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Meldungen vom 10.03.2003

  • Siegreiche Mortal-Combats - Neues aus der Gamerszene

    „Mortal Kombat - Deadly Alliance" hat alle Konkurrenten geschlagen und sitzt gleich in drei Hitlisten auf dem Thron. Allein auf dem PC und dem Gameboy Advance hat dieses Martial-Arts-Epos keine Chance, hier regieren „Battlefield 1942 - The Road to Rome" respektive „Dragonball Z - Legacy of Goku" souverän die Verkaufslisten. Welche Spiele sich sonst noch der Kundengunst erfreuen, zeigen die aktuellen Top-Ten-Listen des Spieledistis Playcom.PC-SpielePC-Spiele 1.Battlefield 1942 - The Road to Rome2.Splinter Cell3.Unreal Episode 24.Sims - Tierisch Gut drauf5.Sims - Deluxe Edition6.IGI 2 - Covert Strike7.Anno 15038.Gothic 29.Fussball Manager 200310.Sim City 4Playstation 2 1.Mortal Kombat - Deadly Alliance2.GTA Vice City3.The Sims4.Dragonball Z - Budokai5.The Getaway6.FIFA 20037.Tony Hawk´s Pro Skater 48.Kingdom Hearts9.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme10.Wild Arms 3Gamecube 1.Mortal Kombat - Deadly Alliance2.Eternal Darkness Sanity´s Requiem3.Rayman 3 - Hoodlum Havoc4.Medal of Honor - Frontline5.Mario Party 46.FIFA 20037.Smuggler´s Run8.James Bond 007 - Nightfire9.Super Mario Sunshine10.Resident Evil 1Xbox 1.Mortal Kombat - Deadly Alliance2.Splinter Cell3.Racing Evoluzione4.Medal of Honor - Frontline5.Mercedes Benz - World Racing6.FIFA 20037.Unreal Championship8.Halo - Combat Evolved9.Star Wars Jedi Knight 210.Elder Scrolls 3 - MorrowindGameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Rayman 34.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme5.FIFA 20036.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten7.Tony Hawk´s Pro Skater 48.Crash Bandicoot XS9.Castlevania 2- Harmonie of Disson.10.Sonic Advance        DVD Video 1.Star Wars Episode 22.Spider - Man3.Ice Age4.Die schöne und das Biest5.Menace II Society6.Men in Black 27.Arac Attack8.Green Mile9.Herr der Ringe 110.Stephen King " ES"(go) …mehr

  • Lange hat’s gedauert: Tech-Data stellt SMB-Offensive für Deutschland vor

    In den USA bearbeitet Tech Data seine SMB-Kunden bereits seit über einem Jahr mit dem Sales-, Marketing- und Service-Programm Tech-Select. Für Deutschland beziehungsweise den europäischen Markt hat die Einführung der SMB-Kampagne viel Zeit und Vorbereitung gekostet. „Eigentlich wollten wir unser Konzept viel früher vorstellen. Allerdings haben die Gespräche mit den entsprechenden Herstellern länger als geplant gedauert. Und uns fehlte noch der richtige Mann, um die Kampagne zu starten", sagt Mario Luna Stollmeier, Vertriebsdirektor bei Tech Data Deutschland, gegenüber ComputerPartner. Den richtigen Mann für den Job und die ersten Herstellerverträge hat der Tech-Data-Vertriebschef jetzt. Janni Pegiokrios, 36, startete am 5. März als neuer Vertriebsleiter SMB mit 30 Mitarbeitern, die Tech-Select in Deutschland umsetzen sollen. Pegiokrios kommt von der VAD-Tochter TD-Midrange und war davor bei Computer 2000 beschäftigt. Als Hersteller konnte Stollmeier bereits AVM, FSC, Lexmark und Samsung (für Monitore) an Bord holen. Gespräche mit weiteren Lieferanten aus den Bereichen Software oder Netzwerke - hier ist man in Verhandlungen mit Cisco - stehen noch aus. „Wir treffen einige der potenziellen Partner auf der Cebit", so Stollmeier. Insgesamt will der Vertriebschef zehn Hersteller aus verschiedenen Segmenten für Tech-Select gewinnen. Für das laufende Geschäftsjahr heißt die Vorgabe an die neue SMB-Abteilung: 250 bis 500 Partner für Tech-Select gewinnen. Um 30 Prozent soll jeder Kunde seinen Umsatz mit Tech Data steigern. „Die Basis für die 30 Prozent Steigerung legen wir fest", erklärt Stollmeier. Für „das Commitment zu Tech Data", so der Vertriebschef, als Haus- und Hof-Lieferant stellt der Broadliner den SMB-Kunden folgendes in Aussicht: persönliche, geschulte Ansprechpartner, Außendienstbesuche, von Tech Data qualifizierte Leadvergabe, Presales-Support, Marketing-Tools und aus dem Bereich Service derzeit noch kostenlose Schulungen zu Themen aus Vertrieb, Technik und Finanzen. Weiter soll es für die Tech-Select-Partner verlängerte Zahlungsziele bis zu 30 Tagen und spezielle Projektkonten (bestimmte Konditionen für die Abwicklung eines Projekts) geben. Weitere Einzelheiten zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 11/03. (ch) …mehr

