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Meldungen vom 12.09.2003

  • Auch Sachsen-Anhalts Bildungseinrichtungen entscheiden sich für Suns "StarOffice"

    Mit einem Geschenk für Sachsen−Anhalts Schulen, Hochschulen und weitere Bildungseinrichtungen wartet Sun auf. Der Sonnenkönig stellt ihnen sein Büropaket "Staroffice" kostenlos zur Verfügung. Wie das Unternehmen mitteilte, dürften Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und andere Mitarbeiter die Software auch privat verwenden. Sachsen−Anhalt ist nach Berlin, Hamburg, Nordrhein−Westfalen und dem Saarland das fünfte Bundesland, das das Angebot Suns nutzt, Bildungseinrichtungen (Forschung und Lehre ) kostenlos mit der Software zu versorgen. Sun hatte im Juni angekündigt, Staroffice weltweit an diese zu verschenken. (wl)  …mehr

  • IT-Unternehmen trommeln für konvergente Netze

    Nachdem die Konvergenz von Telefon− und Datennetzen nach Meinung von Unternehmen wie Cisco, IBM, Intel, Siemens (Information and Communication Networks), Ingram Micro und einigen anderen unvermeidlich ist, haben sich diese zur Gründung einer Marketinggesellschaft namens "Enterprise Communications Association" (ECA) entschlossen. Mit ihr, die sich als Informationsplattform für Händlern und Service−Providern verstehe, soll in Zeiten schwacher Nachfrage nach Netzkomponenten und einem deutlichen überangebot an Netzkapazität das für Anbieter gewiss profitable Thema IP− und PPT−Konvergenz ins Bewusstsein von Kunden gerückt werden. Laut Angaben von Cisco soll die ECA auch neue Vertriebswege und Servicestrategien entwickeln. Erstaunlich erscheint, dass bisher nicht im ECA−Boot Telekom−Ausrüster wie Lucent und Nortel sowie Multimedia−Vertreter Microsoft sitzen. (wl)  …mehr

  • Bombenalarm verschreckt Besucher der Oracleworld

    Tausende Besucher der Oracleworld in San Francisco wurden von der Polizei evakuiert, nachdem bei den Behörden eine Bombendrohung eingegangen war. Mittwoch Nachmittag, während einer der Keynote-Vorträge, wurden die Teilnehmer überraschend zum Verlassen des Moscone Center, in dem die Oracleworld mit etwa 18.000 Gästen stattfindet, aufgefordert. Nach bisherigen Berichten ist niemand verletzt worden und es wurden auch keine Bomben gefunden. Unser Korrespondent vor Ort berichtet für Sie weiterhin über das Geschehen. Mit Spannung wird heute der Vortrag von Carly Fiorina erwartet. (afi) …mehr

  • Mehr Saft bei IME: Akkus und Ladegeräte von GP Batteries neu im Programm

    Der Mobile−Computing−Disti IME führt jetzt auch die Produkte des Herstellers GP Batteries. Das Unternehmen gehört laut IME mit 7200 Mitarbeitern zu den fünf weltweit größten Anbietern von Batterien, Akkus und passendem Zubehör. IME vertreibt künftig die Ladegeräte der "GP Powerbank"−Serie und NiMH−Zellen in Kapazitäten von AA bis 9V−Block. Erhältlich sind ferner verschiedene Bundles, Car Adapter, Ladegeräte mit USB−Anschluss oder auch ein Akku−Lader, der gleichzeitig als Nachtlicht funktioniert. (afi) …mehr

