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Meldungen vom 25.11.2003

  • Trust kommt mit erster Kamera der 4-Megapixel-Klasse

    Mit einem lichtempfindlichen Bildsensor aus dem Hause Sony, der mit einer Auflösung von vier Megapixeln aufwartet, hat Anbieter Trust in sein neustes Digitalkameramodell "1210K Power Cam Optical Zoom" ausgestattet.  …mehr

  • Für Vielfotografierer: Minifestplatte statt Compact Flash-Karte

    Der Hamburger Speicherspezialist Transcend hat eine neue Minifestplatte mit einer Datenkapazität von 2,2 GB angekündigt. Der Speicherwinzling kommt im Format einer Compact Flash-Karte des Typs II daher und kann somit als Alternative für die bei digitalen Kameras beliebte CF-Karte verwendet werden.  …mehr

  • Pumatech holt Klaus Grabner als Sales-Manager an Bord

    Klaus Grabner, 51, steigt als Sales-Manager bei Pumatech ein. Er verantwortet bei dem Anbieter von Synchronisierungs-Software (mit Hauptsitz in Kalifornien) die Betreuung und den Ausbau des Großkundengeschäfts in Zentraleuropa. …mehr

  • Für Actebis-Network-Partner: bei Zielerreichung - ab in den Süden

    Actebis Network, Systemhausverbund der Actebis-Gruppe, startet ab sofort für alle Mitglieder die Aktion "Buy Fly". Fachhandelspartner, die sich bis zum 28. November 2003 zu dieser Aktion anmelden - und während des Aktionszeitraums die vereinbarte Umsatzsteigerung erwirtschaften -, werden im Frühjahr von der Kooperation belohnt: Die besten 25 Teilnehmer, die ihre individuell festgelegte Umsatzsteigerung erreichen, lädt Actebis Network zu einem Golf- und Segelwochenende an die Côte d'Azur ein. (ch…mehr

  • Adobe: Werkzeug zum Entwerfen von Multimedia-Anwendungen

    Interaktive, dreidimensionale Umgebungen fürs Web zu erstellen, das soll mit Adobes Atmosphere noch leichter von der Hand gehen. Neben E-Commerce-Anwendungen können Gestalter aber auch E-Learning-Angebote erstellen, die auch offline genutzt werden können, etwa in PDF-Dokumenten. Auch CAD-Daten sollen sich laut Adobe leicht importieren lassen. Das Entwicklungswerkzeug ist im Webshop des Herstellers für 570 Euro erhältlich - bisher allerdings nur in einer englischsprachigen Version. Der US-Retail-Preis beträgt 399 Euro. (rw) …mehr

  • Wo ist der Programmierfehler? "Igor, such!"

    Einen vollautomatischen Dienst zur Fehlersuche in Computerprogrammen hat das Team um Professor Andreas Zeller von der Universität des Saarlandes entwickelt. Wer möchte, dass "Igor" - so der Name des Tools - nach Programmierfehlern sucht, kann seine Applikation auf einer speziell für diese Zwecke eingerichtet Internetseite hochladen. Sodann macht sich Igor ans Werk und analysiert mittels "Delta Debugging", ein Verfahren, das zur experimentellen Einengung von Fehlerursachen entwickelt wurde, die Programmzeilen. Die Fehlerdiagnose wird dann per E-Mail zugestellt.  …mehr

  • Toshiba: Mehr Notebooks "made in Taiwan"?

    Im Jahr 2002 lag Toshibas Produktionsanteil in Taiwan noch bei 20 bis 25 Prozent. Um Produktionskosten zu sparen und sich weiterhin im aggressiven Preiskampf behaupten zu können, hatte der Notebook-Riese nach Angaben des taiwanesischen Nachrichtenmagazin Digitimes ursprünglich die Schließung einer Produktionsstätte in Japan in Erwägung gezogen. Zum Ausgleich hätte die Herstellung in China und auf den Philippinen erhöht werden sollen, so Digitimes weiter. Es habe sich jedoch herausgestellt, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Produktionsstätten nicht wettbewerbsfähig sei. Derzeit beziehe der Notebook-Hersteller von den beiden taiwanesischen OEM-Lieferanten Compal Electronics und Inventec. Es sei jedoch nach Meinung der OEM-Lieferanten Taiwans für Toshiba angebracht, sich einen weiteren Anbieter zu suchen. Als dritter Kandidaten sei Taiwans größter Notebook-Hersteller Quanta Computer im Gespräch. Für das Jahr 2004 plant Toshiba, weltweit sechs bis sieben Millionen Notebooks zu verkaufen. Auf der Grundlage einer OEM-Produktion von 50 Prozent würden dann insgesamt rund drei Millionen Notebooks von den drei taiwanesischen Herstellern gefertigt. (bw) …mehr

