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Meldungen vom 09.09.2003

  • US-Behörde warnt: Identitätsklau nimmt stark zu

    Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der US−Behörde Federal Trade Commission (FTC) wurden rund 27 Millionen Amerikaner in den vergangenen fünf Jahren Opfer eines so genannten Identitätsdiebstahls. In der Regel handelt es sich dabei um Kreditkartenmissbrauch oder sonstige Einkäufe auf fremde Kosten mit Schäden von meist mehreren Tausend Dollar. Betrüger geben bei Polizeikontrollen oder beim Mieten einer Wohnung aber auch die Daten völlig ahnungsloser Menschen an. Das Problem scheint immer schlimmer zu werden: Allein 9,9 Millionen der oben genannten Opfer wurden im vergangenen Jahr beklaut. Dabei entstanden laut FTC für Unternehmen Schäden in Höhe von 48 Milliarden Dollar und für Privatpersonen in Höhe von 5 Milliarden Dollar. "Diese Zahlen sind Realität", betonte Howard Beales, FTC−Director Bureau of Consumer Protection. Es gehe nun darum, gemeinsam gegen diese Gefahren vorzugehen, so Beales. (afi)  …mehr

  • COS räumt Rabatte für BTO-Systeme ein

    Auf Geräte, die Kunden der COS Distribution AG über deren Online-Konfigurator "COS OK" konfigurieren, gewährt der Lindener Distributor ab sofort Rabatt.Der vom System ermittelte Preisnachlass in Höhe von drei bis zehn Prozent wird nach Abschluss der Produktauswahl angezeigt. Sobald das konfigurierte Gerät in den Warenkorb verschoben wird, zieht der Konfigurator den entsprechenden Rabatt vom ursprünglichen Preis ab. (bw)  …mehr

  • Jet-Computer: Netzteilserie für Lärmgeschädigte

    Nur noch leise Rechner lassen sich an den Mann, beziehungsweise die Frau bringen. Einen nicht unerheblichen Anteil am Geräuschpegel eines PCs hat das Netzteil. Dementsprechend bietet Jet−Computer eine neue Netzteilserie des Herstellers Levicom mit dem Namen "Silentline" an. Die Ausstattung mit einem temperaturgeregelten 120 mm Lüfter soll eine effektive Kühlung des Systems bei einem Geräuschlevel von unter 20 dBA bei 1000 Umdrehungen pro Minute ermöglichen. Alle Silentline Netzteile bieten Aktiv PFC, überspannungsschutz, erfüllen Intels 2.03 Standard und sind geeignet für alle Athlon− und Pentium−4−Systeme. Als sehr praktische Neuerung bezeichnet der Hersteller den zusätzlichen 230 V Ausgang, an den Peripheriegeräte oder beispielsweise eine eingebaute Wasserkühlung direkt über das Netzteil an die Stromversorgung angeschlossen werden können. Für guten Anschluß sorgen acht 4 Pin−Stecker an drei Kabelsträngen, ein 4−poliger P4−Anschluß, ein AUX Connector zur Stromversorgung auf einem Servermainboard und ein SATA−Connector, allesamt mit ausreichend dimensionierten Kabellängen, um auch dem Einbau in Big Towern zu genügen. Das Levicom Silentline 380 W ist ab sofort zu einem HEK von 46,90 Euro erhältlich, das Silentline mit 480 W wird ab Oktober verfügbar sein. (jh)  …mehr

  • OracleWorld: Grid Computing als Motto

    Gestern öffnete die OracleWord ihre Pforten, der weltweite Kunden− und Partnertreff des Datenbankspezialisten. Die diesjährige Veranstaltung steht ganz im Zeichen des Grid Computings. Dieser Begriff wurde eigentlich von IBM "erfunden" − da ging es darum, mehrere einzelne Computer dafuer zu nutzen, um die Laste einer Applikation zu tragen. Oracle versteht unter Grid Computing eher die Zusammenarbeit von mehreren Servern in einem Rechenzentrum. Heute nun wird Larry Ellison, Oracles CEO, die Markteinfuehrung von Oracle 10g ankündigen, der Datenbank für das Grid Computing. Bereits gestern erläuterte aber Chuch Phillips, erst seit drei Monaten Ellisons rechte Hand, welche Faktoren zum Erfolg des neuen Konzepts beitragen sollen. Als erstes ist da Verfügbarkeit von billigen Intel−basierenden Servern zu nennen. Hinzu kommt ein praktisch kostenloses Betriebssystem, nämlich Linux, das mittlerweite gut skalierbar ist. Als letzten Erfolgsfaktor benannte Phillips die Storage−Architekturen SAN und NAS, die mit ihren schnellen Verbindungen Grid Computing erst möglich machen. Morgen wird übrigens Chuck Phillips über Oracles weitere Pläne zur feindlichen übernahme von Peoplesoft sprechen. ComputerPartner online hält Sie auf dem Laufenden. (rw)  …mehr

