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Meldungen vom 31.10.2003

  • MSI: Grafikkarte für Spiele-Freaks mit geräuscharmen Kühlsystem

    Den kryptischen Namen "FX5950U−VTD256" trägt eine neue Grafikkarte von MSI Technology. Sie basiert auf dem mit 475 MHz getakteten Grafikprozessor Geforce FX5950U Ultra von Nvidia und ist mit 256 MB DDR−Speicher ausgestattet. Der Lüfter im Kühlsystem für die GPU arbeite mit nicht mehr als 26 Dezibel, sagt der Hersteller. Die Karte kostet 595 Euro. (tö) …mehr

  • Patrick Eichstädt neuer Landesfürst bei Bell Microproducts

    Patrick Eichstädt ist ab sofort Country-Manager der Bell Microproducts Solutions Deutschland GmbH. In dieser Position verantwortet er die gesamten Geschäftstätigkeiten in Deutschland.  …mehr

  • Samsung und Sony planen LCD-Jointventure

    Samsung Electronics und Sony haben ein Memorandum of Understanding über ein ein Jointventure für die Fertigung von TFT-LCD-Panels unterzeichnet. Das Jointventure könnte im ersten Quartal 2004 an den Start gehen.  …mehr

  • So packen Sie die ComputerPartner-News auch auf Ihre Homepage

    Binden Sie die Online-Meldungen der Redaktion ComputerPartner auch in Ihre Homepage ein.Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, ihren Webauftritt mit stets topaktuellen und hochwertigen Nachrichten aus der ITK-Branche zu erweitern. Sie können den ComputerPartner.de-Newsfeed selbstverständlich auch in ein firmeneigenes Intranet einbauen. Und das Beste daran: Dieser Service ist gratis! Tagtäglich informiert die Redaktion ComputerPartner mit kompetenter Berichterstattung über das Marktgeschehen und versorgt den ITK-Handel mit allen relevanten Informationen aus der Branche. Wir haben dazu ein Script vorbereitet, dass Sie nur noch in Ihre Homepage kopieren müssen - so einfach geht das. Dabei können Sie Schriftgröße und -farbe sowie die Anzahl der angezeigten Nachrichten individuell auf Ihre Bedürfnisse einstellen. Sie finden das Script in der Rubrik Service unter dem Stichwort Newsfeed. Probieren Sie es einfach mal aus und nutzen Sie die Vorschaufunktion. (cm)  …mehr

  • Finepix F420 von Fujifilm: Die neue Kompaktklasse aus Düsseldorf

    Einen Trend hin zu kleineren und damit auch leichteren Digitalkameras will Hersteller Fujifilm ausgemacht haben. Mit seiner neuesten Kreation - der Finepix F420 - möchte der Hersteller diesem Zeitstil nachkommen. Bei der Entwicklung der Digitalkamera wurde besonderer Wert auf ein kompaktes, gleichzeitig aber auch hochwertiges Design gelegt.  …mehr

  • Immer noch zu teuer: Traum vom LCD-TV-Boom auf 2005 verschoben

    Nachdem sich Auftraggeber und Auftragnehmer schon so manche Märkte und Margen kaputtgeschossen haben, setzt die IT-Industrie Ostasiens die ganze Hoffnung in LCD-Fernseher. Zig Milliarden von Dollar werden in die Errichtung hochmoderner Panel-Produktionsanlagen der fünften, sechsten und siebenten Generation (5G, 6G, 7G) gepumpt. Denn jeder Generationswechsel bedeutet mehr Wirtschaftlichkeit bei der Fertigung größerer Panels, wie sie für den TV-Markt benötigt werden. Jedoch ist es mit der Verfügbarkeit von großen Muttergläsern und Filtern noch nicht weit her. Zweitens schluckt die boomende Notebook-Industrie ein Großteil der Panel-Produktion. Und drittens haben einige führende Hersteller wie AU Optronics (AUO) und Chi Mei (CMO) aus Taiwan die Umstellung von 4G- auf 5G-Anlagen noch nicht vollzogen. Das ist mit ein Grund, warum LCD-Fernseher teuer bleiben und ein Boom noch nicht wirklich in Sicht ist.Wie andere Branchenkenner in Taiwan rechnet Benq-Chef Sheaffer Lee erst 2005 mit einem Durchbruch, obwohl der Acer-Ableger davon ausgeht, den LCD-TV-Umsatz schon im kommenden Jahr von zwei auf zehn Milliarden NT Dollar (252 Millionen Euro) verfünffachen zu können. Derzeit liegt der Preis für einen 30-Zoll-Monitor noch bei rund 3.000 US-Dollar. Analysten in Taiwan zufolge können die Stückpreise erst 2005 signifikant sinken. Dennoch schätzt Panel-Marktforscher Displaysearch, dass sich der weltweite Absatz von TV-tauglichen LCD-Monitoren 2004 auf acht bis zehn Millionen Geräte mehr als verdoppeln werde. Gegen 90 Millionen Panels ab einer Bilddiagonale von zehn Zoll, die 2003 bereits verbaut wurden, wäre das aber immer noch eine kaum nennenswerte Marktgröße. Displaysearch geht allerdings davon aus, dass in fünf Jahren 15 Prozent aller Fernseher mit LCD-Bildschirm ausgeliefert werden. Bei 150 Millionen Fernsehern, die 2003 verkauft wurden, wäre das dann wirklich eine beachtliche Größe. AUO, aus Acer Display und Unipac hervorgegangenes Joint-Venture und zum Großteil im Besitz von Benq will den LCD-TV-Absatz im Jahr 2004 bereits von 100.000 auf 600.000 Stück kräftig ausbauen. Mit einem Marktanteil von 13,3 Prozent ist das Unternehmen nach Samsung und LG Philips drittgrößter Panel-Produzent der Welt und gilt nach einem Bombenergebnis im dritten Quartal als einer der Zugpferde der taiwanesischen Börse TAIEX. Allerdings machen TV-Panels derzeit nur zwei Prozent des Umsatzes von AUO aus. (kh) …mehr

