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Meldungen vom 11.06.2003

  • BMC Deutschland schließt Niederlassung und baut Personal ab

    BMC, Anbieter der System−Management−Suite Patrol, hat sein Engagement in Deutschland deutlich zurück gefahren. So beschäftigt die Company hierzulande nur noch 260 Mitarbeiter, vor acht Monaten waren es noch 40 mehr. Gleichzeitig hat BMC Deutschland die Niederlassung in Berlin aufgegeben und den Standort Stuttgart der Zentrale in Frankfurt unter geordnet. Statt der vormals sechs Geschäftsstellen gibt es jetzt nur noch eine Aufteilung des deutschen Marktes in Nord und Süd. Die Region Nord mit den Standorten Hamburg und Ratingen betreut ab sofort Torsten Beyer als Vertriebsdirektor. Sein Gegenpart im Süden (Frankfurt und München) ist Jan Langhein. Aus den ehemals sechs Geschäftsstellenleitern sind nun vier Vertriebsleiter geworden, die nun an die be Vertriebsdirektoren berichten müssen. Diese wiederum unterstehen Jürgen Richter, dem Geschäftsführer der BMC Deutschland GmbH. "Die neue, deutlich schlankere Managementstruktur wird unsere Entsche vereinfachen. Darüber hinaus wird der Sales−Bereich stärker in die Unternehmensführung eingebunden. So können wir schnell auf Impulse aus dem Vertrieb reagieren und unsere Strategie auf kurzen Wegen optimal umsetzen", erklärt Richter die Vorteile der neuen Vertriebsstruktur. Weiterhin eine untergeordnet Rolle spielt für BMC der indirekte Vertriebe: Gerade mal 18 Systemintegratoren und Beratungshäuser zählt der Software−Hersteller hierzulande zu seinen Zwischenhändlern. (rw) …mehr

  • Projektfinanzierung: Peacock und HP übernehmen Kosten für Bankbürgschaften

    Da die Kreditversicherer bei der Limitvergabe immer vorsichtiger agieren, greifen Distributoren und Hersteller den Partnern zunehmend unter die Arme (ComputerPartner berichtete). Neben der Vergabe hauseigener Kreditlinien startet Peacock jetzt gemeinsam mit HP eine neue Initiative, die Partnern die Projektfinanzierung im Netzwerkbereich erleichtern soll. übernimmt die Bank des Partners gegen Gebühr die Bürgschaft für die anfallenden Kosten eines bestimmten Projektes (Avalkreditierung), bieten Peacock und HP hier Unterstützung: Disti und Hersteller tragen dann für den Fachhändler die Kosten für diese Bankbürgschaft. Diese Finanzierungshilfe gilt laut Peacock für alle Projekte, in die Netzwerkprojekte von HP integriert sind. Für den Partner hat diese Finanzierungshilfe zwei Vorteile: Erstens drücken die zusätzlichen Kosten für eine Bankbürgschaft seine Marge nicht nach unten. Und zweitens habe die Absicherung eines Projektes über Avalkredite keine Auswirkungen auf die für das Tagesgeschäft erforderlichen Limits beim Distributor, betont Peacock. (ch) …mehr

  • J.D.Edwards hofft auf Wettbewerbshüter

    "Unser Angebot gilt für Peoplesoft", teilt Oracle mit. Erst wenn diese Akquisition abgeschlossen sei, werde der kalifornische Datenbank-Spezialist darüber nachdenken, ob und zu welchen Bedingungen er J.D.Edwards den übernehmen könnte. Robert Dutkowsky, CEO bei dem ERP-Hersteller aus Denver, gibt sich ob der Ankündigung von Oracle gelassen. Die feindliche übernahme von Peoplesoft durch Oracle würde von europäischen und amerikanischen Kartellämtern unter die Lupe genommen, weil einer der größten Konkurrenten von Oracle eliminiert würde. Auch Rick Allen, CFO bei J.D.Edwards, zeigt sich zuversichtlich, dass sein Unternehmen mit Peoplesoft fusionieren werde. "Eine definitive übernahmevereinbarung ist abgeschlossen und Integrationsplanungen bereits aufgenommen", betont Allen. Doch das letzte Wort haben so oder so die Aktionäre von Peoplesoft. Und für die lohne sich laut dem amerikanischen IT-Analysten AMR der Verkauf an Oracle erst ab einem Angebot von 25 Dollar pro Aktie. Bislang profitiert von dem ganzen Wirbel nur SAP. Bis entschieden ist, wer gegen den Software-Giganten aus Walldorf in den Ring steigen darf, kann sich dieser in aller Ruhe auf den Kampf vorbereiten. (hei)  …mehr