  • Durchgefallen: Systemhäuser versagen beim Kundenkontakt

    Kein Wunder, dass die Geschäfte so schlecht laufen: Die deutschen I&C−Systemhäuser (I&C: Information und Communication) glänzen zwar im Konvergenzumfeld mit technischem Know−how, versagen aber hoffnungslos beim Auftritt vor dem Kunden. Zu diesem Fazit kommt jedenfalls die empirische Studie, die von der EP−Tochter Comteam in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse am vergangenen Wochenende auf der I&C−Zentralveranstaltung in Hannover vorgestellt wurden. 180 repräsentativ ausgewählte Systemhäuser wurden dabei mit der Ausschreibung eines Konvergenz−Projektes konfrontiert und um ein Angebot gebeten. Nur 96 haben überhaupt reagiert. Der Rest hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: "Mehr als die Hälfte müsste erst mal lernen, ein korrektes Angebot zu verfassen", wundert sich Comteam−Geschäftsführer Günter Hirschmann. Von denen, die es trotzdem noch zum Kundengespräch schafften, kamen einige zu spät, andere in Jeans gekleidet, manche erschienen gar nicht. Fragen nach dem Leistungsportfolio wurden mit Hinweisen auf die Firmenhomepage beantwortet, die nach den Alleinstellungsmerkmalen des Unternehmens mit einem Schulterzucken. Hirschmann meinte kopfschüttelnd: "Außerdem hätten viele der vorgeschlagenen Lösungen in der Praxis nicht funktioniert". Ergebnis: Nur jedes siebte Systemhaus hat beim Kunden einen professionellen Eindruck hinterlassen. Jedes vierte legte in punkto kompetente Beratung, Lösungsfindung und sachlich richtiges sowie preislich akzeptables Angebot noch einen halbwegs annehmbaren Auftritt hin. Die Hälfte der Getesteten fiel dem Urteil "vertrieblich defizitär" zum Opfer, und jedes zehnte Unternehmen konnte nicht mal in einem einzigen Punkt überzeugen. "Katastrophal", findet nicht nur Hirschmann. Sein Verbund will jetzt die Notbremse ziehen und den Mitgliedern neue Weiterbildungsmaßnahmen anbieten: Auf dem Programm stehen ab 2004 deshalb auch "aktives Zuhören" und "Fitness Training für strategische Auftragsgenerierung." (mf)  …mehr

  • Intel-64-Bit-Prozessoren zum Einstiegspreis

    Mit günstigen Preisen für zwei neue Prozessormodelle will Intel den Einstieg in seine 64−Bit−Klasse "Itanium 2" erleichtern. Wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel berichtet, sollen eine 1,40 GHz Version mit 1,5 MByte L3−Cache bei Abnahme von 1.000 Stück 1.172 Dollar pro Prozessor kosten, eine Low−Voltage−Variante mit 1,0 GHz sogar nur 744 Dollar. Ende Juni 2003 stellte Intel den neuen Itanium 2 mit Madison−Core vor. Die IA−64−Prozessoren arbeiten mit 1,3, 1,4 und 1,5 GHz Taktfrequenz und verfügen über L3−Caches von 3, 4 und 6 MByte. Den für Multiprocessing ausgelegten Modellen gesellt sich jetzt eine Variante mit 1,4 GHz und 1,5 MByte L3−Cache hinzu. Diese CPU ist für Dualprocessing ausgelegt und soll in Systemen Einzug halten, die im Preissegment unter 7.000 Dollar liegen. Bei der zweiten Neuvorstellung handelt es sich um einen Low Voltage Itanium 2 mit 1,0 GHz Taktfrequenz und ebenfalls 1,5 MByte L3−Cache. Der Stromspar−IA−64−Prozessor sei ideal für den Einsatz in Entry−Level−Sytemen der Bereiche Software−Entwicklung und Netzwerk−Lösungen, so der Hersteller. Der für Dualprocessing ausgelegte LV−Itanium 2 besitzt eine TDP (Thermal Desing Power, thermische Maximalauslegung) von nur 62 Watt. Damit liegt er deutlich unterhalb den 130 Watt der restlichen Itanium−2−Familie. Selbst die IA−32−Prozessoren der Xeon−Serie liegen mit 70 Watt und mehr über dem Low Voltage Itanium 2. Durch die geringere Wärmeabgabe sind mit dem neuen Prozessor kompaktere Gehäuse−Designs realisierbar. (haf) …mehr

