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Meldungen vom 24.06.2003

  • Reisekosten und Lieferzeiten runter: Magirus erlaubt VPN-Zugang mitten in die Assemblierungshalle

    Wiederverkäufer, die keine eigenen Assemblierungswerkstätten betreiben und deswegen das Dienstleistungsangebot des Value Added Distributors Magirus in Anspruch nehmen, kommen mitunter um einen persönlichen Besuch des Systemintegrations-Centers "M-Site" in Strassburg nicht umhin. Oder aber das vorkonfigurierte System muss vor der Auslieferung zum Kunden nochmals zum Händler, damit Feintuning erledigt werden kann. Das kostet Zeit und Geld. Der Stuttgarter VAD bietet seinen Partnern dafür nun eine Hilfestellung an. Mittels einer gesicherten VPN-Verbindung kann er direkt per Internet auf den zusammengeschraubten Rechner zugreifen und letzte Einstellungen vornehmen, Software installieren und Probeläufe durchführen. Nach Angaben von Magirus erhält der Partner eine persönliche Zugriffsberechtigung für den Zugriff auf die Maschinen. Hat sich der Händler eingeklinkt, bleiben die M-Site-Mitarbeiter in diesem Zeitraum außen vor und haben keinen Zugriff auf den zu konfigurierenden Rechner. Damit alle Arbeiten nachvollziehbar sind, wird alles in einem Logfile festgehalten. Geknüpft werden die kostensparenden "Fernarbeiten" allerdings an einen Haftungsausschluss, den der Partner vorab per E-Mail erklären muss. Danach wird ein Zeitfenster eingerichtet, während dem die Konfigurationsarbeiten erledigt werden können. Sollten unerwartet Probleme auftauchen, kann laut Magirus jederzeit auf einen Techniker vor Ort zurückgegriffen werden. (cm)  …mehr

  • Digitale Signatur: nicht praxistauglich

    Das E-Government wird sich in Deutschland um weitere drei Jahre verzögern. Und das, obwohl laut der Unternehmensberatung Mummert Consulting rund 88 Prozent der Internetnutzer darauf brennen, ihre Amtsgeschäft online abzuwickeln. Der Grund für die Verzögerung liegt ausnahmsweise einmal nicht in den leeren Kassen der Kommunen, sondern vielmehr in der Gesetzgebung. Laut Signaturverordnung (SigV) ist eine digitale Signatur nämlich nur fünf Jahre gültig. Danach erlischt die Rechtskraft der Urkunde. Dokumente, die eine lange Aufbewahrungsfrist haben, haben demnach aus juristischer Sicht nach fünf Jahren keine Unterschrift mehr. Das könnte bei langfristigen Dokumenten wie Geburtsurkunden, Steuerangelegenheiten oder Grundbucheintragungen zu Probleme führen. Die Behörden überlegen gerade, ob es den Bürgern wohl zumutbar sei, nach fünf Jahren erneut eine digitale Unterschrift zu leisten. Ein anderes Problem mit dem sich die E-Government willigen Kommunen derzeit herumschlagen ist die Frage, wie diese Zertifikate archiviert werden sollen. (gn) …mehr

  • Deutsche Unternehmen wollen immer weniger Arbeitnehmer einstellen

    Deutsche Unternehmen prognostizieren in dem Manpower Arbeitsmarktbarometer für Q3/03 einen weiteren Rückgang der Beschäftigten. Nur neun Prozent der 1.000 befragten deutschen Firmen wollen Personal einstellen, 19 Prozent hingegen erwarten eine Abnahme des Personalstamms und 72 Prozent rechnen mit keiner Veränderung. Somit liegt der Netto−Beschäftigungsausblick, also die Differenz zwischen positiver und negativer Erwartung, bei minus zehn Prozent. Und er bestätigt die negative Prognose, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in seiner Frühjahrsumfrage ermittelt hatte.Das ist der pessimistischste Ausblick in ganz Europa. Nur in Belgien ist die Erwartung mit minus zwei Prozent ebenfalls negativ, alle anderen Länder zeigen sich sehr positiv. So liegt beispielweise der Wert des Netto−Ausblicks in Irland bei plus 12 Prozent und in Großbritannien und Spanien sogar bei plus 13 Prozent. (go) …mehr

