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Meldungen vom 31.07.2003

  • Gartner: Assemblierern im deutschen PC-Markt droht Konsolidierung

    Nach IDC kommen die Analystenkollegen von Gartner für den deutschen PC−Markt im zweiten Quartal 2002 auf ein Plus von über fünf Prozent. Beide Marktforscher liegen mit rund 1,57 Millionen verkauften Geräten nicht weit auseinander. Die einzige große Abweichung betrifft den Aldi−Lieferanten Medion. Während IDC in den vorläufigen Daten von Ende letzter Woche für den Drittoplatzierten ein Wachstum von 40,1 Prozent angibt, kommt Gartner auf rund 40.000 Stück weniger und somit nur auf ein Plus von 7,3 Prozent. Gartner zufolge verdankt Medion den dritten Platz in erster Linie Promotions bei Aldi und Mediamarkt. Auch andere lokale Größen wie Actebis (Targa), Vobis und Gericom schwimmen von Quartal zu Quartal immer wieder auf der Aktionswelle nach oben. Allerdings macht ihnen laut Gartner besonders der schwache Dollar zu schaffen, der es den großen internationalen Anbietern erlaubt, vermehrt Druck auf die Preise auszuüben. Entsprechend sinken ihre Umsätze trotz konstanter Verkaufszahlen. Gartner−Analystin Meike Escherich rechnet daher mit einer weiteren Konsolidierung in dem Segment. Deutscher PC−Markt im 2 function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", ",,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", ",,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,,; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?'+id+'&op=d&r&p&supt&frame=0&lf=';}};Deutscher PC−Markt im 2. Quartal 2003AnbieterStückzahlen Q2/03Stückzahlen Q2/02WachstumFujitsu Siemens 247.585203.00222,0%Hewlett−Packard176.274168.2464,8%Medion144.750134.9457,3%*Dell107.01099.3707,7%Acer77.76468.48513,5%Andere820.751818.6630,3%Gesamtmarkt1.574.1341.492.7115,5%**Quelle: Gartner*) IDC: 40,1%**) IDC: 5,3% auf 1.565.505 Stück(kh) …mehr

  • IBM mit neuem Portal-Version "Websphere Portal" Version 5.0"

    wl …mehr

  • Endlich: Die Stimmung der Verbraucher steigt

    Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft − auch wenn sie zur Zeit wenig mit Fakten und viel mit Emotionen zu tun haben. Zwar ist ein tatsächlichen Aufschwung der Konjunktur noch nicht in Sicht, aber immerhin: die Stimmung der Deutschen hellt sich allmählich auf. So werden die Ergebnisse des ifo−Geschäftsklimaindex, wonach deutsche Unternehmer trotz aktuell eher bescheidener Auftragslage mit leichtem Optimismus in die Zukunft blicken, jetzt auch von der "GfK−Konsumklimastudie" bestätigt. Die Haltung der Deutschen hat sich geändert, die Menschen erwarten, dass es mit der wirtschaftlichen Entwicklung aufwärts geht, so die Ergebnisse der Marktforscher der GfK. Allerdings stützt sich der leicht gestiegene Optimismus der Verbraucher derzeit noch eher auf Hoffnungen als auf reale Verbesserungen der eigenen Situation: Unter anderem habe der Entschluss der Bundesregierung, die Steuerreform vorzuziehen, die Zuversicht gestärkt, glauben die Experten. Nach dem deutlichen Anstieg im Vormonat legt der Indikator "Konjunkturerwartung" im Juli erneut um 2,6 Punkte zu. Mit den gestiegenen Konjunkturerwartungen wächst auch die Hoffnung der Verbraucher, dass sich ihr eigenes Einkommen positiv entwickeln wird (plus 1,4 Punkte). Dagegen setzt die "Anschaffungsneigung", die Bereitschaft der Menschen Geld auszugeben, ihre gute Entwicklung des Vormonats nicht fort: Der Indikator büßt 4,2 Punkte ein und bleibt ein Wackelkandidat: Nach wie vor sind sich die privaten Haushalte noch nicht sicher, auf welche Be− und Entlastungen sie sich nach der Verwirklichung aller Reformen letztlich einzustellen haben. Sollten sich die Hoffnung auf Verbesserungen nicht bestätigen, dann werden die harten Fakten, insbesondere die hohe und immer noch steigende Arbeitslosigkeit, wieder in den Vordergrund rücken, warnen die GfK−Experten: "Das könnte dazu führen, dass der Konsumstimmung in Deutschland eine weitere Phase der Eiszeit bevor steht." Grundsätzlich glauben die Analysten aber, dass sich die Stimmung der Verbraucher zunehmend stabilisiert: "Die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass die Talsohle der Konsumstimmung im Frühjahr dieses Jahres durchschritten wurde." Damit sind die Aussichten, dass sich in Deutschland bis zum Jahresende 2003 der private Verbrauch leicht belebt, besser geworden. Die Ergebnisse stammen aus der Studie "GfK−Wirtschaftsdienst Konsum und Sparklima", die von der GfK Marktforschung herausgegeben wird. Sie basieren auf monatlichen Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU−Kommission durchgeführt werden. In der ersten Hälfte eines jeden Monats werden turnusmäßig rund 2.000 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. (mf)  …mehr

  • Viren- und Spam-Dichte im Juli auf Rekordniveau

    Bereits jede 166ste weltweit versandte Mail ist virenverseucht. Dabei dominieren die "gängigen" Viren wie Yaha.E., Klez.H., BugBear.B oder Sobig.A. Dies hat eine Untersuchung der Sicherheitsexperten von Message Labs ergeben, die in den ersten Juliwochen über 156 Millionen Mails auf Viren und Spam untersucht haben. Neben dem Befall mit Viren hat im Juli auch die Verbreitung von Spam ein Rekordhoch erreicht: Im Untersuchungszeitraum wurden fast 80 Millionen E−Mails abgefangen, die als unerwünschte Werbung identifiziert werden konnten. Damit wurden allein im Juli global mehr Spam verschickt als im gesamten Vorjahr. Der zweite Rekord: Die Spam−Dichte aller versandten Nachrichten hat die 50−Prozent−Marke überschritten. Zugelegt hat dabei die Zahl der Porno−Nachrichten: Laut Message Labs wies im Juli jede 589. E−Mail einen entsprechenden Inhalt auf. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Zahl der Porno−Mails damit glatt vervierfacht. (mf)  …mehr

