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Meldungen vom 18.08.2003

  • Mieter hat Anrecht auf Betriebskostenbelege

    Hat der Mieter Zweifel an der vom Vermieter vorgelegten Mietnebenkostenabrechnung, dann ist er berechtigt, die Betriebskostenbelege beim Vermieter einzusehen. Alternativ kann er auch die übersendung von Kopien der Betriebkostenbelege verlangen, wenn er dem Vermieter vorab einen Kostenvorschuss von 0,25 Euro pro Kopie bezahlt (Amtsgericht Brandenburg a.d. Havel, Az.: 32 C 82/02) (jlp) …mehr

  • Beam AG: Intranet-System für die Fertigungsindustrie

    Zum Festpreis von 9.800 Euro offeriert die Ulmer Beam AG ein Intranet-Starter-Kit für Anlagen- und Maschinenbauer, die ihre Geschäftsprozesse optimieren wollen. Seine Software "Beamware Intra" empfiehlt der Hersteller allen Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern und mehr als drei Niederlassungen. Zuvor kann die datenbankgestützte modulare Lösung einen Monat lang kostenlos getestet werden. (rw) …mehr

  • Packeteer-Umfrage: Netz-Administratoren haben vom Verhalten von Anwendungen im Netz wenig Ahnung

    Drei von vier Administratoren gaben zu, dass sie kaum oder gar nicht Bescheid wüssten, wie sich Anwendungen in ihren Unternehmensnetzwerken verhalten und welchen Einflüssen diese bei Geschwindigkeit und Lastverhalten durch Anwendungen ausgesetzt sind. Zu dieser Sichtweise kommt der amerikanische Netzwerkmanagement−Anbieter Packeteer, der 180 IT−Manager in den USA zum Netzverhalten von Applikationen befragt hat. Im einzelnen ergaben die Befragungen, so Packeteer, dass Probleme mit der Bandbreite im Netz von rund 50 Prozent der Administratoren mit auschließlich mehr Bandbreite gelöst werden − ungeachtet dessen, dass dies oft die teuerste Lösung sei. Eine Priorisierung der Anwendungen, wie mit den Produkten  des US−Herstellers möglich ist, komme ausgesprochen selten vor. "Wer einfach nur Bandbreite dazukauft, verschiebt das Problem nur", wirbt Paketeer−Marketingchef Roger Hockaday wenig dezent. 61 Prozent der Befragten erklärten, sie seien selbstredend mit Performance−Problemen von Applikationen auf ihrem Netz beschäftigt. Auch erklärte zirka ein Drittel, sie stünden unter großem Druck, da Anwender sich beschwerten und nicht oder nur eingeschränkt arbeiten könnten. Darunter leide zwangsläufig auch der Kundenservice, unterstreicht Paketeer.Nachdem 82 Prozent der ITler sagten, sie würden in der Regel erst dann von Performance−Problemen auf ihrem Netz erfahren, wenn sich die Anwender bei ihnen darüber beklagten, kommt Packeteer zum Schluss, die Netzwerk−Verantwortlichen seien einfach schlecht informiert. Bedauerlicherweise nicht gefragt wurden die Administratoren nach ihrer Meinung zur personellen Besetzung ihrer Abteilungen. (wl)  …mehr

  • Avnet: Gratis-CD für Käufer von IBM-Servern

    Der IBM-Value-Added-Distributor Avnet Partner Solutions packt ab sofort zu jeder "I-Series 400"-Lieferung auch eine CD-Rom mit Anwendungen von ML-Software hinzu. Auf der Silberscheibe befinden sich die Entwicklungsumgebung "ML4", die grafische Oberfläche für I-Series-400-Anwendungen "ML4-GUI" sowie eine ML4-Query-Lösung mit I-Series-400-Query, einem SQL-Assistenten und Datenexportmöglichkeiten in Office-Produkte. Kunden dürfen die Suite drei Monate lang kostenlos einsetzen. Die CD kann auch online unter www.ml-software.com/avmlcd/avmlcd.html bestellt werden. (afi) …mehr

