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Meldungen vom 17.04.2003

  • Laserjet 1500: Angriff auf den Soho-Markt

    HP will mit der Color-Laserjet-1500er-Serie genau dieselbe Zielgruppe ansprechen wie Oki mit der 5000c-Reihe, nämlich kleine und mittlere Unternehmen, die sich sonst keinen Farblaser leisten könnten. Ob zu Hause, im Büro oder in kleinen Arbeitsgruppen: Anwender sollen Dokumente professionell in Farbe und Schwarzweiß ausdrucken können. Besonderes Augenmerk hat HP dabei nach eigenen Angaben auf leichte Bedienbarkeit und Wartung gelegt. Zudem sollen die Geräterecht schnell sein: 16 Seiten im Schwarzweißmodus und 4 Seiten im Farbmodus sollen pro Minute zu Papier gebracht werden können.Von den Monochrom-Laserdruckern wurde die so genannte Instant-On-Technologie übernommen. Bereits 16 Sekunden nach Senden des Druckauftrages kann der Anwender die erste SW-Druckseite in Empfang nehmen. Bei Farbe dauert es rund 30 Sekunden. Das gilt natürlich nur, wenn sich der Drucker im Standby-Modus befindet. Direkt nach dem Einschalten benötigt er rund zwei Minuten, um sich zu kalibrieren, alle Tests zu machen und aufzuheizen.Der Laser besitzt die handlichen Abmessungen von 482 x 451 x 325 Millimeter und wiegt rund 21,5 Kilogramm. Damit ist er zwar um einiges schwerer als seine monochromen Kollegen, benötigt aber kaum mehr an Platz.Obwohl der Drucker "nur" eine physikalische Auflösung von 600 x 600 dpi besitzt, erzeugt er doch dank der Imageret-2400-Technologie gestochen scharfe Ausdrucke und Bilder. Da bei dieser T-echnik mehrere Farbpunkte übereinander gesetzt werden, entspricht die erzielte Auflösung etwa 2.400 dpi. Die Imageret-Technologie hat HP aus der bei den Tintenstrahlern verwendeten Technik entlehnt.Weiter trägt zu den exzellenten Ausdrucken ein neuartiger Toner bei, der aus kleinsten Partikeln besteht, die aus mehreren Schichten aufgebaut sind. Durch kontrolliertes Schmelzverhalten des Toners an der Fixiereinheit wird eine optimale Druckwiedergabe erreicht.Geringe Verbrauchskosten Fehler bei Farbübergängen (zum Beispiel weiße Linien zwischenangrenzenden Farbflächen) solldie Offset-Drucktechnologie "Trapping" verhindern. Dabei werden einzelne Farbflächen knapp übereinander gedruckt, so dass weiße Linien (fehlende Farbe) gar nicht erst entstehen können. Für die Produktion von Einladungen oder Geschäftskarten verarbeitet der Farblaser auch dickeres Papier mit einem Gewicht von bis zu 177 Gramm pro Quadratmeter. Laut Aussage von HP sollen die Verbrauchskosten beim Schwarzweißdruck im Rahmen eines monochromen Gerätes liegen. Bei Farbdruck sollen sie nicht höher, sondern sogar ein wenig niedriger als die der vergleichbaren Geräte der Konkurrenz sein. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern liefert HP die Laser dieser Serie, wie übrigens alle HP-Laser, mit normal gefüllten Tonerkartuschen aus. So genannte Starter-Toner-Kits seien bei HP verpönt, erklärt Claudia Schöne, Category-Manager bei HP. Damit habe der Kunde sogar noch einen Preisvorteil.Angesteuert wird der Drucker vom PC über die USB-Schnittstelle. Dank USB lässt sich der Farblaser sowohl unter Windows betreiben als auch in Mac-Umgebungen einsetzen. Der HP Color Laserjet 1500L für Einsteiger sowie das Basismodell HP Color Laserjet 1500 sind ab 7. Mai im Fachhandel erhältlich. Der HP Color Laserjet 1500L kostet 849 Euro. Der zusätzlich mit einer Papierzuführung von 250 Blatt ausgestattete HP Color Laserjet 1500 kommt für 1.099 Euro auf den Markt, inklusive Mehrwertsteuer.KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Laserjet 1500Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Soho-Markt, Privatanwender, SelbstständigeVerfügbarkeit: ab dem 7. MaiPreis: 849 EuroVerkaufsargumente: recht preisgünstiger und recht schneller Farblaser für sehr gute Ausdrucke dank Imageret 2400.ComputerPartner-Meinung: Ein preisgünstiger Einstiegs-Farblaser aus dem Hause HP hat noch gefehlt. Oki hat schon einmal die Vorreiterrolle gespielt und mit dem Okipage 4w vor einigen Jahren einen Monochrom-Laser für jedermann auf den Markt gebracht. Es scheint, dass die 5000c-Reihe von Oki vor einem Jahr die Hersteller wachgerüttelt hat. HP bringt jedenfalls mit dem Laserjet 1500 ein für Oki gefährliches Produkt auf den Markt. (jh)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Acers Notebook-Attacke

