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Meldungen vom 06.11.2003

  • Arbeitsstation in 64 Bit

    Etwa zehn Prozent schneller als ihr Vorgängermodell soll die neue Workstation "zx2000" von Hewlett-Packard sein. Die Arbeitsstation wurde speziell für Entwickler, Ingenieure oder W konzipiert, die hoheGeschwindigkeiten bei Fließkomma-Operationen, Computer A Engineering (CAE), Linux-Clustering oder Grafikanwendungen benötigen. Die zx2000 unterstützt als Betriebssysteme Windows XP in der 64-Bit-Edition, HP-UX 11i V2 und Redhat Linux Advanced Workstation 2.1. Im Inneren arbeitet ein Itanium-2-Prozessor mit 1 GHz Takt und 1,5 MB internem L3-Cache in Kombination mit dem zx1-Chipsatz von HP. An Anschlüssen verfügt sie über Gigabit-LAN, USB und optional auch Firewire. Der Anwender kann zwischen -Festplatten mit bis zu 240 GB oder einem SCSI-Modell mit bis zu 292 GB Kapazität wählen. Zwei 5,25-Zoll-Schächte können darüber hinaus optische Laufwerke oder Streamer aufnehmen. Bei den Grafikkarten darf sich der Nutzer zwischen den Modellen von Nv "Quadro2 EX" beziehungsweise "Quadro4 980 XGL" oder Vertretern wie der "ATI Radeon 7000" und der "ATI FireGL X1256p" entsche. HP liefert die Workstation als Tower oder Rack aus. Andreas Th. Fischer KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: zx2000Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: Entwickler, Ingenieure, Wügbarkeit: ab sofortPreis: ab 5.100 EuroVerkaufsargumente: Die zx2000 ist um zehn Prozent schneller als ihre Vorgängerin.Meinung des Redakteurs: Zehn Prozent Leistungssteigerung sind zwar ganz nett, aber nicht wirklich ein Sprung nach vorne. Erst bei langfristigen Berechnungen bemerkt der Anwender den Performance-Gewinn überhaupt.Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Ferrari-Notebook nicht nur für Schumi-Fans

    Elegant, schlank und leicht soll das neue Acer-Notebook Ferrari 3000 nicht nur Schumi-begeisterte Männer ansprechen, sondern zielt auch auf die modebewusste weibliche Kundschaft ab. Mit einem 15-Zoll-Display ausgestattet, lässt das Ferrari-Notebook auch in puncto Leistung kaum Wünsche offen: schnelle Grafik mit ATI Radeon Mobility 9200, 512 MB DDR-RAM und 60 GB Festplatte, DVD-Brenner und Power-Prozessor von AMD. Hinzu kommen WLAN-gemäß Standard 802.11g, PAN mit eingebautem Bluetooth, LAN mit 10/100 Mbps Fast-Ethernet und ein integriertes 56-k-Modem sowie USB-2-Anschlüsse, ein S-V-Ausgang, FireWire-Schnittstelle und ein 4-in-1-Lesegerät für Flash-Speicher.Bei einem anvisierten Preis von knapp 2.000 Euro macht sich Deutschland-Geschäftsführer Oliver Ahrens zwar keine Illusion, denkt aber, dass das im November verfügbare Notebook auch hier zu Lande einige Abnehmer finden wird. Klaus HauptfleischKurzgefasstHersteller: AcerProdukt: Notebook Ferrari 3000Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Design-Liebhaber und Schumi-FansVerfügbarkeit: ab November 2003Preis: voraussichtlich 1.999 EuroVerkaufsargumente: viel Leistung in außergewöhnlichem DesignMeinung des Redakteurs: Flott in Design und Leistung dürfte das Ferrari 3000 allein preislich doch eher Liebhaberstück sein.Infos: www.acer.com …mehr

