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Meldungen vom 21.08.2003

  • IBM-Chipsparte: Einstieg ins Foundry-Business nur ein missglückter Versuch?

    In der Chip−Auftragsfertigung, auch Foundry−Business genannt, fühlten sich Taiwans Hersteller TSMC und UMC relativ sicher, bis vor einigen Monaten IBM in die Szene eintrat und im März TSMC Aufträge von Grafikchip−Spezialist Nvidia wegschnappte. Doch nachdem Big Blue am Montag ankündigte, in der Chip−Division 600 Mitarbeiter zu entlassen und weitere 3.000 in den unbezahlten Zwangsurlaub zu schicken, können die asiatischen Bosse wohl wieder etwas besser schlafen. Nach einer Milliarde Dollar Verlust im letzten Jahr musste IBM in der ersten Jahreshälfte für das Halbleitergeschäft ein Minus von 111 Millionen Dollar anmelden, rund 100 Millionen mehr als von Analysten ursprünglich erwartet. "IBM hat nicht so viele Erfahrungen im Foundry−Business", meint Gartner−Analyst Ben Lee in Taipei, Taiwan. Hauptproblem sei die Zusammenarbeit mit den Kunden bei Projekten. Hier könne IBM mit TSMC und UMC nicht konkurrieren. Hinzu komme, dass die beiden taiwanesischen Hersteller bereits die ganze Palette von Chipanbietern weltweit bediene und für einen dritten großen Foundry einfach nicht genügend Platz sei. Um die Investition von zwei bis drei Milliarden Dollar in die neue Fabrik in East Fishkill, New York, wieder hereinzubekommen, sah sich IBM mehr oder weniger gezwungen, ins Foundry−Business einzusteigen. Darin sieht George Wu, Wertpapieranalyst bei Primasia Securities, ein weiteres Problem. Hinzu kämen vergleichsweise hohe Preise, weshalb TSMC in der Lage sei, eine Reihe von Aufträgen wieder zurückzugewinnen. Abraham Lü, Wertpapieranalyst bei HSBC (Hong Kong and Shanghai Banking Corporation), mittlerweile zweitgrößte Bank der Welt, sieht das anders: "Ich denke, die Entlassungen bei IBM waren eher ein Resultat der schwachen Nachfrage als der Tatsache zuzuschreiben, dass TSMC Big Blue Aufträge weggeschnappt hat." Lü zeigt sich sogar überrascht von den angekündigten Entlassungen, da IBM in jüngster Zeit doch etliche gute Kunden gewonnen habe. (kh)  …mehr

  • Alert: Sobig−Wurm ist wieder da

    Und wieder geistert ein elektronischer Wurm durch das Internet, der sich nach verschiedenen Berichten bereits rasend schnell verbreitet. "Sobig.F" ist ähnlich gestrickt wie die früheren Sobig−Varianten, die bereits mehrmals für Furore sorgten. Aktuelle Gefahr: Infizierte Computer fristen dank Sobig.F künftig ein Leben als Relay−Server für Spammer. Der Wurm verschickt sich selbst über eine integrierte SMTP−Engine an alle E−Mail−Adressen, die er auf dem jeweiligen Rechner findet. Er durchsucht dazu unter anderem Dateien mit den Endungen .html, .eml und .txt. An diese Adressen versendet er anschließend Mails mit verschiedenen Betreffs (zum Beispiel: "Re: Details", "Re: Approved" oder "Thank you!"), dem Nachrichtentext "See the attached file for details" und einem gefährlichen Dateianhang. Der Absender ist entweder "admin@internet.com" oder eine auf dem PC gefundene Adresse. Auch das Attachment kann unterschiedlichste Namen annehmen (etwa "details.zip", "document_all.pif" oder "thank_you.zip") und enthält den eigentlichen Schädling. Wie üblich gilt: Wer diesen Anhang aus Unwissenheit oder Neugier doppelklickt, infiziert seinen Rechner. Sobig.F legt dann die Datei "WinPPR32.exe" in das Windows−Verzeichnis und modifiziert die Registry, sodass er bei jedem Neustart des Computers wieder aktiviert wird. Damit aber noch nicht genug: Sobig.F lädt aus dem Internet weitere Dateien, die den infizierten Rechner in einen Spam−Relay−Server verwandeln. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie zahlreiche Antivirenhersteller haben bereits Warnungen vor Sobig.F herausgegeben. F−Secure hat ein kostenloses Tool veröffentlicht, das den Wurm von einem befallenen Rechner entfernt. Das BSI rät Firewall−Administratoren folgende Ports zu sperren: Incoming UDP 99x und Outgoing UDP 8998. Sobig.F verbreitet sich nur bis zum 9.9.2003, anschließend deaktiviert er sich laut Angaben des BSI selbst. (afi)  …mehr

  • Wortmann geht auf Deutschland-Tournee

    Acht Städte in Deutschland steuert der in Hüllhorst angesiedelte IT-Hersteller und Distributor Wortmann AG im Zeitraum vom 25. September 2003 bis einschließlich 15. Oktober 2004 im Rahmen einer Roadshow an. Die örtlichen Fachausstellungen stehen dabei unter den Motto "IT-Lösungen für den Mittelstand - Investitionen, die sich rechnen". Das Unternehmen möchte zusammen mit Spezialisten der Firmen Microsoft, Tandberg Data, EMC, D-Link und Intel seine Fachhandelspartner und deren Kunden Lösungen aus den Bereichen Servertechnologie, Datensicherheit und Kommunikation präsentieren. Händler können sich zudem über Kooperationsmöglichkeiten mit Wortmann informieren. Wann und wo die Truppe aus Hüllhorst jeweils seine Felle ausbreitet, kann über die Homepage des Unternehmen in Erfahrung gebracht werden. (cm)  …mehr

  • Actebis Network Partner profitieren von exklusiver Kooperation mit Videotronic

    Die Partner von Actebis Network erhalten ab sofort spezielle Konditionen für die Produkte und Leistungen des Herstellers von Videoüberwachungssystemen Videotronic Infosystems. Die Actebis Network Partner werden direkt von dem Anbieter autorisiert und erhalten dann die Einkaufskonditionen und Vereinbarungen eines Videotronic−Systempartners. Dazu kommt noch ein "exklusiver Bonus", über dessen Höhe Actebis Network keine Angaben machen wollte. (afi) …mehr

