Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 27.03.2003

  • Samsungs Laserdrucker kommuniziert drahtlos

    Einen Drucker im Büro beliebig zu verschieben war bisher mit lästigem Kabel-Umstecken verbunden. Geht es nach Samsungs neuem Laserdrucker "ML-2152W", gehört dies der Vergangenheit an. Denn dank Wireless LAN (802.11b) lässt sich der Drucker kabellos ins Netzwerk integrie-ren. Auch Außendienstmitarbeiter dürften sich über dieses Feature freuen: Um zu drucken, muss das Notebook nicht erst an den Printer angestöpselt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der mobile Rechner ebenfalls Wireless LAN besitzt. So steht einer drahtlosen Kommunikation nichts mehr im Weg. Neben dem Flaggschiff ML-2152W präsentiert Samsung die Drucker "ML-2150" und ML-2151N". In der Zielgruppe sind sich alle drei einig: Sie adressieren Arbeitsgruppen in kleineren und mittleren Unternehmen.Flinke Printer mit hoher Auflösung Bei einer Auflösung von 1.200 dpi bringen die A4-Drucker 20 Seiten pro Minute zu Papier. Auf Wunsch erstellen alle drei auch doppelseitige Ausdrucke (Duplex). Die erste Seite soll nach zwölf Sekunden im Ausgabefach liegen, als Aufwärmzeit gibt Samsung rund 50 Sekunden an. Bei einem Gewicht von 13,5 Kilogramm messen die Geräte 386 x 436 x 329 Millimeter. Standardmäßig sind sie mit 16 MB Speicher ausgerüstet, der sich bis auf 144 MB erweitern lässt. Für eine schnelle Datenverarbeitung soll der Samsung-SPGPm-Prozessor mit 166 MHz sorgen.Auf Knopfdruck Verbrauchsmaterial sparen Die Drucker fassen 600 Blatt Papier, optional ist eine zweite Papierkassette erhältlich, die sich mit 500 Blatt bestücken lässt. Auch in puncto Wirtschaftlichkeit sollen sich die Drucker von Konkurrenzprodukten abheben: Auf Knopfdruck lassen sich bis zu 40 Prozent Toner sparen, verspricht Samsung. Die Druckqualität soll davon kaum beeinträchtigt werden. Standardmäßig reicht eine Tonerkassette für 8.000 Seiten bei fünfprozentiger Schwärzung, verspricht Samsung. über die Papiersparfunktion lassen sich obendrein größenreduzierte Kopien erstellen, sodass bis maximal 16 Vorlagen auf eine Seite passen. Zahlreiche Schnittstellen Alle drei Drucker besitzen neben einem Parallelport eine USB-2.0-Schnittstelle. Der ML-2151N ist zusätzlich mit einem Ethernet- 10/100-Base-TX-Netzwerk-Printserver (ML-2151N) ausgerüstet, der ML-2152W obendrein mit Wireless LAN. Zum Lieferumfang gehört die Netzwerkmanagement-Software Samsung Sync Thru. Neben Windows sind die Drucker kompatibel mit Linux, Mac OS, Solaris, HP-UX sowie SCO Unix. KurzgefasstHersteller: SamsungProdukte: Laserdrucker ML-2150/2151N/2152WProduktgruppe: DruckerZielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen, ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: zweites bzw. drittes Quartal 2003Preise: stehen noch nicht festVerkaufsargumente: Laserdrucker mit 1.200 dpi Auflösung, hoher Druckgeschwindigkeit und Duplexdruck. Der ML-2152W ist Wireless-LAN-fähig.ComputerPartner-Meinung: Alles in allem Arbeitstiere für Büros, mit dem sich Verbrauchsmaterialien wie Papier und Toner um einiges reduzieren lassen. Mit dem ML-2152W lässt sich dank Wireless LAN zudem lästiger Kabelsalat verme. (kat)Infos: www.samsung.de …mehr

  • Einstieg in Mobile Computing ohne große Abstriche

    Die Tronic 5 mobile Computer GmbH aus Königsbrunn stellt ein satt ausgestattetes Notebook für Newcomer in der Welt des Mobile Computing vor. Das Gerät trägt die Bezeichnung "Worldbook 4 entry" und kommt mit einem 14,1-zölligen TFT-Display daher. Laut Hersteller lässt sich auch ein externer Monitor anschließen. Beim Herzstück des mobilen Rechners, dem Prozessor, hat der Käufer die Qual der Wahl: Soll es ein Intel-Celeron-Prozessor mit zwei Gigahertz oder ein Pentium4 mit bis zu 2,8 GHz sein? Auch bei der Festplatte muss er sich entsche. Sie bietet standardmäßig 20 Gigabyte Speicherplatz, möglich ist aber auch eine Variante mit 60 GB. Der flüchtige Speicher umfasst 256 Megabyte und ist auf maximal 1.024 Megabyte erweiterbar. Eingebauter Combo-Drive Das Notebook verfügt über ein Floppy-Laufwerk und einen Combo-Drive. Dieses liest CDs mit 24facher Geschwindigkeit, brennt CDs und spielt darüber hinaus auch DVDs ab. Da der Rechner zudem einen TV-Out-Anschluss besitzt, kann man sich den Inhalt einer DVD auch im Fernsehen ansehen. Die serienmäßige Ausstattung des Worldbook 4 entry bietet neben einer seriellen Schnittstelle auch einen parallelen Port für den Anschluss eines Druckers. Ein Infrarot-Interface soll den Datenaustausch beispielsweise mit einem Handy erleichtern. Der integrierte 10/100-Ethernet-LAN-Port ermöglicht die Kommunikation mit einem internen Netzwerk oder den Anschluss eines DSL/Kabelmodems für die Highspeed-übertragung von Daten aus dem Internet. Die Einwahl ins Web ist aber auch über das eingebaute 56k-Modem möglich. Zwei USB-Ports, eine Firewire-EEE-1394-Schnittstelle sowie ein PCMCIA-Steckplatz runden die Kommunikationsmöglichkeiten ab. KurzgefasstHersteller: Tronic 5Produkt: Notebook Worldbook entry 4Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Notebook-EinsteigerPreis: ab 1.100 EuroVerfügbarkeit: ab AprilVerkaufsargumente: Dieses Modell ermöglicht den Einstieg zu einem sehr niedrigen Preis. Der Anwender verzichtet dabei weder auf Leistung noch auf Tempo.ComputerPartner-Meinung: Ein gelungenes Einsteigermodell zu einem akzeptablen Preis. (de)Info: www.tronic5.de …mehr

