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Meldungen vom 12.05.2003

  • Ein neuer Fall für Indie - Aktuelles aus der Gamerszene

    Indianer Jones, der abenteuerliche Archiologieprofessor mit Schlapphut und Peitsche, untersucht die „Legende der Kaisergruft" in gewohnt actionreicher Manier und eroberte aus dem Stand heraus die Herzen der PC- und Xbox-Spieler. Was sich sonst noch diese Woche in den Top-Ten tut, zeigen die aktuellen Game-Charts des Spieledistis Playcom. PC-SpielePC-Spiele 1.Battelfield 1942 - The Road to Rome2.Blitzkrieg3.Vietcong4.Delta Force Black Hawk Down5.Indiana Jones - Legende der Kaisergruft6.Splinter Cell7.DTM Race Driver8.Sims - Deluxe Edition9.Sims - Tierisch Gut drauf10.Ultima Online - Age of ShadowsPlaystation 2 1.Splinter Cell2.Primal3.Devil May Cry 24.Midnight Club Street Racing II5.Tenchu 3 - Wrath of Heaven6.Final Fantasy 10 Platinum7.Die Sims8.Metal Gear Solid 2 - Substance9.Gran Turismo 3 A-Spec Plat.10.NBA Street 2Gamecube 1.Legend of Zelda - Wind Waker L.E.2.Metroid Prime3.Resident Evil Zero4.Phantasy Star online5.Eternal Darkness Sanity´s Requiem6.Die Sims7.Rayman 3 - Hoodlum Havoc8.Luigi´s Mansion9.Herr der Ringe 2 - Die 2 Türme10.Smuggler´s RunXbox 1.DOA Xtreme Beach Volleyball2.Panzer Dragoon Orta3.Splinter Cell4.Metal Gear Solid 2 - Substance5.Indiana Jones - Legende der Kaisergruft6.Harry Potter 27.Die Sims8.Dead or Aliove Classic9.DTM Race Driver10.Racing EvoluzioneGameboy Advance 1.Legend of Zelda: A Link to the Past2.Yu-Gi-Oh Worldwide Edition3.Dragonball Z - Legacy of Goku4.Harry Potter 25.Rayman 36.FIFA 20037.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme8.Crash Bandicoot XS9.Sonic Advance 210.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten(go) …mehr

  • Fluffi Bunni war im Support von Siemens

    Der unlängst in London auf der InfoSecurity Europe 2003 verhaftete Hacker Lynn Htun, hat in Großbritannien im Support von Siemens Communications gearbeitet. Wie Siemens mitteilt, hat man die eigenen Systeme und die von Kunden, mit denen Htun Kontakt hatte, nun auf Unregelmäßigkeiten geprüft - allerdings noch keine gefunden. Htun steht unter dem Verdacht der Kopf der Cracker-Gruppe „Fluffi Bunni" zu sein, die bei ihren Angriffen einen rosa Plüschhasen auf den Websites hinterließ. (mf) …mehr

  • Linksys bessert DSL-Router mit kostenloser Symantec-Software nach

    Die Kooperation der neuen Cisco-Netzwerktochter Linksysmit Symantec trägt erste Früchte. Ab sofort können hierzulande Linksys-DSL-Kunden die Anti-Viren-Software "Norton Internet Security" von dieser Linksys-Seite kostenlos herunter laden.  …mehr