  • Sendos zweites Smartphone: neuer Anlauf mit Series 60

    Das Smartphone "Sendo X" basiert auf Nokias Handy-Plattform Series 60 und soll besonders mit Multimedia- und Internet-Fähigkeiten glänzen. Das TFT-Display m 176 x 220 Pixel und kann mehr als 65.000 Farben darstellen. Dank eingebauter Kamera kann der Nutzer Bilder in VGA-Qualität (640 x 480 Pixel) sowie V aufnehmen. Der nutzbare Speicher ist 32 MB groß und fasst laut Anbieter bis zu 1.000 Fotos oder eine halbe Stunde Film.Für Audiophile bietet das Gerät einen 64-stimmigen Synthesizer und die Möglichkeit, MP3-Files in Stereoqualität abzuspielen. Dank einer eigens entwickelten Grafik-Engine und der JavaFähigkeit des Geräts sei es außerdem eine Plattform für Handy-Spieler, so der Hersteller.Für die Verbindung zum Internet nutzt das Triband-Gerät den General Packet Radio Service (GPRS). Neben WAP 2.0 (Wireless Application Protocol) unterstützt der Browser auch HTML und XHTML. Selbst Frames sind nach Angaben des Herstellers kein Problem. Webseiten werden im Gerät so an das Display angepasst, dass horizontales Scrollen vermieden wird. Kontakt mit anderen Geräten kann das Sendo X auch über Bluetooth, Infrarot oder per USB aufnehmen. über diese Schnittstellen lassen sich bis zu sechs E-Mail-Accounts, Kontaktdaten, Kalender und Aufgaben synchronisieren. Attachments in den Formaten Word, Excel, PDF, Powerpoint und ZIP kann der Nutzer ebenfalls öffnen.In Deutschland soll das Smartphone im ersten Quartal 2004 erhältlich sein. KurzgefasstHersteller: SendoProdukt: Smartphone Sendo XProduktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Anwender, die auf ein Multifunktionsgerät setzten, das Telefon-, PDA-, Digitalkamera- und Camcorder-Funktionen vereintVerfügbarkeit: ab erstem Quartal 2004Preis: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Schickes Gerät mit einer Vielzahl an FunktionenMeinung des Redakteurs: Durch die Querelen mit Microsoft hat Sendo im Smartphone-Bereich viel Boden verloren. Das Sendo X ist nur noch ein Vielzweckgerät unter mehreren - schlecht für einen kleinen Hersteller wie Sendo, der fehlende Alleinstellungsmerkmale nicht durch Marktmacht wettmachen kann.Infos: www.sendo.talkabout.de …mehr

  • Sanyo schickt seinen ersten digitalen Mischling ins Rennen

    Die Marketiers reden von einem so genannten Cross-over-Produkt immer gerne dann, wenn ein Gerät mehrere Funktionalitäten in sich vereint. So beschreiben denn auch die Sanyo-Verantwortlichen die neue Errungenschaft aus der Xacti-Baureihe. Das Produkt verspricht eine Mischung aus Digitalkamera und Camcorder. Da als gemeinsamer Datenspeicher eine herkömmliche SD-Karte zum Einsatz kommt, konnte das Unternehmen auf den Einbau eines Laufwerks verzichten und damit die Baugröße minimal halten. Eine Hand genügt, um das ohne Batterien nur 153 Gramm wiegende Gerät zu bedienen. Erfahrungsgemäß ist das aber nicht unbedingt von Vorteil, weil es durch einhändiges Halten schneller zu Verwacklungen kommen kann. Der elektronische Knipser wartet mit einem optischen 5,8fach-Zoom auf und schafft eine Bildauflösung von 3,2 Megapixel. Zudem ist ein digitales 10fach-Zoom verfügbar, ein Blitz wurde ebenfalls eingebaut. Die Stromversorgung übernimmt der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku. Als digitaler Camcorder eingesetzt, werden elektronische Filmchen im MPEG-4-Format in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Ein eingebautes Mikrofon sorgt dafür, dass das V mit einem Stereoton versehen wird. Mittels eingebauter USB-Schnittstelle in der Version 2.0 können die Daten entweder per Kabel oder über die im Lieferumfang befindliche Dockingstation auf den PC übertragen werden. Auf eine 512 Megabyte große SD-Karte passen laut Herstellerangaben Kurzv von maximal 31 Minuten Länge. KurzgefasstHersteller: SanyoProdukt: Xacti Digital Movie C1Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab Mitte November Preis: 699 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät vereint die Funktionen einer Digital-kamera und eines Camcorders.Meinung des Redakteurs: Sanyos Neuling ist weder Fisch noch Fleisch. Weder als Digitalkamera noch als Camcorder kann das Gerät wirklich überzeugen, zu viele Komprom mussten gemacht werden. Aber vermutlich ist das erst der Auftakt zu einer ganzen Serie von neuen Produkten, die in dieser Mischform alsbald auf den Markt kommen werden. Infos: www.sanyo.de …mehr

  • Viel bunt, viel gut: Modding-Gehäuse von Jet Computer

    Der auf die Produktbezeichnung "X-Alien" getaufte Tower ist aus Vollaluminium und bietet Platz für fünf Einschübe im 5,25-Zoll-Format sowie drei interne und zwei externe Schächte für Komponenten in der Größe 3,5 Zoll. Die Festplatte ist seitlich zugänglich. Ein Sichtfenster gestattet den Einblick auf die Innereien des Rechners, die Front- und Seitentür ist abschließbar und soll Langfinger abhalten. Das Modell ist insgesamt mit sechs 80 Millimeter großen Gehäuselüftern ausgestattet, die im blauen Licht schimmern. Drei Stück davon können hinsichtlich der Drehzahl manuell geregelt werden. In der Frontplatte befinden sich zwei USB-Anschlüsse (2.0), eine FireWire-Schnittstelle, zwei Audio-Ports sowie ein LC-Display, das die aktuellen Temperaturwerte des Prozessors und der Festplatte anzeigt. Das Gehäuse ist in den Farbkombinationen Silber/Schwarz und Schwarz/Rot ab sofort erhältlich.KurzgefasstHersteller: Jet ComputerProdukt: PC-Gehäuse X-AlienProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Case-Modding-FansVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 99 Euro (HEK)Verkaufsargumente: hochwertiges Modding-Gehäuse mit viel PlatzMeinung des Redakteurs: Bezogen auf das Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen PC-Bastler ein ordentliches Gehäuse mit einer guten Ausstattung.Infos: www.jet-computer.de …mehr

