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Meldungen vom 07.10.2003

  • Cisco warnt zum zweiten Mal: Verwendet bitte sichere WLAN-Passwörter

    Mit Hilfe so genannter "Dictionary Attacks" lassen sich Passwörter in WLAN-Produkten von Cisco, die das proprietäre "Lightweight Extensible Authentication Protocol" (Leap) verwenden, anscheinend relativ leicht herausfinden. Der Netzwerkhersteller hat jedenfalls bereits zum zweiten Mal davor gewarnt und Unternehmen aufgefordert, endlich strenge Password-Policies durchzusetzen. (afi) …mehr

  • Das wars: Westcoast steigt aus der europäischen Disti−Allianz EWG aus

    Eine große überraschung ist die Ankündigung nicht: Der britische Distributor Westcoast erklärte heute seinen endgültigen Ausstieg aus der European−Wholesale−Group (EWG). Als offiziellen Grund nennen die Briten "die neue, strategische Allianz mit der Actebis−Gruppe". Bereits vor zwei Wochen als Joe Hemani, Hauptaktionär und Chairman von Westcoast, erklärte, er wolle bis Jahresende die Actebis−Gruppe kaufen, mutmaßten die gewöhnlich gut unterrichteten Kreise: "Damit ist die EWG Geschichte." Trotz aller gegenteiliger Erklärungen und Beteuerungen ist jetzt soweit. Westcoast sagt den EWG−Partnern Copaco, Niederlande, Also, Schweiz, und Esprinet, Italien, Good−bye. "Wir setzen unseren Fokus jetzt klar auf die strategische Allianz mit Actebis. Zur Vermeidung unnötiger überschneidungen kommt eine Mitgliedschaft in der EWG daher für uns nicht mehr infrage. Dennoch werden wir der Gruppe selbstverständlich freundschaftlich verbunden bleiben", so Hemani in einem offiziellen Statement. (ch) …mehr

  • Prognos Prognose: Datendienste pushen den Mobilfunk

    Laut der aktuellen Studie des Basler Prognos Instituts erwarten die Marktforscher für die kommenden fünf Jahre für den Mobilfunk in Deutschland jährliche Wachstumsraten von fünf Prozent sowie für die Schweiz und österreich von jeweils vier Prozent. Wichtiger Treiber des Umsatzwachstums seien dabei die Datendienste: Machten sie 2002 rund 6 Prozent (österreich), 11 Prozent (Schweiz) und 15 Prozent (Deutschland) aus, so werde ihr Anteil am Gesamtumsatz im Jahre 2007 in Deutschland 30 Prozent, in der Schweiz 24 Prozent sowie in österreich 20 Prozent betragen. SMS wird dabei auch in den kommenden Jahren den wesentlichen Beitrag zu diesen Umsatzzahlen liefern, aber auch andere Services wie Sport−Infodienste, mobile Games, Chats und mobile Office−Lösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung.UMTS wird nach Ansicht von Prognos erst im Jahre 2004 marktrelevant, zum Marktstandard wird es sich sogar erst nach 2006 entwickeln. Die UMTS−Dienste werden dabei zunächst als Premium−Angebot beziehungsweie als Performance−Turbo für mittels GPRS entwickelte Dienste und Applikationen platziert werden.In Sachen Penetration hat der Mobilfunk bis Ende 2002 ein Niveau von etwa 80 Prozent in der Schweiz und österreich erreicht, während der bedeutend größere deutsche Markt inzwischen eine Abdeckung von mehr als 70 Prozent aufweist. Nicht zuletzt aus diesen Wachstumsraten erkläre sich nach Sicht der Marktforscher auch der künftige Zugewinn beim Umsatz.(go) …mehr

  • Samsung: 2004 wächst der PC-Markt um zehn Prozent

    Der koreanische Elektronikkonzern Samsung erwartet eine fundamentale Erholung im IT-Sektor und eine steigende Nachfrage im Jahr 2004. Das sagte G.S. Choi, Präs der Samsung-Sparte Digital Media Network, die im Konzern für die Produkte Computer, Drucker und Monitore zuständig ist. Choi erwartet im kommenden Jahr ein weltweites PC-Absatzwachstum um mindestnes zehn Prozent. Der Geschäftsbereich Digital Media Networks trägt rund 19 Prozent zum Samsung-Gesamtumsatz bei (2. Quartal). (sic…mehr