  • Motorola-Headset: Bluetooth-Leichtgewicht fürs mobile Telefonieren

    Wer sich bisher für ein Bluetooth−Headset entschied, brauchte vor allem eines: kräftige Halsmuskeln. Die ersten Freisprecheinrichtungen, die über die Funktechnik mit dem Handy kommunizierten hingen nämlich wie Blei am Ohr. Anders dagegen das Motorola−Accessoire "HS810". Der kleine Handy−Kopfhörer wiegt gerade mal 24 Gramm uns ist knapp 5 Zentimeter groß. Die Freisprecheinrichtung soll im September in den Handel kommen und zirka 100 Euro kosten.Das Headset ist kompatibel zu allen Mobiltelefonen, sofern sie die Bluetooth−Spezifikation 1.1 unterstützen. Aufgeklappt und eingeschaltet baut es selbstständig eine Verbindung zum Handy auf. über einen Knopf am Gerät kann der Nutzer Telefonate entgegennehmen, die zuletzt gewählte Nummer anrufen oder bei aktivierter Sprachwahl auch auf das Telefonbuch zugreifen. Voll aufgeladen steht der Kopfhörer laut Hersteller für fünf Stunden Gespräch zur Verfügung. Im Standby ist der Akku nach 100 Stunden erschöpft. (haf) …mehr

  • Hewson Group beweist: E-Commerce lohnt sich doch

    Das Analystenhaus Hewson Group machte 10.000 Interviews mit Online−Käufern und wertete 3,7 Millionen Service−Anfragen bei Web−Shops aus für die Studie "Profit or Pain". Dabei stellten die Analysten fest, dass sich E−Commerce sehr wohl lohnt − aber nur dann, wenn der Online−Auftritt benutzerfreundlich ist. So liesse sich der Return on Investment enorm steigern, wenn sich die End−to−End−Anwendererfahrung verbessere. Die drücke sich dann aus durch eine höhere "Conversion Rate" (mehr Besucher der Site kaufen auch), erhöhte Nutzung der Site und gesteigerte Loyaliytät. Laut Analysten könne ein durchschnittlicher Site−Betreiber durch eine Verbesserung des Einkaufserlebnisses (zum Beispiel vereinfachte Bestellmodi) die Zahl der Online−Verkäufe um 64 Prozent steigern. Zusätzlich lassen sich demnach bis zu 70 Prozent der direkten Kosten der Bestellung im Contact Center einsparenDie Hewson Group hat in dieser Studie auch herausgefunden, dass Online−Käufer ihrem Geschäft treuer seien als in der realen Welt. 90 Prozent der Online−Kunden kaufen bei maximal fünf Web−Händlern. Und dort gäben sie auch noch viel Geld auf wenigen Sites aus. In Großbritannien etwa geben drei Viertel der Internet−Shopper durchschnittlich 3.000 Euro bei ihren drei beliebtesten Online−Shops aus.Dabei zählen weniger Sonderaktionen oder Billigpreise. Wer gute, treue und damit auch spendable Online−Kunden erreichen und vor allem halten will, muss ein gutes Einkaufserlebnis vermitteln, also übersichtliche Angebotsgestaltung, schnelle Lieferung und guter Kundenservice. Ist das Online−Shop−Erlebnis hingegen unbefriedigend, wandert der Kunde ab und wird diesen schlechten Eindruck auch auf die stationären Geschäfte übertragen. Laut Hewson geben 43 Prozent der britischen und sogar 63 Prozent der amerikanischen Online−Käufer an, dass eine schlechte Internet−Erfahrung sie davon abhält, in der realen Welt bei diesem Anbieter oder Händler einzukaufen. Das ist besonders hart für die Anbieter, die in er Offline−Welt eigentlich für ihren exzellenten Kunden−Service bekannt sind, die es aber nicht geschafft haben, diesen auch in die Online−Welt zu transportieren.(go) …mehr

  • Markt für Sicherheitssoftware: zweistelliges Wachstum in Westeuropa

    Laut IDC wird der westeuropäische Markt für Sicherheitssoftware in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr, in dem knapp zwei Milliarden Dollar Umsatz gemacht wurde, um mindestens 15 Prozent wachsen. Und auch in den kommenden Jahren ist mit einem deutlichen Plus zu rechnen. Bis 2007 soll sogar ein Marktvolumen von 4,5 Milliarden Dollar werden. Besonders gute Chancen haben die Marktsegmente Antivirus, Messaging und Webfiltering Software, die bereits im Vorjahr um 34 Prozent zulegten und denen die Analysten bis 2007 allein schon ein Marktvolumen von mehr als zwei Milliarden Dollar vorhersagen. Aber auch der 3A−Markt soll nach den Berechnungen von IDC bis 2007 jährlich um 14 Prozent wachsen.(go)  …mehr