  • Tablet-PCs: Die Kunden in Europa pfeifen auf das Gates-Gadget

    Von Microsoft−Chef Bill Gates vor einem Jahr noch als Beginn einer neuen ära gepriesen, pfeifen die Kunden auf Tablet−PCs. Insgesamt wurden im zweiten Quartal laut Canalys in ganz EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) nur 26.920 Stück verkauft. Das sind 23 Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Jahres. Ein Grund für den Flopp sind sicherlich die nach wie vor hohen Preise, die in der Regel höher liegen als die für ein Notebook. Hinzu kommt, dass eine Tastatur meist nicht oder nur über eine optionale Dockingstation vorgesehen ist und die "eingebaute" Handschriftenerkennung oft nicht die gewünschten Ergebnisse liefert. Ein Teil der Schuld trifft den Analysten zufolge aber auch Microsoft, da der Konzern zu wenig die Marketing− und Werbetrommel rühre. Die Top−Four der Hardware−Anbieter Hewlett−Packard (HP), Fujitsu−Siemens, Toshiba und Acer haben zwar Absatzeinbußen von 23 bis 54 Prozent hinnehmen müssen, teilen sich nach 81,2 Prozent im ersten Quartal aber immer noch 62,7 Prozent des Marktes. (kh)  …mehr

  • Das Plädoyer: Tech-Data-Manager Dürst verteidigt seine Preispolitik

    Die Konkurrenz wirft Tech Data seit rund vier Monaten Margenvernichtung im großen Stil vor. Im Exklusiv−Interview mit ComputerPartner verteidigt und erläutert Zentraleuropachef Andreas Dürst seine Preispolitik. "Wir haben die Preise im Gesamtmarkt nicht ruiniert. Und wir konnten unsere Profitabilität sogar steigern. Das zeigen die vergangenen Monate", erklärte der Schweizer Manager in seinem ersten Interview mit einem deutschen Fachhandelsmagazin. Tech Data habe in den vergangenen Monaten lediglich den Markt animiert, sagte Dürst. Auch die so genannte "Bestpreisgarantie" sei zwar korrekt kommuniziert worden, habe man aber so interpretiert, dass "Tech Data jeden Preis macht", was nicht stimme, stellte Dürst klar. Dürst ist seit dem 1. März neuer Zentraleuropachef bei Tech Data Europe. Er ist verantwortlich für die Länderniederlassungen in Deutschland, österreich und der Schweiz sowie Polen. Seit rund vier Monaten residiert Dürst jetzt in der Baierbrunnerstraße: Er krempelte Strukturen und Management um und kassierte bereits massive Vorwürfe des Mitbewerbs. Wie seine Ziele und Vorgaben an die Deutschland−Organisation und die Vision einer neuen Tech Data aussehen, lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner 31/03, Seite 34. (ch)  …mehr

  • Modem-Hersteller Billion: Rabatte von bis zu 35 Prozent bei Devil

    Distributor Devil will mit dem jüngsten Neuzugang im Portfolio, Billion, preisaggressiv einsteigen. Die Modem, ISDN- und DSL-Produkte des taiwanesischen Herstellers gibt es bei Devil zum Start um bis zu 35 Prozent günstiger. Diese Pre seien möglich geworden durch weitere Preisreduzierungen und den derzeitigen Dollarkurs, so der Hersteller. (gn)  …mehr

  • Compu-Shack bietet nun elektronische RMA-Abwicklung an

    Um einen weiteren Service hat der Netzwerkdistributor Compu-Shack seinen Online-Auftritt erweitert. Anb sofort haben Händler die Möglichkeit, seine Rücksendungen (RMA; Return Merchandise Authorization) via Internet abzuwickeln. Laut Anbieter kann in 70 Prozent aller eingereichten Fälle sofort erkannt werden, ob eine Abwicklung möglich ist oder alle notwendigen Informationen wie Rechnungsnummer und Menge vorliegen. Sind alle Daten positiv, kann der Rücksendeschein direkt ausgedruckt werden. Auch bekommt der Wiederverkäufer zugesagt, ob eine Gutschrift erfolgt oder ein Vorabtausch vorgenommen wird. Innerhalb weniger Stunden nach Antragseingang kann der Händler nach Auskunft der Neuwieder den aktuellen Bearbeitungsstand online verfolgen. Dort wird unter anderem aufgeführt, ob die Ware eingetrudelt ist und wie der momentane Status ist. (cm)  …mehr

  • Digitalkamera-Markt: Was geschieht eigentlich mit einer Milliarde Bilder?

    Der reißende Absatz der digitalen Knipser lässt die Zahl der elektronischen Schnappschüsse immer weiter in die Höhe schnellen. Für das laufende Jahr rechnet Fujifilm nach einer eigenen Untersuchung mit rund einer Milliarde digitaler Aufnahmen in Deutschland. Etwa die Hälfte der Bilder werden laut Fujifilm mittels des heimischen Druckers auf Papier gebannt, 23 Prozent werden als Fotoabzug ausbelichtet. Das Unternehmen sieht ein gewaltiges Potenzial in diesem Markt. Zwar gibt es in Deutschland derzeit rund 35.000 Annahmestellen für Fotos, digitale Daten nehmen aber erst rund 4.500 Stellen im stationären Handel entgegen. Fujifilm will nach eigenem Bekunden einige Lösungen - wie Selbstbedienungsterminals mit Münzeinwurf - auf den Markt bringen und somit nach und nach für eine flächendeckende Infrastruktur sorgen. (cm)  …mehr

  • Aktion mit HP: Magirus zahlt Cash aus und lässt die Blumen sprechen

    Für jedes bestellte Bundle aus HP MSL Tape Libraries und HP Open View Data Protector Software bekommen die HP-Partner bei Magirus bis Ende August bis zu 20 Prozent des Listenpreises zurück. Außerdem hat der VAD die Blumen-Aktion wegen großer Beliebtheit auf HP Bundles aus MSL Tape Library und Open View Produkten erweitert. (gn)  …mehr