  • IDC-Studie: Microsoft greift Cisco und Co. an

    Nicht genug, dass Microsoft den Markt für Betriebssysteme und Standardsoftware beherrscht, jetzt müssen sich auch noch die Hersteller von TK−Equipment warm anziehen. Dies sagt zumindest das Marktforschungsunternehmen IDC voraus. Schuld an der neuen Konkurrenz ist nach Ansicht der Analysten die Konvergenz von IT und Telekommunikation. Lange herbei geredet soll sie nun endlich in Form von Voice−over−IP−Services kommen, die auf dem Session Initiation Protocol (SIP) basieren. Zu diesen Diensten gehören beispielsweise Unified Messaging, Konferenzsysteme, Desktop−Integration sowie die Verschmelzung von Telefonielösungen mit Groupware, Customer Relationship Management (CRM) und anderen Unternehmensapplikationen. Damit treten laut IDC Softwareproduzenten in direkten Wettbewerb zu den Herstellern von IP−TK−Anlagen wie Cisco, Avaya, Alcatel, Siemens, Nortel oder 3Com. "Die neuen Möglichkeiten der interaktiven Kommunikation stellen den logischen Endpunkt der Konvergenz von IT und TK dar", sagt Tom Valovic, Director IP Telephony Program bei IDC. Der Desktop − traditionell eine Microsoft−Domäne − werde damit sowohl für IT− als auch für TK−Hersteller zum zentralen Punkt im Wettbewerb. Die Anlagenproduzenten haben aber noch Zeit, sich auf die neue Situation vorzubereiten. Es werde einige Jahre dauern, bis Microsoft zur Großmacht im TK−Markt werde, so der Analyst. (haf) …mehr

  • Spam: Ein Drittel des Werbemülls kreist um das Thema Sex

    Unter dem Motto "Auf dem Weg zur Spam−freien Zone" hat Clearswift, Anbieter von Content−Security−Lösungen, Ende Mai begonnen, den Datenmüll von rund 200 Unternehmen und Privatpersonen deutschlandweit zu sammeln, um die Daten zu recyclen und für eine bessere E−Mail−Fiterung nutzbar zu machen. Bis dato sind schon über 6.000 Spam−Mails eingegangen. Hier eine Zwischenbilanz: Ein Drittel des Werbemülls kreist um das Thema Sex. Dabei gelüstet es einem bei Rekordtemperaturen von fast 40 Grad im Schatten doch eher nach Eis. 22 Prozent bestehen aus Angeboten mit zum Großteil ziemlich windigen Finanzgeschäften. Jede sechste Spam−Mail hat einen Dateianhang und birgt somit die Gefahr, dass man sich einen Computervirus oder ein trojanisches Pferd einhandelt. Von den knapp 200 Unternehmen gaben 35 Prozent an, dass über die Hälfte der eingehenden Mails aus Werbemüll besteht. 45 Prozent klagen über Produktivitätseinbußen. Doch etwa genauso viele verzichten auf den Einsatz von Technologie zur E−Mail−Filterung. Drei Viertel der Unternehmen schenken solchen Filtern wenig Vertrauen. Clearswift−Geschäftsführer Frank Brandenburg zufolge ist die Kampagne bereits jetzt ein Erfolg. Für dedizierte Maßnahmen brauche es aber jede Menge zusätzliche Daten. Seine Aufforderung daher: "Senden Sie weiter Ihren Spam an spam@clearswift.de! In der Clearswift−Tonne ist noch viel Platz!" (kh)  …mehr

  • Forscher: Inkjet-Tinte ist das schwarze Gold der IT-Industrie

    Der Weltmarkt für Inkjet−Tinte boomt: Im Jahr 2002 noch auf ungefähr 16 Milliarden Dollar beziffert, sollen die Umsätze laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost Sullivan bis 2009 auf 25 Milliarden Dollar ansteigen. Die überraschung dabei ist allerdings, dass die Analysten das große Potential nicht unbedingt im trend zum heimischen "Foto−Labor", sondern vielmehr bei industriellen Anwendungen sehen. Den Löwenanteil im Weltmarkt für Inkjet−Tinte hält allerdings nach wie vor der Desktop−Printing−Sektor mit einem Umsatz von knapp 15 Milliarden Dollar (2002). Die kontinuierlichen Zuwächse seien tatsächlich vor allem auf die wachsende Popularität von Digitalfotografie und Digitaldruck−Anwendungen in Privathaushalten zurückzuführen. "Marktneulinge allerdings bleiben in diesem Sektor aufgrund der extrem hohen Eintrittsbarrieren nahezu chancenlos", erläutert Marktforscher Andrew Barton. "Da die Bereiche Druckertechnologie, Druckkopfdesign und Tintenformulierung von den OEMs kontrolliert werden und die Beziehungen zwischen OEMs und Tintenherstellern gut etabliert sind, gibt es quasi keinen Raum für neue Wettbewerber." Mehr Möglichkeiten für einen Einstieg in die digitale Arena würden die Produktmärkte für Wide Format Printing und andere industrielle Anwendungen bieten: Frost Sullivan rechnet für diesen Bereich mit einer Steigerung des Tintenverbrauchs von 4,9 Prozent im letzten Jahr auf fast zwölf Prozent in 2009. "In den Umsätzen wird sich diese Entwicklung jedoch wegen des erheblichen Preisverfalls bei Lösungsmitteltinte nicht in diesem Maße widerspiegeln", so Barton. Wie gut sich ein Wettbewerber im Markt positionieren kann, hänge hauptsächlich von der Qualität seiner Produkte ab. "Die Grundvoraussetzungen sind zunächst gleich, da alle Hersteller Zugriff auf dieselben Rohmaterialien haben. Doch wenn es um technisches Know−how und Erfahrung geht, trennt sich die Spreu vom Weizen," sagt Barton. Was die neuen Anwendersektoren betrifft, ist laut Barton ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich: "Wer das riesige bislang weitgehend ungenutzte Potenzial außerhalb des Desktop−Printing ausschöpfen will, muss technisch auf dem allerneusten Stand sein und sich schnell auf jede Neuentwicklung einstellen können." So werde beispielsweise in Zukunft vermehrt Tinte gefragt sein, mit der sich ohne Qualitätsverlust unterschiedlichste Substrate bedrucken lassen. "Diese Aussicht macht die Inkjet−Technologie äußerst interessant für Anwendungen jenseits des Desktop−Bereichs." Zuverlässigkeit, Ergiebigkeit und Druckgeschwindigkeit sind weitere wichtige Faktoren, die den Anbietern noch einiges abverlangen würden. "Wenn sich entscheidende Verbesserungen bei der Druckgeschwindigkeit erzielen lassen, wird sich Inkjet auch in der kommerziellen Produktion durchsetzen können", so Bartons Einschätzung. Derzeit wichtigste Hersteller von Inkjet−Tinte und Farbmittel für Desktop−Drucker sind die Unternehmen Avecia und Dupont, deren starke Position auf einer engen Partnerschaft mit OEMs beruht. Im wachsenden Markt für Drittanbieter behaupten sich bislang Pelikan, American Inkjet und Lyson. (mf)  …mehr