  • Zyair B-4000 ist der günstige Weg zum WLAN-Hot-Spot

    Gut beraten war der taiwanesische Hersteller Zyxel bei der Namenswahl für seine Wireless-LAN-Produkte sicherlich nicht. Denn auch das neueste Mitglied "Zyair B-4000" ist - anders, als man assoziieren mag - keineswegs ein Giftgas sprühender Weltkriegsbomber. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Gateway zum kostengünstigen Aufbau von WLANHotspots, der sich, unterstützt durch integrierte Abrechnungs- und Belegdruckfunktionen, für Cafés, Buchläden und kleinere Unternehmen eignet. Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich aber auch auf Flughafenterminals und andere öffentliche Plätze. Das Gerät, das ohne PC auskommt, unterstützt Datenraten von bis zu elf Megabit pro Sekunde und ist Wireless-LAN-Zugangspunkt, Vier-Port-Switch, NAT-Router und Service-Gateway in einem. Im Lieferumfang enthalten ist ein kleiner Ein-Tasten-Thermodrucker für die Ausgabe eines Gutscheins mit Zugangs- und Abrechnungsdaten. Die Zeiteinheiten und entsprechenden Gebühren können vom Netzwerkadministrator über die webbasierende und betriebssystemunabhängige Konfigurationsschnittstelle selbst festgelegt werden. Sehr nutzerfreundlich ist die automatische Zuweisung der korrekten IP-Adresse und Einstellungen für den Internetzugang. Lästige IP-Rekonfigurationen entfallen somit. Ein integrierter Authentifizierungsserver erlaubt es dem Administrator, den Zugriff der Teilnehmer über Benutzernamen und Passwort zu steuern.Um zu verhindern, dass Benutzer den Datenverkehr anderer Teilnehmer einsehen können, bietet das Zyair B-4000 zudem Layer-2-Isolationsfunktionen und Authentifizierungsschutz gemäß SSL-Verschlüsselung.Zusätzliche Einnahmequellen eröffnen sich durch gezielte Steuerung von Werbeinhalten als Teil des Wireless-Angebots. Die Reichweite in Gebäuden gibt Zyxel mit 35 bis 100 m an, in offenen Benutzerumgebungen soll sie sogar auf bis zu 300 m ansteigen. Erhältlich ist das Paket ausGateway und Thermodrucker unter anderem bei Hantz Partner. Der HEK ist mit 650, der Endkundenpreis mit 749 Euro angegeben. KurzgefasstHersteller: ZyxelProdukt: WLAN-Gateway Zyair B-4000Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Cafés, Bibliotheken, Flughafenterminals Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 749 Euro inkl. MwSt.Verkaufsargumente: einfach zu konfigurierende und zu administrierende All-in-One-Lösung für den Aufbau eines WLAN-Hot-Spot mit integrierten Abrechnungs- und Belegdruckfunktionen sowie dazugehörigem Thermodrucker. Meinung des Redakteurs: Wenn man bedenkt, wie viel Aufhebens um WLAN gemacht wird, sind 500 Hot-Spots in Deutschland geradezu lächerlich wenig. Mit Zyxels Zyair B-4000 könnten es aber bald mehr werden, handelt es sich doch um eine günstige All-in-One-Lösung, die sich wegen der einfachen Bedienbarkeit besonders für kleinere Unternehmen wie Cafés und Restaurants eignet. Ein nettes Extra ist der Thermodrucker für die Ausgabe von Nutzertickets mit Zugangsdaten und Rechnungsinfos. Infos: www.zyxel.de …mehr

