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Meldungen vom 19.09.2003

  • Michael Urban geht von Bord - hat Otto einen Käufer für die Actebis−Gruppe gefunden?

    Michael Urban, 39, Vorsitzender der Geschäftsführung der Actebis Holding GmbH, ist zurückgetreten. Nach offizieller Aussage der Soester und laut Urban sei das "eine persönliche Entscheidung" gewesen. "Es war ja kein Geheimnis, dass mein Vertrag zur Verlängerung anstand", erklärte Urban telefonisch gegenüber ComputerPartner. Nach zwölf Jahren im gleichen Unternehmen mache man sich Gedanken um die Zukunft und der Manager habe sich gegen eine Verlängerung seines Arbeitsverhältnisses entschieden. Zur Frage, was er denn plane, sagt der Ex−Actebis−Chef nur: "Mal sehen; erst mal ein paar Tage ausspannen." Urban wird Actebis offziell zum 30. September 2003 verlassen; sein Vertrag mit der 100−prozentigen Otto−Tochter endet am 31. Dezember. Die Nachfolge von Urban tritt Joe Hemani, 49, Chairman und Hauptaktionär des britischen Distributors Westcoast, an. "Hemani wird die Actebis−Gruppe und Westcoast Ltd. in einer strategischen Allianz mit einer Option der Beteiligung führen", so die offizielle Stellungnahme aus Soest. Wie üblich in solchen Fällen schlagen die Spekulationen hohe Wellen. Einige Branchenkenner gehen davon aus, dass der Hamburger Otto−Konzern "jetzt endlich einen Käufer für seine IT−Logistiksparte, Actebis und Peacock, gefunden hat". Westcoast ist in Großbritannien als Distributor mit starkem Fokus auf das HP−Produktportfolio bekannt. (ch)  …mehr

  • Viruswarnung: Falsches Microsoft−Mail verbreitet Virus

    Gut tut der daran, ein angebliches Microsoft−Mail mit der Aufforderung, "dringende Security Updates" (im Mail als "September 2003,Cumulative Patch" angepriesen) im Anhang zu öffnen, nicht zu öffnen. Denn das von einer vermeintlichen Sicherheitsabteilung des Redmonder Software−Riesen verschickte Mail enthält statt den Updates einen Virus, Swen genannt, der sich eine seit 2001 bekannte Sicherheitslücke des "Internet Explorer" zunutze macht, um sich zu verbreiten und den attackierten PC lahm zu legen. Zudem kann sich der Virus über ICR und Peer−to−peer−Netze verbreiten. Sämtliche Sicherheitsanbieter offerieren Patches, und Microsoft unterstreicht, Sicherheits−Updates weder per Mail noch unaufgefordert zu versenden. Ein ästhetisches Lob, das der Virus bei dem Spiegel erfährt, sei nicht unterschlagen. Auszug: "Wer auch immer diese Virenwelle in die Welt gesetzt hat, hat es mit Liebe getan. Statt eine schäbige kleine Mail um die Welt zu schicken, (..)leistete sich der Virenautor ein richtig sorgfältiges Design. Und das ist ziemlich überzeugend. Wenn Microsoft Softwareupdates per E−Mail verschicken würde, sähe das wahrscheinlich genauso so aus." (wl)  …mehr

  • Motorola streicht 600 Arbeitsplätze im Flensburger Handywerk

    Der amerikanische IT−Konzern Motorola wird ab Anfang 2004 rund 600 Arbeitsplätze in seiner Handyfabrik in Flensburg abbauen. Damit werden nur mehr 1.200 der einst 2.400 Arbeitsplätze erhalten bleieben. Wie Norbert Quinkert, Geschäftsführer von Motorola Deutschland, erklärte, soll ein Teil der Fertigung nach China verlegt werden. In der Flensburger Fabrik sollen künftig UMTS−Handys gefertigt werden, ferner bleibe sie das Versandzentrum für Europa. Die über 100 Millionen Euro teure Fabrik war 1998 eingeweiht worden mit dem Ziel, insgesamt 3.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Doch die zu einem Drittel subventionierte Fertigungsstätte erreichte diese Ausbaustärke nie. Stattdessen wurden seit Frühjahr 2001 aufgrund des nachlassenden Handymarktes insgesamt 600 der maximal 2.400 Stellen abgebaut. Bis heute wurden in ihr alle für den europäischen Markt bestimmten Handys gebaut. (wl)  …mehr

