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Meldungen vom 22.04.2003

  • Verbrauchertäuschung: abgebildeter Scanner weit teurer als der angebotene

    Eine Werbebehauptung, die in einem zentralen Punkt objektiv unrichtig ist (hier: Abbildung eines ohne weiteres erkennbaren, zweieinhalb mal so teuren Scanners des Marktführers statt des angebotenen Geräts), ist als irreführend zu beanstanden, auch wenn große Teile der Verbraucher nicht getäuscht werden, weil sie mangels Marktkenntn die Geräte nicht unterscheiden können oder wegen besonders guter Marktkenntn die Unrichtigkeit sofort erkennen. Der Werbende muss diese unlautere Werbung einstellen (Bundesgerichtshof, Az.: I ZR 215/98). (jlp) …mehr

  • Warenwirtschaft-Spezialist Collection Software meldet Insolvenz an

    Die ehemalige Stinnes-Tochtergesellschaft Collection Software hat einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Duisburg gestellt. Der Geschäftsbetrieb des auf den modischen Einzelhandel spezialisierten Softwarehauses werde vorerst fortgeführt. Der alleinige Geschäftsführer Holger D. Kramm nennt als einen der Gründe für die wirtschaftliche Schieflage, dass die während der Stinnes-Inhaberschaft erlittenen Verluste aufgrund der restriktiven Basel-II-Kriterien keine positive Bewertung und somit keine Betriebsmittelszuführung durch Banken zuließen. Kramm hatte das Unternehmen, bei dem er seit 1.7.2001 als Vertriebsdirektor tätig war, Ende Dezember 2001 von Stinnes im Rahmen eines Management-buy-outs übernommen. Am 5.12.2002 bekannt gewordene Fusionspläne mit dem Wettbewerber Futura Retail Solutions AG platzten bereits am 19.12.2002 wegen unterschiedlicher Ansichten über die künftige Ausrichtung des Unternehmens. Der Retail-Spezialist Futura gab am 12. März dieses Jahres bekannt, als Entwicklungspartner mit der SAP-Tochtergesellschaft Steeb Anwendungssysteme eine neue Warenwirtschaftslösung auf Basis von „Business One" – dem KMU-Paket der Walldorfer – zu entwickeln. Collection Software ist an den Standorten Oberhausen, Hechingen und in Frankfurt am Main und bundesweit mit Vertriebsniederlassungen vertreten. Der Softwerker beschäftigt 70 Mitarbeiter, und 1.200 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen nach Unternehmensangaben die Anwendungen der Oberhausener ein. (hei) …mehr

  • Cisco bringt IP ins Speichernetz

    Mit drei neuen IP-Storage-Produkten will Cisco Systems seinen Kunden helfen, ihre Fibre-Channel-Speichernetze miteinander zu verbinden. Dabei ist es unerheblich, ob lokale Distanzen, Metro- oder Langstrecken überwunden werden sollen. So bietet Cisco Fiber-Channel-over-IP-Adapter (FCIP) für die Router der 7200er- und 7400er-Serien. Die Adapter enthalten die TCP/IP-Offload-Technologie von Adaptec. Damit lassen sich mehrere Fibre-Channel-SANs über große Distanzen miteinander verbinden. Die Preise für die FCIP-Port-Adapter beginnen bei 9.995 Dollar. Des Weiteren offeriert Cisco eine neue Version des Storage-Routers "SN 5428-2". Er besitzt nun FCIP-Funktionalitäten auf beiden Gigabit-Ethernet-Ports. Daneben unterstützten die beiden Ports auch i-SCSI. Der Storage-Router ist ab 11.995 Dollar erhältlich. Das dritte Angebot ist das Storage-Service-Modul "MDS 9000", eine Line-Card mit acht Ports für die gleichnamige Multilayer-Director- und Fabric-Switch-Familie. Das Modul unterstützt gleichzeitig i-SCSI und FCIP auf allen acht Gigabit-Ethernet-Ports. Preise gibt der Hersteller für dieses Produkt nicht bekannt, da die Vertriebspartner, darunter HP, HDS, IBM und eventuell EMC, die Preise individuell gestalten. Derzeit testet Cisco seine FCIP-Produkte mit den Data-Replication- und Remote-Copy-Anwendungen verschiedener Hersteller – darunter EMCs "Symmetrix Remote Data Facility (SRDF), Hitachis "True Copy" und HPs "Continuous Access". (ce) …mehr