  • User werden nicht gefragt: Microsoft plant automatische Updates

    Microsoft will automatische Windows−Updates in seine Programme integrieren, die auch ohne explizite Aufforderung des Users downgeloadet werden. Damit wolle der Konzern Virusattacken wie kürzlich vom MSBlaster−Wurm entgegenwirken, berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Mike Nash, Microsoft−Vizepräsident der Abteilung für Computersicherheit. Bei Juristen schrillen bereits die Alarmglocken: Denn der Hersteller könnte dies auch als Plattform nutzen, um Veränderungen in den User−Systemen hervorzurufen. Bisher wurden die Nutzer per Mail über neue Windows−Updates oder potenzielle Virusattacken informiert, der Kunde konnte selbst entscheiden, ob er ein Update durchführen wollte oder nicht. Die Warnung vor dem MSBlaster−Wurm, die am 16 Juli rausging, wurde allerdings von vielen Kunden ignoriert, die meisten nahmen sie erst ernst, als die Wurmattacken bereits begonnen hatten. Dies will Microsoft in Zukunft verhindern und dem Bericht zufolge schon 2004 eine neue Windows−Version herausbringen, die mit dem Auto−Update−Feature ausgestattet sein wird. Hierbei ladet das Programm die Updates automatisch aus dem Internet herunter, eine Zustimmung des Users ist dann nicht mehr nötig. Angeblich will der Konzern die Updates sogar zur Pflicht machen, eine Verweigerung hätte einen Garantieverfall zur Folge. Darüber hinaus erwägt der Hersteller seine Windows XP−Versionen mit automatischen Firewall−Updates und Vorinstallationen auf den Markt zu bringen. Beschlossen ist auch die Löschung der Windows−Update−Internetseite. Sean Sundwall, Pressesprecher von Microsoft, sagte, dass die Seite zu unsicher geworden sei und dass das Unternehmen nicht vorhabe, diese Homepage jemals wieder zu aktivieren. Als Zwischenlösung dienen Links auf der Zentralseite des Unternehmens. (mf)  …mehr

  • A+K Astrobeam X30: Lichtstarker Beamer für unterwegs

    Klein, handlich und mit 1,6 kg nicht allzu schwer ist der "A+K Astrobeam X30" von Anders+Kern. Mit einer Helligkeit von 1500 ANSI Lumen, einem Kontrastverhältnis von 1000:1 und einer XGA−Auflösung von 1024 x 768 Pixel ist er leistungsfähig genug für Präsentationen in Besprechungsräumen und kleineren Vortragssälen. Das Betriebsgeräusch gibt A+K mit 35 dB an. Der Projektor ist damit leise und stört auch in kleineren Meetings nicht. Der Beamer verwendet die Digital−Light−Processing−Technologie (DLP), bei der ein mit Mikrospiegeln besetzter Chip zum Einsatz kommt. Um ein Bild nicht nur hell und scharf, sondern auch unverzerrt wiedergeben zu können, verfügt das Gerät über eine digitale Keystone−Korrektur. Sie gleicht Verzerrungen aus, die durch ungünstige Projektionswinkel entstehen. Der Hersteller gibt auf den Beamer 36 Monate Garantie mit Vor−Ort−Service sowie 6 Monate auf die mitgelieferte Lampe. (haf)  …mehr

  • Monitorhersteller Hansol bringt Montage nach Deutschland

    Den englischen Monitorhersteller Hansol zieht es nach Deutschland: Vor einem Jahr verlegte das Unternehmen sein europäische Headquarter nach Schwalbach/Taunus, nun wurde in Thüringen eine Montagelinie für TFT LCDs eingerichtet: In den Hallen der Firma Bitronic in Sömmerda sollen zunächst 11.000 Flachbildschirme − 15,17 und 19−Zöller − vom Band laufen. Angestrebt sei aber eine Kapazitätserweiterung, für die später auch ein Mehrschichtbetrieb eingeführt werden soll, berichtet Hansol. Hansol arbeitet mit der Firma Bitronic bereits seit sieben Jahren zusammen. Bitronic führt unter anderem den Gewährleistungsservice für die gesamte Hansol−Produktpalette durch. Der Hersteller ist mit seinem Partner zufrieden: "Man kennt sich, man schätzt sich, was letztendlich auch für diese Entscheidung ausschlaggebend war".(mf)  …mehr

  • Norma: PC, TFT-Display und Kombigerät für 'nen Tausender

    Nach einer Information unserer Schwesterpublikation PC Welt wird Lebensmitteldiscounter Norma am 1. September ein Komplettangebot bestehend aus PC, Flachbildschirm, Multifunktionsgerät und Software−Paket zum Gesamtpreis von 999 Euro anbieten.Bei dem Computer handelt es sich um das Modell "Dreamsys EX 7018 DE", in dem ein Athlon−XP−2600+−Prozessor und 384 MB DDR−SDRAM−Arbeitsspeicher stecken. Vorhanden sind zudem eine 80 GB große Festplatte von Western Digital und ein DVD−Brenner von Lite On, der allerdings nur das "Plus"−Format unterstützt. Der 15 Zoll große Flachbildschirm kommt von Yakumo, das Multifunktionsgerät namens "X1150" steuert Lexmark bei. Und die Softwareausstattung umfasst Windows XP Home, Staroffice 6.0, Marco−Polo Travel−Routing, Norton Antivirus und Coreldraw Essentiels. (tö) …mehr

  • Analysten sind von HP-Ergebnis enttäuscht

    Der US−Konzern Hewlett−Packard (HP) hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Umsätze von 17,4 Milliarden Dollar (Vorjahr 16,5) und einen Reingewinn von 297 Millionen Dollar erwirtschaftet − damit wurden die ursprünglichen Analystenprognosen verfehlt. Die Finanzexperten fordern nun, das Unternehmen müsse weiter Kosten senken und insbesondere bei den PCs Preisnachlässe gewähren, um im Wettbewerb mit Dell bestehen zu können. Im Schlussquartal erwartet der Hersteller Umsätze zwischen 18,8 und 19,1 Milliarden Dollar. Außerdem sollen alle Sparten wieder schwarze Zahlen schreiben. Die bisherigen Kostensenkungen gingen vor allem zu Lasten des Personals: Wie HP−Finanzchef Bob Wayman auf einer Konferenz erklärte, hat das Unternehmen im zweiten Quartal 3.500, im dritten 1.300 Stellen gestrichen. (mf)  …mehr