  • Controller Head mit geringem Platzbedarf

    Das Gerät kommt mit Zwei-Gigabit-Fibre-Technik daher und beherrscht wahlweise FC-AL, Point-to-Point oder Switch Fabric. Der Anwender könne es mit den Ra-Leveln 0, 1, 0 + 1, 3, 5, 30 oder 50 betreiben, so das Unternehmen. Nra und Jbod seien ebenfalls möglich.Im Dual Active Redundant Mode stehen sechs redundante Kanäle zur Verfügung, im Dual Single Mode sind es zwölf. Die einzelnen Kanäle lassen sich als Host- wie auch als Plattenkanal nutzen. Dank der Small Form Factor Pluggables (SFPs) gestalte sich der Anschluss äußerst flexibel, heißt es weiter. Das Innenleben Die Controller des Systems arbeiten mit einem Power-PC-750CXe-Prozessor mit 400 Megahertz. Die verwendete 64-Bit-PCI-Architektur ermöglicht einen Durchsatz von bis zu 700 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 350 MB/s beim Schreiben unter Ra-Level 5. Controller, Netzteile, Lüfter und die Fibre-Channel-Interfaces können redundant konfiguriert werden und sind im laufenden Betrieb austauschbar. Durch die gleichfalls integrierte Hot-Swap-Fähigkeit sei der Controller Head für Hochverfügbarkeitslösungen geeignet, so Starline. KurzgefasstHersteller: Starline ComputerProdukt: Controller Head Eon-Ra 2510FSProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: NetzwerkbetreiberPreis: 16.490 EuroVerkaufsargumente: Dieses Platz sparende Gerät ist sehr praktikabel zu handhaben und äußerst flexibel. Ausschließlich exzellente technische Komponenten garantieren eine hohe Performance. ComputerPartner-Meinung: Aufgrund der Platz sparenden Bauweise und der Möglichkeit, alle wichtigen Komponenten während des Betriebs auszutauschen, ist der recht hohe Preis voll gerechtfertigt. (de)Info: www.starline.de …mehr

  • Philips-Projektoren: gewappnet gegen Diebstähle

    Das neue Philips-Quartett fällt in die Gruppe der LCD-Projektoren und lässt sich in Zweiergruppen teilen: Die be jeweils 3,7 Kilogramm schweren Geräte aus der bSure-Reihe sollen vor allem Bildungseinrichtungen ansprechen; die be jeweils 7,6 Kilogramm schweren Geräte aus der PXG-Reihe eignen sich eher für die Festinstallation in großen Sitzungs- und Konferenzräumen.Unter der Schallmauer von 30 Dezibel Mit einem Geräuschpegel von 27 beziehungsweise 29 Dezibel gehören der "bSure SV2" und der "bSure XG2" nach Angaben des Herstellers zu den leisesten derzeit erhältlichen Projektoren. Sie arbeiten mit einem Lichtstrom von 1.500 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 300:1. Wie ihre Namen verraten, unterstützen der bSure SV2 Auflösungen von bis zu 800 x 600 Pixel (SVGA) und der bSure XG2 bis zu 1.024 x 768 Pixel (XGA).Da die Geräte nach den Vorstellungen von Philips vor allem in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zum Einsatz kommen sollen, wo die Gefahr, gestohlen zu werden, höher ist als beispielweise in Unternehmen, sind sie mit "Security Max", einem Konzept für die Diebstahlsicherung, ausgestattet. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, ein Kensington-Schloss anzubringen. Außerdem lassen sich die Projektoren derart programmieren, dass sie sich nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden abschalten und ohne den richtigen Code nicht mehr in Betrieb nehmen lassen. Den bSure SV2 gibt es für 2.400 Euro, den bSure XG2 für 3.500 Euro.In einer anderen Liga spielen die ebenfalls neu erschienenen Modelle "Proscreen PXG30" und "Proscreen PXG30 Impact" - sowohl technisch als auch preislich. Der erstgenannte Projektor kommt mit einem Lichtstrom von 2.500 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 700:1 daher, das zweitgenannte Modell weist Werte von 3.200 Ansi-Lumen und 800:1 auf. Bei be findet sich eine Auflösung von bis zu 1.280 x 1.024 Pixel (SXGA).Philips hebt zudem Funktionen hervor, die eine hervorragende Vät gewährleisten sollen. Ein digitaler Kammfilter und eine 3D-Rauschunterdrückung kompensieren demnach unerwünschte Effekte wie schimmernde Muster oder Farbrauschen. Und eine Korrektur der Farbuniformität soll unerwünschte Schatten ausgleichen. Der Proscreen PXG30 kostet 6.600 Euro, der Proscreen PXG30 Impact 9.000 Euro.KurzgefasstHersteller: PhilipsProdukte: LCD-Projektoren bSure SV2/XG2Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: vor allem BildungseinrichtungenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 2.400/3.500 EuroVerkaufsargumente: Die Philips-Geräte fallen durch geringe Betriebsgeräusche und Schutzsysteme gegen Diebstahl auf.ComputerPartner-Meinung: Mit Betriebsgeräuschen unter 30 Dezibel können bisher nur wenige Vergleichsprodukte aufwarten. Und Diebstahlsicherungen sind bei Projektoren derzeit noch rarer anzutreffen. Ansonsten: Standard. (tö)Infos: www.philips.de …mehr