  • Toshiba in Tiefrot

    Der japanische Elektronikhersteller Toshiba hat im ersten Quartal (Ende: 30.Juni) des laufenden Geschäftsjahres (Ende: März 2004) Verluste in Höhe von 268 Millionen Euro (36,8 Milliarden Yen) hinnehmen müssen. .Im Vorjahreszeitraum betrug das Minus 18,8 Milliarden Yen. Zugleich sank der Umsatz um 6,2 Prozent auf 8,15 Milliarden Euro (1,12 Billionen Yen). Das Unternehmen erklärt die Zahlen mit einem schwachen PC−, Notebook− und Fernsehgeschäft: Dagegen habe sich das Chipgeschäft mit einem Umsatzplus von sieben Prozent gut entwickelt.Toshiba−Manager Sadazumi Ryu beklagte den Preiskampf im PC−Geschäft. Man sei bei Toshiba von Preissenkungen im zehnprozentigen Bereich ausgegangen, nicht aber von 20 Prozent. "Die Preise für PCs sind schneller gefallen, als wir erwartet hatten", klagte er. Auch im Notebook−Markt sei es anders gekommen als geplant. Konkurrent Hewlett−Packard habe den nordamerikanischen Markt mit Notebooks zu Discount−Preisen überschwemmt und so Toshibas Marge deutlich gemindert. Was das Gesamtjahr betrifft, so hält der Konzern an seiner Gewinnerwartung fest. Der Gewinn werde bei umgerechnet 292 Millionen Euro (40 Milliarden Yen) liegen; der Umsatz bei 5,7 Billionen Yen. Im Geschäftsjahr 2002/03 hatte Toshiba umgerechnet rund 135 Millionen Euro Gewinn gemacht.(wl) …mehr

  • Siemens streicht 2.300 Stellen in der Mobilfunksparte ICM

    Siemens krisengeplagte Mobilfunksparte ICM (Information und Communication Mobile) soll sparen. So stehen der Sparte, die rund 28.600 Mitarbeiter beschäftigt, die Streichung von rund 2.300 Stellen, davon 500 in Deutschland, bis Ende September 2004 ins Haus. Betriebsbedingte Kündigungen könnten nicht ausgeschlossen werden, erklärte ein Siemens−Sprecher. Der Konzern wolle auf diese Weise rund eine Milliarde Euro einsparen. Als Gründe für die Streichungen nannte Siemens die anhaltende Marktschwäche bei Handys und Mobilfunknetzen. Sie seien von Preisverfall, überkapazitäten und Investitionszurückhaltung geprägt. Davon seien alle Anbieter betroffen. "Der Weltmarkt für Mobilfunknetze ist bereits im letzten Jahr um 15 Prozent gesunken. Im laufenden Jahr schrumpft der Markt um bis zu 20 Prozent", sagte ICM−Chef Rudi Lamprecht. Bei Handys stagniere trotz steigender Stückzahlen der Umsatz. "Das Geschäft steht bei allen Wettbewerbern unter erheblichem Margendruck." Er erklärte marketingkonform optimistisch, "um gestärkt aus der Krise zu kommen", müsse seine Abteilung diesen Faktoren Rechnung tragen. Als erste Maßnahmen will Siemens den Einkauf von Handy− und Netzinfrastrukturkomponenten globaler als bislang ausrichten, ferner sollen Zulieferer zu Preissenkungen und günstigeren Zahlungsmodalitäten bewegt werden. Man sei bereits im Gespräch, so der Konzern. Auch die Forschungs− und Entwicklungsarbeiten sollen stärker zusammengefasst werden. Die ICM−Abteilung ist seit zwei Jahren Kummer gewohnt. Zwei Einsparprogramme in Höhe von je rund einer Milliarde Euro hatten zur Folge, dass seit Oktober 2001 insgesamt 4000 Stellen gestrichen wurden. Profitabel wurde die Sparte dadurch nicht. Beobachter schließen nicht aus, dass Siemens seien alten Plan wieder überlege, die Zukunft des Mobilfunkgeschäftes von einer Partnerschaft abhängig zu machen. Klar ist: Lamprecht steht durch der Siemens−Vorgabe, bis 2004 eine operative Marge von acht bis elf Prozent erzielen, erheblich unter Erfolgszwang.(wl) …mehr

  • Ebay lädt ein: "Jetzt wird gefeiert"

    Zu einer "Mitgliederparty" lädt Auktionshaus Ebay ein. eBay Live! soll am 27. September im Berliner Tempodrom stattfinden; das Unternehmen rechnet mit 2.500 Nutzer des Marktplatzes Diese erwartet für 25 Euro Eintritt ab 11 Uhr vormittags ein Tag, an dem sich alles um Informationen, Diskussionen, Spaß und die Party selbst drehen soll. Mitarbeiter von Ebay stehen als Ansprechpartner zur Verfügung; Gäste können an einem Seminar, etwa bei "Weltweit Handeln" oder "Verkäufertools für Profis" oder "Tipps und Tricks von Powersellern", teilnehmen; wer will, kann den Status "Geprüftes Mitglied" mit nach Hause nehmen oder auf einer "LAN−Party oder beim Sumoringen" Kontakte knüpfen beziehungsweise auf seiner Ebay−Seite angebahnte Kontakte in Berlin in Augenschein nehmen. Ob diese von manchen Ebay−Mitglied missmutig als "kostenpflichtige Werbeveranstaltung" bezeichnete Party ein Erfolg − für Ebay, für Händler − wird, wird sich zeigen. (wl) …mehr