  • EU nimmt Microsofts OEM-Verträge unter die Lupe

    Die Brüsseler Wettbewerbsaufsicht hat Fragebögen an IBM, Hitachi, Toshiba und weitere 17 Hersteller verschickt, wie ein Kommissionssprecher gegenüber Financial Times bestätigte. Die Europäische Kommission bereite eine Untersuchung im Zusammenhang mit eventuellen Wettbewerbsverletzungen seitens Microsoft vor. Die EU sei tätig geworden, weil sich Unternehmen über die von den Redmondern diktierten Lizenzbedingungen beschwert hätten. Der Software-Gigant soll versucht haben, die Einführung von Softwarestandards zu verhindern. (hei)  …mehr

  • Panik bei Sun-Server

    Ein Fehler im NFS-Dienst sorgt bei Suns Solaris-Servern (Versionen 7, 8, 9, Intel und Sparc) erst für eine genannte Server Panic, dann für einen Reboot. Der Grund: Kommt von einem Netzwerk-Client eine ungültige Anfrage an den NFS-Server, und betrifft die Anfrage "shared" UFS-Dateisysteme, reagiert der Server unkontrolliert.  …mehr

  • Magirus nimmt VMware ins Programm auf

    Mit Wirkung zum 1. Oktober 2003 haben Magirus und VMware einen Distributionsvertrag für Frankreich, Italien, Spanien, den Mittleren Osten und Polen abgeschlossen. Zum 1. Januar 2004 kommen noch die Länder Deutschland, Großbritannien, österreich und die Schweiz dazu. Das Abkommen umfasst den Vertrieb des gesamten Produktportfolios des Spezialisten für virtuelle Rechner in Emea. (afi)  …mehr

  • Deutschland: Fast jeder Zweite würde den Job am liebsten an den Nagel hängen

    Nach mehr als zwei Jahren Wirtschaftskrise und ständiger Angst vor Jobverlust ist die Stimmung bei den Arbeitnehmern in Deutschland offenbar so schlecht wie schon lange nicht mehr. Laut einer Umfrage des Magazins „DMEuro" sind 46 Prozent der Arbeitnehmer zumindest geistig schon auf dem Sprung, etwas Neues zu probieren. Jeder Sechste bewerbe sich bereits aktiv um einen neuen Job. Sollte die Konjunktur wieder anziehen und die Jobschraube sich wieder drehen, werde die Situation die Unternehmen vor enorme Personalprobleme stellen, befürchtet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO). „Unternehmen mit solch demotivierten Mitarbeitern haben keine Kraft mehr für den Aufschwung", warnt Projektleiter Hartmut Buck und fährt fort: „Denen könnte schneller die Luft ausgehen als sie denken." Die Hauptgründe für die Loyalitätskrise bei den Mitarbeitern sind der Studie zufolge die Unzufriedenheit mit dem eigenen Gehalt und das schlechte Betriebsklima. „Ich kann den Mitarbeitern nicht das Gehalt zahlen, das ich möchte", räumten fast 60 Prozent der Chefs ein. Ein schlechtes Betriebsklima wollten aber nur 28 Prozent erkennen. Statt eines Fazits Meinung des Redakteurs: Das Betriebsklima ist im ureigensten Sinne Chefsache. Denn bekanntlich fängt der Fisch am Kopf zu stinken an. Und stimmt das Betriebsklima, würde vielleicht so mancher Arbeitnehmer es sich vielleicht überlegen, ob er wegen ein paar Euro mehr den Betrieb wechseln soll. (kh)  …mehr

