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Meldungen vom 27.10.2003

  • Der neue Xda II von O2 für Tobit-Fachhändler zum Schnäppchenpreis

    Nicht nur vor dem offiziellen Erscheinungstermin, sondern auch zu einem "besonders attraktiven Preis", so die Tobit Software AG, bietet der Softwarehersteller zusammen mit O2 ihren Fachhandelspartnern ein exklusives Angebot: Das O2-Smartphone "Xda II", das ab dem 1. November 2003 in Deutschland eingeführt werden soll, können autorisierte Tobit-Fachhändler bereits jetzt bestellen. …mehr

  • Neoscale: Security-Appliance für Storage Aera Networks (SANs)

    "Cryptostor FC" heißt die neue Appliance aus dem Hause Neoscale. Das Haupteinsatzgebiet der Hardware liegt am Eingang zu Speichernetzen, wo sie den Zugriff auf kritische Daten überwacht, aber auch Verschlüsselungsdienste liefert. Cryptostor FC verfügt sowohl über Fibre-Channel- als auch Gigabit-Ethernet-Schnittstellen. Die Preise beginnen bei 20.000 Dollar pro Einheit. (rw) …mehr

  • ERP-Hersteller Bäurer kämpft sich aus der Krise

    Innerhalb von drei Jahren erwartet der Investor Adastra von seinen Beteiligungsgesellschaften eine substantielle Wertsteigerung. Das gilt auch für den Hersteller von Unternehmenssoftware Bäurer GmbH, der aus den Ruinen des einst von Heinz Bäurer gegründeten Softwerkers entstanden ist. "Unsere Investition ist nicht kurzfristiger Natur", betont aber Ulrich Clemm, Geschäftsführender Gesellschafter bei Adastra.  …mehr

  • EMC bringt Speicherlösungen für Mittelständler

    Ab sofort bietet EMC drei Produktpakete um die "Clariion CX200"-Plattform, die besonders für den Mittelstand gedacht sind. Die Lösungen für Direct Attached Storage (DAS) und Storage Area Networks (SAN) sind direkt über den Hersteller oder im Rahmen des "Velocity"-Vertriebsprogramms erhältlich. Die Preise beginnen bei 17.000 Dollar für eine DAS-Lösung und 23.000 Dollar für eine SAN-Lösung.Darüber hinaus können Kunden und Partner jetzt mit dem "Try and Buy Software Evaluation-Programm" die Produkte "Visual SAN" und "Visual SRM" 30 Tage lang kostenlos testen. Letzteres wird allerdings erst im Laufe des Quartals verfügbar sein. Mit den Programmen können Administratoren das Storage Ressource Management (SRM) und die Verwaltung von SANs in Unternehmen automatisieren. Entscheiden sich die Anwender nach dem Test für den Kauf, erfolgt die Aktivierung elektronisch über ein Web-basiertes System zur Lizenzschlüssel-Vergabe. Fester Bestandteil der drei Speicherpakete ist ein "Clariion CX200"-System mit einer Kapazität von 350 GB. Außerdem ist die Software "Navisphere" für eine Web-Browser-basierte Verwaltung der Systeme enthalten. Das Zugriffs-Management auf heterogene Dateien in verteilten SANs übernimmt die Software "Access Logix". Die Vernetzung des Systems erfolgt über Host Bus Adapter und Fibre Channel-Verbindungen.Der Kunde kann zwischen folgenden drei Varianten wählen:Ein "DAS High-Availability Package" für Direct Attached Storage mit einer redundanten Dual-Path-Konnektivität für einen einzelnen Host. In einer Cluster-Konfiguration kann ein zweiter Server angebunden werden.Ein "SAN Basic Package", das über einen "Connectrix DS-8B2"-Switch mit einer Multi-Host-Konnektivität für zwei Server ausgestattet ist. Das Package enthält die Software "Visual SAN", die über das Try and Buy-Programm getestet werden kann.Ein "SAN High-Availability Package" zur Anbindung von zwei zusätzlichen Servern. Auch diese Lösung ist für eine Konsolidierung der Server- und Speicherumgebung geeignet und enthält ebenfalls Visual SAN.Jedes der drei Pakete kann bei Bedarf auf eine "Clariion CX400" oder "Clariion CX600" aufgerüstet werden, ohne dass die Daten neu gespeichert werden müssen. (haf) …mehr

