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Meldungen vom 08.07.2003

  • W: Handys machen Männer schlauer

    W der University of Bradford (Großbritannien) haben bei ihren Studien eine überraschende Entdeckung gemacht: Handystrahlung fördert das Kurzzeitgedächtnis − allerdings nur bei Männern. So machten die männlichen Testpersonen, die bei den Tests ein eingeschaltetes Handy am Ohr hatten, weniger Fehler bei Gedächtnisaufgaben als die "handyfreien" Probanten. Wie die W weiter herausfanden, wird das Langzeitgedächtnis nicht beeinflusst, denn nach einer Woche war der Unterschied verschwunden. Die Forscher warnen nun vor der Schlussfolgerung, mit Handys die Leistungsfähigkeit beeinflussen zu können. Denn die Tatsache, dass Mobiltelefone die Funktion des Gehirns beeinflussen, könnte auch bedeuten, dass dieser Einfluss sich negativ auswirken kann. Für die Studie wurden 33 männliche und 29 weibliche Studenten untersucht. Sie mussten Gedächtnis−Aufgaben lösen und dabei eingeschaltete Handys oder Handy−Attrappen ans linke Ohr halten. Die Testpersonen wussten nicht, ob ihr Handy arbeitet oder nicht. (mf)  …mehr

  • Dell kauft sich für 49,5 Millionen Dollar von Tulip-Klage frei

    Zwar nicht die von Tulip geforderten 192 Millionen Dollar, aber doch 49,5 Millionen Dollar lässt sich Dell die Beilegung der Patentklage kosten, die der holländische Computer−Anbieter gegen ihn angestrengt hatte. Gegenstand des Prozess, den Tulip seit dem Jahr 2000 in den USA betrieben hat, war die w Verwendung eines laut dem niederländischen Unernehmen geschützten Patentes für Motherboards. Dell verwendete das Erweiterungsmodul bei seinen Desktop−Rechnern "Optiplex", führte aber keine Lizenzgebühren an die Niederländer ab, da es eigenen Angaben zufolge nicht gewusst hatte, dass dieses Modulverfahren für Tulip geschützt war.Im wenig detailliert dargelegten Einzelnen einigten sich be Firmen darauf, dass Tulip zunächst einen Scheck von Dell bekommt, der jedoch unter zehn Millionen Dollar betragen wird. Als Gegenleistung lizenziert Tulip sein Patent "nicht exklusiv" an Dell und beschuldigt künftig den Direktanbieter nicht mehr, ein sich der Patentverletzung schuldig gemacht zu haben. (wl)  …mehr

  • Teles weiterhin erfolgreich

    Die in den neunziger Jahren hauptsächlich als Herstellerin von ISDN−Karten groß gewordene Teles AG schrieb bereits das fünfte Vierteljahr hintereinander schwarze Zahlen. So erlösten die Berliner im zweiten Quartal 2003 18,6 Millionen Euro − das sind fünf Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig erhöhte sich der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gleich um 357 Prozent auf 5,4 Millionen Euro. Weiterhin blieb das Unternehmen liqu, die eigenen Barmittel erhöhten sich von 48,8 auf über 50 Millionen Euro, und das obwohl Teles für rund fünf Millionen Euro Aktien am Markt zurück erworben hatte. So scheint sich nun der Schwenk des einstigen ISDN−Spezialisten hin zu IT−Dienstleistungen auf den Gebieten Webhosting und Internet−Zugang ausgezahlt zu haben. (rw) …mehr

