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Meldungen vom 17.03.2003

  • Cebit: Samsung stellt neuen Vertriebschef für Notebooks vor

    Die Samsung Electronics GmbH stellte vergangene Woche in Hannover ihren neuen Senior Sales und Marketing Manager für Notebooks vor: Hartmut Woerrlein, vorher bei HP/Compaq, trägt künftig die Verantwortung für den mobilen Bereich in Schwalbach. Am 3. März trat der Manager seinen Job bei Samsung an. (ch) …mehr

  • Babylon forciert den indirekten Vertrieb

    Die Babylon GmbH erweitert seine Vertriebsaktivitäten durch ein abgestuftes Partner-Programm, das sowohl für Distributoren wie auch für Fachhändler gedacht ist. Demzufolge bekommen Fachhändler von Babylon eine umfangreiche Marketing-Unterstützung, die bemisst sich allerdings nach dem eigenen Beitrag und Umsatz des Händlers: „Wir erwarten aktive Partner, die auch mit eigenen Ideen und Vorschlägen den Erfolg suchen", so die Erklärung. Seit der Hersteller im Februar 2001 sein Geschäftsmodell umgestellt hat, ist die Nachfrage nach den Produkten für Firmenkunden laut Babylon stark angewachsen, weshalb man nun den indirekten Vertriebskanal weiter ausbaue. Ein erklärtes Ziel sei dabei ein höherer Umsatzanteil, der über Händler und Distributoren generiert wird. Derzeit trägt das Partnergeschäft mit 20 Prozent zum Gesamtumsatz bei. „Mit unseren neuen Partnerprogrammen möchten wir unsere bestehenden Partner noch stärker unterstützen und motivieren. Mit neuen Partnern bereiten wir eine Erweiterung unseres Vertriebs vor und unterstützen das stetige Wachstum, das wir seit der Gründung der deutschen Niederlassung verzeichnen können", erklärt Reinhard Dobelmann, Geschäftsführer der Babylon GmbH.Das neue Partnerprogramm wird auf der Cebit in Halle 3, Stand D03 vorgestellt. (mf) …mehr

  • IDC senkt Prognose für PC-Verkäufe

    Die Marktforscher von IDC senken ihre Prognose für die weltweiten PC-Verkäufe. In diesem Jahr würden 145,6 Millionen Geräte verkauft, das sei ein Zuwachs von 6,9 Prozent gegenüber 2002, heißt es in amerikanischen Medien. Im Dezember 2002 war IDC noch von 147,5 Millionen Geräten ausgegangen, was ein Wachstum von 8,3 Prozent gegenüber 2002 bedeutet hätte. IDC berücksichtigt dabei Desktop-Rechner, Notebooks und Server mit Intel- und AMD-Prozessoren. 2002 wurden davon insgesamt 136,2 Millionen verkauft. Grund für die Prognosesenkung ist die Annahme, der öffentliche Sektor werde dieses Jahr wegen schrumpfender Steuereinnahmen weniger Geld in seine IT-Infrastruktur investieren. Außerdem sei die Konjunktur mit einigen Unwägbarkeiten behaftet, wird berichtet. Dafür, so glaubt IDC, 2004 werde die Nachfrage nach PCs aber kräftiger sein als in diesem Jahr. (mf) …mehr

  • Cebit: Sony sieht Digitalkamera-Boom noch über Jahre anhalten

    Zwar gingen alleine im vergangenen Jahr weit über zwei Millionen digitale Knipser über den Ladentisch, doch von einer beginnenden Sättigung des Marktes kann überhaupt keine Rede sein. "Wir rechnen mit einem Absatz von 3,5 Millionen Digitalkameras in diesem Jahr“, gibt Sony-Manager Christian Lücke eine Prognose gegenüber ComputerPartner ab.  …mehr