  • Kostenlose "StarOffice 7"−Vorabversion von Sun

    Ab sofort stellt Sun eine kostenlose deutschsprachige Preview−Version seiner Büro−Software "Staroffice", Version 7, ins Netz. Das unter Windows, x86−Linux und Sparc−Solaris laufende, auf Openoffice.org 1.1 basierende Büropaket soll ab dem 14. Oktober in einer endgültigen, kaum mehr veränderten Version inklusive SDK (Software Development Kit) zum Preis von 89 Euro erwerbbar sein. Anders als bei seiner kostenlosen Open−Source−Variante wird das Büro−Paket eine Rechtschreibprüfung und Synonym−Wörterbuch (Thesaurus) enthalten, erklärte Sun. "Staroffice", Version 7, werde des weiteren ab dem nächsten Jahr auch als Enterprise−Paket angeboten. Es soll allerhand Administratoren−Werkzeuge für den Einsatz in LANs enthalten, teilte das Unternehmen mit. (wl) …mehr

  • IBM stopft DB2-Lücke

    Ein offensichtlich kritisches Loch in seiner Datenbank "DB2" (Version 7.2) für Linux hat IBM gepatcht. Das Loch hatte die Bostoner Sicherheitsfirma Core Security Technologies entdeckt. Es ermöglicht Angreifern, mittels Buffer Overflow beliebigen Code auf der Datenbank auszuführen. Das Loch findet sich in zwei ausschließlich für alle lokalen Datenbank−Nutzern zugänglichen Komponenten, die mit Systemadministrator Rechten (root) ablaufen. Der Patch wird von den Bostonern als notwendig eingestuft. (wl) …mehr

  • Der zweite Frühling: Neue Stellenbörsen für Manager ab 50

    Der Zeitgeist bestimmt die Führungsstruktur: Altgediente Manager werden in den letzten Jahren zunehmend gegen die jungen und angeblich dynamischeren ausgetauscht. "Wenn man eine Organisation verändern will, muss man sich von alten Gewohnheiten trennen", sagte beispielsweise Jong−Yong Yun, japanischer Chef von Samsung Electronics im März, und setzte den Großteil seiner Führungskräfte über 50 Jahre vor die Tür. Nun sind die Qualitäten der Altgedienten wieder gefragt. Sagen jedenfalls die Wirtschaftsblätter, die seit Monaten einen entsprechenden Trend herbeischreiben. Die Botschaft scheint tatsächlich angekommen zu sein − zumindest bei Betreibern von Online−Stellenbörsen. So vermittelt die Fiftyplus Interim Follow−up Experts GmbH ausschließlich "seriöse und kompetente Top−Manager mit langjähriger Berufserfahrung" ab 50 Jahren. Das Interesse an www.fiftyplus−experts.de, die erst im Juni ins Leben gerufen wurde, sei rege, sagt Geschäftsführer Jens−Uwe Köster: "Innerhalb kurzer Zeit konnten wir aus allen wichtigen Wirtschaftsbereichen hochkarätige Führungskräfte in unsere Datenbank aufnehmen". Laut Köster mehren sich allmählich auch die Anfragen von Unternehmen. Von einem Boom will er allerdings nicht sprechen, denn oft sind die Angebote zeitlich begrenzt: "Es lassen sich derzeit noch keine Trends zu bestimmten Wirtschaftskreisen feststellen", so Köster. "Es werden sowohl Manager auf Zeit für Krisenaufgaben, zur Einführung neuer Prozesse, zur überbrückung von Vakanzen als auch für die Unternehmensnachfolge gesucht." Das Projekt "Brückenschlag", das vom Arbeitsministerium gefördert wird, versucht Führungskräfte, Facharbeiter und ehemalige Freiberufler über 50 zu vermitteln. Damit will man laut Staatssekretär Georg Schmid vor allem eines erreichen: "Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern abbauen". Das hat auch Werner Brandenbusch im Sinn: "Wir müssen umdenken", sagt er. Sein "Bellheim−Netzwerk" vermittelt ebenfalls nur Männer und Frauen, die älter als 50 Jahre sind, eine akademische Ausbildung und/oder Managementerfahrung vorweisen können. Mehrere hundert Spezialisten weist die Datenbank inzwischen auf, trotz der hohen Anforderungen. Die Ansprüche auf der Seite der potentiellen Arbeitnehmer sind hingegen gesunken. Das zeigen die "Pluspunkte" der Bellheim−Datenbänkler, auf die Brandenbusch aufmerksam macht: 85 Prozent sind bereit auf Projektbasis oder befristet zu arbeiten. Fast 90 Prozent sind bereit, finanzielle Abstriche hinzunehmen, wenn sie dafür die Chance bekommen, ihr Wissen wieder unter Beweis zu stellen. über Kündigungsschutz redet keiner mehr. (mf)  …mehr