  • Es muss nicht immer Vesa sein

    Die IQ Automation GmbH kündigt einen neuen Flachbildschirm aus der "Flat-Man"-Reihe für industrielle Prozessleitsysteme an. Das Besondere an dem 20,1-Zoll-TFT-Monitor: Er verarbeitet auch Non-Vesa-Signale problemlos. Wie der Hersteller mitteilt, entsprechen Frequenz und Timing vieler älterer Prozessrechner oder SPS-Steuerungen nicht dem heutigen Vesa-Standard. Der Bildschirm hat einen Betrachtungswinkel in horizontaler wie vertikaler Richtung von 170 Grad. Sein Kontrastverhältnis beziffert das Unternehmen auf 500:1, während der Helligkeitswert 250 Candela pro Quadrat-meter betrage. Die Reaktionszeiten liegen bei 15 (Anstieg) beziehungsweise 10 Millisekunden (Fall). Der Frequenzbereich überstreicht horizontal 15 bis 106,3 Kilohertz und vertikal 50 bis 85 Hertz. Zusätzlich integrierte DVI-D- und SDI-Schnittstellen sollen für brillante Bildqualität ohne Umwandlungsverluste von digital auf analog sorgen. KurzgefasstHersteller: IQ AutomationProdukt: Flachbildschirm Flat-Man 20,1 ZollProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: IndustriePreis: unter 3.000 Euro (projektabhängig)Verkaufsargumente: Dieser Flachbildschirm verarbeitet Non-Vesa-Signale, hat äußerst gute ergonomische Werte und ist mit der neuesten Panel-Technik ausgestattet. ComputerPartner-Meinung: Ein sehr sinnvolles Produkt, das eine bestimmte Marktnische gezielt ins Auge fasst. (de)Info: www.iq.automation.com …mehr

  • Benq: Flachbildschirme mit Kartenleser

    In mindestens drei Bereichen sind nach Meinung der Benq Deutschland GmbH die be neuen Flachbildschirme "FP591" und "FP791" einsetzbar: in Büroumgebungen, als Unterhaltungsgerät zu Hause und als Hilfsmittel für Hobbyfotografen, die mit einer Digitalkamera arbeiten.Der Grund für Letzteres liegt in einer Eigenschaft, die zurzeit noch bei wenigen Monitoren anzutreffen ist: Die Benq-Neuheiten besitzen auf der Gehäuseoberseite Steckplätze für Flash-Speicherkarten. Multimedia-, Secure-Digital-, Smartmedia- und Compact-Flash-Karten lassen sich somit an dieser Stelle auslesen. Der Hersteller hebt hervor, dass sich die auf den Karten abgespeicherten Digitalbilder über diese Steckplätze zumindest betrachten lassen, ohne dass der Computer in Betrieb sein muss.Nicht alltäglich für einen Flachbildschirm ist auch die auf Wunsch erhältliche TV-Box mit Fernbedienung, Composite- und S-V-Eingang. Auf diese Weise lassen sich die FP591 und FP791 auch als LCD-TV-Geräte einsetzen. Bei der TV-Box handelt es sich um ein externes Gerät, in dem sich ein TV-Tuner befindet.Unterschiedliche Größen Was die technischen Spezifikationen betrifft, untersche sich die be Monitore nur geringfügig voneinander. Der FP591 besitzt ein 15 Zoll großes Display und arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, der Bildschirm des FP791 m 17 Zoll in der Diagonale und kann Objekte mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel darstellen.Be Geräte zeichnen sich durch ein Kontrastverhältnis von 450:1 und eine Leuchtdichte von 500 Candela pro Quadratmeter aus. Die durchschnittliche Reaktionszeit der Displays liegt bei 16 Millisekunden. Bei be sind ein analoger VGA- und ein digitaler DVI-D-Eingang vorhanden. Erwähnenswert sind zudem die eingebauten Lautsprecher, deren Flächen sich unterhalb und seitlich des Bildschirms entlang ziehen.KurzgefasstHersteller: BenqProdukte: Flachbildschirme FP591/FP791Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem Besitzer von DigitalkamerasVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 699/899 Euro (inklusive TV-Box)Verkaufsargumente: Die be Monitore eignen sich auch dazu, Flash-Speicherkarten auszulesen oder ohne Zuhilfenahme eines PCs wenigstens zu betrachten.ComputerPartner-Meinung: Einer der ersten Hersteller, der Monitore mit einem Speicherkartenleser anbietet. Für Hobbyfotografen mit einer Digitalkamera eine durchaus sinnvolle Lösung. (tö)Infos: www.benq.de …mehr

  • Eine Digicam für Schlankheitsfanatiker

    Ganz auf schlank setzt die Casio Europe GmbH mit ihrer 3,2-Megapixel-Kamera "Exilim EX-S3". Das Modell kommt mit den Maßen 89,5 x 57 x 11,7 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe) schon fast in die Nähe einer Scheckkarte. Das Gewicht gibt das Unternehmen mit 72 Gramm an (ohne Batterie und Speicherkarte). Nach nur einer Sekunde sei das Gerät einsatzbereit, heißt es weiter, und auch die Auslöseverzögerung sei mit 0,01 s äußerst niedrig. Die Mini-Kamera besitzt einen optischen Sucher und ein zweizölliges Display. Der eingebaute Blitz bietet die Funktionen Auto, On, Off und Red-Eye-Reduction. Bei Bedarf kann der Fotofreund einen vierfachen digitalen Zoom nutzen. Möglich sind außerdem 30 Sekunden lange Movies mit Tonaufzeichnung sowie eine Best-Shot-Funktion, die per einfachem Knopfdruck 15 voreingestellte Motivprogramme verfügbar macht. (de)KurzgefasstHersteller: CasioProdukt: Digitalkamera Exilim EX-S3Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: designorientierte HobbyknipserVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 399 EuroVerkaufsargumente: Diese elegante Digitalkamera beeindruckt durch ihre schlanke Eleganz und ihr geringes Gewicht. Dennoch muss der Anwender auf kein modernes Feature verzichten. ComputerPartner-Meinung: Das Produkt ist empfehlenswert für Leute mit wenig Platz und dem Bedürfnis, durch schicke Accessoires aufzufallen. (de)Info: www.casio.de …mehr

  • Super statt Diesel: Arbeitnehmer haftet

    Ein Arbeitnehmer, der das ihm vom Arbeitgeber dienstlich zur Verfügung gestellte Dieselfahrzeug zunächst mit 20 Liter Superbenzin betankt und nach Entdeckung seines Irrtums sich damit begnügt, den Tank mit 40 Liter Dieselkraftstoff aufzufüllen, um dann weiterzufahren, ist für die dadurch entstandenen Schäden grundsätzlich voll verantwortlich. Der Arbeitnehmer hat den Schaden grob fahrlässig herbeigeführt und muss dem Arbeitgeber die Reparaturkosten (Ersatz von Kraftstoffhauptfilter und Einspritzpumpe) ersetzen (Arbeitsgericht Köln, Az.: 9 Ca 12433/01). (jlp) …mehr