  • Domain-Vermieter haften für Spam-Mails

    Wer Subdomains an Erotik−Anbieter vermietet, muss im Zweifelsfall auch für deren Spam−Mails haften. Dies hat das Amtsgericht Leipzig jetzt entschieden (Urteil vom 27.02.2003, Az. 02.C.8566/02). In dem dazugehörigen Fall blieb der Versender der Werbe−E−Mails zwar anonym, doch bei der darin beworbenen Erotik−Website handelte es sich um eine Seite, die unter einer Subdomain erreichbar war. Ein Betroffener wandte sich daraufhin an den Domaininhaber und verlangte von ihm den Stop der unerwünschten Werbeflut. Das Amtsgericht Leipzig gab dem Kläger recht: Der Domaininhaber, der von Spam−Mails Kenntnis erlangt, sei verpflichtet, die unerlaubte Werbung zu unterbinden. Tut er das nicht, wird es teuer: Jede künftige Spam−Mail kostet den Domaininhaber nach dem Leipziger Urteilsspruch 2.000 Euro. Das Leipziger Urteil ist nur eines von vielen Gerichtsentscheidungen, die inzwischen gegen die sogenannten Spammer ergangen sind. Die wichtigsten Entscheidungen haben jetzt die Juristen der Kanzlei Härting in einer übersicht zusammengestellt, die unter http://www.haerting.de/deutsch/_frameset_aktuell.htm abrufbar ist. (mf)  …mehr

  • Algol: Für zwei kabellose Headsets gibt es ein Bluetooth Headset dazu

    Ab dem heutigen Tag und bis zum 15. September 2003 legt der Netzwerkdistributor Algol beim Kauf von zwei GN Netcom GN 9120 ein Jabra BT 200 Bluetooth-Headset im Wert von 129 Euro kostenlos dazu. Jeder Fachhandelspartner erhält maximal fünf Jabra BT 200 Headsets über diese Aktion.Das GN 9120 ist ein schnurloses Profi-Headset von GN Netcom und eignet durch die mit rund 100 Metern angegebene Reichweite sowohl für den Einsatz im Büro als auch in Call-Center Umgebungen. Das Jabra BT 200 eignet sich für den Betrieb mit jedem bluetooth-fähigen Mobiltelefon. (bw)  …mehr

  • Multi-Layer-Switch bietet 26 Ports

    Mit dem "Pro Curve 2626" erweitert Hewlett-Packard sein Angebot an Switchen der 2600-Serie. Das neue Familienmitglied empfiehlt der Hersteller für Unternehmen mittlerer Größe. Es handelt sich bei dem Pro Curve 2626 um einen stapelbaren, verwalteten Multi-Layer-Switch. Er verfügt über 26 Ports mit Wire Speed Performance, wobei es sich bei 24 um 10/100-Autosensing-Ports handelt. Die be anderen sind Dual-Personality-Ports für 10/100/1.000 oder Mini-GBIC für optionale Glasfaserkonnektivität wie etwa Gigabit-SX, -LX oder -LH. Der Pro Curve 2626 ist ab sofort erhältlich. Zu den Sicherheitsfunktionen des Pro Curve 2626 gehören eine Port-basierende IEEE-802.1x-Zugriffssteuerung mit Radius-Netzwerkanmeldung. Sind die MAC-Adressen gesperrt, erhalten nur autorisierte Anwender Zugriff auf die Switch-Ports. Ferner verfügt die Netzwerkkomponente über TACACS+ für das Management von User-Authentifizierungen sowie Secure Shell (SSH). KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkt: Pro Curve Switch 2626Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: mittelgroße Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 652 Euro Verkaufsargument: Der HP Pro Curve Switch 2626 ist das jüngste Mitglied einer Produktfamilie, die auf HPs Adaptive-Edge-Architektur basiert. Diese steht für eine bezahlbare, intelligente Kontrolle des gesamten Netzwerks.ComputerPartner-Meinung: HPs Switch deckt den Bedarf an Konnektivität, die sich ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen leisten kann. (ce) Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Runde Sache: Wohnzimmer-Projektor

    Der japanische Elektronikkonzern Toshiba bringt mit dem Heimkino-Projektor "ET1" ein Gerät mit ungewöhnlichem Design heraus. Der ET1 erinnert eher an eine zu dick geratene Frisbee-Scheibe und verfügt neben dem üblichen 4:3-Format auch über die bei Heimkino-Fans beliebte 16:9-Darstellung. Bei einer Auflösung von 858 x 480 Bildpunkten und 16,7 Millionen Farben schafft der Neuzugang eine Bilddiagonale von knapp 80 Zentimeter bis hin zu 3 Metern. Den Kontrastwert beziffert der Hersteller mit einem Verhältnis von 600:1.DVD-Spieler, Digitalkamera, Spielekonsole, Fernseher oder V werden beim Anschluss automatisch erkannt. Damit soll vor allem Einsteigern der Umgang mit dem "ET1" erleichtert werden. Natürlich kann auch ein PC angeflanscht werden. Fallen die projizierten Bilder schräg an die Wand, werden die Verzerrungen per Knopfdruck automatisch korrigiert. Weiteres Ausstattungsmerkmal ist ein integrierter Lautsprecher mit einer Ausgangsleis-tung von 5 Watt. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: ET1Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab Oktober 2003Preis: 1.499 EuroVerkaufsargumente: Wer auf ausgefallenes Design steht und Gefallen an einem runden Projektor findet, sollte sich das neue Gerät von Toshiba mal ansehen.ComputerPartner-Meinung: Ob das ausgefallene Design alleine schon genügt, um die potenziellen Käufer zum Erwerb des Projektors zu bewegen, darf bezweifelt werden. Wer ein Heimkino einrichten will, sieht sich auch die inneren Werte eines Projektors genau an. Hier ist der "ET1" eher in der Einsteigerklasse angesiedelt; Anwender mit hohen Ansprüchen werden sich sicherlich in anderen Preisklassen umsehen müssen. (cm)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Wetterfest und staubgeschützt: Go Book Tablet PC von Itronix