  • Wie im alten Rom: Fleisch und Spiele fürs Volk und das passende Video−Handy dazu

    Als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten: Sex und Spiele, genauer Fußball, könnten sich zur Killerapplikation für MMS (Multimedia Messaging Services) und damit auch für den Mobilfunk der dritten Generation UMTS, entwickeln. Das ergab eine Trend−Analyse der Unternehmensberatung Detecon International. Eine Umfrage ergab, dass Ende 2005, Anfang 2006 jede vierte Handy−Botschaft aus einer MMS bestehen wird. 70 Prozent der verkauften Handys sollen bis 2006 MMS−tauglich sein. Hohe Wachstumsraten versprechen sich die Betreiber vor allem von Bild− oder Kamera− und künftigen Video−Handys. Eben ein solches UMTS/WCDMA−fähiges Video−Phone für den europäischen Markt hat der koreanische Hersteller LG Electronics gerade erst gestern vorgestellt. Das Bild oben zeigt eine andere LG−Neuheit, nämlich das VX6000, ein MMS−taugliches Klapp−Handy mit eingebauter 330.000−Pixel−Kameraeinheit für den koreanischen Betreiber Verizon Wireless, das innen mit einem angenehm großen TFT−Screen und außen mit einem kleineren OEL−Display (Organic Electro−Luminescent) kommt und auch gleich ein GPS−System zur Navigation mitbringt. Gute Absatzchancen für das neue Premium−Handy errechnet man sich auch in Nordamerika, vor allem wenn der dortige CDMA−Standard in der neuen Version 2000 auf 3G−Fähigkeit umgestellt wird. CDMA−2000 und WCDMA/UMTS, zwei Wege zu 3G: CDMA steht für Code Division Multiple Access und ist der amerikanische Standard, der wie gesagt in der Version 2000 eine Reihe von 3G−Features bieten wird. 3G steht für den Mobilfunk der dritten Generation, der mit Bandbreiten höher als ISDN ausgestattet sein wird und Video−Telefonie sowie eine Reihe von anderen Anwendungen über das Handy erst möglich macht. UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und ist der europäische 3G−Weg, der technologisch unter dem Begriff WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access) läuft. (kh)  …mehr

  • Minijobs: Bundesamt sieht keinen positiven Beschäftigungseffekt

    Während die Bundesregierung und Organisationen wie der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Reform der Minijobs zum 1. April dieses Jahres als großen Erfolg loben (ComputerPartner berichtete), stellt das Statistische Bundesamt derzeit noch keinen positiven Beschäftigungseffekt dieser Initiative fest. "Nennenswerte Auswirkungen der Neuregelung der sogenannten Minijobs zum 1. April 2003 auf die Zahl der erwerbstätigen Personen lassen sich derzeit noch nicht erkennen", erklärt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Tatsächlich sei der jahreszeitlich bedingte Anstieg der Beschäftigungsverhältn seit April dieses Jahres sogar schwächer als sonst. (sic)  …mehr

  • HP OpenView bei Also Abc Trading

    Neu im Programm des Straubinger Distributors Also Abc Trading sind die System-Management-Produkte "Openview" von Hewlett Packard. Laut HP umfasst das Distributionsabkommen den Vertrieb der "Openviev"-Lösung für Windows-Plattformen und den Status HP OpenView-Partner. Also baut seine Netzwerksparte seit geraumer Zeit aus, unter anderem mit SAN-Lösungen und aktiven Netzwerkkomponenten. (wl)  …mehr