  • Englischsprachige Werbesprüche: Konsumenten verstehen nur Bahnhof

    Eine Studie der Kölner Endmark AG bringt an den Tag, was viele Unternehmen partout nicht glauben wollen: Englische Werbesprüche werden von der potentiellen Zielgruppe kaum oder gar nicht verstanden. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen zwölf derzeit aktuelle Slogans, die die Unternehmen in englischer Sprache proklamieren. Aufgabe der Studienteilnehmer war es, den Text zu übersetzen und den Sinn zu verstehen. Mehr als 50 Prozent der 14 bis 49 Jahre alten Probanten - also der Hauptzielgruppe der Werbeindustrie - verstanden zehn dieser Reklamesprüche nicht im vollem Umfang. Selbst jene kurze Botschaften wie "Be inspired" der Handy-Abteilung von Siemens konnten nur 15 Prozent der 1.100 Teilnehmer der Studie richtig übersetzen. Völlig daneben scheint der aktuelle Werbespruch des Stromlieferanten RWE zu sein: Nur acht Prozent konnten mit der Aussage "One Group. Multi Utilities" etwas anfangen. Besser sieht es bei den Slogans der Imb McDonalds ("Every time a good time") und der Lufthansa ("There's no better way to fly") aus. Die Hälfte der Studienteilnehmer verstand diese Botschaften korrekt. 54 Prozent meinten gar den aktuellen Slogan der Parfümeriekette Douglas ("Come in and find out") richtig zu verstehen, übersetzten dies aber völlig daneben mit "Komm herein und finde wieder heraus." Spätestens bei Mitsubishis Mitteilung "Drive alive" sind aber selbst Sprachw hoffnungslos überfordert: "Fahre lebend" ergibt einfach keinen Sinn. "Es ist peinlich, wie wir uns anbiedern und die deutsche Sprache zerstören. Manager, Werber und PR-Macher wollen sich wohl den Anschein des Weltbürgertums geben. Das kommt im Ausland sehr schlecht an. Sie sehen die Deutschen als die ewigen Schleimer, die sich unterwürfig vermeintlichen Trends anschließen. In Wahrheit lacht sich der Rest der Welt über uns kaputt", übt Walter Krämer, Statistik-Professor und Vorsitzender des Vereins für Deutsche Sprache harsche Kritik. Unternehmen, die wahrhaft global denken, würden sich das zu Herzen nehmen und achten auf die landestypischen Sitten und Gebräuche. So seien seiner Meinung nach beispielsweise Fiat ("Le ist unser Antrieb") oder Reiseanbieter Emiglia Romagna ("Nichts liegt näher") wenigstens ein Stück schlauer als die "esoterischen Dummköpfe in großen Werbeagenturen". Aber auch deutsche Firmen rennen dem vermeintlichen Trend, sich über englischsprachige Slogans zu definieren, nur allzugerne gerne hinterher. So lesen Passagiere auf dem Flughafen Madr "Siemens - la fuerza de la innovacion", in Frankfurt gelandet steht auf dem selben Werbeplakat in großen Lettern: "Siemens - the force of innovation".  …mehr

  • Borland offeriert "die erste Microsoft-unabhängige Entwicklungsumgebung für das Dotnet-Framework"

    Mit seinem Entwicklertool "C# Builder", der "ersten Microsoft−unabhängigen Entwicklungsumgebung für Dotnet", und einer darauf abgestimmten DB2−Version von Big Blue versuchen Borland und IBM, im Mittelstand tätige Datenbank−Entwickler zu gewinnen. Laut Borland erhalten Entwickler, die in Dotnet−Umgebungen Datenbank−Applikationen stricken sollen, den "C# Builder" plus einer Developper−Version von DB2 Express, die für das Bundle eigens billiger gemacht wurde als der vergleichbare SQL Server. So kostet eine Lizenz für DB2−Server und 50 Clients 6.284 Dollar − knapp 1.500 Dollar weniger als die vergleichbare Datenbank−Version der Redmonder. Der Softwerker verspricht, mit dem Bundle sei eine Integration in das Dotnet−Framework mühelos möglich. Ferner ermögliche der Builder, deralle wichtigen Enterprise−Datenbanken" unterstütze, eine einfache Entwicklung von Datenbanklösungen. IBM warb für die Lösung als "hochleistungsfähige Plattform für unternehmenskritische .NET Anwendungen", diedeutliche Produktivitätssteigerungen" während der gesamten Dauer ihrer Anwendung (Application Lifecycle) lasse. Ob es dem Armonker IT−Riesen allerdings gelingen wird, in die Microsoft−Domäne Mittelstand einzubrechen, erscheint fraglich. Zwar hat IBM mit seinen Express−Produkten und einem gewaltigen Werbe− und Marektingbudget bekräftigt, den Mittelstand zu einem bevorzugten Kunden machen zu wollen, doch gerade die Datenbank DB2 gilt ob ihrer Komplexität bei der Implementierung und dem Betrieb als klassische Großrechner−Anwendung. Des weiteren ist auch nicht anzunehmen, dass sich Borland den mächtigen Partner Microsoft zum Gegner machen will. Wie zur Bestätigung enthält die jüngste Ankündigung des im kalifornischen Scotts Valley beheimateten Softwerkers in Sachen Microsofts "Visual Studio.Net" die Versicherung, die Zusammenarbeit mit dem Redmondern vertiefen zu wollen. Borland hat gerade ein als "Together"−Version betiteltes Entwicklertool für die Entwicklungsplattform "Visual Studio.NET" auf den Markt gebracht. (wl)  …mehr

