dürfte Dell schwer fallen, hier zu punkten. Drittens werde vor allem HP einiges tun, um Dell das Leben schwer zu machen. Der Marktführer könne mittlerweile wieder gegen Dells Direktmodell konkurrieren,. Er habe sein Vetriebsmodell verbessert und so effizient gemacht, so dass es ihm möglich sei, kaum teuerer als Dell zu verkaufen. Zugleich garantiere ihm sein funktionierender indirekter Kanal Kundennähe. Als Unsinn tat Dells Europa-Chef Paul Bell diese Analysten-Einschätzung ab. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen belege, dass Dells SMB-Geschäft deutlich schneller als das der Konkurrenten wachse. So habe Dell im letzten Quartal 2002 gemessen an dem Vorjahrsquartal seine Absätze um insgesamt 18 Prozent gesteigert, bei Speicherhardware und Servern sogar um 80 beziehungsweise 30 Prozent. Auch was das SMB-Geschäft angehe, habe Dell ein kräftiges Wachstum erzielt. Bell folgerte: „Bei einem Blick auf die Marktanteile fällt es schwer, uns schwindende Wettbewerbsvorteile nachzusagen". Tatsächlich zeigen die jüngsten Umstrukturierungen von Dell, dass der Direktanbieter hierzulande nun auch das SMB-Geschäft in seinen Fokus nimmt. Branchenkenner wollen sogar gehört haben, dass man bei Dell Deutschland ernsthaft über Partnergeschäfte nachdenkt. Zwar dementiert Dell wie üblich dieses schon länger die Runde machende Gerücht, doch darauf antworten Branchenkenner, dass Dell mit seinem Direktmodell im serviceorientierten SMB-Geschäft nur dann eine Chance auf erkennbar wachsende Marktanteile habe, wenn es auch im Projektgeschäft Server, Speicher und LAN-Komponenten verkaufen könne. Dazu wären Partner unabdingbar, was Dell wisse. Der Direktanbieter stagniert hierzulande trotz gehöriger Anstrengungen; seine absoluten Marktanteile wuchsen in den letzten drei Jahren um gerade drei Prozent auf aktuell zirka sechs Prozent. (wl) …mehr

  • IT-Dienstleister Steria will Systor-Unit weiterführen

    Die Steria GmbH will die Aktivitäten des Geschäftsbereichs Finanzen der im November in Insolvenz gegangenen Systor GmbH & Co. KG fort fortführen. Dazu habe der IT-Dienstleister zum 1. Januar 2003 Arbeitsverträge mit 14 Mitarbeitern des ehemaligen Systor-Geschäftsbereichs geschlossen und gründet in München eine Niederlassung. Die Münchner Geschäftsstelle leitet Ulrich Janda. Der 40-jährige Diplom-Kaufmann war zuletzt als Bereichsleiter für die Geschäfte der Systor Gruppe in Süddeutschland verantwortlich. In der vergangenen Woche hatte der Berliner Software-Hersteller Beta-Systems angekündigt, das operative Geschäft von Systor einschließlich der Produktrechte an dem „Security Administration Manager" (SAM) zu übernehmen. (hei) …mehr

  • Dumm gelaufen: Passwörter von Windows XP lassen sich kinderleicht austricksen

    Alle Sicherheitsmaßnahmen taugen nichts, wenn der Anwender klüger als der Software-Hersteller ist. Ein aktuelles Beispiel ist mal wieder Microsoft und sein jüngstes Betriebssystem "Windows XP", bei dem es sich immerhin um die "sicherste Version" überhaupt handeln soll. Mit einem einfachen Trick kann sich jeder Zugriff auf ein Windows XP-System verschaffen, egal wie kreativ der Administrator bei der Festlegung der Passwörter war. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt unter Berufung auf Informationen des Sicherheitsexperten Brian Livingston.  …mehr

  • CRM-Anbieter Frontrange verschenkt "Goldmine"

    Jedes Prozent Marktanteil, das gewonnen wird, bevor Microsoft seine CRM-Suite in Deutschland auf den Markt bringt, vergrößert die überlebenschancen der bestehenden Hersteller hier zu Lande.  …mehr

  • Ingram Micro: Retailchefin Balzola geht Ende März von Bord

    Führungswechsel in der Retailabteilung von Ingram Micro: Xochilt Balzola, Director Consumer Channel bei dem Dornacher Broadliner, verlässt nach rund zwei Jahren das Unternehmen. Balzola, Chefin über 30 Mitarbeiter bei Ingram, geht im Guten. Das bestätigt auch der Kommentar von Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung, zu ihrem Ausscheiden: „Xochilt Balzola hat einen exzellenten Job bei uns gemacht. Sie hat die Chance genutzt, außerhalb der Distributionsbranche ihren nächsten Karriereschritt zu verwirklichen."Wie die Buschtrommeln der Disti-Szene berichten, wird die Managerin im zweiten Quartal zu einem Consumer-Lieferanten, Electronic-Arts, nach London in eine internationale Position wechseln. Schulz hat nach eigener Aussage bereits „mehrere Kandidaten als Nachfolger oder Nachfolgerin im Visier". „Anfang des zweiten Quartals wird es einen nahtlosen Führungswechsel in unserer Retailabteilung geben", versichert der Sprecher der Geschäftsführung gegenüber ComputerPartner und ergänzt: „Das Tagesgeschäft wird aber reibungslos weiter laufen." Mit Balzola verlässt auch Monika Combecher, Account-Managerin, das Unternehmen. (ch) …mehr

  • Compunet: Neuer Name und neues Logo

    Der Zusammenschluss von CompuNet und Computacenter ist jetzt auch nach Außen sichtbar: So firmiert die ehemalige GE CompuNet Computer AG &Co. oHG mit Sitz in Kerpen ab sofort unter dem neuen Namen CC CompuNet AG & Co. oHG. Dabei stehen die ersten beiden Buchstaben CC für die neue englische Mutergesellschaft Computacenter. Zeitgleich präsentiert CC CompuNet sein neues Logo in blau und silbergrau. Es setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Dem Markennamen "CC CompuNet", dem Slogan "IT Infrastructure Services", der die Dienstleistungsorientierung von CC CompuNet repräsentiert, sowie der Laserlinie. (mf) …mehr

  • Dritter "Volks-PC" hält Einzug in die Plus-Regale

    Comeback des "Volks-PCs": Am 24.Februar 2003 gibt es beim Discounter Plus die bereits dritte Auflage des 4MBO-Rechners für 999 Euro.  …mehr

  • Immer wieder verspätet: Kündigung ist rechtens

    Ein Verlagsmitarbeiter war bei seinem Vorgesetzten immer wieder wegen seiner morgendlichen Verspätungen negativ aufgefallen. Als der Arbeitnehmer aber gleichwohl dieses Verhalten auch nach zwei Abmahnungen fortsetzte und mehrmals zwischen zwei Minuten und einer Stunde zu spät am Arbeitsplatz erschien, platzte dem Arbeitgeber der Kragen. Er kündigte den Arbeitsvertrag ordentlich auf.  …mehr

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