  • Online-Shop: Bloße Bestätigung ist noch kein Kaufvertrag

    Kaufverträge kommen auch bei Bestellungen im Internet erst durch Angebot und Annahme zu Stande. Die bloße Bestätigung des Eingangs einer Bestellung führt noch nicht zum Vertragsabschluss. Das hat das Amtsgericht Wolfenbüttel entschieden (Az: 17 C 477/02). Bei einem Berliner Internethandelshaus konnte man sich im vergangenen Jahr vor Bestellungen nicht retten. Grund war ein Fehler im Katalog, der dazu führte, dass Festplatten mit einem Marktwert von mehr als 100 Euro zum Preis von 1 Euro geführt wurden. Auch Herr S. fand dieses Angebot unwiderstehlich und bestellte insgesamt mehr als 40 der angebotenen Platten. Selbstverständlich fiel der Fehler auf, so dass alle Besteller noch am selben Tag mit einer E-Mail über den Irrtum informiert wurden. Die meisten Besteller haben sich damit abgefunden. Nicht so Herr S., der ins-gesamt zirka 4.000 Euro Schadensersatz verlangte. Zur Begründung verwies er darauf, dass der Händler den Eingang der Bestellung bestätigt hatte, so dass die Hinweis-Mail zu spät gekommen sei.Eine entsprechende Bestätigung schreibt aber § 312 e Abs.1 Nr.3 BGB ausdrücklich vor. Demnach ist dem Kunden im Internet unter anderem unverzüglich nach der Bestellung deren Zugang zu bestätigen. Für den Abschluss eines wirksamen Kaufvertrages reicht das deshalb nicht aus. Vielmehr bedarf es einer eindeutigen Annahmeerklärung seitens des Händlers, urteilte das Amtsgericht Wolfenbüttel.Christof Elßner, Rechtsanwalt in der auf Internetrecht spezialisierten Berliner Kanzlei Härting leitet aus der Entscheidung einen Ratschlag ab: "Internet-Händler sollten darauf achten, dass Bestätigungen nach § 312 e BGB klar als solche erkennbar sind, um risikoreiche Streitigkeiten um einen etwaigen Vertragsschluss zu vermeiden." (rk) …mehr

  • Benq: Flachbildschirme mit Kartenleser

    Die be Flachbildschirme "FP591" und "FP791" von Benq zeichnen sich durch eine Eigenschaft aus, die zurzeit noch bei wenigen Monitoren anzutreffen ist: Sie besitzen auf der Gehäuseoberseite Steckplätze für Flash−Speicherkarten. Multimedia−, Secure−Digital−, Smartmedia− und Compact−Flash−Karten lassen sich somit an dieser Stelle auslesen. Somit sind die Monitore auch als Hilfsmittel für Hobby−Fotografen, die mit einer Digitalkamera arbeiten, gedacht. Der Hersteller hebt hervor, dass sich die auf den Karten abgespeicherten Digitalbilder über diese Steckplätze zumindest betrachten lassen, wenn der Computer ausgeschaltet ist.Nicht alltäglich für einen Flachbildschirm ist auch die auf Wunsch erhältliche TV−Box mit Fernbedienung, Composite− und S−V−Eingang. Auf diese Weise lassen sich die FP591 und FP791 auch als LCD−TV−Geräte einsetzen. Bei der TV−Box handelt es sich um ein externes Gerät, in dem sich ein TV−Tuner befindet.Was die technischen Spezifikationen betrifft, untersche sich die be Monitore nur geringfügig. Der FP591 besitzt ein 15 Zoll großes Display und arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, der Bildschirm des FP791 m 17 Zoll in der Diagonale und kann Objekte mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel darstellen. Bei be ist ein analoger VGA− und ein digitaler DVI−D−Eingang vorhanden.Inklusive TV−Box kosten die Monitore 699 beziehungsweise 899 Euro. (tö) …mehr

  • Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland: Exklusiv-Studie von ComputerPartner

    Bereits das fünfte Jahr hintereinander führte die Redaktion ComputerPartner eine Befragung unter den größten deutschen Systemhäusern durch. Und das fünfte Mal in Folge erwies sich CC Compunet als das umsatzstärkste Unternehmen im indirekten Vertrieb. Genauso wie im Vorjahr belegte die Bechtle AG den zweiten Platz. Mit der vorgestern verkündeten Übernahme der PSB AG können die Schwaben diese Position sogar nach hinten absichern. Die letztjährige Nummer drei des ComputerPartner-Rankings, ADA-HAS, konnte diese Platzierung diesmal nicht halten. Ein dramatischer Umsatzrückgang um 19,5 Prozent ließ das niederrheinische Systemhaus auf Platz vier zurückfallen. Die neue Nummer drei 2003 ist die PC Ware AG. Ein phänomenaler Umsatzzuwachs um fast ein Drittel katapultierte die Ostdeutschen aufs Treppchen. Das detaillierte Ranking sowie weitere Fakten und Analysen zum deutschen Systemhaus-Markt können Sie im Sonderheft "ComputerPartner-Compact" nachlesen, das der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe beiliegt. Alle darin enthaltenen Beiträge liegen auch elektronisch auf der ComputerPartner-Website vor. (rw) …mehr

  • Kratzer haben keine Chance: Neue CD- und DVD-Rohlinge von MPO

    MPO Media präsentiert CD- und DVD-Rohlinge, deren Schreibseite kratzfest sein soll. So seien Beschädigungen oder Datenverlust auf einer Silberscheibe durch Kratzer praktisch unmöglich, verspricht der Hersteller. Dazu wird in einem speziellen Produktionsverfahren auf die Schreibseite der Rohlinge eine Lackschicht aufgebracht. Die Markteinführung der Rohlinge ist laut MPO Media für das dritte Quartal geplant. Preise nannte der Hersteller noch nicht. (kat) …mehr