  • Umsatzabhängiges Zahlungsziel für Maxell-Produkte bei Dexxon

    Die Dexxon Data Media und Storage AG gewährt auf Maxell-Produkte bis zu 60 Tage Zahlungsziel. Bis zum 30. Oktober 2003 staffelt der Distributor die Zahlungsfrist je nach Umsatz mit Produkten des Herstellers Maxell:ab 1.000 Euro: 30 Tageab 2.500 Euro: 45 Tageab 5.000 Euro: 60 TageEntsche für die Gewährung des verlängerten Zahlungszieles ist der Eingang der Bestellung. (bw)  …mehr

  • Microsoft zahlt: Dollars bringen Be Inc. zum Schweigen

    Der Softwareriese aus Redmond legt 23 Millionen Dollar auf den Tisch, um eine vor eineinhalb Jahren vom Konkurrenten Be Inc. eingereichte Klage gütlich zu beenden. Man habe sich nichts vorzuwerfen, betont Microsoft, während Be da anscheinend anderer Ansicht war: Der Entwickler von "BeOS" hatte der Gates-Company wettbewerbsfeindliche Methoden im Betriebssystemmarkt für Intel-Systeme vorgeworfen. (afi) …mehr

  • Ingram Micro: Zwei Jahre Garantie auf -Festplatten von Western Digital

    Der IT-Grossist Ingram Micro gewährt nunmehr zwei Jahre Garantie auf Desktop-Festplatten des Herstellers Western Digital. Zudem bietet das Unternehmen für den Schadensfall einen kostenslosen ickup-Service an. Die Reklamationsabwicklung kann per Internet über die Website der Dornacher abgewickelt und verfolgt werden. Bestehen beiben die bisherigen Garantiezeiträume für die anderen WD-Modelle, also für -Modelle mit acht Megabyte Cache und SATA-Platten 36 Monate und für die Raptor-Baureihe 60 Monate. (cm)  …mehr

  • Acer: Mit Ferrari-Power ins Weihnachtsgeschäft

    Am vergangenen Wochenende lud Acer 90 Channel−Partner zu einem VIP−Treff nach Mallorca ein. Mit dabei waren die jeweils zehn erfolgreichsten Teilnehmer der Handelsprogramme Acer Active, Acer Executive und Acer Point sowie Gäste aus der deutschen Distributionslandschaft. Sie erhielten als erste Handelspartner einen exklusiven Einblick in die Zukunftspläne des Herstellers. So wird Acer pünktlich zum Weihnachtsgeschäft gleich mehrere neue Notebooklinien auf den Markt bringen: "Klares Ziel für das dritte Quartal ist ein Notebook−Wachstum von 100 Prozent", erklärt Geschäftsführer Oliver Ahrens. Für das vierte Quartal will er sich zwar noch nicht festlegen, sagt aber: "Alles unter 50 Prozent wäre enttäuschend." Neben dem Notebook−Geschäft, in dem Acer sich in Europa auf Platz zwei und in Deutschland auf Platz drei positionieren konnte, will der taiwanesische Hersteller in den kommenden Monaten auch in anderen Bereichen Flagge zeigen. Geplant sind unter anderem drei neue PC−Linien, 13 neue LCD−Monitore, drei neue Projektoren sowie die Herausgabe eines PDA−GPS−Bundles mit TomTom und Holux−GPS−Empfänger für 599 Euro. Der Hersteller erweist sich aber nicht nur beim Tempo, sondern auch beim Design als äußerst sportlich: Der Hersteller hat als Schuhmacher−Sponsor ein Ferrari−rotes Notebook angekündigt. (kh)  …mehr