  • Das Geheimnis ist gelüftet: FSC-Schnäppchen−Notebook bei PC Spezialist

    Wie ComputerPartner bereits berichtete, plante die Fujitsu Siemens Computers GmbH gemeinsam mit PC Spezialist/Microtrend für Ende September eine große Aktion, um den Retailern Paroli zu bieten. über die Ausstattung des Aktions−Notebooks hüllten sich die beiden Geschäftspartner allerdings in Schweigen.Jetzt ist es raus: Zum Wochenende werden die PC−Spezialist−Filialen bis zur Halskrause in den FSC−Notebooks stehen. Ausgestattet ist das 2,6 Kilogramm leichte Gerät mit der Intel Centrino Mobiltechnologie und mit einem CD/RW−Combolaufwerk. Inklusive eines umfangreichen Software−Paketes liegt der Preis bei 1.299 Euro. Eine zweite Variante mit DVD−Brenner soll für 1.469 Euro über die Ladentheken gehen. (bw)  …mehr

  • Echtzeit−Kommunikation soll bis zu 50 Prozent Personal sparen

    Auf paradoxe Zustände stießen Siemens und Accenture bei der Arbeit zu ihrer Studie "Geschäftsprozessoptimierung durch Echtzeit−Kommunikation": Laut Andreas Pfeifer, Managing Partner EHT bei Accenture, investieren erfolgreiche Unternehmen deutlich weniger in ihre IT als der Durchschnitt. Der Unternehmensberater hat auch eine Erklärung für dieses überraschende Ergebnis: "Wichtiger als die absolute Investitionssumme ist die Konzentration auf Prozessoptimierung und Prozessgestaltung".Doch selbst die erfolgreichen Investierer vernachlässigen den Faktor Kommunikation. "Nur 30 Prozent der befragten Unternehmen haben einen Informationsaustausch mit Kunden und Lieferanten umgesetzt", sagt Pfeifer. Dabei sind es gerade Kommunikationsprobleme, die IT−gestützte Geschäftsprozesse ausbremsen: "Wenn Schwierigkeiten auftreten, müssen Menschen Entscheidungen treffen − und dann geht die Jagd nach dem richtigen Ansprechpartner los", erklärt Bernd Kuhlin, President Siemens ICN Enterprise Networks."Echtzeit−Kommunikations"−Systeme sollen nun dafür sorgen, dass im Fall der Fälle die richtigen Ansprechpartner erreichbar sind und sich austauschen können. Die Einsparpotenziale in Bereichen wie dem Technischen Außendienst, dem Vertrieb oder dem Wareneingang sind laut Pfeifer enorm: Bis zu 50 Prozent des Backoffice−Personals ließe sich im Technischen Außendienst sparen, bis zu 30 Prozent weniger Verwaltungsaufwand und bis zu 10 Prozent mehr Erfolg verspricht der Analyst dem Vertrieb. Im Wareneingang sollen sich die Beschaffungszeiten um 40 Prozent, die Lagerbestände um 20 Prozent reduzieren lassen.Siemens hat für die Realisierung dies Einsparpotenziale auch gleich die richtige Software parat: Das auf der CeBIT in einer Beta−Version vorgestellte "Openscape" erlaubt das Präsenzmanagement von Mitarbeitern und die gemeinsame Nutzung von Kommunikations−Ressourcen. Es baut auf die Microsoft−Plattform ".Net" auf und soll noch 2003 auf dem Markt verfügbar sein, eine Lizenz wird laut Siemens−Informationen "deutlich unter 1000 Dollar" kosten. (haf) …mehr

