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Meldungen vom 02.07.2003

  • Toshiba beglückt Heimkino-Enthusiasten mit neuem DLP−Projektor

    Mit einer erträglichen Geräuschemission des Lüfters von 30 dB und einer Helligkeit von 700 Lumen (nach Ansi), sieht der japanische Hersteller Toshiba seinen neuen DLP−Projektor "MT500" in den heimischen Wohnstuben als Grundausstattung für das Heimkino gut aufgehoben. Angeschlossen an das Gerät können neben einem DVD−Player auch Videorekorder oder −kamera. Der Projektor erkennt die angestöpselte Datenquelle automatisch und justiert entsprechend das Bild. Der "MT500" kommt mit den gängigen Videosignalen wie NTSC, PAL, Secam zu Recht und beherrscht das für Filmfreunde wichtige 16:9−Format in einer Auflösung von bis 1.024 x 576 Pixel. Außerdem ist der Video−Beamer HDTV−tauglich und kann auch an einem PC betrieben werden. Das Kontrastverhältnis beziffert der Hersteller mit 2.500:1. Rund 2.000 Stunden soll die Lampe des 3,2 Kilogramm schweren Projektors durchhalten. Mit zum Lieferumfang gehört eine Fernbedienung, die mit beleuchteten Tasten aufwartet. Der Preis des Gerätes liegt bei stolzen 3.499 Euro. (cm) …mehr

  • Gates-Company zieht Online-Händler Amazon vor den Kadi

    Corbis, eine zum Gates-Imperium gehörende Firma, die Fotos und Bilder gegen Lizenzgebühren verkauft, hat den Internet-Buchhändler Amazon verklagt. Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, hat Amazon nebst 15 Partnershops ungenehmigt Bilder verkauft, deren Lizenzrechte bei Corbis liegen. Wie das Blatt weiter schreibt, handelt es sich vorwiegend um Konterfeis von Prominenz aus Film, Musik, Sport und Fernsehen wie Cameron Diaz und Vin Diesel. Amazon-Sprecher Bill Curry erklärte gegenüber der Zeitung, dass Corbis das Unternehmen im Vorfeld nicht auf den Verstoß aufmerksam gemacht, sondern sofort Klage eingereicht hat. Amazon will zwar dafür sorgen, dass die Bilder sofort von der Website verschwinden, Corbis verzichtet deswegen aber nicht auf den Rechtstreit. Der Online-Händler selbst will sich darauf zurückziehen, dass die Lizenzverstöße nicht durch Amazon, sondern durch die Partner verursacht wurden. Bereits 2001 konnte das Internet-Auktionshaus Ebay erfolgreich vor Gericht bestehen, obwohl dort Anbieter unautorisierte Kopien eines Dokumentarfilm zum Kauf angeboten hatten. Allerdings, so das WSJ, ist die Verte von Amazon erheblich schwieriger, da das Unternehmen deutlich mehr in die Verkäufe über seine Website eingebunden ist, als Ebay im Rahmen der Auktionen. Im Falle eines Erfolgs steht Corbis pro mäuchlich verwendetem Bild ein Schadensersatz von 150.000 Dollar zu. (cm)  …mehr

  • NEC plant Markteinführung von Brennstoffzellen-Notebooks in 2004

    Seinen ersten Prototypen eines mit einer Brennstoffzelle betriebenen Notebooks hat der japanische Elektronikkonzern NEC vorgestellt. Der tragbare Rechner wird mit Methanol gespeist und gewährleistet nach Angaben des Unternehmens einen dauerhaften Betrieb. Bereits im kommenden Jahr will NEC erste Produkte mit Brennstoffzellentechnik auf den Markt bringen. Zunächst ist die Einführung von Geräten geplant, die mit einer Methanol-Patrone ausgerüstet werden und eine Laufzeit von fünf Stunden versprechen. In einem nächsten Schritt - NEC spricht von einem Zeitraum von zwei Jahren - folgen dann weiterentwickelte Systeme, die bis zu 40 Stunden lang ihren eigenen Strom produzieren können. Nach Einschätzung des Wall Street Journal würde das den Markt für mobile Rechner revolutionieren. Die Betriebsdauer liegt dann beim zehnfachen Wert herkömmlicher Geräte mit einem Lithium-Ionen-Akku. Nach Meinung der Analysten kommt der Markt für mobile Produkte aber erst 2010 so richtig in Schwung, wenn auch PDAs und Mobilfunktelefone mit Brennstoffzellen ausgerüstet werden können. Bereits im März diesen Jahres hatte Mitbewerber Toshiba ein Brennstoffzellensystem für Notebooks vorgestellt, das bei einer durchschnittlichen Leistung von zwölf Watt einen tragbaren Rechner für rund fünf Stunden am Laufen halten kann. (cm)  …mehr

