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Meldungen vom 20.03.2003

  • Eine Hand voll Canon-Drucker für Fotofreunde

    Mit drei Tintenstrahldruckern, die Ausdrucke in der Qualität eines Fotoabzugs erzeugen können, und einem herkömmlichen Inkjet-Drucker startet Canon in den Frühling. Die Modelle "i450" und "i470D" sind dabei für maximal DIN A4 große, fotoähnliche Ausdrucke ausgelegt. Im - also bei Gebrauch eines hochauflösenden Fotodruckpapiers - arbeiten sie dank ihrer jeweils 1.088 Düsen am Druckkopf mit einer Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi bei einer Tröpfchengröße von zwei Picoliter.Ein Fotoprint im Format 10 x 15 Zentimeter ist nach 62 Sekunden fertig. Wenn "normales" Papier im Einzugsfach liegt, kommen die Geräte auf eine maximale Druckgeschwindigkeit von 18 Seiten pro Minute im Schwarzweiß- und zwölf Seiten pro Minute im Farbmodus.Be Produkte finden an der USB-Schnittstelle des Rechners Anschluss. Im Unterschied zum i450 zeichnet sich der i470D durch ein eingebautes Kartenlesegerät aus. Somit lassen sich Bilder von Compact-Flash-, Multimedia- und Smart-Media-Karten sowie dem Microdrive und dem Memory-Stick ohne Zuhilfenahme eines Computers lesen und ausdrucken. Während der i450 129 Euro kostet, sind für den i470D 249 Euro fällig.Zwei Minuten pro DIN-A3-Fotoausdruck Wer gar Fotoausdrucke im DIN-A3+-Format benötigt, fährt nach Ansicht von Canon mit dem Modell "i9100" gut. Bei 3.072 Düsen am Druckkopf und einer Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi auf Fotopapier soll das Gerät auch professionelle Anwender aus dem grafischen Bereich ansprechen. Für einen Fotoausdruck in DIN-A3-Größe benötigt das Gerät etwa zwei Minuten, für einen in DIN-A4-Größe etwa eine Minute. Wird normales Papier verwendet, das eine reduzierte Auflösung nach sich zieht, sind sechs farbige DIN-A4-Seiten pro Minute drin. Der Verkaufspreis des USB-Druckers i9100 beträgt 599 Euro.Der einzige Nicht-Fotodrucker unter den Neulingen von Canon ist der "i6500". Er ist für DIN-A3+-Formate ausgelegt und druckt mit einer Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi pro Minute im 17 Schwarzweiß- oder 12 Farb-DIN-A4-Seiten. Bei der Verbindung zum Computer hat der Anwender die Auswahl zwischen der Parallel- und der USB-Schnittstelle. Preis: 499 Euro. KurzgefasstHersteller: CanonProdukte: Fotodrucker i450/i470D/i9100Produktgruppe: DruckerZielgruppe: vor allem Hobbyfotografen mit einer DigitalkameraVerfügbarkeit: ab MaiPreise: 129/249/599 EuroVerkaufsargumente: Die Geräte können auf Fotopapier mit einer hohen Auflösung drucken, der i470D auch ohne Zuhilfenahme eines PCs.ComputerPartner-Meinung: Die Canon-Drucker setzen zwar keine neuen Akzente im Markt, brauchen sich aber hinter vergleichbaren Produkten nicht zu verstecken. (tö)Infos: www.canon.de …mehr

  • Zwei Pfund Notebook

    Mit seinen 1.070 Gramm ist das Notebook "Toughbook CF-T1" in den Augen von Panasonic ein echtes Fliegengewicht. Wie von diesem Hersteller gewöhnt, soll es auch besonders resistent gegen Stöße und Erschütterungen sein.Den Takt des Toughbook-Rec-hners gibt ein Mobile-Pentium-III-M-Prozessor mit 866 MHz in Ultra-Low-Voltage-Ausführung an. Das Vorhandensein dieser CPU ist für Panasonic ein wichtiges Argument, die Laufzeit des Lithium-Ionen-Akkus mit bis zu fünf Stunden anzugeben.Im Innern des Laptops finden sich zudem 256 MB Arbeitsspeicher, 64 MB V und eine 40 GB große Festplatte. Ein 56kModem, eine LAN-Schnittstelle, zwei USB-Anschlüsse, ein PC-Karten-Steckplatz und ein SD-Card-Slot dienen der Kommunikation. Das 12,1-Zoll-Display besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: Notebook Toughbook CF-T1Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Personen, die auf Reisen ein leichtes Notebook benötigenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.699 EuroVerkaufsargumente: Das Toughbook CF-T1 ist klein, superleicht und gegen - nicht allzu harte - Stöße und Erschütterungen resistent.ComputerPartner-Meinung: Auf den ersten Blick ein nettes Gerät. Doch wo ist das optische Laufwerk? Wer CDs/DVDs unterwegs lesen will, muss also immer ein zusätzliches externes Laufwerk mitnehmen. (tö)Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Schneller Multi fürs Büro