  • Ex-Navision-Geschäftsführer gibt kurzes SAP−Gastspiel

    Im Channel−Management von SAP für das Mittelstandsprodukt "Business One" (B1) dreht sich das Personalkarussell schnell. Thomas von Broich, ehemaliger Geschäftsführer des ERP−Herstellers Navision, heute Microsoft Business Solutions, hatte am 1. Juni 2003 die Leitung des Bereichs Business One bei SAP übernommen. Acht Wochen später hat er den Walldorfer ERP−Hersteller wieder verlassen. SAP gibt persönliche Gründe für das kurze Gastspiel von Broichs bei den Walldorfern an. Der Ex−Navision−Manager hat vor SAP bereits mehrfach seine Channel− und Vertriebs−Expertise bei Herstellern von Unternehmens−Software nachgewiesen. Im März 1997 startete er als Partnermanager bei der damaligen Navision Deutschland. Davor war von Broich unter anderem als Regionalleiter bei der KHK Software AG zuständig. Dem Abgang von Broichs im Channelmanagement für B1 folgt ein weiterer: Jörg Dieter Leinert, Partnermanager Süd Business One bei SAP, hat ebenfalls den ERP−Hersteller adieu gesagt. Seine Position übernimmt Michael Kramer, der laut SAP seit der Markteinführung von Business One den Channel−Aufbau vorangetrieben hat. (hei)  …mehr

  • Microsoft bietet Schulung gegen Linux an

    Microsoft bietet seinen Kunden ab sofort eine handfeste Argumentationshilfe gegen Linux: Für nur drei Dollar − plus Verpackung und Versand − können interessierte Unternehmen eine entsprechende Schulungs−CD bestellen. Die beinhaltet neben Argumentationshilfen auch Lösungsverschläge mit Microsoft−Anwendungen, Kosten−Vergleiche, Fallstudien, interaktive Demonstrationen, Analysten−Meinungen und Arbeitspensum−Berechnungen, die allesamt die Produktpalette von Microsoft hervorheben. "Bereiten Sie sich und ihr Personal vor, auf Fragen zu antworten, die Ihre Kunden Ihnen über Linux stellen", rät der Redmonder Konzern eindringlich. Wie die Beratung danach aussehen könnte, erklärt "Pro−Linux", das deutsche Sprachrohr der Microsoft−Gegner, unter Berufung auf den CD−Inhalt. Darin heißt es angeblich: "Es ist nicht das Ziel, den Kunden durch TCO (Total Cost of Ownership) von Microsoft zu überzeugen, sondern die Frage zu neutralisieren und die Diskussion auf andere Gebiete, wie Plattform−Kompatibilität, zu verlagern". Und: "Führe eine Diskussion über Lösungen und nicht über Kosten". (mf)  …mehr