  • FIC gewinnt Krystaltech Lynx als Distributor für Centrino-Notebooks

    Der taiwanesische OEM− Hersteller First International Computer (Dazhong Diannao,FIC), wie Chipset−Anbieter Via, Nanya und PDA−Hersteller HTC aus der Formosa Plastics Group hervorgegangen, hatte mit der "Leo"−Notebook−Familie bereits in den frühen 90ern einen Versuch gestartet, den europäischen Markt zu erobern. Auf der Cebit 2001 erfolgte dann die Ankündigung, mit einer Reihe von neuen Produkten außer Motherboards auch den deutschen Markt zu erobern.Nun hat das Unternehmen eine neue Notebook−Serie auf Basis der Intel−Plattform Centrino im Programm und sich dafür Krystaltech Lynx als Distributor ins Boot geholt. Die für die platzsparenden Intel−Pentium−M−Prozessoren ausgelegten Mobil−PCs können von Fachhändlern ab September wahlweise als Barebones zur individuellen Ausstattung, als markenlose Build−to−Order−Systeme oder als Lynx−Notebooks geordert werden. Das Lynx−Programm "Mobility Unlimited" bietet außerdem die Option, umfassende Service−Pakete zu schnüren. 1980 gegründet, ist FIC einer der namhaftesten taiwanesischen IT−Hersteller Taiwans von Mainboards, PCs, Server und Notebooks mit dem Schwerpunkt OEM/ODM−Auftragsfertigung (Original Equipment/Design Manufacturing). Mit einem weltweiten Umsatz von zwei Milliarden Dollar im Jahr 2002 ist FIC wie die meisten taiwanesischen Unternehmen nach internationalen Maßstäben noch immer mittelständisch, was der Industrie der Insel gegenüber der Konkurrenz aus Japan und Südkorea eine große Flexibilität verleiht. (kh) …mehr

  • SCOs Beweis für Urheberrechtsverletzung in Linux widerlegt

    Die zum ersten Mal auf dem SCO−Forum gezeigten Schnipsel aus dem Linux−Quellcode, die beweisen sollten, dass sie in diesem Betriebssystem unzulässigerweise verwendet werden, sind bereits als uralt erkannt worden. Laut dem Open−Source−Anwalt Bruce Perens finden sich diese Codezeilen bereits in Unix−Version 3, die von Dennis M. Ritchie und Ken Thompson noch bei AT&T 1973 entwickelt wurde. Diese Unix−Code ist dann anschließend von dem Telekomgiganten unter einer BSD−Lizenz (Berkely Software Distribution) freigegeben worden. Damit war es auch erlaubt, diese Codezeilen in Linux einzubinden. So wurde es schließlich auch von Caldera und später auch von SCO gehandhabt. 2002 veröffentlichten die Kalifornier diesen Code sogar unter einer Open−Source−Lizenz."Das ganze sieht wie eine BSD−Distribution aus und ist daher auch frei verfügbar", stimmt dem auch Linus Torvalds zu. "Sollte es aber dort tatsächlich etwas verdächtiges geben, werde ich es so schnell wie möglich aus dem Quellcode entfernen", so der Linux−Erfinder. (rw) …mehr

  • IBM lockt Dell-Kunden ins eigene Lager

    Mit einer 100 Mann starken Vertriebstruppe und mit deutlichen Preisnachlässen versucht IBM in den USA, Dell-Kunden ins eigene Lager zu locken. Dies gilt vor allem für die Server. Hier winkt Big Blue mit Preisabschlägen um 15 Prozent. Dell hat bei Servern gute Wachstumsraten vorzuweisen und konnte allein im zweiten Quartal eine Steiegrung um 27 Prozent ausweisen. (sic)   …mehr

  • Viertes Mitglied der DSL-Modem-Familie

    In vier verschiedenen Varianten sind nunmehr die DSL-Modems des Herstellers AVM verfügbar. Neuestes Mitglied der Familie ist die "Fritz Card DSL SL USB". Das himbeerrote Gerät wird per USB-Schnittstelle an den PC angeschlossen, ein externes Netzteil ist nicht notwendig. Als Besonderheit erwähnen die Berliner die Möglichkeit der frei belegbaren Leuchtdioden des Modems. Beispielsweise kann eingestellt werden, welche LED signalisieren soll, ob das DSL-Dienstmerkmal Fastpath aktiviert ist. Das ist gerade für Online-Spieler interessant, die auf kurze Antwortzeiten seitens des Servers angewiesen sind. Integriert in das Gerät ist das so genannte "Traffic Shaping". Diese Funktion optimiert die übertragungsgeschwindigkeiten, E-Mails können beispielsweise schneller verschickt werden, während im Hintergrund gerade ein Download erfolgt. Mit zum Lieferumfang des DSL-Modems gehört ein üppiges Softwarepaket. So können beispielsweise Volumen- und Zeitkonten eingerichtet werden, damit der Anwender den überblick über seine Verbindungskosten behält. Eine Firewall soll den Rechner vor den Unbilden des Internet schützen. Das DSL-Modem kommt mit allen gängigen Windows-Versionen zurecht, ein Treiber für Linux soll laut Anbieter im vierten Quartal 2003 zur Verfügung stehen. KurzgefasstHersteller: AVMProdukt: Fritz Card DSL SL USBProduktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 99 EuroVerkaufsargumente: Rundum-Sorglos-Paket für den DSL-Zugang mit üppiger SoftwareausstattungComputerPartner-Meinung: 99 Euro sind ein tadelloser Preis für ein DSL-Modem mit dieser Ausstattung. Besonders lobenswert ist die Garantiezeit von fünf Jahren, die der Hersteller auf das Produkt gewährt. (cm)Infos: www.avm.de …mehr