  • ISDN-Dect-Telefone: Siemens stopft Löcher im Portfolio

    Mehr "Design und Funktion" sollen laut Anbieter die Gigasets "SX100isdn", "CX100isdn" und "CX150isdn" bieten. Besonders das SX100-Gerät hat für Spielernaturen einiges zu bieten. Nicht nur Klingeltöne lassen sich auf das Gerät laden, auch Bildschirmschoner kann das fünfzeilige Grafikdisplay darstellen. Außerdem unterstützt das Telefon den Versand und Empfand von SMS und kann Nachrichten sogar an E-Mail-Adressen verschicken. Mit 200 Speicherplätzen im Telefonbuch, Kalender- und Erinnerungsfunktion verfügt es außerdem über Organizer-Qualitäten. Der Nutzer kann insgesamt bis zu sechs Mobilteile an die Bas anschließen. Er kann dann bis zu drei interne und zwei externe Gespräche gleichzeitig führen. Das Gerät ist ab sofort erhältlich und kostet 180 Euro.Weniger umfangreich sind die Funktionen bei den CX-Telefonen. Sie sind mit 140 Euro beziehungsweise 170 Euro allerdings auch etwas billiger als das SX100. Immerhin sind auch sie SMS-fähig, können aber nur 50 Einträge im Telefonbuch speichern. Komfortabel ist der integrierte Anrufbeantworter im CX150. Er kann drei Passwort-geschützte Mailboxen separat verwalten und Nachrichten von insgesamt 25 Minuten Dauer aufzeichnen.Kaum teurer, aber deutlich leis-tungsfähiger ist das "SX353isdn". Für 200 Euro erhält der Anwender eine Bas, an der sich nicht nur acht Mobilteile anmelden lassen, sondern die auch per Bluetooth mit Handys oder PCs kommunizieren kann. So lässt sich beispielsweise über ein Gigaset-Mobilteil im Mobilfunknetz telefonieren oder über ISDN drahtlos im Internet surfen. Auch das SX353 verfügt über einen Anrufbeantworter mit drei separat nutzbaren Mailboxen.Auch zum SX353 bietet Siemens eine abgespeckte Variante. Das "SX253isdn" bietet für 180 Euro denselben Leistungsumfang, ist allerdings nicht Bluetooth-fähig. Wer diese Bas zum schnurlosen Surfen benutzen will, muss deshalb seinen PC an einen optionalen USB-Dect-Adapter anschließen, der sich wie ein Mobilteil an der Station anmelden kann.Schließlich bietet Siemens auch noch eine neue ISDN-Anlage namens "SX205isdn" sowie deren Variante "SX255isdn" mit integ-riertem Anrufbeantworter. Die be Systeme verfügen über zwei interne analoge Schnittstellen sowie einen USB-Anschluss. Ein Modem ist ebenfalls integ-riert. Die Anlage ohne Anrufbeantworter wird im Handel voraussichtlich 170 Euro kosten, das AB-Modell ist um 20 Euro teurer.KurzgefasstHersteller: SiemensProdukt: ISDN-Dect-TelefoneProduktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Haushalte und kleinere Büros mit gehobenen KommunikationsansprüchenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 140 EuroVerkaufsargumente: Telefone mit hohem Leistungsumfang, interessanten Komfortfunktionen und einem guten Preis-Leistungs-VerhältnisMeinung des Redakteurs: Mit Bluetooth, der Internetanbindung über Dect und mehreren Mailboxen pro Anrufbeantworter bieten die neuen Telefone von Siemens viele sinnvolle Funktionen. Der im "SX100" angebotene Bildschirmschoner ist dagegen reine Spielerei und dürfte kaum ein Verkaufsargument darstellen. Infos: www.siemens.de …mehr

  • Microsofts Ziel: 100 Millionen Smartphones und PDAs

    Bis zum Jahr 2007 sollen 100 Millionen PDAs und Smartphones mit dem Microsoft Windows-Betriebssystem verkauft werden. Dieses Ziel setzte Microsoft CEO Steve Ballmer seiner Windows Mobile-Mannschaft, so berichtete das englische Magazin Computerweekly. Ein großer Prozentsatz dieser mobilen Windows-Geräte werden laut Microsoft Marketing Manager Douglas Dedo nicht PDAs, sondern Smartphones sein. …mehr

  • Microsoft-Partner schließen funktionale Lücken in "MS-CRM"

    Auf der Systems wagte sich Microsoft zum ersten Mal mit einer deutschen Version seiner Software für das Management von Kundenbeziehungen "MS-CRM" an die öffentlichkeit. In der heute erschienen Ausgabe 45/2003 von ComputerPartner lesen Sie welche Erwartungen die Software kurz vor dem geplanten Launch am 1. Dezember erfüllt und welche nicht.  …mehr

  • Erste Konferenz zum Thema "Sauberkeit im Internet"

    Angestaubter HTML-Code oder Reifenteile auf der Datenautobahn sind nicht das Thema der Konferenz "The Internet in 2004 - Safe or just Safer", die am 20.November 2003 im Grand Hotel Esplanade in Berlin stattfindet. Stattdessen befasst sich der Veranstalter Inhope, ein Zusammenschluss von Internet-Beschwerdestellen, mit der Bekämpfung illegaler Inhalte im weltweiten Netz.Schwerpunkt der in englischer Sprache gehaltenen Konferenz ist der Schutz von Menschenrechten. Politiker, Vertreter von Verfolgungsbehörden und Kinderschutzorganisationen, aber auch Internet Service Provider und Website-Betreiber wollen in verschiedenen Panels diskutieren, wie sich vor allem Kinder und Jugendliche vor Internet-Kriminalität schützen lassen und wie man WWW-Verbrecher dingfest machen kann. (haf) …mehr

