Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 23.04.2003

  • Tech Data verspricht 2 Jahre Händler-Service für Festplatten

    Ab sofort bietet Tech Data seinen Vertriebspartnern zwei Jahre Service ab Kaufdatum für alle Festplatten: „Ohne Aufpreis, ohne zusätzliche Kosten", wie der Broadliner versichert. Bei Defekt der Festplatte verspricht Tech Data „adäquaten Austausch oder wahlweise eine Gutschrift zum Zeitwert" gegen Zusendung des ausgefüllten Reparatur-Begleitscheins und einer Kopie des Kaufnachweises. Diesen Service sichert der Broadliner für die Hersteller Hitachi, Maxtor, Seagate und Western Digital zu. (ch) …mehr

  • Lindows endlich auch in Deutschland

    Ab sofort ist das an Windows erinnernde Linux-Derivat LindowsOS nun auch offiziell in Deutschland erhältlich. Als Distributor hierzulande fungiert die Steckenborn e-com GmbH. Händlern mit Gewerbenachweis bietet das Unternehmen mit Sitz in Gießen spezielle Konditionen. So beträgt der etwa der empfohlene Endkundenpreis für die LindowsOS-Version 3.0 inklusive Sun Star Office rund 100 Euro brutto. Darin ist aber auch die einjährige Mitgliedschaft im ""Click-N-Run Warehouse" enthalten, was kostenlose Downloads von zusätzlicher Software mit sich bringt. Bisher hat nur der schottische Direktvermarkter Europc Lindows-basierende PC auch für den deutschen Markt angeboten. Nun kommt mit Steckenborn ein weiterer Mitspieler hinzu. Das Handelshaus mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und USA beliefert Firmen, Behörden, Schulen und Privatkunden im gesamten Europa. Die Steckborn e-com GmbH beschäftigt 45 Mitarbeiter und ist Vollmitglied im ASP Konsortium. Im vergangenen Jahr setzte die Firma 24,5 Millionen Euro um. (rw) …mehr

  • Focus-Studie: IT-Investitionsstau löst sich langsam auf

    Durch den Boom der digitalen Unterhaltungselektronik entwickle sich der heimische PC immer mehr zur Multimedia-Schaltzentrale, die Vernetzung von Computer und Heimelektronik sei der Wachstumsmarkt der Zukunft schlechthin und dürfte sich in den nächsten Jahren sprunghaft entwickeln - besagt jedenfalls die neue Focus-Analyse zum Markt für Computer-Hard- und -Software. Bis zum Jahresende soll der europäische Markt für „Smart Home Services" demnach auf 18,5 Milliarden Euro angewachsen sein. Als weiteren Trend haben die Analysten „Mobility" ausgemacht: „Mobile PCs und Foto-Handys sind Vorzeigeprodukte eines modernen Lifestyles und erobern die breite Masse", so das Fazit. Vor allem hochleistungsfähige Notebooks werden demnach immer mehr zur Desktop-PC-Alternative: Der Verkauf von mobilen Rechnern zog in Deutschland im dritten Quartal 2002 laut Analyse um fast 80.000 auf 482.540 Notebooks an. Auch für die IT-Händler meldet Focus positive Tendenzen: Auf Unternehmensseite löse sich der Investitionsstau der jüngsten Vergangenheit allmählich auf. Die technische Überalterung der Systeme zwinge die Firmen, in neue Lösungen zu investieren. Bei fast jedem fünften Entscheidungsträger steht laut der Focus-Studie "Communication Networks 6.0" die Anschaffung von PCs, Druckern oder Monitoren in den nächsten zwölf Monaten an. 15 Prozent beabsichtigen, in Betriebssoftware und spezielle Software-Lösungen zu investieren. Die Analyse kann per Fax unter 0 89/92 50-20 61 oder per E-Mail unter anzeigen@focus.de bestellt werden und steht auch als Download unter www.medialine.de/marktanalysen zur Verfügung. (mf) …mehr

