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Meldungen vom 28.08.2003

  • Drillinge: Minoltas Digitalkamera-Familie bekommt Zuwachs

    Um drei Produktneuheiten hat sich die Angebotspalette digitaler Knipser der Minolta Europe GmbH vergrößert. Mit der "Dimage A1" knüpft der Hersteller an seine bisherige 7er-Modellbaureihe an. Das Fünf-Millionen-Pixel-Gerät wartet mit einigen neuartigen technischen Raffinessen auf. Zu nennen wäre beispielsweise die "Anti-Shake"-Funktion; Unschärfen durch eine unruhige Kammerführung sollen damit minimiert werden. Zudem hat der Hersteller der Digitalkamera einen neuen Prozessor für die interne Bildaufbereitung eingepflanzt, der Farbe, Kontrast und Schärfe besser aufbereitet und gleichzeitig das Rauschen der Aufnahmechips unterdrücken soll. Zum weiteren Funktionsumfang gehört ein siebenfacher optischer Zoom, der sich auch manuell per Drehring bedienen lässt. Das Brennweitenspektrum der Kamera reicht äquivalent zum Kleinbildformat von 28 bis 280 Millimeter. Im so genannten Retrodesign kommt der zweite Neuzugang der Langenhagener daher. Die "Dimage E232" ist eine Digitalkamera der Drei-Megapixel-Klasse. Ausgestattet mit einem optischen Dreifach-Zoom, schafft das Gerät Brennweiten von 36 bis 108 Millimeter (bezogen auf Kleinbildformat), bei Bedarf kann zusätzlich ein 4faches Digitalzoom verwendet werden. Eine Makrofunktion ermöglicht es, sich Motiven mit dem Objektiv bis auf elf Zentimeter zu nähern. Dritter Neuling ist das 3,2-Megapixel-Modell "Dimage Z1", dessen Besonderheit das zehnfach optische Zoom ist. Umgerechnet auf das Kleinbildformat schafft das Gerät Brennweiten von 38 bis 380 Millimeter. Optional ist darüber hinaus ein Weitwinkelaufsatz erhältlich. Eine Besonderheit ist auch der eingebaute LCD-Monitor, der 60 Bilder pro Sekunde darstellen kann. Damit wirkt das Sucherbild weicher, Bewegungen werden ohne Verzögerung dargestellt. Wie auch die"Dimage A1" ist das Modell mit dem neuen Prozessor für die Bildaufbereitung ausgestattet. KurzgefasstHersteller: Minolta Europe GmbHProdukt: Dimage A1/323E/Z1Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: ambitionierte Hobbyfotografen (A1/Z1) und EinsteigerVerfügbarkeit: A1/323E ab sofort, Z1 ab September 2003Preis: 1.299/349/459 EuroVerkaufsargumente: Digitalkameras mit schickem Design und sinnvollen technischen FeaturesComputerPartner-Meinung: Die Auflösung der Digitalkamera steht bei Minolta nicht länger im Vordergrund. Vielmehr werden die Qualitäten bei der Bildaufbereitung betont. (cm)Infos: www.minolta.de …mehr

  • 5.000 Stunden Bilder projizieren

    Mit dem "PLC-SL 15" erweitert Sanyo sein Projektorensortiment. Der Neue bringt 4,3 Kilogramm auf die Waage und m 333 x 89,5 x 253 Millimeter. Sanyo zählt den Projektor zu der Gruppe der "Ultraportablen". Seine Bildhelligkeit beträgt 1.500 Ansi-Lumen, den Kontrast gibt der Hersteller mit 400:1 an. Er ist mit einer 180 Watt starken UHP-Lampe (Ultra High Pressure) ausgestattet, die zum Energiesparen beitragen soll. Sie soll bis zu 5.000 Stunden lang ihren Dienst tun. Die Ausleuchtung beträgt 90 Prozent. Das 25,6-Millimeter-Weitwinkelobjektiv soll es dem Anwender ermöglichen, auch bei geringem Projektionsabstand große Bilder zu projizieren. Die S-VGA-Auflösung beträgt bis zu 800 x 600 Bildpunkte. Das Projektionsverhältnis gibt Sanyo mit 1,3 bis 1,5:1 an.Die digitale Keystone-Korrektur gleicht vertikale Verzerrungen von bis zu 20 Grad aus. Sanyos Projektor verfügt über Audio- und V-Ports sowie über die Computer-Anschlüsse D-Sub 15 und DVI-I. Der Lüfter erzeugt ein Geräusch von 36 Dezibel.Im Lieferumfang zum PLC-SL 15 ist ein Ersatzlüfter inbegriffen. Der Hersteller betont, dass der Lüfter einfach auszutauschen ist und der Kunde dies selbstständig vornehmen kann. KurzgefasstHersteller: Sanyo Produkt: LCD-Projektor PLC-SL 15Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Lehrer, SchulungsunternehmenVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 1.799 Euro Verkaufsargumente: Der PLC-SL 15 hat ein geringes Gewicht von nur 4,3 Kilogramm und kann selbst bei geringem Abstand große Bilder projizieren. ComputerPartner-Meinung: Sanyos Projektor besitzt keine aufregenden Besonderheiten. Das Gerät hat alles, was ein Projektor braucht - nicht mehr und nicht weniger. (ce) Infos: www.sanyo.de …mehr