  • Lexmark Sommer-Special: Zwei Drucker zum Preis von einem

    Lexmark−Partner dürfen sich auf eine überraschung freuen: Wer im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August 2003 bei einem der autorisierten Lexmark−Distributoren einen Drucker der Serien T420 oder W812 bezieht, erhält einen zweiten Drucker des gleichen Modells dazu. Die Abwicklung ist denkbar einfach, da der Fachhändler den zusätzlichen Drucker ganz automatisch mit ausgeliefert bekommt. Eine gesonderte Anforderung des Sommer−Bonus ist nicht nötig. Das Angebot ist allerdings nur einmal je Händler und Modell der be Serien gültig. Das heißt, der Fachhändler bekommt beim Kauf von beispielsweise einem T420d und einem T420dn einmalig jeweils noch einen T420d und einen T420dn dazu. Weitere Informationen finden registrierte Fachhändler im Partner.Net oder bei einem der Lexmark Hardware Distributoren. (mf)  …mehr

  • Sharp nimmt Linux-PDA "Zaurus" vom deutschen Markt

    Das Ende seines PDAs Zaurus hat Sharp Europa bekannt gegeben. Man bedaure diese Entsche, teilte die Europa−Filiale mit, doch "die anhaltende Verunsicherung der Märkte und die Zurückhaltung beim Kaufverhalten sowohl bei Konsumenten als auch bei Industriekunden" habe das Ende des Linux−PDAs notwenig gemacht. Es sei kein Nachfolger geplant. Allerdings werde die Benutzer−Hotline vorläufig weiter betrieben. Sharp hatte den "Zaurus SL−5500" im März vorigen Jahres in Deutschland vorgestellt, nachdem er in Japan binnen Kürze einen Marktanteil von rund 30 Prozent ergattert hatte. Doch in Deutschland kam der PDA mitten in der IT−Talsohle auf den Markt. Die Konsequenz: Der "Zaurus" blieb bei Distributoren und dem Handel in den Regalen liegen. Das Unternehmen will sich mit seinen Zaurus−Angeboten, die mittlerweile um das Modell "SL 5600"erweitert wurde, wieder auf den japanischen Markt konzentrieren. Wer in Deutschland weiterhin einen Linux−PDA kaufen will, muss sich an Nischenanbieter wie Invair oder G.Mate wenden. (wl)  …mehr

  • Pre bei Iiyama

    Heimkino-Anwärter und Monitor-Kunden können sich über eine Pre bei Iiyama freuen. Der portable TFT Projektor "LPX100" hat ab sofort einen Verkaufspreis von 1.149 Euro. Weitere Reduzierungen von rund 10 bis 30 Prozent führt der japanische Hersteller bei den LCD- und Röhrenmonitor-Bildschirmen durch. Die aktuellen Preislisten sind auf der Homepage einzusehen. (bw) …mehr

  • Via dementiert Gerüchte über den Verkauf der CPU-Sparte

    Berichten in Taiwan zufolge plant Via Technologies, sich nach der übernahme von Cyrix vor vier Jahren von der CPU−Sparte zu trennen und diese an Transmeta zu verkaufen. Das Gerücht war aufgekommen, als der taiwanesische Anbieter Andeutungen machte, die Geschäftstätigkeit der Via Platform Solutions Division (VPSD) einzustellen und die Division der Schwester FIC (First International Computer) zu übertragen.Via−Marketing−Direktor Richard Brown wies die Berichte über den möglichen Verkauf der CPU−Sparte jedoch als reine Spekulationen zurück. "Wir denken, dass wir dieses Jahr den Breakeven erreichen werden. Es handelt sich also um einen substantiellen Geschäftsbereich", so Brown.Via hat die CPU−Division 1999 nach Erwerb zweier CPU−Designteams, Cyrix von National Semiconductor und ein anderes von Integrated Device Technology Inc., gegründet. Seit der Einrichtung hat die VPSD im Schnitt 100.000 P4− und 50.000 bis 60.000 EPIA−Motherboards verkauft. Brown zufolge sei geplant, mit dem stromsparenden Via−C3−Prozessor und entsprechenden Chipssets in den Embedded−Markt einzusteigen. Die Gerüchte über die Veräußerung der CPU−Division könne er sich nur so erklären, dass mögliche Kunden abgeschreckt werden sollen. "Es wäre der helle Wahnsinn, aus dem Geschäft auszusteigen, wo es sich doch gerade so gut entwickelt", trumpft Brown. Via soll mehrere Millionen CPUs im Jahr verkaufen, die selbst "fabless" (frabriklos) bei dem dem weltgrößten Auftragsfertiger TSMC im 13−Mikron−Produktionsverfahren hergestellt werden.Nach außergerichtlicher Einigung im Lizenzstreit mit Intel und Unterzeichnung eines zehnjährigen überkreuz−Lizenzabkommens im April halten es Marktkenner für unnötig, P4−Motherboards weiterhin über die VPSD zu vertreiben. (kh) …mehr