  • Elsa GmbH mit Lieferschwierigkeiten

    Viele Gerüchte über angebliche Schwierigkeiten belasten die neue Elsa GmbH. Zu ihnen möchte die Elsa-Geschäftsführung derzeit nicht Stellung nehmen. Tatsache aber ist: Elsa hat Lieferschwierigkeiten bei den Grafikkarten „Gladiac 9500 Pro" und der kleineren Version „Gladiac 9500". Seit zwei Monaten, wie Thomas Kettenich, Marketingleiter der neuen Elsa GmbH, gegenüber ComputerPartner bestätigte. Man habe in Aachen nicht damit gerechnet, dass die Nachfrage nach den Karten mit ATI-Chips die hauseigene Planung zur Makulatur machen würde. „Wir haben sie nicht in ausreichender Zahl auf Lager", assistiert Produktmanager Olaf Liebelt. Doch man arbeitet an den Nachfolgemodellen 9200, 9600 und 9800. Mit Hochdruck, so dass man bei Elsa davon ausgehe, „Mitte des kommenden Monats" (Liebelt) wieder liefern zu können. Bis dahin müssten die Aachener mit dem Lieferproblem leben. Denn man wolle den Käufern keinen „Zwischenpuffer mit Altprodukten" zumuten. „Wir gehen nicht mit zweitklassigen Produkten in den Markt", versichert Liebelt. Dass Distributoren die missliche Situation von Elsa nicht erfreut zur Kenntnis nehmen, bestreitet man in Aachen nicht. Damit diese nicht abspringen, was im Retail-Markt leicht der Fall ist, da dort sofortige Produktverfügbarkeit ein K.O.-Kriterium ist, habe man mit ihr Sonderkonditionen, also bessere Konditionen, vereinbart. „Insgesamt sind wir dabei, die Probleme zu beheben", erklärte Kettenis. Mehr dazu lesen Sie in der kommenden ComputerPartner 14/2003. (wl) …mehr

  • Samsungs Laserdrucker kommuniziert drahtlos

    Einen Drucker im Büro beliebig zu verschieben war bisher mit lästigem Kabel-Umstecken verbunden. Geht es nach Samsungs neuem Laserdrucker „ML-2152W", gehört dies der Vergangenheit an. Denn dank Wireless LAN (802.11b) lässt sich der Drucker kabellos ins Netzwerk integrieren. Neben dem Flaggschiff präsentiert Samsung die Drucker „ML-2150" und ML-2151N". Bei einer Auflösung von 1.200 dpi bringen die A4-Drucker 20 Seiten pro Minute zu Papier. Auf Wunsch erstellen alle drei auch doppelseitige Ausdrucke. Die erste Seite soll nach 12 Sekunden im Ausgabefach liegen, als Aufwärmzeit gibt Samsung rund 50 Sekunden an.Auch in puncto Wirtschaftlichkeit sollen sich die Drucker von Konkurrenzprodukten abheben: Auf Knopfdruck lassen sich bis zu 40 Prozent Toner sparen, verspricht Samsung. Die Druckqualität soll davon kaum beeinträchtigt werden. Standardmäßig reicht eine Tonerkassette für 8.000 Seiten bei fünfprozentiger Schwärzung, verspricht Samsung. Über die Papiersparfunktion lassen sich obendrein größenreduzierte Kopien erstellen, sodass bis maximal 16 Vorlagen auf eine Seite passen. Eine USB 2.0-Schnittstelle ist an Bord. Samsung will die Drucker im zweiten/dritten Quartal auf den Markt bringen. Preise stehen noch nicht fest. (kat) …mehr

  • PC-Spezialist Ergebnis 2002: Gewinn stieg, Umsatz fiel

    Die PC-Spezialist Franchise AG und die angeschlossene Fachhandelskooperation Microtrend gaben gestern ihr Ergebnis für das vergangene Geschäftsjahr bekannt: Zwar lag der Umsatz 2002 unter dem Vorjahr, trotzdem wies das Unternehmen keine Einbußen im Ergebnis aus. PC-Spezialist bezifferte gestern seinen Gesamtumsatz auf 13,18 Millionen Euro (2001: 14,1 Millionen Euro). Den Unternehmensüberschuss gab die PC-Kette mit 3,37 Millionen Euro an; der gleichen Wert wie im Vorjahr. Das Ebit konnten die Filialisten um 7,7 Prozent auf 4,78 Millionen Euro steigern. Die Ebit-Marge erhöhte die Aktiengesellschaft auf 36,3 Prozent (2001: 31,5 Prozent). Die Zahl der Franchisenehmer und Kooperationsmitglieder stieg insgesamt auf 1.026 Partner (2001: 914): Microtrend zählt jetzt 900 Partner (Vorjahr: 784). Die Zahl der Franchisenehmer reduzierte sich im vergangenen Jahr von 130 auf 126. (ch) …mehr

  • Analysten: 2003 überrunden Smartphones die Handhelds

    Die Absatzzahlen der Smartphones werden noch in diesem Jahr die der Handhelds überrunden. Dieser Meinung sind die Analysten von Canalys in ihrem Report „EMEA Mobile Device Trends 2003". Andy Buss, Senior Analyst bei Canalys, schätzt, dass 2003 in Europa, Asien, Afrika und im mittleren Osten (EMEA) rund 3,3 Millionen Smartphones verkauft werden, an Handhelds jedoch nur 2,8 Millionen.Für Buss sind die Handhelds derzeit überhaupt in einer Identifikations-Krise. Er warnt die Anbieter davor, auf die Smartphone-Konkurrenz einfach mit Funk-Handhelds zu antworten. „Solche Geräte geben ärmliche Telefone ab. Sie sind zu unhandlich und zu teuer", sagt der Analyst. Seiner Meinung nach liegt die Zukunft der Handhelds nicht in einer zusätzlichen SIM-Karte, sondern im Ausbau der Bluetooth-Fähigkeit.Laut dem Report geben die Smartphones immer bessere Organizer ab. Das Nokia-Smartphone 7650 sei zumeist noch wegen der eingebauten Digitalkamera gekauft worden. Bei Geräten wie dem Sony Ericsson P800 realisierten die Leute aber, dass der Vorteil, nur mehr ein Device zu benötigen, die Kompromisse in Bezug auf Organizer-Funktionen mehr und mehr aufwiegen, so der Analyst weiter.Auf der anderen Seite wird es laut Buss aber auch in Zukunft Leute geben, die nicht auf die Handheld-Charakteristika wie den größeren Screen verzichten wollen. Dies könnten die Handheld-Anbieter zu ihrem Vorteil nutzen, vorausgesetzt die Bluetooth-Ausstattung der Handys nehme zu und GPRS werde günstiger. Canalys sagt deshalb auch dem Handheld-Markt in den nächsten Jahren gute Wachstumschancen voraus. (gn) …mehr