  • Rückzieher: Seagate-Festplatten doch wieder mit zwei Jahren Garantie

    Zum 1. November 2002 hatte Seagate die Garantie für Desktop−−Festplatten auf ein Jahr gesenkt. Der Kostendruck ließ dem Unternehmen eigenen Angaben zufolge keine andere Wahl. Doch jetzt, ein knappes halbes Jahr später, besinnt sich Seagate auf alte Zeiten und gewährt – unter bestimmten Voraussetzungen – doch wieder zwei Jahre Garantie. Und zwar auch rückwirkend."Wir haben auf den Handel gehört", erklärt Hans−Dieter Blaser, Executive Director Distribution Sales EMEA bei der Seagate Technology GmbH, die Entsche. "Die Fachhändler befürchten viel ärger mit unw Kunden, die im Irrglauben sind, zwei Jahre Garantie zu besitzen", so Blaser. Das Entgegenkommen von Seagate beschränkt sich allerdings auf Privatanwender, die in der EU Festplatten zum Nachrüsten ihres Rechners gekauft haben.Blaser: "Wenn zum Beispiel ein Privatkunde am 1. Dezember 2003 beim Fachhändler antanzt und eine am 11. November 2002 gekaufte Festplatte beanstandet, würde die Garantie nicht mehr greifen. Wir kommen ihm aber entgegen." In diesem Fall würde dann "Garantie ist gleich Gewährleistung" bedeuten und die Festplatte kostenlos ausgetauscht oder repariert werden. "Der Händler kann dem Kunden eine 0800−Nummer aushändigen, über die er sich an uns wenden kann", führt Blaser aus. Der Vertriebsleiter betont aber, "dass wir zu diesem Schritt rechtlich nicht verpflichtet und wirtschaftlich nicht gezwungen sind."Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der neuen ComputerPartner−Ausgabe 17/03. (tö) …mehr

  • Ungewohnt: Multifunktionsgeräte von der flachen Sorte

    Gerade einmal 16 Zentimeter hoch sind die be für den Juni angekündigten Multifunktionsgeräte aus dem Hause Brother. Damit hat der Hersteller Geräte geschaffen, die für diese Produktkategorie untypisch flach sind. Und auch aufgrund des in mattem Silber gehaltenen Gehäuses ist Brother überzeugt, zwei "edle Designerstücke" in der Bürokommunikation entworfen zu haben. Die Verbindung zum Computer erfolgt über die USB−Schnittstelle.Der Billigere der be Neuen trägt die Bezeichnung "DCP−4020", kostet 299 Euro und beinhaltet Druck−, Kopier− und Scan−Funktion. Bei dem integrierten Drucker handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker mit einer maximalen Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi. Er besitzt vier separate Tintentanks, die nicht unmittelbar mit dem beweglichen Druckkopf verbunden, sondern starr im Gerät verankert sind. Das erlaube, so der Hersteller, die niedrige Bauweise des Geräts. Und da die Patronen nicht auf dem Schlitten mitbewegt würden, entstünden auch weniger Betriebsgeräusche. Die höchste Druckgeschwindigkeit soll bei elf Farb− beziehungsweise 13 Schwarzweißseiten pro Minute liegen. über der Druckeinheit befindet sich das Vorlagenglas für die Scan− und Kopierfunktion. Für Personen, die mit einem einzigen Gerät nicht nur drucken, kopieren und scannen wollen, sondern auch faxen, würde sich laut Brother der zweite Neuling, der "MFC−4820C", empfehlen. Im gleichen Gehäuse steckend wie der DCP−4020C, besitzt er außerdem noch einen Anrufbeantworter, eine Freisprecheinrichtung und ein Lese− und Schreibgerät für Speicherkarten. Im Gegenzug können auch eingescannte Bilder im JPG−, TIF− oder PDF−Format direkt auf den Speicherkarten abgelegt werden. Der MFC−4820C kostet 379 Euro. (tö) …mehr

  • Neu bei Peacock: Scanner und digitale Kameras von Mustek

    Peacock hat den taiwanischen Hersteller Mustek neu ins Lieferanten-Portfolio aufgenommen. Ab sofort vertreibt der Distributor neben den Scannern des Anbieters, für den professionellen- und semiprofessionellen Einsatz, auch digitale Kameras und DVD-Abspielgeräte. Mustek ist mit einer deutschen Vertriebsniederlassung in Neuss, Nordrhein-Westfalen, vertreten. (ch) …mehr