    Die Minolta Deutschland GmbH stellt ein neues digitales Office-System für den Einsatz in Abteilungen und Arbeitsgruppen vor. Das Modell "Di470" verfügt über Kopier-, Druck- und Scan-Funktionen. Wie der Hersteller mitteilt, druckt und kopiert es DINA4-Seiten mit einem Tempo von maximal 47 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 dpi. DIN-A3-Bögen verarbeitet es mit bis zu 28 Seiten pro Minute. Minolta beziffert das monatliche Einsatzvolumen auf 85.000 Seiten. Das Modell hat eine Papierkapazität von 6.550 Blatt, der Vor- lageneinzug fasst 100 Originale. Die Bedienung erfolgt über ein bis zu 20 Grad schwenkbares Touchscreen-Display. Als Besonderheit der Endverarbeitung nennt Minolta den Finisher, der beispielsweise Broschüren bis hin zu Sattelheftung und Mittenfalz in einem Arbeitsgang erstellt. über einen weiteren Finisher lassen sich abteilungsbezogene Fächer zuordnen. (de)KurzgefasstHersteller: MinoltaProdukt: Office-System Di470Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 8.700 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät bietet intelligentes Papiermanagement im Bereich Drucken und Kopieren. Sein enormes Drucktempo sorgt für hohe Produktivität in modernen Büros. ComputerPartner-Meinung: Das Multifunktionssystem verfügt über anspruchsvolle technische Merkmale. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist okay, die Marktchancen sollten daher gut sein. (de)Infos: www.minolta.de …mehr

  • Automatische mobile Datensicherung

    Der englische Hersteller Primary Storage Ltd. stellt unter der Bezeichnung "ABS plus" ein portables Datensicherungsgerät für Notebook-Besitzer vor. Das 200 Gramm schwere Gerät ist nach Angaben des Herstellers nicht größer als ein Kartenspiel. über eine integrierte PCMCIA-Karte wird es mit dem Notebook verbunden, woraufhin Installation und Datensicherung automatisch stattfinden. Dabei wird die gesamte Host-Festplatte einschließlich aller Partitionen und Formate kopiert.Im Gegensatz zu anderen Lösungen zur Datensicherung und -rettung benötige der ABS plus keine zusätzlichen Kabel, keine eigene Stromversorgung, Docking-Station oder Software, so das Unternehmen. Die Kapazitäten reichen von 10 bis 60 Gigabyte. Zum Anschluss des Geräts an einen PC ist ein USB-Adapter lieferbar. Unterstützte Betriebssysteme sind Windows 95/98/NT/2000 und XP. KurzgefasstHersteller: Primary Storage Produkt: Automatisches Datensicherungssystem ABS plus für NotebooksProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Notebookbesitzer Verfügbarkeit: zweites QuartalPreis: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Dieses Gerät bietet Notebook-Besitzern einen unübertroffenen Schutz mit sofortiger Datenrettung und einer bootfähigen Ersatz-Festplatte.ComputerPartner-Meinung: Für vorsichtige mobile Anwender mit wichtigen Daten auf der Notebook-Festplatte ist das Produkt sicher eine überlegung wert. (de)Infos: www.primaryuk.com …mehr

  • Zwei Digicams zum Knipsen und Filmen

    Mit zwei kompakten Digitalkameras aus der "Cyber-Shot"-Reihe wartet die Sony Deutschland GmbH auf. Die Modelle "DSC-P8" und "DSC-P10" haben nach Herstellerangaben ein Volumen von 157 Kubikzentimeter und kommen im edlen Magnesium-Gehäuse daher. Während die DSC-P8 die Motive mit 3,2 Megapixel abbildet, arbeitet die DSC-P10 mit einem Fünf-Megapixel-Bildsensor. Be Modelle verfügen über einen optischen Sucher und besitzen einen dreifach optischen Zoom. Ein digitaler Smart-Zoom greift dann ein, wenn die verwendete Pixelauflösung geringer ist als die maximal zulässige. Die DSC-P8 kann damit das Motiv 9,6fach, die DSC-P10 bis zu12fach heranzoomen. Sony weist auf den Mpeg-VX-Modus hin, der Filme im VGA-Format (654 x 480 Pixel) mit 16,6 Bildern pro Sekunde aufzunehmen gestattet. Die Clips kann man sich mit dem mitgelieferten V am heimischen TV-Gerät ansehen. Bei Verwendung eines Memory-Stick Pro mit einem Gigabyte sind Filmlängen von bis zu 48 Minuten möglich.KurzgefasstHersteller: SonyProdukte: DSC-P8 und DSC-P10Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: anspruchsvolle HobbyknipserVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 549/699 EuroVerkaufsargumente: Diese kompakten Digicams bestechen durch metallene Eleganz und ausgefallenes Design. Ihre Technik ermöglicht nicht nurbrillante Fotos, sondern auch Filme in sehr guter Qualität. ComputerPartner-Meinung: Zwei digitale Kameras mit marktgängigen Features und akzeptablem Preis-Leistungs-Verhältnis. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Sicherheit am Arbeitsplatz: Betriebsrat zu Stichproben berechtigt