  • Sun haucht Flaschengeist Jini neues Leben ein

    Mit der Vorstellung von Jini, Version 2.0, beabsichtigt Sun, die 1999 aus der Taufe gehobene Peer-to-Peer-Technik für Hardwarekomponenten wieder zu beleben. Man habe ein neues Sicherheitskonzept entwickelt, teilte Sun mit; der Flaschengeist werde auf der kommenden Monat stattfindenden Entwicklerkonferenz „JavaOne" vorgestellt. Jini wurde 1999 als Java-Entwicklung vorgestellt, mit der Java-basierte Hardwarekomponenten in Netzen nicht nur erkannt werden könnten, sondern auch netzweit ihre Dienste zur Verfügung stellen würden. Der propagierte Vorteil: „Spontanes Networking", da man sich nach der Vorstellung von Sun mit Geräten - zum Beispiel Drucker, Handy oder Notebook - in einem Netz nur hätte einstöpseln müssen. Als Systemvoraussetzung gab Sun damals an: ein sogenannter „Lookup-Service", eine Art elektronischer Wandtafel, an der alle im Netzwerk angeschlossenen Apparate ihre Eigenschaften eintragen würden, sowie Software-Agenten, installiert auf jedem bereits im Netz arbeitenden Komponenten. Über ein Java-Protokoll und die Kommunikationsprotokoll Remote Method Invocation (RMI), würden die Dienste angeboten und genutzt werden können. Doch Sicherheitsexperten kritisierten die mangelnde Autorisierungsmöglichkeiten von RIM; sie erklärten, Jini öffne nicht autorisierten Netzbesuchern die Tür zu Unternehmapplikationen und damit internen Daten. Nun gab Sun bekannt, die vielfach kritisierte RIM-Implementation mit Jini Extensible Remote Invocation (JERI) überarbeitet zu haben. Bislang wird Jini hauptsächlich von Rüstungsbelieferern benutzt. Diese bauen die Technologie in ihre Software ein, um Geräte und Applikationen in militärischen, geschlossenen Netzen sofort einpassen zu können. Allerdings lassen sich in den USA auch nicht-militärische Nutzer finden wie zum Beispiel der Autohändler Autospaces. Ein ähnlicher Versuch, Geräte in LANs einzubinden, stammt von Hewlett-Packard mit dem wieder n der Versenkung verschwundenen „Espeak". (wl) …mehr

  • Lucent und Juniper: Router-Allianz gegen Cisco

    Die beiden von der Telco-Flaute stark betroffenen Netzwerker Lucent und Juniper Networks gehen eine Produkt- und Marketingallianz in Sachen MPLS-Router und damit verbundenen Diensten ein. Lucent werde künftig Juniper-Router für Carrier vertreiben und Support leisten. Damit wollen beide ein Gegengewicht zum derzeit scheinbar übermächtigen Cisco-Angebot schaffen. Pikant an dem Abkommen ist, dass Lucent Ende Januar dieses Jahres ein nahezu gleichlautendes Wiederverkäufer-Abkommen mit Cisco unterzeichnet hatte. Der IDG-Nachrichtendienst berichtet, dass Cisco gerade dabei sei, Lucent dazu zu drängen, die Allianz mit Cisco-Konkurrent Juniper sofort wieder zu beenden. (wl) …mehr

  • Ungerechte Open-Source-Rechnung: Nur die Großen können wirklich sparen

    Von der Open-Source-Welle können viele Unternehmen profitieren. Umfangreiche Kosteneinsparungen sind allerdings nur für große Betriebe realisierbar. Vor allem bei den Büroanwendungen lassen sich die Kosten senken.In einem Millionen-Euro-Budget bringt Open Office statt MS Office schon 20 Prozent Kostenvorteil. Fast 30 Prozent können Großunternehmen im Server-Bereich durch Umstieg von Windows auf Linux sparen. Auch proprietäre Datenbanksoftware und Content Management Systeme können durch Open-Source-Software ersetzt werden, so werden die Kosten um bis zu 25 Prozent reduziert. Zu diesen Ergebnissen kommen die Marktforscher von Soreon Research aufgrund einer Befragung von 50 deutschen Unternehmen zu ihren Aufwendungen im Bereich Software.In der Soreon-Modellrechnung über drei Jahre spart ein Großunternehmen mit 2.000 Arbeitsplätzen im Ergebnis bei den Büroanwendungen 525.000 Euro, bei den Servern sind immerhin noch 57.000 Euro, beim CMS 32.000 Euro und bei der Datenbank 21.000 Euro. Die Einsparungen beruhen größtenteils auf dem Wegfall teurer Lizenzkosten. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren hingegen nach Ansicht der Analysten nur wenig von Open Source. Ein Betrieb mit zehn Arbeitsplätzen hat nur magere zwei Prozent Kostenvorteile. Ein Unternehmen mit 100 Arbeitsplätzen kommt gerade einmal auf sechs Prozent (Server) beziehungsweise sieben Prozent (Büroanwendungen). Der Grund hierfür liegt laut Soreon im mangelnden hausinternen Know-how für Open-Source-Produkte.(go) …mehr