  • Intershop-Ausgründung E-Pages stellt neue Mitarbeiter ein

    Anfang 2002 verließ der Intershop-Mitbegründer Wilfried Beeck den Vorstand des Unternehmen und nahm dabei die exklusiven Vertriebsrechte an der Software "Intershop 4" sowie einige mit dem Produkt vertraute Mitarbeiter mit. Er gründete das Unternehmen Epages, das nun die Software vermarktet. Seine früheren Kollegen von Intershop und die derzeitigen Mitarbeiter von Epages kommen sich allerdings nur selten in die Quere: "Die Kunden, bei denen wir auf Intershop treffen, kann man an einer Hand abzählen", sagt Beeck. Seinen derzeitigen Stamm von etwa 50 Mitarbeitern möchte er jedenfalls noch in diesem Jahr aufstocken. Weitere Details zur künftigen Strategie von E-Pages, insbesondere zum Engagement im Channel, lesen Sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner. (ce) …mehr

  • Der PC-Markt in EMEA erholt sich - Acer erneut Wachstumssieger

    Der PC−Markt in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) erholt sich weiter. Nach den vorläufigen Zahlen für das erste Quartal 2003 von Gartner stiegen die Verkaufszahlen um sechs Prozent von 10,16 Millionen Stück auf 10,76 Millionen. Besonders die ungebrochen starke Nachfrage nach Notebooks sowie die wiedererstarkte Investitionsbereitschaft der Geschäftskunden sorgte für den Aufschwung. Andererseits litten aber vor allem die lokalen Anbieter unter dem rap Nachfragerückgang nach Consumer−PCs. Nach Ansicht von Brian Gammage, Vice Pres von Gartner, wird dieser Negativtrend bis in den April anhalten und somit die Q2−Zahlen beeinträchtigen.Grundsätzlich zeichnet sich bei den Business−Kunden ein stärkerer Trend zum Ersatzkauf ab, der über das gesamte Jahr laut Gartner zu einem Wachstum von sechs bis sieben Prozent führen wird. über alle Kundengruppen hinweg wächst die Nachfrage nach Notebooks. Hauptgrund dafür seien die stetig fallenden Preise, aber auch die Hersteller−Initiativen, die Lagerbestände zu reduzieren um neue Produkte in den Markt zu bringen, tragen demnach Früchte.Wieder einmal konnte Acer den größten Zuwachs verbuchen. Die Taiwaneser erweiterten erfolgreich ihr Distributionsnetz, legten sowohl mit ihren Notebooks als auch ihren Desktops deutlich zu und festigten somit ihren vierten Platz in der EMEA−Rangliste, noch vor IBM. Hauptnutznießer der wieder erstarkten Firmennachfrage war jedoch laut Gartner der Direktanbieter Dell , der mehr als dreimal stärker zulegen konnte als der Markt. Trotz eines kleines Minus bleibt Hewlett−Packard Marktführer.Der PC−Markt EMEA im ersten Quartal 2003AnbieterAnbieterStückzahlen Q1/03Marktanteil Q1/03(in Prozent)Stückzahlen Q1/02Marktanteil Q1/02 (in Prozent)Wachstum(in Prozent)HP2.074.00019,32.143.00021,1−3,2Dell1.211.00011,2995.0009,821,7FSC820.0007,6779.0007,75,3Acer519.0004,8370.0003,640,5IBM504.0004,7494.0004,92,0Andere5.635.00052,45.379.00052,94,8Gesamt10.763.000100,010.159.000100,05,9(go) …mehr

