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Meldungen vom 07.05.2003

  • HP: Neue Farblaserdrucker zielen auf kleine Unternehmen ab

    HP bringt heute zwei neue Farbdrucker für kleine Unternehmen auf den Markt. Die Geräte der „Laserjet 1500"-Serie schaffen nach Angaben des Herstellers bis zu vier Farbseiten in der Minute sowie bis zu 16 Seiten in Schwarzweiß. Dank der Instant-On-Technologie soll die erste Farbseite bereits nach 29 Sekunden vorliegen. Beide Drucker lassen sich sowohl in Windows- als auch in Mac-Umgebungen einsetzen.Der „Color Laserjet 1500L" und der „Color Laserjet 1500" sollen sich des weiteren durch Sparsamkeit auszeichnen: Bei der Entwicklung der Printer habe man vor allem auf geringe Energiekosten geachtet, sagt HP: So sollen die Ausgaben für schwarzweiße Seiten nicht höher als bei HP monochromen Laserdruckern liegen. Das monatliche Druckvolumen gibt HP mit 30.000 Seiten an. Die Farblaser verfügen über vier Druckkassetten und eine integrierte Bildtrommel- und Transfereinheit, die vom Anwender austauschbar sind. Leere Druckkassetten setzt das System automatisch auf die Wechselposition. Das Einsteigermodell „Color Laserjet 1500L" wird 849 Euro, der 1500 1.099 Euro kosten. (mf) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 19/03

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 19/03 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Der AbsturzBereits zum zweiten Mal in Folge büßte HP über 30 Prozent beim PC-Absatz in Deutschland ein. In der Firmenzentrale in Böblingen besteht akuter Erklärungsnotstand +++ T-SymbioseDie Deutsche Telekom hat eingesehen, dass sie den Mittelstand ohne Partner nicht erreicht. Daher sucht der rosa Riese die Zusammenarbeit mit kleineren Softwarehäusern +++ Nah und scharfDer neue Projektor "WT 600" von NEC braucht für ein Bild mit einer Diagonalen von gut einem Meter nur 5,5 cm Abstand zu Wand - dank Spiegeltrick +++ Explosives GemischWirbel um IT-Shops von BP - Media-Saturm prüft rechtliche Schritte +++ Fitness-StudioMagirus trainiert IBM-Partner Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Unerwartet: Apple verkauft eine Million Musikstücke im Internet

    Apple hat seit dem Start seines Online-Musikvertriebs mehr als eine Million Songs über das Internet verkauft. Mehr als die Hälfte der Lieder seien als vollständiges Album erworben und heruntergeladen worden, teilte der Computerkonzern mit. In dem erst vergangene Woche gestarteten „iTunes Music Store" können Nutzer aus mehr als 200.000 Titeln wählen. Ein Lied kostet einheitlich 99 US-Cent. Die Zahl der verkauften Songs übertraf die Erwartungen deutlich, wie Doug Morris, Chef der Universal Music Group, sagte: „Unser internes Maß des Erfolgs war es, dass der iTunes Music Store im ersten Monat eine Million Lieder verkauft." Der „iTunes Music Store" ist eine Erweiterung des kostenlosen Apple-Musikprogramms „iTunes", mit dem Mac-Nutzer ihre Musikdateien abspielen können. Innerhalb dieses Programms können Nutzer nun nach Künstler, Album oder Songtiteln suchen und Lieder per Knopfdruck kaufen und herunterladen. Die gekauften Lieder können beliebig oft für die eigene Nutzung auf CD gebrannt und auf bis zu drei Mac-Rechner geladen werden. Bislang steht das Angebot nur Mac-Nutzern aus den USA offen. Eine Windows-Version soll bis Ende 2003 folgen. (mf) …mehr

