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Meldungen vom 10.10.2003

  • IBM baut einen "Airbag" in seine Notebooks ein

    IBM hat in den USA zwei neue Notebooks der Thinkpad-Baureihe ("R50" und "T41") vorgestellt, die mit einem "Active Protection System" (APS) ausgestattet sind. APS soll bei einem Sturz die plötzliche Beschleunigung des Geräts erkennen und blitzschnell die Lese- und Schreibköpfe der Festplatte parken, sodass die Daten auf der Harddisk nicht so leicht beschädigt werden. Big Blue vergleicht das System mit einem "Airbag". (afi)  …mehr

  • Seagate: Festplatte jetzt mit 200 GB Kapazität

    Mit einer Kapazität von 200 GB − verteilt auf zwei Platten − lässt die Festplatte "Barracuda 7200.7" von Seagate Technology aufhorchen. Die Harddisk im 3,5−Zoll−Format arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und kann über die Parallel− oder die Seriell−ATA−Schnittstelle mit dem Host−Rechner verbunden werden. Zur Verfügung stehen auch Varianten mit Kapazitäten von 40, 80, 120 und 160 GB. (tö)  …mehr

  • Werbung: Preis muss Ware klar zugeordnet sein

    Als irreführend hat der Bundesgerichtshof eine Werbung eingestuft, bei der der Preis nicht sofort einem Produkt zugeordnet werden kann. So war der Preis blickfangmäßig so herausgestellt worden, dass zunächst der Eindruck entstand, er beziehe sich auf einen PC mit Monitor. Tatsächlich wurde aber nur der Rechner gemeint. Der Kläger − wie der Beklagte im IT−Handel tätig − verlangte die Unterlassung dieser Werbung. Der Beklagte sah das natürlich anders und so landete die Klage vor dem Bundesgerichtshof. Der gab dann aber der Klage unter Berufung auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes statt: Man müsse von dem Eindruck ausgehen, der bei einem "durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbraucher" entstehen würde. So sei der Satz "Preis ohne Monitor" zwar vorhanden; werde aber nur von denjenigen Interessenten zur Kenntnis genommen, die sich durch die − unrichtige − blickfangartige Herausstellung des Angebots mit den näheren Einzelheiten befassten und dann erst am Ende der Produktinformation auf diesen kleingedruckten Satz stießen. Unter diesen Umständen sei die kleingedruckte Angabe nicht geeignet, die durch die herausgehobene bildliche Darstellung der beworbenen Computerkomplettsysteme nebst Preisangabe geschaffene Irreführung zu beseitigen. (zrp)  …mehr

  • Die aktuelle Hitliste riskanter Software

    20 risikobehaftete Software-Produkte, aufgelistet nach Windows und Unix, hat der amerikanische Sicherheitsberater SANS jetzt vorgestellt. An vorderster Stelle im Windows-Lager plazierte SANs den „Internet Information Server" von Microsoft; die Unix-Liste führt BIND (Berkeley Internet Name Domain) an. Die SANS-Liste gibt es seit drei Jahren und entstand in Zusammenarbeit mit den amerikanischen Bundesbehörden „National Infrastructure Protection Center" (NIPC) und FBI. Heute fasse sie die weltweiten Umfragen unter Experten und Sicherheitsunternehmen zusammen, so das Unternehmen.Die Platzierung von Microsofts IIS und von BIND erscheint nicht zufällig. Beide belegten auch im Jahr 2002 den ersten Platz. (wl) …mehr