  • Marktforscher bezweifelt Rentabilität von Hotspots In Europa

    Für die Analysten von Marktforscher Forrester Research stellt sich die Hotspot−Zukunft weniger rosig dar, als es erklärte Anhänger der öffentlichen Funkstationen gerne propagieren. Der Großteil der Investitionen in die Hotspots in Europa werde umsonst getätigt, da jetzt schon absehbar sei, dass es nicht genügend Anwender von Wi−Fi−Geräten (Wireless F), also Smartphones, PDAs und Notebooks mit WLAN−Karten, geben werde. "Betrachtet man den derzeitigen Hype rund um den Betrieb von WLAN−Hotspots, so gewinnt man den Eindruck, es hätte den Dotcom−Boom und −Crash nicht gegeben", warnte Lars Godell, Senior Analyst bei Forrester, vor der Hotspot−Begeisterung. Gegenwärtig würden nur zirka zehn Prozent der Europäer Wi−Fi−Geräte besitzen. Laut Forrester soll sich ihr Anteil im Jahr 2008 auf 16 Prozent oder rund 7,7 Millionen Hotspot−Benutzer erhöht haben, doch das seien immer noch zu wenig für einen profitablen Betrieb der Funkübertragungsstationen. Zudem läge vor den Hotspot−Anbieter noch ein langer Weg: Da die potentiellen WiFI−Anhänger mit hohen Preisen, nur vereinzelt vorhandenen, nicht einmal sicheren öffentlichen WLANs konfrontiert seien. Hinzu kämen ungelöste nationale und internationale Roaming−Problemen und fehlenden Standards. Forrester rechnet damit, dass WLAN vor allem innerhalb von LANs oder als private Hotspot zu Hause eine größere Rolle spielen könnten. Und damit, dass "mächtige Mobilfunkbetreiber die Hersteller von Handhelds davon überzeugen, nicht zur Vernichtung deren überteuerter Cash Cow − mobile Voice − beizutragen, indem sie kostenlose oder billige Wi−Fi−Anrufe ermöglichen", machte Analyst Godell seiner Skepsis Luft. (wl)  …mehr

  • Wechsel an Oracles Channel-Spitze

    Seit dem 1. Juni ist die Position des Direktors Channel Sales bei Oracle neu besetzt. Ab diesem Zeitpunkt leitet Silvia Kaske den Partner-Vertrieb des Datenbankherstellers in Deutschland.Kaske löst Swantje Rosenboom ab, die diese Stelle ein Jahr bekle. Davor war sie noch ein Jahr für das Direktgeschäft bei Oracle verantwortlich. Die 42-jährige verließ die Company aus persönlichen Gründen, hieß es vielsagend auf der diesjährigen AppsWorld in London. (hei) / (rw) …mehr

  • Storage-Spezialist Bakbone ordnet seinen Partnerkanal

    Für seine rund 50 Vertriebspartner in der DACH−Region (Deutschland, österreich und die Schweiz) stellt Bakbone Software ein Channel−Programm auf. Zukünftig ernennt der Hersteller von Storage−Management−Software seine Systemintegratoren und Wiederverkäufer zu Platinum−, Preferred− oder Projekt−Partnern. Für die be höheren Stufen erwartet Bakbone das Erreichen "hoher Umsatzvorgaben", wie sie der Hersteller definiert. Für den Platinum−Status sind zusätzlich vier geschulte Certified Engineers und sechs Certified Sales Mitarbeiter notwendig. Als Ausgleich erhalten die Partner höhere Rabattsätze als in den darunter liegenden Stufen, garantierte Sales−Leads sowie ein "großzügiges Coop−Programm", so der Hersteller. Von einem Preferred Partner wünscht sich Bakbone einen zertifizierten Ingenieur und vier Vertriebsmitarbeiter, die Bakbone−Know−how vorweisen können. Dafür nehmen die Interessenten an einem Rabatt− und Marketing−Programm teil. Als Projektpartner können sich Wiederverkäufer anmelden, die eher selten Bakbone−Produkte verkaufen und aufgrund einer Partnerschaft mit anderen Backup−Software−Herstellern kein offizielles Verhältnis eingehen möchten. (ce)  …mehr

  • CeBIT America mit lediglich 12.000 Besuchern

    Lediglich 12.000 statt erwarteter 20.000 Cebit America-Besucher konnte die Deutsche Messe AG bilanzieren. Trotzdem versuchte Messe-AG-Vorstand Ernst Raue für die dreitägige, am Freitag vergangener Woche in New York zu Ende gegangene IT-Messe, Werbung zu machen: Er sei "angesichts der Rahmenbedingungen" zufrieden. was Besucherzahl und Menge der Aussteller angehe. Rund 400 Aussteller hatten in New York ihre Produkte "Besuchern aus allen Teilen der USA" gezeigt (wl)  …mehr

  • Der Test für die Mittagspause: Sind Sie der Richtige für Ihren IT-Job?