  • Bild-Handys verlangen nach höherwertigen LCDs

    Die meisten Handy−Displays kommen höchstens in STN−Qualität, sind monochrom und bieten eine relativ geringe Auflösung von 144 x 176 Pixel gemäß QCIF−Standard oder 176 x 220 Pixel in der Version QCIF+. Bild−Handys schreien aber nach höheren Auflösungen und Farbe natürlich. Einige Hersteller von Geräten mit eingebauter 1−Megapixel−Kamera haben daher schon begonnen, TFT−Displays mit QVGA−Auflösung von 240 x 320 Pixel zu verbauen. Toshiba Matsushita Display Technology Co., nach der Fusion weltgrößter Hersteller von TFT−LCDs, hat bereits mit der Produktion von Poli−Silikon−TFT−Panels mit niedriger Temperatur begonnen, so auch Sharp mit einer etwas leicht abweichenden Technologie. Auch LCD−Marktführer Samsung wird im dritten Quartal mit der Auslieferung von QVGA−TFT−Displays beginnen. Beste Chancen, vom Markt angenommen zu werden, haben Handys mit QVGA−Display laut News−Service Nikkei Asia Biz Tech in Japan, wo das Replacement−Geschäft den Herstellern seit Herbst letzten Jahres wieder ordentliche Wachstumsraten von 130 Prozent beschert. Der europäische Markt für Handys mit Farb−Displays entwickelt sich hingegen längst nicht so wie ursprünglich angenommen. So sind in Europa nur 15 Prozent der verkauften Handys mit Farb−Display ausgestattet, wobei LCDs in TFT−Qualität kaum eine Rolle spielen. Es wird aber erwartet, dass sich das bald ändert. Für TFTs sprechen unter anderem höhere Refresh−Zeiten, die Handys als V à la "Raumschiff Enterprise" erst interessant machen. Nachteil der Technologie ist allerdings der, dass für ein einziges Pixel drei RGB−Farbelemente benötigt werden. Einige Hersteller wie Samsung SDI und Seiko Epson denken daher eher an eine Verbesserung der STN−Technik. Denn ein Field Sequential STN−Display (FS STN) braucht für die Darstellung eines Farbpixels nur ein Element und bietet ebenfalls hohe Refresh−Zeiten. RGB−Schnittstellen statt der bisher verwendeten CPU−Schnittstellen sollen die Handy−Displays ebenfalls v machen. Einige Hersteller arbeiten ferner schon an Displays mit Sensoren zwischen den Flüssigkristallen, die es ermöglichen sollen, das Handy auch als Visitenkarten− oder Fingerprint−Scanner einzusetzen. Doch bis es soweit ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Abgesehen davon stellt sich natürlich auch die Frage des Preises und der Marktakzeptanz. (kh) …mehr

  • Pinnacle verabschiedet sich von Adobe Premiere

    Jegliche Unterstützung entsagt der Münchener V Pinnacle künftigen Versionen der V-Editing-Software aus dem Hause Adobe. Der Grund: Mit der "Edition 5" besitzt das Unternehmen nunmehr eine eigne Softwarelösung, auf das Produkte des Fremdherstellers kann also künftig verzichtet werden. Bis dato war die Adobe-Lösung den Hardware-Paketen "DV500" und "Pro-One" beigelegt. In diesem Zusammenhang ergreift Pinnacle die Gelegenheit beim Schopf und bietet seinen Kunden ein Umsteiger-Aktion an. Untern dem Namen "Power of Five" haben Kunden der DV-500- und Pro-One-Produktfamilie die Möglichkeit, für 55 Euro die Upgradeversion der Edition 5 zu erwerben. (cm)  …mehr