  • 2,5 Milliarden Euro Schaden pro Jahr durch fehlerhafte Kundenrechnungen

    Jährlich entstehen deutschen Unternehmen rund 2,5 Milliarden Euro Kosten für die Bearbeitung fehlerhafter Rechnungen. Wie das Softwarehaus Streamserve in einer Studie herausfand, reklamieren Kunden rund 210 Millionen Rechnungen pro Jahr. Pro Beanstandung wenden die Firmen durchschnittlich fast 25 Minuten für die Fehlersuche und Korrektur auf. Durch diese zusätzlichen Arbeitskosten in der Reklamationsbearbeitung verteuert sich für die Unternehmen jede der jährlich sechs Milliarden verschickten Rechnungen um etwa 42 Cent. (go) …mehr

  • Suse verkleinert Führungsriege

    Knapp zwei Monate nach der letzten Umorganisation von Suses Führungsmannschaft gibt es eine weitere Umbesetzung zu vermelden. So hat bereits vor einigen Woche Gregory Blepp den Linux-Spezialisten mit unbekanntem Ziel verlassen. Gleichzeitig wurde die von ihm ein Jahr lang besetzte Stelle des Vice Pres International ersatzlos gestrichen. Das Auslandsgeschäft - USA, England und Italien - teilen sich nun Dav Burger und Petra Heinrich. Während Burger die Direktverkäufe außerhalb Deutschland verantwortet, betreut Heinrich nun auch international die Vertriebspartner der Nürnberger. (rw) …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 27/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 27/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ AusgemustertDer Vision einer "neuen Tech Data" fielen jetzt zwei prominente Manager zum Opfer: Geschäftsführer Martin Furuseth und Vertriebschef Mario Stollmeier mussten gehen +++ Bald illegal? Die Bundesregierung plant, das Vervielfältigen kopiergeschützter Datenträger unter Strafe zu stellen − das Recht auf eine Sicherheitskopie wird damit unterlaufen. Software, die den Kopierschutzmechanismen aushebeln, werden dann verboten+++ Wie peinlich! In den drei Monaten seit der Einführung des Mittelstandspaketes "Special Edition" hat Oracle gerade mal vier Vertriebspartner gewinnen können. Eine schwache Vorstellung +++ Zusatzgeschäfte im MobilmarktSinnvolle Extras, die der IT−Händler seinen Kunden anbieten sollte +++ PrüfungsstressSiemens erschwert Zertifizierung Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner−Redaktion. (wl) …mehr

  • Erst Lexmark, jetzt HP: Preise für Druckerzubehör gesenkt

    Lexmark hat vor einigen Tagen als erster Druckerhersteller die Preise für seine Verbrauchsmaterialien gesenkt, jetzt zieht HP nach: Der Marktführer bietet ab Zubehör der Produktserien HP LaserJet, Color LaserJet, Business Inkjet, Deskjet und Designjet um jeweils acht Prozent billiger an. Die Preisreduzierung für Druckkassetten, Trommeln und Fixiereinheiten für seine monochromen LaserJets und Color LaserJets beträgt sogar 8,5 Prozent, die für Druckpatronen und Druckköpfe der HP Business Inkjet und Deskjet−Modelle 8,2 Prozent. Grund für die reduzierten Preise im Zubehör−Segment ist der starke Euro, sagt Ralf Groh, Direktor Zubehör, HP Deutschland: "Mit den drei Pre, die wir in den vergangenen 12 Monaten im Zubehörbereich umgesetzt haben, geben wir das "Plus" aus der positiven Entwicklung des Euros direkt an unsere Kunden weiter − immerhin rund 20 Prozent im Durchschnitt. "Das heißt allerdings auch, dass wir eine eventuelle Negativ−Entwicklung mit einer Preiserhöhung auffangen müssten." (mf)  …mehr