  • Ingram Micro: Zyxel-Produkte neu im Portfolio

    Broadliner Ingram Micro hat die Produkte von Zyxel in sein Portfolio aufgenommen. Zum Angebot des Herstellers aus Würselen gehören unter anderem Router, Highspeed-Modems, Wireless-Produkte und Firewalls. Zyxel hat erst vor drei Jahren seine Distributoren ausgemustert, um sich direkt um die Belieferung seiner Händler zu kümmern. Seit Anfang des Jahres jedoch forciert der Hersteller wieder den zweistufigen indirekten Vertrieb. Der Vertrag mit Ingram ist ein weiterer Schritt auf Zyxels Weg zurück zur Distribution. (gn)  …mehr

  • Suse: Linux-Desktop nun auch für Unternehmen

    Anfang dieses Jahres hat Suse bereits ihr erstes reines Client−Produkt auf den Markt geworfen: das "Linux Office Desktop" für Heimanwender und Kleinbetriebe. Nun folgt die Client−Version für Unternehmenskunden: Suse Linux Desktop. Für fünf Workstations kostet das Paket 544 Euro, in diesem Preis enthalten ist ein Installationskit und eine einjährige Wartung des Systems. Ferner garantiert Suse für die kommenden fünf Jahre, die Software weiter zu pflegen. Zielkunden für den Linux−Desktop sind Firmen, Behörden und Unternehmen mit mehreren miteinander vernetzten Standorten. Die Clients lassen sich nämlich leicht zentral verwalten und auch in heterogene Netzwerke integrieren. Besonders gut soll das mit dem Server−Betriebsystem Suse Linux Enterprise Server 8 funktionieren. Diese Kombination wird wohl auch in der Stadtverwaltung München zum Zuge kommen. Für ihre Büroarbeiten können Anwender zwischen Suns Star Office 6.0 und Open Office 1.0.2 wählen. Wollen sie vorerst bei MS Office und anderen Windows−Programmen verbleiben, ist auch dies möglich, denn zum Standardumfang des Linux−Desktops gehört das Emulationsprogramm "Cross Over Office 2.0". Als E−Mail−Client steht KMail, Evolution oder Mozilla zur Verfügung. (rw) …mehr

  • Creative kündigt Pre an

    Das Sommerloch naht, Zeit für Aktionen. Mit zum Teil drastischen Pre will Multimedia− und Peripherieanbieter Creative den Kunden wieder mal auf den Urlaub einstimmen. So soll der freuerzeuggroße MP3−Player und Memory−Stick "MuVo 128 MB" künftig für 119 statt wie zuvor 179 Euro über die Ladentische gehen. Die PC−Cam 880 als neuer Angriff auf den Markt für Digitalkameras soll mit einer Auflösung von bis zu drei Megapixel vor allem auch in preislicher Hinsicht Maßstäbe setzen. Statt wie ursprünglich angekündigt wird der Zwitter zwischen Web−Cam und ausgewachsener Digitalkamera für 145 statt für 169 Euro in den Handel kommen. Sound am Notebook ist oft ein Problem. Mit der "Extigy" hatte Creative zwar schon eine externe Soundkarte im Programm, jedoch ist die viel zu groß. Stattdessen gibt es jetzt in den Maßen eines Walkman die USB−Lösung "SoundBlaster MP3+" zum Preis von 59,90 Euro. Mit dem Knopf im Ohr am Strand liegen, mag zwar cool sein, hat aber irgendwie auch etwas Autistisches. Ein Ghetto−Blaster mitzunehmen, das war vielleicht mal cool, ist aber eine schwere Angelegenheit fördert auch nicht gerade die gute Freundschaft zu den Nachbarn. Hier bietet sich quasi als Zwischenlösung das portable Stereolautsprechersystem "TravelSound MP3" an, das stand−alone einsetzbar mit 32 MB eigenem Flash−Speicher und einem Slot für Smart−Media−Karten kommt. 149 Euro sind nicht gerade günstig, bedenkt man aber, was ein normaler USB−Stick kostet, scheint der Preis aber durchaus in Ordnung zu sein. (kh)  …mehr