  • Red Hat und Fujitsu ziehen gemeinsam am Linux-Server-Strang

    Der japanische Computerkonzern Fujitsu und der amerikanische Linux-Anbieter Red Hat vertiefen ihre Zusammenarbeit. Künftig werden sie weltweit als Partner bei der Vermarktung und Entwicklung von Intel-Servern „Primergy" auf Itanium-Basis und der Linux-Distribution „Red Hat Enterprise" agieren, teilten die beiden Unternehmen mit. Laut dem Vertrag werden Fujitsu und Tochterunternehmen wie zum Beispiel Fujitsu-Siemens die Auslieferung und Dienstleistungen für die Produktkombination „Red Hat Enterprise Linux" auf Fujitsus Primergy-Servern besorgen. Man plane, Server mit bis zu 128 CPUs anzubieten sowie alle Anwendungen von Fujitsu mit dem Red Hat-Betriebssystem Enterprise Linux kompatibel zu machen. Fujitsu und Red Hat arbeiten bereits seit zwei Jahren zusammen. (wl) …mehr

  • Windows Server 2003 sticht Linux aus

    Microsofts neuer Windows Server 2003 erwies sich bei einem Fileserver-Einsatz als deutlich leistungsfähiger als Red Hat Linux Advanced Server 2.1 und Red Hat Linux 8.0 Professional. Dies ergab ein von Microsoft bezahlter Test, den das Unternehmen Veritest im Auftrag des Herstellers durchführte. Laut den Ergebnissen erzielte Windows Server 2003 auf einem Acht-Wege-Proliant DL 760 von Hewlett-Packard einen um 66 bis 95 Prozent höheren Durchsatz als Red Hat Advanced Server. Auf einem DL 380 mit zwei Prozessoren von Hewlett-Packard brachte es das Microsoft-Betriebssystem auf 100 Prozent mehr Leistung als Red Hat AS. Auch im Vergleich mit Red Hat 8 Professional schnitt Microsofts Software gut ab, hier brachte es der Windows Server 2003 auf 86 Prozent mehr Leistung. Auch für diesen Test verwendete Veritest einen zwei-Prozessoren DL 380 von HP. Besonders wichtig scheint Microsoft derzeit aber der Kampf gegen Linux im Webserver-Segment zu sein. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, hob Microsoft-Chef Steve Balmer bei der Vorstellung des "Windows Server 2003" in Berlin am vergangenen Mittwoch insbesondere die Leistungsfähigkeit des hauseigenen Web-Servers "Internet Information Server 6.0" hervor. "Wir hatten hier eine starke Konkurrenz", zitiert die FTD Ballmer. Daher habe Microsoft wesentliche Teile verbessert und neu entwickelt und so das Produkt wesentlich verbessert. "Nun haben wir das kosteneffizienteste Produkt im Markt", sagte Ballmer. Microsoft hat in diesem Web-Server-Segment derzeit einen Marktanteil von rund 28 Prozent. Mehr als zwei Drittel aller Webseiten basieren auf dem kostenlosen Apache-Server in Verbindung mit Linux. (ce) …mehr