    Itronix, Anbieter von Implementierungslösungen für mobile Computersysteme, entwickelte den "Go Book Tablet PC". Gedacht ist er für extern tätige Mitarbeiter beispielsweise in der Telekommunikationsbranche, bei Utility-Anbietern oder Behörden und Versicherungen. Der Tablet-PC m 27,0 x 18,4 x 4,2 Zentimeter und wiegt 1,7 Kilogramm. Zusätzlich verfügt er über einen Handtrageriemen, einen Schultertrageriemen und einen Handkoffer. Das Gehäuse besteht aus Gussmagnesium und hält mit seinen abgedichteten Eingangs- und Ausgangs-Ports den Betrieb bei Temperaturen von minus 20 bis plus 60 Grad Celsius aufrecht. Außerdem hat der Hersteller da- rauf geachtet, dass w Umgebungen dem Gerät nicht schaden. Die Testverfahren des Militärstandards Mil Spec 810F bestand der Tablet-PC laut Itronix. Das Go Book arbeitet mit Microsofts Windows XP Tablet Edition und unterstützt bis zu drei verschiedene Wireless-Netzwerke gleichzeitig. Itronix integrierte den Funkstandards 802.11b (Wireless LAN), Bluetooth und Wireless-WAN-Technologien, wie CDMA 1xRTT und GPRS. Der Ultra-Low-Voltage-Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor des Go Book ist mit 866 Megahertz getaktet. Daneben bietet das Sys-tem eine 30-GB-Festplatte und 256 MB SDRAM-Speicher, der bis auf 640 MB erweiterbar ist.Das SVGA-TFT-Display des Go Book m 8,4 Zoll und dient, wie bei einem Tablet-PC üblich, als Eingabevorrichtung. Neben einem PC-Karten-Slot für Typ I und II bietet der tragbare Computer einen Compact-Flash-Slot (ebenfalls Typ I und II), zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Dockinganschluss sowie Buchsen für zusätzliche externe Lautsprecher und Mikrofon. Integriert sind ferner ein Mikrofon, Lautsprecher, ein 56-Kbps-Modem sowie eine 10/100-Base-T-Ethernet-Karte. KurzgefasstHersteller: Itronix Produkt: Go Book Produktgruppe: Tablet-PC Zielgruppe: Außendienstmitarbeiter Verfügbarkeit: ab September Preis: 2.908 Euro Verkaufsargumente: Der Go Book Tablet PC wurde speziell für Außendienstmitarbeiter konzipiert, die sich Tag und Nacht im externen Einsatz befinden. Er ist klein, leicht und an die menschliche Handfläche angepasst. ComputerPartner-Meinung: Ein lediglich 1,7 Kilogramm schwerer Tablet-PC unter 3.000 Euro ist sicher eine gute Sache. Allerdings ist das Go Book nur für den Einsatz als Tablet-PC geeignet. Tastatur und Maus fehlen. (ce)Infos: www.itronix.com …mehr

  • Netzwerkkamera von Mobotix hat Software bereits an Bord

    Es gibt sie noch, die Technologieschmieden mit Produkten "Made in Germany". Dazu darf sich auch das in Kaiserslautern beheimatete Unternehmen Mobotix AG zählen. 1999 als private Aktiengesellschaft gegründet, beschäftigt der Anbieter von digitalen Netzwerkkameras heute rund 50 Mitarbeiter und betreibt eine Niederlassung im amerikanischen Columbia. Rund 22.000 Netzwerkkameras der Pfälzer sind zwischenzeitlich im Einsatz, rund 45 Prozent davon im Ausland. Für das Geschäftsjahr 2003 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von elf Millionen Euro. Nach eigenem Bekunden verzeichnet Mobotix alljährlich Wachstumsraten von 100 Prozent und mehr. Der Grund dafür mag sein, dass sich das Unternehmen ausschließlich auf die Entwicklung und Produktion von Netzwerkkameras spezialisiert hat, die sich mit einigen besonderen Merkmalen von den Geräten der Mitbewerber untersche. Anschließen und loslegen "Out of the Box" lautet das Motto des Herstellers. Damit gemeint ist, dass die Kameras ohne großen Aufwand und zusätzliche Hard- und Software in Betrieb genommen werden können. Tatsächlich stutzt so mancher Kunde, wenn er die Verpackung öffnet, denn eine Installations-CD sucht er vergeblich. Es gibt keine, denn jegliche notwendige Software für den Betrieb, die Steuerung und die Verwaltung ist bereits in die Kamera integriert. Das bedeutet, dass weder ein zusätzlicher Computer noch ein Stromanschluss am Aufstellort benötigt wird. Das elektronische Auge kann über das Netzwerkkabel mit Strom versorgt werden - ein Power-over-Ethernet-Adapter liegt dem Gerät bei. Für die Installation genügt ein einfacher Webbrowser; Java, Active X oder ein spezielles Plug-in wird nicht benötigt. Per mitgeliefertem Ethernet-Kabel wird die Kamera ans Netzwerk angeschlossen und danach über eine vorgegebene IP-Adresse angesprochen. Diese kann später beliebig eingestellt werden oder via DHCP-Server zugewiesen werden. Auch ist es möglich, die Kamera über ISDN anzusteuern, das Verfahren dazu ist ähnlich. Nützlich ist in diesem Zusammenhang, dass die Kamera dem Betreiber per Telefonanruf die verwendete IP-Adresse ansagen kann. Wird sie nämlich dynamisch zugewiesen, weiß der Anwender, über welche Adresse im Browser er die Kamera ansteuern kann. Das ist beispielweise für Besitzer von Ferienhäusern interessant. Per Telefonanruf wird die Kamera aktiviert, sodann teilt sie dem Anwender die IP-Adresse mit. Auch nutzbar als Gegensprechanlage Die wichtigsten Einstellungen bei der Erstinstallation werden zusammen mit einem elektronischen Assistenten erledigt. Festzulegen sind beispielsweise die Bildparameter, sprich Größe und Auflösung (max. 1.280 x 1.024 Pixel). Auch muss der Kamera mitgeteilt werden, welche Ereign aufgezeichnet werden sollen. Das kann entweder eine Bewegung innerhalb frei definierbarer überwachungsbereiche sein oder auch ein akustisches Signal, das das eingebaute Mikrofon wahrnimmt. Ein Alarm kann auch per E-Mail oder SMS gemeldet werden.Da die Mobotix-Geräte eine ISDN-Freisprechanlage integriert haben, ist es auch möglich, die Kamera als Gegensprechanlage zu nutzen. So kann beispielsweise eine überwachung des Eingangsbereich realisiert werde. Tritt ein Besucher vor die Kamera, wird dieser vom "Software-Bewegungsmelder" erkannt und ein Anruf an eine beliebige Telefonnummer ausgelöst. Der Angerufene hat dann die Möglichkeit, sich dem Besucher mitzuteilen. Es ist aber auch möglich, alle voreingestellten Ereign aufzeichnen zu lassen und auf einem File-Server abzuspeichern. Dabei kann vorab festgelegt werden, wie viele Sekunden oder Minuten vor und nach dem Ereignis die Aufzeichnung abgespeichert werden. Ermöglicht wird dies durch einen internen Ringspeicher, den die - von Haus aus übrigens mit wetterfes-tem Gehäuse und Steckverbindungen ausgestattete - Kamera eingebaut hat. Besonders hervorheben möchte der Anbieter auch die optischen Fähigkeiten des Kamera. Eine Gegenlichtkorrektur garantiert blendfreie Bilder, störende Lichtquellen wie eine Straßenlaterne können ausgeblendet werden. Erhältlich ist das Gerät auch mit zwei Objektiven, simultan können dann die Bilder des Weitwinkel- und des Teleobjektivs betrachtet werden. Zudem ist ein Nachtobektiv verfügbar, das mit einer Infrarot-Beleuchtung arbeitet. KurzgefasstHersteller: Mobotix AGProdukt: M1MProduktgruppe: SonstigesZielgruppe: Unternehmen, die sicherheitsrelevante Bereiche oder Fertigungsanlagen überwachen wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 650 EuroVerkaufsargumente: eine Netzwerkkamera, die keine zusätzliche Hard- und Software zum Betrieb braucht und leicht zu installieren istComputerPartner-Meinung: Ein Produkt für alle Händler, die bereits Kunden bedienen, die über ein Netzwerk verfügen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig, die Funktionen herausragend, und die Installation ist so einfach wie möglich gehalten. In puncto Ausstattung können sich andere Hersteller derartiger Produkte eine Scheibe abschne. Bezogen werden kann die Mobotix-Kamera unter anderem bei Allnet und Compu-Shack. (cm)Infos: www.mobotix.de …mehr