    Als Einstiegsmodelle, also für Personen gedacht, die beruflich erstmals mit einem Notebook zu tun haben, sieht Acer die Serie "Travelmate 280". Sie besteht aus zwei mobilen Computern, die sich nur durch die Größe des Displays (14 oder 15 Zoll) voneinander untersche. Gemeinsam ist ihnen ein Mobile-Pentium-4-M-Prozessor mit 1,8 GHz Taktfrequenz, 256 MB DDR-SDRAM-Speicher, eine 30 GB große Festplatte, ein DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk, ein 56k-Modem und ein Fast-Ethernet-LAN-Anschluss. Die Preise der 3,0 beziehungsweise 3,1 Kilogramm schweren Geräte liegen bei 1.449 Euro respektive 1.598 Euro.Die zweite neue Gruppe - drei tragbare Rechner aus der "Travelmate 430"-Familie - richtet der Hersteller vor allem an Angestellte im Consulting-Bereich. Diese wechseln mit ihrem Notebook oft ihren Arbeitsplatz und brauchen somit eher einen Desktop-Ersatz. Folglich befinden sich im Innern dieser Geräte keine Mobil-CPUs, sondern herkömmliche Pentium-4-Chips. Zwei der Modelle sind mit einem 2,53 GHz schnellen Prozessor ausgestattet, der andere läuft mit einer 3,06-GHz-Variante.Kartensteckplätze in der Grundausstattung Unterschiede gibt es auch bei der Festplatte (40 oder 60 GB). Dagegen führt beim Travelmate 430 an 512 MB DDR-SDRAM-Speicher, an einem 15-Zoll-Display, an einem DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk, an einer Grafikkarte mit 64 MB V, an einem 56k-Modem und an einem Fast-Ethernet-LAN-Anschluss kein Weg vorbei. Erwähnenswert sind zudem Flash-Kartensteckplätze für MMC- und SD-Karten sowie den Memory Stick. Die knapp drei Kilogramm schweren Notebooks dieser Gruppe kosten 1.599, 1.699 und 2.399 Euro.Eher in die Kategorie "All-in-One-Notebook" fallen die mobilen Rechner der "Travelmate 530"-Familie. Bei den vier dazugehörigen Modellen liegen entweder Mobile-Pentium-4-M-Prozessoren mit 2,0 oder 2,4 GHz Taktfrequenz, 256 oder 512 MB DDR-SDRAM-Speicher, 30 oder 40 GB große Festplatten, 14 oder 15 Zoll große Bildschirme und DVD-ROM- oder DVD-ROM/CD-RW-Laufwerke vor. Alle besitzen einen 64 MB großen V, ein 56k-Modem, eine Fast-Ethernet-LAN-Verbindung und ein WLAN-Modul. Die Preise der 3,0 beziehungsweise 3,2 Kilogramm schweren Mobil-Rechner betragen 1.599, 1.699, 1.899 respektive 2.349 Euro.Ein wenig leichter als alle anderen präsentiert sich der "Travelmate 650". Seine 2,7 Kilogramm Gewicht prädestinieren ihn laut Hersteller Acer für Geschäftsleute, die oft unterwegs sind. Seine wichtigsten Bestandteile sind ein Mobile-Pentium-4-M-Prozessor mit 2,0 GHz, 512 MB DDR-SDRAM-Speicher, eine 40-GB-Festplatte, ein DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk und ein 15 Zoll großer Bildschirm. MMC-, SD- und SM-Karten sowie der Memory Stick lassen sich über entsprechende Steckplätze lesen und beschreiben. Acer empfiehlt einen Verkaufspreis von 1.799 Euro.KurzgefasstHersteller: AcerProdukte: Notebooks aus der Travelmate-430-FamilieProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Personen, die innerhalb einer Firma an verschiedenen Arbeitsplätzen zu finden sindVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 1.599, 1.699 und 2.399 EuroVerkaufsargumente: Die Notebooks stellen einen vollwertigen Ersatz für Desktop-Rechner dar.ComputerPartner-Meinung: Auf den ersten Blick meint man, dass Acer mit zehn Neuen übertrieben hat. Die Geräte untersche sich zum Teil nur minimal. Aber dadurch ist für nahezu jeden Geschmack etwas dabei. (tö)Infos: www.acer.de …mehr

  • Grafiktool Designer in neuer Version

    Corel bringt die deutsche Version seiner Software Designer 10 auf den Markt. Mit der Grafikanwendung lassen sich unter anderem technische Zeichnungen, Illustrationen und Schaltbilder erstellen. Dem Tool wurden unter anderem neue Objektfang-Funktionen verpasst, die automatisch die passenden Einrastpunkte an Objekten finden: So können Anwender mit jedem Werkzeug geometrische Formen hinzufügen oder verändern. Zudem soll die Software nun auch perspektivische Ansichten berechnen können. über ein neues änderungsfenster können Objekte präzise bewegt, rotiert, skaliert oder verdreht und in isometrische Ansichten projiziert werden. Obendrein lassen sich einzelne oder mehrere Liniensegmente durch Markierung mit einem Mausklick löschen.Industriestandards enthalten Werden Grafiken häufig benutzt, lassen sich diese als Symbole definieren. Designer 10 beinhaltet über 1.000 Industriestandardsymbole, die in Dateien gespeichert oder über ein Netzwerk miteinander verbunden werden können. Werden in der System-Bibliothek Veränderungen vorgenommen, aktualisiert der Verknüpfungs-Manager alle Grafiken entsprechend, verspricht Corel. Der Einsatz solcher Symbole soll die Dateigröße von Illustrationen deutlich reduzieren. Die Software unterstützt nun auch mehr als 60 Im- und Exportfilter wie beispielsweise Corel Draw, Auto CAD DXF/DWG, PDF oder Microsoft Word und Visio. Um Arbeitsabläufe zu automatisieren, wurde schließlich Visual Basic for Applications (VBA) implementiert. Die Vollversion der Software kostet rund 660 Euro, das Upgrade schlägt mit etwa 350 Euro zu Buche.KurzgefasstHersteller: CorelProdukt: Designer 10Produktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: Architekten, technische ZeichnerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 660 Euro, Upgrade 350 EuroVerkaufsargumente: Grafikprogramm zum Erstellen von technischen Zeichnungen oder IllustrationenComputerPartner-Meinung: Technische Zeichner dürfen sich freuen: Dank neuer Funktionen, die sonst eher aus dem CAD-Bereich her bekannt sind, ist die Software vielseitig einsetzbar. (kat)Infos: www.corel.de …mehr

  • Digicam kommt mit leuchtstarkem Display

    "LS633 Zoom" nennt Kodak seine neue Digitalkamera mit drei Megapixel Auflösung. Bei einem Gewicht von 210 Gramm m sie 114 x 55 x 31 Millimeter. Neben einem optischen Dreifach-Zoom besitzt sie einen 3,3fachen Digitalzoom. Verschiedene Motivprogramme stehen zur Wahl: Sport-, Landschafts-, Nacht- sowie Nahaufnahme. Profis können zudem Einstellungen zum Weißabgleich vornehmen. Neben Fotos lassen sich mit der LS633 auch kurze V mit Ton aufnehmen und auf dem 16 MB internen Speicher ablegen.Die Digicam ist mit einem Oled-Display (Organic Light Emitting Diode) ausgerüstet. Dieses besteht aus organischen Schichten, die, wenn sie unter Spannung gesetzt werden, selbst leuchten. Bilder und V sollen sich schärfer, kontrastreicher und Strom sparender wiedergeben lassen. Das Display mit einer Bilddiagonalen von rund 5,6 Zentimetern bietet eine Auflösung von 512 x 218 Pixel. KurzgefasstHersteller: KodakProdukt: LS633 ZoomProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 450 EuroVerkaufsargumente: Digitalkamera mit drei Megapixel Auflösung und Oled-DisplayComputerPartner-Meinung: Insgesamt eine Kamera mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis - nicht nur für Gelegenheitsknipser. (kat)Infos: www.kodak.de …mehr

  • Megatec: Web-Konfigurator für Server

    Nach seinem Web-Konfigurator für Desktop-Computer bietet PC-Hersteller Megatec Informationssysteme auf seiner Internetseite seit kurzem auch ein entsprechendes Tool für Server an. Fachhändler können sich auf diese Weise Rechner im Tower- oder 19-Zoll-Rack-Format zusammenstellen und dabei die Anzahl und die Art der Prozessoren, Speicher, Festplatten, Ra-Controller, optischen Laufwerke und Softwareprogramme auswählen. Megatec betont, dass das Web-Werkzeug eine Plausibilitätskontrolle besitze, wodurch eine Fehlkonfiguration ausgeschlossen werde. Den Abschluss der Eigen-Konfiguration bildet die Auswahl des gewünschten Vor-Ort-Services durch Megatec. über einen Gastzugang erlaubt der Hersteller einen Einblick in den Server-Konfigurator. (tö) …mehr