  • Sony: erstes Blu-Ray-DVD-Laufwerk für 23,3 GB große Medien

    Für den Herbst hat Sony Muster seines ersten DVD−Laufwerks aus der Blu−Ray−Generation angekündigt. Das Modell "BW−F101" im 5,25−Zoll−Format mit Ultra−W−160−SCSI−Schnittstelle soll entsprechende 12−Zentimeter−Medien mit einer Kapazität von 23,3 GB bei einer maximalen Transferrate von 9 MB/s beschreiben können. Erwarteter Preis: etwa 3.000 Dollar. (tö) …mehr

  • Frechheit: Händler mahnt Kollegen wegen unvollständigem Impressum ab

    Wenn Ebbe in der Kasse herrscht, sucht man händeringend nach neuen Geschäftsideen. So auch Norbert Pillath-Madesta, Versicherungsvertreter und frischgebackener Hard- und Softwarehändler aus Schneverdingen, der derzeit seine Kollegen abmahnen läßt. Der Grund: ein unvollständiges Impressum auf deren Homepage.Formal ist der Mann im Recht. Vereinfacht ausgedrückt sieht die Rechtslage so aus, dass jeder Geschäftstreibende verpflichtet ist, auf seiner Homepage ein vollständiges Impressum aufzuführen. Die gesetzlichen Vorgaben sind allerdings noch nicht lange in Kraft, weshalb Nachzüglern eine „Schonfrist" zur Umsetzung eingeräumt wurde. Wer sein Impressum aber immer noch nicht im Netz hat, muss sich beeilen: Die Übergangsphase ist Ende März abgelaufen. Das wusste wohl auch Pillath-Madesta: Nach bisherigen Informationen ging die erste Abmahnung seines Rechtsanwalts am 4. April bei einem Computerhändler ein. Ein entsprechendes Schreiben erhielt unter anderem die CRAB Computer GmbH in Frankfurt. Darin wird dem Unternehmen ein „Wettebewerbsverstoß gegen die erweiterten Pflichtangaben des § 6 Teledienstgesetzes" vorgeworfen. Sein Mandant habe sich „im Internet bezüglich Ihrer Firma informieren wollen", schreibt der Anwalt. Und weil er auf der Homepage kein Impressum vorgefunden habe, soll Geschäftsführerin Birgit Peters jetzt 237 Euro bezahlen und eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung unterschreiben. Andernfalls, so heißt es in der Abmahnung, werde Pillert-Madesta Zivilklage auf Schadenersatz erheben. Tatsächlich sei das Impressum zwei Tage unvollständig oder gar nicht im Netz gewesen, räumt Peters gegenüber ComputerPartner ein: „Wir bauen derzeit nämlich unsere Homepage um". Darauf, so die geschockte Geschäftsführerin, würde man die Besucher doch aber schon auf der Eingangsseite hinweisen. Vielleicht hätte sich der Neueinsteiger im Kollegenkreis erst mal höflich vorstellen sollen. Seit 11.03.01 ist er laut Gewerbeanmeldung zwar Kleingewerbetreibender, doch erst am 2. April 2003 ließ er eine entscheidende Änderung vornehmen: Seither ist Pillath-Madesta nämlich nicht nur Versicherungsvertreter, sondern auch Hard- und Softwarehändler. Das muss er auch sein, um juristische Schritte gegen seine Kollegen einzuleiten: Abmahnen kann man nur innerhalb der eigenen Branche: wer angebliche Wettbewerbsverstöße ahnden will, sollte schließlich auch ein Wettbewerber sein. Tatsächlich scheint sich Pillath-Madesta auf Abmahnungen spezialisiert zu haben. Einkaufen kann man beim Norbert Pillath-Madesta Hard- und Softwarehandel jedenfalls nur unter erschwerten Bedingungen - wenn überhaupt: Eine eigene Telefonnummer hat sein Unternehmen nach Auskunft der Telekom nicht, es gebe nicht mal einen Adresseneintrag unter diesem Firmennamen, lediglich einen privaten Eintrag. Eine Internetpräsenz der Firma ist ebenfalls nicht zu finden. Bis Redaktionsschluss war Pillath-Madesta für eine Stellungnahme nicht erreichbar. (mf) …mehr

