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Meldungen vom 09.12.2003

  • Mc Data stockt Aufsichtsrat auf

    Mit Alex Mendez erhöht sich die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder der Mc Data Corporation auf zehn. Mendez soll bei dem Anbieter von Storage-Networking-Lösungen dem Technologieausschuss angehören.Mendez war zuletzt Aufsichtsratsvorsitzender der kürzlich von Mc Data übernommenen Sanera Systems Inc. Der gebürtige Argentinier ist Gesellschafter und Mitbegründer von Storm Ventures. Außerdem ist er Aufsichtsratsvorsitzender von Bivo Networks und Aufsichtsratsmitglied bei Airespace, Venturi Wireless und Inkra Networks. Zuvor stand er unter anderem bei Cisco Systems - als Senior Vice President für Großkunden in Lateinamerika - in Lohn und Brot. (bz) …mehr

  • Powerware: Elektronischer Wachhund für USVs

    Mit einem Zusatzsensor von Powerware können Temperaturen von 0 bis 80 Grad und die Luftfeuchte in einem Bereich von 10 bis 90 Prozent gemessen und überwacht werden.  …mehr

  • Checkpoint baut Mittelstands-Initiative mit neuem Channel Manager aus

    Der IT-Security-Spezialist Checkpoint hat die neu geschaffene Position des "Channel Manager Small Business Solutions" mit Jörg von der Heydt besetzt. Der 39-jährige wurde bereits am 1. September 2003 eingestellt und ist für den Auf- und Ausbau des Mittelstands-Channels verantwortlich. Vor wenigen Monaten hat Checkpoint eine Reihe neuer Appliances vorgestellt, die erstmals direkt auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet sind. Von der Heydt ist laut Checkpoint seit zwölf Jahren in der IT-Branche in den Bereichen Marketing und Vertrieb tätig. Unter anderem war er bei Unisys und Nokia Enterprise Solutions beschäftigt. (afi…mehr

  • Bietet reichlich Diskussionsstoff: Verfolgung von Internet-Straftaten

    Die Diskussion über die Verfolgung von Internet-Straftaten war in der vergangenen Woche ein Tagesordnungspunkt auf der Tagung des Bundeskriminalamts (BKA) in Wiesbaden. Es besteht noch enormer Nachholbedarf bei der Koordination von Gesetzen und Verordnungen zur Erhebung, Speicherung und Weitergabe von Daten. Für die Strafverfolgungsbehörden ist es schwierig, an Verbindungsdaten zu gelangen, weil die Provider diese Daten oft auf Grund datenschutzrechtlicher Bestimmungen bereits gelöscht haben. Außerdem verweigern viele Unternehmen ihre Mitwirkung bei der Fahndung nach Computer-Kriminellen und bei der Bewe. Jetzt ist der Gesetzgeber gefragt, eindeutige Regelungen zu schaffen. …mehr

  • Actebis: Händler können auch zwischen den Jahren und Samstags bestellen

    Bis zum 2. Januar 2004 erweitert Actebis seine Bestellannahme für Partner: Fachhändler können zwischen dem 23. Dezember und dem 2. Januar "ihre Order ohne Einschränkungen aufgeben", so der Distributor. Ein Service-Team steht in dieser Zeit für Fragen zur Verfügung. Einzige Ausnahmen für telefonische Bestellungen sind der 24. und 31. Dezember. Außerdem können Actebis-Kunden bis Weihnachten auch Samstags, von 9.00 bis 13.00 Uhr, ihre Aufträge platzieren. (ch…mehr

  • Sonderaktion: T-Mobile senkt Roaming-Tarife

    Der Mobilfunk-Provider T-Mobile senkt nach eigenen Angaben die Preise für Handy-Telefonate aus dem europäischen Ausland nach Deutschland in den Monaten Dezember 2003 und Januar 2004 um bis zu 50 Prozent. Im Tarif "Worldclass Holiday" kosten abgehende und ankommende Gespräche in diesem Zeitraum 0,59 Euro, für SMS verlangt das Unternehmen 0,39 Euro.  …mehr