  • Storage Tek gegen Quantum: Verklagst du mich, verklag ich dich

    Nachdem Quantum gestern verkündete, gegen Storage Tek wegen Patentrechtsverletzung zu klagen, läuft das Spiel heute plötzlich in die ungekehrte Richtung. Jetzt zieht Storage Tek seinerseits gegen Quantum vor Gericht. Der Anlass: Quantum soll rechtswidrig Tape- und Tape-Drive-Produkte, die gegen Patente von StorageTek verstoßen, in den USA hergestellt und vertrieben haben. Aus dem gleichen Grund bemüht auch Quantum das Gericht gegen Storage Tek. Allerdings sieht Storage Tek andere Patente verletzt. Nach Ansicht dieses Herstellers verletzt Quantum die Patente Nummer 6.236.529 und 6.549.363. Die Klage vor dem Bezirksgericht Denver bezieht sich auf eine gerichtliche Verfügung bezüglich des Vertriebs von Quantum Super DLT-Produkten, die auf diesen beiden Patenten basieren. Storage Tek verlangt außerdem Schadensersatz von Quantum für den seitherigen Verkauf der Super DLT-Produkte sowie dreifachen Schadensersatz wegen vorsätzlichem Verstoß gegen die Patente. StorageTek habe bereits im Oktober vergangenen Jahres Gespräche mit Quantum über das geistige Eigentumsrecht sowie Patente begonnen, die sich auf den Kern der SDLT Tape-Technologie beziehen, kommentiert Mark Roellig, Vice President bei StorageTek. "Zu dieser Zeit hatte Quantum keinerlei Ansprüche gegen Storage Tek erhoben und die Diskussionen betrafen ausschließlich Patente von StorateTek. "Wir hatten die Hoffnung, diesen Streit außergerichtlich und einvernehmlich zu lösen. Quantum hat jetzt leichtfertig eine Klage gegen zwei völlig andere Patente erhoben und muss mit einem unvorteilhaften Ausgang des Verfahrens zu rechnen. StorageTek wird jetzt sein geistiges Eigentumsrecht vor Gericht bestätigen lassen." (ce) …mehr

  • Frohe Ostern

    Liebe Leserinnen und Leser,  …mehr

  • IT von der Tankstelle: BP drückt beim IT-Vertrieb aufs Gaspedal

    Nach den Lebensmittel-Discountern setzt nun ein weiterer branchenfremder Anbieter verstärkt auf den IT-Handel: Der Mineralölkonzern BP will in seinen „Express Shopping Stationen" künftig mehr als 90 IT- und Multimedia-Produkte anbieten. Bundesweit werden zunächst 17 große Tankstellen mit einem IT-Marken-Shop ausgestattet, bis zu 500 könnten es werden. Mit seinen Onlineshops BP-Express und Aral-Express hat der Ölmulti bereits erste Erfahrungen im IT-Handel gesammelt. In den vergangenen zehn Monaten wurde an zwei Tankstellen in Deutschland und einer in Österreich getestet, ob die Kunden auch ein Ladenkonzept akzeptieren. Sie tun es, sagt der Projektleiter: „Grundsätzlich reagieren die Kunden mit großem Interesse und befürworten das neue Sortiment am Point-of-Sale". Deshalb startet BP nun Testphase zwei: Die nächsten 15 großen Tankstellen werden mit dem IT-Marken-Shop - bestehend aus einem Regalsystem und einem Internet-Terminal - ausgestattet. Von ihren Ergebnissen hängt es ab, wie schnell und wie weit BP das neue Standbein ausbauen wird. Bisher fanden sich vorrangig Verbrauchsmaterialien und Zubehör in den Regalen, jetzt will man verstärkt auch hochwertige Artikel ins Sortiment nehmen: Notebooks, PDAs und Digitalkameras sollen die „Flaggschiffe" werden. Über 90 Produkte will BP anbieten, es soll sich ausschließlich um Markenware handeln. Bei den Preisen werde man sich grundsätzlich am Markt orientieren, zusätzlich aber auch regelmäßig ausgewählte Schnäppchen anbieten. Mit 29 Prozent des Gesamtumsatzes haben sich im ersten Test die DVDs als stärkste Produktgruppe erwiesen. An zweiter Stelle folgte bereits die Hardware mit 24 Prozent. Supplies wie Druckerpatronen und -papier machten etwa 14 Prozent der Umsätze aus. Eins wird es an den IT-Tankstellen nicht geben: persönliche Beratung. BP geht davon aus, dass der Kunde, der hier IT-Produkte einkaufen will, das entsprechende Wissen schon mitbringt. Wer Zusatzinformationen braucht, kann diese via Internet-Terminal oder über eine Hotline einholen. Bei den Herstellern kommt das Konzept gut an: AVM, Creative,Fujitsu Siemens, Logitech, Adobe, Canon, HP, Lexmark und Epson sind bereits als Lieferanten an Bord. Weitere sollen folgen. Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema finden Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 16/03, Seite 10. (mf) …mehr

  • ERP-Hersteller Baan steht zum Verkauf

    Die Invensys Gruppe will verschiedene Geschäftsbereiche versilbern: Baan, Hersteller von Unternehmens-Software, gehört auch dazu, bestätige die deutsche Niederlassung des ERP-Spezialisten gegenüber ComputerPartner-Online. Wohin die Wege des einstigen SAP-Herausforderer diesmal führen, ist noch ungewiss. Die Suche nach einem neuen Investor sei eingeleitet, aber noch keine konkreten Interessenten bekannt, teilte der Software-Hersteller mit. (hei) …mehr

  • Epson: Channel-Marketing-Manager für Geschäftsbereich Consumables

    Uwe Bedenbecker ist neuer Channel-Marketing-Manager der Business-Unit Consumables (Verbrauchsmaterialien) bei der Epson Deutschland GmbH. Der 37-jährige Diplomkaufmann erklärt: „Ich möchte vor allem den Distributionsstufen die notwendigen Werkzeuge an die Hand geben, damit unsere Verbrauchsmaterialien optimal im Markt platziert werden können." Vor seinem Einstieg bei dem Düsseldorfer Druckerhersteller war Bedenbecker neun Jahre im Marketing-Bereich bei Ericsson tätig. Zuletzt verantwortete er dort als Marketing-Manager die Vermarktung der Business-Development-Projekte für „Mobile Data Services". (bz) …mehr