  • Corel: Für 98 Millionen Dollar an Vector verkauft

    Wie vermutet, wird der kanadische Grafikspezialist Corel von der amerikanischen Venture−Capital−Gesellschaft Vector Capital Corporation übernommen. Vector wird für Corel 1,05 Dollar pro Aktie bezahlen, was einem Kaufpreis von rund 98 Millionen Dollar entspricht.Vector hält bereits 20 Prozent an dem kanadischen Unternehmen. Das endgültige "Okay" müssen nun noch die Aktionäre geben. Corels Aufsichtsrat hat den Anteilseignern empfohlen, das Angebot der Investmentgesellschaft anzunehmen. Trotz intensiver Suche hatte Corel keine Alternative zu Vectors übernahmeangebot gefunden. Allerdings haben sich die Kanadier ein Hintertürchen offen gelassen: Sollte Corel doch noch einen anderen Käufer finden, könnte das Unternehmen den Deal wieder rückgängig machen, sofern es eine Konzessionalstrafe in Höhe von zwei Millionen Dollar an Vector zahlt.Derek Burney, CEO von Corel, geht davon aus, dass sich für sein Unternehmen durch die übernahme nichts ändern wird. Vector plant aber auf jeden Fall Corel von der Börse zu nehmen, um zumindest die mit der Berichtspflicht verbundenen Kosten zu sparen. Weitere Details will Corel im Juli bekannt geben.(gn) …mehr

  • SCO von Linux-Verband ausgeschlosssen

    Dem Antrag von SCO, aus dem Linux−Verband Live auszutreten, hat der Vorstand einstimmig entsprochen. Ab dem 1. Juli gehört somit der einstige Linux−Protagonist dem Gremium nicht mehr an. "Wir bedauern sehr, dass SCO sich gegen Linux und freie Software entschieden hat", so der Vereinsvorsitzende Thomas Uhl. "Unsere Aufforderung, Beweise für ihre Ansprüche gegenüber der Linux−Gemeinde vorzulegen, hat die SCO Group nicht beachtet und statt dessen mit dem Austritt reagiert. Offenbar versucht SCO, den Ruf von Linux und freier Software zu schädigen", so Uhl weiter. Dennoch sieht der Live−Vorsitzender im SCOs Vorgehen keinen Grund zur Sorge: "Hinter der Drohung steht nicht viel!" Ziel des Briefes an die Awender sei es offensichtlich, sie zu verunsichern, und den einen oder anderen Entsche von der Alternative Linux abzubringen", schließt Uhl seine Ausführungen ab. Außerdem glauben Mitglieder des Interessenverbandes Live nicht daran, dass im Linux−Kernel urheberrechtlich geschütztes Material von SCO enthalten ist. Sogar wenn dem so wäre, so könnte nur SCO selbst es dort eingebracht haben. "Nachdem die SCO−Gruppe aber das ganze Paket selbst jahrelang als freie Software vertrieben hat, könnte sie jetzt nur schwerlich Ansprüche daraus ableiten", argumentiert der Live−Justiziar Jürgen Siepmann. (rw) …mehr

  • EU prüft neue Beweise: Verfahren gegen Microsoft verzögert sich

    Aller Voraussicht nach findet das von der Europäischen Union eingeleitete Verfahren gegen den Redmonder Softwaregiganten Microsoft doch kein baldiges Ende. Nach Berichten der New York Times hat die EU-Komm weitere Nachforschungen auf den Weg gebracht. Die Wettbewerbshüter haben Anbietern aus der Film- und Musikbranche Fragebögen zugestellt, die Erkenntn über die eingesetzten Verbreitungstechnologien ihrer digitalen Inhalte zu Tage fördern sollen. Experten gehen davon aus, dass der Prozess damit mindestens zwei weitere Monate dauern wird. Hintergrund der Aktion dürfte sein, dass die EU-Behörde ihr abschließendes Urteil absolut hieb- und stichfest machen will. Wettbewerbshüter Mario Monti hatte eigentlich im Herbst vergangenen Jahres schon den Abschluss der Ermittlungen für abgeschlossen erklärt - insofern überrascht diese neuerliche Aktion. Die EU-Beamten hatten bereits im Jahr 2000 die Integration des Windows Media Player in die Betriebssysteme von Microsoft als bedenklichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerber wie Real Networks eingestuft und unter anderem deswegen ein Verfahren eingeleitet. Vorgeworfen wird dem Softwerker zudem, dass er seine dominante Marktmacht bei den PC-Systemen zu seinem Vorteil in Sachen einfachere Server-Betriebssysteme verwendet hat. (cm)  …mehr