  • Kino für den Heim-PC

    Mit erweiterten Funktionen und neuer Benutzeroberfläche wartet der DVD-Softwareplayer "PowerDVD" von Cyberlink auf. Die aktuelle Version 5 biete eine V- und Audioqualität, die den Vergleich mit DVD-Playern aus der Unterhaltungselektronik nicht zu scheuen brauche, so das Unternehmen.Dank stufenloser Bild-Stretching-Funktion sollen schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand der Vergangenheit angehören. Laut Cyberlink minimiert dabei eine nicht-lineare Skalierungstechnik Verzerrungen.Die deutschsprachige Version soll im September bei Koch Media erscheinen und in der Standardversion knapp 40 Euro kosten. KurzgefasstHersteller: CyberlinkProdukt: DVD-Softwareplayer Power-DVD 5Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Privatanwender mit leistungsstarkem Multimedia-PCVerfügbarkeit: ab sofort (OEM-Version; deutsche Version ab September)Preis: 39,99 Euro (deutsche Version)Verkaufsargumente: leistungsfähige Playersoftware, die mit zahlreichen Spezialfunktionen aufwartetComputerPartner-Meinung: Wer über einen Rechner mit DVD-Laufwerk verfügt und sich einen zusätzlichen DVD-Player sparen will, erhält ein Softwarepaket, das viele Einstellmöglichkeiten bietet. (haf)Infos: www.gocyberlink.de …mehr

  • Fotodrucker von HP: dank grauer Patronen keine grauen Mäuse

    Speziell Besitzer von Digitalkameras spricht Hewlett-Packard mit seinen vier neuen Fotodruckern an. Der Anwender kann bei ihnen wählen, ob er die Bilder über die USB-Schnittstelle oder per Speicherkarte überspielt. Auf jeden Fall ist für den Ausdruck der Umweg über einen Computer nicht erforderlich. Aufgeteilt in fünf Kartenschächten, kommen die Tintenstrahldrucker mit den Speicherkartentypen Compact-Flash (Typ I und II), Smartmedia, Secure Digital, Multimedia, Se-cure Multimedia, XD-Picture, allen Memory-Stick-Varianten und dem Microdrive zurecht.Der Billigste im Bunde der Neuen ist mit 99 Euro der "Photosmart 7260". Wie bei den anderen kann der Anwender auch hier entsche, ob er seine Bilder im Fotoformat 10 x 15 Zentimeter oder in DIN A4 ausgedruckt haben möchte. Ein einfacher Knopfdruck am Gehäuse reicht dazu. Auf speziellem Fotopapier liegt die optimierte Auflösung nach Angaben des Herstellers bei 4.800 dpi. Ein Farbfoto in der Größe 10 x 15 Zentimeter liegt HP zufolge innerhalb von 36 Sekunden vor. Der Ausdruck von herkömmlichen Textdateien und Grafiken läuft dagegen mit einer maximalen Druckgeschwindigkeit von 12 Farb- und 16 Schwarzweiß-Seiten pro Minute ab.Bei allen anderen neuen Fotodruckern fallen in erster Linie eine zusätzliche zweite Papierzuführung für 10-x-15-Zentimeter-Fotos und die LC-Displays auf der Gehäuseoberseite auf. Das Display erlaubt es dem Anwender zu wählen, von welchen seiner Aufnahmen er Ausdrucke haben möchte.Klare Kontraste bei Schwarzweiß-Ausdrucken Besonders erwähnenswert ist laut HP bei diesen Geräten die Möglichkeit, eine so genannte "Graupatrone" einzusetzen. Sie besteht aus zwei Grautinten und einer speziellen schwarzen Fototinte. Da viele Hobby- und ambitionierte Fotografen oft und gerne Schwarzweiß-Aufnahmen machen, soll die graue Patrone beim Ausdruck von Schwarzweiß-Fotos für klare Kontraste und eine Vielzahl von Grautönen sorgen.Während der 149 Euro teure "Photosmart 7660" für bis zu 15 Farb- und bis zu 19 Schwarzweißseiten pro Minute gut ist, kann der 199 Euro teure "Photosmart 7760" 16 beziehungsweise 21 herkömmliche DIN-A4-Seiten erreichen. Als zusätzliche Eigenschaft ist der User mit ihm in der Lage, von V Standbilder auszudrucken und so eine Fotostory zu erzeugen. Außerdem ist auch eine Bildbearbeitung im kleinen Stil möglich: Der Anwender kann die Größe des Bildausschnitts wählen und die Bilder durch Spezialeffekte verändern.Als Flaggschiff unter HPs neuen Fotodruckern gilt der 399 Euro teure "Photosmart 7960". Zusätzlich zu den Eigenschaften der Geschwistermodelle hebt Hewlett-Packard sein Acht-Farb-Tintensys-tem - bestehend aus Dreikam- mer-Farb-, Foto- und grauer Pat-rone - hervor. Dadurch sollen dem Anwender über 72 Millionen druckbare Farben für den Farbdruck und 4.000 Grautöne für den Schwarzweiß-Druck zur Verfügung stehen. Zudem ist es mit diesem Gerät möglich, randlose DIN-A4-Fotos auszudrucken. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukte: Fotodrucker Photosmart 7260/7660/7760/7960Produktgruppe: DruckerZielgruppe: vor allem Besitzer von DigitalkamerasVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: 99/149/199/399 EuroVerkaufsargumente: Die vier Printer erlauben das Computer-unabhängige Ausdrucken digitaler Aufnahmen. Bei drei dieser Geräte sorgt eine Grau-Patrone für kontrastreiche Schwarzweiß-Ausdrucke.ComputerPartner-Meinung: Die Möglichkeit, eine graue Patrone für Schwarzweißausdrucke zu verwenden, ist eine Neuerung, an die sich bisher noch kaum jemand gewagt hat. Wenn aber HP als Druckerriese jetzt damit wirbt, werden andere Firmen bald nachziehen müssen. (tö)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Schweizer Technikschmiede baut Computer für den Einsatz im Auto

