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Meldungen vom 15.10.2003

  • Microbasic präsentiert "ACDSee 6.0 Powerpack"

    Insbesondere im Bereich der Bildverwaltung zeigt das neue ACDSee seine Stärken: Neben den klassischen Exif-Informationen, die von aktuellen Digitalkameras bereits bei der Aufnahme einem Foto zugeordnet werden, kann der Anwender jedes Bild mit Zusatzinformationen und einer Art Benotung versehen. Umfangreiche Recherche- und Sortierfunktionen erleichtern die Arbeit mit größeren Bildbeständen, zumal ACDSee laut Hersteller ACD Systems mehr als 50 Bildformate unterstützt. Der Anwender kann Schlüsselwörter oder ganze Kategoriebäume erstellen, um den Überblick über seine Sammlung zu behalten. Das "ACDSee 6.0 Powerpack" besteht aus den Programmen "ACDSee 6.0", "Fotocanvas 3.0", "Fotoslate 3.0", zwei Anzeigeprogrämmchen für mobile Plattformen (Pocket-PC und Palm OS), "Videomagic" für digitale Video-Clips und dem "Realviz Stitcher EZ" zur Erstellung von Panoramabildern. In Deutschland vertreibt Microbasic die Produkte von ACD Systems als exklusiver Republisher. Das Powerpack soll noch im Oktober 2003 im Handel erhältlich sein und 79 Euro kosten. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in ComputerPartner 43/03, die am 23. Oktober erscheint. (afi) …mehr

  • Britischer Dienstleister steigt groß in das deutsche Elektro-Reparaturgeschäft ein

    Das Repair Center (RC) in Paderborn von Siemens Business Services und Wincor Nixdorf Engineering werden von der CRC Group plc aufgekauft.  …mehr

  • Storage schluckt Content: EMC und Documentum fusionieren

    Keine vier Monaten nach der Bekanntgabe der Übernahme des Konkurrenten Legato Systems plant EMC schon den nächsten Coup: Der Storage-Management-Spezialist möchte Documentum übernehmen. Diese wichtige Größe im Markt für Dokumenten-Management-Systeme (DMS) würde EMCs Portfolio an Lösungen für Schutz, Speicherung und Steuerung von Daten um Software zum Verwalten von unstrukturierten Informationen ergänzen. EMCs Präsident Joe Tucci hat schon mal nachgerechnet: "In den vergangenen zwölf Monaten haben die drei noch zu fusionierenden Companys insgesamt zwei Milliarden Dollar Umsatz mit Lizenzverkäufen und Dienstleistungen erzielt". Und Documentums CEO Dave DeWalt meint dazu: "Erst mit der Power von EMC können wir unser Potential voll ausschöpfen". Nach der ersten Übereinkunft werden Shareholder des DMS-Anbieters 2,175 EMC-Aktien für jeden Anteil an Documentum erhalten. Basierend auf dem Aktienkurs von vorgestern (14,45 Dollar) würde die Transaktionssumme 1,7 Milliarden Dollar betragen. (rw) …mehr

  • Krankheitsbedingte Kündigung: Spätere Gutachten sind unwirksam

    Wer seinem Mitarbeiter krankheitsbedingt kündigen will, muss eine negative Prognose über die weitere Entwicklung des Mitarbeiters vorlegen, die „objektiv" begründet ist. Das heißt, dass eine amtsärztliche Untersuchung zu dem Ergebnis kommen muss, dass bei dem Angestellten auf nicht absehbare Zeit Arbeitsunfähigkeit besteht und außerdem von einer dauerhaften Erwerbsunfähigkeit auszugehen ist. Wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz jetzt bestätigt, hat diese Prognose auch dann noch Gültigkeit, wenn später ein anderes Gutachten vorgelegt wird. So hatte ein entsprechend gekündigter Arbeitnehmer auf Erwerbsunfähigkeitstrente geklagt. Ein in diesem Rahmen vor dem Sozialgericht gehörter Gutachter kam zu dem Ergebnis, dass dem Kläger eine vollschichtige berufliche Tätigkeit durchaus zuzumuten sei. Seien alten Job kriegt er trotzdem nicht wieder: Entscheidend ist der Kenntnisstand des Arbeitgebers zum Zeitpunkt der Kündigung. Die spätere Entwicklung des Krankheitsverlaufs ist grundsätzlich „unbeachtlich", wie das Landesarbeitsgericht jetzt entschied. Sie wäre demnach nur dann ausschlaggebend, wenn der Arbeitgeber sie voraussehen oder zumindest nicht für ganz unwahrscheinlich hätte halten können (Az.: 3 Sa 651/01). (jlp)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 42/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 42/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Systems 2003Trotz gesunkener Ausstellerzahlen behauptet sich die Münchener Messe als Informations- und Kommunikationsplattform für Unternehmenskunden. +++ PartnertageIn der vergangenen Woche trommelten IBM und Computer Associates ihre Softwarevertriebspartner zusammen. Der Schmusekurs ist vorbei.+++ Die Masse locktMit neuen Firewalls steigt Checkpoint in den Markt der Privat- und SMB-Kunden ein. Bei den Partnern löst dieser Kurswechsel nicht nur Begeisterung aus.+++ Problem und LösungWie Citrix-Partner NT-Solutions eine gescheiterte Installation rettete.+++ ExtrageschäftDaten löschen und kassierenMit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Siemens: Die neue "Xelibri" Herbst/Winter Kollektion