  • SCO verklagt IBM

    Vor dem Staatsgericht von Utah verklagte am Freitag die SCO-Gruppe IBM wegen widerrechtlicher Aneignung von geistigem Eigentum, unfairem Wettbewerb und Vertragsbruch. So wirft SCO Big Blue vor, den ökonomischen Wert von Unix massiv zerstört zu haben. Bevor IBM den Linux-Markt betrat, war das Open-Source-Betriebssystem keine Bedrohung für eigene Unix-Plattform, glauben die SCO-Verantwortlichen. Nun stellte der Unix-Pionier IBM ein Ultimatum: Demnach habe Big Blue innerhalb von 100 Tagen seine geschäftsschädigende Praktiken einzustellen, ansonsten werde SCO IBM die Lizenz wegnehmen, mit der die Armonker ihr eigenes Unix-Derivat AIX vertreiben dürfen. Der Streitwert beläuft sich auf eine Milliarde Dollar, mindestens soviel hätte SCO aufgrund der unfairen Geschäftspraktiken von IBM verloren. "Unix gehört de facto uns, deswegen war die Klage gegen IBM zwingend", argumentiert der SCO-Präsident Darl McBride. (rw) …mehr

  • HP an Compaq-Mitarbeiter: Entweder Umzug in die Provinz oder Arbeitsamt

    Rund 600 ehemalige Compaq-Mitarbeiter werden von HP Deutschland vor die Wahl gestellt: Entweder Provinz oder Gang zum Arbeitsamt in München. Der Grund: Die deutsche und die europäische Zentraleinheit - mit Ausnahme der ehemaligen EMEA-Abteilung Compaqs - sollen an den Standorten Böblingen und Ratingen in Nordrhein-Westfalen zusammengefasst werden. Allein kundennahe Aktivitäten, so HP, sollen in München bleiben und an diesem konzentriert werden.HP rechnet eigenen Angaben zufolge damit, dass nicht sehr viele Mitarbeiter von den neuen Arbeitsangeboten Gebrauch machen werden. „Die Erfahrung bei Verlagerungen hat gezeigt, dass nicht alle Mitarbeiter mobil sind“, machte Fritz Schuller, Arbeitsdirektor der Hewlett-Packard GmbH, klar. HP rechnet ganz offensichtlich damit, dass wenigsten 350 Mitarbeiter kündigen werden. „Wir erwarten, den noch ausstehenden Stellenabbau abschließen zu können.“ Im Juli 2002 hatte HP den Abbau von 1.100 Stellen angekündigt. Nach längeren Verhandlungen mit den Betriebsräten, vor allem von Compaq, waren 750 der insgesamt 8.500 HP-/Compaq-Arbeitsplätze in Deutschland gestrichen worden. Die IG Metall erklärte, möglicherweise könnten nur rund 180 der 600 Arbeitsplätze in München übrig bleiben und kündigte, wie auch der HP-Betriebsrat, Widerstand gegen das Vorhaben an. „Mit dieser Variante will sich das Management elegant aus der Verantwortung für die Streichung von über 350 Stellen stehlen.“ Sie erkenne keinen betriebswirtschaftlichen Grund für die Verlegung. Bislang hat HP betriebsbedingte Kündigungen vermieden. Die 750 Stellen wurden durch Abfindungen, Altersteilzeit und Versetzungen abgebaut. Doch nicht nur in München, sondern auch in Hannover will HP zwischen 50 und 60 Stellen abbauen. Die frühere Compaq-Niederlassung mit derzeit 120 Vertriebs- und Service-Mitarbeitern soll Ende Oktober dieses Jahres geschlossen werden. Ein HP-Sprecher erklärte, es gebe seit der Compaq-Übernahme Überlappungen mit der HP-Niederlassung in Hannover. Diese müssten abgebaut werden. Analog dem Münchener Angebot wies er darauf hin, HP habe 100 offene Stellen; auf diese könnten sich die Hannoveraner bewerben. (hei/wl) …mehr