  • Keine Lust auf Böblingen: PC-Chefin Karola Bode verlässt HP

    Karola Bode, Category− und Marketing Manager der Personal Systems Group (PSG), verlässt Hewlett−Packard zum 30. September. Vor dem Merger war Bode fast vier Jahre bei Compaq verantwortlich für die Consumer−PC−Geschäfte. Die offizielle Begründung lautet: Sie will nicht von München nach Böblingen wechseln. Wie bereits berichtet, schließt HP die ehemaligen Compaq−Büros in München und bietet Umzugswilligen alternativ Jobs in Böblingen an. Bärbel Schm, Geschäftsführerin der PSG, bedauert sehr Bodes Fortgang, da sie sehr gute Arbeit geleistet und den Merger hervorragend begleitet habe. Doch der Entschluss sei nicht überraschend gekommen. Man habe bereits in den vergangenen Monaten offen darüber gesprochen. Somit kann Schm schon heute einen Nachfolger präsentierten. Thomas Pfuhl, vor dem Merger bei Compaq für das Workstation−Geschäft in EMEA verantwortlich, übernimmt Bodes Posten. Derzeit bereiten die be bereits eine reibungslose übergabe vor.(go)  …mehr

  • Laptops überholen PCs - TFT überrunden CRTs

    Eine über 20 jährige Vorherrschaft hat in den USA ihr Ende gefunden. Laut Zahlen des Marktforschungsinstituts The NPD Group waren im Mai 40 Prozent aller im US-Einzelhandel verkauften Computer Notebooks, was schon an sich ein Rekord ist. Die wichtigste Schwelle wurde jedoch beim Umsatzvolumen überschritten. Der Anteil der den Mobilrechner lag erstmals bei 54 Prozent des Gesamtumsatzes von 500 Millionen Dollar. Noch besser schnitten LCDs ab. Sie konnten sich erstmals mit 52 Prozent der Stückzahlen und einem Umsatzanteil von 70 Prozent vor die CRTs setzen. Im Mai 2002 hatten sie erst einen Marktanteil von 22 Prozent und machten 40 Prozent der Einnahmen aus. (go) …mehr

  • Gartner: Europäischer Kopierermarkt wächst um 4,5 Prozent

    Im ersten Quartal 2003 wurden in Europa 440.452 Fotokopierer ausgeliefert. Marktforscher Gartner Dataquest zufolge entspricht das im Vorjahresvergleich einem Wachstum von 4,5 Prozent, wobei die digitalen Geräte um 16,9 Prozent zulegten, während der Markt für die analogen "Vettern" um 14,8 Prozent einbrach. Marktführer Canon konnte sich nicht nur an der Spitze behaupten, sondern von 30,4 auf 34 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2002 sogar noch kräftig ausbauen. Am stärksten gewachsen in dem Markt ist Neueinsteiger Hewlett−Packard, trotz rekordverdächtiger Zuwächse bei der "LaserJet 3300"−Serie gelang aber dennoch nicht der Sprung in der Reihen der Top Five. Auch Xerox ist im ersten Quartal aus der Spitzenliga ausgeschieden, hat aber laut Gartner mit neuen Produkten gute Chancen, dort wieder reinzukommen. Europäischer Kopierermarkt Q1 2003 function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=&f';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=&f';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'++'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}};Europäischer Kopierermarkt Q1 2003AnbieterVerkäufe Q1 2002 Verkäufe Q1 2003 Marktanteil Q1 2003 Veränderung auf Jahresbasis Canon128.318149.96034,0%16,9% Ricoh46.86340.8949,3%−12,7% Minolta27.98728.2836,4%1,1% NRG34.62327.9766,4%−19,2% Toshiba23.51625.1445,7%6,9% Andere160.335168.19538,2%4,9%Gesamtmarkt421.642440.452100,0%4,5%Quelle: Gartner Dataquest (kh) …mehr