  • PC-Kette Comtech ist insolvent

    Keineswegs unerwartet (siehe ComuterPartner, Heft 11/2003; Seite 10 sowie die Meldungen in ComputerPartner Online) ist die PC-Kette Comtech insolvent. Sie stellte am Freitag voriger Woche bei dem Landgericht Uelzen Antrag auf Insolvenz. Betroffen sind die Firmen Comtech Computersysteme GmbH und Comtech 2001 Computersysteme GmbH, wie das Landgericht Uelzen erklärte. Die Comtech 2002 habe keinen Insolvenzantrag gestellt, ebenso wenig Comtech-Eigentümer Trend-e-pak. Dieser hatte die verschuldete PC-Kette vor acht Monaten von der krisengeschüttelten Mobilcom übernommen. Zu diesem Zeitpunkt zählte der PC-Filialist 325 Mitarbeiter; er war bundesweit mit 52 Filialen vertreten. Doch ein offensichtlich wenig kompetentes Management um Besitzer Michael Märtens sorgte für den weiteren Niedergang Comtechs. Laut Auskunft des Amtsgerichts Lüneburg gingen mehrere Anzeigen gegen den Comtech-Eigentümer ein - unter anderem wegen Insolvenzverschleppung und Beitragsvorenthaltung; für die Comtech-Mitarbeiter sollen keine Sozialbeiträge abgeführt worden sein. Diese Anzeigen müssten erst geprüft werden, so das Gericht. (wl) …mehr

  • HP: Bei Neukauf gibt es bis zu 100 Euro zurück

    Noch bis zum 31. Mai 2003 macht HP den Käufern eines HP Multifunktionsgerätes ein besonderes Angebot. Für ihren alten Drucker, Scanner oder ihr Faxgerät – gleichgültig welcher Herstellermarke – gibt es eine Rückerstattung von bis zu 100 Euro. In die Aktion sind alle Modelle einbezogen, auch die neuesten Geräte wie der „HP PSC 1210" und die „7110"-Serie, die jetzt auf der Cebit vorgestellt wird. Kunden, die ein neues All-in-One-Gerät gekauft haben und Bares haben möchten, müssen sich im Rahmen der Trade-in-Promotion bis zum 8. Juni 2003 bei HP registrieren: per E-Mail unter inzahlungnahmeaktion-de@hp.com oder telefonisch unter 0180/100 0305. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung mit einer persönlichen Referenznummer (URN), die zusammen mit der Rechnungskopie des neuen All-in-One und dem Altgerät kostenfrei an HP geschickt wird. Der Rückerstattungsbetrag wird anschließend überwiesen. Die Summe ist an das jeweilige neue Modell geknüpft und kann 10, 50 oder 100 Euro betragen. Sämtliche Informationen zur Aktion und den Rücknahmebedingungen gibt es unter www.hp.com/de/inzahlungnahme-aktion oder telefonisch unter 0180/100 0350. Für Händler gibt es detaillierte Informationen zu dieser und den anderen rund 20 derzeit laufenden Aktionen für HP Business Partner unter www.connectonline.hp.com.(mf) …mehr

  • Cebit: SIS stellt neue, schnelle Chipsätze vor

    Lange war es um den taiwanschen Chipsatz-Hersteller SIS recht ruhig geworden. Nun meldet sich SIS mit neuen, schnellen und vor allem äußerst konkurrenzfähigen Produkten zurück. Im Programm sind Chipsätze für Intel und AMD-CPUs, sowie die Xabre-Serie, von leistungsfähigen und preiswerten Grafikkontrollern.Als Highlight bietet SIS einen Chipsatz mit Rambus-Unterstützung für Intels neue Desktop-Hyperthreading-CPUs an. Während Intel sich nun ganz auf DDR-Speicher konzentriert lassen sich mit dem SIS-Chipsatz auch die sehr schnellen Rambus-Bausteine (PC1066) nutzen. Mehr zu SIS lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben der ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Nach der Fusion: Ex-Compaq-Chef zieht positive Bilanz

    Der frühere Deutschland-Chef des Compaq-Konzerns, Rainer Kaczmarczyk, hat auf der Cebit eine positive Bilanz der Fusion mit dem Konkurrenten Hewlett-Packard gezogen. „Ich bin positiv überrascht von der stressfreien Zusammenarbeit", sagte Kaczmarczyk gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. „Schließlich waren wir früher erbitterte Wettbewerber." Die Verlagerung der ehemaligen Compaq-Zentrale in München an andere Standorte sei zwar „für die Betroffenen schwierig", aber wirtschaftlich notwendig. „Zwei Hauptquartiere rechnen sich nicht". Das Management rechne damit, dass nicht alle der 600 Beschäftigten umziehen werden.Die deutschen Ländergesellschaften von Compaq und HP sind seit dem 1. November 2002 auch rechtlich fusioniert. Kaczmarczyk sagte, er könne verstehen, dass nach dem Personalabbau in der Vergangenheit weniger Compaq-Mitarbeiter bereit seien, freiwillig zu gehen. Auf der ehemaligen Compaq-Seite sollen im Zuge der Fusion noch 350 Stellen abgebaut werden. Bei der alten HP sind bereits 750 Mitarbeiter ausgeschieden.Kaczmarczyk zeigt sich trotz der Turbulenzen mit seinem neuen Posten zufrieden. „Ich bin nicht traurig", sagte er. Der Manager leitet in der neuen HP die Sparte für Großrechner, Software und andere Produkte für Firmenkunden. (mf) …mehr