    Offensichtlich wollen die E gleich mal Eindruck schinden und der potenziellen Kundschaft klar machen, wofür ihre Kleincomputer gedacht sind: Konform zu den Modellbezeichnungen eines großen bayerischen Autobauers nennt der Hersteller seine Mini-PCs "3er", "5er" und "7er". Das Topmodell kommt mit einem kompletten GPS-Navigationssystem daher und bietet laut Hersteller alles, was eine Entertainment-Anlage für Autoreisende haben sollte: DVD-Player, MP3-Abspielgerät und Spiele-PC. Auch der Zugang ins Internet via WLAN ist möglich. Die Besonderheit des reisetauglichen Rechners liegt in seiner Unempfindlichkeit in Sachen klimatische Verhältn. Laut Hersteller machen den Geräten weder extreme Hitze noch Kälte zu schaffen. Auch Vibrationen sollen den Minirechnern nichts anhaben können. Die handlichen PCs wiegen kaum mehr als ein Kilogramm und sind etwa so groß wie ein Tüte Milch. Für alle Modelle ist ein spezielles Verkabelungssystem für den Einsatz im Auto verfügbar, ab 2004 soll ein Sockelsystem auf den Markt kommen. Der Hersteller ist sich sicher, dass seine Geräte auch im Büro oder zu Hause eine gute Figur machen. Alle wichtigen Schnittstellen wie beispielsweise Netz-werkanschluss oder Druckerverbindung sind vorhanden. Zudem bietet das Unternehmen eine breite Zubehörpalette an - von der Tragetasche über zahlreiche Befestigungssysteme bis hin zu kleinen LCD-Bildschirmen für den Einbau im Fahrzeug. Festpreise für die indiv ausgestatteten Systeme nennt der Hersteller nicht. KurzgefasstHersteller: Car-Comp SalesProdukt: Mini-PC 3er, 5er, 7erProduktgruppe: PCsZielgruppe: Technikfreaks, die auch im Auto nicht auf einen Computer verzichten wollen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: keine AngabeVerkaufsargumente: Auf den Einsatz in Fahrzeugen getrimmte PCs mitNavigationssystem und EntertainmentqualitätenComputerPartner-Meinung: Auch für diese ausgefallenen PC-Lösungen gibt es einen Markt. Wer als Händler eine Klientel für solche Produkte ausmachen kann, sollte den Versuch ruhig mal wagen, ein derartiges System in ein Auto einzubauen. Das Geschäft lebt von viel Handarbeit und Indivät. Das hebt die Margen. (cm)Infos: www.car-comp.com …mehr

  • Net Botz: IP-gesteuerte überwachungslösungen

    Eine interessante Alternative zur V-basierenden Raumüberwachung offeriert Net Botz. Deren Appliances vermögen nicht nur Bilder der zu überwachenden Räumlichkeit aufzunehmen, sondern messen darüber hinaus die aktuelle Temperatur, und Luftfeuchtigkeit. Außerdem bestimmt ein spezieller Sensor die Luftdurchflussgeschwindigkeit; dies soll laut Anbieter so genau vor sich gehen, dass sich der Ausfall eines Lüfters in einem Server-Gehäuse bereits bemerkbar machen soll.Ein weiterer Sensor befindet sich am Boden des zu kontrollierenden Bereiches und schlägt bei Wassereinbruch Alarm. Mehr Details zu diesen IP-basierten Appliances lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe 35/03 von ComputerPartner auf Seite 31. (rw) …mehr

  • Komsa belohnt Fachhändler für Verkauf von Navigationssystemen

    Der ITK−Distributor Komsa und der Hersteller Becker wollen mit einem Gewinnspiel den Verkauf nachrüstbarer Navigationssysteme ankurbeln. Bei der Aktion, die vom 1. September bis 31. Oktober 2003 läuft, entscheidet nicht die absolute Zahl abgesetzter Geräte, sondern die relative Steigerung der Verkaufszahlen über den Sieg. Für jedes Becker−Gerät, das der Händler bei Komsa mehr ordert als im Vormonat, bekommt er einen "Autoschlüssel". Nach dem Ende der Aktion erhalten die zehn Mitspieler Zugang zu einem "Kofferraum" mit Gewinnen, die am meisten Schlüssel gesammelt haben. Für den Besten ist eine Alessi Espresso−Maschine reserviert, der Zweite kann mit einem DVD−Player von Harman/Kardon nach Hause gehen. Als weitere Preise winken ein Samsonite Reise−Set und diverse Küchenutensilien wie Pasta−Töpfe, ein Messerblock und Barmixer−Gerätschaften. (haf) …mehr

  • NEC-Geschäftsführer Knall auf Fall vor die Tür gesetzt

    Nach Informationen von ComputerPartner ist Detlef Bosse, Geschäftsführer von NEC Computers Deutschland und zugleich im Vorstand von NEC Computers International für rund 1,5 Milliarden Euro Umsatz verantwortlich, am Montag dieser Woche Knall auf Fall aus dem Unternehmen ausgeschieden. Weitere Informationen über die Hintergründe, die zum Aussche des Managers führten, sind bisher nicht zu erhalten. Interessant: Eine telefonischer Nachfrage bei NEC Computers in Kassel ergab, dass hier von einem Aussche Bosses "nichts bekannt" sei. Dennoch ist fest davon auszugehen, dass die Information stimmt. Von einer Trennung im guten gegenseitigen Einvernehmen kann nach unseren Informationen auch nicht ansatzweise die Rede sein. Ein Nachfolger soll mit dem ehemaligen Fujitsu-Manager Eric Lamers bereits an Bord sein. Bosse war viele Jahre im Unternehmen Packard Bell tätig, das später von NEC übernommen worden war. 1999 wurde Bosse, der als exzellenter Kenner des Retail-Marktes gilt, zum Geschäftsführer von Packard Bell berufen. Zwei Jahre später kletterte er die Karriereleiter noch ein b höher und wurde in der NEC Computers International Group zum Executive Director Desktop Solution Division mit Dienstsitz im französischen Angers befördert.Im deutschen PC-Markt tut sich NEC mit seinen Business-PCs nach wie vor mehr als schwer. Die Marke Packard Bell zählt im Retail-Kanal zwar nicht zu den großen Playern, ist aber doch eine feste Größe. Im ersten Quartal dieses Jahres setzte die NEC Computers Deutschland rund 13.500 Desktop- und Notebook-PCs ab. (sic)   …mehr