    Der Betriebsrat hat grundsätzlich ein Zugangsrecht zu den Arbeitsplätzen der von ihm vertretenen Beschäftigten. Er ist berechtigt, unangekündigte, stichprobenartige Arbeitsplatzbegehungen zur überprüfung der Arbeitssicherung vorzunehmen (Arbeitsgericht Stuttgart, Az.: 20 BV 14/01). (jlp) …mehr

  • Intel stellt neuen GBit-Controller für PCs vor

    Mit dem GBit-Controller für PCs „PRO/1000 CT Desktop Connection" erweitert Intel sein Angebot an Netzprodukten. Der Controller soll für 30 Dollar zu haben sein; er zielt auf den wachsenden Markt für Gigabit-PC-Verbindungen. Laut Intels Labortests erhöht der Controller den Datendurchsatz von 928 Mbit/s über den PCI-Bus auf 1672 Mbit/s. Möglich macht das die Abtrennung der Netzanbindung vom 32-Bit PCI-Bus. Intel verschickt bereits Muster an PC-Hersteller, um dessen Einsatz in PC-Systemen inklusive Hyperthreading-fähige Server vor Juni zu erreichen.(wl) …mehr

  • Texas Instrument bietet eigene Pocket-PC-Plattform an

    Von PDA-Plattformen scheinen sich Chiphersteller das große Geschäft zu erwarten. Jetzt stellte auch Texas Instruments (TI) ein Referenzdesign für PDAs und Handys vor. Es komme, so der Hersteller, im Verbund mit dem Betriebssystem „Pocket-PC" von Microsoft für WLAN, Bluetooth und GPRS beziehungsweise GSM in Frage. TI will die Plattform, die als Erste die drei Funktechniken in einem gemeinsamen Design vereinige, unabhängigen Produzenten anbieten. Diese können mittlerweile zwischen Chips von Intel, Samsung oder Infineon und Plattformen von Symbian und Microsoft auswählen. Mit der Plattform, die den bestens bekannten Namen „Wanda" (Wireless Any Network Digital Assistant) trägt, sind gleichzeitig Telefongespräche, der Internetzugriff, Multimedia-Anwendungen (zum Beispiel eine Digicam) und Bluetooth-Verbindungen möglich, so TI. Die Texaner benutzen Eigenentwicklungen: den zentralen Prozessor „OMAP1510", den Bluetooth-Chip BRF6100 und den 802.11b-Baseban-Prozessor „TNETW1100B" für 2,4 GHz, aber auch den zugekauften GSM-/GPRS-Chipsatz „TCS2100". Dieser soll laut TI Ende dieses Jahres durch einen eigenen Chip abgelöst werden. TI nennt für sein Referenzdesign einen Preis unter 500 Dollar und erwartet erste Produkte schon im Herbst dieses Jahres. Ob die Plattform-Rechnung aufgeht, steht dahin, doch dass der Markt für integrierte mobile Geräte wachsen dürfte, bestätigen Marktforscher. Sie gehen von einem jährlichen Wachstum von bis zu 20 Prozent für die kommenden fünf Jahre aus. (wl) …mehr

  • Hummingbird: Brücke von Windows-PC zu Unix-Server

    Zugriff von Windows-Clients auf Unix-basierte Systeme ermöglicht Hummingbirds Connectivity-Lösung Exceed on Demand. Die gerade herausgekommene Version 4.0 soll sich noch einfacher installieren lassen: Nachdem der Server entsprechend vorbereitet wurde, benötigt der Anwender lediglich ein kleines Modul, das er sich über den Web-Browser holen kann. Eine Neulizenz für bis zu fünf fest vorgegebene ("named") User kostet zirka 1.800 Euro. (rw) …mehr