  • Mit dem Rücken zur Wand: Spiegelprojektor von NEC

    Als "Weltrekordprojektor" bezeichnet NEC seinen neuen, etwas aus der Reihe fallenden Beamer. Der "WT600" soll die weltweit kürzeste Projektionsdistanz aufweisen: Selbst bei einer Entfernung von lediglich 5,5 Zentimetern von der Projektionswand könne er ein Bild mit einer Diagonallänge von 1,02 Metern erzielen, sagt der Hersteller. Und beim größtmöglichen Abstand von 65 Zentimetern schaffe er eine Bilddiagonale von 2,54 Metern Länge.Mit dieser Eigenschaft kann der WT600 dort zum Einsatz kommen, wo Firmen bislang wegen der benötigten Projektionsentfernung von einigen Metern auf einen Projektor verzichten mussten: zum Beispiel in kleinen Besprechungsräumen oder in Schaufenstern. Grund für die Distanzverkürzung ist eine Spiegeltechnik: Der WT600 besitzt an seiner Oberseite einen aufklappbaren asphärischen Spiegel, der das erzeugte Bild vergrößert an die Wand wirft. Und die üblicherweise auftretenden Verzerrungen sollen sich mit diesem Spiegel verme lassen.Zu den weiteren technischen Merkmalen des Projektors gehören eine XGA−Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, ein Lichtstrom von 2.000 Ansi−Lumen und ein Kontrastverhältnis von 2.500:1. Der 5,9 Kilogramm schwere und 39 x 31 x 31 Zentimeter messende Beamer besitzt jeweils einen RGB−, DVI−, V− und S−V−Anschluss, einen PC−Card−Steckplatz und zwei USB−Schnittstellen. Er wird voraussichtlich im August erhältlich sein, sein Preis steht noch nicht fest. (tö) …mehr

  • Deutscher PC-Markt behauptet sich knapp - hohe Verluste bei HP

    Im ersten Quartal 2003 konnte sich nach den vorläufigen Zahlen von IDC der deutsche PC-Markt mit einem kleinen Minus von 1,1 Prozent knapp behaupten. Vor allem die weiterhin starke Notebook-Nachfrage im Consumer-Bereich (plus 51 Prozent) war für das relativ gute Ergebnis verantwortlich. Insgesamt wuchs der Markt für Mobile um fast 22 Prozent und die intelbasierten Server legten um 12 Prozent zu. Somit konnten diese beiden Marktsegmente fast das Minus von 8,6 Prozent bei den Desktops ausgleichen.Seine Marktführerschaft konnte Fujitsu Siemens Computers mit einem Wachstum von 14,6 Prozent und einem Marktanteil von insgesamt 21,6 Prozent eindrucksvoll bestätigen. Trotz eines massiven Minus von über 35 Prozent bleibt Hewlett-Packard weiterhin auf Rang zwei. Heftige Kämpfe um den dritten Platz bieten sich Direktanbieter Dell und Aktionsanbieter Medion. Noch liegt Dell mit einem Vorsprung von 450 Stück in Führung, doch sollte Medion wie gehabt weiter wachsen, wird es wohl schon im nächsten Quartal zu einem Platzwechsel kommen.Den massivsten Zugewinn konnte wieder einmal Acer für sich verbuchen. Die Taiwaner legten insgesamt um fast 58 Prozent zu, trotz eines schwachen Servergeschäftes (minus 9,5 Prozent). Die massivsten Zuwächse schaffte Acer im Segment Consumer-Notebooks, in dem sie um fast 500 Prozent zulegten. In welchen Segmenten welche Hersteller sonst noch ihre besonderen Stärken oder Schwächen zeigten und welche Gründe HP für diesen Absturz fand, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ComputerPartner.Top-Ten des deutschen PC-Marktes in Q1/03Top-Ten des deutschen PC-Marktes in Q1/03(alle Formfaktoren)AnbieterQ1/03 StückzahlenQ1/03 Marktanteile (in Prozent)Q1/02 StückzahlenQ1/02 Marktanteile (in Prozent)Wachstum (in Prozent)FSC382.78221,6333.90818,714,6HP175.3369,9272.40815,2-35,6Dell121.9506,9107.1756,013,8Medion121.5006,995.7005,427,0Vobis107.5426,1115.4916,5-6,9Acer106.5306,067.4583,857,9Toshiba73.4974,271.2404,03,2IBM61.8953,573.9734,1-16,3Maxdata57.5873,356.4093,22,1Actebis56.9313,285.2314,8-33,2Andere502.53228,4509.29428,5-1,3Gesamt1.768.082100,01.788.287100,0-1,1Quelle: IDC(go) …mehr