  • Befristete Verträge nur schriftlich - sonst fordert das Arbeitsamt Geld zurück

    Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann es gravierenden Folgen haben, wenn beim Beantragen von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe die Kündigung des vorherigen Arbeitsverhältnisses nicht schriftlich erfolgte. Gleiches gilt, wenn bei einem befristeten Arbeitsverhältnis kein schriftlicher Arbeitsvertrag abgeschlossen war. Darauf weisen aktuell die IHK und das Landesarbeitsamt Hessen hin. Denn dann zahlt das Arbeitsamt zwar die Leistungen an den Arbeitslosen, diese werden dann aber vom Arbeitgeber zurückgefordert. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ist die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag erst wirksam, wenn sie schriftlich erfolgte. Geschieht dies nicht, ist die Kündigung nichtig. Das Arbeitsverhältnis ist somit nicht aufgelöst und der Arbeitnehmer hat weiterhin Anspruch auf Lohn oder Gehalt. Mündliche Arbeitsverträge sind nach wie vor möglich. Vorsicht ist jedoch angebracht, wenn ein befristeter Arbeitsvertrag mündlich abgeschlossen wird: Er wird er juristisch als unbefristetes Arbeitsverhältnis behandelt. Dieses endet dann auch nicht automatisch nach Zeitablauf oder Eintritt des vorgesehenen Ereignisses. Dass ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vorliegt, muss der Arbeitnehmer dann unter Umständen durch Klage beim Arbeitgericht feststellen lassen, um nach der Befristung weiterhin Anspruch auf Arbeitsentgelt zu haben. (mf)  …mehr

  • Infor arbeitet an Nachfolger für Low-End-Software "Infra"

    Wie ComputerPartner.de berichtete, will der mittelständische ERP-Hersteller Infor Business Solutions mit einer Light-Version von "Infor.com" auch den unteren Mittelstand adressieren. Dieses Segment bedient das von Agilisys aufgekaufte Software-Haus aber bereits über seine Tochterfirma Infra. Ein Ablösung von Infra bei Verfügbarkeit von Infor.compact wollte der frischgebackene CTO bei Agiglisys Infor Joachim Hertel nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren. Infra mit Sitz in Calw sammelte bereits Erfahrungen mit einem indirekten Vertriebskanal. Der Microsoft-Certified-Partner hat 20 Händler unter Vertrag, die das Betriebsführungssystem "Infra" verkaufen und für die Software Service leisten. In kleineren Unternehmen der Fertigungsindustrie aus fast allen Branchen habe Infra 900 Installationen vorzuweisen. Auch die drei Produktlinien von Agilisys, Brain und Infor will der mittelständische Software-Hersteller langfristig in einer integrierten Plattform zusammen führen. "Das geschieht über einen Zeitraum von Jahren", betont Shaper und fügt hinzu: "Wir zwingen keinen Kunden zu wechseln." Am bisherigen Fokus des Software-Herstellers werde sich laut dem Agilisys-CEO nichts ändern: "Wir adressieren diskrete Fertigungsunternehem." Die Automobil-Industrie und deren Zulieferer bilden dabei den größten Einzelmarkt. Einen weiteren Markt sieht Shaper aufgrund der SCM-Lösungen (Supply Chain Management) des Software-Hauses bei Prozess-Fertigern wie Food&Beverage-Unternehmen, zu den beispielsweise Coca Cola gehört. Andere Branchen wie Finanzdienstleister spielen dagegen auch weiterhin keine Rolle für Agilisys. (hei)  …mehr

  • äöü-Domains: Experten plädieren für Umstieg von ASCII auf Unicode

    Am 1. März 2004 ist es soweit, dann dürfen Firmen und Privatpersonen in Deutschland, österreich und in der Schweiz Domain-Namen mit Umlauten und Accents registrieren lassen. Bislang darf ein Domainname nur aus 26 Buchstaben, den Ziffern von 0 bis 9 und dem Bindestrich bestehen.  …mehr

  • Wurm-Gefahr: Trend Micro warnt Nutzer des Ebay-Zahlungssystems

    Antiviren-Softwareanbieter Trend Micros warnt vor einer neuen Variante des "Mimail"-Computerwurms. Der "Job" dieses aggressiven Wurms besteht darin, sensible Kreditkartendaten zu sammeln. Im konkreten Fall tarnt sich der Wurm als Benachrichtigung des Internet-Zahlungsdienstleisters PayPal, der auch in Deutschland von Ebay-Nutzern zur Auktionsabwicklung genutzt wird. Gefährdet sind nach Angaben von Trend Micro alle Systeme mit den Microsoft-Betriebssystemen Windows 95, 98, NT, ME, 2000 und XP.  …mehr

  • Philips-Chef sieht Anzeichen der Erholung

    Philips-Chef Gerard Kleisterlee, hat bei den Geschäften erste Anzeichen einer "zyklischen Erholung" ausgemacht. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Es gebe einen deutlichen Anstieg bei den Aufträgen, sagte Kleisterlee. Kleisterlee sagte der niederländischen Tageszeitung "Financieele Dagblad" (Montagausgabe), die bessere Auftragslage werde bis ins erste Quartal 2004 anhalten.  …mehr

  • Gartner winkt ab: Keiner sollte Linux-Lizenzgebühren an SCO zahlen

    Keine von der SCO Group verlangten Intellectual-Property-Lizenzen für den Einsatz von Linux zu bezahlen, rät Marktforscher Gartner seinen Kunden. "So lange eine Entscheidung in dem Verfahren [gegen IBM] dies nicht eindeutig rechtfertigt, sollten Anwender SCO nicht die geforderten Lizenzgebühren zahlen", erklärt Analyst George We in der öffentlich gemachten Research Note "SCO's Legal Fees Could Jeopardize It's Software Business".  …mehr

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