  • Die Deutschen wünschen Online-Behördengänge

    Deutschlands Bürger gehen den Behörden "ins Netz": Neun von zehn Internetnutzern (88 Prozent) wollen ihren Gang zum Amt komplett online erledigen. Das ergab eine aktuelle Internet-Trendumfrage von Mummert Consulting. Bereits jeder fünfte Deutsche wickelt Behördengänge per Mausklick ab. Bisher ist vor allem der Download von Formularen möglich. Doch die Deutschen wollen mehr: Neun von zehn würden sich online ummelden und Passanträge stellen. Die Anmeldung von Kraftfahrzeugen nannte ein Drittel als Zusatzwunsch.Noch wird es dauern, bis das Warten auf Amtsfluren ein Ende hat. Der Grund: Die für Online-Ämter notwendige digitale Signatur - eine verschlüsselte elektronische Unterschrift - setzen bisher erst acht Prozent der deutschen Kommunen ein, so ein Ergebnis der Studie „Elektronische Signaturen im E-Government" von Mummert Consulting. Die digitale Signatur ist keine Voraussetzung für das E-Government an sich. Basisangebote wie Informationen, Formulare zum Herunterladen oder E-Mail-Verkehr sind auch ohne die elektronische Identifizierung möglich. Die Bürger wünschen sich jedoch vor allem Online-Dienste, die eine rechtsgültige Unterschrift erfordern. Dazu gehören zum Beispiel die An- und Ummeldung von Fahrzeugen, Bauanträge, Geburts- und Sterbeurkunden oder Lohnsteuererklärungen. Letztere bietet die Bundesregierung mit dem Programm "Elster" (Elektronische Steuererklärung) schon heute an. Auch eher unangenehme Gänge wie den zum Arbeitsamt oder Anträge auf Zuschüsse und Berechtigungsscheine würden viele gern vom heimischen PC aus erledigen. Um den Wünschen der Bürger entgegenzukommen, hat der Bund Initiativen gestartet, zum Beispiel MEDIA@Komm und BundOnline 2005. Ihr Ziel: eine möglichst weitgehende elektronische Abwicklung aller behördlichen Aktivitäten. Die Entscheider in den Behörden favorisieren unterschiedliche Wege, um die elektronische Signatur zu verbreiten. Mehr als 90 Prozent halten einen einheitlichen Standard bei allen Ämtern für unabdingbar. So entstünden Übersicht und Vertrauen in das neue Medium. Drei Viertel favorisieren eine zentral gesteuerte Vergabe von Signaturkarten an alle Bürger. Das Ziel: möglichst viele Nutzer zu gewinnen. Für die schnelle Verbreitung gibt es noch einen weiteren Vorschlag. Knapp 60 Prozent votieren dafür, Massenanwendungen wie zum Beispiel die Steuererklärung mit digitaler Unterschrift anzubieten. E-Government wird sich langfristig als Alternative zum normalen Behördengang entwickeln. Das erwarten die Experten von Mummert Consulting. Der normale Schriftverkehr werde parallel weiter existieren. Ebenso wie bei anderen Serviceunternehmen müsse es dem Kunden - dem Bürger - aber überlassen bleiben, welchen Kontaktkanal er wählt.(go) …mehr

  • Detewe: Eigenes Support-Team für Partner und Distributoren

    Die Detewe AG Co. KG (Deutsche Telephonwerke) hat für ihre Fachhändler eine eigene Hotline eingerichtet. Partner und Distributoren müssen mit ihren Anfragen rund um die Telekommunikationsanlagen der Berliner nun nicht mehr den Umweg über das allgemeine Call-Center machen. Das Fachhandels-Support-Team ist Montags bis Freitags von acht bis zwölf Uhr und von 13 bis 16 Uhr zu erreichen. Freitags endet die "Sprechstunde" bereits mittags. (gn) …mehr

  • Bell Microproducts baut IBM-Vertrieb weiter aus

    Michael Jonas, 34, ist neuer Business-Line-Manager IBM bei dem Value-Add-Storage-Distributor Bell Microproducts Solutions GmbH. Seine wichtigste Aufgabe besteht im Ausbau des IBM-Lösungsangebots und des dazugehörigen Teams.Jonas war zuvor bei IBM beschäftigt. Er kann seine Berufserfahrungen jetzt bestens nutzen - er verantwortete mehrere Jahre die Entwicklung der Business-Partner und der Distributoren in der IBM Storage-Division.Bell Microproducts will gemäß der Strategie „Hardware, Software und Services" das IBM-Portfolio erweitern. „Schon in den nächsten Wochen werden wir eine Informations- und Vertriebsoffensive bei unseren langjährigen Partnern, aber auch bei neuen Vertriebspartnern starten", teilt Jonas mit.(bz) …mehr

  • Microsoft tüftelt an Systemmanagement-Suite

    Auf seinem zweiten Management Summit verkündete Microsoft Pläne, verschiedene Verwaltungsprogramme zu einer Systemmanagement-Suite zusammenfassen zu wollen. "Microsoft Systemcenter" soll demnach den nächsten "Microsoft Operations-Manager 2004" (MOM) und den "Systemmanagement Server 2003" (SMS) enthalten. Da die neue Version von MOM erst im nächsten Jahr erscheinen soll, kann mit dem Systemcenter auch nicht früher gerechnet werden. SMS 2003 soll hingegen noch im September dieses Jahres verfügbar sein. Die Software erneuert SMS 2.0 und ist ein Werkzeug, mit dem sich die Konfigurationen von Windows-Desktops und -Server verwalten lassen. MOM 2004 ist das Update der Performance-Management-Software MOM 2000. Sobald die beiden Produkte auf dem Markt sind, will sich Microsoft auf das Systemcenter konzentrieren. Hauptthema des Microsoft Summit in Las Vegas ist die erst vor kurzem angekündigte "Dynamic Systems Initiative". Microsoft startete das Projekt mit dem Ziel, die Komplexität von Datenzentren zu reduzieren, indem Windows-Anwendungen Selbstverwaltungsfunktionen hinzugefügt werden können. Die neuen Systemmanagement-Werkzeuge sollen die Initiative unterstützen, wobei die Anbindung über das "Systems Definition Model" (SDM) erfolgt, das Bestandteil des Windows 2003 Server sein soll. (ce) …mehr