  • "Lausige Industrie": Mosel Vitelic stürzt über fallende DRAM-Preise

    Mosel Vitelic ist neben der Beteiligungsgesellschaft Promos Technologies der zweite von fünf taiwanischen Speicherchip-Herstellern, der aufgrund fallender DRAM-Preise in arge finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Mit fünf Milliarden NT (New Taiwan) Dollar oder umgerechnet 127,1 Mio. Euro tief in der Kreide, wurde die Bitte einer Schuldumwandlung von den Gläubigern letzte Woche abgelehnt. Außerdem hat Mosel gegen geltendes Börsenrecht verstoßen, da es mit Verweis auf „Personalwechsel im Finanzwesen" und „unvollständiger Merger-Pläne für die Tochtergesellschaften" bis zur Frist am 30. April nicht alle Zahlen für das Fiskaljahr 2002 oder das erste Quartal 2003 vorlegen konnte. Um ein weiteres Abrutschen der Aktie des angeschlagenen DRAM-Herstellers zu verhindern, hat die Wertpapierkommission in Taipei aber schon grundsätzlich Bereitschaft signalisiert, den Handel mit Mosel-Aktien vorübergehend auszusetzen. „Für die Anteilseigner wäre das auf jeden Fall besser", räumte denn auch Mosel-Vize Thomas Chang ein. Allein in den letzten zwei Wochen hat das Mosel-Papier fast 60 Prozent des Wertes verloren und schloss am Montag mit 1,97 NT Dollar. Schon im August letzten Jahres musste das Unternehmen wegen der fallenden Chippreise sein ursprüngliches Umsatzziel für 2002 von 20,4 auf 12,4 Milliarden NT Dollar (315,21 Millionen Euro) nach unten revidieren. Hauptpfand zur Schuldabtragung von Mosel sind 22 Prozent einer insgesamt 37-prozentigen Beteiligung an Taiwans Nummer zwei Promos, die bereits vor dem angedrohten Ausstieg der Siemens-Tochter Infineon im Januar ebenfalls ins Trudeln geraten ist. Sollten die Investoren dafür plädieren, diesen Anteil abzustoßen, hieße das nach Analystenmeinung das Aus für das Unternehmen.Eine andere Möglichkeit wäre, darauf zu warten, dass Mosel sich zur Sanierung von den übrigen 15 Prozent nicht schuldgebundener Anteile trennt. Doch schon Mitte Juni steht die nächste Schuldrückzahlung von zwei Milliarden NT Dollar (50,8 Millionen Euro) an. „Wenn Mosel die fünf Milliarden NT Dollar nicht zurückzahlen kann, wie soll das Unternehmen dann die zwei Milliarden aufbringen?", stellt sich für Chris Hsie, Chefanalyst bei ING Securities in Taiwan, die Frage. Seit November 2002 sind die Spot-Preise für die populären 256-Megabit-DDR-Chips auf ein Drittel gefallen und machten am Montag im Schnitt bei 3,25 US-Dollar Halt. „Es ist eine lausige Industrie", befand denn auch Eldon Pei, Analyst bei der Deutschen Bank in Taipei. „DRAM-Hersteller machen kaum noch Geld."Im Wesentlichen konzentriert sich die Speicherchip-Fertigung auf die staatlich subventionierten südkoreanischen Konglomerate Hynix und Samsung und fünf Mitbewerber in Taiwan. Grund für den Speicherpreisverfall ist der, dass alle gleichzeitig ihre Kapazitäten geöffnet haben, die Nachfrage jedoch tendenziell zurückgegangen ist. Samung und Taiwans Nummer eins, Nanya Technology Corp. (Nanya Keji), waren 2002 die einzigen Unternehmen, die in der Industrie noch halbwegs profitabel gearbeitet haben. Für dieses Jahr rechnen die Analysten, dass nur noch Samsung schwarze Zahlen schreiben wird. (kh) …mehr

  • Dell Computer will nicht mehr länger so heißen

    Die Dell Computer Corp. möchte umfirmieren. Das Anhängsel „Computer" decke inzwischen nicht mehr alle Produktbereiche des Unternehmens ab, heißt es in der Begründung. Der schlichte Vorschlag an die Aktionäre lautet deshalb: Dell Inc. Mit der Namensänderung wolle man vor allem die Weiterentwicklungen von Dell in den Bereichen Netzwerk und Storage zum Ausdruck bringen, teilt das Unternehmen mit. Der Vorschlag soll nun am 18. Juli 2003 bei der Aktionärsversammlung im texanischen Austin zur Abstimmung vorgelegt werden, denn für eine Änderung ist ein Mehrheitsbeschluss erforderlich. Da der Hersteller bei den meisten Kunden ohnehin nur als „Dell" bekannt sei, rechne man mit einer positiven Reaktion. (mf) …mehr