  • LxPN: ein Distributor, der im Linux-Umfeld mit Ingram Micro konkurriert

    Dass an Linux nun wirklich nicht mehr vorbei zu kommen ist, beweist die Tatsache, dass ein ausschließlich auf Linux-Produkte orientierter Distributor auf den Plan tritt. Es handelt sich dabei um dieLxPN Distributions GmbH, eine Ausgründung der Linuxland International, die bis vor vier Wochen selbst noch Endkunden und Wiederverkäufer gleichermaßen bediente. Das sorgte naturgemäß für viel Unmut im Channel und deswegen sind diese Bereiche bei den Münchnern nun getrennt. Der Geschäftsfbereich "Distribution" ist aus dem Kernunternehmen ausgegliedert worden und kümmert sich unter dem Label LxPN ausschließlich um Fachhändler. Mehr dazu lesen Sie bitte in der Ausgabe 16/2003 von ComputerPartner auf Seite 36.(rw) …mehr

  • IBM beginnt mit Beta-Test für Notes/Domino Version 6.5

    Obwohl die IBM-Tochter Lotus das Release 6.0 von Notes/Domino erst im Otober 2002 auf den Markt gebracht hat, startet sie jetzt das Beta-Programm für die Version 6.5. Diese soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Laut IBM wird die fertige Version 6.5 unter anderem zLinux unterstützen, zudem werde die Plattform-Unterstützung des Lotus Domino Web Access erweitert. Ferner werde die Version den Umgang mit Junk-Mail über Reegeln ermöglichen sowie den Dauerbrennner Druckfunktionen im Client wieder einmal verbessern. Die Veröffentlichung der Beta-Version hat auf der IBM-Seite schon zu angeregten Diskussionen geführt. (wl) …mehr

  • Jedes Jahr verschicken deutsche Unternehmen 210 Millionen falsche Rechnungen

    Die deutschen Unternehmen verschicken jährlich etwa 210 Millionen falsche Rechnungen an ihre Kunden. Bei insgesamt rund sechs Milliarden Zahlungsmitteilungen bedeutet dies eine Reklamationsquote von 3,6 Prozent. Sie resultiert hauptsächlich aus fehlerhaften Adressierungen, unzutreffend berechneten Leistungen und falschen Preisen. Aber auch kundenindividuelle Konditionen werden in jedem vierten Fall nicht richtig berücksichtigt. Zu diesen ernüchternden Ergebnissen kommt eine aktuelle Erhebung des Softwarehauses Streamserve unter über 600 Unternehmen mit mehr als 250 Millionen Euro Umsatz. Die Gründe für die fehlerhaften Rechnungen liegen insbesondere in Mängeln bei der Auftragsbearbeitung sowie bei Erfassungsfehlern und der Verwendung falscher Datenquellen. Ganz schuldlos sind der Studie zufolge die Betroffenen aber auch nicht. Die Kunden sollen nach Aussage der Unternehmen für jede dritte falsche Rechnung mitverantwortlich sein. "Reklamationen in dieser Größenordnung sind nicht nur für die Kunden ärgerlich, sondern erzeugen für die Unternehmen neben einem Imageschaden auch noch erhebliche Kosten für die Bearbeitung der Beanstandungen", urteilt Roland Ebert-Weglehner, Geschäftsführer von Streamserve Deutschland. Er wundert sich, dass sich die Firmen mit diesem Problem offenbar abfinden, obwohl es technische Lösungen gibt, die solche Fehler vermeiden. "Statt sich auf eine höhere Qualität in der Rechnungserstellung zu konzentrieren und damit die Wertschöpfung zu steigern, werden teure Ressourcen für die Reklamationsbearbeitung unterhalten", kritisiert er.(go) …mehr

  • überlastung der Hotline: D-Link verspricht Händlern baldige Besserung

    Es gibt Händler wie zum Beispiel Alexander Lunz von GfD in Burghausen, die sind auf die Firma D-Link derzeit nicht gut zu sprechen. Der Grund: Die Service- und Support-Hotline des Netzwerkanbieters ist derzeit hoffnungslos überlastet. D-Link-Chef Klaus Dieter Hesse macht keinen Hehl daraus, dass das Unternehmen derzeit an dieser Stelle ein Problem hat. Er führt dies auf die unerwartet vielen Anrufe der Retail-Kunden zurück. "Die Kunden im Retail gehen mit unseren Produkten nach Hause und rufen uns dann an. Dabei haben wir das Gefühl, dass wir zum großen Teil die Hausaufgaben von anderen machen, denn in vielen Fällen haben die Probleme der Kunden mit unseren Produkten nichts zu tun, sondern zum Beispiel mit der Software von Microsoft oder einfach mit dem DSL-Anschluss" sagt er im Gespräch mit ComputerPartner.Der D-Link-Geschäftsführer verspricht eine baldige Entspannung der Situation. Bis dahin sollen alle Fachhändler, die D-Link kennt, den bevorzugten Status eines zertifizierten D-Link-Partner erhalten und die bereits zertifizierten den Status eines VIPs. Mehr zu diesem Thema und dem neuen D-Link-Produkt "i2eye" lesen Sie in der neuen ComputerPartner 16/03, Seite 18. (sic) …mehr

  • EMC mutiert durch Unternehmenskäufe zur Software-Company

    EMC kauft den bisher privat gehaltenen Hersteller von Storage-Resource-Management-Software Astrum. Der Erwerb stellt die neunte Software-Aquisition EMCs in den vergangnen drei Jahren dar. Die in Boston ansässige Firma Astrum beschäftigt 30 Mitarbeiter, den Kaufpreis wollen die beiden Unternehmen nicht kommunizieren. EMC erweitert mit dem Firmenkauf nicht nur das eigene Portfolio an Storage Ressource Management-Software, sondern gewinnt auch an Boden in diesem Segment, das am stärksten im gesamten Storage-Markt wächst. Astrums Produkte sind optimiert für File-Management, File-Level-Reporting und Kapazitätsnutzung in kleinen und mittelgroßen Speichernetzwerken. EMC will Astrums bestehende OEM-Beziehungen zu Overland Storage weiter pflegen. Overland verspricht sich von den technischen und finanziellen Ressourcen, die EMC einbringt, eine glänzende Zukunft für die Software und somit auch für die eigenen Produkte. EMC kündigte vor einiger Zeit an, zu einer Software- und Service-Company mutieren zu wollen. Die Akquisition bringt das Unternehmen diesem Ziel einen Schritt weiter. Der Speicher-Management-Software Markt erlitt jedoch im vergangnen Jahr seinen ersten Umsatzrückgang, sagt Gartner. Die Lizenzumsätze fielen gegenüber 2001 um sechs Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar. EMC ist mit einem Marktanteil von 25,6 Prozent auf Platz eins gelistet, dahinter folgt Veritas mit 18,6 Prozent. Rechnet man allerdings die 1,5 Milliarden Dollar Lizenzumsätze für sogenannte Array-spezifische Software heraus, fällt EMC auf Platz drei, hinter IBM. Big Blue rückt dann von Position drei auf zwei. Veritas würde die Pole-Position gewinnen. Hewlett-Packard belegt im derzeitigen Ranking Platz vier. Die Umsätze des Unternehmen gingen um zwei Prozent zurück. "Lediglich drei der Top-Ten-Hersteller waren in der Lage ihre Software-Umsätze zu steigern" sagt Carolyn DiCenzo, Vice President von Gartners Storage-Group. Hitachi Data Systems, die ihre Array-Software direkt und über Hewlett-Packard und Sun Microsystems verkauft, verzeichnete 77 Prozent Wachstum. Dieses Unternehmen rangiert auf Platz sechs, hinter Computer Associates, dessen Umsätze um 16 Prozent stiegen. Network Appliance auf Platz neun schaffte es, um 19,8 Prozent zu wachsen. Legato, BMC and Storage Tek auf den Plätzen sieben, acht und zehn vervollständigen die aktuellen Top-Ten der Speicher-Management-Branche. (ce) …mehr