  • Cebit 2003-Bilanz: Viel weniger Besucher, aber bessere Geschäfte

    Mit 600.000 Besuchern rechnete der Cebit-Veranstalter für die diesjährige IT-Schau, gekommen sind 560.000. Damit ging die Zahl der Messegäste um 17 Prozent zurück. Vor allem in der zweiten Hälfte sei der Besucherstrom aus Asien und USA angesichts des Irak-Konflikts stark zurückgegangen, erklärte Ernst Raue, Vorstandsmitglied des Veranstalters Deutsche Messe AG. Auch sei zu beobachten gewesen, dass ein Teil der Aussteller aus dem Nahen Osten, der USA sowie des asiatischen Raums bereits am Dienstag ihre sieben Sachen packten und den Weg zurück in ihre Heimat suchten.  …mehr

  • übernahmeschlacht um Kleindienst Datentechnik tobt

    Der 23 Jahre als Geschäftsführer der Kleindienst Solutions tätige Hubert Kunzmann will die Kontrolle über die Muttergesellschaft seines ehemaligen Arbeitgebers, die Kleindienst Datentechnik AG, erlangen. Unter der Führung von Kunzmann hat die Mikonos Vermögensverwaltung aus München dazu eine Fristverlängerung von einer Woche erhalten. Die auf Dokumentenmanagement-Lösungen spezialisierte Kleindienst Datentechnik AG teilte per Ad-hoc-Meldung mit, dass sie davon in Kenntnis gesetzt worden sei, dass die Frist zur Ausübung der der Mikonos Vermögensverwaltung GmbH eingeräumten Option zum Erwerb von insgesamt 48,5 Prozent aller Kleindienst-Datentechnik-Aktien zum Preis von je 7,50 Euro bis zum 26. März 2003, 24:00 Uhr, verlängert wurde. Am 26. Februar hatte Mikonos erklärt, dass es gelungen sei, mit dem Hauptaktionär eine Vereinbarung zu treffen. Derzufolge plane die Münchner-Vermögensverwaltung, die vom Vorstand der Kleindienst Datentechnik AG eingeschlagene Strategie im Bereich Enterprise Systems zu unterstützen und gemeinsam mit diesem fortzuführen. Diese sehe für die Zukunft eine starke Positionierung des Unternehmens in neuen Bereichen des Marktes für EDM (Elektronisches Dokumentenmanagement)-Lösungen vor. Die bei der Kleindienst Datentechnik AG für Investor Relations verantwortliche Monika Bezler wollte die Vorgänge nicht kommentieren. (hei) …mehr

  • Blasses Prominententreffen auf dem "ICT World Forum" in Hannover

    Als „Davos der IT-Welt" war das zweitägige ICT World Forum in Hannover (10. und 11. März) angekündigt worden. Über 30 ICT-Bosse (ICT: Information and Communication Technology) hätten laut dem Veranstalter den rund angemeldeten 500 Experten ihre weitreichenden Ansichten zur Zukunft der IT- und Kommunikationsbranche vortragen und diskutieren sollen. Doch die Bilanz fällt ernüchternd aus. Zwar wurden die etwa 250 Teilnehmer mit vielen Präsentationsfolien konfrontiert, doch die IT-Prominenz blieb die angekündigten Visionen meist schuldig. Auch das versprochene Networking hielt sich in Grenzen. Ob es das World Forum im nächsten Jahr wieder geben wird, muss bezweifelt werden. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 13/03 der ComputerPartner auf Seite 14. (wl) …mehr

  • Studie: Mittelstand ist an eigener Misere - teilweise - selber schuld

    An der Misere vieler mittelständischer Betriebe ist nicht die Politik, sondern sind die Unternehmen selbst schuld. Das behauptet der Berater und Unternehmer-Coach Christoph Trinkl in einem Beitrag der "Financial Times Deutschland" (FTD). Nach der Befragung von 500 Firmen lautet sein Fazit: Die Gewinneinbrüche sind zum großen Teil selbst verschuldet. So hat nur jede achte der von Trinkl beobachteten Firmen echte Alleinstellungsmerkmale aufzuweisen. Der Großteil sind Me-too-Anbieter, die aufgrund ihrer Vergleichbarkeit schnell unter Preisdruck geraten. Die Konsequenz sind sinkende Margen und Erträge, fehlende Mittel für Investitionen und Probleme mit dem Eigenkapital. Dazu kommt: Jeder dritte Unternehmer kalkuliert verkehrt, vor allem bei niedrigpreisigen Massengütern. Das führt häufig zu vorschnellen Rabattgewährungen, weil man glaubt, trotzdem noch einen positiven Deckungsbeitrag zu erwirtschaften. Die Folgen sind zurückgehende Liquidität und erhebliche Mehrkosten durch Zinsaufwendungen, von den Problemen mit der Hausbank ganz zu schweigen. Die Ertragskiller schlechthin sind natürlich die Kosten. Überkapazitäten bei der Büro-, Verkaufs- und Lagerfläche, ein zu breites Sortiment und hohe Lagerbestände belasten die Firmenkasse. Dazu kommen vielfach teure Überstunden durch fehlende innerbetriebliche Effizienz, mangelhafte Personalplanung und unstrukturierte Abläufe. In jedem dritten untersuchten Unternehmen gibt es ein Missverhältnis von Personalkosten zum Umsatz. (sic) …mehr