  • Intel verschiebt WLAN-Centrino

    Nachdem die Testphase für die ursprünglich für Anfang 2003 angekündigten WLAN−fähigen (gemäß bei 802.11a und b) Centrino−Chips offensichtlich noch nicht beendet ist, hat Intel angekündigt, den Notebook−Chip frühestens Anfang des vierten Quartals 2003 auszuliefern. Ein Firmensprecher erklärte, man sei noch dabei, die Tests auszuwerten. Intel hofft, den Markt für schnelle, integrierte Funknetz−Chips mit seinem Centrino beherrschen zu können. Diese Einschätzung teilen diverse Analysten mit Blick auf die Marktmacht des Chipriesen. Die Strategie des Chipriesen lautet, die bereits bei Ethernet−Chips erfolgte Integration auf dem Motherboard bei der Notebook−CPU erneut zu wagen. Was die weiteren WLAN−Komponenten betrifft, die Intel anbieten will, verläuft laut dem Firmensprecher alles laut Plan. So werde Ende dieses Jahres ein Chip auf den Markt kommen, der sowohl 802.11b (11 Mbit/s im 2,4−GHz−Band) als auch das abwärtskompatible "g" (54 Mbit/s im 2,4−GHz−Band) bietet. In der ersten Hälfte 2004 soll ein Chip folgen, der neben "b" und "g" auch 802.11a (54 Mbit/s im 5 GHz−Band) beherrscht.(wl)  …mehr

  • AMD-Box-Distribution jetzt auch bei Astra

    Ab sofort liefert die Astra Datentechnik GmbH an ihre Kunden auch AMD-Prozessoren mit Kühlkörper und Lüfter von Box-Ware. Diese Möglichkeit ist ein Bestandteil der Auszeichnung "Authorized Associated Distributor", die der Chip-Hersteller dem Hürther Distributor am 8. September 2003 verliehen hat. "Die Boxen kosten zwar drei bis fünf Euro mehr als vergleichbare lose Prozessoren. Für diese Preisdifferenz dürfte jedoch kaum ein entsprechend qualitativ hochwertiger Lüfter verfügbar sein", so Gu Mumm, Geschäftsführer bei Astra. Das Komplettangebot sei außerdem mit einer dreijährigen Gewährleistungsfrist versehen. (bw)  …mehr

  • Oracle hält an der Peoplesoft-übernahme fest

    In einem Gespräch mit der Presse erläuterte Charles Phillips, Vice Executive President von Oracle, das weitere Vorgehen der Datenbank−Company bei der feindlichen Akquisition des Mittbewerbers Peoplesoft: "Wir bleiben bei unserem Angebot von 19,50 Dollar je Peoplesoft−Aktie", so Phillips. Momentan sei man dabei, Tonnnen von Material an das US−amerikanische Justizministerium und die Europaeische Kommission zu liefern. Mit einer Entscheidung beider Behörden rechnet Oracle im November. Gleichzeitig betonte Phillips, dass − die Zustimmung der Kartellbehörden vorausgesetzt − man nach der Integration des Wettbewerbers in den Oracle−Konzern keinesfalls vorhabe, drei miteinander konkurrierende Produktlinien weiter zu verfolgen. Immerhin muss Peoplesoft auch noch die gerade erst erfolgte Aufnahme von J.D. Edwards verdauen. "Wir werden zwar für eine begrenzte Zeit die Peoplesoft−Produkte unterstützen, aber keinerlei Verkaufs− und Marketing−Aktivitaeten mehr tätigen", brach Phillips den Stab über die Software des Komnkurrenten. Dies alles scheint in die Hände des lachenden Dritten, SAP, zu spielen. So könnte es durchaus passieren, dass verunsicherte Peoplesoft/J.D Edwards−Kunden gleich auf das Produkt des Marktführers setzen − womit Oracle zumindest erreicht haben würde, was Peoplesoft beklagt: Die feindliche übernahme diene allein dem Zweck, einen Konkurrenten einzustampfen. (rw) …mehr