  • Instant Messenger ICQ weist gefährliche Sicherheitslöcher auf

    Er ist beliebt und auf vielen PCs installiert: Mit dem Instant Messenger (IM) ICQ kann man auf die Schnelle Kontakt zu seinen Freunden aufnehmen. Aber auch Profis nutzen das Kommunikationstool gerne für Supportzwecke. Allerdings läutet die IT-Sicherheitsfirma Core Security Technologies jetzt die Alarmglocken. Das Unternehmen hat sechs schwerwiegende und als kritisch eingestufte Sicherheitslöcher entdeckt. Angreifer können sich weitgehend Zugriff auf den PC des ICQ-Nutzers verschaffen, auch sind sogenannte Denial of Service-Attacken auf den IM möglich. Von den Sicherheitslücken betroffen sind laut Core Security Technologies der ICQ-Client in der Version 2003a Pro. Von den gefährlichen Mängeln verschont ist die abgespeckte Version ICQ Light. (cm) …mehr

  • IT-Shop-Strategie von BP: Media-Saturn prüft rechtliche Schritte

    Der Vorstoß des Ölmutis BP in den IT-Handel sorgt für Wirbel: Zwar ist „Testphase 2" noch gar nicht angelaufen und das Szenario, dass es bald an 500 deutschen BP-Tankstellen IT- und Multimedia-Shops geben könnte, ist ebenfalls noch reinste Zukunftsmusik, dennoch fürchten Händler und Wettbewerber bereits jetzt die kommende Konkurrenz. Viele Händler erwarten einen neuen „Aldi-Effekt": Die Beratung holt man sich beim Fachmann, das Gerät bei der branchenfremden und meist billigeren Konkurrenz. Den größeren Wettbewerbern macht hingegen die mögliche 24-Stunden-Verfügbarkeit der IT-Produkte an Tankstellen große Sorgen. „Seit Jahren gibt es Kämpfe um die Lockerung des Ladenschlussgesetzes. Und eine BP darf alles rund um die Uhr anbieten, nur weil der Shop in einer Tankstelle ist? Dann stellen wir uns eben auch eine Zapfsäule vor die Tür und das Problem hat sich", so einer der Befragten.„Tankstellen können durchgehend geöffnet sein. Während der üblichen Ladenöffnungszeiten ist grundsätzlich auch der Verkauf jedweder Artikeln erlaubt", erklärt dazu Armin Busacker, Geschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE). Doch der Einkaufsspaß hat auch an der Tankstelle seine Grenzen: Nach 20 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen darf auch hier neben Betriebsstoffen nur noch Reisebedarf verkauft werden.Soweit die Theorie. Die Einhaltung und Überwachung des Verkaufs an Tankstellen sei aber unter anderem davon abhängig, inwieweit sich der betroffene örtliche Einzelhandel durch möglicherweise nicht zulässige Verkäufe tangiert fühlt, sagt Busacker. Mit anderen Worten: „Wo kein Kläger, da kein Richter." In diesem Fall könnte sich ein Kläger finden. So will jetzt die Media-Saturn-Holding GmbH die BP-Strategie genau unter die Lupe nehmen, wie Bernhard Taubenberger, Leiter Unternehmenskommunikation, bestätigt: „Wir haben erhebliche Zweifel und prüfen daher gegenwärtig, ob der Verkauf von IT-Produkten in Tankstellenshops rechtlich zulässig ist. Nach Abschluss der Prüfung behalten wir uns weitere Schritte vor." Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe Nr. 19. (mf) …mehr

  • Microsoft präsentiert neues Portal für Hardware-Partner

    Der Software-Gigant Microsoft hat seine Online-Ressourcen für Hardware- und Treiber-Software-Hersteller in einem neuen Portal zusammengefasst. Unter www.microsoft.com/whdc finden IT-Hersteller White-Paper, Soft- und Hardware-Spezifikationen sowie ein Online-Archiv. (hei) …mehr