  • Münchener IT-Messe Systems kämpft mit heftigem Ausstellerschwund

    Während in der Hochzeit der Internet-Welle im Jahr 2000 rund 3.205 Aussteller ihre Produktneuheiten auf der alljährlich in München stattfindenden Systems zeigten, zieht es in diesem Jahr lediglich 1.350 Unternehmen auf das Messegelände. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt das einem nochmaligen Rückgang von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleich. Nun bangen die Veranstalter auch um rückläufige Besucherzahlen für die vom 20. bis 24 Oktober 2003 laufende Nabelschau der IT-Industrie. Laut FAZ ziehen die Verantwortlichen bereits erste Konsequenzen und planen für das kommende Jahr ein neues Konzept. So soll eine "engere Verzahnung" mit den gleichzeitig stattfindenden Münchener Medientagen für mehr Attraktivität sorgen. (cm)  …mehr

  • Sharp entwickelt Handy-LCD mit der Auflösung eines PC−Bildschirms

    Eine Lupe wird nicht mitgeliefert: Sharp hat ein LCD−Panel entwickelt, das mit 307.200 Bildpunkten auf der Größe eines Smartphone−Displays mit einer Diagonale von 2,6 Zoll gestochen scharf den Inhalt eines PC−Bildschirms anzeigen soll. Das wären 300 Prozent mehr als herkömmliche Panels hergeben. Der japanische Hersteller plant, die neuen LCD−Panels schon im kommenden Jahr in Serie gehen zu lassen und auch für PDAs und andere kleine Geräte anzubieten. (kh)  …mehr

  • Intel senkt Preise für Centrino−Chips um bis zu 34 Prozent

    Der Halbleiter−Hersteller Intel hat die Preise für Notebook−CPUs massiv gesenkt. Wie der englische Online−Dienst "The Register" schreibt, reduziert der Konzern beispielsweise den Preis für den "Pentium M" mit 1,7 GHz Taktrate von 637 Dollar auf 423 Dollar (minus 34 Prozent). So genannte "Centrino−Packages", die aus CPU, "i855"−Grafikchip und WLAN−Modul bestehen, werden um bis zu 30 Prozent billiger. Laut The Register bereitet Intel damit die Markteinführung der zweiten Generation des Pentium M noch in diesem Jahr vor. Weitere Preissenkungen erwartet der Online−Dienst Ende Oktober 2003 für den "Mobile Pentium 4". (afi)  …mehr

  • Hewlett-Packard zeigt sich großzügig: 25.000 Dollar für Wechselwillige

    Dienste im Wert von bis zu 25.000 Dollar bietet HP-Chefin Carly Fiorina Sun-Kunden an, die bereit sind, ihre IT auf Linux-Systeme von Hewlett-Packard zu migrieren. Ein vergleichbares Programm hatte Sun im Juli gestartet, um seinerseits dem Konkurrenten Kunden abzuwerben. Wer jetzt zu HP wechselt, dem portiert der Konzern unter anderem kostenlos eine Anwendung von Solaris nach Linux. (afi) …mehr

  • SIA: Halbleitermarkt legt im August 2003 stärkstes Wachstum seit dem Jahr 2000 hin