  • GEZ für Urheberrrechte fordert zur Denunziation auf

    Auf Montag freuen dürfen sich alle, die gerne Nachbarn, Verwandte und Kollegen anschwärzen. Am 15. September 2003 geht nämlich die "Gebühreneinzugszentrale für Urheberrechte" (Gezfu) an den Start. Auf der Website der selbst ernannten Rechteschützer können missgünstige Zeitgenossen Nutzer illegaler Software denunzieren − und dürfen dabei sogar anonym bleiben. Das Unternehmen, das sich als Interessensvertretung von Softwareherstellern, Film− und Musikindustrie versteht, will außerdem vor Ort spionieren. Die zur Zeit 264 Beauftragten werden Firmen und private Haushalte besuchen, um über die neuesten gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechts zu informieren, heißt es in der Pressemitteilung der Gezfu. In der Jobbörse seiner Website sucht der Anbieter außerdem weitere "selbstständige Außendienstmitarbeiter", vornehmlich Ex−Polizisten, Detektive und Ermittler. Dubios wie Name und Geschäftszweck der "Gebühreneinzugszentrale für Urheberrechte GmbH Co. KG ltd" ist auch ihr Internet−Auftritt. So ist im Impressum eine Postfach−Adresse als Anschrift angegeben, eine Umsatzsteuer−ID ist "in Anmeldung". Die Webadresse ist beim Denic nicht auf die GmbH, sondern auf eine Privatperson eingetragen. AGBs sucht man auf der Seite vergeblich. Dafür gibt es Rechtschreib−, Grammatik− und Zeichensetzungsfehler zuhauf. Für die Zukunft haben sich die Piratenjäger einiges vorgenommen: Noch 2003 steht die "Erweiterung des Unternehmens für Großbritanien Niederlande und Belgien" (Originalschreibweise) auf der Agenda, 2004 ist dann die "Gesamteuropäische Tätigkeit" beabsichtigt. Für 2005 hat die Gefzu noch nichts geplant. Wahrscheinlich wird dann die ganze Welt "beraten".(haf) …mehr

  • Microsoft plant Patch-CD bei Aldi L

    Weil sich vor allem Privatanwender keine Patches als Gegenwehr zu Virusattacken und Hackerangriffen aus dem Netz herunterladen, hat Microsoft jetzt eine entsprechende CD aufgelegt. Um diese CD auch der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, plant Microsoft, sie dort auszulegen, wo sich Deutschland trifft: An den Kassen von Aldi, L Co. Die CD ist kostenlos. Es ist aber noch offen, ob die Lebensmitteldiscounter bei dieser Aktion mitziehen. Als weitere Neuigkeit ließ Microsoft w, künftig werde die automatische Update-Funktion in Windows XP und Windows 2000 ab Werk eingeschaltet sein. Auch mit dieser Maßnahme, die wiederum Internet-Prov erfreuen dürfte, wolle der so löchrige Software-Riese "größere Schäden“ durch Viren oder Würmer verhindern. (mf/wl…mehr

  • Unter Spam-Verdacht: GMX-Adressen bleiben gesperrt

    Seit kurzem steht der GMX−Mailserver auf der schwarzen Liste des Anti−Spam−Dienstes SpamCop. Die Sperrung der Adressen wurde angeordnet, nachdem sich Kunden über Werbe−Müll von GMX−Nutzern beschwert hatten. Wie der "Spiegel" berichtet, hat der Schutz vor Werbemails in diesem Fall Nebenwirkungen: Bei Firmen, die ihre E−Mail−Konten von SpamCop schützen lassen, landen jetzt auch Nachrichten von Kunden im Papierkorb, wenn diese GMX für ihre Kommunikation nutzen. Der Internet−Dienstleister bemüht sich, die Entscheidung rückgängig zu machen. Dies hat allerdings noch keinen Erfolg gehabt: Nach Aussage des Unternehmens habe SpamCop auf eine entsprechende Anfrage bisher nicht reagiert. GMX ist nach eigenen Angaben mit 16 Millionen E−Mail−Konten Marktführer in Deutschland und engagiert sich durch die Mitgliedschaft in der Anti−Spam−Task−Force des Eco Verbands selbst gegen die Flut von Werbemails. Man befürchtet deshalb, dass "Accounts speziell zu dem Zweck, GMX bei SpamCop zu melden, angelegt worden sein könnten". Verdächtige E−Mail−Konten habe man jedenfalls mittlerweile gesperrt. (mf)  …mehr