  • Das Spiel mit dem Feuer: Ungesicherte Funknetzwerke in Ballungsräumen

    Ende September 2003 identifizierten die Mitarbeiter des Security-Spezialisten Integralis im Ballungsraum Frankfurt am Main 896 offene Access-Points. Die War-Driving Aktion in Frankfurt am Main war die dritte dieser Art, die vom Integralis S3-Team durchgeführt wurde. "Wir haben dort so viele ungesicherte Access Points wie bei keiner anderen Aktion gefunden", sagt Andreas Bröhl, Leiter des Integralis S3 Teams. Das genaue Ergebnis: 61 Prozent der Access-Points sind nicht einmal Standard verschlüsselt und bei knapp einen Drittel (29 Prozent) sind noch die Standard-SSIDs des Herstellers voreingestellt.Bereits im September 2002 und im April dieses Jahres schwärmte das Integralis S3-Team mit einem Auto und außerdem bewaffnet mit einem W-LAN-Laptop, einer Magnetfußantenne und der dazugehörigen Software, die sich jeder Surfer aus dem Internet herunterladen kann, aus. In den vorangegangenen Aktionen in Köln und München wurden auch diese bereits als Großstädte der offenen W-LAN-Tür ausgemacht. Der Hersteller betont, dass bei diesen Aktionen jedoch nicht in die Unternehmensnetzwerke eingedrungen worden sei. Die Fahndung nach ungesicherten Access-Points galt ausschließlich dem Interesse, das Bewusstsein der Unternehmen für die Sicherheitsrisiken der Funknetze zu sensibilisieren, so Integralis.Die Ergebnisse der bisherigen Wardriving-Aktionen: Netzwerk function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", "height=480,width=770,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", "height=400,width=550,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,width=560,height=500"; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?id='+id+'&op=d&rid=18&pid=224&suptid=160115&frame=0&lf=&fid=0';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", "height=480,width=770,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", "height=400,width=550,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,width=560,height=500"; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?id='+id+'&op=d&rid=18&pid=224&suptid=160118&frame=0&lf=';}}; function oeffneEditor(url) { //alert(url); window.open(url, "Editorfenster", "height=480,width=770,location=no,menubar=no,resizable=yes,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,left=200,top=200"); } function oeffneEditor2(url) { //alert(url); window.open(url, "Struktureditor", "height=400,width=550,location=no,menubar=no,resizable=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no"); } stproperties="toolbar=no,location=no,directories=no,status=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,copyhistory=no,width=560,height=500"; function winopen(StrUrl) { SWindow = window.open(StrUrl, 'NewWindow_vNews', stproperties); SWindow.focus(); };function deletedataset(id, thedeltitle) {if (confirm('Do you want to delete '+thedeltitle+'?')){window.location.href='/admin/content/news.cfm?id='+id+'&op=d&rid=18&pid=224&suptid=160118&frame=0&lf=';}}; offene Unternehmensnetzwerkekeine VerschlüsselungStandard-Verschlüsselung des HerstellersKöln18312347München35621972Frankfurt896547259(bw) …mehr

  • Peoplesoft übernimmt Fertigungsspezialisten

    Der selbst durch ein übernahmeangebot von Oracle bedrohte ERP-Hersteller Peoplesoft den Erwerb der "Demand Flow Software" von JCIT International bekannt gegeben.  …mehr

  • Notebook-Anbieter Xeron: fünf Jahre Garantie als Dankeschön

    Zu ihrem fünfjährigen Geburtstag sagt die Xeron GmbH Dankeschön an ihre Händler und Geschäftspartner. In diesem Zusammenhang bietet der Notebookhersteller für alle bis zum 31.12.2003 ausgelieferten Notebookmodelle eine fünfjährige Garantie.  …mehr

  • Will Detewe Elmeg kaufen? (Update)

    (Änderungen vom 13.10.03 in fetter Schrift)Ob sich ein Käufer für den insolventen Telefonbauer Elmeg findet, ist weiter unklar. Vier bis fünf Interessenten gäbe es, ließ Geschäftsführer Wolfgang Harderich die Peiner Allgemeine Zeitung (PAZ) wissen. Darunter dürfte die Berliner Konkurrenz Detewe sein. Vorstandssprecher Winfried Jerono erklärte auf die Frage nach Kaufabsichten: "Das Spiel ist noch offen." Am 1. Oktober 2003 eröffnete das Amtsgericht Gifhorn offiziell das Insolvenzverfahren für Elmeg. Mittlerweile erhielten 40 Beschäftige die Kündigung. Bis 1. November will das Management eine Lösung gefunden haben, so die PAZ weiter. Ob diese Verkauf, weitere Entlassungen oder gar Produktionausweitung bedeutet, ist derzeit ungewiss. Mitarbeiter von Elmeg haben bereits den Weg zu Detewe gefunden. So kam beispielsweise Thomas Stephan (siehe Bild), der seit Anfang des Monats den Bereich Produktmarketing bei dem Berliner Unternehmen verantwortet. Stephan will vor allem den Fachhandels-Kanal ausbauen. Ein Fachhändler-Club, Bonuspunkte für verkaufte Detewe-Anlagen und Partnerprogramme sollen dazu beitragen, dass der magere Marktanteil im Wiederverkäufer-Segment deutlich zulegt. Dieser liegt nach Aussagen des Detewe-Vorstandes zurzeit bei 6 Prozent.(haf) …mehr

  • SAP zieht die Zügel bei seinen "Business-One"-Partnern" an

    Der von ComputerPartner vorhergesagte Wildwuchs im Vertriebskanal für die ERP-Software Business One von SAP führt jetzt zu Konsequenzen: "Das ein oder andere ist schief gegangen", räumt Michael Schmitt, Leiter Geschäftsbereich Mittelstand bei SAP, ein.  …mehr