  • Lichtstarker Beamer für unterwegs

    Klein, handlich und mit 1,6 kg nicht allzu schwer ist der "A+K Astrobeam X30" von Anders+ Kern. Mit einer Helligkeit von 1.500 Ansi-Lumen, einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 und einer XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixel ist er leistungsfähig genug für Präsentationen in Besprechungsräumen und kleineren Vortragssälen. Das Betriebsgeräusch gibt A + K mit 35 dB an. Der Projektor ist damit leise und stört auch in kleineren Meetings nicht.Der Beamer verwendet die Digital-Light-Processing-Technologie (DLP), bei der ein mit Mikrospiegeln besetzter Chip zum Einsatz kommt. Um ein Bild nicht nur hell und scharf, sondern auch unverzerrt wiedergeben zu können, verfügt das Gerät über eine digitale Keystone-Korrektur. Sie gleicht Verzerrungen aus, die durch ungünstige Projektionswinkel entstehen.Der Hersteller gibt auf den Beamer 36 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service sowie sechs Monate auf die mitgelieferte Lampe. KurzgefasstHersteller: Anders + KernProdukt: Beamer A+K Astrobeam X30Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Außendienstmitarbeiter, die häufig Präsentationen abhalten müssenVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: kleiner, leichter Beamer mit hoher LichtstärkeComputerPartner-Meinung: Ein weiterer Vertreter des kaum noch zu überblickenden Segments portabler Projektoren. Positiv hervorzuheben sind die hohe Lichtstärke und die kundenfreundlichen Servicebedingungen. (haf)Infos: www.anders-kern.de …mehr

  • Sanyo: digitales Fotolabor für den Hausgebrauch

    Durch die Verwendung sehr hochwertiger Farbpigmente verspricht Sanyo eine Haltbarkeit der Bilder von 100 Jahren. Weder die UV-Strahlung der Sonne noch Fingerabdrücke, Staub, Schmutz oder Wasser sollen den Ausdrucken etwas anhaben können. Direkt nach dem Auftragen der Farbe werden die Bilder mit einer wähigen Schutzschicht versiegelt. An das Gerät können die Digitalkameras der Xacti-Baureihe des Herstellers direkt angeschlossen werden. Es ist aber auch möglich, den Drucker mit einer Vielzahl anderer Speichermedien zu füttern. SD-Karten können direkt eingeschoben werden, mittels passendem Card-Slot liest der Drucker auch die Daten von Memory Sticks, Microdrives, Smart Media und Multi Media Card sowie Compact Flash ein. Per Adapter kann auch der Inhalt einer xD-Picture Card zum Drucker übertragen werden. Fünf Druckeinstellungen zählen zum weiteren Funktionsumfang des 2,2 Kilogramm wiegenden Ausgabegerätes. Beispielsweise kann ein Index über die auf dem Speichermedium befindlichen Bilder, nur ein Teil davon oder alle digitalen Aufnahmen auf einmal ausgedruckt werden. Das Papiermagazin des Druckers fasst 50 Blatt, eine entsprechende Kassette samt Farbmodul ist als Verbrauchsmaterial lieferbar. KurzgefasstHersteller: SanyoProdukt: DVP-P1 EXProduktgruppe: DruckerZielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab September 2003Preis: 349 EuroVerkaufsargumente: Digitale Bilder können schnell und einfach zu Papier gebracht werden. Die Fotos werden versiegelt, bleichen nicht aus und behalten so dauerhaft ihr Aussehen.ComputerPartner-Meinung: Der Fotodrucker ist eine Alternative für jene, die keinen Online-Belichtungsservice oder stationären Handel bemühen möchten oder sofort einen Ausdruck auf Papier benötigen. Sehr lobenswert ist, dass Sanyo sich um die Haltbarkeit der Ausdrucke Gedanken gemacht hat. (cm)Infos: www.sanyo.de …mehr

  • La Cie: edles Design gepaart mit robuster Technik

    Dank moderner Hochgeschwindigkeitsschnittstellen lassen sich viele Geräte heute extern betreiben, ohne Performance-Verluste in Kauf nehmen zu müssen. USB 2.0 bietet eine Transferleistung von 480 Mbit pro Sekunde, und der Firewire-Port kommt noch auf eine Geschwindigkeit von 400 Mbit pro Sekunde. Damit ist es kein Problem, CD- oder DVD-Laufwerke und auch Festplatten extern am Computer zu betreiben. Dank der USB- und Firewire-Schnittstellen können die externen Geräte sowohl am PC als auch am Mac eingesetzt werden. Sofern es die Schnittstelle zulässt, kann sie auch die Stromversorgung mit übernehmen.Insgesamt sechs verschiedene Geräte bringt das Unternehmen auf den Markt. Dazu gehören zwei externe Festplatten, von denen eine in einem flachen (halbe Bauhöhe) großen Gehäuse untergebracht ist. Die besitzen aber nur eine maximale Kapazität von 80 GB. Wer mehr will, muss ein größeres Gehäuse in Kauf nehmen; dann können maximal 250 GB Daten auf der Harddisk untergebracht werden.Des Weiteren bietet La Cie jeweils zwei DVD- und CD-Brenner im selben Design an. Auch hier kann der Anwender zwischen halber und voller Bauhöhe wählen. Der kleine CD-Brenner kann allerdings die Silberscheiben nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 24x beschreiben. Das größere Modell erreicht hier eine Leistung von 52x.Be DVD-Brenner unterstützen sowohl den DVD-RW- als auch den DVD+RW-Standard. Das größere Modell kann die Rohlinge mit einer Geschwindigkeit von 4x beschreiben, während die kleinere Variante nur 2x schafft.In allen optischen Laufwerken sorgt ein 2 MB großer Buffer für eine ausreichende Transferleistung vom Rechner.KurzgefasstHersteller: La CieProdukt: externe Laufwerke Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Anwender, die ihren Design-PC oder ihr Notebook um Festplatten oder Brenner erweitern wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 150 bis 420 EuroVerkaufsargumente: Wer sich für einen kleinen Design-PC entschieden hat, wird sich auch bei Erweiterungen mit einem Standardlaufwerk nicht zufrieden geben.ComputerPartner-Meinung: Externe Laufwerke müssen nicht immer grau sein. Das schlichte, aber doch edle Design der Laufwerke passt harmonisch zu allen Mini-PCs und Notebooks. Da alle Laufwerke stapelbar sind, lässt sich auch ein "Turm" aus externen Geräte neben dem Design-PC aufstellen. (jh)Infos: www.lacie.com …mehr