  • Maxdata: Neuer Geschäftsführer fürs Großkundengeschäft

    Verstärkung für die Führungsspitze der Maxdata Computer GmbH Co KG in Marl. Ab dem 1. Oktober wird Berthold Höflich neben Kai-Uwe Lampatz und Dirk Quell als weiterer Geschäftsführer das Deutschlandgeschäft des PC- und Monitoranbieters verantworten. Der 50-jährige Manager soll sich vor allem um die Weiterentwicklung des Key-Account-Geschäfts kümmern. Höflich kommt vom Speicherhersteller Hitachi Data Systems, wo er als Sales Director tätig war. Vorherige Stationen waren unter anderem Raab Karcher Electronik, Wyse und Olivetti Office. (sic…mehr

  • Kapitalbeschaffung kann auch für kleine Handelsunternehmen klappen

    Bis zum 31. Juli 2003 haben 93 Einzelhandelsunternehmen eine Förderung im Rahmen des Programms "Kapital für Arbeit" erhalten. Insgesamt handelte es sich dabei um einen Betrag von 34,34 Millionen Euro. Das Erfreuliche ist, dass nicht nur größere Einzelhändler hier zum Zug kamen: 78,5 Prozent der Firmen, die ein Darlehen des Förderprogramms in Anspruch nahmen, setzen jährlich bis zu 5 Millionen Euro um. Das hat eine Auswertung der Kreditanstalt für Wiederaufbau ergeben, die im Auftrag des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE) erstellt wurde. Der Rest der Darlehensempfänger verteilt sich auf Einzelhandelsunternehmen mit einem Umsatz bis 10 Millionen Euro (6,5 Prozent), bis zu 20 Millionen Euro (7,5 Prozent) und über 20 Millionen Euro (ebenfalls 7,5 Prozent). Das Programm "Kapital für Arbeit" ist ein Förderprodukt der Kreditanstalt für Wiederaufbau und existiert seit November 2002. Es vereine jeweils zu 50 Prozent "ein klassisches Förderdarlehen mit einem Nachrangdarlehen, das eigenkapitalähnlichen Charakter besitzt und für das keine Sicherheiten" notwendig seien, so der HDE. (ch)  …mehr

  • LCD-Panels: Samsung startet Bau einer 7G-Fabrik für XXL-Muttergläser

    Kaum ist die LCD−Produktion der fünften Generation (5G) in diesem Jahr angelaufen, will der koreanische TFT−Panel−Weltmarktführer Samsung Electronics Co. der Konkurrenz abermals ein Stück voraus sein und noch in diesem Monat mit dem Bau einer 7G−Fabrik beginnen. Damit ließe sich die Fläche der gewonnenen Muttergläser, aus denen die Glassubstrate von TFT−Displays herausgeschnitten werden, von derzeit 1.300 x 1.100 mm auf 1.870 x 2.200 mm fast verdreifachen (siehe Grafik der Asahi Glass Co., Ltd.). Entsprechend hoch wird die Ausbeute und der Margenvorsprung gegenüber den Mitbewerbern. Interessant wird die geplante Produktionsanlage vor allem auch im Hinblick auf den schnell wachsenden und noch relativ margenträchtigen LCD−TV−Markt, erklärte Lieblingsspielwiese praktisch aller Hersteller. Die sechste Generation will Samsung überspringen, denn die ist zwar gut für das Herausschneiden von 30−Zoll−Panels, eignet sich aber weniger für Bilddiagonalen von 40 Zoll oder gar mehr. Wie der koreanische Hersteller im Juni bekannt gab, soll die geplante Fertigungsanlage vor allem TFT−Displays mit 19 und 21 Zoll sowie LCD−TV−Geräte mit 32 und 40 Zoll hervorbringen. Aus den über vier Quadratmeter großen Muttergläsern ließen sich zwölf 32−Zoll−Bildschirme und acht mit einer Diagonale von 40 Zoll produzieren. Wie ein Samsung−Sprecher am Dienstag der Presse mitteilte, soll für den Bau der 7G−Fabrik heute in Asan im Süden der Provinz Chungcheong bereits der erste Spatenstich erfolgen. Geplanter Start für die Massenproduktion in der auf ein Investitionsvolumen von rund 3,14 Milliarden Euro veranschlagten Anlage ist 2005. (kh)  …mehr

  • Symantec: Nächste Version des Norton Antivirus mit Zwangsregistrierung

    Die im September 2003 auf den Markt kommende Version des "Norton Antivirus 2004" der Softwareschmiede Symantec wird erstmals mit einem Schutzmechanismus gegen Raubkopien ausgestattet sein, die der Zwangsaktivierung bei Microsofts Windows XP ähnlich ist. Zudem ist geplant, dass dieses Verfahren sukzessive auf die gesamte Produktpalette ausgeweitet wird. Der Anbieter von Sicherheitssoftware schätzt, dass jährlich rund 3,6 Millionen Raubkopien seiner Produkte installiert werden. (cm)  …mehr