  • Canons Federgewicht für den schnellen Schuss

    Der japanische Elektronikkonzern Canon ist bekannt dafür, viel Wert auf das Design seiner Produkte zu legen. Viel Ruhm heimsten sich die Krefelder mit ihrer Serie an Ixus−Kameras ein. Diese Modelle standen bei vielen anderen Herstellern Pate für ihr Produktdesign. Das muss Canon nicht weiter stören, schließlich ist Nachahmung bekanntlich das schönste Kompliment. Nun hat Canon seine Ixus−Baureihe um ein weiteres Familienmitglied erweitert. Mit außergewöhnlichen Oberflächen kommt die neu "Ixus i" daher. Die gerade mal inklusive Akku 122 Gramm leichte Digitalkamera ist vor allem für jene Hobbyfotografen konzipiert, die bei passender Gelegenheit einfach mal "draufhalten" wollen. Trotz der geringen Abmessungen von nur 9 x 4,7 x 1,85 Zentimeter haben es die Japaner geschafft, dem Mitnahmeprodukt eine Bildauflösung von vier Megapixel zu verpassen. Auf einen optischen Zoom musste der Hersteller auf Grund der Bauform allerdings verzichten, dafür ist die "Ixus i" mit einem vierfachen Digitalzoom ausgerüstet. Gespeichert werden die elektronischen Schnappschüsse auf einer SD−Karte, ein Exemplar mit einer Kapazität von 32 Megabyte ist im Lieferumfang enthalten. Zum weiteren Funktionsumfang gehört die Unterstützung des herstellerübergreifenden "PictBridge"−Standards. Dieser erlaubt den direkten Anschluss der Kamera an einen geeigneten Drucker, um die Bilder ohne PC ausgeben zu können. Erhältlich ist das ab sofort lieferbare und 399 Euro teure Technikspielzeug in den Farben Platinum Silber, Piano Schwarz, Classic Bronze und Perlmutt Weiß.  …mehr

  • Reorganisation bei Toshiba: Europa-Chef Fassbender nimmt Stellung

    Nach Meldungen des japanischen Notebook-Herstellers Toshiba über weltweite Reorganisierungs-Maßnahmen tauchten nicht nur bei Marktbeobachtern, sondern auch bei deutschen Fachhandelspartnern viele Fragen auf. Michael Fassbender, Europa-Chef bei Toshiba nahm jetzt gegenüber ComputerPartner Stellung zu diesen Meldungen. "Das Geschäft hat sich in diesem Jahr in Anbetracht des rückläufigen Großkundengeschäftes und angesichts des boomenden Consumer Marktes verlagert." Obwohl Fassbender darüber nicht glücklich ist, muss er sich den Anforderungen des Marktes stellen. Die Flaute im Großkundengeschäft, mit der vor allem A-Brand-Anbieter im Notebookmarkt zu kämpfen haben, werde sich noch bis in den Herbst des kommenden Jahres hinziehen. Die Fokusierung des japanischen Headquarters auf den Consumermarkt sei die notwendige Konsequenz. Oberstes Ziel der Reorganisation ist die Rückkehr in die Profitabilität. Hierzu hat der Hersteller in Europa fünf Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, die Ende Oktober 2003 erste Ergebn vorlegen sollen. Unabhängig von Toshiba Japan hat der Europachef für Deutschland bereits eine neue Einteilung der Vertriebskanäle vorgenommen: In Retail, SMB und Key-Accounts teilt die deutsche Toshiba-Niederlassung ihre Partner in Zukunft ein. Jeder dieser Sparten ist außerdem ein Bereich "technisches Marketing" zugeordnet. Der personell am größten aufgestellte SMB-Bereich soll dadurch in der Lage sein, die regionalen und überregionalen Partner noch besser betreuen zu können. Das wiederum soll zur Folge haben, dass sich die Partner gemeinsam mit Toshiba und mit Hilfe der Distributoren bei ihren Endkunden besser präsentieren und positionieren können. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner. (bw)  …mehr

  • SAP-Partner unterschreibt bei Microsoft Business Solutions

    Der eng mit SAP verzahnte einstige CRM-Hersteller (Customer Relationship Management) Orbis wird autorisierter Partner der Microsoft Business Solutions. Speziell für Dienstleistungsunternehmen bieten die Saarbrückener eine Branchenlösung auf Basis von Microsoft "Navision" an. Neben der engen Zusammenarbeit mit SAP vor allem auch im CRM-Bereich und der Navision-Partnerschaft ist Orbis auch CRM-Preview-Partner der Microsoft Business Solutions (MBS). (hei) …mehr

  • Intel Developer Forum: Produktschwemme für das digitale Heim und für professionelle Anwender