  • Nachgebesserter Patch für Sicherheitslücke in Windows-Servern

    Mit einem neuen Patch versucht Microsoft, das Mitte August virulent gewordene Loch in seinen Server−Betriebssystemen Windows NT 4, 2000, XP und Server 2003 zu stopfen. Der vorausgegangene Flicken kann folglich dem Mülleimer der IT−Software−Geschichte überantwortet werden. Der Fehler habe nach wie vor mit der undichten RPC−Komponente (Remote Procedure Call) in Windows zu tun, so Microsoft Er eigne sich dafür, dass Angreifer attackierte Rechner unter ihre Kontrolle bekommen. Microsoft empfiehlt, den neuen Softwareflicken sofort einzuspielen − und nicht darauf zu warten, bis er bei Aldi und Lidl kostenlos auf CD mitgenommen werden kann.(wl) …mehr

  • Kaspersky Labs: Antivirenlösungen künftig bei Koch Media

    Die russische Antivirenschmiede Kaspersky Labs macht Dampf, um im deutschsprachigen Raum mehr Marktanteile zu erobern. Ein Distributionsvertrag mit Koch Media soll jetzt den Absatz bei Endanwendern ankurbeln.Ab Oktober 2003 werden bei Koch Media die Kaspersky-Produkte "Antivirus Personal" für 50 Euro und "Antivirus Personal Pro" (jeweils Version 4.5) für 100 Euro erhältlich sein. Im Preis enthalten sind Signatur-Updates für ein Jahr. (afi) …mehr

  • Antec: schwarz lackiertes und verchromtes PC-Gehäuse

    Auch außerhalb des Arbeitszimmers macht das Computergehäuse "Minuet" nach Angaben von Antec eine gute Figur. Es ist schwarz lackiert, auf der Frontseite verchromt und 32 x 10 x 43 Zentimeter groß. Das Gehäuse besitzt ein 220−Watt−Netzteil und ist auf Komponenten im Micro−ATX−Format abgestimmt. Sein Preis beträgt etwa 90 Euro. (tö) …mehr

  • Unterschreiben und den Finger zeigen

    Das Unterzeichnen von elektronischen Dokumenten spielt bei Behörden und Finanzunternehmen eine immer größere Rolle. Dieser Entwicklung will auch die US−Firma Interlink Electronics mit ihrem neuesten Eingabegerät Rechnung tragen, dem "ePad−i.d.". Mit ihm lassen sich Unterschriften und Fingerabdrücke biometrisch erfassen.Nach Angaben des Herstellers kann die Unterschrift auf dem Schreibfeld mit einem normalen Stift geleistet werden. Dabei arbeitet das Gerät mit einer Auflösung von 300 Punkten pro Zoll und einer Geschwindigkeit von 100 Bildern pro Sekunde. Zu beachten ist, dass die Signatur praktisch "blind" geschrieben wird, sie also nur auf dem Monitor des per USB angeschlossenen Rechners sichtbar ist. Nach geleisteter Unterschrift muss der Anwender seinen Finger auf den Fingerabdrucksensor legen. Dieser arbeitet mit einer Auflösung von 508 Punkten pro Zoll und einer Geschwindigkeit von 14 Bildern pro Sekunde. Zu guter Letzt vergleicht ePad−i.d. die Unterschrift und den Abdruck mit den Mustern in seiner Datenbank. Für den deutschlandweiten Vertrieb ist die Firma Electrade GmbH zuständig. Der Preis für das in den kommenden Wochen erhältliche Eingabegerät wird zwischen 320 und 340 Euro liegen. (tö) …mehr

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