    Für die zweite Modellreihe der "Xelibri"-Handys - vom Hersteller selbst als "Herbst/Winter"-Kollektion betitelt - hat sich Siemens von verschiedenen Trends inspirieren lassen. …mehr

  • Microsoft verlängert Java-Unterstützung

    Im Tauziehen um Suns Java und dessen abgekündigte Unterstützung durch Microsoft haben beide Kontrahenten einen Kompromiss ausgehandelt. Bis 30. September 2004 werde Microsoft seine auf Java basierende „Java Virtual Machine" (MSJVM) unterstützen. Techniker und Entwickler werden, so Microsoft, auf folgender Webseite Informationen zu Upgrades und technische Hilfestellung erhalten. Ursprünglich hatte Microsoft, nach Streits mit Sun über die Java Implementierung und Veränderungen in MSJVM, die Unterstützung zum 1. Januar 2004 einstellen wollen. Doch offensichtlich haben Beschwerden von Entwickler, sie hätten zu wenig Zeit für die erzwungene Migration beziehungsweise das Umschreiben von Applikationen, Microsoft umgestimmt.(wl) …mehr

  • Novells "Small Business Suite": Lizenz für 100 Benutzer

    Die „Small Business Suite", Version 6.5, von Novell wird eine 100 Benutzer-Lizenz beinhalten. Die neue Version soll Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen. Bislang ist die SMB-Lösung auf 50 Benutzer limitiert. Bestandteile der „Small Business Suite" werden die Versionen 6.5 des Netzbetriebssystems „Netware" und der Groupware „Groupwise" sein, ferner das Management-Tool „ZenWorks for Desktops 4" und die VPN- und Firewall-Software „BorderManager", Version 3.8. Novell will des weiteren für vereinfachte Installationsroutinen und Lizenzierung, auch beim Upgrade, sorgen, so das Unternehmen. (wl) …mehr

  • China in Sorge vor einer Rückkehr von SARS - mit ernsten Folgen für die IT-Industrie

    Auswirkungen auf die IT-Industrie und die sich langsam wieder erholende Weltwirtschaft wären wie Anfang des Jahres unausweichlich: Wegen einer einsetzenden Kaltfront ist China in erhöhter Alarmbereitschaft, dass die SARS zurückkommen könnte. In den Hafenstadt Tianjin östlich von Beijing werden wieder Körpertemperatur-Messungen vorgenommen. In anderen Teilen des Landes werden wieder entsprechende Maßnahmen vorbereitet. Denn abgesehen von der möglichen Zahl von Neuinfektionen und Todesopfern, würde eine Rückkehr der Lungenkrankheit das rapide Wachstum wie zuvor stark hemmen und eine abschreckende Wirkung auf Investoren haben, die Jahr für Jahr Zig-Milliarden Dollar in das bevölkerungsreichste Land pumpen. Dem offiziellen Nachrichtenorgan Xinhua zufolge sind Top-Epidemiologen überzeugt, dass ein neuer Kälteeinbruch SARS zurückbringen werde. Auf einer hochrangigen Sitzung am Donnerstag letzter Woche hat der Vizepremier und amtierende Gesundheitsminister Wu Yi vor harten Strafen gewarnt, sollten auftretende Fälle unter den Teppich gekehrt oder zu spät berichtet werden. Seit SARS im letzten Winter in Südchina zuerst auftrat, wurden weltweit über 8.000 Infektionen mit mehr als 700 Todesfällen registriert. Wiederholt hatten Experten der Weltgesundheitsorganisation (WTO) China kritisiert, dass Fälle zu spät oder gar nicht berichtet wurden. Schließlich hat das Reich der Mitte offiziell 5.300 Infektionen eingeräumt. (kh) …mehr

  • SAP hebt Maintenance-Check für "R/3"-Wartung auf

    Die Deutsche SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG) teilt mit, dass der ERP-Hersteller SAP laut einem Brief an seine Kunden keine Beschränkungen mehr für den Erhalt der Wartungsverlängerung von "R/3" mit den Release-Ständen 3.1I, 4.0B, 4.5B und 4.6B bis zum Jahresende 2004 auferlegt.  …mehr