  • Microsofts zweiter Streich: Sammler-Xbox zum Sonderpreis

    Noch nicht einmal zwei Wochen ist es her, dass Microsoft den beiden Konsolen-Konkurrenten Sony und Nintendo ein Preisschnäppchen geschlagen hat. Jetzt setzen die Redmonder noch Eins drauf.Im Zuge einer neuen Marketingaktion ist die Xbox ab dem 2. Mai 2003 in ganz Europa in einer limitierten Sonderedition zu einem Preis von 229,99 Euro erhältlich. Blickfang soll das transparent-grüne Gehäuse und zwei ebenfalls im Preis enthaltene Controller im selben Erscheinungsbild sein.(bw) …mehr

  • Jetzt wird auch Online-Bezahlen per PDA sicherer

    Mit dem neuen Modul Easy Mobile der Stuttgarter TeleCash Kommunikations-Service GmbH kann ein Online-Shop nun auch einen komfortablen Bezahlservice für Nutzer von PDAs bieten. Die Bezahlsoftware soll automatisch den Aufruf der Bezahlseite über ein mobiles Gerät erkennen. Dabei wird die Bezahlseite an das Display-Format des PDAs angepasst, so dass die Darstellung auch bei kleinen Bildschirmen übersichtlich und somit kundenfreundlich bleibt. Extra-Sicherheit bietet TeleCash seit einiger Zeit durch die Abfrage der Kartenprüfnummer (KPN) bei Kreditkartenzahlungen, die ab 1. Juli diesen Jahres als zusätzliche Sicherheit bei Internet-Transaktionen Pflicht ist: Hierbei werden in einem zusätzlichen Eingabefeld die letzten drei Stellen (bei AMEX vier Stellen) der Nummer auf der Kartenrückseite im Unterschriftenfeld abgefragt. Diese Maßnahme soll den Kartenmissbrauch im Internet weiter reduzieren. Ebenfalls zur Sicherheit im Zahlungsverkehr soll eine Sperrdatei für Zahlungen vom Bankkonto realisiert werden. In dieser sind dann Kunden erfasst, die Lastschriften häufig widersprechen oder nicht liquide sind.(go) …mehr

  • Lexmark: Verbrauchsmaterialien steigern Gewinn um 32 Prozent

    Der amerikanische Druckerhersteller Lexmark International hat wieder zugelegt: Nach eigenen Angaben steigerte der Konzern seinen Gewinn im letzten Quartal vor allem durch "einen guten Absatz" der Verbrauchsmaterialien um 32 Prozent. Der Gewinn lag damit bei 94,6 Millionen Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es 71,5 Millionen. Der Umsatz stieg zugleich um 5,5 Prozent auf 1,11 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1,05 Milliarden Dollar). Der Verkauf von Verbrauchsmaterialien für Tintenstrahl-, und Laserdrucker ist nach Angaben des Unternehmens um 17 Prozent gestiegen. Die Ergebn der einzelnen Länderniederlassungen gibt der Konzern nicht bekannt. (mf) …mehr

  • Qlogic: ausbaufähiger Switch mit bis zu 64-Port

    Qlogic stellte auf der Storage Networking World einen neuen Fibre-Channel-Switch vor. Die "SAN-Box 2-64" ist ein vier Höheneinheiten messender Switch, der eine Datentransferrate von 1oder wahlweise 2Gigabit pro Sekunde ermöglicht und für Fibre-Channel-over-IP sowie I-SCSI geeignet ist. Sobald die Transferraten von 4 und 10 Gigabit pro Sekunde verfügbar sind, kann der Switch auch dieses leisten. behauptet der Hersteller. Käufer können Ports, ähnlich wie beim "Spheron 4500" von McData, in Einheiten zu jeweils 8 Anschlüssen erwerben. Das Basismodell verfügt über 16 Ports. Der Switch ist so gebaut, dass er an Ecken eines Netzwerks eingesetzt werden und dort eine Gruppe kleinerer Switche ersetzen kann. Er besitzt redundant ausgelegte Lüfter sowie Stromversorgungen und bietet die so genannte "Non-Disruptive Code Load and Activation" (NDCLA), die Software-Updates zulässt, ohne dass der Switch heruntergefahren werden muss. Erweiterungsmodule können im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Qlogics SAN-Box 2-64 kommuniziert mit Switchen von Brocade, Cisco, McData und Inrange; der Preis beginnt bei 26.000 Dollar. (ce) …mehr