  • Cebit: Erste Fujitsu 2,5-Zoll-Festplatte mit 80 GB

    Speziell für den mobilen Bereich stellte Fujitsu die neue MHT-Serie von 2,5-Zoll-Festplatten mit einer maximalen Kapazität von 80 GB vor. Die nur 9,5 Millimeter hohe Festplatte ist allerdings vorläufig nur mit Kapazitäten von 20, 30, 40 und 60 GB zu haben. Im Sommer soll dann auch die 80 GB-Version in Stückzahlen zu haben sein.Durch den Einsatz von neuartigen GDT-Medien (Glass Direct Texture) konnte Fujitsu eine Steigerung der Kapazität von nahezu 30 Prozent auf bis zu 69,3 GBit pro Quadratzoll erzielen. Damit lassen sich jetzt 40 GB auf einer einzigen Scheibe speichern. Sparsam ist die neue Platte ebenfalls, sie hat eine Leistungsaufnahme von nur 2,1 Watt. Dank der hohen Speicherdichte liegt die Suchzeit (Track to Track) bei nur 1,5 Millisekunden. Die Stoßfestigkeit der MHT-Serien-Festplatten liegt bei 900 G (1 Millisekunde) im ausgeschalteten Zustand und bei 225 G (2 Millisekunden) während des Betriebes.(jh) …mehr

  • Cebit: Red Hat mit zwei neuen Linux-Lösungen

    Gleich zwei neue Varianten seines quelloffenen Betriebssystems hat Red Hat auf der Cebit vorgestellt: einerseits "Enterprise Linux ES" für den Einsatz auf Abteilungsservern (Kostenpunkt: 350 Euro)und die Desktop-Version "Enterprise Linux WS". Letztere dient hauptsächlich als Arbeitsplattform für Software-Entwickler, aber auch als Basis für technische und Branchen spezifische Anwendungen. In der Basisausführung kostet das Betriebssystem 180 Euro, mit ein Jahr Support: 300 Euro. (rw) …mehr

  • Cancom verfehlt Umsatzziele 2002 und macht Verlust

    Für  Cancom war das Jahr 2002 kein gutes: Der IT-Dienstleister hat sein Umsatzziel verfehlt und auch deutlich weniger verdient. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei im Vergleich zum Vorjahr von 900.000 auf 700.000 Euro zurückgegangen, teilte das Unternehmen in Jettingen-Scheppach mit. Auf vergleichbarer Basis hatte das bayerisch-schwäbische Unternehmen 2001 sogar 3,7 Millionen Euro Ebit ausgewiesen und für 2002 mit 7,7 Millionen Euro gerechnet.  …mehr

  • Kuriose Meldung: Drei Tote bei Handysuche auf Plumsklo

    Eine Rettungsaktion für ein verloren gegangenes Handy hat in Kenia drei Todesopfer gefordert, das berichtet die Austria Presse Agentur. Drei junge Menschen, die einer Frau ihr verlorenes Handy zurückholen wollten, starben unter höchst eigenwilligen Umständen.  …mehr

  • Cebit: Kleinster Pentium-4-Rechner der Welt

    Das taiwanische Unternehmen Saintsong stellte nach eigenen Angaben den kleinsten Pentium 4 basierenden Rechner der Welt vor. Das 1,9 Kilogramm schwere Gerät ist nur 20,5 Zentimeter tief, 15,6 Zentimeter hoch und 6,1 Zentimeter breit. Der PC kann mit einer Pentium 4 CPU mit einer maximalen Taktrate von 2,8 GHz bestückt werden. Die CPU arbeitet mit einem Chipsatz von SIS (SIS 651 und SIS 962). Der Speicher lässt sich bis zu 1 GB (DDR 333) aufstocken. Die Grafikkarte ist im Chipsatz enthalten und nutzt maximal 64 MB vom Speicher (Shared Memory). An Schnittstellen besitzt der Mini-PC neben den üblichen, drei Firewire- und vier USB-Ports, sowie einen Ethernet-Anschluss und ein 56K V.90 Modem. Trotz der geringen Abmessungen konnte der Hersteller noch ein DVD-Laufwerk (Notebook-Version) unterbringen. Das Netzteil ist abgesetzt und leistet maximal 130 Watt. (jh) …mehr