  • Siemens ICN führt neue Partnerstufe ein

    Das deutsche Vorzeigeunternehmen Siemens unterscheidet im indirekten Vertrieb der ICN-Sparte künftig zwischen „Autorisierten Enterprise Partnern" und - neu - „Registered Resellern". Vertriebspartner wie TK-Fachhändler und Systemhäuser, die Hipath-Produkte vermarkten, jedoch noch nicht als Siemens Enterprise Partner autorisiert wurden, können jetzt den Status eines „Siemens Registered Reseller" erwerben. Sie haben den Angaben zu Folge Zugriff auf den Produktsupport und können an Produkteinführungs- und Marketingmaßnahmen teilnehmen. Darüber hinaus können sie sich in die Fachhändlerliste auf der Internetseite http://www.siemens.de/hipath aufgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.siemens.de/hipath im Partner-Portal. (hei) …mehr

  • Notebook-Preise fallen weiter

    Die meisten der taiwanesischen Notebook-Fabrikanten konnten nach Angaben taiwanesischer Presseberichte im September Wachstumsraten zwischen 14 und 65 Prozent über dem Volumen des Vormonats verbuchen. Aufgrund dieses Aufschwunges und im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft sehen die Hersteller auch dem Monat Oktober optimistisch entgegen. Quanty Computer verbucht gegenüber dem vorangegangenen Monat einen kräftigen Anstieg von 19,8 Prozent. Im Jahresvergleich kann der Marktführer sogar ein Plus von 106 Prozent verbuchen. …mehr

  • Algol belohnt Kunden mit Flug im Flight-Simulator

    bw …mehr

  • LCD-Panels: Taiwans Industrie stark unter Investitionsdruck

    Mit massiven Investitionsplänen rückt Taiwans Panel-Industrie gegen die Vormachtstellung von Koreas Samsung ins Feld. Chi Mei Optoelectronics (CMO) und Co. sind dabei auf internationale Kapitalgeber angewiesen. So hat CMO durch den Irak-Krieg und die Lungenkrankheit SARS verhinderte Pläne wieder aufleben gelassen, Anteile im Wert von 600 Millionen Dollar auf dem Weltmarkt zu verkaufen. 500 Millionen Anteile wollte der Hersteller im März in Form von sogenannten Global Depositary Receipts (GDRs) ausgeben. Seitdem soll das CMO-Paper um fast 70 Prozent an Wert gewonnen haben. Taiwans Panel-Hersteller, darunter AU Optronics (Youda Guangdian, ein Joint Venture zwischen Acer Displays und Unipac) und Quanta Display Inc., je zur Hälfte im Besitz von Sony und OEM-Riese Quanta Computer Inc. (Guangda Diannao), werden in diesem Jahr mit drei Milliarden Dollar rund die Hälfte aller weltweiten Investitionen in dem Business tätigen. Quanta hat letzten Monat gerade erst GDRs im Gesamtwert von 270 Millionen Dollar aufs Weltparkett geworfen, Taiwans Nummer vier Hannstar und CMO jeweils 250 Millionen Dollar an Wandelanleihen (Convertible Bonds).Die Analysten gehen davon aus, dass die weltweiten Umsätze der 37,7-Milliarden-Dollar-Industrie bis 2007 um jährlich 19 Prozent wachsen werden. Einen nicht geringen Teil der Umsätze erwarten die Hersteller künftig von LCD-TV-Panels, weshalb alle nach Generationswechseln in ihren Produktionsanlagen streben. Der Anteil der TV-Panels soll sich laut Marktforscher Displayserach von zwei Prozent in diesem Jahr auf 16 Prozent im Jahr 2007 in etwa verachtfachen.Samsung hat bereits die Produktion der fünften Generation aufgenommen, AUO und CMO sind ebenfalls schon auf dem Sprung und denken bereits über einen neuen Generationswechsel hin zu 6G oder wie die Koreaner gleich 7G nach. Je höher die Generation, desto größere Muttergläser lassen sich produzieren und desto mehr Panels herausschneiden. CMO ist in dem Markt gut positioniert, meint nicht nur Videoseven-Chefeinkäufer Nils Bischoff. Auch Richard Kao, Manager bei Taiwan-Niederlassung des internationalen Bankhauses ABN Amro ist davon überzeugt und wartet nur auf einen niedrigeren Kurs der Aktie, um zuschlagen zu können. Allerdings warnt er auch vor allzu großen Erwartungen. Denn zu schnell könnte sich die derzeitige Panel-Knappheit in Überkapazitäten verkehren. (kh) …mehr

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