  • Fotodrucker von HP: dank grauer Patronen keine grauen Mäuse

    Gleich ein ganzes Quartett neuer Fotodrucker lässt Hewlett−Packard in den kommenden Wochen auf die Besitzer von Digitalkameras los. Besonders erwähnenswert: Drei von ihnen bieten die Möglichkeit, eine so genannte "Graupatrone" einzusetzen. Sie besteht aus zwei grauen Tinten und einer speziellen schwarzen Fototinte und soll für klare Kontraste und eine Vielzahl von Grautönen beim Ausdruck von Schwarzweißfotos sorgen.Außerdem fallen bei den Geräten LC−Displays auf der Gehäuseoberseite auf. Wenn der Anwender die Bilder von einer Flash−Speicherkarte überspielt − also ohne Umweg über den Computer − kann er mit Hilfe des Displays wählen, von welchen seiner Aufnahmen er Ausdrucke haben möchte. Für die Datenübertragung vom Rechner besitzen die Drucker eine USB−Schnittstelle.Die ab September 2003 erhältlichen Fotodrucker mit den Namen "Photosmart 7260", "Photosmart 7660", "Photosmart "7760" und Photosmart "7960" kosten 99, 149, 199 beziehungsweise 399 Euro. Auf speziellem Fotopapier liegt die optimierte Auflösung nach Angaben des Herstellers bei 4.800 dpi.Bei den beiden teuersten Modellen ist eine Bildbearbeitung im kleinen Stil möglich: Der Anwender kann direkt am Fotodrucker die Größe des Bildausschnitts wählen und die Bilder durch Spezialeffekte verändern. Das Flaggschiff unter den Neuen, der Photosmart 7960 soll dank seines Acht−Farbtintensystems − bestehend aus Dreikammerfarb−, Foto− und grauer Patrone − über 72 Millionen druckbare Farben für den Farbdruck und 4.000 Grautöne für den Schwarzweißdruck darstellen können. (tö) …mehr

  • Taskarena AG: Gründungsmitglied Achim Greif verlässt das Unternehmen

    Die Taskarena AG, entstanden aus dem Zusammenschluss von sieben Systemhäusern, kommt nicht zur Ruhe: Den Liquiditätsproblemen des vergangenen Jahres folgten 2003 weitere Umsatzeinbrüche, Gerüchte um interne Querelen auf Vorstandsebene machten die Runde. Mit Achim Greif verlässt nun tatsächlich einer der vier Vorstände das Unternehmen. In der Vergangenheit habe man auf Vorstandsebene tatsächlich "harte, aber konstruktive Diskussionen" geführt, erzählt der neue Vorstandssprecher Oliver Schlüter. Der Grund für die Trennung von Greif seien aber nicht die Debatten, sondern die laufende Reorganisation des Unternehmens: Der Bereich für Software−Entwicklung passe nicht mehr in das neue Taskarena−Konzept. Greif löst deshalb seine Einheit, die Software Engineering, durch einen Management−Buy−Out (MBO) aus dem Verbund. Der Schritt wurde auf der Hauptversammlung bereits abgenickt, soll schon in den nächsten Wochen umgesetzt werden.Den Zusatz Taskarena wird die Software Engineering aber behalten, auch sonst werde man weiterhin enge Beziehungen pflegen, sagen die Manager. "Die Bedingungen für den MBO sind so definiert, dass dieser eine klare Win−Win−Situation für alle Beteiligten schafft", sagt Greif. Für die Taskarena bedeutet der MBO in erster Linie bares Geld und Greif hat dafür schon den ersten Kunden sicher: Die Software Engineering soll weiterhin Software für das Ex−Mutterhaus entwickeln, erste Projekte sind bereits in Planung, sagt Schlüter. Verbunden bleiben die Firmen außerdem durch den Austausch von Unternehmensanteilen.  Mehr zur aktuellen Situation der Taskarena AG lesen Sie in der ComputerPartner−Ausgabe 35/03.(mf)  …mehr

  • Fahndungsaktion: Online-Händler Amazon macht Jagd auf Spammer

    Der Kampf gegen unerwünschte Werbe-E-Mails (Spam) geht in eine neue Runde. Da Spammer gerne ihre eigentliche Absenderadresse verschleiern (Spoofing), greifen sie nicht selten auf vertrauenswürdige äten zurück. Auch der Internet-Händler Amazon ist immer wieder Opfer dieser dreisten Art der Manipulation von E-Mail-Headern. Per Spoofing gefälschte Spam erweckt den Eindruck, dass sie von Amazon.com versandt wurde. Das will sich der Online-Händler nicht länger gefallen lassen und schlägt zurück. Das Unternehmen zieht gleich elf Spammer in den USA und Kanada vor den Kadi. Eines der beklagten Unternehmen erklärte sich bereits kurzerhand für schuldig und zahlte freiwillig eine Strafe von 10.000 Dollar an den Staat New York. Bereits im Juni 2003 hatte Microsoft Klage gegen 15 Spammer erhoben (ComputerPartner berichtete). Amazon bittet darum, bei der Fahndung nach E-Mail-Fälschern mitzuhelfen und Werbe-Mails, die angeblich von dem Online-Versender stammen, an die Adresse stop-spoofing@amazon.com weiterzuleiten. (cm)  …mehr

  • Digitalkopierer: HP und Konica machen gemeinsame Sache

    Die be Hersteller Hewlett-Packard und Konica Minolta haben sich zusammengetan und werden gemeinsam multifunktionale Digitalkopierer anbieten. Nach einem Bericht des Wall Street Journal sei geplant, binnen der nächsten drei Jahre fünf verschiedenen Modelle auf den Markt zu bringen. Das Erstlingswerk soll bereits im Oktober 2003 verfügbar sein. Während sich Konica Minolta als Fabrikant der Digitalkopierer verdient macht, wird HP den Vertrieb der Produkte in den USA und Europa übernehmen. Die kooperierenden Unternehmen erwarten sich von diesem Gemeinschaftsprojekt Einnahmen von insgesamt 85 Millionen Dollar. Branchenkenner werten diese Entsche als Kampfansage gegen die be führenden Hersteller Canon und Ricoh. (cm)  …mehr