  • Irak-Krieg kann zu Störungen bei GPS-Navigationssystemen führen

    Sollte in den nächsten Tage die GPS-Navigation Autofahrer oder Segler vom Kurs abbringen, kann das ein deutliches Zeichen für die US-Kriegsaktivitäten im Irak sein. Wie der ADAC mitteilte, sei es sehr wahrscheinlich, dass die USA, bislang Monopolanbieter von zivilen GPS-Satellitendiensten, die Konstellation der Satelliten so verändern, dass in der Golfregion die maximale Leistungsfähigkeit erreicht wird. Dank der Signale aus dem All sollen nämlich Bomben und Marschflugköprer ihre Ziele auf den Meter genau treffen. In anderen Regionen der Erde müssten sich die Nutzer dann mit ungenaueren Positionsdaten begnügen. Diese Praktik wäre übrigens schon im letzten Golfkrieg angewandt worden.Es gäbe aber auch noch weitere mögliche Gründe, die sehr stark an den kalten Krieg erinnern. So sei es technisch möglich, die Genaugkeit der zivil genutzten GPS-Frequenzen bewusst zu verschlechtern. Durch eine Störung würde die bisherige Genauigkeit von zirka fünf Metern auf mehr als 100 Meter verschlechtert.So will man gegnerische Truppen in die Irre führen. Das war auch der Grund, warum Landkarten der ehemaligen DDR nicht immer die realen Straßen- und Flussläufe darstellten und Städte weit weg von ihrem tatsächlichen Standort eingezeichnet waren. (go) …mehr

  • Aus österreich: Armbanduhr mit integriertem Flash-Speicher

    Der österreichische Uhrenhersteller Laks bringt mit der "Memory Laks" eine analoge Armbanduhr mit integriertem Flash-Speicher auf den Markt. Die Uhr gibt es in drei Ausstattungen: mit 32 MB, 64 MB und 128 MB Speicherkapazität. Daten lassen sich über den USB-1.1-Stecker, der sich am Uhrenarmband befindet, mit dem PC austauschen. Bei Nichtgebrauch können USB-Stecker und das kurze Anschlusskabel im Armband verstaut werden. Eine Uhr mit 32 MB Speicher kostet 42 Euro, mit 64 MB 64 Euro sowie mit 128 MB 93 Euro. (kat) …mehr

  • Europäischer IT-Preis: 700.000 Euro zum Abräumen

    Die Europäische Kommission und der ´European Council of Applied Sciences, Technologies and Engineering´ (Euro-CASE) hat erneut den „IST-Preis" ( Information Society Technologies) ausgeschrieben. Der Award wird vergeben im Bereich ´Technologien der Informationsgesellschaft´ für innovative Dienstleistungen und Produkte. Europäische Unternehmen und Organisationen, die über ein innovatives IT-Produkt mit einem viel versprechenden Marktpotenzial verfügen, können sich bis spätestens 15. Mai bewerben. Den Gewinnern winken drei große Preise von je 200.000 Euro und 20 weitere Preise zu 5.000 Euro. Am 10.04.2003 findet ab 15:00 Uhr im Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, eine Informationsveranstaltung zum diesjährigen European IST-Prize-Wettbewerb statt, in deren Rahmen neben Informationen für potenzielle Teilnehmer auch weiterführende Fragestellungen thematisiert werden, die für innovative IT-Unternehmen von Belang sind. (hei) …mehr

  • HP holt für Built-to-Order-Produkte Also ABC mit an Bord

    Hewlett-Packard blickt auf ein Jahr "Top-Config" zurück und will das Beschaffungsmanagement für den Handel auch im laufenden Jahr mit weiteren Distributoren und zusätzlichen Produkten ausbauen. Am 1. April 2003 wird die Also ABC Trading GmbH als zusätzlicher Distributor an den Start gehen. Verhandlungen mit einem weiteren Disti sind derzeit noch nicht abgeschlossen. …mehr

  • T-Systems und Sony: Partnerschaft mit gemeinsamen Angeboten

  • Sun und Jentro kündigen "Killer-Applikation" fürs Handy an

  • Handwerks-Primus baut sich auf

    Das Handwerkspaket "Hwp-Win" von Sage KHK sorgte lange Zeit für Unmut. Nachdem die Schwachpunkte behoben sind, kauft der ERP-Hersteller jetzt einen seiner stärksten Widersacher. Mit dessen Händlern, Expertise und Kunden wollen die Frankfurter zum Marktführer avancieren. …mehr

  • Microbasic: Ultra DVD 5.0 Platinum-Version im Download-Shop

  • Neuer Notebook-Vertriebschef

  • Creative: "Initiative für besseren Klang" senkt Soundkarten-Preise

  • AMD kontert mit mobilen Prozessoren

    Kaum hatte Intel auf der Cebit seine Präsentation der mobilen Platform "Centrino" abgeschlossen, konterte AMD mit einer eigenen mobilen CPU-Reihe. …mehr