    W Sie, was Server Housing ist? Wenn ja haben Sie die besten Voraussetzungen, um das IT−Quiz unserer österreichischen Schwesterpublikation Computerwelt zu bestehen. 80 Fragen warten auf der Homepage auf alle IT−Profis, die ihr W mal testen wollen. Erstellt wurden sie von prominenten Vertretern der Branche, darunter HP, SAP, Actebis und Softlab. Die Fragen erfolgen im Stil der Millionenshow, anschließend wird eine "Auswertung" der Daten präsentiert. Jeder Teilnehmer kann aus den Bereichen E−Business, Security, Systems und Telekom Internet auswählen. Wer durchfällt sollte aber nicht gleich kündigen: "Wir haben das IT−Quiz ins Leben gerufen, um dem Alltag der IT−Leiter einen kleinen Schuss Humor zu geben", so der Herausgeber der Computerwelt, Manfred We, über den nicht ganz ernstgemeinten Test. Kleiner Tipp: Server Housing ist nicht "der Bau von eigenen kleinen Häusern rund um einen Server". (mf)  …mehr

  • Landsberg am Lech im Funkrausch

    Besucher, die durch die durchaus sehenswerte Altstadt von Landsberg am Lech schlendern, können sich dort ab dem 23. Juli 2003 mit zusätzlichen kulturhistorischen, aktuellen und kommerziellen Informationen versorgen. Möglich macht das ein Funk−Testnetz, das das Deutsche Zentrum für Luft− und Raumfahrt (DLR) bis dahin installieren wird. Dafür werden 15 bis 20 sogenannte LSPs (Local Service Point) in der Innenstadt aufgestellt, die Java−fähige Handys mit Informationen über Bluetooth, WLAN (Wireless Local Area Network) und GPRS (General Packet Radio Service) versorgen werden. Mit dem Testnetz will die DLR zeigen, dass es möglich ist, lokal begrenzte Funknetze für alle möglichen Zwecke ohne viel Aufwand einsetzen zu können. So könnten zum Beispiel über Bluetooth erhaltene Daten via WLAN "zum Rathaus oder den Biergärten in der Stadt" weiter vermittelt werden. Ferner könnten via Internet oder GPRS−Netz zusätzliche Daten abgerufen werden. Um zu Informationen über Landsberg zu kommen, muss ein Tourist zuerst einen elektronischer Stadtführer namens "City Walk" auf seinem für den Test zur Verfügung gestelltes Java−Handy installieren. Dann kann er über die lokal aufgestellten Bluetooth−Sender multimediale Informationen abrufen. Internetverbindungen werden alternativ zu GPRS−Verbindungen über die Bluetooth−fähigen, an das Internet angeschlossenen LPSs realisiert. Diese verschicken angeforderte Informationen im XML−Format (Extensible Markup Language). Für die Sicherheit des Netzes hat die DLR eine eigene Proxy−Software entwickelt, deren Vorteil eigenen Angaben darin besteht, immer nach der günstigsten und schnellsten Verbindung zu suchen. Keine Angaben machte das Forschungszentrum zu den Kosten des Testnetzes. (wl)  …mehr

  • Tragbare Mini-Kamera zeichnet das Leben auf

    Nie mehr die Vorgaben des Chefs vergessen, oder die ersten Schritte des Sprösslings sofort per Knopfdruck aufzeichnen, ohne eine V hervorkramen zu müssen. Dies verspricht die so genannte "Camwear"-Kamera, die auf der Cebit in den USA vorgestellt wurde, wie unsere Schwesterpublikation PC-Welt. Sie zeichnet permanent die letzten 30 Sekunden des Lebens des Besitzers auf. Die etwa Fingerhut-große "Camwear 100" von Dejaview wird einfach an der Brille oder einer Kappe angebracht und filmt fortan alles, was sich im Gesichtsfeld des Trägers abspielt. Gibt es eine Situation, die als Aufnahmewürdig betrachtet wird, genügt ein Knopfdruck auf ein am Gürtel angebrachtes PDA-großes Gerät, das mit einem dünnen Kabel mit der Kamera verbunden ist, und die letzten 30 Sekunden V und Ton werden auf einer SD-Karte abgespeichert. Diese ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die Aufnahmen erfolgen mit 30 Bildern pro Sekunde bei einer Größe von 320 mal 240 Pixel mit 24 Bit Farbtiefe. Die Dateien werden im MPEG4-Format gespeichert. Die V können nur mit einer Länge von 30 Sekunden aufgenommen werden, die maximale Anzahl richtet sich nach der Größe der SD-Karte. Angaben des Unternehmens zufolge reicht eine SD-Karte mit 128 Megabyte für rund 65 Einzelv aus. Der Anschluss an den PC erfolgt per USB, alternativ kann auch die SD-Karte entnommen und mittels eines Lesegerätes am Rechner ausgelesen werden. Ab Mitte September soll das Gerät für 300 Dollar in den USA erhältlich sein. Ob das Produkt auch nach Europa kommt, ist noch nicht bekannt. (cm)  …mehr