  • Keine Ruhe bei LG: neue Vertriebsstrukturen unter Leitung von Meinhard Gerbes

    Monitorhersteller LG krempelt seinen Vertrieb für die Abteilung ISP (Monitore, optische Laufwerke und Netzwerkprodukte) komplett um: Neben einem neuen Bereich für SMB−Partner wird die interne Verantwortung neu verteilt. ISP−Vertriebsdirektor wird Meinhard Gerbes. Axel Janssen, der den Job erst am 1. Juli 2003 antrat, wechselt zu einem mittelständischen IT−Sicherheitsunternehmen. Zum Ausstieg von Janssen erklärte LG offiziell. "Janssen, der sich aus familiären Gründen wieder seinem Wohnort Frankfurt nähern möchte, steht aber unserem Unternehmen weiterhin zur Verfügung." Größte überraschung bei der internen Reorganisation in Willich: Janssen−Nachfolger wird Meinhard Gerbes als neuer ISP−Vertriebschef. Gerbes ist in der Monitorbranche ein alter Hase und hat diverse, jüngere Kollegen in das Geschäft eingearbeitet: Der Manager genießt selbst beim Mitbewerb Respekt und ist für seine "guten Kontakte zu den Key−Accounts unter den deutschen Systemhäusern bekannt", so ein Branchenkenner. Gerbes Nachfolger für den Bereich "Large Account Management" bei LG wird Lutz Hardge. Des weiteren gibt der Monitorhersteller die Gründung der neuen Abteilung "MSB" bekannt. Markus Wey, bisher Regionalvertriebsleiter Large Accounts, soll mit seiner Mannschaft schwerpunktmäßig mittlere Systemhäuser und den regionalen Fachhandel betreuen. Neue Aufgaben bekommt künftig auch der Bereich "Consumer−Sales" unter der Leitung von Rocco Carbotti. Neben der Media−Saturn−Gruppe (MSH) will LG hier den Vertrieb über weitere Flächenmärkte, Verbrauchermärkte, Kaufhäuser, PC−Ketten und Mail−Order stärken. Die neuen Kunden sollen aber nicht direkt von dem Hersteller, sondern über die Distribution beliefert werden. (ch) …mehr

  • MDA II von T−Mobile: Smartphone mit eingebauter Kamera

    Pünktlich zur IFA stellt T−Mobile den Nachfolger des beliebten "Mobile Digital Assistant" (MDA) vor. Deutlichstes Unterscheidungsmerkmal zum Vorgängermodell: Der MDA II verfügt über eine eingebaute Kamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Der Nutzer kann aber nicht nur fotografieren, sondern seine Aufnahmen auch über den Multimedia Messaging Service (MMS) verschicken. Das Smartphone auf Basis des Microsoft Betriebssystems "Windows Mobile 2003 für Pocket PC Phone Edition" soll in Deutschland ab Ende Oktober 2003 erhältlich sein. Es ist vor allem für Geschäftskunden gedacht, die viel unterwegs sind und die Telefonfunktion, E−Mail, Kontaktmanagement und Adressenverwaltung in einem Gerät vereinigt haben wollen. Dank Triband−Funkmodul ist der MDA II auch in Amerika einsetzbar. Die paketorientierte Datenübertragungstechnik General Packet Radio Service (GPRS) sorgt dafür, dass sich E−Mails relativ schnell empfangen und versenden lassen. Auch das Lesen und Bearbeiten von Attachments, wie zum Beispiel Word− und Excel−Dateien ist möglich. Im Innern werkelt ein Xscale Prozessor von Intel mit 400 MHz Taktrate. Er hat Zugriff auf 128 MB RAM. MPEG−4−Filmchen oder MP3−Musikdateien dürften sich mit dieser Ausstattung ruckel− beziehungsweise aussetzerfrei wiedergeben lassen. Das Display kann 65 000 Farben darstellen und soll laut T−Mobile auch bei großer Helligkeit gute Kontraste bieten. über eine eingebaute Bluetooth−Schnittstelle kann der MDA II außerdem kabellos mit anderen Geräten kommunizieren. (haf) …mehr

  • Spielekaiser Electronic Arts will rapide wachsen

    Gerhard Florin, Europachef des weltgrößten Spielepublishers Eletronic Arts (EA), rechnet mit einem jährlichen Umsatzwachstum in Europa von rund 30 Prozent. Gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD) sagte Florin, dass er auf dem alten Kontinent mit einem Umsatz von rund drei Milliarden Euro in fünf bis sechs Jahren rechne. Im vergangenen Jahr habe der weltweite Umsatz des Konzerns bei 1,72 Milliarden Dollar gelegen. Rund 519 Millionen Dollar hätten die europäischen Töchter beigesteuert. Laut FTD würde EA damit zu einer Art Microsoft der Spielebranche werden. Das Unternehmen diktiere schon heute dem Einzelhandel, im wichtigen Weihnachtsgeschäft die Hälfte der Ausstellungsfläche für seine Produkte zu reservieren. Deutschland gelte gemeinhin in der Branche als schwieriger Markt, weil der PC nach wie vor die beliebteste Spieleplattform sei. Die höchsten Margen erzielten die Publisher jedoch mit den Konsolen, schreibt die FTD. (afi) …mehr