  • Neues Geschäftsfeld: IBM vermietet Arbeitsplätze

    "Workplace on Demand" nennt sich ein neuer Service von IBM. Im Rahmen des Angebots können Nutzer PCs, Drucker, Fax, Kopierer und mobile Geräte zu einem monatlichen Festpreis mieten. Der Kunde soll dadurch Arbeitsplätze leichter verwalten und bis zu 30 Prozent Kosten sparen können. Der Mietservice ist derzeit nur in Nordamerika erhältlich. Ab dem ersten Quartal 2004 soll er aber auch in Europa verfügbar sein. Zum Umfang der Dienstleistung gehört neben der Bereitstellung von Geräten auch Unterstützung im laufenden Betrieb. So können die Nutzer beispielsweise auf den webbasierten "Virtual Help Desk" des Herstellers zugreifen oder sich an den "End User Support" wenden. Außer dem Mietmodell bietet IBM auch einen "Output Management Service". Er soll für eine Konsolidierung von Druckern und anderen Ausgabegeräten sorgen. Die Abrechnung basiert dabei auf einem Preis pro Druckseite. Ein "Wireless & Mobility Service" soll außerdem die Einbindung von drahtlosen Endgeräten ins Firmennetz erleichtern. Schließlich gehört auch noch ein Bestell- und Verwaltungs-Service zum Workplace on Demand. Über ein Online-Bestellsystem können Kunden Geräte anfordern und ihren Bestand verwalten. Die Kosten werden fortlaufend durch das IBM Projekt-Management überwacht und mit den festgelegten Leistungen abgeglichen. (haf) …mehr

  • Erhebung des Fraunhofer Instituts: "Einsatz innovativer IT am Arbeitsplatz"

    Der Einsatz innovativer IT am Arbeitsplatz ist das Thema der vom Fraunhofer IAO (Institut Arbeitswirtschaft und Organisation) noch bis zum 19. Dezember 2003 durchgeführten Online-Befragung. Bei der im Rahmen des Forschungsprojektes "Office 21. Zukunft der Arbeit" durchgeführten Erhebung bittet das Stuttgarter Fraunhofer Institut um Mithilfe. …mehr

  • Media-Saturn-Chef findet das Ausland "geil"

    Dass die Deutschen derzeit so geizig sind und nicht genug Umsatz in seinen Läden lassen, findet Leopold Stiefel, Chef der Media-Saturn Holding (MSH) in Ingolstadt, gar nicht geil. Aber Gott sei Dank gibt es ja noch das Ausland.  …mehr

  • Telekom schmeißt Lobbyisten raus

    Die Deutsche Telekom hat ihre beiden Chef-Lobbyisten Karl Maldaner und Andreas Krautscheid gefeuert. Dies berichtet das Magazin "Wirtschaftswoche". Maldaner und Krautscheid hatten bisher recht erfolgreich Politiker in TK-Fragen "beraten".  …mehr

  • Celeris erweitert Partnermodell und steigt in den Authentifizierungsmarkt ein

    Der Schweizer Sicherheitsspezialist Celeris, der erst vor wenigen Monaten seine Managed-Security-Services-Lösung "Secopia" in Deutschland präsentierte (ComputerPartner berichtete), hat sein Partnermodell ausgebaut. Die neue Partnerstufe "White Label" bietet interessierten Fachhändlern die Möglichkeit, die Security-Dienste von den Schweizern betreiben zu lassen und selbst nur folgende Aufgaben zu übernehmen: Branding mit der eigenen Marke, Sales, Pre-Sales, Billing sowie First Level Support. "Wir haben gemerkt, dass es viele Unternehmen in Deutschland gibt, die momentan nicht bereit sind, große Investitionen beim Aufbau von Managed-Services zu tätigen", erläutert Robbert Spierings, Vice President Business Development bei Celeris. Darüber hinaus stellte Spierings die User-Authentifizierungslösung "Pampin" vor, die das Unternehmen ursprünglich für das eigene Security Operations Center (SOC) in Zürich entwickelt hat. Pampin geht nach einem Modell vor, dass bereits von den Banken bekannt ist. Die Anwender erhalten neben Kennung und Passwort beziehungsweise PIN eine TAN-Liste, die sie bei jeder Anmeldung verwenden müssen. Der Nutzer kombiniert bei einem Login einfach PIN und TAN und erhält so ein nur einmal gültiges Passwort. Pampin kommt ohne weitere Hard- und Software aus; das heißt, Unternehmen müssen keine Investitionen in Smartcards oder Lesestationen tätigen. Nach Angaben von Spierings entstehen im Vergleich zu etablierten ID-Management-Systemen wie "SecurID" von RSA Security Einsparungen im sehr hohen zweistelligen Prozentbereich. Pampin eigne sich darüber hinaus, als Box verkauft zu werden, so der Manager. Momentan ist Celeris dabei ein Paket zu schnüren, das man zuerst Distributoren wie Also und Computerlinks in der Schweiz und danach auch hier zu Lande Großhändlern anbieten will. (afi)  …mehr

  • Microsoft setzt Kopfgeld auf Hacker aus

    Ein Wurm namens "Msblast" attackierte die Microsoft-Website "Windows Update". Der Software-Hersteller hat für Hinweise, die zur Ergreifung der für diesen digitalen Schädling verantwortlichen Täter führt, eine Belohnung von 250.000 Dollar ausgesetzt.  …mehr