  • Sportliche und martialische Ostereier - Neues aus der Gamerszene

    In der Osterwoche werden die Freunde unterschiedlichster Spiele ihre helle Freude haben. Während die PC-Gamer vor allem martialische Kriegsspiele bevorzugen, zeigen sich die Xbox-Fans von ihrer sportlichen Seite. Die Playstation2-Getreuen begeben sich mit Primal auf ein phantastischen Abenteuer. Welche Games sonst noch in Gunst der PC- und Konsolenspieler oben stehen, zeigen die aktuellen Top-Ten des Spieledistis Playcom.PC-SpielePC-Spiele 1.Battelfield 1942 - The Road to Rome2.Blitzkrieg3.Splinter Cell4.Delta Force Black Hawk Down5.DTM Race Driver6.Rainbow Six 3 - Raven Shield7.Ultima Online - Age of Shadows8.Unreal Episode 29.Sims - Deluxe Edition10.Sims - Tierisch Gut draufPlaystation 2 1.Splinter Cell2.Primal3.Devil May Cry 24.Die Sims5.Tenchu 3 - Wrath of Heaven6.Metal Gear Solid 2 - Substance7.Dragonball Z - Budokai8.The Getaway9.Gran Turismo 3 A-Spec Plat.10.Rayman 3 - Hoodlum HavocXbox 1.DOA Xtreme Beach Volleyball2.Indiana Jones - Legende der Kaisergruft3.Metal Gear Solid 2 - Substance4.Splinter Cell5.Panzer Dragoon Orta6.Die Sims7.DTM Race Driver8.Racing Evoluzione9.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme10.Mercedes Benz World RacingGamecube 1.Metroid Prime2.Resident Evil Zero3.Phantasy Star online4.Die Sims5.Eternal Darkness Sanity´s Requiem6.Rayman 3 - Hoodlum Havoc7.Herr der Ringe 2 - Die 2 Türme8.Mario Party 49.James Bond 007 - Nightfire10.Smuggler´s RunGameboy Advance 1.Legend of Zelda: A Link to the Past2.Dragonball Z - Legacy of Goku3.Harry Potter 24.Rayman 35.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme6.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten7.Crash Bandicoot XS8.Sonic Advance 29.Tony Hawk´s Pro Skater 410.Castlevania 2 - Harmony of DissonanceDVD Video 1.xXx - Triple X2.Harry Potter 23.Spider - Man4.Star Wars Episode 25.Minority Report6.Black Hawk Down7.Resident Evil8.Men in Black 29.Stuart Little 210.The Road to Perdition(go) …mehr

  • Werbeflut: 36 Prozent der E-Mails sind Müll

    Eine Untersuchung des E-Mail Security Providers Messagelabs hat ergeben, dass von den insgesamt 104,91 Millionen E-Mails, die im März durchs Web schwirrten, 38,1 Millionen beziehungsweise 36 Prozent sogenannte "Spams" waren. Die meisten Versender sitzen in den USA, mehr als 58 Prozent der unerwünschten Werbebotschaften kamen laut Untersuchung aus den Vereinigten Staaten. Auf Platz zwei der Spammer liegt China mit 5,6 Prozent, gefolgt von Großbritannien mit 5,2 Prozent. Deutschland taucht in der Statistik gar nicht auf. Vor allem Geschäftsmail-Adressen im Finanzsektor werden von den Absendern gern ins Visier genommen: Betroffene berichten, dass die Spams bis zu 80 Prozent ihrer eingehenden Post ausmachen. (mf) …mehr