  • Rabatt-Aktion bei HP

    Bis 30. April bietet Hewlett-Packard seinen Fachhandelspartnern für spezielle, individuell konfigurierbare Bundles satte Rabatte von bis zu 450 Euro. Als Basis des Paketes offeriert HP verschiedene Drucker und Scanner, die mit HP Desktops, Notebooks und Workstations kombiniert werden können. Insgesamt können 27 verschiedene Modellserien zum Paket zusammengestellt werden. Das Besondere: Der Preisnachlass gilt selbst dann, wenn die einzelnen Geräte von unterschiedlichen autorisierten Distributoren bezogen werden.Laut Joachim Weiss, Leiter Channel Marketing bei HP, erlauben die Bundles Hunderte von Kombinationsmöglichkeiten. Dabei laufe die gesamte Abwicklung vollautomatisch ab. Für die Teilnahme müsse sich der Fachhändler lediglich online registrieren oder per Fax anmelden. Weitere Informationen sind im Internet unter der Adresse www.hppromo.de erhältlich.(go) …mehr

  • Freeware-Datenbank bietet Oracle Co. die Stirn

    Ab sofort verfügt MySQL über Funktionen, die diese quelloffene Datenbank auch im Produktivbereich als einsetzbar erscheinen lassen. Die neueste Version der schwedischen Software enthält etwa einen sogenannten Abfrage-Cache, der bereits von Anwendern getätigte Abfragen im Wiederholungsfall schneller beantworten vermag. Ferner beinhaltet die Freeware eine Transaktions-Engine, einen Volltext-Indexer sowie Hilfen zur rascheren Migration von anderen Datenbanken auf MySQL. Das Release 4.0.12 hat sich einem dreimonatigen Test unter produktionsnahen Bedingungen unterzogen und dabei erzielte MySQL bezüglich Performance und Skalierbarkeit ähnlich gute Werte wie Oracle 9i. Außerdem nahmen an diesem Vergleich die Datenbanken von IBM, Microsoft, und Sybase teil. (rw) …mehr

  • Einzelhandel stöhnt unter der Last der Bürokratie

    Bürokratie-Pflichten sind für Einzelhändler besonders lästig. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Fachmagazins Handelsjournal unter 200 Unternehmen. Besonders die vielen Meldungen ans Finanzamt (55 Prozent der Antworten), die Berufsgenossenschaften (51 Prozent), die Statistikämter (50 Prozent) und die Krankenkassen (45 Prozent) rauben Zeit und Nerven. Als besonders aufwändig gelten auch die Anträge und Verfahren bei den Bau- und Planungsämtern (41 Prozent) sowie die Meldungen an Solzial- und Arbeitsämter (38 Prozent). 84 Prozent der Unternehmen geben an, dass die Belastung durch diese Bürokratie in den letzten fünf Jahren zugenommen habe, 30 Prozent sagen sogar, dass sie stark beziehungsweise sehr stark zugenommen habe. (sic) …mehr

  • DCI AG in finanziellen Schwierigkeiten

    Die Starnberger DCI AG, mittlerweile ausschließlich Anbieter von Software für das Absatzmarketing, kämpft weiterhin mit finanziellen Problemen. Wie das Unternehmen in einer Pflichtveröffentlichung mitteilt, "überschreitet mit Abschluss des Monats März der kumulierte Verlust die Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft".  …mehr

  • Microsoft "Office 2003" wird es auch als SMB-Version geben

    Speziell für SMB-Kunden wird Microsoft im Juni dieses Jahres eine Version seiner Bürosoftware „Office 2003" anbieten. Nähere Details zu der XML-Version, etwa dem geplanten Funktionsumfang, Skalierbarkeit und Preise, blieb der Redmonder Konzern, der derzeit eine Beta-Version von Office 2003 im Umlauf hat, schuldig. Im Moment offeriert Microsoft drei XP-Office-Versionen, darunter eine spezielle SMB-Version („System-Builder-Version"), die sich aus Word, Excel, Outlook und Publisher zusammen setzt. Sie ist allerdings nur in Verbindung mit neuer Hardware erhältlich. Ansonsten gibt es von Office XP das „Standard"-Paket, das aus Word, Exel, Powerpoint und Outlook besteht, die „Professional"-Version mit der Datenbank Access, und die „Developer Edition". Diese beinhaltet zusätzlich Frontpage, Sharepoint Team Services und andere Entwicklungswerkzeuge. (wl) …mehr

  • FSC wiederholt Penny-Attacke - dieses Mal im Zeichen von Multimedia

    Am 31. März geht FSC mit Lebensmitteldiscounter Penny in die zweite Verkaufsrunde. Nach Unternehmensangaben war der erste Versuch im Januar so erfolgreich, dass die Rewe-Tochter und die Bad Homburger nun eine Neuauflage starten. Das dieses Mal reduzierte Produktportfolio ist auf Multimedia-Anwendungen zugeschnitten. Im Mittelpunkt des Angebotes steht der Minitower „Limited Special Edition" mit Intel P4 Prozessor 2,66 GHz, 256 MB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte, ATI-Radeon-9100-Grafikkarte mit 128 MB und DVD/CD-ROM 16x, CD-RW 48x16x48x für 999 Euro. Für die ergonomische Bilddarstellung soll ein 17-Zoll-TFT-Display mit 1280 x 1024 Pixel Auflösung im Aluminium-Gehäuse sorgen (Preis: 499 Euro). Dazu gibt es noch den Lexmark All-in-One-Printer X5150 mit Fax- und Scan-Funktion für 199 Euro, zum Einlesen von Speicherkarten aller Art „Card Reader 6 in 1" für 27,95 Euro und das Soundsystem Soundbird Multichannel 5.1 mit Verstärker, Subwoofer und fünf Satelliten für 54,95 Euro. Anders als bei der Penny-Premiere fehlen nun jedoch die Notebooks. Auch das Zusatzangebot wurde stark ausgedünnt, teilweise aber auch durch Fremdprodukte wie den Ednet 4-Port USB2.0 Aktiv Hub und das Traxdata CD-Brenner-Kit 52x 24x 52x aufgestockt. (go) …mehr

  • Gerhard Schick

    Seit 20 Jahren steht Gerhard Schick (62) gemeinsam mit Ralf Klenk an der Spitze der Bechtle AG. 1983 gründete der Industriekaufmann Schick die Bechtle GmbH EDV-Technik, heute ist er Vorstandsvorsitzender des EDV-Dienstleis-ters. Der als bodenständig und solide geltende Frühaufsteher (5:00 Uhr!) frönt in der Freizeit gern seinem Hobby: dem Jagen. www.bechtle.de …mehr