  • Avnet bietet wartungsarmen Virenschutz von McAfee an

    Seit dem 1. Dezember 2003 kann der Fachhandel die "Network Associates Asap-Services" über die Avnet Applied Computing GmbH beziehen. Das Service-Angebot resultiert aus einer Vereinbarung mit der On Services Online GmbH…mehr

  • Adobe stellt Framemaker für Macintosh ein

    Adobe bleibt seine wenig Apple-freundlichen Linie treu. Nachdem das Unternehmen bereits angekündigt hatte, seine Flash-Konkurrenz Livemotion nicht mehr für den Mac weiter zu entwickeln, wird nun auch das Layoutprogramm Framemaker nicht mehr für Apple-Rechner weiter entwickelt. Das berichtet das ComputerPartner-Schwestermagazin Macwelt.  …mehr

  • VIA-Chef wegen Industriespionage angeklagt

    Nach einem Bericht der "Taipei Times" sind VIA-CEO Wen Chi Chen und seine Ehefrau, die VIA-Vorsitzende Cher Wang, in Taipeh wegen Industriespionage angeklagt worden. Im Falle einer Verurteilung drohen mehrjährige Haftstrafen. Die "Taipei Times" beruft sich ihrerseits auf lokale Medien, die von der Anklage berichten.  …mehr

  • Ex-Tech-Data-Manager Graeme Watt bestätigt: Er wird CEO bei Actebis Europa

    Branchenkenner spekulieren über die Besetzung des CEO-Jobs bei Actebis Europa schon länger (ComputerPartner.de berichtete). Jetzt scheint die Sache klar: Graeme Watt, der erst im Oktober seinen Job als Europchef bei Tech Data aufgab, bestätigte gegenüber "IT Europa", dass er Anfang 2004 als neuer Actebis-CEO - und damit die Nachfolge von Michael Urban - antrete.  …mehr

  • überraschender Abgang: Geschäftsführer Uwe Kemm verlässt Adobe Deutschland

    Nach ComputerPartner−Informationen verlässt Geschäftsführer Uwe Kemm nach vier Jahren an der Spitze von Adobe Deutschland überraschend das Unternehmen. Adobe hat dies heute Mittag auf Anfrage von ComputerPartner bestätigt. über die Gründe schweigt sich das Unternehmen jedoch aus. Auch Mitarbeiter und Partner stehen vor einem Rätsel. "An schlechten Verkaufszahlen im deutschen Markt kann es nicht gelegen haben", meint ein Unternehmenskenner. Interims−Chef ist Pierre van Beneden, so Adobe. "Alle Aktivitäten laufen wie gewohnt weiter", sagte ein Sprecher.Die Stimmung im Unternehmen soll jedoch wegen dem Abgang von Kemm ausgesprochen schlecht sein. Dazu trägt sicher auch bei, dass der Hersteller Ende vergangener Woche kurzfristig die für letzten Freitag angesetzte Weihnachtsfeier absagte. Bei den Partnern ist Adobe äußerst beliebt: Zum vierten Mal in Folge wurde der Hersteller von den Fachhändlern 2003 zum Channel Champion in der Kategorie Software gewählt. (afi/jh) …mehr

  • Marktforscher: Linux verdrängt Unix immer stärker

    Unerfreuliche Nachrichten für traditionelle Unix-Anbieter wie Sun Microsystems oder die streitsüchtige SCO Group: Im Laufe dieses Jahrzehnts werden die großen Anwender Unix zunehmend zugunsten von Linux fallen lassen und Unix-Systeme zu einem Nischen- und Support-only-Status degradieren, berichtet unsere Schwesterzeitung Computerwoche.  …mehr