  • Schutz vor 0190-Dialer: Regulierungsbehörde sieht erste Erfolge

    Das neue Gesetz gegen Mehrwertdienste und 0190er-Dialer erweist sich als erfolgreich. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) registrierte drei Wochen nach Inkrafttreten der neuen Regelung erst neun Einwahlprogramme. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel unter Berufung auf das Nachrichtenmagazin "Focus". "Zu unserer überraschung ist der erwartete Ansturm mit Hunderttausenden von Anträgen ausgeblieben", sagte Behörden-Chef Matthias Kurth zu Focus. Zugleich verwies er darauf, dass nach der neuen Regelung nur registrierte Dialer rechtmäßig seien. "Bei allen anderen Einwahlprogrammen, die seit dem 15. August 2003 auf dem deutschen Markt kursieren, besteht im Moment kein Zahlungsanspruch", so Kurth. Nach den neuen gesetzlichen Bestimmungen müssen künftig alle Dialer der Rufnummern 0190 und 0900 sowie die Anbieter von Mehrwertdiensten bei der RegTP registriert werden. Neben Porno-Anbietern im Internet setzen auch viele Firmen solche Programme ein: So können beispielsweise Ergebn der Stiftung Warentest oder Kochrezepte von Radiosendern aus dem Internet heruntergeladen werden. Zu Mehrwertdiensten zählen auch Fax-Abrufe oder technische Hotlines. Zudem sollen alle 0190-Dialer bis zum 15. Dezember 2003 die neue Rufnummer 09009 erhalten, damit sie bei Bedarf gezielter gesperrt werden können. Die RegTP hat für die Mehrwertdienste zum 15. August 2003 auch neue Preisobergrenzen von zwei Euro pro Minute oder 30 Euro pro Stunde eingeführt. Diese dürfen nur dann überschritten werden, wenn sich der Kunde durch die Eingabe einer PIN-Nummer legitimiert. (cm)  …mehr

  • Toshiba bringt Projektoren mit abnehmbarer Kamera

    An die beiden Projektoren−Modelle "T61" und "S41" hat Hersteller Toshiba nunmehr eine abnehmbare Kamera angeflanscht. Sie ist über ein Kabel mit dem Projektor verbunden und kann bei Bedarf an anderer Stelle positioniert werden. Gedacht sind die Geräte beispielsweise für den Einsatz in Universitäten oder Schulen. Lehrobjekte können so mit der Kamera eingefangen und gleichzeitig via Projektor dem Auditorium gezeigt werden. Das elektronische Auge hat laut Angaben des Anbieters eine Auflösung von 650.000 Bildpunkten und beherrscht einen automatischen Weißabgleich. Die beiden Geräte taugen aber auch für eine herkömmliche Funktion als Overhead−Projektor. Zudem können beispielsweise eingeblendete Präsentationen mittels eines Overlay−Funktion handschriftlich ergänzt werden. Exklusive Mehrwertsteuer kosten die beiden ab sofort lieferbaren Projektoren 2.290 (S41) bzw. 3.490 Euro (T61). (cm) …mehr

  • Fehlerhafter Sicherheitsflicken für den Internet Explorer

    Der von Microsoft vor zwei Wochen offerierte kumulative Internet Explorer−Patch funktioniert nicht zum Stopfen des "Object−Data−Tag"−Sicherheitslochs. Wie zum Beispiel der schwedische Sicherheitsexperte Secunia berichtet, können Angreifer nach wie vor bei den Explorer−Versionen 5.01, 5.5, 6.0 und 6.0 für Windows Server 2003 beliebigen Code mittels präparierten HTML−E−Mails oder Websites ausführen. Microsoft kennt das las kritisch eingestufte Problem sehr genau: Der fehlerhafte Patch stellt den zweiten Versuch dar, das Loch zu stopfen. Ein weiterer Patch aus dem Hause Redmond ist zu erwarten. Auf den Sicherheitsseiten des Tecchannel wird ein Exploit ausführlich beschrieben, der das mögliche Vorgehen eines Angreifers zeigt. Wie so oft wird Administratoren als Ausweg empfohlen, "Active Scripting" im Internet Explorer zu deaktivieren (Extras/Internetoptionen/Sicherheit/Stufe anpassen/Active Scripting deaktivieren"). (wl)  …mehr