  • PC-Ware fährt mehrgleisig

  • Computerwoche: Trotz Krise verdienen IT-Manager immer noch

  • An Baustelle im Halteverbot geparkt

  • Secomp: tragbares Laufwerk für Speicherkarten

  • Benq: Notebook-Einführung für den deutschen Markt steht bevor

  • Menschen

  • PSI: weitere Entlassungen nicht ausgeschlossen

  • Blasser Prominententreff auf dem ICT World Forum

    Als "Davos der IT-Welt" war das zweitägige ICT World Forum in Hannover angekündigt worden. Doch dass die versammelteIT-Prominenz nicht viel mehr als Lieschen Müller wusste, wie der IT-Krise zu begegnen sei, hatten die wenigen Teilnehmer nicht erwartet. …mehr

  • VIA Technologies: Controller vereint Serial-ATA und Raid-Funktion

  • Scansoft erzielt positives Ergebnis

  • Eine Hand voll Canon-Drucker für Fotofreunde

    Auf die stetig wachsende Akzeptanz der Digitalkameras im Markt hat auch die Druckersparte von Canon reagiert. Drei der vier neuen Tintenstrahldrucker sind so genannte "Fotodrucker". …mehr

  • IBM: ein Supercomputer für Forschung in der Arktis

  • Ticker

  • DNT: Kombination aus MP3-Player, Diktiergerät und Radio

  • Ticker

  • Der Sun-Kvasy-Verbund beim Energieversorger Best Energy

    Die Zahl der Kunden des unabhängigen Energieversorgers Best Energy wuchs stetig, deshalb benötigte er ein neues Abrechnungssystem. Christine Ryll* erklärt, wie die SIV AG diese Aufgabe löste. …mehr

  • LXPN: Distributionsvereinbarung mit Ferrari

  • Actebis: 2002 Umsatzrückgang von zehn Prozent

  • Liebe Leserinnen, lieber Leser,

  • Flatrate mit integriertem Virenschutz

  • Budgets 2003 bleiben stabil - ROI wird Hauptthema

    Wieder steigende Nachfrage belebt die IT-Branche, und die Firmenbudgets werden sichzumindest stabilisieren. Cap Gemini Ernst & Young befragte deutsche IT-Leiter, welcheThemen dieses und die nächsten Jahre die Branche am stärksten bewegen werden. …mehr

  • Offensive: Igel-Chef Gloge macht sich für eine Thin-Client-Lobby stark

    Der IT-Flaute zum Trotz gibt es nach wie vor Branchensegmente, die sich nicht über ausbleibende Aufträge inklusive rückläufiger Umsätze beklagen können - ganz im Gegenteil. Dazu zählt die Gilde der Thin-Client-Anbieter. Diese ist durchwegs zufrieden mit ihren Geschäften. …mehr

  • Cebit goes New York: "Spannendste Veranstaltung 2003"

  • GfK: Marktforscher halten Trendwende 2004 für möglich

  • IG Metall: 60.000 Mitglieder in der ITK-Branche

  • Babylon: Indirekter Vertrieb soll forciert werden

  • Netzbetreiber haftet für 0190-Anbieter

  • Zwei Digicams zum Knipsen und Filmen

  • 3Com: ein Switch, der Daten und Strom liefert

  • Automatische mobile Datensicherung

  • Frank Roebers

    ist CEO (Chief Executive Officer) bei der PC-Spezialist Franchise AG. Unter den Marken PC-Spezialist und Microtrend vereint das Unternehmen bereits 1.000 Partner. Der Hobbypilot Roebers, der Jura studierte und eher zufällig in das PC-Geschäft rutschte, hält sich in seiner Freizeit beim Triathlon fit. www.pcspezialist.de …mehr

  • Microsoft: neuer Ärger mit den Wettbewerbshütern

  • Microsoft: preisreduzierte Geburtstags-Mäuse für die Kunden

  • FSC bleibt weiterhin auf Gewinnkurs

    Zum zweiten Mal in Folge konnte FSC ein Geschäftsjahr mit Gewinn abschließen. Das Unternehmen will auch in Zukunft stark auf den Fachhandel setzen. …mehr

  • Centrino: Mobilität ohne Grenzen

    Mit der Centrino-Technologie will Intel ein neues Zeitalter im mobilen Sektor einläuten. Dabei setzt der Chip-Gigant nicht nur auf einen neuen Prozessor, sondern bringt dazu passend auch neue Chips zur Unterstützung der CPU heraus. …mehr

  • Frontrange: Vertriebs- und Marketing-Lösung für KMUs

  • HP: Übermittlung von Verbrauchsdaten ist harmlos

  • Umsatzziel verfehlt, Verlust eingefahren

  • 15-Zoll-LCDs bald für 225 Euro

  • SAP startet Branchenprogramm für Business-One-Partner

    Der ERP-Hersteller SAP will Lücken bei Branchenfunktionen und Softwaremodulen seines KMU-Pakets "Business One" durch Partnerlösungen schließen. …mehr