  • Die Nebenwirkungen der modernen Wirtschaft: Mitarbeiterkriminalität nimmt drastisch zu

    Immer mehr Mitarbeiter in deutschen Unternehmen stocken ihr Gehalt durch Diebstahl, Betrug, Veruntreuung oder Unterschlagung auf. Die Bandbreite der Mitarbeiterkriminalität reicht von Diebstahl über Computerm und Ins−Geschäften bis hin zu Korruption, Betriebsspionage und Erpressung. Im vergangenen Jahr entstanden deutschen Firmen auf diese Weise Schäden in Höhe von rund drei Milliarden Euro, berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). Tendenz: steigend. Ob in der Chefetage, im Büro oder in der Lagerhalle: Veruntreuungsschäden gibt es in allen Ebenen. Steigende Anonymität und die verbreitete Angst vor Jobverlust fördern offensichtlich die Gleichgültigkeit gegenüber dem Eigentum des Arbeitgebers. Unternehmen, die im Zeitalter des Shareholder Values Entsche allein im Sinne der Aktionäre fällen, stoßen ihre Mitarbeiter häufig vor den Kopf. Unübersichtliche Unternehmensstrukturen erleichtern es potenziellen Tätern ebenfalls, im Trüben zu fischen. Nach Angaben des Verbandes haben sich die wenigsten Unternehmen gegen dieses Risiko mit einer sogenannten Vertrauensschadenversicherung abgesichert. Nur rund 50 Millionen Euro Schadenleistungen im Jahr werden fällig. Demnach werden weniger als zwei Prozent des gesamten Schadens durch eine Versicherung ausgeglichen. Nicht nur zum Absichern, sondern auch zum Vorbeugen rät der GDV. So könnten einige "Goldene Regeln" helfen, das Risiko der Mitarbeiterkriminalität deutlich zu mindern. Die Vorschläge: Bei Stellenbewerbern Arbeitszeugn und Lebenslauf gründlich prüfen, grundsätzlich immer eine zweite Unterschrift als überprüfende Instanz einhalten, regelmäßige Inventuren und unregelmäßige Sonderprüfungen in allen Geschäftsbereichen durchführen. Und die wichtigste Regel des GDV: "Auch ein angenehmes Betriebsklima und angemessene Entlohnung beugen der Versuchung für Arbeitnehmer vor". (mf)  …mehr

  • Von der Speicherkarte direkt auf den CD−Rohling

    Der externe 24x/10x/24x−CD−Brenner "Disc Steno CP100" von Apacer kann auch als Lesegerät für Flashspeicherkarten hergenommen werden. Er kommt mit Compact−Flash−Karten vom Typ I und II, Multimedia−, Secure−Digital− und Smartmedia−Karten sowie dem Memory Stick und dem Microdrive zurecht. Um den Inhalt einer Karte auf eine CD−R oder eine CD−RW zu brennen, muss der Anwender nach Angaben des Herstellers lediglich die Karte in den entsprechenden Steckplatz legen und per Tastendruck den Kopier− und Brennvorgang auslösen. Das Brennen einer Compact−Flash−Karte mit 128 MB Datenvolumen soll zum Beispiel etwa drei Minuten dauern. Um rechner−unabhängig arbeiten zu können, besitzt der Disc Steno CP100 einen Akku, der ihn laut Apacer für zwei Stunden Dauerbetrieb mit Strom versorgt. Für den Fall, dass das Laufwerk aber doch einmal an den Computer angeschlossen werden muss, ist eine USB−2.0−Schnittstelle vorhanden. Das Kombigerät aus Brenner und Speicherkartenleser ist in Deutschland bei der Jobo AG erhältlich. Sein empfohlener Endverkaufspreis liegt bei etwa 300 Euro. (tö) …mehr