  • Wincan: USB-Speicherstift mit zwei Zusatzfunktionen

    Gleich für drei Dinge ist das fingergroße Gerät "Magic Star Combo MP1003" das taiwanischen Herstellers Wincan gut. Da ist zum einen seine Funktion als Flash−Speicher und Datentransporteur, wenn es an eine USB−Schnittstelle gesteckt wird. Das Produkt kann aber auch MP3−Musikdateien beherbergen und in Verbindung mit angeschlossenen Kopfhörern als portabler MP3−Player dienen. Und schließlich lässt es sich dank eines eingebauten Mikrofons auch als digitales Diktiergerät für die Sprachaufzeichnung gebrauchen.Das 30 Gramm schwere Kombigerät mit den Ausmaßen 91 x 31 x 22 Millimeter und einem 30 x 13 Millimeter großen LCD−Display gibt es in drei Versionen: mit einer Speicherkapazität von 64, 128 oder 256 MB. (tö) …mehr

  • Intel spürt Handy-Flaute

    Chipriese Intel erwartet sich für das erste Geschäftsquartal 2003 (Stichtag: 29. März) allenfalls den Umsatz des vergleichbaren Vorjahresquartals. Er werde nicht zwischen 6,5 Milliarden bis sieben Milliarden Dollar einnehmen, sondern zwischen 6,6 und 6,8 Milliarden Dollar. …mehr

  • Sw übernimmt Münchener Wlan-Anbieter

    Der Spezialist für lokale Funknetze (Wireless Local Area Networks) Wlan aus München ist von Swisscom Eurospot, einer neugegründeten Tochter des Schweizer Telekommunikationsanbieters Swisscom, aufgekauft worden. Eurospot werde europaweit PWLAN-Services (Public Wireless Local Area Network) anbieten. Bei der Vermarktung unterstütze die Schwestergesellschaft Debitel über ihre Vertriebskanäle den Wlan-Anbieter. Debitel zähle mit etwa 7,5 Millionen Mobilfunkkunden zu den größten Anbietern in Deutschland. Für den breitbandigen Internetzugang über sogenannte Hotspots benötigen Benutzer eine „Wireless LAN Karte", die in vielen Notebooks bereits ab Werk integriert ist. (hei) …mehr