  • Heimkino mit Henkel: tragbarer DVD-Player von Anubis

    Ob im Auto, im Flugzeug oder am Strand: Gelegenheiten gibt es genug, um unterwegs DVD-Filme anzusehen, Musik zu hören oder die neuesten Digitalkameraaufnahmen zu betrachten.  …mehr

  • Stühlerücken: Infinigate-Oberster wird Vertriebschef bei Tech Data

    Der bisherige Geschäftsführer von Infinigate, Erik Walter, wird am 1. November 2003 die Gesamtverantwortung für den Sales-Bereich bei Tech Data übernehmen. In seiner neuen Funktion wird er direkt an Markus Adä, Geschäftsführer Tech Data Deutschland, berichten. Zu den Verantwortungsbereichen des 43jährigen zählen SMB-, Key- und Major-Accounts, Retail, Vertriebsaußendienst sowie die Kundenentwicklung. Walter tritt damit die Nachfolge von Mario Stollmeier an, der das Unternehmen im Sommer verlassen hat. Den leeren Chefsessel besetzt Infinigate Inhouse: Der bisherige Vertriebsleiter des Sicherheits-Distributors, Andreas Bechtold, wird ebenfalls zum 1. November 2003 den Posten des Geschäftsführers übernehmen. Bechtold war wie Walter früher bei Workstation 2000 (heute Tech Data Midrange). (afi) …mehr

  • FSC widmet sich der Frage: Wie kann IT Mehrwert fürs Geschäft schaffen

    Fujitsu Siemens Computers hat seine diesjährige Hausmesse "Octoberfestival", die am 29. und 30. Oktober 2003 stattfand, ganz der Frage gewidmet: Wie kann IT Geschäftswert schaffen? Deshalb standen weniger Produktneuheiten und dafür mehr konkrete Kundenlösungen im Zentrum der Ausstellung und der zahlreichen gutbesuchten Vorträge und Konferenzen. Diese waren nach den drei Trendthemen Mobility, Konsolidierung und Optimierung gegliedert.  …mehr

  • Transcend: vier Raid-Systeme mit Level-1−Funktion

    Speziell an Kanzleien und Arztpraxen richtet Transcend seine ersten IDE−Raid−Systeme. Die neue Gerätefamilie besteht aus vier Modellen, die als Einbau−Kits erhältlich sind. Jedes Kit kann vom Käufer selbst in zwei übereinander liegende 5,25−Zoll−Slots eingebaut werden.Bei 269 Euro liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Modells "TS−R200D". Hierbei handelt es sich um die einfachste Variante ohne eine eigene Festplatte. Eine kleine Abwandlung hiervon ist das Gerät "TS−R200WD", das ausschließlich für die Zusammenarbeit mit im Rechner installierten Festplatten aus dem Hause Western Digital ausgelegt ist. Mit jeweils zwei eigenen Festplatten sind dagegen die Modelle "TS−R210D" und "TS−R220D" ausgestattet. Während das erstgenannte Raid−System zwei jeweils 80 GB große Festplatten aufweist, wartet das zweitgenannte Produkt mit zwei jeweils 120 GB großen Festplatten auf. Die Kits kosten 469 beziehungsweise 529 Euro.Alle von Transcend herausgebrachten Raid−Systeme unterstützen den Raid−Level 1 ("Mirroring"). Das bedeutet, dass alle Schreibzugriffe parallel auf zwei Laufwerke erfolgen, sodass jede Platte quasi ein Spiegelbild der anderen darstellt. Für den Fall, dass eine Festplatte komplett ausfällt, liegen die Daten also doppelt bereit. Nachteil: Für die Speicherung der Daten steht nur die Hälfte der Plattenkapazität zur Verfügung.Der Hersteller betont, dass jedes Produkt dank des eingebauten Raid−Controllers gegenüber dem Host−Rechner als eine Festplatte erscheine. Dadurch werde der Prozessor des Computers nicht mit Raid−Operationen belastet. Außerdem sind die Raid−Systeme hot−swap−fähig, was bedeutet, dass sich eine Festplatte im laufenden Betrieb austauschen lässt. (tö) …mehr

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