  • Auf der sicheren Seite: Breitband-Router mit Internet Security

    Linksys, Hersteller von Breitband-Routern, und Symantec sind eine Kooperation zur Sicherung vor Gefahren im Netz eingegangen. Vor allem Einzelanwender und Familien sollen „vor den Gefahren aus dem Internet" geschützt werden. In allen Linksys Etherfast-Kabel-/DSL-Routern und Wireless-Access-Point-Routern ist ab sofort die Sicherheitssoftware „Norton Internet Security 2003" von Symantec enthalten. Die Vollversion der Software wird dem Kunden im Verlauf der Router-Installation angeboten. Zusätzliche Kosten für das Sicherheitspaket entstehen den Kunden nach Aussage der Hersteller nicht. Im Preis inbegriffen sei ein 60-Tage-Abonnenten-Service von Symantec mit regelmäßigen Updates. (bw) …mehr

  • Microsoft: Ein Drittel des Umsatzes bleibt als Gewinn in Redmond

    Trotz „sehr hartem Umfeld" konnte Microsoft seinen Gewinn im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/3 auf 2,8 (Vorjahreszeitraum: 2,74) Milliarden Dollar steigern. Der Umsatz wuchs in dem am 31. März beendeten Zeitraum auf 7,8 (7,25) Milliarden Dollar an. Der operative Gewinn betrug laut Microsoft sogar 3,7 (3,3) Milliarden Dollar. Finanzchef John Connors erklärte: „Wir haben ein weiteres Quartal mit starken Umsätzen und operativem Ertrag in einem sehr harten Umfeld absolviert." Er sei optimistisch, was das laufende vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr, das am 30. Juni enden wird, angehe. Zwar werde auch das kommende Geschäftsjahr von wirtschaftlichen Unwägbarkeiten und einer merklichen Zurückhaltung bei IT-Investitionen geprägt sein, doch die Produktoffensive des Softwerkers, unter anderem Windows Server 2003, Exchange 2003 und Office 2003, werde weiterhin für erhebliche Umsätze und Gewinn sorgen. Laut dem Software-Konzern stieg die Nachfrage nach Office XP, Server-Software und anderen Microsoft-Softwareprodukten deutlich an. Insbesondere die Einführung des „License 6"-Programms sorgte und wird für volle Kassen sorgen. Microsoft gibt die Einnahmen allein aus diesem, unter „unearned revenues" firmierenden Bereich mit insgesamt 8,5 (Vorjahresquartal: 6,9) Milliarden Dollar an, wobei sich diese Einnahmen auf die kommenden Quartale verteilen werden. Nach Sparten und realen Einnahmen betrachtet, steigerte Microsoft den Umsatz der „Client Worker Group", zu der Windows XP, der Tablet PC und Embedded Systems gehören, auf 2,54 Milliarden Dollar - ein Zuwachs von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Ebenso legte die „Information Worker Group", die die Office-Produkte beinhaltet, auf 2,33 Milliarden Dollar zu, die Server-Abteilung sogar um 21 Prozent auf 1,83 Milliarden Dollar. Aber auch die zugekaufte Business-Software-Abteilung, für die Microsoft bereits über 1.000 Partner nennt, steigerte sich um 96 Prozent und sorgte für 147 Millionen Dollar Umsatz. Der Online-Dienst MSN steuerte 508 Millionen Dollar zum Umsatz bei. Weniger erfreulich schnitt die Unterhaltungssparte „Home and Entertainment" ab. Sie, die unter anderem die Xbox vermarktet, musste einen Umsatzrückgang um 42 Prozent auf 453 Millionen Dollar hinnehmen. Nach Regionen betrachtet legte die EMEA-Region um zwölf Prozent zu und verzeichnete 1,6 Milliarden Dollar Umsatz. Mit 2,9 Milliarden Dollar Umsatz und neun Prozent Zuwachs waren Nord- und Südamerika die wichtigsten Umsatzträger. Allein in Asien ging der Umsatz um vier Prozent auf 871 Millionen Dollar zurück. (wl) …mehr

  • Statistik: Berufstätige Frauen sind seltener krank als männliche Kollegen

    Frauen sind doch das stärkere Geschlecht, jedenfalls in Bayern. Wie die AOK Bayern berichtet, meldeten sich berufstätige Frauen 2002 nämlich seltener krank als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand habe im vergangenen Jahr nur 4,3 Prozent betragen, bei den Männern waren es 4,8 Prozent, teilt die Krankenkasse mit. Zudem sind Frauen mit durchschnittlich 15,7 Tagen pro Jahr auch kürzer krankgeschrieben als Männer, die es auf 17,5 Fehltage bringen. Insgesamt habe der Krankenstand der rund 2,3 Millionen bayerischen AOK-Mitglieder mit Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall im vergangenen Jahr bei 4,6 Prozent gelegen. Die meisten Krankheitsfälle meldeten laut AOK die öffentliche Verwaltung (5,5 Prozent), das Baugewerbe (5,2 Prozent) und das Metallgewerbe (5,1 Prozent).Insgesamt lassen sich die Arbeitnehmer aber immer seltener krankschreiben: In der gesamten Bundesrepublik lag die durchschnittliche Dauer der Krankenstände 2002 bei 14,5 Tagen und damit auf einem Rekordtief, das geht aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik des BKK Bundesverbandes hervor. Fast vier Fünftel der Krankheitstage entfallen dabei auf sechs Krankheitsgruppen: Platz eins nehmen mit 27,8 Prozent Muskel- und Skeletterkrankungen ein. Weit abgeschlagen auf Platz zwei rangieren Atemwegserkrankungen mit 16,2 Prozent vor Verletzungen und Vergiftungen mit 14,8 Prozent. Daran reihen sich Verdauungserkrankungen mit 6,8 Prozent und Kreislauferkrankungen mit 4,9 Prozent. Die größten Zuwächse verzeichnen die Krankenkassen allerdings bei psychischen Erkrankungen: Im Jahr 2002 betrug ihr Anteil an den Krankheitstagen 7,5 Prozent. Im Vergleich dazu belief sich ihr Anteil 1980 noch auf 2,5 Prozent, 1990 auf 3,7 Prozent. Einen deutlichen Wachstumsschub verzeichnete man erstmals im Jahr 2000: Der Anteil psychischer Störungen an den Krankheitstagen betrug 6,9 Prozent. Und hier stehen Frauen wieder an der Spitze der Statistik: Sie sind mit 77 Prozent mehr Fällen und 60 Prozent mehr Krankheitstagen im Vergleich zu Männern deutlich häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen. (mf) …mehr