  • Novell stopft Netware-Loch

    Mit einem Patch reagiert Novell auf ein Softwareloch in seinem Netzbetriebssystem Netware 6. Der Fehler im HTTP−Stack erlaube einen "Denial−Of−Service"−Angriff, Der Angreifer müsse lediglich ein manipuliertes Keep−Alive−Paket absenden, um den Server lahm zu legen. Zugleich beseitigt Novell ein iChain−Loch (Versionen 2.1 und 2.2). Hier habe ein Angreifer die Möglichkeit, einen Buffer overflow in der webbasierten Authentfizierungslösung den Server in seine Gewalt zu bringen. (wl)  …mehr

  • Allied Telesyn ködert Handel mit Handy

    Mit einer Handy-Verschenkaktion versucht Netzwerker Allied Telesyn, mehr Switches zu verkaufen. Nach Angaben des Herstellers erhält jeder Händler, der bis zum 27. Juni Layer 2-Switches der 8300-Serie kauft, pro 240 Ports ein Sony/Ericsson-Handy. Zudem erhält der Händler für die 24 Port-Switches Gutschriften in Höhe ab 140 Dollar pro Gerät. Die Rabattaktion erfolgt über die Distribution. Näheres ist auf folgender Allied Telesyn-Seite zu erfahren. Die Aktion werde vorerst bis 27. Juni dauern.(wl) …mehr

  • Fortschritte bei MRAMs: Nie mehr Booten

    Auf den ab heute in Japan stattfindenen VLSI−Symposien stellte die gemeinsame Forschungsgruppe von IBM und Infineon ihre Fortschritte bei magnetischen Halbleiterspeichern vor. Sie präsentierte den ersten MRAM−Kern eines 128 Kbit−Speichers, der in 0,18 Mikrometer−Technologie gefertigt werden kann.Solche Speicher sollen ab 2005 in Serie gebaut werden und in Konkurrenz zu den herkömmlichen Speicherchips treten können. Die Vorteile eines magnetischen Speichers liegen klar auf der Hand. Nach Abschalten des Stromes behält ein MRAM−Speicher alle Informationen. Außerdem soll er in der Geschwindigkeit zwischen einem SRAM und einem DRAM liegen. Ein mit diesen Speicherelementen ausgerüsteter PC bräuchte weder heruntergefahren noch gebootet werden. Nach dem Einschalten befinden sich alle Daten noch im Hauptspeicher. Der Anwender könnte dort mit seiner Arbeit fortfahren, wo er zuvor aufgehört hätte.(jh) …mehr