  • Linuxworld ab heute eröffnet

    Heute öffnet die Linuxworld Conference & Expo, Europas größte Business-Veranstaltung zum Thema Open Source, ihre Tore auf dem Frankfurter Messegelände. In diesem Jahr verzeichnet die Veranstaltung erfreuliche Wachstumsraten. So hat sich die Ausstellungsfläche um 40 Prozent gegenüber 2002 vergrößert. Über 140 Hersteller bieten dort ihre Produkte feil, darunter so namhafte Größen wie Computer Associates, Fujitsu Siemens Computers, Hewlett-Packard, IBM, Novell, Oracle, Red Hat, SAP, Suse, Sun und Toshiba. Im Vorjahr fanden es nur 80 Aussteller wert, auf der europäischen Linuxworld präsent zu sein. Auch was die Besucherzahl betrifft, kann die bereits zum vierten Mal stattfindende Messe erfreuliche Wachstumsraten nachweisen, darauf deuten zumindest die Vorbuchungen hin. Offenbar ist der Hunger nach Informationen im Linux-Umfeld immer noch nicht gestillt. Morgen veranstaltet die IHK Frankfurt am Main gemeinsam mit IDG World Expo das erste Forum Linux im Mittelstand. Von 11 bis 14 Uhr wird auf der Infobühne in Halle 4 ein speziell auf den Mittelstand zugeschnittenes Vortragsprogramm angeboten. Nach praxisbezogenen Vorträgen von Anwendern aus verschiedenen Branchen folgt eine kontroverse Podiumsdiskussion. Dafür hat unter anderem Alfons Stärk, Chief Sales Engineer bei Microsoft Deuschland, seine Teilnahme versprochen. Man darf gespannt sein, ob der Microsoft-Vertreter tatsächlich dort erscheint. Bisher war der Konzern aus Redmond noch nie auf der deutschen Linuxworld vetreten. Übermorgen steht das Thema "Linux in Verwaltung und Behörden" auf der Agenda. Dieses Forum findet bereits zum dritten am auf der Linuxworld statt. ComputerPartner online unterrichtet Sie ab morgen tagesaktuell über das laufende Geschehen. Und in der ComputerPartner-Ausgabe nächste Woche gibt es einen längeren Bericht über die Open-Source-Veranstaltung. (rw) …mehr

  • Nintendo Gamecube: Preis halbiert, Absatz verzehnfacht

    Vor knapp zwei Wochen halbierte Nintendo den Preis für seine Spielekonsole Gamecube von 199 Euro auf 100 Euro in Europa. Der Erfolg spricht für sich. Der bis dato mehr als schleppende Absatz der Konsole hat sich in dieser kurzen Zeit in ganz Europa, einschließlich Deutschland, verzehnfacht. Vorerst wollen die beiden großen Konkurrenten Sony (Playstation2) und Microsoft (Xbox) noch nicht den Fehdehandschuh aufnehmen und ebenfalls die Preise senken.(go) …mehr

  • Neuer Service: Packen Sie die ComputerPartner-News auch auf Ihre Homepage - kostenlos!

    Ab sofort können Sie alle Online-Meldungen der Redaktion ComputerPartner auch in Ihre Homepage integrieren.Damit haben Sie die Möglichkeit, ihren Webauftritt mit stets topaktuellen und hochwertigen Nachrichten aus der ITK-Branche zu erweitern. Sie können den ComputerPartner-Newsfeed selbstverständlich auch in ein firmeneigenes Intranet einbauen. Und das Beste daran: Dieser Service ist gratis! Tagtäglich informiert die Redaktion ComputerPartner mit kompetenter Berichterstattung über das Marktgeschehen und versorgt den ITK-Handel mit allen relevanten Informationen aus der Branche. Wir haben dazu ein Script vorbereitet, dass Sie nur noch in Ihre Homepage kopieren müssen - so einfach geht das. Dabei können Sie Schriftgröße und -farbe sowie die Anzahl der angezeigten Nachrichten individuell auf Ihre Bedürfnisse einstellen. Sie finden das Script in der Rubrik Service unter dem Stichwort Newsfeed. Probieren Sie es einfach mal aus und nutzen Sie die Vorschaufunktion. (cm)  …mehr