  • Softwarehändler PC-Ware kann weiter zulegen

    Das auf Softwarelizenzierung und Dienstleistungen rund um das Thema Software spezialisierte Handelsunternehmen PC-Ware AG konnte im ersten Kalenderviertel seines Geschäftsjahres zum 30. Juni 2003 sowohl Umsatz als auch Ertrag weiter steigern. Die Einnahmen der Leipziger wuchsen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent von 82,7 Millionen auf 92,3 Millionen Euro. Nach Angaben des Unternehmens trugen die europäischen Konzerntöchter 38 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Auch der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte weiter nach oben. Dieser lag im Berichtzeitraum bei 1,5 Millionen Euro (Q1/2002: 1,2 Millionen Euro). In die Zukunft blickend, erwartet das Unternehmen ein saisonbedingt moderat verlaufendes zweites Quartal, dem ein starkes drittes Geschäftsjahresviertel folgen soll. (cm)  …mehr

  • Outplacement-Experte: Firmen entlassen bevorzugt im letzten Jahresdrittel

    Wenn die Blätter fallen, geht es auch den Jobs an den Kragen − behauptet zumindest die amerikanische Outplacement−Firma Challenger, Gray Christmas. Die Experten stützen sich dabei auf eine Analyse des monatlichen Stellenabbaus in den Jahren 1995 bis 2002. Demnach war der Rückgang mit durchschnittlich knapp 81.000 verlorenen Jobs pro Monat im letzten Jahresdrittel um 25 Prozent höher als in den ersten acht Monaten.Challenger und Kollegen begründen diesen Anstieg zum Jahresende mit den Budgetplanungen für das kommende Geschäftsjahr. Kurz vor Abschluss ihrer Budgets suchten die Unternehmen noch nach Einsparpotenzialen und wären deshalb eher zu Stellenkürzungen bereit, so die Outplacement−Berater.Zum Glück haben die Experten aber prima Tipps, wie man sich in einem Unternehmen unentbehrlich machen kann. Wer also Angst um seinen Arbeitsplatz hat, sollte folgende Ratschläge beherzigen:Zeigen Sie Flexibilität. Wer bereit ist viel zu reisen oder öfter umzuziehen wird häufiger befördert.Trödeln Sie nicht herum. Machen Sie nicht nur so viel, dass Sie Ihre Termine einhalten, sondern erledigen Sie Ihre Arbeit so schnell wie möglich und bieten Sie sich sofort wieder für neue Projekte an.Saugen Sie alle Information auf, die Sie kriegen können. Lesen sie alles über Ihre Industrie und Ihren Job, was Ihnen in die Hände fällt.Verstecken Sie sich nicht. Klappern Sie, vereinbaren Sie Termine mit Ihrem Vorgesetzten, schreiben Sie Memos und halten Sie ihn mit Ihren Projekterfolgen auf dem Laufenden.Finden Sie Einsparungsmöglichkeiten in Ihrer Abteilung, bei denen Sie aktiv mitwirken können.Seien Sie beliebt. Pflegen Sie die sozialen Kontakte zu Ihren Kollegen.Werden Sie ein Generalist. Je spezialisierter Sie sind, desto gefährdeter ist Ihre Position.Halten Sie sich mit Kritik zurück. Sie sind sonst schnell als Querulant verschrien.Werden Sie ein Problemlöser. Suchen Sie nicht nur nach Schwierigkeiten, sondern bieten Sie gleich eine Lösung an.Seien Sie da, wenn man Sie braucht − egal ob früh am Morgen oder spät am Abend.Kleiden Sie sich besser. Damit heben Sie sich positiv von der Masse ab.Geben Sie Ihr "Home Office" auf. Wer nicht ständig im Unternehmen präsent ist, hat schlechte Karten − nach dem Motto "aus dem Auge, aus dem Sinn". (haf) …mehr

  • Ticker

  • Philips: künftiger Fokus liegt auf dem chinesischen Markt

  • Websphere-Schulung bei Tech Data Midrange

    Ende des vergangenen Jahres hat IBM ein Mittelstandspaket der eigenen webbasierenden Infrastruktursoftware "Websphere" geschnürt. Nun soll in Zusammenarbeit mit TD Midrange die Portallösung stärker am Markt positioniert werden. …mehr

  • ADP: Übernahmekandidaten in Deutschland gesucht

  • Microsoft: auf mittlere Sicht Angriff auf Cisco und Co. geplant

  • Microsoft: Der Softwareriese zeigt sich beim Preis gelenkig

  • Acer Computer: drei neue Geschäftsführer

  • Trotz Insolvenz: Elmeg-Chef verspricht bessere Margen

    Trotz laufender Insolvenz zeigt sich Elmeg-Chef Wolfgang Harderich recht optimistisch: Die Finanzen sind vorerst gesichert, eine Roadshow und neue Produkte geplant. Und die Treue der Fachhandelspartner soll belohnt werden. …mehr

  • Handhelds: nächstes Ziel der Virenschreiber?

  • Celeris: neuer Player aus der Schweiz im deutschen Managed-Security-Markt

    Infolge der zunehmenden Bedrohung aus dem Cyberspace wird ein übergreifendes Management von Firewalls und anderen IT-Security-Systemen immer wichtiger. Bislang scheiterte dies jedoch oft am Dünkel der Hersteller.Celeris bietet nun eine unabhängige und plattformübergreifende Alternative. …mehr

  • Formreader - ein Produkt mit Chancen

    Abbyys Formreader wandelt handschriftlich ausgefüllte Formulare in elektronische Dateien um. Dazu muss die Software aber individuell angepasst werden. Eine Chance für den Fachhandel, ohne den hier nichts geht. …mehr

  • Sobig.f.: Experten erwarten weitere Wurm-Varianten

  • IBM startet den "Ironbusinessman"