  • : PC-Umsätze trotz guter Verkaufszahlen weiter im Minus

    Auch wenn sich der PC−Markt im ersten Quartal 2003 mit fast 35 Millionen verkauften Geräten und einem Umsatz von 42,2 Milliarden Dollar weltweit besser entwickelt hat, als vielfach erwartet, kann von einer echten Erholung in diesem Jahr noch keine Rede sein. Das geht aus einer Studie von Marktforscher hervor. Demnach bleibt der Verkauf von PCs dieses Jahr im Schnitt noch ein Minusgeschäft. Denn einerseits setzt drei Jahre nach dem Millenniumswechsel wieder das PC−Replacement ein, andererseits sind die IT−Budgets der Unternehmen angesichts der anhaltend schwachen Weltkonjunktur weiter begrenzt. Auch im Consumer−Segment und im öffentlichen Sektor treten die Kunden eher auf der Sparbremse. Letzterer hat aber vor allem in den USA vor und nach Ausbruch des Irak−Kriegs wieder für einige positive überraschungen gesorgt. Die Lungenkrankheit SARS, die im zweiten Quartal den asiatischen PC−Markt in Mitle ziehen dürfte, wird laut übers Jahr hinweg relativ wenig Auswirkungen zeigen. Für 2003 rechnet weltweit mit 145,2 Millionen verkauften PCs oder einem Plus von 6,3 Prozent. Im nächsten Jahr sollen es sogar 10,3 Prozent sein. Auf der Umsatzseite sieht es aber weit weniger freundlich aus. Hier gehen die Analysten in diesem Jahr von minus 2,4 Prozent auf 169 Milliarden Dollar aus. Erst im kommenden Jahr erwarten sie wieder ein leichtes Plus von 3,5 Prozent weltweit. Der westeuropäische PC−Markt hat im ersten Quartal nach einer längeren Zeit der Stagnation wieder Zeichen der Besserung gezeigt. Doch während die Unternehmen weiterhin wenig Investitionsfreude zeigen, bleibt der Consumer−Markt hart umkämpft. Unterm Strich erwartet für den europäischen Markt in diesem Jahr daher gerade mal ein Absatzplus von 3,9 Prozent.PC−Weltmarkt 2002−2004 function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=&f';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}};PC−Weltmarkt 2002−2004Stückzahl in Millionen 200220032004Consumer48,751,957,3Unternehmen87,893,3102,8Gesamtmarkt   Wachstum in ProzentConsumer2,56,510,4Unternehmen0,96,210,2Gesamtmarkt1,56,310,3Was die Wachstumsgeschwindigkeit angeht, nähern sich das Consumer− und das Business−Segment langsam wieder an. Quelle:  (kh) …mehr

  • Linux-Koalition von Trend Micro und IBM

    Antiviren-Experte Trend Micro und Big Blue werden ab sofort bei der Vermarktung von Linux-Produkten zusammenarbeiten. Laut den Herstellern werden IBM Premier Business Partner in Europa (EMEA) bei der Vermarktung gezielt angesprochen. Die Business Partner sollen nach der Vorstellung von Trend Micro Linux-Kunden Antiviren-Produkte und -Services anbieten. Derzeit bietet Trend Micro Produkte für Lotus Notes und Intel-basierende Server von IBM an. (wl)  …mehr

  • Tobit nennt Erscheinungstermin für seine TV-Software "Dav Home"

    Das Ahauser Softwareunternehmen Tobit möchte nach eigenem Bekunden ab dem 16 Juni 2003 "Dav Home" vom Band rollen lassen. Das auf die digitale Aufzeichnung von TV-Sendungen spezialisierte Programm zielt insbesondere auf Anwender ab, die gerne ihren heimischen PC auch als Fernseher nutzen möchten. Anhand eines indiv Benutzerprofils zeichnet die Software alle in Frage kommenden Ausstrahlungen via Kabel oder Satellit auf, die dann mit dem integrierten Player abgespielt werden können. Als besonderen Service schickt eine eigene Redaktion dem Anwender ein auf dem aktuellen Stand befindliches Fernsehprogramm via Internet zu. Dort sind alle Sendungen markiert, die auf der Festplatte landen. Zudem werden sogenannte "Stream-Tags" eingepflegt, die Werbeunterbrechungen kennzeichnen. Mittels Mausklick können diese dann übersprungen werden. Weitere Funktionsmerkmale der Software sind der Empfang- und Versand von E-Mails sowie von SMS-Nachrichten. Auch können Faxe direkt aus der Anwendung heraus verschickt werden. Die Systemvoraussetzungen für "Dav Home" sind happig: Ein Windows XP-Rechner mit einem PIII-Prozessor und einer Taktrate von mindestens einem Gigahertz sowie 256 MB Arbeitspeicher sind von Nöten. Zudem muss der PC über eine TV-Karte verfügen und - falls er auch als Anrufbeantworter genutzt werden soll - eine ISDN-Karte in sich tragen. Empfohlen wird außerdem eine Flatrate in Sachen Internet-Zugang. Der empfohlene Verkaufspreis für die Software liegt bei 129 Euro. Im Preis beinhaltet ist dabei die Nutzung des redaktionellen Angebots für etwa vier Monate. Nach diesem Zeitraum müssen sogenannte "Bits" nachgekauft werden, um den Service weiter nutzen zu können. (cm)  …mehr

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