  • Marktforscher IDC nennt Markt für Software-Support als Wachstumsbringer

    Unternehmen werden weltweit bis 2007 34,3 Milliarden US-Dollar für Software Support ausgeben. Dabei wird die Nachfrage für Ferndiagnose und elektronischer Support den Vor-Ort-Service überholen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Marktforscher IDC gerade vorgestellt hat. Laut IDC wird die Wachstumsrate für Software Support bis 2007 jährlich durchschnittlich 7,7 Prozent betragen. Die Zuwächse bei Ferndiagnose und elektronischer Support werden aber deutlich höher sein. Als größten Markt gibt IDC die USA mit 55 Prozent des weltweiten Software-Support-Marktes an. Es folgen EMEA mit 35 und Asien mit 10 Prozent. (wl) …mehr

  • AMDs Serverprozessor Opteron: superschnell mit 32 und 64 Bit

    Unter dem Codenamen „Hammer" hatte AMD seinen neuen Serverprozessor schon lange angekündigt. Heute stellt das Unternehmen die neue CPU der Öffentlichkeit vor. Dabei hat sich AMD entschlossen, den Hammer in „Opteron" umzubenennen. Nach Ansicht von AMD ist der Umstieg von 32- auf 64-Bit-Softwareapplikationen nicht aufzuhalten. Leider kann heute niemand sagen, wann der Schritt endgültig vollzogen wird. Aus diesem Grund haben die Entwickler von AMD eine CPU kreiert, die sowohl mit 32-Bit- als auch mit 64-Bit-Software problemlos zurechtkommt. Kern des Prozessors ist die 64-Bit-Reicheneinheit, die kompromisslos 32-Bit-Applikationen unterstützt. Gleichzeitig erlaubt sie eine leichte Migration auf 64-Bit-Software, und darüber hinaus bietet sie auch im Mixbetrieb 32-Bit- und 64-Bit-Unterstützung. Zur Seite stehen dem Prozessor zwei 64 KB große getrennte Level-1-Caches, getrennt für Daten und Instruktionen. Eine optimierte Sprungvorhersage (Branch Prediction) soll die Rechenleistung der CPU erhöhen. Angeschlossen an die beiden Level-1-Caches ist ein 1 MB großer Level-2-Cache. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Servers ist die Speicherarchitektur. Bisher konnten Server-CPUs physikalisch maximal nur 4 GB Speichervolumen direkt adressieren. Mit 40 Adressleitungen steht dem Opteron physikalisch ein Adressraum von einem Terabyte zur Verfügung. Acht weitere virtuelle Adressräume erhöhen den direkten Speicherzugriff auf maximal 256 Terabyte. Und schließlich bieten drei Hypertransport-Links (eine extrem schnelle Datenverbindung zwischen Bausteinen auf dem Motherboard) jeweils Datenverbindungen mit 6,4 GB/s. Gekoppelt können Datenmengen sogar bis zu 19,2 GB/s transferiert werden. Die vielen Features des Opteron sind allerdings nicht ganz einfach in Silizium zu gießen. Nach Insiderinformationen soll die CPU rund 80 Watt Verlustleistung haben und zwingend eine Backplate (Kühlkörper unterhalb des Mainboards unter der CPU) zur Kühlung brauchen – was Motherboard-Hersteller und wegen der riesigen notwendigen Kühlkörper auch die Systemintegratoren vor nicht unwesentliche Probleme stellen wird. Mehr dazu lesen Sie in der kommenden ComputerPartner-Ausgabe 17/03. (jh) …mehr