  • Mensch und Maschine nimmt "Partsolutions" von Cadenas ins Programm auf

    Der CAD-Distributor Mensch und Maschine (MuM) hat zum 1. Oktober 2003 die Distribution der Software "Partsolutions" von Cadenas übernommen. Das Teilemanagementsystem integriert sich in die Produktentwicklungslösung "Pro/Engineer Wildfire" von PTC. Bis zum 31. März 2004 wird MuM jeder Version von Pro/Engineer Wildfire eine abgespeckte "Basix"-Version von Partsolutions beilegen. Die Software soll die Recherchezeiten bei der Suche nach Zukaufteilen erheblich verkürzen. Wer will, kann für 1.080 Euro auf die Standardversion upgraden. (afi) …mehr

  • Eolas versucht, Auslieferung des Internet Explorer zu stoppen

    Mittels einstweiliger Verfügung versucht die US-Firma Eolas, die Auslieferung von Microsofts „Internet Explorer" zu stoppen. Die Begründung des Softwerkers: Der Web-Browser verletzte patentierte Technologie. Eolas (steht für „Embedded Objects Linked Across Systems") 1994 in den USA patentiertes Software-Verfahren ermöglicht, Plug-ins oder Applets in Webseiten einzubetten. Dieses Verfahren, das eigentlich an der University of California entwickelt wurde, verwende der Explorer in der „Active X"-Komponente - ein Vorwurf, der von einem US-Gericht im August dieses Jahres bestätigt wurde und zur Folge hatte, dass Microsoft zu 521 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt wurde. Der Software-Riese versucht nun, mit zwei Strategien den Software-David in die Schranken zu weisen. Zum einen werde er den Browser sowie Windows so verändern, dass das Patent nicht mehr verletzt werde, so die Ankündigung Anfang dieser Woche. Zum andren beantragte Microsoft, das erstinstanzliche Urteil zu revidieren und den Fall erneut verhandeln zu lassen. Unklar erscheint in jedem Fall, warum Eolas sich ausschließlich Microsoft zum Gegner gesucht hat. Denn Plug-ins sind reguläre Bestandteile jedes Browsers; eine Patentverletzung müsste folglich jeden Anbieter von Browsern betreffen. (wl)  …mehr

  • Cenit vertreibt künftig Produkte von MSC Software

    Der Simulationsspezialist MSC Software ist eine Vertriebsvereinbarung mit der Cenit AG eingegangen. Das Systemhaus verwendet künftig die "Sim Designer"-Produktfamilie von MSC in den eigenen "Catia V5"-Projekten. Damit ist es möglich, eine "digitale Fabrik" im Computer zu erstellen, in der beispielsweise auch festgelegt werden kann, wo dann der einzelne Arbeiter am Fließband stehen muss. Für MSC ist die Zusammenarbeit mit Cenit nach Aussage von Henning Staufenberg, Direktor Alternate Channel und Allianzen, ein "Meilenstein auf dem Weg, starke IBM-Business-Partner ins Boot zu holen". (afi) …mehr

  • Deutschland auf der Anklagebank: EU fordert schnellere öffnung des TK-Marktes

    Die EU-Kommission hat gegen Deutschland und sieben weitere Länder ein Verfahren wegen unzureichender Umsetzung der EU-Regeln zur Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes eröffnet. Die EU-Staaten hatten eigentlich bis zum 25. Juli Zeit, Regeln für mehr Wettbewerb in der gesamten TK-Branche umzusetzen. Doch neben Deutschland ließen sich auch Belgien, Frankreich, Griechenland , Luxemburg, die Niederlande, Portugal und Spanien zu viel Zeit dabei. Deutschland gehört in den Augen der EU-Kommissare sogar zu den langsamsten in der Runde, da es bislang noch keine einzige der vier Regeln, die zum Richtlinienpaket gehören, umgesetzt hätte. Dieses Paket soll den Wettbewerb zwischen verschiedenen Technologien und über die Grenzen der EU-Staaten hinweg stärken und staatliche Regulierung Schritt für Schritt zurückfahren, sobald der Wettbewerb in den einzelnen Bereichen zugenommen hat. Das aktuelle Verfahren soll die Entschlossenheit der EU-Kommissare betonen, die auf eine schnelle Umsetzung der Richtlinien pochen. Schon im Frühjahr 2004 könnte das Verfahren in einer Klage der Kommission vor dem Europäischen Gerichtshofes enden.(go) …mehr

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