  • Internetverbände ASP Konsortium und Eco Forum verschmelzen

    Der Verband der Online-Diensteanbieter, ASP Konsortium, und der Verband der deutschen Internetwirtschaft, Eco Forum, schließen sich zusammen. Mit der organisatorischen Verschmelzung wolle man künftig "an einem Strang in dieselbe Richtung ziehen", so das offizielle Statement.  …mehr

  • Avent Applied Computing befördert Gerhard Hundt zum Senior Vice-President

    Avnet Applied Computing ernennt Gerhard Hundt zum Senior Vice-President des Geschäftsbereichs ACMD (Applied Computer Marketing Development). Hundt war bisher als Vice-President ACMD und Managing-Director für Deutschland bei dem Distributor tätig. Die Business-Unit ACMD, die im Juli vergangenen Jahres ins Leben gerufen wurde, vermarktet und vertreibt die Monitormarke Eizo. (bz) …mehr

  • Entlassungswelle in Deutschland? - Kölner Wirtschaftsinstitut geht davon aus

    Auf Deutschlands Arbeitnehmer rollt eine Entlassungswelle zu. Mehr als die Hälfte der vom Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft befragten 1.233 Firmen gab an, demnächst Arbeitsplätze abzubauen beziehungsweise zu entlassen. „Die Stimmung in der Wirtschaft ist im Keller. Die Unternehmen beurteilen ihre derzeitige Lage als desolat", schreiben die Kölner in ihrem jüngsten Konjunkturumfrage (April 2003). Dieses Jahr werde die deutsche Wirtschaft insgesamt um maximal 0,5 Prozent wachsen. Die Konsequenz: 45 Prozent der befragten Firmen planen den Abbau von Arbeitsplätzen; lediglich zwölf Prozent wollen neue Leute einstellen, haben die Kölner ermittelt. 47 Prozent der befragten Firmen rechneten mit dem Rückgang ihre Erträge, 19,7 Prozent setzten auf eine Besserung. 44,8 Prozent der Firmen planten, ihre Investitionen einzuschränken, während 16,6 Prozent mehr investieren wollten. Bei der Produktion sei dagegen eine annährendes Gleichgewicht festzustellen: 33,6 Prozent gehen von einem Rückgang aus, 26 Prozent von einer Zunahme. Allein der Export lasse hoffen. Hier gaben laut den Kölnern 33,1 Prozent an, sie rechneten mit einer Zunahme, 19,7 Prozent mit einer Abnahme. „Lange war der Himmel über der deutschen Wirtschaft nicht mehr so finster wie in diesem Frühjahr", kommentiert das Institut. (wl) …mehr

  • Actebis: Online-Bestellungen mitverfolgen

    Ab sofort können Actebis-Händler den Bearbeitungsstatus ihrer Bestellungen auf ihrer Actebis-Seite mitverfolgen. Wie der Distributor mitteilte, können Händler abfragen, ob ihre Bestellung bearbeitet wurde, wann sie geliefert wird, und wie weit der Lieferant mit seiner Auslieferung ist. Ferner könnten offene Bestellungen nach Datum, Artikelnummer oder Bestellreferenz aufgelistet werden beziehungsweise offene Rückstände und die letzten zehn Bestellungen abgefragt werden. (wl) …mehr