  • ACT Kern: Flachbildschirm mit Schutzscheibe gegen Beschädigungen

  • Globalware kauft Gedys-Rechte und - vielleicht - Bestandskunden

    Die an ihrer Expansionsstrategie beinahe zugrunde gegangene Intraware AG, seit Anfang dieses Jahres in Globalware AG umbenannt, versucht weiter zu expandieren. Gerade gab die in Eisenach beheimatete, seit dem Kauf der Globalwords AG im September 2002 auch übersetzungssoftware anbietende Firma bekannt, sie habe die Rechte inklusive Sourcecode an den Produkten der seit Anfang Juni insolventen Gedys AG übernommen. Man werde die Gedys−Produkte "Sales", "Office" und "Help", die rund 90 Prozent der Umsätze des Lotus−Hauses ausmachten, noch in diesem Jahr in die hauseigenen Software "Interware CRM Suite" integrieren. Eine Weiterentwicklung der Gedys−Produktlinie sei nicht beabsichtigt, teilte Globalware mit, allerdings werde für den Kunden−Support gesorgt. Gedys hatte eigenen Angaben zufolge insgesamt zirka 700 Kunden, unter anderem in den Bereichen Finanzen und Banken, Industrie, Handel, Versicherungen, Energie und Transport sowie Verwaltung und Gesundheit. Wieviele davon heute noch Kunden sind, sagte Intraware nicht. (wl) …mehr

  • Oracles-Partnergeschäft wächst

    "Das Partnergeschäft liegt noch unter 50 Prozent vom Umsatz", erklärte Rolf Schwirz, Geschäftsführer bei Oracle, auf der Jahrespressekonferenz der Ellison-Company in München, betont aber: "Der Anteil ist größer als ein Drittel." Der Abbau von 200 Beratern bei Oracle habe zu der Umverteilung am Umsatzanteil beigetragen. "Die Consutling-Unit war immer ein Dorn im Auge unserer Partner", erklärt Schwirz. Viele der Entlassenen seien zu Partnern gewechselt: "Wir haben darauf geachtet, dass Oracle-W auch weiter für Oracle eingesetzt wird." Nicht zu Letzt seinem indirekten Vertriebskanal verdankt der Deutschland-Chef damit auch das gute Ergebnis hier zu Lande: 446 Millionen Euro hat Oracle im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003 erwirtschaftet. Das entspricht einem Umsatzplus von rund zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis, in dem der Software-Hersteller 435 Millionen Euro umsetzte. Wie sich der erzielte Umsatz auf die einzeln Produktkategorien verteilt, wollte Schwirz jedoch nicht preis geben. Weltweit läge das Verhältnis von Datenbanken zu Applikationen bei 80 zu 20. "Wir sind noch nicht ganz auf diesem Niveau", erklärte der Oracle-Geschäftsführer. Schwirz betrachtet den "Application-Server" als zweites Standbein in Deutschland: "Den Umsatz haben wir fast verdoppelt." Während der Oracle-Manager im Heimatmarkt von SAP die "Collaboration-Suite" als dritt wichtigste Produktgruppe nennt, sei die Unternehmens-Software "E-Business-Suite" in Deutschland über Jahre hinweg ein schwieriges Thema gewesen.Doch der 44jährige sieht Licht am Ende des Tunnels: "Es sieht so aus, als wäre der Markt bereit, über Alternativen nach zu denken." Sein Hoffnung begründet Schwirz, mit den Kosten für Nachfolge-Systeme bei den Wettbewerbern im ERP-Geschäft: "In der Maitenance-Jahresgebühr von Oracle sind Upgrades zu neuen Major-Releases enthalten." Die E-Business-Suite werde Oracle allerdings nicht für die Datenbank "DB2" von IBM anbieten. "Der Markt hat diese Frage schon beantwortet", teilt Schwirz mit. Theoretisch könne dies zwar in Erwägung gezogen werden, es gäbe jedoch weder einen technischen noch einen geschäftlichen Grund, dies auch zu tun.Falls eine übernahme von Peoplesoft durch Oracle zu Stand käme, müssten somit Kunden der Conway-Company, die deren Anwendungen bislang auf einer DB2 laufen lassen, sich aber für die Unternehmens-Software von Oracle entsche, auch die Datenbank-Plattform wechseln. Mit der für den Mittelstand offerierten "Special-Edition" steht Oracle in Deutschland noch am Anfang (Lesen Sie dazu auch die ComputerPartner-Ausgabe 27 auf Seite 12). Bislang konnte die Ellison-Company für das vorkonfigurierte ERP-Mittelstandspaket hier zu Lande nur vier Partner gewinnen und kann noch keinen Referenzkunden vorweisen. "Wir stehen mit zwei Unternehmen in vorangeschrittenen Verhandlungen", betont Schwirz. hei  …mehr