  • PDA-Navigationssystem mit erweitertem Horizont

    Das Softwarepaket European Edition des "Mobile Navigator für PDA" wartet jetzt mit Kartenmaterial für weite Teile Europas auf. Nach wie vor läuft die Navigationslösung nur auf Handhelds mit dem Windows-Betriebssystem (siehe Kasten). Palm-PDAs seien bisher vom Speicherplatz noch zu schwach auf der Brust gewesen, um das Programm praktikabel darauf laufen zu lassen, so der Hersteller. "Wobei der neue Tungsten oder die Sony-Geräte jetzt genügend Speicher zur Verfügung hätten", sagt Andreas Westhoff, verantwortlich für Technologie und Entwicklung bei der Navigon GmbH. Es sei jedoch eine wirtschaftliche Frage, wann sich der Hersteller für die Implementierung auf Palm-OS-Geräten entsche.Aber auch der Speicher der Pocket-PC-Geräte kann schnell an seine Grenzen stoßen. Vielreisende, die oft quer durch Deutschland unterwegs sind, sollten sich eine zusätzliche Speicherkarte mit 512 MB leisten, da die gesamte Deutschland-Karte 388 MB benötigt. Den gegenüber einem Wettbewerber erhöhten Speicherbedarf des Kartenmaterials begründet Westhoff wie folgt: "Einerseits haben wir detailgenauere Karten, und viele Straßen sind bei anderen Wettbewerbern überhaupt nicht auffindbar. Zum anderen haben wir Karten mehrfach hinterlegt, um die schnelle Berechnung sicherzustellen." Zudem, so ist sich Westhoff sicher, werde es in einem halben Jahr keine Probleme in dieser Hinsicht mehr geben, da die PDA-Hersteller den Speicher ihrer Geräte sowieso aufrüsten würden.Nach erfolgter Routenberechnung können sich Pocket-PC-Nutzer durch die Sprachausgabe - wahlweise in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch oder Dänisch - durch die Lande lotsen lassen. Dafür bringt der Mobile Navigator bereits exportfähige Karten für Spanien und Portugal, Skandinavien, Frankreich, Großbritannien und Irland sowie Deutschland und Benelux mit. Das gesamte Kartenmaterial kommt nicht mehr wie bisher von Teleatlas, sondern von der Firma Navigation Technologies und ist auf dem neusten verfügbaren Stand von Ende 2002/Anfang 2003.Wer eine größere Reise plant, kann sich durch eine indiv Auswahl von Kartenausschnitten und die länderübergreifende Navigationsmöglichkeit seine Route zusammenstellen. Unterwegs ist auch noch Platz für rund 715.000 Sonderziele wie Hotels, Parkplätze, Tankstellen oder Theater.Um den Speicheraufwand für den Pocket-PC möglichst gering zu halten, bietet sich dem Nutzer nach wie vor die Möglichkeit, für seine Strecke einen so genannten "Tunnel" von beispielsweise zehn Kilometern zu bilden. Hier übernimmt das Programm nur die Streckenpunkte innerhalb dieses angegebenen Tunnels und spart somit eine Menge Speicherplatz.Neue Tools sind die variable Tourenplanung mit beliebig vielen Etappenzielen, ein persönlicher Zielspeicher für 20 Orte, Importmöglichkeiten von Adressen aus Microsoft Outlook und der Start der Streckenberechnung auch ohne GPS-Empfang. Die Streckendarstellung auf dem Bildschirm erfolgt wahlweise als Karte oder in Form einer einfachen Wege- und Kreuzungsdarstellung per Pfeilnavigation. Wie auch bei dem Vorgänger "Mobile Router", gibt es derzeit noch keine dynamischen Routenführungen, die Verkehrsfunkmeldungen über TMC (Traffic Mes-sage Channel) in eine Umfahrungsroute einlaufen lassen und neu berechnen. Die europäische Navigationslösung ist derzeit bei den Distributoren Ingram Micro, Astra, Komsa und Birkhold erhältlich. KurzgefasstHersteller: NavigonProdukt: PDA-Navigationssystem Mobile Navigator European EditionProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Pocket-PC-Anwender, die viel unterwegs sindVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 369 EuroVerkaufsargumente: Der Preis für die Software plus PDA liegt immer noch unter dem der meisten fest eingebauten Navigationssysteme.ComputerPartner-Meinung: Die Kartendarstellung des Mobile Navigator ist sehr gut und detailgetreu. Dennoch ist es schade, dass das Kartenmaterial sehr viel Speicherplatz braucht und für Vielreisende die zusätzliche Investition für eine 512-MB-Speicherkarte fast unumgänglich ist, wenn man nicht jeden Tag die Routen neu berechnen will. (bw)Infos: www.navigon.deMit welchem PDA in welches Land?Das Kartenmaterial der Europaversion des "Mobile Navigator" umfasst nun die kompletten Straßennetze folgender Staaten: Deutschland, österreich, Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Großbritannien, Irland, Slowakei, Tschechien, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Benelux. Auch Kleinstaaten wie Liechtenstein, Monaco, San Marino, Vatikan und Andorra sind enthalten.Lauffähig ist die Navigationslösung auf den folgenden Pocket-PCs:- HP Ipaq der Serien 36, 37, 38, 39 und 54- Fujitsu Siemens Loox- O2 XDA- T-Mobile MDA- Toshiba e330, e350, e740, e750- Yakumo Alpha, Yakumo Delta- Zayo Asus A600, My Pal 600 (bw) …mehr

  • Webwasher: neues Vertriebsmodell ein voller Erfolg

    Etwa ein Jahr ist es her, dass die Webwasher AG damit begonnen hat, ihren Vertrieb von direkt auf indirekt umzustellen. Nun zeigt sich der Anbieter von Webfilter−Software mit den Ergebnissen äußerst zufrieden. "Mehrere Monate früher als geplant konnten wir den Anteil des indirekten Vertriebs über den Channel auf annähernd 100 Prozent ausbauen", freut sich Jobst Heinemann, Vorstand und Executive Vice President Sales Marketing. "Bis auf einige wenige Lizenzverlängerungen bestehender Verträge mit weltweit agierenden Großkunden wurden alle Neukundenabschlüsse über unsere Vertriebspartner abgewickelt", so Heinemann weiter. Das Webwasher−Partnerprogramm umfasst vier Stufen: Select−Partner, Premium−Partner, Elite−Partner und Value Added Distributor. VADs sind Azlan, Entrada und Icon Systems, während zu den Elite−Partnern mit überregionaler oder europaweiter Aufstellung und hohem Umsatzversprechen CC Compunet, Morse und seit kurzem auch Integralis gehören. Premium−Partner müssen ebenfalls ein −− allerdings nicht so hohes −− Commitment abgeben, während dies für die (kleineren) Select−Partner nicht nötig ist. Das neue Vertriebsmodell ist nach Angaben von Heinemann und Willi Inderst, Director Indirect Sales Zentraleuropa bei Webwasher, ein voller Erfolg. Im Fokus liege jetzt −− neben der Akquise weiterer Select−Partner −− die Verbesserung der Zusammenarbeit mit den bestehenden Partnern. Ihnen biete man neben Schulungen ihrer Mitarbeiter seit kurzem mit dem "Risk Analyzer" auch ein Tool an, mit dem sie bei ihren Kunden Sicherheitsanalysen durchführen können. "Damit unterstützen wir unsere Partner, sodass ihr Geschäft zum Laufen kommt", so Inderst gegenüber ComputerPartner. (afi) …mehr