  • ERP-Hersteller Proalpha übernimmt BI-Spezialisten Human IT

    Die auf Business-Software-Lösungen für mittelständische Industrie- und Handelsunternehmen spezialisierte Proalpha Software AG hat die Human IT Software GmbH aus Sankt Augustin als hundertprozentige Tochtergesellschaft übernommen. Als Geschäftsführer fungieren der Proalpha-Vorstand Leo Ernst und Matthias Möseler von Human IT, der die Verantwortung für das operative Geschäft trägt. Mit dem Aufkauf sichert sich der ERP-Hersteller die Rechte an der Business-Intelligence-Lösung „Infozoom". Die BI-Software bildet bereits die Basis des Analysemoduls „Proalpha-Analyzer". Human IT wird Infozoom weiterhin selbst vermarkten. Das Produkt ist entweder als OEM- oder als Stand-Alone-Lösung erhältlich. Die Human IT Software GmbH wurde 1997 als Spin-off der GMD, die heute zur Fraunhofer Gesellschaft gehört, gegründet. Das Unternehmen hat sich mit Infozoom auf Software-Lösungen für Business Intelligence (Visualisierung, Analyse und Reporting) spezialisiert. (hei) …mehr

  • Finanzministerium: Keine Steuerbefreiung für High-Tech-Unternehmen

    Das Bundesfinanzministerium hat sich skeptisch zu Vorschläge von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) geäußert, junge Hochtechnologie-Unternehmen bis zu acht Jahre von der Körperschaftsteuer zu befreien. Aus Sicht des Finanzministeriums sei fraglich, welche wirtschaftlichen Vorteile neu gegründeten High-Tech-Unternehmen aus einer achtjährigen Steuerbefreiung erwachsen sollten, sagte Ministeriumssprecher Jörg Müller in Berlin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. „Solche Unternehmen werden bereits nach geltendem Recht steuerlich nicht belastet, wenn sie in ihrer Gründungsphase Verluste erwirtschaften." Nach Eintritt in die Gewinnphase könne die Steuerlast im Rahmen des Verlustvortrags zudem gemindert werden. Forschungs- und Finanzministerium stünden derzeit noch in Abstimmungen zu den einzelnen Vorschlägen des so genannten High-Tech-Masterplans, sagte Müller weiter: „Ein Beschluss über die Ideen ist noch nicht getroffen worden." Nach einem „Handelsblatt"-Bericht sehen die Pläne Bulmahns vor, Unternehmen für acht Jahre von der Körperschaftsteuer zu befreien, die mehr als 15 Prozent ihres Aufwandes für Forschung und Entwicklung verwenden. Gewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen an dem Unternehmen sollten steuerfrei sein. Mitarbeiter sollten Aktienoptionen als Teil ihres Gehaltes nicht versteuern müssen. Die Steuererleichterungen sollten dazu dienen, den Markt für Venture-Capital für innovative Unternehmen wieder zu beleben. Wenn Deutschland hier untätig bleibe, drohe es als Standort für derartige Unternehmen noch weiter zurückzufallen, zitierte das Blatt aus einem Papier des Forschungsministeriums. (mf) …mehr

  • Labtec: neues Erscheinungsbild für Produkte und Verpackung

    Ein völlig neues Design wird Labtec eigenen Angaben zufolge ab Mai seinen Peripheriegeräten verpassen. Dazu zählt sowohl das äußere Erscheinungsbild der Produkte – künftig in schwarz−silber – als auch die Verpackung – künftig rot als dominierende Farbe. Im Zuge dessen wird das Unternehmen unter anderem fünf Mäuse, zwei Tastaturen und eine Webcam herausbringen.Etwas Neues hat sich Labtec dabei bei der "Mini Wireless Optical Mouse" einfallen lassen: Die für Notebook−Benutzer gedachte Maus besitzt auf ihrer Unterseite ein Aufbewahrungsfach für den Funk−Empfänger. Wird die Maus benötigt, muss der Empfänger aus dem Fach herausgenommen und an die USB−Schnittstelle des Notebooks gesteckt werden. Für den Transport des Rechners wird der Empfänger wieder abgenommen und in der Maus befestigt. Dabei schaltet sich dann automatisch der optische Sensor der Maus aus, was Strom spart. Die Mini Wireless Optical Mouse soll 40 Euro kosten. (tö) …mehr