  • Die 64-Bit Linux-Offensive

    Gleich zwei Linux-Protagonisten gaben gestern die Verfügbarkeit einer 64-Bit-Version des Open-Source-Betriebssystems bekannt: Suse bringt eine 64-Bit-Version ihres Enterprise Servers für AMDs Opteron-Prozessor auf den Markt und SCO kündigte ihren Linux Servers 4.0 für Intels Itanium-Prozessor-Familie an. Gleichzeitig verlautbarten die Nürnberger enge Zusammenarbeit mit diversen US-amerikanischen Systemintegratoren auf dem 64-Bit-Linux-Feld. Bereits seit Mitte 2000 arbeiteten Suse-Techniker gemeinsam mit der Community an der Protierung von Linux auf AMDs Opteron. Diese Bemühungen sind nun in den Kernel des Enterprise Server 8 eingeflossen. Jener kann nun bis zu 64 Prozessoren gleichzeitig ansprechen und dabei maximal 512 GB an Arbeitsspeicher nutzen. Suses Linux für den Opteron kostet 449 Euro netto. Mit 1.000 Euro mehr als doppelt so teuer ist hingegen SCOs Linux Server 4.0 für den Itanium – und das bereits in der Basis-Edition. Dafür erhält der Kunde eine Lizenz für bis zu vier CPUs sowie ein Jahr lang SCOs Linux Update Service. Beide beschriebene 64-Bit-Linux-Versionen basieren auf United Linux und sind damit auch zueinander kompatibel – wenn auch nicht austauschbar. (rw) …mehr

  • Speicher virtualisieren mit HPs neuer Casa

    Hewlett-Packard überarbeitete die "Continuous Access Storage Appliance" (Casa) aus der Management-Suite "Open View". Casa 5.5 bietet jetzt einen Datendurchsatz von einem Gigabit pro Sekunde. Die A nzahl der Ports pro Modul erhöhte HP von 16 auf 24. Mit Casa bietet HP ein Virtualisierungswerkzeug, das Speichersysteme verschiedener Hersteller zu einem logischen Pool zusammenfasst. Daneben optimiert Casa die Geschwindigkeit, mit der Daten geschrieben und gelesen werden. Mittels Plug-Ins kann Casa an das Speicher-Management-Werkzeug "HP Open View Storage Area Manager" (SAM) angeschlossen werden. Somit kann ein Adminstrator seine virtualisierte Speicherwelt zusammen mit dem Netzwerk auf einer Konsole verwalten. Casa verträgt sich mit den Open View SAM-Programmen "Storage Node Manager", der die Speichersysteme verwaltet; dem "Storage Builder", der die Kapazitäten plant und verwaltet; dem "Storage Allocator", dem die Zugangskontrolle und die Sicherheitsfunktionen unterliegen sowie dem "Storage Accountant", der für die Abrechnung und das Controlling zuständig ist. Casa besteht aus einem Speicher-Array, auf dem die Mapping-Informationen gespeichert werden; dem SAN-Operating-System 5.5 auf einem Cluster mit zwei Knoten; zwei dedizierten Ports zum Anschluss über einen Host-Bus-Adapter, 22 Fibre-Channel-Ports sowie zwei Ethernet-Karten. Der Listenpreis hierfür beträgt 118.628 Euro. Auf Wunsch liefert HP statt der Rack-Version ein Modell mit Gehäuse. Neben den Storage-Works-Arrays von HP arbeitet Casa mit den Speichersystemen von EMC, Hitachi Data Systems und Dell zusammen. An Betriebssystemen unterstützt die Software HP-UX, Microsoft Windows NT und 2000, Sun Solaris, Linux, IBM AIX und Novell Netware. (ce) …mehr