  • AMDs neuer Athlon 3000+ macht Desktop-PCs Beine

    „Wir müssen den Nutzer von den Fesseln der heutigen 32-Bit-Technologie befreien", erklärte Hector Ruiz, President und CEO des kalifornischen Chipherstellers AMD auf dem ICT-Forum der Cebit vor Branchenvertretern. Technologische Fortschritte nur der technologischen Fortschritte willen seien der falsche Weg. Vielmehr müsse die Industrie in erster Linie die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im Ohr haben. Und die will AMD gehört haben, als das Unternehmen anfing, 64-Bit-Prozessoren der Opteron- und Athlon-Reihe zu entwickeln. Vorab-Orders für die ersten 64-Bit-Athlon-Prozessoren 3400+, 3600+ und 3800+ sind schon möglich. Bis Juni müssen sich die interessierten Kunden aber noch gedulden. Derweil hat der Chiphersteller am Freitag den in Dresden entwickelten AMD Athlon XP 3000+ als den derzeit nach eigenen Angaben schnellsten Destop-Prozessor der Welt vorgestellt. Ob die aktuelle Taktrate, wie der Name vermuten lässt, bei drei GHz liegt, schweigt sich AMD noch aus. In Branchenkreisen wird von 2,1 GHz oder 2,4 GHz gemunkelt. Verschiedene Benchmark-Tests hätten gegenüber vergleichbaren Produkten jedoch eine Leistungssteigerung von bis zu 17 Prozent gezeigt. Die CPU kommt mit "640 KB On-Chip-, Full-Speed-Cache", 233- oder 266-FSB-Unterstützung und soll im Zusammenspiel mit dem Grafik-Prozessor Radeon 9700 Pro von ATI die Spiel- und Videoleidenschaft der Nutzer beflügeln. Als erster PC-Hersteller, der den Prozessor einsetzen will, hat sich NEC beziehungsweise dessen Consumer-Brand-Anbieter Packard Bell angemeldet. (kh) …mehr

  • Taskarena: Neue Partnerschaft mit internationalem Marktführer

    Die Taskarena AG in Unna und die Aventail Corporation, Seattle/USA, haben eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Taskarena ist damit der bislang einzige Anbieter für die Remote Access Lösung „EX-1500" des US-amerikanischen Herstellers in Deutschland. Mit EX-1500 sind nach Angaben des Herstellers sichere SSL-verschlüsselte Layer 2 VPN Verbindungen zwischen Heimarbeitsplätzen, Außendienstlern und anderen mobilen Computernutzern und dem Firmennetzwerk möglich, ohne das auf den entsprechenden Geräten ein Client installiert sein muss. Der Zugriff könne schlicht über den Browser, einem Java-Applet oder einem SSL-VPN Client erfolgen. Die Lösung lasse sich in jede beliebige IT-Infrastruktur integrieren und sei einfach zu bedienen, verspricht Aventail. Wir haben die Aventail-Lösung ausgiebig in unseren Testumgebungen untersucht. Das Produkt ist hochsicher, einfach zu handhaben und auch für große User-Gruppen geeignet," so Christian Krischke, Leiter des Taskarena E-Security Competence Centers.Achim Greif, Vorstandsvorsitzender der Taskarena AG: „Für uns ist die Partnerschaft mit Aventail von ganz besonderer Bedeutung. Wir haben damit nicht nur unser Portfolio um eine weitere innovative Spitzentechnologie erweitert. Es ist uns außerdem gelungen – und darauf sind wir sehr stolz - Partner eines internationalen Marktführers zu werden." Mark Bradshaw, Vice President EMEA der Aventail Corporation, begründet die Partnerschaft so: „Wir haben lange nach einem passenden Partner in Deutschland gesucht, um unser weltweit bereits sehr erfolgreiches Produkt auch auf diesem wichtigen Markt positionieren zu können. Wir freuen uns deshalb besonders, Taskarena mit seiner ausgewiesenen Expertise im IT Security Bereich für die Kooperation gewonnen zu haben." (mf) …mehr