  • Deutschland sourced aus

    In Deutschland kommt Outsourcing immer mehr in Mode. So sollen die entsprechenden Budgets werden in den kommenden fünf Jahren um 50 Prozent steigen. Die Ausgliederungen beschränken sich dabei nicht mehr nur auf einzelne Abteilungen der Firmen, sondern betreffen ganze Produktionsprozesse. Bisher intern erstellte Leistungen werden zunehmend von externen Zulieferern, so genannten Dienstleistungsfabriken, übernommen. Die Folge: Das Umsatzvolumen für dieses Business-Process-Outsourcing (BPO) wird dieses Jahr in Europa umgerechnet rund 200 Milliarden US-Dollar betragen. Zu diesen Ergebnissen kommt der „Managementkompass Dienstleistungsfabrik" von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.Als Hauptgrund für die Ausgliederung von Unternehmensprozessen nennen 59 Prozent der befragten Unternehmen die Verbesserung der Kostenstruktur und der Kostendisziplin im Unternehmen. 42 Prozent der Unternehmen versprechen sich von der Konzentration auf ihre Kernkompetenzen Effizienzsteigerungen. Ebenso viele wollen durch Outsourcing ihren Service verbessern. Mehr als ein Drittel aller Befragten wollen durch Outsourcing die Forschungs- und Entwicklungsarbeit intensivieren. 34 Prozent verfolgen mit der Ausgliederung von Geschäftsprozessen das Ziel, ihre Kapitalkosten zu senken. Damit sich das Outsourcing für die Unternehmen jedoch überhaupt lohnt, muss damit mindestens ein Fünftel der Kosten eingespart werden können. Die Kosten eines Outsourcing-Projektes, für Migration und Projektmanagement belaufen sich im Durchschnitt auf zwei bis sechs Prozent der erwarteten Kostenersparnis. Die höchsten Wachstumsraten zeichnen sich jedoch im Outsourcing von Basisdienstleistungen ab. 63 Prozent der befragten Unternehmen wollen einfache Dienste und Basisprozesse auslagern. Die Dienste und Prozesse übernehmen entweder eigenständige Tochterunternehmen oder externe Anbieter, wie die Dienstleistungsfabriken. 54 Prozent wollen sich von Teilen ihrer Firmen-IT trennen oder diese komplett an externe Dienstleister abgegeben. Fast jedes zweite Unternehmen plant zudem Outsourcing im Personalwesen. Anders sieht es im Kundenservice, im Vertrieb und im Produktabsatz aus. Hier sind so gut wie keine Ausgliederungen geplant. Der Grund: Die Unternehmen sehen diese Bereiche als ihre Kernkompetenzen an, auf die sie sich in Zukunft voll und ganz konzentrieren wollen. Ausgelagert werden daher hauptsächlich Prozesse aus der Wertschöpfungskette der Unternehmen, die von externen Dienstleistern günstiger und effizienter hergestellt werden können. Vorbild ist dabei die Automobilindustrie. In diesem Bereich sind durchschnittlich 70 Prozent der Wertschöpfung eines Pkw zugekauft. Im deutschen Bankensektor beispielsweise sind es dagegen nur 20 Prozent.(go) …mehr

  • Kienbaum-Studie: Aufsichtsräte brauchen mehr Gehalt

    Aufsichtsräte von deutschen Aktiengesellschaften werden schlecht bezahlt, dies wollen die Kienbaum-Analysten anhand einer Langzeitstudie herausgefunden haben. So seien die Pro-Kopf-Bezüge deutscher Vorstandsmitglieder von 1970 bis heute von 90.000 Euro auf 370.000 Euro gestiegen, die der AG-Aufsichtsräte aber nur von 7.500 Euro auf 12.000 Euro. „Da sich im untersuchten Zeitraum die Lebenshaltungskosten verdreifachten, hat sich das Realeinkommen der Aufsichtsräte glatt halbiert", sagt Heinz Evers, Geschäftsführer der Kienbaum Vergütungsberatung. Dabei sei in Folge des ernormen Wachstums der Unternehmen, der verschärften Konkurrenz sowie der Globalisierung der Geschäfte die Arbeitsbelastung und die Verantwortung, aber auch das persönliche Haftungsrisiko der Aufsichtsräte erheblich angestiegen: „Trotz dieser erhöhten Anforderungen an die Aufsichtsratstätigkeit kommt ihre Arbeit vielen Gesellschaften im ganzen Jahr kaum teurer als das Tageshonorar eines qualifizierten Unternehmensberaters", so Heinz Evers. Immerhin zahlen über 20 Prozent der von Kienbaum erfassten ca. 2.000 Unternehmen ihren Ratsmitgliedern heute pro Kopf weniger als 3.000 Euro brutto im Jahr. „Wenn dieser niedrige Lohn den Ratsmitgliedern zum Maß ihrer Leistung wird, dann ist es um die Zukunft der deutschen Unternehmen schlecht bestellt." Lagen die durchschnittlichen Aufsichtsratsbezüge im Jahre 1970 noch bei acht Prozent der Vorstandsbezüge, so erreichen sie heute gerade drei Prozent. „Dieses Auseinanderdriften von Aufsichtsrats- und Vorstandsvergütung sollte im Interesse einer wirksamen Aufsichtsratsarbeit gestoppt werden", meint Evers.. Fünf bis zehn Prozent der durchschnittlichen Vorstandsbezüge für die Dotierung der Aufsichtsräte sei seiner Ansicht nach „eine sinnvolle Orientierung". Die Mindestmarke von fünf Prozent wird allerdings derzeit selbst von vielen DAX-30-Unternehmen nicht erreicht. Obwohl gerade in diesem Börsensegment die Aufsichtsratsbezüge in den letzten Jahren deutlich angehoben wurden, bleiben sie im Durchschnitt der Unternehmen mit Pro-Kopf-Bezügen von 75.000 Euro und Vorstandsbezügen von 1,6 Mio. Euro immer noch knapp unterhalb des von Evers geforderten Limits. (mf) …mehr