  • Kostenlos: Ratgeber zur privaten Internet-Nutzung am Arbeitsplatz

    Internet und E−Mails gehören zwar längst zum Berufsalltag, doch eine Unsicherheit ist geblieben: Die Frage nach dem rechtlichen Rahmen und den Problemen der privaten Nutzung dieser Medien am Arbeitsplatz. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat jetzt einen Leitfaden zum diesem Thema vorgelegt. Der kostenlose Ratgeber "Die Nutzung von E−Mail und Internet im Unternehmen − Rechtliche Grundlagen und Handlungsoptionen" richtet sich an alle Führungskräfte, die sich mit der Thematik beschäftigen. Der Leitfaden stellt die Vor− und Nachteile dar, die durch die Zulassung einer privaten Nutzung der Technologien am Arbeitsplatz entstehen und klärt über die möglichen datenschutzrechtlichen Probleme auf. Darüber hinaus bietet er Hilfestellungen für Regelungen im Arbeitsvertrag oder durch Betriebsvereinbarungen und zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen Arbeitgeber die Nutzung kontrollieren dürfen. Abgerundet wird die Broschüre durch Literaturhinweise. Der Ratgeber steht unter www.bitkom.org/publikationen zum kostenlosen Download zur Verfügung. (mf)  …mehr

  • Ovislink: ADSL-Router mit WLAN-Anschluss

  • NEC-Monitore für Consumer: Angekündigte Retail-Produkte kommen

  • Es gibt viel zu viele Visionäre

    Zum offenen Brief "Müssen alle Visionäre zum Arzt?" in ComputerPartner 32/03, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Den Namen des Unternehmens vorgeschrieben

  • Abeco: Barebone-PC-System mit geringem Platzbedarf

  • Tablet-PCs: europäischer Markt leidet nicht nur unter zu hohen Preisen

  • Disti-Hochzeit: Tarox schluckt Crane Computer

    Die Tarox Holding AG hat rückwirkend zum 1. Januar 2003 die Crane Computer GmbH, Anbieter von PC-Systemen, Servern, Notebooks und TFTs, akquiriert. …mehr

  • "Unserer Industrie fehlt der Mut, neue Ideen und Technologien auszuprobieren"

    "Deutschland braucht einen Reformer, der wie ein Unternehmer denkt." Das ist eine der Forderungen, die Andreas Dohmen, Deutschland-Chef des weltweit größten Netzwerkanbieters Cisco, an die politische Führung hat. In einem Interview mit den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking, Wolfgang Leierseder und Christian Meyer legt er aus seiner Sicht dar, welche Rahmenbedingungen sich ändern müssen, damit der Konjunkturmotor wieder anspringt. …mehr

  • Ärgernis IHK-Pflichtmitgliedschaft

    Zu unserer Berichterstattung über die Zwangsmitgliedschaften in den IHKs in ComputerPartner 33/03 und ComputerPartner-Online erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • LG Electronics: Brenner für alle fünf DVD-Formate erhältlich

  • Rundumschlag: 43 neue Produkte von Creative

    In den nächsten Wochen und Monaten bringt Creative 43 neue Produkte aus den Bereichen Soundkarten, Lautsprechersysteme, Digital Audio Player und Webcams auf den Markt. Hier alles Neue und Besondere im Überblick. …mehr

  • SCO: keine Handhabe gegen Linux-Nutzer

  • Fujifilm-Manager Gansohr: "Wir müssen den Wildwuchs im Internethandel bekämpfen"

    Immer öfter bieten Online-Händler Digitalkameras zu Preisen an, die unter den Einkaufspreisen liegen. Woher die Ware stammt, ist oft unklar, und so mancher Kunde erlebt beim Kauf böse Überraschungen. Hersteller Fujifilm hat sich auf die Fahne geschrieben, diesen Sumpf auszutrocknen. …mehr

  • Public WLAN: Privatnutzer bergen mehr Potenzial als Business-User

  • Belkin: USV-Anlagen als Stand-alone- oder Rack-Modelle

  • Übernahmeschlacht: Aktionäre klagen gegen Peoplesoft

  • Classic Line mit neuen Modulen

  • Pumatech: VPN-Know-how durch Übernahme von Spontec

  • Ticker

  • Für Taiwans Industrie schließt sich die Wertschöpfungskette

  • Recycling-Initiative: Händler bleiben nicht länger auf TK-Anlagen-Schrott sitzen

    Siemens ICN Enterprise Networks startet im September mit einem für Händler und Distributoren kostenlosen RecyclingSystem. Die Netzwerksparte des Konzerns setzt damit frühzeitig die Elektroschrott-Verordnung um, die ab August 2005 alle Hersteller zur Rücknahme von Altgeräten verpflichtet. …mehr

  • Hewson Group beweist: E-Commerce lohnt sich doch

    Online-Handel kann sehr profitabel sein, wenn der Shop-Betreiber dem Kunden ein gutes Einkaufserlebnis bietet. Dann ist der Käufer nicht nur treu, sondern auch sehr spendabel. …mehr

  • Ohne TV und Handy geht gar nichts mehr

  • AGP ausgereizt: Der nächste Standard heißt PCI-Express

    PCI Express soll ab Mitte 2004 das AGP-Interface als Grafikschnittstelle ablösen. Wegbereiter Intel verspricht höhere Performance und geringere Kosten durch einfache Implementierung in bestehende Board-Designs. …mehr

  • Ticker

  • Citrix: Channel-Kampagne jenseits des Terminal-Servers

    Mit dem Metaframe-XP-Presentation-Server, dem Nachfolger des Terminal-Servers, nimmt Citrix laut IDC 77 Prozent des Marktes für Zugangslösungen für sich in Anspruch. Hier noch weitere Anteile zu gewinnen dürfte sich als relativ schwierig darstellen; deswegen möchte der Softwareanbieter mehr Umsatz mit Portal-, Single-Sign-on- und Webkonferenz-Lösungen erzielen. …mehr

  • Weltweit: Network Appliance und Red Hat kooperieren

  • Ticker

  • Dunkle Kanäle: Siemens warnt vor Kauf der Muster-Mäuse

  • Mehr Demut wagen

  • Ticker

  • Viertes Mitglied der DSL-Modem-Familie

  • Lichtstarker Beamer für unterwegs

  • T-Systems: Service und Hosting für Oracle-Produkte

  • Acer Veriton 7500G: Business-PC für Sparsame

  • Wie zufrieden sind Kunden mit Windows?