  • Automatische Software-Verteilung - im Mittelstand vernachlässigt

    Werkzeuge, die neue Software automatisch auf die Client-PCs verteilen, sind in mittelständischen Unternehmen noch nicht en vogue. Lediglich etwas mehr als ein Drittel von ihnen setzt in Deutschland derartige Technologie bereits ein, das hat das Marktforschungsinstitut Techconsult herausgefunden. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll aber de Nutzungsgrad von automatischer Software-Verteilung in Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern auf mehr als 50 Prozent ansteigen, dies ist ein weiteres Ergebnis der im Auftrag von BMC, Computer Associates und Real Tech durch Lünendonk erstellten Studie. Hierbei hat Techconsult insgesamt 230 Unternehmen befragt und Lünendonk die Antworten analysiert. In Unternehmen mit mehr als 500 PC-Arbeitsplätzen sind Werkzeuge zur automatischen Verteilung von Software bereits heute zu mehr als 90 Prozent im Einsatz, dies verdeutlicht eine im Auftrag von On Technology durch Maisberger und Partner ausgeführte Markterhebung. Aber auch bei dieser Klientel gibt es noch Geschäftspotential: ein neues Betriebssystem wird dort nur in 60 Prozent der Fälle remote aufgespielt. (rw) …mehr

  • Gartner rechnet für 2003 nach Bombenquartal mit 500 Millionen Handys

    Im dritten Quartal 2003 wurden laut Gartner 132,8 Millionen Handys weltweit verkauft. Das sind 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Gartner-Analyst Ben Wood rechnet nach dem guten Ergebnis der letzten Monate bis Jahresende sogar mit 500 Millionen verkauften Mobiltelefonen. Von Siemens und Samsung angegriffen, hat Nokia Marktanteile verloren, ist aber mit 34,2 Prozent immer noch unbestritten in Führung. LG konnte sich auf Position fünf vorboxen und hat Sony Ericsson auf Platz sechs verwiesen. Die hohen Wachstumsraten im dritten Quartal verdankte der Weltmarkt nicht nur einer rasant steigenden Zahl von Neukunden in den keimenden Märkten Asiens und Osteuropas, sondern auch dem Replacement-Geschäft in den entwickelten Märkten. Dabei geht der Trend natürlich eindeutig zu Geräten mit Farbdisplay und sogar solchen mit eingebauter Kamera. 35,5 Prozent des Weltmarktes liegen in der vor einem Jahr noch von Sättigung bedrohten EMEA-Region einschließlich Europa, Nahost und Afrika. Allein in Russland sind im dritten Quartal fünf Millionen neue Geräte gekauft worden. Handy-Weltmarkt Q3 2003AnbieterQ3/03Q2/03 Stückzahl in MillionenMarktanteil in ProzentStückzahl in MillionenMarktanteil in ProzentNokia45,380.834,238 575,935,5Motorola19,484.314,717 170,115,8Samsung14,837.411,111 439,810,5Siemens12,110.49,18 081,77,4LG7,081.95,34 030,73,7Sony Ericsson7,065.15,35 100,54,7Andere26,883.820,224 357,622,4Gesamtmarkt132,843.7100,0108 756,4100,0 Quelle: Gartner(kh…mehr

  • Microsoft gibt CRM-Lösung für Deutschland frei

    Wie ComputerPartner berichtete, wird "MS-CRM" ab Anfang Januar über die Microsoft-Partner auch in Deutschland verfügbar sein. Nach dreijähriger Entwicklungszeit haben die Redmonder die lokalisierte Version der Software für das Management von Kundenbeziehungen freigegeben.  …mehr

  • Bechtle übernimmt Schweizer ARP Holding AG

    Das Systemhaus Bechtle AG, Gaildorf, kündigt per Ad-hoc-Mitteilung die übernahme sämtlicher Anteile an der Schweizer ARP Holding AG aus Rotkreuz im Kanton Zug an, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche meldet.  …mehr

  • SCO wird zur Herausgabe seines Unix-Code gezwungen

    Mit einem vorläufigen Erfolg für IBM und nicht für SCO endete die erste gerichtliche Anhörung in Sachen Milliardenklage SCO gegen IBM. Das Gericht ordnete an, SCO habe binnen 30 Tage schlüssige Beweise, sprich Code, dafür vorzulegen, dass IBM Teile des SCO gehörenden Unix-Code kopiert habe. Das Plädoyer SCOs, IBM zur Herausgabe des gesamten AIX-Codes zu zwingen, stieß dagegen bei Untersuchungsrichterin Weels auf taube Ohren. Sie legte den 23. Januar als neuen Termin für die überprüfung des SCO-Codes fest.  …mehr

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