  • API erweitert Zahlungsziele für Logitech, Microsoft, Canon und Ultron

    Der Aachener Distributor API Computerhandels GmbH erweitert bis Weihnachten die Zahlungsziele für ausgesuchte Lieferanten. Ende Oktober startete das Unternehmen die Aktion mit US Robotics. Jetzt kommen Produkte von Microsoft, Logitech, Canon und Ultron dazu. Jeden Mittwoch können API-Kunden bestimmte Produkte dieser Hersteller bestellen. Bezahlen müssen die Händler allerdings erst am 23. Dezember 2003. Voraussetzungen für die Partner: eine ausreichende Kreditlinie, ein vorliegender Abbuchungsauftrag sowie ein Mindestumsatz pro Bestellung von 500 Euro. Unter den Teilnehmern dieser Aktion verlost API ein „Office-Professional", ein Soundsystem „Z-680" von Logitech und ein 17-Zoll-TFT-Display von Ultron. (ch) …mehr

  • Intel steht doch zu Frankfurter Chipfabrik

    Nachdem Intel-Chef Craig Barrett in einem Interview die Chancen für das Halbleiterwerk schwinden sah, wiegelt die deutsche Konzernniederlassung nun ab, wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel schreibt.  …mehr

  • Channel Champions 2003: Wie der Handel das Image der Distributoren bewertet

    Zum vierten Mal in Folge wählten IT-Händler 2003 die besten Hersteller und Distributoren: ihre Channel Champions. Beginnend mit der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 45/03 berichten wir ausführlich über die Ergebnisse der einzelnen Kategorien. Den Anfang machen in dieser Woche die Distributoren. Als zusätzlichen Leserservice stellt ComputerPartner.de die Ergebnisse ab heute auch online inklusive einer Downloadmöglichkeit als PDF-Datei zur Verfügung. Klicken Sie dazu einfach auf den Button "Channel Champions 2003" auf der linken Seite der Homepage.  (ch)  …mehr

  • Palmone und Baracoda kooperieren bei mobilen Lösungen

    Palmone und Baracoda, ein Spezialist für die Integration von Bluetooth-Technologien, wollen eng zusammenarbeiten, um mobile Lösungen für vertikale Märkte anzubieten. "Wir bieten Systemhäusern und Value Added Resellern (VAR) eine Möglichkeit, spezifische Märkte anzusprechen, die bisher nicht unbedingt in ihrem Fokus standen", erklärt Martin Day, Enterprise Business Development Manager Europe bei Palmone.  …mehr

  • Playboy-Spiel: Ubisoft will Männerträume wahr werden lassen

    Ubisoft wird im Herbst 2004 in Europa ein Aufbaustrategiespiel mit Playboy-Lizenz in den Handel bringen, wie unsere Schwesterpublikation PC-Welt berichtet. Das Spiel soll für PC und zwei Konsolen erscheinen. In der Simulation übernimmt der Spieler die Rolle des legendären Playboy-Gründers Hugh Hefner. "Ubisoft macht Männerträume wahr", so der Publisher in seiner Ankündigung des Titels.  …mehr

  • Security-Markt im Umbruch: Gegenwind für etablierte Anbieter

    IT-Security ist einer der wenigen Bereiche, der noch deutliche Zuwächse verzeichnen kann. Besonders positiv im Trend liegen Antivirenlösungen und Appliances. Allerdings wirft Microsoft auch in diesem Segment vermehrt seine Schatten voraus. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Magirus nimmt Lieferanten auf

  • Bäurer will sich mit Open- Source aus der Krise kämpfen

    Im Oktober 2002 meldete der Hersteller von Unternehmenssoftware Bäurer Insolvenz an. Jetzt kämpft sich das nach der Zahlungsunfähigkeit aus der zweiten Reihe aufgerückte Management mit dem Investor Adastra aus der Krise. Open-Source-Software spielt dabei eine Schlüsselrolle. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Ticker

  • Iiyama: Vertriebschef Salvador hat Monitorhersteller verlassen

  • Igel und ADN: Vertriebsausbau

  • Viel bunt, viel gut: Modding-Gehäuse von Jet Computer

    Mit einem neuen Gehäuse im ATX Midi-Format möchte Hersteller Jet Computer vor allem die Herzen von Modding-Fans höher schlagen lassen. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • IT-Ausgaben: weltweit deutliche Erholung in Sicht

  • China: 64 Prozent der IT-Exporte stammen aus Taiwans Fabriken

  • Informationsflut: 2002 fünf Millionen Terabyte Daten gespeichert

  • Patrick Eichstädt: neuer Landesfürst

  • Watchguard: von Netzwerk-Disti Azlan getrennt

  • Bitkom legt Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof ein

    Der Kampf um die Urheberrechtsabgaben geht in die nächste Runde. Der Bitkom hat am 21. Oktober bei der Europäischen Kommission in Brüssel Beschwerde eingelegt. Sie sieht die Urheberrechtsabgaben als einen Verstoß gegen das EU-Kartell-Recht und ersucht die Kommission, die Rechtswidrigkeit dieser Abgabe festzustellen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Google: lieber Börsengang als unter die Fittiche von Microsoft?