  • Connectivity-Spezialist McData in Kauflaune

    In der Speicherwelt wird gemunkelt, Direktoren-Hersteller McData möchte das Start-up Sanera Systems kaufen. Angeblich soll McData 70 Millionen Dollar in bar und 30 Millionen Dollar in Aktien geboten haben. Saneras Venture Capital-Geber hoffen allerdings auf einen Kaufpreis von 175 Millionen Dollar. Beide Unternehmen geben zu dem Gerückt keine Kommentare ab. Bereits im März diesen Jahres äußerte ein McData-Vertreter gegenüber ComputerPartner das Unternehmen habe rund 500 Millionen Dollar auf der hohen Kante, die in naher Zukunft für Unternehmenskäufe zur Verfügung stünden. Saneras 256-Port-Director würde die Produktpalette McDatas ergänzen. Der "DS 10000" übernimmt nicht nur Schaltdienste, sondern eignet sich auch als Plattform für Speicher-Management-Applikationen, beispielsweise für Backup oder Disaster Recovery. Neben Sanera beschäftigen sich derzeit noch weitere Startups sowie Switch-Hersteller Brocade damit, die Schaltwerkzeuge in Applikations-Plattformen zu verwandeln. Auch Ciscos MDS 9000-Serie besitzt ein Applikationsmodul, EMC kündigte bereits an, verschiedene Anwendungen darauf anpassen zu wollen. McData gehört zu den wenigen Connectivity-Spezialisten, die bislang noch keine Produkte dieser Art ankündigten. (ce) …mehr

  • Panasonic: DVD-Dualbrenner mit "Minus"- und RAM-Schreibkünsten

    Sowohl mit dem "Minus" als auch mit dem RAM−Format kommt Panasonics neuer DVD−Brenner zurecht. Der "LF−D521E" kann DVD−Rs sowie 4,7 GB große DVD−RAMs jeweils mit zweifacher und DVD−RWs sowie 2,6 GB große DVD−RAMs mit einfacher Geschwindigkeit beschreiben. Auch das Brennen von CD−Rs und CD−RWs ist möglich. Preis: 299 Euro. (tö) …mehr

  • Netzwerker Net AG trennt sich von Software-Töchtern

    Die Net AG hat ihre Tochtergesellschaft Net W+P Solutions GmbH & Co KG inklusive der dazugehörenden Tochtergesellschaft TIA Net Innovations GmbH rückwirkend zum 1.10.2002 im Rahmen eines Management-Buy-outs veräußert. Über den Kaufpreis vereinbarten die Unternehmen Stillschweigen. Die Betriebe bieten kaufmännische Software für die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie Software für Absatzprognose und Zollabwicklung an. (hei) …mehr

  • Ausgeraucht: Handy-Schalen mit Marihuana-Duft dürfen nicht auf die Cebit

    Mit Marihuana-Duft imprägnierte Handy-Schalen sorgen für einen Skandal auf der Cebit Australia: Weil es Proteste von Politiker hagelte, wurden die Mobiltelefone nun von der australischen Messe für Informationstechnologie verbannt.Anbieter Robert Punch bestätigte in Sydney gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, er habe die Handys aus dem Verkehr ziehen müssen, weil sie als „unangemessen für die Klientel der Messe" befunden worden seien. Schon zur Eröffnung der Schau hatte der Premierminister des Bundesstaates New South Wales, Bob Carr, die „Haschisch-Handys" kritisiert: Alles, was die „Normalisierung" einer „bewusstseinsverändernden Droge wie Marihuana" nahe lege, sei „bedauerlich".Punch verteidigt seine Mobiltelefone nun werbewirksam: Deren Abdeckungen seien bei der Herstellung mit dem Rauch von „sehr hochwertigem Marihuana" imprägniert worden. Sein Angebot habe einfach „Spaß" bringen sollen, sei aber ernster aufgenommen worden als erwartet, so der Geschäftsmann weiter: „Wir dachten nicht, dass das so eine Staatsaffäre werden würde". Auf Zustimmung stößt das Produkt hingegen bei der Kundschaft: Nach eigenen Angaben verkaufte Punch in den vergangenen drei Monaten bereits 1.500 der imprägnierten Schalen. (mf) …mehr

  • Geschäftszahlen frisiert: Ixos-Mitarbeiter fälschte Aufträge

    Ein Vertriebsmitarbeiter des Dokumentenmanagement -Spezialisten Ixos hat insgesamt sechs Kundenaufträge in Belgien gefälscht. Die Grassbrunner haben den Angestellten entlassen. Aufgrund der gefälschten Aufträge wies Ixos in der zweiten Geschäftsjahreshälfte 2001/2002 (1.1.-30.6.2002) 0,8 Millionen Euro zu viel Lizenzumsatz aus. Der DMS-Hersteller hat beschlossen, den Konzernabschluss 2001/2002 und die relevanten Quartalsabschlüsse für das 1. Halbjahr 2002/2003 zu korrigieren. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1.7.2002-31.3.2003) steigerte Ixos seinen Konzernumsatz um sechs Prozent auf 91,9 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) weist für diesen Zeitraum ein Minus von 0,75 Millionen Euro aus. (hei) …mehr

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