  • Moteran: Mobiles Funknetzwerk organisiert sich selbst

    Schneller als UMTS und sicherer als W-LAN soll es sein: das mobile Funknetzwerk Moteran. Der Hersteller Detecon bezeichnet die Softwarelösung als „revolutionäre Mobilfunktechnologie", die sich selbst organisiert. Sie verwendet zur Übertragung den Standard IEEE 802.1 und arbeitet mit herkömmlichen W-LAN-Karten in Computern oder PDAs. Mit Moteran werden die einzelnen Geräte, wie Drucker, PCs, Telefone oder Notebooks zu Relais für andere Stationen. Die Folge: Moteran kommt ohne Access-Points aus und ist deshalb laut Anbieter sowohl einfacher als auch günstiger als herkömmliche Kabelnetzwerke. Sowohl Sender als auch Empfänger können sich frei im Netzwerk bewegen. Die Verbindungen reißen bei einem Ortswechsel nicht ab, da Moteran - ähnlich dem Hand-over in Mobilfunknetzen - potentielle Verbindungspunkte erkennt. Je mehr Teilnehmer sich im Netz befinden, desto stabiler arbeitet die Lösung. Zudem sei Moteran sicherer als W-LAN, da die Software mit einer speziellen Zwei-Ebenen-Verschlüsselung arbeitet.Moteran wurde von der Detecon, übrigens zu hundert Prozent eine T-Systems-Tochter, im Auftrag von Mitsubishi entwickelt. Ab Mai sollen die ersten Pilotkunden mit der Version 1 ausgestattet werden. Mögliche Einsatzgebiete sieht der Hersteller zum Beispiel in Unternehmen, deren Mitarbeiter ständig wechselnde Arbeitsplätze haben. Die Pilotversion wird allerdings erst einmal ausschließlich für Datenübertragung geeignet sein. Im Jahr 2004 soll die Version 2 auch die Weiterleitung von Telefongesprächen beherrschen. Laut Detecon ist man bereits mit Netzbetreibern im Gespräch, die mit dieser Version ihr Mobilfunknetz aufpeppen wollen. (gn) …mehr

  • Neues Jugendschutzgesetz: Spiele-Händlern drohen ab 1. April 2003 Strafen bis 50.000 Euro

    Am 1. April 2003 tritt das neue Jugendschutzgesetz in Kraft und bringt einige änderungen mit sich. So müssen ab diesem Termin künftig alle Computerspiele mit einer verbindlichen Alterskennzeichnung versehen sein. ähnlich wie bei den Video oder DVD-Filmen, die ein FSK-Emblem (FSK; Freiwillige Selbstkontrolle) mit der entsprechenden Altersfreigabe tragen, kommt bei Spieletiteln das sogenannte USK-Siegel (USK; Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) zum Einsatz.  …mehr

  • Asiens kleine Tiger zeigen Europa und den USA, wo bei DSL der Hammer hängt

    Die höchste Verbreitungsrate von Breitband-Internet der Welt hat laut Marktforscher Strategy Analytics Südkorea. Über 75 Prozent der Internet-Haushalte surfen dort schon auf der superschnellen Welle durchs Internet. Nur Hongkong weist eine ähnlich hohe DSL-Dichte auf. In Taiwan, wo das Telefonnetz bis vor wenigen Jahren noch vergleichsweise unterentwickelt war, sind nach Angaben des inseleignenen Market Intelligence Center (MIC) allein im letzten Jahr rund 2,1 Millionen neue High-Speed-Internetzugänge registriert worden. Damit sind 30,4 Prozent der 6,9 Millionen Internet-Haushalte dort schon mit Breitbandanschluss ausgerüstet, die meisten davon per xDSL. Bis Ende 2003 sollen es fast 50 Prozent sein. Anders als in den aufstrebenden Ländern Ostasiens ist es mit der Verbreitung von DSL und anderen Breitbandanschlüssen in den westlichen Industrieländern nicht weit her. In den USA liegt der Anteil bei 16 Prozent, im EU-Raum sogar nur bei 7,5 Prozent. Taiwans ADSL-Modem-Industrie, die über 75 Prozent des Weltmarktes beherrscht, ist aber zuversichtlich, daran etwas ändern zu können. Allein Ambit Microsystems will 6,5 Millionen Geräte auf den Markt werfen, Askey fünf Millionen und Zyxel zwei Millionen ADSL-Modems. (kh) …mehr