  • Linuxworld: Open Source drängt sich für IT-Konsolidierung auf

    Mit knapp 15.000 Besuchern zeigte die Frankfurter Business-Messe "Linuxworld Expo & Conference" das anhaltende Interesse an Open-Source-Software. Gut gelaunte Anbieter bestätigten den Erfolg der Messe. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • LCD-Fernseher: Boom lässt auf sich warten

    Alle reden von LCD-Fernsehern. Doch den Kunden sind die Geräte meist noch zu teuer, weshalb sich der erwartete Boom mindestens um ein Jahr verzögert. Große Hoffnungen auf den lukrativen Markt machen sich vor allem asiatische Hersteller. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Oracle: Datenbank 10g wird jetzt KMU-fähig

  • Ticker

  • Schuld ist das System

    Die Revolution frisst ihre Betriebssysteme …mehr

  • Studentenfutter à la Vobis: Notebook zum Sonderpreis

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  • Der Mittelstand will Mittelstandsprodukte

    Oracle und IBM drängen mit neuen Lizenzmodellen ihrer Datenbanken "10g" beziehungsweise "DB2" in den Mittelstand. Bei dieser Klientel hatte bislang Microsoft die besseren Karten. …mehr

  • Stühlerücken bei Tech Data

  • Erster "Ebay-Laden" in München geht an den Start

  • Zyair B-4000 ist der günstige Weg zum WLAN-Hot-Spot

    Die Zyair-Familie von Zyxel bekommt starken Nachwuchs. Mit dem Gateway Zyair B-4000 nebst Thermodrucker für die Ausgabe von Nutzertickets werden Cafés und Buchläden bis hin zu Flughafenterminals auf günstige Weise zum WLAN-Hot-Spot. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Sanyo schickt seinen ersten digitalen Mischling ins Rennen

    Mit der Vorstellung "Digital Movie C1" spricht Hersteller Sanyo vollmundig vom Beginn eines neuen Zeitalters in Sachen digitale Fotografie. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Rechtsform muss klar sein - auch in der Domain

    Darf eine GmbH eine Internetadresse mit der Top Level Domain ".ag" besitzen? Nein, sagte das Landgericht Hamburg jüngst in einem Urteil. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Channel Champions, Teil 1: die Distributoren

    Zum vierten Mal zeichneten IT-Händler 2003 die besten Hersteller und Distributoren aus: ihre Channel Champions. Beginnend mit dieser Ausgabe berichtet ComputerPartner ausführlich über die Ergebnisse der einzelnen Kategorien. Zum zweiten Mal in Folge wählten die Händler einen Distributor in allen Kategorien auf Platz eins: Ingram Micro. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Risiko: Arbeit mit nach Hause nehmen

  • Asus: 36 Monate Pick-up & Return-Service für Notebooks

  • FSC dreht auf: Platz 1 im Notebook-Markt anvisiert

    Rund 8.000 Besucher aus mehr als 30 Ländern besuchten FSCs Hausmesse, um sich die Frage beantworten zu lassen: Wie kann IT Mehrwert für das Business schaffen? FSC selbst scheint es geschafft zu haben, da das Unternehmen erstmals für das erste Halbjahr positive Ergebnisse vermelden konnte. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • ARP Datacon: USB-Stick mit Biometrie-Schutz

  • Linksys: Firewall und VPN für die Hosentasche

  • Western Digital: Auftragslage zieht wieder an, 2,5-Zöller auf dem Vormarsch

    Mit neuen Produkten will Western Digital neue Märkte erobern. ComputerPartner sprach mit Klaas de Vos, Vice President von WD, über die neuesten Produkte und Strategien des Festplattenprofis. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Ticker

  • Ticker

  • Der Weg in den Mittelstand

    Oracle und IBM drängen mit neuen Lizenzmodellen ihrer Datenbanken "10g" beziehungsweise "DB2" in den Mittelstand. Bei dieser Klientel hatte bislang Microsoft die besseren Karten. …mehr

  • Hitachi Data Systems: Voller Zugriff aufs Portfolio lockt deutsche Partner kaum

    Ab sofort dürfen Wiederverkäufer von Hitachi Data Systems nicht nur sämtliche Produkte des Herstellers, sondern auch dessen Services verkaufen. Europaweit trägt diese Konzentration auf den indirekten Kanal Früchte, in Deutschland tut sich das Partnergeschäft jedoch weiterhin schwer. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • ISDN-Dect-Telefone: Siemens stopft Löcher im Portfolio

    Pünktlich zum Jahresendgeschäft verbreitert Siemens sein Angebot an ISDN-Telefonen und -Anlagen. Fünf neue "Gigaset"-Telefone und ein ISDN-System fürs Home Office bieten Auswahl im mittleren Preissegment. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • IBM: führender IT-Outsourcing-Anbieter

  • IBM-Tochter Tivoli: "bereit für den Mittelstand"

    Nach vielen Jahren konsequenten Großkundengeschäfts muss IBMs Systemmanagement-Tochter Tivoli in den SMB-Markt gehen. So will es Big Blue, und folglich erklärt die Tochter, die Abteilung sei bereit, der Business-(Partner-)Plan aufgestellt - kurzum, man sei gut positioniert. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Dual-Xeon im Duett: Was bringt der L3-Cache?