  • Jobs: Der Sex-Appeal der IT-Branche

    Laut einer aktuellen Studie von Gallup Research üben IT−Jobs derzeit die größte Anziehungskraft auf deutsche Beschäftigte aus. Befragt wurden 1.300 Nutzer der Jobbörse Stepstone. Fast ein Drittel von ihnen sucht einen Job als IT−Spezialist. Aber auch Manager− oder Vertriebstätigkeiten mit 31 respektive 30 Prozent der Nennungen gelten als fast genauso attraktiv. Zu den beliebtesten Branchen zählen nach dem IT− und Internetsektor mit 40 Prozent die Telekommunikationsbranche und Bildungsberufe (jeweils 26 Prozent). Die Unternehmensberaterbranche reizt immerhin noch jeden Vierten (25 Prozent). Weit abgeschlagen in der Gunst der potentiellen Mitarbeiter mit nur elf bis zwölf Prozent der Nennungen liegen Jobs in den Bereichen Hotel, Gastronomie, Bekleidung und Immobilien.(go)  …mehr

  • Geschäftsführer verlässt IT-Dienstleister Sapient

    Arndt Rautenberg, Vice Pres und Geschäftsführer bei Sapient, wird den auf Systemintegration und Strategieberatung spezialisierten IT-Dienstleister verlassen. Der zweite Geschäftsführer Christian Oversohl leitet das Unternehmen weiterhin. Bislang unbestätigten Gerüchten zu Folge, habe sich Rautenberg zu diesem Schritt entschlossen, weil das US-Management plane, den Deutschlandkurs des IT-Dienstleisters zu ändern und sich künftig stärker auf Software-Entwicklung, Betrieb und Wartung auszurichten. (hei)  …mehr

  • Einer für alles: Memory Stick auch als Speichermedium für Videos

    In den vergangenen Tagen hat Sony in Tokio eine Reihe neuer Produkte rund um den "Memory Stick" vorgestellt, die den Datenträger zum universellen Medium für mobile Video−Freaks machen sollen. Das interessanteste Produkt ist der Videorekorder "PEG−VR100K", der im Prinzip einem handelsüblichen Gerät entspricht, aber zum Bespielen von Memory Sticks dient. Versehen mit einem analogen TV−Tuner sowie mehreren Eingängen an der Rückseite kann der Anwender seinen PEG−VR100K an einen Satelliten−Receiver, einen "normalen" Videorekorder oder an Antenne/Kabel anschließen. Das Gerät zeichnet Videos in MPEG4 mit 15 Bildern pro Sekunde und in vier Qualitäten (64 Kbit/s bis 384 Kbit/s) auf. Laut Sony lassen sich so auf einem 1 GByte großen Memory Stick 250 Minuten in höchster oder 1000 Minuten in niedrigster Qualität aufnehmen. Ein 128−MByte−Stick könne immerhin noch 30 beziehungsweise 130 Minuten speichern. Zum Abspielen dienen die Clie−Handhelds mit Palm−Betriebssystem, die Sony ebenfalls im Programm hat. Ein geeigneter Movie−Player ist auf dem neuesten Modell "PEG−UX50" bereits installiert oder kann von den Web−Seiten des Unternehmens herunter geladen werden. Alternativ führt Sony derzeit in Japan auch den mobilen AV−Viewer "MSV−A1" ein, der Videos auf einem 2,5 Zoll großen Display darstellt und natürlich auch über einen Memory−Stick−Slot verfügt. Den Videorekorder für Memory Sticks will Sony am 1. November vorerst nur in Japan auf den Markt bringen −− zu einem Preis von 30.000 Yen (etwa 230 Euro). Ob und wann er auch hier zu Lande erhältlich sein wird, hat das Unternehmen noch nicht entschieden. Deutlich teurer sind jedenfalls die Medien: Ein Speicherstick mit 1 GByte Größe kostet derzeit rund 600 Euro. (afi)  …mehr

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