  • Alcatel SEL: weniger Arbeit gegen Beschäftigungsgarantie

    1.400 Beschäftigte des Telekom-Ausrüsters Alcatel SEL mit Hauptsitz in Stuttgart werden bis Ende dieses Jahres vorerst nicht gekündigt. Darauf einigten sich Geschäftsleitung und Betriebsrat. Im Gegenzug wird die Arbeitszeit für fast alle in Stuttgart beschäftigten Mitarbeiter vom 1. Mai an bei entsprechender Lohnminderung von 35 auf 30 Stunden abgesenkt, erklärte der Betriebsrat. Alcatel SEL hatte vor, in diesem Jahr 1.400 Stellen oder fast ein Fünftel der über 7.000 Stellen in Deutschland zu streichen. Allein 817 Jobs sollten in dem Bereich VS, zu dem unter anderem Vermittlungstechnik und Mobilfunk zählen, verschwinden. Doch wie es um die vorerst geretteten Jobs stehen könnte, zeigen die weiteren Pläne der Stuttgarter. So soll vorsorglich zum 15. Dezember eine Beschäftigungsgesellschaft gegründet werden. Gleichzeitig behält sich das Unternehmen vor, im nächsten Jahr wieder zu kündigen - falls sich die Telekom-Branche nicht erholen werde. Ferner erhalten Mitarbeiter, die vorzeitig Alcatel verlassen, Abfindungen. (wl) …mehr

  • Pre: Brother verspricht fette Margen im Mai

    Mit Wirkung zum 15. April hat Druckerhersteller Brother die Händlereinkaufspreise für einige seiner Produkte um bis zu 17 Prozent gesenkt. Die Anpassung der unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) erfolgt allerdings erst zum 1. Juni: Damit können Händler beispielsweise mit dem „MFC-890" im Mai noch bis zu 32 Prozent Marge erzielen, verspricht Brother.Noch besser sieht es beim Demopreis-Angebot für den „HL-7050" aus: Wer bis zum 31. Juli bestellt, kann beim Wiederverkauf eine Marge von 42 Prozent erzielen, denn hier wird die UVP nicht gesenkt. Der HL-7050 ist der erste und bislang einzige Drucker, der nach der strengen schwedischen Norm TCO’99 als ökologisch vorbildlich und besonders komfortabel zertifiziert wurde. (mf) …mehr

  • Shuttle: Barebone-System aus Aluminium mit Heatpipe-Kühlung

    Speziell für den Einsatz als Server hat Shuttle Computer das Barebone-System "XPC SB52G2" vorgesehen. Es besteht aus Aluminium, m 30 x 20 x 18 Zentimeter und beherbergt ein Micro-ATX-Motherboard. Auf diesem finden sich unter anderem Intels 845GV-Chipsatz, ein Gigabit-Netzwerkanschluss, zwei PCI-Steckplätze und eine Heatpipe-Kühlung. (tö) …mehr

  • Korrektur: Intels Chipsatz 865 unterstützt 800 MHz FSB

    Entgegen unserer Aussage im Beitrag „Chip-Tuning bei Chipsätzen" (in ComputerPartner, Heft 16/03, Seite 30) unterstützen Intels Chipsätze 865PE und 865G durchaus den 800 MHz schnellen Front-Side-Bus zum Prozessor, lediglich der Einsteigerchip 865P ist auf 533 MHz FSB beschränkt.Außerdem unterscheiden sich der 875P und die 865er-Chipsätze nicht nur bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit und dem Aufdruck: Der 875P verfügt über „Performance Acceleration", das den Datentransfer zwischen Prozessor und Speicher beschleunigt. Diese Technik wird in den 865er-Chipsätzen, die im Mai auf den Markt kommen werden, nicht verfügbar sein. Ferner unterstützt der Intel 875P ECC-Speicher und steckt in einem anderen Gehäuse. (wl) …mehr

  • Sony: erstes Blue-Ray-DVD-Laufwerk für 23,3 GB große Medien

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  • Christian Ruppert

    Christian Ruppert (39), der vor drei Jahren als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens bei der Haitec AG einstieg, ist heute alleiniger Vorstand des Münchener Systemhauses. Zuvor war der Betriebswirt Ruppert in verschiedenen Unternehmen als kaufmännischer Leiter beschäftigt. In seiner Freizeit fährt der begeisterte Motorrad-Rennfahrer gern Inlineskates oder erholt sich beim Lesen von seinen sportlichen Aktivitäten. www.haitec.de …mehr

  • Keine Laufmaschen im Kunert-Netzwerk durch effizientere Nutzung der Bandbreite

    Treten im firmeninternen Netzwerk Performance-Probleme auf, rufen Anwender oft nach mehr Bandbreite. Oft genügt jedoch schon eine intelligentere Nutzung der vorhandenen Ressourcen, wie dies die Drachenfels GmbH bei der Kunert AG demonstrierte. …mehr

  • Top Systems: neue Features in "Turbo Demo 4.0" von Bernard D & G

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  • Unified Messaging für Lotus Notes

  • LXPN: "Wir sind der einzige Linux-Broadline-Distributor"

    Dass an Linux nun nicht mehr vorbeizukommen ist, beweist die Tatsache, dass ein ausschließlich auf Linux-Produkte orientierter Distributor auf den Plan tritt. …mehr

  • Compu-Shack: Panduit als strategischen Partner ins Boot geholt

  • Lösung zum Verwalten von Speicherressourcen

  • COS: Portfolio um Chieftec-Gehäuse erweitert

  • Schuricht: Katalog-Disti baut sein Sortiment aus

  • Cobra: Kundenmanagement-Software für den Mittelstand

  • Menschen

  • Curl: Web-Entwicklungsumgebung auf der Linux-Plattform

  • Peacock: zehn Prozent Rabatt auf ausgewählte FSC-Produkte

  • Jörg Richter

  • Shuttle: Barebone-System aus Aluminium mit Heatpipe-Kühlung

  • Lynx: Server- und Standardbausteine von AMD ins Portfolio genommen

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  • Macpower Opengate: Die Digital Audio Group stellt sich vor

  • Allasso kommt unter den Hammer

  • AT&T Wireless: Entlassungsgerüchte machen die Runde

  • Grafiktool Designer in neuer Version

    Nach der Übernahme von Micrografx vor rund zwei Jahren bringt Corel nun die deutsche Version des Designers 10 auf den Markt. Für technische Zeichner gibt es einige Hilfsmittel, die man sonst nur von hochwertigen professionellen CAD-Programmen her kennt. …mehr

  • US-Retailer leidet unter "CNN-Effekt"

  • Euric: Bluetooth-GPS-Empfänger für PDAs, Notebooks und Handys

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  • EP: Hartmut Haubrich mit Verdienstkreuz ausgezeichnet