    Neuer Lichtblick im Dunkeln der 2001 einsetzenden PC−Krise: Nach dem Abwärtstrend um die Jahreswende herum hat sich der weltweite Halbleitermarkt seit März gerappelt und im August das stärkste Wachstum seit dem Jahr 2000 und das zweistärkste seit 1990 hingelegt. Dem amerikanischen Halbleiterverband SIA zufolge ist der globale August−Umsatz mit 13,42 Milliarden Dollar im Vorjahresvergleich um 12,5 Prozent gewachsen und im Vergleich zum Juli um vier Prozent. Die PC−Industrie blieb laut SIA−President George Scalise der stärkste Wachstumsmotor. Mikroprozessoren verzeichneten im Vergleich zum Juli ein Plus von 7,8 Prozent, DRAMs sogar von elf Prozent. Der Consumer−Sektor befand sich ebenfalls im Aufwind. Anwendungsspezifische Produkte (ASSP) kamen im Vormonatvergleich auf ein Plus von 5,3 Prozent, Flash−Speicher legten um 6,9 Prozent zu. Nach Regionen aufgeteilt stiegen die August−Verkäufe in Japan und Nordamerika mit 1,5 respektive 2,5 Prozent nur moderat, in Europa mit 3,8 Prozent dagegen schon deutlich stärker. Die höchsten Zuwachsraten entfielen auf die Asien−Pazifik−Region mit einem Plus von 6,4 Prozent im Vergleich zum Juli. (kh)  …mehr

  • Verbesserte Standards und offene Systeme fördern Investitionen für die IT−Industrie

    Im Rahmen seines Internetforums sammelte TNS Emnid die Kernaussagen von über 500 IT−Professionals. Gefragt war, welche Themen der nahen Zukunft in der IT−Branche wohl die Investitionsbereitschaft erhöhen würden. Die Befragten sehen den aktuellen Schwerpunkt für die Entwicklungsbemühungen der IT−Industrie in den Bereichen Mobilität und Software− beziehungsweise Anwendungsentwicklung. Allerdings sind diese Themen ihrer Ansicht noch kein ausreichender Auslöser für eine signifikante Steigerung der Investitionsneigung. Befragt nach aus ihrer Sicht vernachlässigten oder nicht ausreichend vorangetriebenen Themen, die einen positiven Einfluss auf die Investitionsaktivität haben könnten, steht mit 62 Prozent der Nennungen vielmehr das Thema Entwicklung von Standards beziehungsweise von offenen Systemen mit verminderter Schnittstellenproblematik bei den IT−Professionals ganz oben, dicht gefolgt vom viel diskutierten Thema Sicherheit mit 55 Prozent. "Hier zeigt sich eines der Hauptprobleme der IT−Industrie. Um an möglichst vielen Stellen der Wertschöpfungskette zu partizipieren, sind die Systeme nicht ausreichend kompatibel. Das mag zum einen an der teilweise hohen Komplexität der jeweiligen IT−Lösung liegen, zum anderen werden aber auch mehr oder weniger bewusste Abhängigkeiten geschaffen, um auch das Folgegeschäft mit seinen Kunden zu sichern," so Wolfgang Best, Director Telecommunication IT bei TNS Emnid. Entsprechend konservativ fiele die Art der anstehenden Investitionstätigkeit auch in näherer Zukunft aus. Am ehesten würden die Investitionen in den klassischen Bereich Hardware einschließlich Server und Vernetzung fallen.(go) …mehr

  • Großer Apertum-Partner wechselt die ERP-Fronten

    Die ersten 130 der insgesamt 1.000 "Apertum"-Installationen könnten für Microsoft verloren gehen, nach dem die Gates-Company die Weiterentwicklung der ERP-Suite abkündigte. Cosus, Partner der Microsoft Business Solutions (MBS), hat einen Vertrag mit dem ERP-Hersteller CIS für dessen Software-Paket "Semiramis" abgeschlossen. "Wir werden unseren Kunden weiterbetreuen, aber auch den Wechsel zu Semiramis anbieten", erklärt Claus Dietrich, geschäftsführender Gesellschafter bei Cosus, exklusiv gegenüber Computerpartner. (hei)   …mehr