  • Neu aus der Forschung: Verschleißfreier Joystick

    Klein, aber fein: Der neue 3−D−Magnetfeldsensor des Fraunhofer Instituts findet auf einem Mikrochip Platz und kann berührungslos alle drei Raumkoordinaten erfassen. Magnetfeldmessungen sind nicht nur wichtig, wenn man sich verlaufen hat und w will, wo Norden ist. Auch in so profanen Geräten, wie beispielsweise einem Joystick, können sie ihre Dienste verrichten. Zur Richtungsabfrage werden keine Schleifkontakte mehr benötigt und daher gibt es keine Abnutzung. Ein Joystick mit einem solchen Sensor ausgestattet, kann kontaktlos Steuerbefehle erfassen und weiterleiten − egal wohin. Beispielsweise an einen PC oder an eine Baumaschine. Deshalb lässt sich der Sensor auch gut in explosions gefährdeten Umgebungen einsetzen.Der winzige 3−D−Magnetfeldsensor erfasst alle drei Raumkoordinaten gleichzeitig. Bisherige Sensoren konnten nur ein senkrecht verlaufendes Feld messen. Der Grund: Die Hall−Elemente, die bei Anlegen eines Magnetfelds eine Spannung erzeugen, mussten flach in der Oberfläche des Chips liegen. Den Fraunhofer−Forschern gelang es jetzt, die Hall−Elemente quasi aufrecht in den Chip einzusetzen. Damit lassen sich erstmals auch horizontale Felder erfassen. Zwei solche, im 90−Grad−Winkel angeordnete Sensoren können das Magnetfeld in der Ebene bestimmen. Ein weiterer Sensor, der flach auf der Oberfläche liegt, m die dritte Dimension. Ein einzelner Sensor genügt, um somit alle drei Raumachsen zu erfassen. Ein Joystick mit einem solchen Sensor wäre nicht kaputt zu kriegen, da keinerlei mechanischen Kontakte mehr vorhanden sind.(jh) …mehr

  • LCD-Bildschirme überrollen TV-Markt

    Rosige Zeiten für LCD-Hersteller: Vor allem die großformatigen Exemplare ihrer Bildschirme werden als Röhren-TV-Ersatz den Markt förmlich überrollen, berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt unter Berufung auf eine Studie des kalifornischen Marktforschers iSuppli/Stanford Resources. So soll der weltweite Markt für LCD-TV-Bildschirme bis zum Jahr 2007 jährlich um 60 Prozent zulegen. 2007 soll das Umsatzvolumen dann schon elf Milliarden Dollar betragen. 2002 lag der Umsatz noch bei 980 Millionen US-Dollar. Bereits jetzt sind LCD-Monitore als Ersatz für die großen und schweren CRT-Geräte am PC sehr beliebt, mit dieser Nachfrage geht den Marktforschern zufolge auch der Aufschwung bei den LCD-TV-Geräten einher. So soll sich deren Absatz in den nächsten vier Jahren um den Faktor 20 erhöhen. Die Gründe für den Aufschwung beim LCD-TV werden mit den Schlagworten „billiger, größer und besser" zusammengefasst. So habe die LCD-Technologie erhebliche Fortschritte gemacht, durch die die Monitore bessere Kontraste, eine höhere Bildqualität, bessere Auflösung und weniger Energieverbrauch aufweisen. Daneben warten die Geräte mit einer hohen Betriebsdauer, etwa 50.000 Stunden, auf und sollen im Zuge des Preiskampfes und in Folge von Überkapazitäten am Markt immer günstiger werden. Ab 2006, so schätzen die Experten, werden die LCD-TVs zu einer ernsthaften „Bedrohung" herkömmlicher Röhren- und Plasma-Fernseher. (mf) …mehr

  • Spielehersteller Infogrames heißt jetzt Atari

    Der Spielehersteller Infogrames mit Stammsitz in Frankreich heißt jetzt offiziell´"Atari". Infogrames hatte den Namen der in den 80er Jahren enorm erfolgreichen Spielekonsole ("Pac Man", "Space Invaders") 2001 gekauft. Infogrames beziehungsweise nun Atari ist weltweit der viertgrößte Anbieter elektronischer Spiele. In Kürze wird das Unternehmen das Video-Spiel "The Matrix Reloaded" auf den Markt bringen, für das bereits 3,5 Millionen Vorbestellungen vorliegen sollen. Allerdings hatte Inforgrames auch 47 Millionen Dollar für die Rechte bezahlt, so viel wie noch kein Spieleverlag zuvor. (sic)  …mehr

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