    Intels Vision vom "digitalen Heim" rückt in greifbare Nähe. Der Chipgigant stellte auf dem Developer Forum in San Jose seine neuesten Entwürfe und Kreationen vor. Louis Burns, Vice President und Co−General Manager der Intel Desktop Platforms Group, präsentierte Digital Media Adapter (DMA) der nächsten Generation. Diese Geräte sollen drahtlos digitale Videos, Foto und Musik von einem PC auf einen Fernseher und auf die Stereoanlage übertragen. Außerdem führte Burns einen High−Definition Video Stream auf einem bisher nicht veröffentlichten Desktop−Prozessor vor, einem Pentium 4 Extreme Edition 3.20 GHz mit Hyper−Threading−Technologie und einem zusätzlichen Zwei−Megabyte−Cache. Dieser neue Prozessor richtet sich an High−End−Spieler und Power−User. Weitere Produktentwürfe und, laut Intel, innovative Technologien sollen das Bedienen von Geräten im digitalen Heim leichter machen. Burns zeigte zum ersten Mal live mit der PCI−Express−x16−Grafik den I/O Standard der nächsten Generation, der ab 2004 in Lösungen von Grafikherstellern verfügbar sein wird. Ferner wurden die Balanced−Technology−Extended (BTX)−Formfaktor Spezifikationen angekündigt, bisher bekannt unter dem Codenamen "Big Water". Der neue Formfaktor ermöglicht eine neue Generation des PC−Systemdesigns. Er soll die Familie der Motherboards mit ATX−Formfaktor schrittweise ablösen. BTX erlaubt ein besseres Gleichgewicht aus Thermik, Systemgröße und Form, Akustik sowie Leistung. BTX unterstützt herkömmliche Desktopgrößen und stellt PCs mit kleinen Formfaktoren auf Basis von Industriespezifikationen sicher. Eine weitere neue Technologie soll die Heimvernetzung ab Mitte 2004 vereinfachen. Ein drahtloser Access Point sowie Router−Funktionalität werden in PCs integriert. Diese Technologie minimiert den Bedarf an externen Geräten und Kabeln. Mit der Instant−On/Off−Technologie, die in den nächsten Jahren auf Intel−Plattformen eingeführt wird, steht der PC mit dem "An"−Schalter in wenigen Sekunden zur Verfügung. Wird die Stromverbindung zum PC getrennt, sorgt diese Technologie dafür, dass der PC schnell ohne Datenverlust startet und nicht wie bisher neu gebootet werden muss. (jh)  …mehr

  • Weltweiter Markt für Storage-Software wächst: EMC weiterhin Marktführer

    Im zweiten Quartal 2003 wuchs laut Marktforschungsunternehmen IDC der weltweite Markt für Storage−Software auf 1,5 Milliarden Dollar. Das ist gegenüber dem Vorquartal ein Plus von 7,3 Prozent. Mit einem Zuwachs von 8,5 Prozent konnte vor allem der Bereich Storage−Repluzierung besonders stark zulegen. Das mit Abstand größte Marktsegement Software für Backup und Datenarchivierung legte wie der Rest des Marktes um 7,3 Prozent zu.Seit dem vierten Quartal 2002 hat sich in der Top−Five nichts verändert. Weiterhin auf Rang 1 liegt EMC mit einem Marktanteil von 24 Prozent (plus 1,5 Prozent). Auf Platz 2 folgt Veritas Software mit 21 Prozent. ComputerAssociates, IBM und HP runden die Führungsriege ab. (go) …mehr