  • Teamkalender für IBMs WebSphere Portal Server

    Schon länger bietet das Münchener Systemhaus edcom GmbH die Software "teamCalendar" für Lotus an. Mit ihr können Mitarbeiter Termine in eine gemeinsame Datenbank eintragen, so dass eine Firma alle Termine seiner Mitarbeiter zentral verwaltet, ferner Termine vergeben kann. Zudem bietet die Software die Möglichkeit, Termine zeitgleich zur Vergabe in die persönlichen Mitarbeiterkalender eintragen zu können. Nun teilt das Systemhaus mit, diese Software als Portlet für IBMs "WebSphere Portal Server" anzubieten. Mitarbeiter erhalten die Funktionalität der Software in einem Mitarbeiter−Portal. Setzen Unternehmen mehrere abteilungsspezifische "teamCalendar" ein, kann das Portal so eingerichtet werden, dass Mitarbeiter automatisch alle sie betreffenden Termine präsentiert bekommen. Das Portlet wird ab Herbst diesen Jahres ausgeliefert, so Edcom. (wl)  …mehr

  • Bezahlen per Handy: Gemeinschaftsunternehmen Simpay will neuen Standard etablieren

    Unter dem Markennamen "Simpay" soll in Zukunft das Gemeinschaftsunternehmen (vormals Mobile Payments Services Assocciation oder MPSA) von Orange, Telefonica Moviles, T-Mobile und Vodafone auf dem Markt agieren. Die vier großen Netzbetreiber hatten das Unternehmen im Februar 2003 gegündet, um das mobile Zahlungswesen voranzutreiben.(gn)  …mehr

  • Discount24: Schne-PC zum Schleuderpreis von 349 Euro

    Ab dem 26.06.2003 bietet Discount24 einen Allround−PC zum Schnäppchenpreis von 349 Euro an. Der Schne−PC ist mit einem AMD Duron 1,3 GHz Prozessor, 128 MB DDR−RAM, einer 40−GB−Festplatte, 32 MB Grafikleistung on board, 52−fach−CD−ROM−Laufwerk und 10/100 Mbit Netzwerkanschluss ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört auch das Betriebssystem Windows XP Home Edition sowie der 24−Monate−Pick−Up−Service inklusive Hotline. Es gibt nur einen Haken an der Sache: Dieses Angebot ist auf 222 Stück limitiert. Wer jedoch 50 Euro drauflegt, erhält den Schne−PC mit DVD, Modem und Lautsprecher.(go)  …mehr

  • COS: vier neue Digicam-Hersteller im Portfolio

    Die COS Distribution AG erweitert ihre Angebotspalette für den Bereich Digitalkameras um die Produkte von vier Herstellern: Konica, Minolta, Nikon und Pentax. Die Distributionsverträge sind unterzeichnet und die Produkte der vier Anbieter ab sofort für den Fachhandel in Linden verfügbar, versichert COS. (ch) …mehr

  • Neuer WAN-Rekord: 923 Mb/s

    Zu einem neuen WAN−Geschwindigkeitsrekord haben Forscher des Stanford Linear Accelerator Center (SLAC) beigetragen. Sie übertrugen innerhalb von 58 Sekunden 6,7 Gigabyte an Daten von Sunnyvale, Kalifornien, über rund 11.000 Kilometer nach Amsterdam. Pro Sekunde jagten sie 923 Mbyte durch die eigens für diesen Versuch präparierten Glasfaserkabel. Unterstützt wurden sie von Formen wie Cisco, Level 3 Communications, TeraGr, StarLight, SURFnet und NetherLight sowie Forschungsinstituten. Mit dem Versuch habe man nicht nur gezeigt, wie weit man auf dem Weg zum geplanten Hochleistungsnetz "Internet 2" schon sei, sondern auch, dass kommende Breitbandanwendungen, seien es Filme, medizinische und andere datenintensive Inhalte, machbar sind, so die Forscher. Das Internet2−Konsortium zeigte sich begeistert und sprach von einem neuen Weltrekord. In diesem 1996 gegründeten Konsortium haben sich rund 200 Unternehmen und Forschungsinstitute zusammen getan. Der deutsche Ableger des Internet2 ist seit dem Jahr 2000 tätig. (wl)  …mehr

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