  • Ab September mehr als 100 Millionen Euro für den Fachhandel

  • Ticker

  • Der Mittelstand scheint das Tal der Tränen hinter sich zu lassen

    Der Anfang des Jahres von Cisco Systems ins Leben gerufene "IT-Mittelstandsindex" zeigt im Juli in fast allen Disziplinen deutlich nach oben. Ist das die erhoffte Kehrtwende? …mehr

  • Umfrage: IT-Sicherheit ist den Unternehmern zu teuer

  • Microsoft: Outlook muss nicht sterben

  • Deutscher PC-Markt: Businesskunden wieder in Investitionslaune

    Laut den finalen Zahlen von IDC konnte der deutsche PC-Markt im zweiten Quartal gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent zulegen. Vor allem das wieder erwachte Kaufinteresse der Geschäftskunden lässt auf eine leichte Erholung des Marktes auch im zweiten Halbjahr hoffen. …mehr

  • Palm: neue Dachmarke heißt "Palm One"

  • Bechtle: aus der Not eine Tugend machen

  • Teac: mehr Tempo bei kombiniertem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • 32-Nanometer-Technik: Hersteller investieren in die Zukunft

  • Man schlägt den Sack und meint den Esel

  • Zwei neue Wechselmedien in Planung

  • WLAN-Antenne im Chipformat

  • Bankvorstand gesteht Mitschuld an Mittelstandsmisere

  • PDA-Navigationssystem mit erweitertem Horizont

    Die Navigon GmbH stellt als Nachfolger des "Mobile Router" den "Mobile Navigator European Edition" vor,der neben den bisherigen Zielen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien auch die Möglichkeit bietet,sich quer durch Europa leiten zu lassen. …mehr

  • Aladdin: virtuelle Appliance mit Applikations- und Spam-Filter

    Unerwünschte E-Mails nehmen stetig zu. Hier öffnet sich Wiederverkäufernvon Anti-Spam-Software und Applikationsfiltern ein neues Geschäftsfeld. …mehr

  • Beam AG: Intranet-System für die Fertigungsindustrie

  • Intel: "Dothan" kommt doch erst 2004 auf den Markt

  • Sicherheitssoftware: dieses Jahr 15 Prozent Wachstum in Westeuropa

  • Warnung vor Bestellungen aus England

  • Sanyo: digitales Fotolabor für den Hausgebrauch

    Gänzlich ohne Computer kommt der neue Fotodrucker "DVP-P1 EX" von Sanyo aus. Der mit dem Thermosublimationsverfahren arbeitende Drucker ist auf die Ausgabe digitaler Fotos spezialisiert und fertigt laut Angabe desHerstellers binnen 40 Sekunden randlose Papierbilder in der Größe 10 x 15 Zentimeter in einer Farbtiefe von24 Bit und einer Auflösung von 310 dpi an. …mehr

  • Top-3-Anbieter profitieren von Konsolidierung

  • Based on IT GmbH: Fernzugriff für Firmen ohne IT-Abteilung

  • Marktanteile im Einzelhandel

  • Speicherhersteller verdient auch in schlechten Zeiten Geld

    Der Speichermarkt soll ein undankbares Geschäft sein, ist die landläufige Meinung. Das ständige Auf und Ab der Preise mache Geschäfte zum Vabanquespiel. Dass dem nicht so ist, erklärt Edmund Dägele, Geschäftsführer von Memory Solution. …mehr

  • Gartner: PC-Geschäft läuft besser als erwartet

  • La Cie: edles Design gepaart mit robuster Technik

    Kleine Computergehäuse liegen voll im Trend. Bei aller Funktionalität und schickem Design haben sie jedoch einen Nachteil: Nachträgliches Erweitern um einen Brenner oder eine weitere Festplatte ist nicht möglich. Für solche Computer und Notebooks bietet die Firma La Cie externe Laufwerke im edlen Design. …mehr

  • Network Associates: Sommer-Gratis-Aktionen für Händler

  • Avocent: KVM-Switch und USB-Hub in einem Gerät

  • MSI: MP3-Player mit eingebautem Radio und Mikrofon als USB-Stick

  • Partnerschaft für IP-Lösungen

  • Neuer Frontmann für Logistics & Product-Management

  • David Poticny

  • Peter Pillokat

    (58) ist Geschäftsführer der PSP Pillokat Systeme + Peripherie GmbH in Hahnstätten. Gemeinsam mit seiner Frau Doris gründete er 1990 den Spezialdistributor PSP, aus dem inzwischen ein Unique-Solution-Provider entstanden ist. Zuvor war Peter Pillokat unter anderem als Europa-Manager bei NEC tätig. In seiner Freizeit geht er gern bergsteigen und schwimmen oder ist mit dem Mountainbike unterwegs. (bz) www.psp.net …mehr

  • Also: jetzt auch Consumer-Produkte von FSC beim Straubinger Disti

  • Menschen

  • Ticker

  • EKL AG: Vertrieb der Q-Technology-Netzteile übernommen

  • Ingram Micro: Leistungsschau auf dem 10. Retail-Summer

    Zum zehnten Mal veranstaltete Ingram Micro vergangene Woche seinen Retail-Summer. Die Veranstaltung war gleichzeitig eine Leistungsschau für den Broadliner und sollte zeigen, dass man beim Consumer-orientierten Handel im deutschen Markt die Nase vorn hat. …mehr

  • Finmatica: Sicherung für drahtlose Netzwerke

  • ERP-Lösung für Dienstleister

    Angesichts knapp kalkulierter Budgets dürfen Projekte den angesetzten Finanzrahmen nur selten überschreiten. So gilt es, angefallene Arbeiten genauestens zu dokumentieren. …mehr

  • Devil weiter auf Wachstumskurs

  • V-DSL: wenn drahtlose Access Points nicht mehr weiterhelfen

    Nicht immer sind drahtlose Verbindungen die beste Entscheidung für ein Netzwerk. Zwar lassen sie sich einfach installieren, aber die Funkwellen gehen dann ihre eigenen Wege. Manchmal ist es einfacher und auch kostengünstiger, auf eine bestehende Verkabelung zurückzugreifen. …mehr

  • Ingram Micro: ab sofort klassische Büromaterialien im Portfolio

  • Ticker

  • Tarox: neues Service-Konzept soll Intel-Server pushen

    Der westfälische Distributor Tarox stellt ein neues Servicekonzept für seine Intel-Server der Parx-Serie vor. Dienstleistungen für Partner und Endkunden sehen jetzt eine Ersatzteillieferung und den Beginn der Wiederherstellung innerhalb von vier Stunden vor. …mehr

  • Einbußen durch Preisverfall

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