  • Menschen

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Ticker

  • Meiers Lebensplanung

  • Presseschau

  • Warum Compunet-Chef Johannes Meier seinen Job kündigte

    Drei Monate nach der Übernahme durch Computacenter verliert Compunet seinen bisherigen Chef:Johannes Meier will kein CEO und Vorstandssprecher mehr sein. Der Manager bleibt dem Unternehmen zwar in beratender Tätigkeit erhalten, will sich künftig aber hauptsächlich gesellschaftspolitischen Aufgaben widmen. …mehr

  • Analysten unisono: 2003 ist für Europa nur ein minimales Wachstum drin

    Nach dem deutschen Branchenhauptverband Bitkom sagt nun auch Marktforscher Gartner, dass bei den europäischen IT-Ausgaben nur marginale Zuwächse zu erwarten sind. …mehr

  • Fristlose Kündigung: der Firma "Machenschaften" unterstellt

  • Übernahmeschlacht hält weiter an

  • E-Government in Deutschland: Bürger verlangen nach Online-Behörden

  • Datenklau rechtfertigt fristlose Kündigung

  • Barcode-System für OEM-Partner

  • Controller Head mit geringem Platzbedarf

    Die Starline Computer GmbH bringt mit dem "Eon-Raid 2510FS" einen Raid Controller Head in einem 1 U hohen 19-Zoll-Rackmount-Gehäuse auf den Markt. …mehr

  • "Manche Wettbewerber haben sich von selbst beerdigt"

    Auf das beste Jahr seiner Firmengeschichte blickt USV-Hersteller Microdowell zurück. Neuartige Geräte und das Ausdehnen in eine andere Branche sollen die Firma auf Erfolgskurs halten. …mehr

  • Händler müssen USK-Siegel auf Spieleverpackungen kleben

  • Oracle: Gewinnsteigerung im dritten Fiskal-Quartal

  • Microsoft: Warnung vor neuer Sicherheitslücke

  • Force Computers: PMC-Modul für einen oder zwei Prozessoren

  • Actebis: Umschichtungen im TK-Portfolio

  • Telekom: keine Dialer-Forderungen ohne Nachweis

  • Immer mehr ITler verlieren ihre Arbeitslust

  • CTX: Vertrieb nach Bremen, Logistik und Administration nach Holland

  • Super statt Diesel: Arbeitnehmer haftet für den Schaden

  • FSC-Server zum Kennenlernen

  • Rasanter Start in den Frühling

    Auch wenn jetzt offiziell Frühling ist: Die Frischluftsaison ist noch nicht eröffnet. Viel lieber nutzen die deutschen Kunden das bunte Angebot von Spielen für PC und Konsole. Welche derzeit bei den Gamern für Frühlingsgefühle sorgen, zeigen die aktuellen Top-Ten-Verkaufslisten des Spiele-Disti Playcom. (go) …mehr

  • Benq: Flachbildschirme mit Kartenleser

    Um mehr als nur Standardprodukte handelt es sich bei den neuen Flachbildschirmen von Benq. Die Geräte besitzen zum Beispiel ein Lesegerät für Flash-Speicherkarten. …mehr

  • Devil: mit PC-Spezialist/Microtrend 700 neue Kunden

  • Keine Kürzung beim Weihnachtsgeld

  • Philips-Projektoren: gewappnet gegen Diebstähle

    Etwa sechs Prozent Marktanteil konnte Philips im deutschen Projektormarkt im Jahr 2002 verbuchen. Vier neue Modelle sollen helfen, diesen Wert auch 2003 zumindest wieder zu erreichen. …mehr

  • Breitband-Boom geht an vielen vorbei

  • Religionsausübung: keine Gebetspause während der Arbeitszeit

  • Micosofts Lizenzpolitik sorgt für höhere Kosten

  • Ticker

  • Peacock-Chef Nieder: "Wieder stabile Strukturen aufbauen"

  • Videoseven: neues Merkur-Notebook für Einsteiger kommt auf den Markt

  • Itelligence: SAP-Partner schließt Hamburger Tochtergesellschaft

  • Es muss nicht immer Vesa sein

  • Ticker

  • Der Wirtschaftsflaute zum Trotz: Softwareabsatz steigt 2003 wieder

  • Umsatzeinbruch und Kooperation mit TK-Ausrüster

  • Sagem: Handy mit eingebauter Digitalkamera

  • Stimmung ist besser als die Lage

  • COS: Warum Früh an Apelt abgibt und Becker kommt

    Die Meldung kam vergangene Woche überraschend: Kurt Früh tritt als CEO der Schweizer COS-Gruppe im Sommer ab und reicht den Führungsstab an Roland Apelt weiter. Ex-Peacock-Chef Peter Becker wird ab April Apelts Job als Leiter des Geschäftsbereichs Distribution bei den Alpenländlern übernehmen. …mehr

  • Data-Explorer liefert Kennzahlen

  • Network Associates: Browser-basierende Help-Desk-Lösung für KMUs

  • Tablet-PCs: schleppender Marktstart

    Einen fulminanten Auftakt sollten die tragbaren Rechner mit Handschrifterkennung erleben - doch der scheint verschoben. …mehr

  • IDS Scheer und Interactive: Vertrieb von "MDA Business Transformer"

  • Lorenzen: PCI-Karte für terrestrisches Digitalfernsehen am PC

  • Mobilcom: Verlust zehn Prozent höher als angekündigt

  • Lintec bilanziert 35 Millionen Euro Verlust

    Obwohl 2002 ein Verlust in den Büchern stand und auch die Umsätze zurückgegangen sind, weist Lintec auf seineErfolge im operativen Bereich hin. Ob die positive Prognose für die kommenden Quartale eintrifft, ist nicht sicher. …mehr

  • EDS: Unternehmenschef Brown gefeuert

  • Medion: Plus bei Umsatz und Gewinn

  • VADs auf dem Prüfstand: F-Secure beliefert Partner jetzt auch direkt

    Beim Security-Hersteller F-Secure stehen Veränderungen in der Vertriebspolitik an: Geschäftsführer Travis Witteveen hat sich entschlossen, parallel zu seinen Distributoren auch direkt an seine Partner zu liefern. …mehr