  • Microsoft nimmt sich den Home-Wireless−Markt vor

    Nach Intel hat nun auch Microsoft ein Auge auf den boomenden WLAN−Markt geworfen.: Das Unternehmen stellt diese Woche fünf Produkte (gemäß IEEE 802.11g) vor, die nach Angaben des Software−Riesen die Kosten für WLAN−Netze verringern soll und gleichzeitig einen quasi narrensicheren Aufbau und Verwaltung von Heim−WLANs garantieren sollen. In bewährter Manier trommelte Produktmanager Todd Greenberg im Vorfeld: "Netzwerke verursachen Furcht und Verwirrung. Unsere Produkte jedoch, an denen wir lange gearbeitet haben, werden einfach und leicht zu benutzen sein." So wird Microsoft die WLAN−Basisstation MN−700 anbieten, die einen Router, Access Point und einen Ethernet−Switch mit vier Ports in sich birgt. Des weiteren im Programm sind der PCI−Adapter für Laptops "MN−730", der Adapter für Notebooks "MN−720" und der "Wireless Notebook Kit MN−820", der die Basisstation und eine Verbindung zum Notebook beinhaltet. Zudem gibt es den "Xbox Wireless Adapter MN−740", der die Spielekonsole mit dem Internet verbindet. In die Produkte sind eine Firewall, eine Zugangskontrolle für Internet−Seiten sowie ein Sicherheitsschlüssel, um mehrere WLANs gegeneinander abzuschotten, integriert. Microsofts Preisvorstellung liegt in den USA zwischen 109 und 179 Dollar. Laut Marketier Greenberg sorgen benutzerfreundliche Wizards für einen kaum zu vereinfachende Installation und Betrieb des Funk−Netzes. "Der Benutzer braucht keine Ahnung von technischen Einzelheiten des WLANs zu haben, um es zu installieren und hochzufahren", versprach er. Sollte es aber doch zu Problemen kommen, könne jeder kostenlos zu jeder Zeit bei einer eigens installierten Hotline anrufen und sich weiterhelfen lassen. (wl)  …mehr

  • Xerox senkt Preise für Farblaserdrucker um zwölf Prozent

    Xerox hat für seinen Farblaserdrucker "Phaser 7700" die Preise je nach Konfiguration um bis zu zwölf Prozent gesenkt. Mit dem A3−überformatdrucker mit Single−Pass−Lasertechnologie adressiert Xerox vor allem die Kunden aus dem grafischen Gewerbe. Zum Ausstattungsumfang des Phaser 7700 zählen eine Reihe von Druckmanagement−Werkzeugen, wie die dynamische TekColor Farbkorrektur, ColorSync, Adobe PS Level 3 und PhaserMatch ICC−Profile, die Farbmanagement nach Euroskala und Commercial Press ermöglichen. Zusätzlich verfügt der Phaser 7700 über das Verwaltungs−Tool CentreWare Web, mit dem unternehmensweit Drucker verwaltet, installiert und konfiguriert werden können. Der Drucker schafft laut Hersteller 1200 dpi bei 22 Seiten pro Minute und verfügt über einen G4−Prozessor und eine Festplatte mit 20 GB Speicherkapazität. Weitere Merkmale sind eine 10/100 BaseT Ethernet−Schnittstelle und 128 MB Arbeitsspeicher, der sich auf bis zu 512 MB RAM erweitern lässt. Der Drucker wir mit einer einjährigen Vor−Ort−Garantie inklusive Xerox Telefon− und Online−Support geliefert. Der Phaser 7700DN kostet ab sofort 7.620 Euro, der Phaser 7700GX 9.160 und der Phaser 7700DX 10.810 Euro (jeweils zzgl. Mwst.). (mf)  …mehr

  • Casio−Drucker beschriftet CDs und DVDs

    Um sich das zeitraubende Suchen nach der richtigen CD oder DVD zu ersparen, empfiehlt Casio Europe den Drucker "CW−75". Mit ihm lassen sich CDs und DVDs im Thermodruckverfahren direkt beschriften. Auf jeder unbeschriebenen und unlinierten Silberscheibe können dabei zwei Flächen von jeweils 74 x 16 Millimeter bedruckt werden.Der Text wird über die integrierte Tastatur des Druckers eingegeben. Zur Auswahl stehen sechs Schriftarten, sechs Schriftgrößen und drei Schriftschnitte. Casio weist darauf hin, dass zusätzlich auch alle Schrifttypen, die auf einem PC vorhanden sind, genutzt werden können − sofern der Drucker über USB angeschlossen ist. Außerdem vermag der CW−75 JPG−Dateien in Piktogramme umzuwandeln und als grafisches Element auf die CD oder DVD zu drucken. Neben dem standardmäßigen schwarzen Farbband kann der Anwender für das 750 Gramm schwere Gerät auch rote, blaue, grüne und silberne Farbbänder kaufen. Der empfohlene Verkaufspreis des Druckers beträgt 149 Euro. (tö) …mehr

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