  • Bildschirmarbeitsbrille: einfache Ausführung genügt

    Muss ein Arbeitnehmer während der Arbeit am Bildschirm eine ärztlich verordnete Bildschirmarbeitsbrille tragen, dann hat der Arbeitgeber diese Kosten zu übernehmen. Entsche sich aber der Arbeitnehmer für eine Gleitsichtbrille, entspiegelt und mit Kunststoffgläsern ausgestattet, so fallen diese Sondermodellkosten nicht zu Lasten des Arbeitgebers, wenn der Arbeitnehmer nicht detailliert nachweisen kann, dass diese Extras zu seiner Arbeit am Bildschirm auch unbedingt nötig sind (Arbeitsgericht Frankfurt, Az.: 5 Ca 2695/02). (jlp) …mehr

  • "Outdoor"-USB-Antenne von 1stWAVE

    "Professional Outdoor USB Client II" nennt Wireless−Spezialist 1stWAVE aus Echzell bei Frankfurt seine Lösung für Rechner, die schnell über Funk (gemäß IEEE 802.11b) mit dem Internet verbunden werden sollen. Das Kästchen, das an einem Rechner über eine USB−Schnittstelle angepflantscht wird, erlaubt, so 1stWave, dessen Anbindung mit maximal 11 Mbyte/s an Hotspots und Access Point LANs. Es kann aber auch an einer Wand befestigt werden; ein verlängerbares Kabel sorgt dann für den Rechner−Anschluss. Die Frankfurter haben dem Kästchen (Maße: 11,4 mal 11,4 mal 3,97 cm) eine 6 dBI−Antenne mitgegeben, an Software Diagnose − und Konfigurationseinstellungen für Trouble Shooting online, einen "Mobile Manager" für "automatisches Roaming und Netzwerk−Rekonfiguration zwischen den WLAN Lokationen" sowie 64− beziehungsweise 128 Bit−Verschlüsselung . Nachdem es Windows XP unterstützt, sind auch "Zeroconfig" für die automatische Erkennung und Konfiguration von Geräten und "Media Sense" für Failoverschutz verfügbar. Der "Profesional Outdoor USB Client" ist ab sofort bei allen Distributions− und Fachhandelspartnern verfügbar, teilte 1stWave mit. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei zirka 170 Euro, so der Hersteller. (wl)  …mehr

  • Microsoft vor änderung der Lizenzen für "Exchange 2003"

    Mit Lizenzänderungen, die sind mit denen, die für den im nächsten Jahr angekündigten "Windows Server 2003" geplant sind, wird Microsoft den für dieses Jahr geplanten Markteintritt seiner Messaging−Software "Exchange 2003" begleiten. Laut US−Berichten wird der Redmonder Softwarekonzern künftig eine "Pay−Per−User"−Lizenz offerieren. Diese werde zusätzlich zu der jetzt üblichen Lizenzierung, bei der man neben der Serverlizenz auch die auf diesen Server zugeschnittenen "Client Access Licenses" (CALs) erwerben muss, angeboten. Ferner sollen die Lizenzen für die 2003−Versionen "Standard" und "Enterprise" genau so viel kosten wie jetzt die be "Exchange 2000 Server"−Versionen . Sie kosten in den USA 699 Dollar (Standard) und 3.999 Dollar (Enterprise). Für jeden CAL sind weitere 67 Dollar zu berappen. Microsoft habe mit der neuen Lizenz "auf Kundenbedürfn reagiert, warb die Exchange−Produktmanagerin M Stern. Mit der neuen Lizenzvariante könnten Exchange−Benutzer geräteunabhängig auf Emails, Termine, Kalender etc. zugreifen. (wl)  …mehr

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