    Keine Frage: Der margenträchtigste Prozessor aus dem Intel-Portfolio ist der Xeon. Er trägt entscheidend zum überaus guten Gesamtergebnis des weltgrößten Chipherstellers bei. Im Gegensatz zum 64-Bit-Boliden Itanium 2 wird er in verhältnismäßig hohen Stückzahlen verkauft und in Servern sowie Workstations eingesetzt. Technisch basiert der Xeon jedoch auf dem Pentium 4, daran gibt es nichts zu rütteln. …mehr

  • Bärbel Schmidt: "Ich will es noch einmal wissen"

  • HP-Notebooks über BTO-Konfigurator

  • DVD-Player: Wegen Lizenzforderung von Philips werden Billiggeräte knapp

  • Delo: Wältermann verlässt Monitor-Distributor

  • Lebensalter: Diskriminierung bei Jobs ein europäisches Problem

  • Ticker

  • Mit freundlichen Grüßen

  • Microsoft-Partner schließen funktionale Lücken in MS-CRM

    Auf der Systems wagte sich Microsoft zum ersten Mal mit einer deutschen Beta-Version seiner CRM-Lösung an die Öffentlichkeit. ComputerPartner zeigt kurz vor dem geplanten Produkt-Launch, welche Erwartungen ihrer Vertriebspartner die Redmonder erfüllen und welche nicht. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Acer: Fachhandelsprogramm für den Bereich Mobile Computing

  • Sendos zweites Smartphone: neuer Anlauf mit Series 60

    Eine Pleite erlebte Sendo mit dem Pocket-PC-Smartphone Z100, das wegen Querelen mit Microsoft nicht ausgeliefert werden konnte. Mit dem "Sendo X" startet der Hersteller nun den zweiten Versuch, ein Telefon mit PDA-Qualitäten in den Markt zu bringen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Acer: Nettogewinn im dritten Quartal mehr als vervierfacht

  • Komsa: Wer sich in Geduld übt, der spart Geld

  • Tobit: Partnerbetreuung unter neuer Leitung

  • Was, wenn die Post den Brief verliert?

  • IDS -Scheer-Gründer: zum "Entrepreneur des Jahres" gekürt

  • Sony: Einstiegs-Handhelds im mittleren Preissegment

  • Ferrari-Notebook nicht nur für Schumi-Fans

  • Nortel: IP-Kommunikationsangebot für den Mittelstand

  • Veränderungen bei Avnet

  • Sun und Texas Instruments: Java-Anwendungen für Handys

  • Sony muss 20.000 Leute auf die Straße setzen

  • Ticker

  • Festplattenmarkt wieder im Aufwind

    Glaubt man den Prognosen der Auguren, bekommt der Festplattenmarkt gerade Rückenwind. Das überschaubare Marktsegment teilen sich gerade mal acht Hersteller, die sich nun alle ein großes Stück vom Kuchen sichern wollen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Neue Bundesländer technikinteressierter

  • Zeugnisberichtigung nach einstweiliger Verfügung

  • Tally: Channel-Marketing-Manager und Sales-Manager ernannt

  • PSP: drei Firewalls-Appliances von Net ASQ

  • Mehr Nachfrage nach Dienstleistungen

  • Selektives Outsourcing ist in

  • Motorola: erstes Smartphone mit Linux als Betriebssystem

  • Trade Up: Stollmeier übernimmt Geschäftsführung Vertrieb

  • Notebook-Markt: Schläge unter der Gürtellinie

    Vergangene Woche machte wieder einmal ein Gerücht über die Gericom AG die Runde. Der österreichische Notebook-Hersteller habe die Gehälter seiner Mitarbeiter nicht bezahlt, hieß es in der Branche. Gericom dementiert. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Arbeitsstation in 64 Bit

  • Geringe Nachfrage nach Open-Source-Produkten

  • Halbleiter: Branche rechnet mit nachhaltiger Erholung

  • Internetadressen: Bei der Zahl der Einträge ist Deutschland führend

  • I-Pass: striktes Management von Remote-Zugriffen auf LANs

  • Ingram-Micro-Geschäftsführer Schulz: "Das neue Jahr wird positiver als 2003"

    Zum zweiten Mal in Folge wählten die Partner Ingram Micro zum besten Distributor. Über die Schwerpunkte und Ziele fürs nächste Jahr sprach Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung bei Ingram Micro, mit ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer. …mehr

  • Geschäftsführer im Nebenjob

  • Anspruch auf Teilzeit

  • Gesellschaftsform in Europa frei wählbar

    Es ist kein Missbrauch, sich die passendste Gesellschaftsform in Europa auszusuchen. Das geht aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs hervor. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

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