  • Für Erfinder: Patente ab sofort auch online anmelden

    Patente können ab sofort auch via internet beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet werden. Die Online-Anmeldung ist nach Aussage des Amtes nicht nur „einfach, sicher und schnell", sondern soll zudem kostengünstiger als der herkömmliche Weg sein. Möglich wird die elektronische Anmeldung von jedem herkömmlichen PC aus mit Hilfe von "PaTrAS" (Patent and Trademark Application System). Interessenten erhalten die erforderliche Software kostenlos vom DPMA. Downloadmöglichkeiten und weitere Informationen zur elektronischen Patentanmeldung finden Sie hier. (mf)  …mehr

  • Mieser Service: Holländer verklagen Dell

    Mehrere Millionen könnte es den Hersteller Dell kosten, wenn er die Anliegen des Hobby Computer Club (HCC) ignoriert. Die Interessenvertretung von über 200.000 holländischen PC-Nutzern hat bei einem niederländischen Gericht Klage gegen den Anbieter eingereicht. Laut HCC verstoßen dessen Geschäftsbedingungen gegen das Verbraucherschutz-Gesetz der Niederlande. HCC sah sich zu dem Schritt gezwungen, weil der Hersteller auf die Eingaben und Kontaktversuche des Club nicht reagiert habe. Für jeden Tag, den Dell weiter an seinen verbraucherfeindlichen AGBs festhält, soll der Anbieter laut HCC 5.000 Euro Strafe zahlen, bis hin zu einem Maximalbetrag von 5 Millionen Euro. Außerdem muss der Anbieter nach Vorstellungen des Computerclub in einer Anzeigenkampagne zugeben, dass er gegen holländisches Recht verstoßen hat. Wenn Dell dieser Forderung nicht innerhalb von zwei Tagen nach einem Gerichtsurteil nachkommt, sollen täglich 2.500 Euro Strafe fällig werden. Den Maximalbetrag hat HCC auf 2,5 Millionen Euro festgelegt. Mehrere Club-Mitglieder, deren bei Dell gekaufte Systeme kaputt gingen oder von Anfang an nicht funktionierten, waren vom Hersteller mit Hinweis auf die Geschäftsbedingungen abgespeist worden. So schließt Dell beispielsweise eine Haftung bei Streiks, Währungsfluktuationen, Transportschäden oder Problemen seiner eigenen Lieferanten aus. Laut HCC ist ein derart weit reichender Haftungsausschluss nach holländischem Recht nicht möglich. Ebenfalls gegen gesetzliche Bestimmungen verstießen zeitliche Haftungsbeschränkungen. Dell gibt zwölf Monate Gewährleistung auf seine Produkte und 90 Tage auf Ersatzteile. Außerdem versuche Dell illegalerweise, im Garantiefall Kommunikations- und Versandkosten auf die Kunden abzuwälzen, so HCC. (haf) …mehr

  • Pinnacle-Manager Fendrich wechselt zu Terratec

    Armin Fendrich, Regional Manager Zentral- und Osteuropa bei Pinnacle Systems, wechselt Anfang nächsten Jahres zur Terratec Electronic GmbH nach Nettetal. Er wird dort neuer Vertriebs- und Marketingleiter. Diese Position gibt es bei Terratec in dieser Form bisher nicht.  …mehr