  • NAS-Server als Modul: "Plug and Work"

    Eine große Zahl von Applikationen verbraucht mehr und mehr Massenspeicher. Obwohl Festplatten in den letzten Jahren immer preiswerter wurden - ein Gigabyte kostet heute kaum noch etwas -, ist die Erweiterung des bestehenden Netzwerkes um mehr Speicherplatz für viele bislang keine einfache und kostengünstige Sache. Herkömmliche NAS-Lösungen erfordern entweder einen Linux-Spezialisten mit viel Know-how, oder sie sind sehr kostspielig.Das Unternehmen Open-E will das mit dem Ancom-Modul ändern: Das nur wenige Zentimeter große Modul wird einfach auf den primären -Port eines beliebigen x86-Rechners aufgesteckt. Intern enthalten ist eine auf dem Betriebssystem Linux basierende Software, einschließlich Boot-Optionen für einen kompletten NAS-Server, inklusive RA-Funktionalität.Betriebssystem Linux Die Wahl fiel auf Linux, da hier keine Lizenzgebühren anfallen und zudem die Hardwareanforderungen geringer sind. Als Rechner kann nun ein alter Desktop oder ein moderner Rackserver fungieren. Das ist laut Aussage des Unternehmens dabei zweitrangig, wenn nur gew Hardwarefunktionen garantiert sind:Der "PC" sollte über eine mit mindestens 800 MHz getaktete CPU und 128 MB Speicher verfügen. Für schnelle Datenverarbeitung empfiehlt das Unternehmen jedoch einen 1-GHz-Prozessor und 256 MB Speicher. Eine beliebige Netzwerkkarte sorgt für die Anbindung an das hauseigene Intranet. Der NAS-Server lässt sich dann komplett über das Netzwerk administrieren.Einziger Wermutstropfen der Software: Zur Anbindung der internen Festplatten sind zurzeit nur 3Ware-Controller geeignet. Controller anderer Hersteller, wie beispielsweise Produkte von Adaptec, befinden sich im Moment in der Zertifizierungsphase. Controller anderer Hersteller können, müssen aber nicht unbedingt funktionieren.Der fertige NAS-Server benötigt nach der Installation weder Tastatur noch Maus noch Grafikkarte. Er lässt sich komplett per beliebigem Browser administrieren. Das 128-MB-Modul Ancom mit der Software basiert auf einem Flash-Speicher, sodass auch nachträgliche Updates beziehungsweise änderungen möglich sind. Die Anzahl der adminstrierbaren Festplatten ist laut Aussage von Open-E nicht begrenzt. Solange genügend Ressourcen zur Verfü-gung stehen (Steckplätze für 3Ware-Controller), können beliebig viele Festplatten eingesetzt werden. Die Module sind bei den Distributoren CTT und Assmann erhältlich. Seit Montag läuft außerdem die Aktion "Try and buy". Testmodule können bei CTT bestellt werden. Interessierte Fachhändler dürfen diese bis Ende August ausprobieren erst dann müssen die Module bezahlt werden.KurzgefasstHersteller: Open-EProdukt: Ancom-NAS-Server-SoftwareProduktgruppe: BetriebssystemeZielgruppe: Assemblierer oder PC- und Server-Bauer, die NAS-Server fertigen wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 250 Euro HEKVerkaufsargumente: Leichter Einbau, es muss keine Software mehr installiert werden. Auf Disketten oder CD-ROM-Laufwerke kann verzichtet werden. Die Administration erfolgt über das Netzwerk.ComputerPartner-Meinung: Gute , die Betriebssystem-Software in ein Modul zu brennen. Dadurch lassen sich NAS-Server schnell und einfach und vor allem ohne Spezialkenntn aufbauen. Wenn das Unternehmen jetzt auch noch RA-Controller anderer Hersteller zertifiziert, steht dem massenhaften Einsatz des Moduls nichts mehr im Wege. (jh)Info: www.ancom …mehr