  • Online-Handel und Internet-Dienstleistungen boomen

    Das Geschäft rund um das Internet boomt: Wie der Deutsche Multimediaverband (dmmv) auf der Cebit in Hannover mitteilte, stieg der Umsatz der Branche im vergangenen Jahr um 42 Prozent auf 107 Milliarden Euro und damit auf einen neuen Rekordwert. „Wir haben jetzt eine gesunde Branche und keine Blase mehr", dazu dmmv-Präsident Rainer Wiedmann. Neben dem Online-Handel, der ein Umsatzplus von 60 Prozent verbuchte, haben laut Erhebung auch die Bereiche Internet-Dienstleistungen und Software-Herstellung 2002 deutlich zugelegt.Die Lage bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche sei „weitaus positiver als es die allgemeine Stimmungslage vermuten lässt", so Wiedmann weiter. Das Wachstum in den einzelnen Marksegmenten sei im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung „überdurchschnittlich gut". Der Gründungsboom sei zwar vorbei, jedoch seien 54 Prozent der verbliebenen Firmen 2002 in die Gewinnzone vorgestoßen; weitere 26 Prozent erwarteten für dieses Jahr erstmals schwarze Zahlen. Nach dmmv-Angaben hat im vergangenen Jahr allerdings auch eine weitere Marktbereinigung stattgefunden. Bei einer insgesamt rückläufigen Anzahl von Unternehmen und Arbeitsplätzen sei der Pro-Kopf-Umsatz deutlich gestiegen. (mf) …mehr

  • Wie gut ist Ihre Web-Site wirklich?

    Die meisten Unternehmen, gleich, ob Global Player oder deutscher Mittelständler, haben heute ihre eigene Website. Und wahrscheinlich sind auch die meisten von ihnen mit ihrem Auftritt im Internet ganz zufrieden. Doch wie gut schneidet wohl Ihre Website ab, wenn Profis sie unter die Lupe nehmen? Eine kostenlose Antwort auf diese Frage gibt es auf der Cebit. Denn für alle, die w wollen, ob die Firmen-Visitenkarte im World Wide Web allen Regeln des modernen Webdesigns entspricht, hat die Infopark AG eine Benchmark-Methode entwickelt, mit der die Qualität einer Website gemessen werden kann, behauptet jedenfalls der Hersteller. Auf dem Cebit-Stand (Halle 6, Stand G39) wurde nun eine Test-Umgebung installiert, mit der Kunden und Interessenten die Web-Site testen können, für die sie verantwortlich sind. Als Ergebnis erhalten sie eine ausführliche Bewertung und eine Studie über "Value Add für Web-Sites". Während der Cebit ist beides kostenlos. Weiterer Anreiz für einen Besuch: Die drei besten Websites werden mit einer hochwertigen Digitalkamera prämiert. (mf) …mehr

  • Peter Eckl ist neuer Sales-Manager bei Disti Allasso

    Der IT-Security-Spezialist Allasso GmbH ernennt Peter Eckl zum neuen Sales-Manager. Der 40-jährige soll das deutsche Resellergeschäft des Value-Add-Distributors weiter ausbauen und die Beziehungen zu Kunden und Partnern intensivieren. Eckl tritt die Nachfolge von Martin Wimmers an, der das Unternehmen verlässt. Vor seinem Einstieg bei dem Münchener Unternehmen war Eckl zuletzt als Vertriebsleiter Süd bei Xerox Engineering Systems tätig. Davor stand er als Business-Development-Manager bei Axis Communications sowie als Account-Manager bei Eicon Technology in Lohn und Brot. (bz) …mehr

  • Branchengeflüster auf der Cebit: 15-Zoll-LCD bald für 225 Euro bei Aldi

    Branchenkenner sind sich sicher: Ab 1. Mai wird Discounter Aldi 15-Zoll-LCDs für 225 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) anbieten. Lieferant soll wie immer Medion sein. Monitorhersteller in Halle 21 gaben sich am Freitag einstimmig geschockt: "Der Preis ist jenseits von Gut und Böse - derzeit für die Branche einfach nicht darstellbar", meinte einer der Anbieter. Medion würde damit einen spektakulären Preispunkt setzen. Denn die asiatischen Panel-Produzenten erhöhen die Preise für 15- und 17-Zoll-Panels derzeit zwischen fünf und zehn Dollar. Gleichzeitig soll Aldi einen 17-Zöller auf den Markt bringen: Der Preis für dieses Gerät stehe noch nicht fest. Laut Branchengeflüster werden die Flachbildschirme entweder für 399 oder für 349 Euro in den Filialen platziert. Auf der Cebit rätselten einige Hersteller bereits wie Media-Markt auf diese Preispunkte reagieren wird. In einer regionalen Aktion, beschränkt auf den Münchner Raum, hatten die Roten erst kürzlich einen 17-Zoll-Röhrenmonitor von Gericom für 99 Euro in der Werbung. „Da müssen sie an jedes Gerät ein paar Cent dran kleben", meinte dazu nur ein Hersteller genervt.(ch) …mehr

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