  • Lucent und Nortel machen wieder Gewinn

    Quartalsgewinne bei TK-Ausrüstern sind rar. Doch sowohl Lucent als auch Nortel berichten von solchen in ihrem vierten beziehungsweise dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. So konnte Lucent nach dreieinhalb verlustreichen Jahren einen Quartalsgewinn in Höhe von 99 Millionen (Vorjahreszeitraum: minus 2,8 Milliarden) Dollar ausweisen. Der Umsatz fiel aber um zehn Prozent auf 2,03 (2,28) Milliarden Dollar. Als Jahresergebnis wies die Company einen Nettoverlust von 770 Millionen Dollar aus; der Umsatz betrug 8.5 Milliarden Dollar. Im Jahr zuvor hatte Lucent nicht weniger als 11,8 Milliarden Dollar Verlust bilanziert; der Umsatz lag bei 12,3 Milliarden Dollar. „Der Markt hat sich stabilisiert, und das Schlimmste liegt hinter uns. Es wäre voreilig, eine Erholung anzukündigen", erklärte Lucent-Chefin Patricia Russo bei der Bilanzpressekonferenz. Finanzvorstand Frank D'Amelio sagte, im gerade begonnenen Geschäftsjahr werde der TK-Ausrüster, der nunmehr rund 35.000 statt 125.000 Mitarbeiter Ende 2000 beschäftigt, nachhaltig Profite machen. Der Umsatz werde jedoch stagnieren. Auch Konkurrent Nortel bilanziert im dritten Quartal einen Gewinn von 179 Millionen (Vorjahreszeitraum: minus 1,8 Milliarden) Dollar; der Umsatz betrug 2,27 (2,36) Milliarden Dollar. Firmenchef Frank Dunn erklärte, der Umsatz im vierten Quartal werde steigen; ferner rechne er mit einem Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr. Viel Aufsehen bei Analysten erregte die Ankündigung Nortels, es müsse die Bilanzen der Jahre 2000 bis 2002 sowie alle Quartalsergebnisse des laufenden Geschäftsjahres korrigieren. Infolgedessen seien auch die Zahlen des gerade bilanzierten Quartals als vorläufig zu betrachten. Das Unternehmen müsse die Neuberechnung der Bilanzen vornehmen, da es sich bei der Buchung der Restrukturierungskosten geirrt habe.Der kanadische TK-Anbieter hat seit Dezember 2000 zirka 60.000 Mitarbeitern gekündigt. Derzeit beschäftigt er 35.000 Mitarbeiter. (wl)  …mehr

  • Pre: Palms Zire kostet nur noch 89 Euro

    Ab sofort ist Palms erfolgreicher Lowend-PDA „Zire" für 89 Euro im Handel. Damit soll, so Palm, „die Markterweiterung des gesamten Handheld-Marktes" vorangetrieben werden - aktuell steht das Weihnachtsgeschäft an. „Der Handheld-Markt bietet immer noch ein großes Wachstumspotenzial", sagte Vesey Crichton, Vice President EMEA bei Palm. Der vor einem Jahr auf den Markt gebrachte „Zire" wurde laut Unternehmensangaben weit über eine Million mal verkauft. Das Adressen, Termine, Aufgaben und Notizen bewältigende Gerät arbeitet mit dem ehrwürdigen Betriebssystem Palm OS, Version 4.1; es wird von einem auf 16 MHz getakteten „Dragonball"-Prozessor von Motorola angetrieben und greift auf nicht erweiterbare 2 MB Speicher zu. (wl)  …mehr

  • Q Technology: ATX-Netzteil mit integriertem Lüfter

    Unter der Bezeichnung "QT−02350" stellt Q Technology ein PC−Netzteil im ATX−Formfaktor vor, das für eine Leistung von 350 Watt ausgelegt ist. In dem Gerät ist ein 80x80−Millimeter großer Lüfter des Herstellers Papst eingesetzt, der laur Anbieter maximal ein Betriebsgeräusch von 23,5 Dezibel erzeugt. Die unverbindliche Preisempfehlung des Netzteils liegt bei knapp 100 Euro. (tö) …mehr

  • Microsofts Xbox-Bundle für Weihnachten

    Mit einem Paketangebot versucht Microsoft, seine Spielekonsole „Xbox" attraktiver zu machen. Ab sofort gibt es das Gerät inklusive dem nicht online-fähigen Spiel „Halo: Kampf um die Zukunft" und dem online-fähigen Rennspiel „Midtown Madness 3" und einem kostenlosen, zweimonatigen Zugang des Online-Dienstes „Xbox Live" für 199,99 Euro. Laut Microsoft läuft das Angebot, bis es abverkauft ist. Kenner der Spielekonsolen-Szene zweifeln, ob auch Sony mit seiner seit Sommer infolge einer Marktsättigung schlecht verkäuflichen „Playstation" nachziehen wird. Im Moment am billigsten: Nintendos 99-Euro-Offerte „Game Cube". (wl)  …mehr

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