  • Microsoft erforscht Windows-Zufriedenheit

    Microsoft erforscht gerade in den USA, ob sich Windows-Benutzer besser fühlen würden, wenn das dominierende PC-Betriebssystem verschiedene Sicherheitstechniken enthielte, beispielsweise Virenschutz (die zeitliche übereinstimmung mit dem Auftreten des Wurms MSBlast ist hier sicher nur ein unglücklicher Zufall). Dies impliziert natürlich die Möglichkeit, dass solche Features sich demnächst in Windows wiederfinden. Bei dem vermutlich bereits Mitte Mai begonnenen Feldversuch "PC Satisfaction" geht es unter anderem darum, herauszufinden "wie viel zufriedener Windows-Kunden sind, wenn sie hinsichtlich der Sicherheit ihres PCs sowie ihrer Daten und Informationen zuversichtlich sind", wie der Einladung an Beta-Tester zu entnehmen ist, berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche. Darin Linnman von Microsofts PR-Firma Waggener Edstrom bestätigte grundsätzlich die Existenz der von der Informations-Site "Activewin.com" enthüllten Studie, wollte aber keine Details dazu oder zu eventuell resultierenden Produktplänen nennen. Zum Einsatz kommen bei PC Satisfaction einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge mehrere Nicht-Microsoft-Produkte, unter anderem "Command Antivirus" von Authentium (und nicht etwa Technik der von Microsoft im Juni übernommenen rumänischen GeCAD Software) und die Personal Firewall von Tiny Software, die leistungsfähiger als das in Windows XP integrierte Tool ist. Branchenkenner rechnen seit geraumer Zeit mit dem Einstieg des Softwareriesen in den Markt für Sicherheits-Tools - spätestens seit der Gründung des Geschäftsbereichs Security im März vergangenen Jahres, die sich im Rahmen der Initiative "Trustworthy Computing" auch um die Verbesserung der bereits vorhandenen Produkte kümmert. (cm)  …mehr

  • Eidos verspricht: die heißesten Babes der Games Convention

    Auf jeder Spielemesse sind sie der Renner: Mehr enthüllte als verhüllte Promotion−Girls locken die Besucher zu den Ständen der Publisher, wo sie neben den Mädels die neuesten Games bestaunen dürfen. Dies geht nun auch im Internet: Unter der Adresse www.gc−babes.de hat Eidos "heiße" Fotos von der Games Convention in Leipzig im vergangenen Jahr veröffentlicht. Ab kommenden Donnerstag, wenn die Games Convention 2003 beginnt, sollen Mitarbeiter des Unternehmens dann wieder durch die Hallen streifen und neues Futter für die Babe−Fans knipsen. (afi) …mehr

  • Lindy−Elektronik: Webcam im Format einer Schreibtischlampe

    An einem so genannten Schwanenhals ist eine kleine Webcam namens "USB Minicam" von Lindy−Elektronik befestigt. Sie kann wie eine Schreibtischlampe aufgestellt und dank eines integrierten Mikrofons auch zur überwachung mit Bild und Ton herangezogen werden. Ihre maximale Auflösung liegt bei 640 x 480 Pixel, ihr Preis liegt bei 65 Euro. (tö) …mehr

  • Wortmann: neues Notebook-Modell für unter 1.000 Euro

    Der Hersteller und Distributor Wortmann führt das neue Notebook−Modell "Terra Aura 4100" mit 15−Zoll−Display ein. Als Standardsystem ist es laut Firmenangaben sofort ab Lager erhältlichei individueller Konfiguration per BTO (Build−to−Order) stehe es mit kurzer Lieferzeit zur Verfügung. Das Terra Aura 4100 unterstützt laut Wortmann sämtliche Desktop−Pentium−4− und Celeron−Prozessoren von Intel und "demnächst" auch die Mobile−Varianten. Für die grafische Darstellung ist der im Chipsatz integrierte "SIS−M650" zuständig, der eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel bei 16,7 Millionen Farben bietet. Als Shared−Memory−Bauteil verwendet er bis zu 64 MByte vom RAM−Speicher des Systems. Der gesamte Arbeitsspeicher kann bis zu 1.024 MByte betragen. Das Notebook wiegt 3,3 Kilogramm und verfügt über folgende Schnittstellen: Parallelport, VGA, TV−Out, PCMCIA Typ II, Firewire, IrDA, Netzwerk− (10/100) und Modemausgang (56 kBit/s) sowie fünf USB−2.0−Anschlüsse. Die Größe der Festplatte beträgt 20 bis 60 GByte. Der Kunde kann zwischen CD−, DVD−, DVD−CDRW− und bald auch einem DVDRW−Laufwerk wählen. Optional bietet Wortmann Floppy−Laufwerk, Smart−Card−Reader, Ersatz−Akku, Notebook−Maus, ISDN−PC−Card und Docking−Station an. Das System ist mit vorinstalliertem Windows XP Pro oder Home lieferbar −− MS Works Suite 2003 beziehungsweise Office XP gegen Aufpreis. Der Hersteller versieht seine Produkte standardmäßig mit 24 Monaten Gewährleistung und 24 Monaten Pickup−#8722;Return−Service. Optional auch mit je 36 Monaten oder mit "Blitzreparaturservice". Der Endkundenpreis des Terra Aura 4100 liegt unter 1000 Euro. (afi)  …mehr

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