  • Rumänen-Mafia zockt Ebay-Mitglieder im großen Stil ab

    Das organisierte Verbrechen hat eine neue Einnahmequelle entdeckt. Rumänische Banden betrügen mit gefälschten Angeboten derzeit pro Monat etwa 200 deutsche Ebay-Nutzer. Das berichtet das "Manager-Magazin" unter Berufung auf die "Berliner Zeitung" und eines Internet-Sicherheitsspezialisten. Schätzungen zu Folge, ergaunern die Betrüger dabei monatlich 100.000 Euro, weltweit landen sogar zweistellige Millionensummen auf den Konten der Rumänen-Mafia. Die Betrugsmasche ist immer die gleiche: Mittels gefälschter Ebay-Adressen verschicken die Gauner E-Mails an die Mitglieder und fordern darin auf, ihre Nutzerdaten auf den neuesten Stand zu bringen. Sorglose Kunden des virtuellen Auktionshauses tragen im mitversendeten Formular ihr Passwort nebst Kreditkartennummer und PIN ein und schicken dieses zurück. Dieses landet aber keineswegs auf einem Ebay-Server, sondern gelangt in Besitz der Rumänen-Bande. Daraufhin machen sich die Betrüger sich die Accounts der Mitglieder zu Nutze und starten Auktionen unter deren Namen. Am Ende der Versteigerung werden die Käufer gebeten, eine Vorauszahlung zu leisten - meist über dubiose Treuhänder. Für den Geschädigten verliert sich dann jede Spur. Trotzdem selbst das FBI und der Geheimdienst Gelder bis auf Konten in Bukarest zurückverfolgen konnte, blieb die Zahl der Festnahmen bisher gering, berichtet das Blatt. Die Rumänen-Mafia und ihre Machenschaften ist in Ebay-Kreisen schon längere Zeit bekannt. Etwa 4.500 Hinweise sind in den einschlägigen Foren bei Ebay bereits zu finden. Dem Betreiber des Online-Marktplatzes wird vorgeworfen, dass ein Großteil der Betrugsfälle vermieden hätte werden können, wenn dieser schneller handeln würde und die Warnungen seiner Mitglieder ernst nehmen würde. Unternehmenssprecher Güntert weist die Vorwürfe indes zurück: Man können nicht eingreifen, wenn Transaktionen außerhalb der Ebay-Plattform durchgeführt würden. Zudem habe man in den vergangenen 18 Monaten zehn Millionen Dollar in Sicherheitsmaßnahmen gesteckt, weltweit würden sich rund 800 Mitarbeiter um Sicherheitsbelange kümmern. Nach eigenem Bekunden liegt die Zahl der Betrugsfälle in Deutschland unter einem Prozent, weltweit rechnet die Zentrale in den USA für 2003 mit etwa 10.000 Delikten - dreimal so viele wie noch ein Jahr zuvor. (cm)  …mehr

  • Sony plant "Lopez-Effekt"

    Im Stile des früheren VW-Managers Ignazio Lopez will Sony seine Kosten dramatisch senken. Dazu gehört die Reduzierung der für die Produktion benötigten unterschiedlichen Bauteile von derzeit 840.000 auf nur noch 100.000; dadurch sollen Kosten für Entwicklung und Lagerhaltung reduziert werden. Darüber hinaus planen die Japaner, die Zahl ihrer Zulieferer von derzeit 4.700 auf 1.000 Firmen zu drücken. Ende Oktober sollen Details zu den Kostensenkungsmaßnahmen veröffentlicht werden. Die Sony-Führung strebt an, bis zum Geschäftsjahr 2006/07 (31.3.) ein Umsatzrendite von zehn Prozent zu erzielen. Im vergangenen Geschäftsjahr lag die Rendite bei 2,5 Prozent. (sic…mehr

  • Urteil: Keine Preisgarantie bei Bestellungen im Internet

    Wer im Internet Waren bestellt, die versehentlich mit einem zu niedrigen Preis ausgezeichnet worden sind, hat keinen Anspruch auf Lieferung. …mehr

  • Fujitsu und Siemens erweitern ihre Zusammenarbeit auf Dienstleistungen

    Die Partner Fujitsu und Siemens verkaufen nicht mehr nur gemeinsam Computer, sondern wollen bald zusammen IT-Services anbieten. Siemens Business Services soll nach Medienberichten noch in diesem Jahr hier zu Lande die Betreuung von Fujitsu-Kunden übernehmen. Im Gegenzug werden sich Mitarbeiter von Fujitsu um Siemens-Anwender in Fernost kümmern. (afi) …mehr

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