  • Produktaufklärung: reduzierte Warnpflichten bei Profi-Produkten

  • Microsoft Deutschland vergibt zwölf "Dotnet Solutions Awards"

    Microsoft nutzte die diesjährige Cebit, um zum zweiten Mal die innovativsten und auf der Dotnet-Plattform basierenden Lösungen auszuzeichnen. Es wurden jeweils drei Preise in vier Kategorien vergeben. …mehr

  • Ticker

  • NEC: Einstieg ins deutsche Biometrie-Geschäft mit Partnern

    Seit 30 Jahren ist NEC bereits eine Größe im Markt für Biometrie-Software. Doch erst seit Juni vergangenen Jahres lässtdas Unternehmen auch in Deutschland Gesichter und Fingerkuppen scannen. Nun werden Partner gesucht. …mehr

  • Reorganisation sorgte 2002/03 für Verlust

  • GfU ermittelt: CD-Spieler verdrängen erstmals Radiorekorder

  • Mummert: Schlechte Software kostet jährlich mehr als 190 Millionen Euro

  • Cisco: Einstieg ins Consumer-Geschäft

  • Eigenmächtige Selbstbeurlaubung

  • KPN: 20 Prozent vom deutschen Markt angestrebt

  • Adic: Tape-Library mit Monitoring- und Alarmfunktionen

  • Einstieg in Mobile Computing ohne große Abstriche

    Tronic 5 bringt ein Low-Cost-Notebook für Einsteiger auf den Markt. An Rechentempo und Ausstattung wurde dabei nicht gespart. …mehr

  • Novauris: Spracherkennung zur Suche in Datenbanken

  • Deutsche Manager: 70 Prozent wollen in Mobile Business investieren

  • Getronics: neue Führungsspitze trennt sich von Personal-Outsourcer

  • Cisco: Anbieter von IP-Telefonie-Software übernommen

  • PDA-Pionier schreibt tiefrote Zahlen

  • Apple: Ex-US-Vize Al Gore in den Aufsichtsrat berufen

  • ATI: durch Einmalbelastungen wieder Quartalsverlust

  • Claranet: VPN-Kalkulator für Partner soll Kosten transparenter machen

  • Mit den Bankenleiden

  • Saintsong: kleinster Pentium4-Rechner der Welt

  • Bleu Jour: Mini-PC als Barebone-System

  • Microstrategy: Developer Kit für Business-Intelligence-Partner

  • Gewagt: LG Deutschland plant Umsatzplus von 18 Prozent im Monitorgeschäft

    Nach Einbrüchen 2002 lautet die abenteuerliche Vorgabe aus Korea an die deutsche LG-Vertriebsniederlassung in Willich: 18 Prozent Umsatzwachstum im Monitorsegment für das laufende Geschäftsjahr. …mehr

  • Peter Eckl

  • Der indirekte Hipath-Kanal läuft gut

  • Ticker

  • HP sortiert seine Servicepartner neu

    Der Margenverfall bei Produkten scheint unaufhaltsam. Aber mit Service lässt sich heute noch Geld verdienen. Zur Kompensation will Hewlett-Packard seine Partner mit einem neuen Programm auf den Verkauf von Services einstimmen. …mehr

  • SiS55XLV-Familie: Alles in einem Chip

    Für den Einsatz in Mini-Rechnern und HomeMultimedia-Centern hat SIS einen Chipsatz entwickelt,der alle Komponenten in einem Chip bietet. …mehr

  • Trinedy öffnet Portal bei Missio und beschleunigt Eingabe der Online-Inhalte

    Dass auch ein Neun-Mann-Betrieb Projekte in sechsstelliger Höhe stemmen kann, beweist die Trinedy GmbH. Die Solinger sind im hart umkämpften Content-Management-Markt tätig. …mehr

  • E-Banking und E-Investing: stetes Wachstum in Deutschland

  • Eine Digicam für Schlankheitsfanatiker

  • Apple: Aus für15-Zoll-Imacs

  • Ticker

  • Magirus: Verträge mit Symantec und Storagetek

  • WLAN: mehr als die Hälfte aller US-Unternehmen bereits drahtlos

  • Samsungs Laserdrucker kommuniziert drahtlos

    Drei neue Laserdrucker aus der Samsung-Schmiede wollen einen Platz im Büro einnehmen. Dank Wireless LAN soll dem kabellosen Arbeiten nichts mehr im Weg stehen. …mehr

  • EAI wird salonfähig: steigende Investitionen trotz rückgängiger IT-Budgets

  • Detewe: eigenes Support-Team für Partner und Distributoren

  • Finanzamt zog den Kürzeren

  • Senioren im Internet: Zwei Drittel kaufen nur auf Rechnung

  • Der Kunde will den Nutzen des Produkts erfahren und nicht dessen Eigenschaften

    Nachdem Andreas Herch* in der ersten Folge Grundsätzliches zur Struktur eines Systemhaus-Vertriebs geschildert hat, befasst er sich in einem weiteren Teil seiner bei ComputerPartner auszugsweise veröffentlichten Doktorarbeit mit Vertriebsstrategien, Verkaufstechniken und Beschwerdemanagement. …mehr

  • Eovia und Curious Labs: Software-Bundle für 3-D-Grafiken

  • Western Digital: Serial-ATA-Festplatte mit 10.000 Umdrehungen

  • Tarox: neuer Distributionsvertrag mit Fujitsu Deutschland abgeschlossen

  • Tobit: David XL auf dem XDA von Netzbetreiber O2

  • Ticker

  • Geringere Einnahmen, höhere Verluste, und doch über Plan

  • Branche ist sich einig: Digitalkamera-Boom wird noch über Jahre anhalten

    Rund 2,5 Millionen digitale Knipser gingen in Deutschland im vergangenen Jahr über den Ladentisch. Wer glaubt, dass eine allmähliche Sättigung des Marktes oder stagnierender Absatz eintreten, irrt sich gewaltig, die Absatzzahlen schwellen weiter an. Allerdings macht die voranschreitende und heftige Preiserosion den Herstellern wie auch dem Handel arg zu schaffen. …mehr

  • Neue Handys für den amerikanischen Markt

  • Veritas kürte die besten Distributoren und Channel-Partner

  • Spaziergang in der Mittagspause muss Gründe haben

Zurück zum Archiv