  • Mathcad 11: Mathematische Sachverhalte visualisieren

    Bereits in der Version 11 ist die Software zur Darstellung von mathematischen Funktionen Mathcad erschienen. Verbesserungen gibt es bei numerischer Lösung von Differentialgleichungen und bei den Simulationsmöglichkeiten. So sind beispielsweise partielle Differentialgleichung leichter lösbar, Mathcad vermag nun auch mit Bessel- und Hankel-Funktionen arbeiten.Auch international tätige Unternehmen sind gut bedient: Alle Menüs und Funktionsnamen können "auf Knopfdruck" von Deutsch auf Englisch und umgekehrt umgeschaltet werden. Ebenfalls möglich ist nun das direkte Einfügen von Excel-Tabellen in Mathcad-Dateien. Bei deren Export kommt das Rich Text Format (RTF) zum Zuge, die Umwandlung ins HTML soll nun ebenfalls leichter von der Hand gehen. Das Windows-Programm benötigt mindestens 96 MB Arbeits- und 150 MB Festplattenspeicher. Empfohlen werden aber 256 RAM und 240 MB auf der Harddisc. Der Preis einer Ein-Benutzer-Lizenz beträgt 1.159 Euro, ein Update kostet 348 Euro. Erhältlich ist die Software ab sofort bei Softline. (rw) …mehr

  • Handspring geht mit Orange neue Wege – Deutschland-Präsenz bleibt vorerst verwaist

    Der Smartphone-Hersteller Handspring und Orangeines der weltweit größten Kommunikationsunternehmen, haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Unternehmen kooperieren bei der Entwicklung von Smart-Phone-Lösungen für den europäischen Markt.Orange ist derzeit in 20 Ländern vertreten – aber nicht in Deutschland. Auch um Handspring ist es seit der Schließung der deutschen Niederlassung still geworden. Die Vertriebskanäle waren entweder nicht mehr vorhanden oder dort es gab dort keine Geräte mehr. Allein auf weiter Flug stehen derzeit „Actebis als deutscher Distributor und Debitel als Carrier-Partner", so Handspring. „Allerdings sind diese Beziehungen, seit wir unsere Niederlassung in Deutschland geschlossen haben, nicht mehr gewachsen", gibt EMEA-Mitarbeiter Allen Bush auf Anfrage von ComputerPartner zu.Für Herbst 2003 kündigt Handspring eine völlig neue Produktgeneration an. Diese Smartphones und deren Services, sollen jeweils in enger Zusammenarbeit mit Orange und mit dem ebenfalls weltweit tätigen Telekommunikationsanbieter Sprint entwickelt werden. Doch wann eines der Gerät nach Deutschland kommen wird, steht noch offen. „Wir hoffen, dass wir mit der Vorstellung unserer neuen Produkte unsere Präsenz und Glaubwürdigkeit im deutschen Markt wieder zurückerlangen können. Allerdings ist es noch zu früh, über die Einzelheiten zu sprechen", sagt Bush.Mehr zu diesem Thema lesen Sie bitte in der ComputerPartner Ausgabe 17/03.(bw) …mehr

  • API erweitert Vertriebskooperation mit LG

    Ab sofort führt der Aachener Distributor API die CRT- und TFT-Monitore von LG Electronics im Produktportfolio. Das Angebot reicht bei den Flachbildschirmen vom 15-Zoll-Einstiegsmodell bis zum 30-Zoll-Gerät für den Profi-Bereich. Für das CRT-Segment nehmen die Aachener 17-,19- und 22-Zoll-Geräte auf. Eine Vertriebspartnerschaft für die LG-Laufwerke besteht zwischen den beiden Unternehmen bereits seit einigen Jahren. (ch) …mehr

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