  • Handynutzung im Auto: auch als Organizer verboten

    Die Straßenverkehrsordnung untersagt die Benutzung eines Handys während der Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr. Ein Fahrzeugführer wurde dabei erwischt, als er sein Handy während der Fahrt in der Hand hielt und wurde deshalb mit einer Geldbuße von 30 Euro belegt. Sein Argument, dass er gar nicht telefoniert habe, sondern sich nur eine gespeicherte Notiz durchlesen wollte, fand kein Gehör. Laut Oberlandesgericht Hamm war es nicht Ziel des Gesetzgebers, nur die Wahrnehmung bestimmter Funktionsmöglichkeiten eines Mobiltelefons während der Fahrt zu untersagen. Die Sachlage beurteilt sich alleine danach, ob das Mobiltelefon in der Hand gehalten wird oder nicht. Es ist zum Beispiel durchaus zulässig, während der Fahrt zu telefonieren, solange dies mithilfe einer Freisprechanlage geschieht. Es wird also hinsichtlich der Zulässigkeit der Nutzung eines Mobiltelefons im Straßenverkehr nicht dahingehend differenziert, ob das Mobiltelefon als Organizer oder als Telefon genutzt wird. Unter Benutzung ist jegliche Nutzung zu verstehen, sei es als Telefon, als Organizer oder auch als Internetzugang (Oberlandesgericht Hamm, Az.: 2 Ss OWi 1005/02). (jlp)  …mehr

  • Erfolgreiches erstes Jahr abgeschlossen

  • Ticker

  • Canon: ohne Cebit näher am Kunden?

  • SBS: weltweiter Vertrieb und Support von Symantec-Produkten

  • München: Stadt mit der höchsten Kaufkraft in Deutschland

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  • NAS-Server als Modul: "Plug and Work"

    Der Bedarf an Speicherplatz ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ob Web-Server, E-Mail-Server, File-Server oder vertikale Märkte, wie beispielsweise Medizintechnik und Video: Alle brauchen Speicherplatz ohne Ende. …mehr

  • Runde Sache: Wohnzimmer-Projektor

  • Palms EMEA-Fachhandelsprogramm soll den Business-Channel pushen

    Mit dem von Palm EMEA entwickelten "Business Solutions Alliance"-Programm will der PDA-Riese seine IT-Fachhandelspartner kategorisieren und ihnen Mehrwert und Unterstützung bieten. Zudem sollen Softwarelösungen der verschiedenen Anbieter unter ein Dach gebracht werden - das Palm-Dach. …mehr

  • Novell: Netware 6.5 mit Open-Source-Bestandteilen

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  • Ingram Micro: Vorbereitungen für den zehnten Retail-Summer laufen

  • Summertime Blues

    Kein Aufschwung ohne Krise …mehr

  • Regulierungsbehörde: jetzt auch eine Suchmaschine für 0900-Nummern

  • Net IQ: zwei Partnertypen für den Marshal

    Im nächsten Jahr werden mehr als die Hälfte der in Unternehmen ankommenden E-Mails der Gattung Spam angehören, prophezeit das Marktforschungsunternehmen Gartner. Die am Markt vertretenen Anti-Spam-Lösungen versprechen, bis zu 95 Prozent dieser unerwünschten E-Mails abzublocken. …mehr

  • Kobil: auf Sicherheit geprüfte und zertifizierte Smart-Card-Terminals

  • HPs Retail-Chefin wartet auf schlechteres Wetter

    Nicht nur die Bauern leiden unter der momentanen Hitze. Auch die Retailer stöhnen. Weil die Verbraucher ihre Zeit wegen der hohen Temperaturen lieber am Badesee als im Retail-Shop oder am PC verbringen, klingeln die Kassen in den Märkten nicht so häufig wie gewünscht. …mehr

  • Sturm im Wasserglas

  • Tech-Data-Manager Dürst weist Kritik des Wettbewerbs zurück

    Andreas Dürst, seit 1. März neuer Zentraleuropachef bei Tech Data Europe, hat in den vergangenen vier Monaten bewiesen, dass er ein entscheidungsfreudiger Manager ist: Er krempelt Tech Data Deutschlands Strukturen und Management um und kassierte bereits massive Vorwürfe von Wettbewerbern aufgrund seiner aggressiven Preispolitik im deutschen Markt. Über Ziele und Vorgaben an die Deutschland-Organisation, die Vision einer neuen Tech Data und die Kritik der Konkurrenz sprach Dürst mit den ComputerPartner-Redakteuren Cornelia Hefer und Damian Sicking. …mehr

  • Display wechsle dich

  • Fujitsu Siemens: Motherboards mit Intel- und SIS-Chipsätzen

    Neben zwei Motherboards mit Chipsätzen von Intel bringt Fujitsu Siemens auch ein Board mit einem SIS-Chipsatz auf den Markt. Während die Intel-Boards die Premium-Klasse bedienen sollen, ist das SIS-Board für den Value-Markt bestimmt. …mehr

  • IDC: Deutscher PC-Markt wächst wider Erwarten um über fünf Prozent

    Eigentlich hatten die Marktforscher von IDC für den deutschen PC-Markt im zweiten Quartal ein Minuswachstum erwartet. Es wurden dann doch über fünf Prozent - das kleinste Plus im europäischen Reigen. …mehr

  • Im Vergleich: 17-Zoll-Displays mit 16 und 20 ms Reaktionszeit

    Endlich, die 20-Millisekunden-Hürde ist überwunden! Und damit ist im Wesentlichen das Problem des Nachleuchtens bei Flachbildschirmen gelöst. Für diesen Vergleich von 17-Zöllern wollen wir die besten aktuellen Displays unter der Fragestellung testen, ob man darauf spielen und Fotos bearbeiten kann. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Iomega: Mini-Speicher mit 1,5 GB kommt 2004

  • Sage KHK: Handwerkslösung mit neuen Schnittstellen

  • Pikaone: tragbarer 40fach-CD-Rekorder mit USB und Firewire

  • E-Commerce: Highspeed-Internet fördert Online-Shopping

  • Microsoft: Schaffung von bis zu 5.000 neuen Jobs geplant

  • Microsoft lockert Lizenzbedingungen

  • SAP: Forschung und Entwicklung mehr in Richtung Detaillösung

  • Internet: Nach Mega-Wachstum bleiben die ewigen "Zauderer" übrig

  • Durch die Move-Akademie zum Netzwerkdiplom

  • Wetterfest und staubgeschützt: Go Book Tablet PC von Itronix

    Der zwei Kilo leichte "Go Book Tablet PC" von Itronix ist resistent gegen Regen und Staub. Der mobile PC unterstützt bis zu drei verschiedene Wireless-Netzwerke gleichzeitig. …mehr