  • Microsoft: Windows 2003 macht Schluss mit DLL-Verhau

    DLLs (Dynamic Link Libraries) stellen den Schrecken jedes Windows-Benutzer dar. Nachdem mehrere Anwendungen grundsätzlich die selben Bibliotheksdateien aufrufen, während Setup-Programme installierte Bibliotheken mit ihren eigenen Verweisregistern überschreiben, ist der DLL-Verhau garantiert, und tägliche Windows-Abstürze sind die Regel. Damit soll laut Microsoft bei dem für April dieses Jahres angekündigten Betriebssystem Windows 2003 Schluss sein. Laut Ivo Salmre, bei Microsoft für „Dotnet" zuständig, werde der „Windows 2003" Server zwar weiterhin DLLs aufweisen - allein schon wegen der Kompatibilität mit bestehenden Anwendungen -, doch werde die Server-Software dafür sorgen, dass neue DLLs in von alten Bibliotheken getrennte Speicherbereiche geschrieben werden. Beim Aufruf von Applikationen würden allein die damit verbundenen Bibliotheken aufgerufen. Zudem werde sicher gestellt sein, dass gleichzeitig laufenden DLLs, was der Fall ist, wenn man neben einer Office-Anwendung „Visual Basic" benutzt, getrennt aufgerufen würden. Diese Technik, die mehr Festplattenkapazität erfordert und hausintern als „Strong binding" bezeichnet wird, werde integraler Bestandteil von Microsoft Dotnet 1.1 sein, das in Windows 2003 Server integriert wird. Als weiteren festen Bestandteil des neuen Betriebssystems bezeichnete Salmre die Möglichkeit des Servers, Dotnet-Komponenten ohne Einschränkungen auf von einem Server auf andere kopieren zu können. Microsoft nennt diese Möglichkeit „xcopy deploy". Die Namensgebung stammt aus der DOS-Welt; xcopy erlaubte, Dateien, Directories und komplette Partitionen zu kopieren und verschieben. „Damit kann man Applikationen kopieren. Deren nochmalige Installation entfällt", sagte der Dotnet-Manager.(wl) …mehr

  • Siemens: bald elektronisches Papier - Vorstellung auf der Cebit

    Auf der Cebit 2003 stellt Siemens eine Art elektronisches Papier vor, das biegsam und weniger als einen halben Millimeter dick ist. Kernstück des elektronischen Papiers sind elektrochrome Moleküle, die ihre Farbe verändern, sobald eine elektrische Spannung angelegt wird. Über eine Elektronik werden in einer Elektrolytfolie, in der ein Muster eingeprägt ist, verschiedene Bereiche aktiviert, so dass die Zeichen beziehungsweise Bilder sichtbar werden. Zurzeit arbeiten die Forscher an einer Matrixversion, die dann beliebige Zeichen darstellen kann. Das Verfahren soll sehr einfach sein und darum auch mit einfachen Drucktechniken kostengünstig herstellbar sein. Außerdem liegt der Stromverbrauch dieser Folien deutlich unter dem der heutigen LC-Displays. Selbst nach Abschalten der Steuerspannung sollen die einzelnen Zeichen noch längere Zeit sichtbar bleiben. (jh) …mehr

  • Mobile Distributor RFI startet Projektoren-Fachhandelsprogramm

    Zur Cebit startet der auf mobile Produkte spezialisierte Distributor RFI Distribution GmbH sein Fachhandelsprogramm „PCC" (Presentation Competence Center). Es bezieht sich ausschließlich auf die Produktgruppe der Projektoren; soll aber herstellerunabhängig sein.Fachhändlern, die sich von der RFI als „Presentation Competence Center" autorisieren lassen, verspricht der Distributor Support in Form von Schulungen, Vor-Ort-Unterstützung, Demo-Units und Kommissionsware. Außerdem sei ein Bonussystem in Form von Cash-Back, Sach- oder Dienstleistungen in das Fachhandelsprogramm integriert.MÜNCHEN - (xx) …mehr

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