  • Brother: drei Jahre Garantie auf alle Geräte

  • Arbeitsmarkt: Chancen von IT-Fachleuten drastisch verschlechtert

  • Mummert: Mehr Software-Ergonomie würde massiv Kosten sparen

  • Dell: 140 Mitarbeiter aus der Produktentwicklung entlassen

  • Neue Notebooks und erstes ergonomisches Display

  • Aus Office 11 wird Office 2003

  • Fujitsu: externe 2,5-Zoll-Festplatten mit bis zu 60 GB

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • W-LAN für SMB-Kunden

  • Newsticker

  • Yakumo: neue PDAs mit Telefon und Digitalkamera

  • Sony Ericsson: GPRS/Wireless-LAN-Karte für mobile Rechner

  • PC-Kette Comtech ist insolvent

  • HP: Der leichteste Ipaq kommt im April nach Europa

  • "Das ist die Cebit der harten Arbeit"

    Auch in diesem Jahr war die Messe nicht wirklich mit Highlights gesegnet - weder bei Produkten noch bei Aussteller- oder Besucherzahlen. …mehr

  • Studie: Computerspielzeug macht Kinder kommunikativer

  • Ticker

  • Laks: Armbanduhr mit integriertem Flash-Speicher

  • COS: Portfolio um HP-Netzwerkprodukte erweitert

  • LSI Logic: SCSI-Raid-Adapter mit zwei 320-MB/s-Kanälen

  • IP-Fullservice über indirekten Vertrieb

  • Die Cebit ist, was sie ist - nicht mehr und nicht weniger

  • Geteilte Meinungen zum "Reseller-Park"

  • Experten warnen: Drei Prozent der User sind Internet-Junkies

  • Transmeta: Prozessor verarbeitet acht Instruktionen pro Taktzyklus

  • "Wie war doch gleich Ihr Name?"

    Der erste Kontakt ist prägender Natur, er stellt quasi die Visitenkarte eines Unternehmens dar. Um am Telefon die fehlenden optischen Eindrücke zu kompensieren, bedarf es einer professionellen Gesprächsführung. Rainer Baber* weiß, wie man ein Telefonat richtig strukturiert. …mehr

  • Zwei Pfund Notebook

  • Ticker

  • SAP: mit kleinen Projekten gegen die Krise

  • Keine Ruhe bei Tech Data: Finanzchef Löffler musste gehen

    Tech Data startete mit einer schlechten Nachricht in die diesjährige Cebit: Vergangenen Dienstag musste Finanzchef Martin Löffler Knall auf Fall den Broadliner verlassen. Seine Nachfolge trat mit sofortiger Wirkung Traudl Dawidowitsch an. Beobachtern zufolge reagierte die Tech-Data-Mannschaft gelassen auf den Wechsel. …mehr

  • Message Labs: Wachtürme schützen vor Viren und Spam

    Anfang dieses Jahres nahm Message Labs seine Geschäftstätigkeit in Deutschland auf. Der Security-Service-Provider sucht nun Vertriebspartner. …mehr

  • Cebit: Mummert sieht drei Gründe für die Besucherflaute

  • Kostenlose ERP-Zertifizierung

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  • Ferrari: "Unsere Produkte können mehr als Faxen"

    Ferrari Electronic hat den Produktnamen "Ferrari-Fax" in die zweite Reihe geschickt und sich eine neue Dachmarke zugelegt. Damit einher ging zudem eine Vereinfachung des Produktportfolios. …mehr

  • Sony: IT und Unterhaltungselektronik bandeln an

  • Microsoft bündelt Vertriebskanäle

    Der Softwaregigant Microsoft bringt seine Vertriebskanäle für das Mittelstandsgeschäft unter einen Hut. Für Partner der bisher getrennten Channels bleibt das nicht ohne Auswirkungen. …mehr

  • Asus: portables CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk

  • Optimierung der Geschäftsprozesse steht hoch im Kurs

    Auch wenn die meisten Unternehmen ihren IT-Gürtel enger schnallen - an der Optimierung der Geschäftsprozesse wird nicht gespart. Das geht aus einer Umfrage unter 150 deutschen IT-Entscheidern für den "Business Process Report 2002" hervor. …mehr

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  • Business One und Primergy im Bundle

  • Hummingbird: Brücke von Windows-PC zu Unix-Server

  • "Wir positionieren uns als Dell des indirekten Kanals"

    Gleich zwei Veränderungen im Top-Management sind Folge einer Umstrukturierung beim IT-Hersteller Acer: Walter Deppeler und Oliver Ahrens steigen eine Stufe nach oben. Über die weitere Ausrichtung des Unternehmens sprach der frischgebackene Vice President Deppeler mit ComputerPartner. …mehr

  • René Wimmers

  • Kundenpflege = CRM + Bauchgefühl

    Zum offenen Brief "Kundenpflege ist oft rausgeschmissenes Geld" in ComputerPartner 9/03, Seite 3, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Schneller Multi fürs Büro

  • Mobilfunk: O2 testet Musik-Download für Handys

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