  • Tally: schneller Nadeldrucker für ungeduldige Kunden

  • IDS Scheer: mit Teilgeschäften von Plaut auf Erfolgskurs

  • Intel und Linksys: drahtlose Netzwerke leichter gemacht

  • View Sonic/Destinator: GPS-Navigationssystem für Deutschland

  • Intelligence Chip: der elektronische Druckkopfschoner

    Tintenpatronen von Epson sind mit einem kleinen Chip ausgerüstet, der dafür sorgt, dass der Druckkopf nicht leer läuft und somit beschädigt werden kann. Dass ein Rest Tinte in der Patrone verbleibt, wird von der Verbraucherorganisation Consumentenbond bemängelt. …mehr

  • IT-Absolventen sind zu alt

  • Tech Data: Händler werden im August für Druckerumsatz belohnt

  • HGST: Desktop-PC-Festplatte mit 80 GB Kapazität pro Scheibe

  • COS: E-Commerce um Treiber-Downloads erweitert

  • Plextor: DVD-Dualformat-Brenner im Geschwindigkeitsrausch

  • H + BEDV macht Händlern Angebot

  • Trickbetrüger zocken Ebay-Händler ab

  • IBM: flexibleres Finanzierungsmodell für ausgewählte Kunden

  • Der Markt für Flachbildschirme wächst weiter auf hohem Niveau

    Neue Produktionsverfahren machen Flachbildschirme immer günstiger und qualitativ hochwertiger. Entsprechend wächst die Nachfrage - rosig bewerten die Analysten die künftige Marktentwicklung. Doch so wie die Konkurrenz wachsen auch Preis- und Margendruck. …mehr

  • Kensington: externe Zahlentastatur für Notebooks

  • Anubis: CD-Brenner, der auch Speicherkarten liest

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  • Transtec hat jetzt auch Notebooks

  • Digitalkameras: Markt ist fest in japanischer und taiwanischer Hand

  • Stadtverwaltung Mannheim: SAN beendet Speichersorgen

    Das vorhandene Direct-Attached-Storage-Konzept der Stadtverwaltung Mannheim wurde auf Dauer zu teuer und war aufwändig zu verwalten. Weil außerdem ein anstehendes Projekt erheblichen Speicherplatz benötigte, schauten sich die Verantwortlichen nach einer Alternative um. …mehr

  • Online-Shops: Händler sind mit Vorschriften überfordert

    Wohl dem, der eine Rechtsabteilung sein Eigen nennt und die rechtlichen Voraussetzungen für seinen Online-Shop den Justiziaren überlassen kann. Doch auch für IT-Fachhändler, die dieses Geschäft nebenbei betreiben gibt es Möglichkeiten, sich über Anbieter von Online-Gütesiegeln das nötige Know-how ins Haus zu holen. Die Trusted Shops GmbH bietet eine Rundumbetreuung auch für kleine und mittlere Anbieter. …mehr

  • Sun Microsystems: Geschäftsjahresabschluss mit Verlust

  • Bhv: Bildschirmschoner mit frischen Fischen für den PC

  • Deutsche Bank: 5.500 IT-Jobs werden ausgelagert

  • Multi-Layer-Switch bietet 26 Ports

  • Erfolgreich in der Krise

  • Siemens rechnet mit 2,2 Milliarden Euro Gewinn

    Die jüngsten Quartalszahlen von Siemens machen deutlich: Die Netzwerk- und TK-Abteilung ICN steckt noch immer in einer tiefen Krise. Siemens-Oberster von Pierer machte sie jetzt zu Chefsache. …mehr

  • Handspring: Weg für Treo-600-Entwickler freigemacht

  • Emea-Markt für mobile Endgeräte: Medion steht auf dem Siegertreppchen

    Um 239 Prozent ist der Gesamtmarkt für mobile Endgeräte in Emea (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) nach Angaben der Marktforscher von Canalys im zweiten Quartal 2003 gewachsen. Im Handheld-Markt hat sich Medion gleich auf das Siegerpodest vorgekämpft. …mehr

  • Leadtek: TV-Karte für Fernsehempfang am Computer

  • Netzwerkkamera von Mobotix hat Software bereits an Bord

    Eine einfach zu installierende Netzwerkkamera, die alle wichtigen Funktionen bereits an Bord hat, verspricht Hersteller Mobotix. Das Unternehmen will im indirekten Kanal Gas geben und glaubt, dass sein Produkt ideal für Netzwerkhändler ist. …mehr

  • "Die dümmsten Kaufleute"

    Zum Artikel "Die dümmsten Kaufleute Deutschlands haben sich in unserer Branche versammelt" in ComputerPartner 29/03, Seite 14, erreichte uns folgende Leserzuschrift, die sich direkt an Sysdat-Geschäftsführer Lothar Hellmann wendet: …mehr

  • Drucker-Studie, Teil 2: Worauf SMB-Kunden bei der Wahl ihres Händlers achten

    Kleine und mittelständische Unternehmen kaufen ihre Drucker am liebsten beim Fachhändler ein - vorausgesetzt, dieser hat die richtige Marke und den günstigsten Preis. Worauf die Firmen beim Einkaufskanal noch so achten, zeigt der zweite Teil der europaweiten SMB-Studie. …mehr

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  • SEH: 40 Euro Gutschrift für alten Printserver

  • Bea: Weblogic mit Portalmaschine und Entwicklungsumgebung

  • Menschen

  • Thomas Grethe

  • Gregor Bieler

    (33) verantwortet als Geschäftsführer der Logitech GmbH alle Aktivitäten des Herstellers von Peripheriegeräten auf dem deutschen Markt. Dabei setzt er seinen Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Marketing. Nach dem Jura- und BWL-Studium stand Bieler zunächst als Key-Account-Manager beim Distributor Waycom auf der Gehaltsliste. 1997 stieg der Hobbygolfer als Key-Account-Manager Retail bei Logitech ein. (bz) www.logitech.de …mehr

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