  • Hansol: Monitor-Montage in Thüringen angelaufen

  • Foundry: Einstieg ins Geschäft mit Wireless LAN

  • Corel: kanadisches Gericht genehmigt Akquisition

  • Kodak: nur noch IT-Professionals an der Spitze

  • IT-Nachwuchs: am liebsten zu Siemens oder IBM

  • Spielemesse Games Convention in Leipzig: das profitable Geschäft mit dem Spa

    Vom 21. bis 24. August fand die zweite Games Convention in Leipzig statt. Alles war größer, schöner, bunter als bei der erfolgreichen letztjährigen Premiere, und die Erwartungen der Aussteller sowie der Fachhändler waren höher aufgehängt - und erfüllten sich. …mehr

  • Der spielerische Umgang mit dem Business

  • Preiserosion: Der Internethandel ist nicht das alleinige Übel

  • Auseinander gelebt: Achim Greif verlässt die Taskarena AG

    Die Taskarena AG kommt nicht zur Ruhe: Den Liquiditätsproblemen des vergangenen Jahres folgten weitere Umsatzeinbrüche und Entlassungen, Gerüchte um interne Querelen auf Vorstandsebene machten die Runde. Tatsächlich verlässt mit Achim Greif nun eine Schlüsselfigur das Unternehmen. …mehr

  • Mehr Umsatz, weniger Mitglieder

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Microsoft: Mainstream-Support für Exchange 5.5 verlängert

  • Preiskampf bei digitalen Spiegelreflexkameras eingeläutet

  • Microsoft: künftige Updates ohne Zustimmung des Kunden

  • Mensch und Maschine: Hoffen auf die schwarze Null

  • Neva GmbH: Gefeuerter Pixelpark-Chef gründet neues IT-Unternehmen

  • IT-Ausgaben: Billionen-Dollar-Grenze weltweit bald erreicht

  • Das "Phantom" will Microsoft und Sony einheizen

  • Ticker

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  • JP-Traffic: Zuwachs bei Internetverkehr und Bandbreiten

  • "Ben Hur II" ist jetzt auch Spamkiller

  • PC-Markt in EMEA: Wachstum wird stärker als erwartet

  • 5.000 Stunden Bilder projizieren

  • Web-Filtering: Firmen unterbinden private Internetnutzung

  • Kobil: Preissenkung für die Authentifikationslösung Sec Ovid

  • "2004 wird wohl das Jahr des Bildes"

  • Fotodrucker von HP: dank grauer Patronen keine grauen Mäuse

    Gleich ein ganzes Quartett neuer Fotodrucker lässt Hewlett-Packard in den kommenden Wochen auf die Besitzer von Digitalkameras los. Besonders erwähnenswert ist bei ihnen die Möglichkeit, sie mit einer Patrone mit grauer Farbe auszustatten. …mehr

  • Falsche Nägel im Webshop von Wilde Cosmetics

    Der hessische Hersteller von Kosmetikartikeln Wilde Cosmetics verkauft seine Produkte überwiegend an Nagelstudios und Körperpflegeabteilungen großer Warenhäuser. Um seinen Kunden eine neue Bestellmöglichkeit zu bieten, entschied sich das Unternehmen, einen Webshop einzurichten. …mehr

  • IP-gesteuerte Überwachungslösungen

  • Lancom: Wireless-Access-Router für alle Netze

  • Cisco: neue Gigabit-Switches für mittelständische Unternehmen

  • Actebis und Peacock: Frachtkosten-Konzept für Händler umgestellt

  • Alles im Kasten: die besten Computergehäuse im Test

    Eine riesige Lawine von Computergehäusen drohte unsere Redaktion zu verschütten. Aber wir haben uns durch die gewaltige Menge schließlich doch hindurchgearbeitet und stellen die besten Gehäuse vor: aufregende neue Features, Designs und mehr... …mehr

  • Kino für den Heim-PC

  • Schweizer Technikschmiede baut Computer für den Einsatz im Auto

    "Einer für alles". Nach diesem Motto hat das im schweizerischen Otelfingen angestammte Unternehmen Car-Comp Mini-PCs entworfen, die speziell für den Betrieb in Fahrzeugen konzipiert wurden und auch im Büro ihren Dienst leisten. …mehr

  • Belkin: Dreierpack mit kabellosen Bluetooth-Produkten

  • China: 33,5 Millionen neue Handynutzer in nur sieben Monaten

  • IT.Sec: Perisec - der Online-Scanner für proaktive Sicherheit

  • Avnet-Partner-Solution: Gratis-CD für IBM-Server-Partner

  • Was sich bei Azlan und Tech Data für Partner mit der Integration ändern wird

    Für die Branche kam die Übernahme im Februar wie ein Paukenschlag: Tech Data kaufte Azlan für die stolze Summe von 235 Millionen Dollar - in Cash. Danach hüllten sich beide Parteien in Stillschweigen. Erste Details der Integration für den deutschen Markt gaben Tech-Data-Geschäftsführer Marcus Adä und Azlan-Manager Werner Kühn vergangene Woche im Gespräch mit ComputerPartner bekannt. …mehr

  • Plantronics: Bluetooth-Headset mit Ausdauer

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  • Also ABC: HP Openview neu ins Portfolio aufgenommen

  • Allnet: DSL-Router, der Powerline-Übertragung unterstützt

  • Drillinge: Minoltas Digitalkamera-Familie bekommt Zuwachs

    Ansprechendes Design und einige technische Neuerungen, die dem Hobbyfotografen den Umgang mit der Digitalkamera erleichtern sollen, stehen bei den drei neuen Modellen im Vordergrund. …mehr

  • Hama: Lesegerät für neun Speicherkartentypen

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  • Retarus: Spam-Filter mit Monitoring- und Reporting-Funktionen

  • IDC-Studie: SMBs kaufen indirekt

    IDC befragte von Mai bis Juli 2003 1.449 kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland nach ihren aktuellen und geplanten IT-Investitionen. ComputerPartner stellt exklusiv einige wichtige Ergebnisse der Studie vor. …mehr

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