  • Network Appliance: NAS-Gateway speziell für Hitacht Data Systems

    Speicherhersteller Hitachi Data Systems vertreibt exklusiv das in Kooperation mit Network Appliance entwickelte "HDS Net App Enterprise NAS-Gateway". Das Gerät ermöglicht den Einsatz der Speicherlösungen von Network Appliance in einer "Hitachi Freedom Storage"-Systemumgebung. Mit dem Gateway können Kunden ihre SAN-, NAS- und DAS-Inseln zu einem gemeinsamen Speicher-Pool zusammenfassen, der anschließend mit Hitachis "Hi Command"- Management-Werkzeugen verwaltet werden kann. Das HDS Net App Enterprise NAS-Gateway ist ein spezieller NAS-Server, der direkt oder über ein Fibre-Channel-SAN an Hitachis Freedom Storage Systeme angeschlossen werden kann. Er bietet Zugang zu den im SAN gespeicherten Daten auf File-Ebene über günstige Ethernt-Verbindungen. Der NAS-Server stammt aus Network Appliances Produktfamilie "G-Filer". Bereits verfügbar sind die beiden Systeme "GF 940" und "GF 960", sowie deren Clusterversionen. Sie skalieren bis maximal 48 Terabyte und eignen sich für Hitachi Data Systems "Freedom Storage Ligthning 9900V". Mitte des Jahres soll der "GF 825" sowie die entsprechende Cluster-Version folgen. Dieses für das "Thunder 9500V" optimierte System bietet maximal sechs Terabyte Speicherkapazität. (ce) …mehr

  • Software AG vertreibt "Content-Master" von Item Field

    Die Darmstädter Software AG und Item Field, Inc. haben eine weltweite Vertriebspartnerschaft für die Suite "Content Master" des amerikanischen Spezialisten für Datentransformationssoftware beschlossen. Der deutsche IT-Hersteller will die XML-basierte Software als ergänzendes Produkt zu seiner Produktfamilie "Tamino XML Server" und des Integrationsservers "Entire X" anbieten. Mit Hilfe des Content Master könnten Unternehmen komplexe, proprietäre und unstrukturierte Daten miteinander verknüpfen. „Tamino und Entire X stehen jetzt Datenformaten wie Word, PDF und EBCDIC offen", erklärt Schalk Viljoen, Vice President Product Marketing der Software AG. (hei) …mehr

  • Cycos-Tochtergesellschaft nabelt sich ab

    Die Gründungsgesellschafter der Thetakom Telekommunikationssysteme, Michael Fendrich, Jürgen Vogel und Hans-Jürgen Raiß haben den Erwerb der bislang von der Cycos AG, Alsdorf, gehaltenen 25-prozentigen Beteiligung an der Thetakom angekündigt. Mit dem Vollzug des Erwerbs werden den Angaben zu Folge alle Gesellschaftsanteile in der Hand der drei Gründungsgesellschafter vereinigt sein. Erklärtes Ziel des im Juli 1995 gegründeten Unternehmens war bislang unter anderem die Weiterentwicklung und Integration des seit 1990 eingeführten Nachrichten-Vermittlungssystems „MRS"(Message Routing System) der Cycos AG. Damit ist jetzt Schluss: „Die MRS-Entwicklung läuft künftig komplett über Cycos", bestätige Thetakom-Gründungsmitglied Hans-Jürgen Raiß gegenüber ComputerPartner online. Thetakom werde laut Raiß aber weiterhin das Nachrichten-Vermittlungssystem vertreiben und unterstützten. „Wir haben über 500 Kunden", betont Raiß. Dennoch will das Unternehmen sich ein zweites Standbein aufbauen. Auf der diesjährigen Cebit unterzeichnete Thetakom laut Raiß mit Cisco einen Premier-Partner-Vertrag. „Wir werden allerdings nur die „Call-Manager"-Produkte vertreiben", erklärt der Thetakom-Manager. Seit Juli 2000 kooperiert Cycos mit dem Eletronik-Riesen Siemens, um MRS für dessen Kommunikations-Server bereitzustellen. Am 1. April hatte Siemens angekündigt, Cycos zu übernehmen. (hei) …mehr

  • Sony investiert in neue Halbleiterfabrik von Toshiba

    Sony und Sony Computer Entertainment beteiligen sich mit 20 bis 25 Prozent an den Gesamtkosten für eine neue Halbleiterfabrik von Toshiba. Insgesamt 418 Millionen Dollar sollen es nach Berichten der japanischen Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" sein. Unter anderem soll die neue Fabrik den Prozessor für die nächste Playstation-Generation produzieren. (bw) …mehr

Zurück zum Archiv