  • Vertriebschef John hat Monitorhersteller ADI verlassen

    Steffen John, Vertriebs- und Marketingdirektor beim Bremer Monitorhersteller ADI, hat das Unternehmen verlassen. Erst im vergangenen Sommer war John zu seinem alten Arbeitgeber - Zwischenstationen waren LG und Windhorst Electronics - nach Bremen zurück gekehrt. "Unterschiedliche Auffassungen über Vertriebs- und Marketingstrategien zwischen ADI und John führten zur einvernehmlichen Vertragsauflösung", teilte ADI offiziell mit. (ch) …mehr

  • Acer-Chef Ahrens: Direktangriff auf Dell, aber auf "indirektem" Weg

    Oliver Ahrens, Deutschlandchef von Acer hat mit einem großen "Aber" die Meldung kommentiert, derzufolge Acer in den USA Dell mit dessen eigenen Waffen, also dem Direktvertrieb, Konkurrenz machen wolle. Dell sei sehr wohl ein erklärtes Ziel der amerikanischen Kollegen, jedoch vielmehr aus der Rolle des deutlichen Marktführers heraus als aufgrund des verfolgten Channelmodells. Da Acers EMEA-Präs Gianfranco Lanci auch für das panamerikanische Geschäft verantwortlich sei, würde Acer im US-Markt ebenfalls 100 prozentig über den indirekten Vertriebschanal gehen. Das geschähe in enger Kooperation mit einem Distributor mit direktem SCM (Supply Chain Management).(go) …mehr

  • Tech Data legt noch einen drauf: Jubiläums-Bundle mit Samtron LCD und HP-Drucker

    Broadliner Tech Data legt ab sofort zu jedem bestellten 19-Zoll LCD "Samtron 91S" von Samsung noch einen HP-Drucker "Deskjet 3420" kostenlos mit in den Karton. Das Jubiläums-Bundle ist allerdings nur etwas für die ganz Flinken, denn die Aktion ist auf 250 Stück begrenzt. Anlass des Danke-Schön-Angebotes sind laut Tech Data die 250.000 ausgelieferten Samtron Monitore während der vergangenen fünf Jahre. (gn)  …mehr

  • Windows unterstützt ab sofort iSCSI

    Wie versprochen, stellt Microsoft eine Treiber−Software bereit, die das Windows−Betriebssystem um iSCSI−Möglichkeiten erweitert. Mit Hilfe der iSCSI−Technologie können Datenblöcke über Ethernet oder Internet transportiert werden. Dies erleichtert den Datenaustausch zwischen Rechnern und Speichernetzen wie Storage Area Networks (SANs). Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollen von dieser günstigeren Möglichkeit Daten zu speichern, profitieren. Microsofts "iSCSI Initiator Package", das kostenlos über das Internet herunter geladen werden kann, beinhaltet den "iSCSI Initiator Service" und den "iSCSI Initiator Software−Driver". Der Treiber unterstützt Windows 2000 Clints− und Server−Versionen, Windows XP sowie die neue Windows Server 2003 Produktfamilie. Bereits seit Februar bietet Microsoft Beta− und Testversionen der iSCSI−Software an. Laut den Redmondern arbeiten mehr als 85 Software− und Hardware−Hersteller an Windows−basierenden Applikationen und Speicher−Produkten für iSCSI. Die Company entwickelt bereits ein Zertifizierungs−Programm. Hardware−Hersteller, deren Produkte einen bestimmten Standard genügen, dürfen diese mit dem "iSCSI Designed for Windows"−Logo schmücken. (ce)  …mehr

  • Mailbox nicht abgerufen: persönliches Pech

    Wer in geschäftlichen Dokumenten eine E-Mail-Adresse angibt, signaliert damit, dass er Kommunikation auf dem elektronischen Weg akzeptiert. Mit Eingang einer Mail geht somit auch das Verlust- und Verzögerungsrisiko auf ihn über, da es zum Risikobereich des Empfängers gehört, wenn Störungen in seinem Machtbereich eintreten, beispielsweise der unterlassene Abruf seiner Mailbox. Als Datum gilt der Eingang der Mail in den elektronischen Briefkasten (Landgericht Nürnberg-Fürth, Az.: 2 HK O 9434/01). (jlp)  …mehr

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