  • Storage: viel Flickschusterei statt echter Investitionen

    Internet, E-Mail-Verkehr und E-Commerce steigern den Speicherbedarf der Unternehmen ins Unermessliche. Der Bedarf der Unternehmen ist groß, doch an Geld für Neuinvestitionen fehlt es meist. Stattdessen herrscht immer noch Flickschusterei vor. …mehr

  • M&A: Übernahmegelüste deutscher IT-Firmen stark gebremst

  • Plextor: CD- und DVD-ROM-Laufwerke mit Handbremse

  • Aus eins mach drei: Adobe zerstückelt seinen Acrobaten

  • WLANs in der Großstadt: offen wie ein Scheunentor

    Der Sicherheitsgedanke bei Firmen, die ein Wireless-LAN implementiert haben, scheint immer noch nicht besonders ausgeprägt zu sein. Wie in ComputerPartner-Online angekündigt, waren Teams des Security-Anbieters Integralis GmbH in München auf der Jagd nach offenen Netzwerken. …mehr

  • Acers Notebook-Attacke

    Gleich zehn Notebooks für den professionellen Anwender stellt Acer in diesem Frühling vor. Sie basieren noch alle auf den "alten" Intel-Prozessoren, sind also nicht mit der Centrino-Mobiltechnologie ausgestattet. …mehr

  • Comeback mit Hindernissen

  • Laserjet 1500: Angriff auf den Soho-Markt

    Als vor einem Jahr Oki mit der Farblaserserie 5000c auf den Markt kam, hat HP noch gelästert. Die Manager sahen kaum Absatzchancen für einen preiswerten Farblaser. Fast genau ein Jahr später stellt auch Hewlett-Packard ein solches Gerät vor. …mehr

  • Marktforscher: Computer sind so billig wie noch nie

  • GPG: Etikettendrucker für den Einstiegsbereich

  • Forscher basteln an selbstheilenden Computern

  • Samsung: mehr Unabhängigkeit vom US-Chip-Hersteller Qualcomm

  • Microsoft: Neues europäisches Forschungszentrum eröffnet in Aachen

  • Basel II wird zum Alltagsthema bei großen Unternehmen

    Die Mehrheit der großen Unternehmen und Banken in Deutschland beschäftigt sich bereits mit Basel II. So lautet das Ergebnis einer von Hyperion durchgeführten Umfrage im Rahmen einer Anwenderkonferenz. …mehr

  • Oracle und Mittelstand: die unendliche Geschichte

    Ende des vergangenen Jahres startete Oracle eine Mittelstandsoffensive für die ERP-Suite "11i" (siehe auch ComputerPartner 49/02, Seiten 20-21). Nun konkretisieren sich die SMB-Pläne der Company auf ihrem ureigensten Territorium, dem Datenbankgeschäft. …mehr

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  • Kyocera Mita: Large-Format-Vertriebskanal wird weiter geöffnet

  • Rudi Völler trainiert Distributoren

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  • Plextor: Flash-Speicher für USB 2.0 mit bis zu 512 MB

  • Digicam kommt mit leuchtstarkem Display

  • Chip-Tuning bei Chipsätzen

    Mit den neuen Chipsätzen - Codenamen Springdale und Canterwood - führt Intel erstmals in diesem Segment die bei Herstellern beliebte Methode ein, auch nicht ganz so gelungene Exemplare - natürlich preiswerter - an den Mann zu bringen. …mehr

  • Arbeits-PC wird immer häufiger zur Daddelkiste

  • Comed: IT-Dienstleistungsangebot wird ausgezeichnet

  • Bei D-Link glühen die Telefondrähte - das ist zwar schön, aber auch ein Problem

    Eine Firma, die plant, ihren Umsatz in diesem Jahr um 30 Prozent zu steigern? Und das in der IT-Branche? Gibt es nicht? Das dachten wir auch. Bis wir Besuch von D-Link-Geschäftsführer Klaus Dieter Hesse bekamen. …mehr

  • Gemeinsame Sache bei Flash-Karten

  • Deutscher Markt für Firmensoftware wächst zweistellig

  • Ingram Micro: Einsteiger-Notebook der Merkur-Reihe

  • IBM/FSC: gemeinsam mobil bei Lotus-Anwendungen

  • Die Zeiten sind hart, aber nicht hoffnungslos

  • Indirekter Vertrieb künftig im Vordergrund

  • BP rüstet auf: 90 ITK-Produkte sollen ins künftige Tankstellen-Sortiment

    Nach ersten Erfolgen mit Online-Shops gibt Ölmulti BP auch im IT-Segment Gas: Der Konzern will in seinen Tankstellen künftig mehr als 90 IT- und Multimedia-Produkte anbieten. Das Konzept wurde bereits an zwei Tankstellen erprobt, nun werden die nächsten 15 mit dem "E-Shop" ausgerüstet. Als große Fans des Projekts erweisen sich insbesondere die Hersteller. …mehr

  • LG Düsseldorf: Popup-Fenster sind sittenwidrig und deshalb unzulässig

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • LG Electronics: Warum Vertriebschef Philipp am Projekt 18 scheiterte

    Zoff bei LG Electronics in Willich: Knall auf Fall setzte der neue koreanischeGeschäftsführer Kim seinen Vertriebschef für Monitore, Harald Philipp, vergangeneWoche vor die Tür. Als Grund nannte LG "unterschiedliche Ansichten zur strategischen Ausrichtung". …mehr

  • Imation: neue CD-R-Rohlinge und CD-RW-Medien

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  • Displays: Produktion größerer TFT-Panels wächst weiter

  • Nicht nur für Verliebte: i2eye - die Videolösung für jedermann

  • Nemetschek: Reorganisation mit dem Ziel größerer Transparenz

  • Den neuen IT-Shops in den BP-Tankstellen ist das Ladenschlussgesetz egal

    Damian Sicking dsicking@computerpartner.de …mehr

  • Eine Netzteil von der stummen Sorte

  • Unter Druck: 400.000 Printer weniger verkauft - und es wird nicht besser

    In Deutschland werden immer weniger Drucker verkauft: 2002 ging der Gesamtmarkt trotz Farb- und Multi-Trends um neun Prozent zurück. Das Segment der monochromen Laserdrucker stürzte sogar um zwölf Prozent ab. …mehr

  • Kodak: Digicam mit einer Auflösung von drei Megapixel

  • Knowledge-Management-Spezialist Hyperwave erlebt Wachstumsschub

    Trotz allgemeiner Investitionsunlust sieht sich der Münchener Knowledge-ManagementSpezialist Hyperwave klar auf dem Vormarsch. Vorstand Christoph Michel rechnet auch für dieses Jahr mit weiterem Wachstum und mehr Partnern. Denn immer mehrUnternehmen könnten von den Vorteilen integrierter Wissenssysteme überzeugt werden. …mehr

  • Steinhart: Marmor-PC statt Aquarium-Rechner

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