Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 23.12.2003

  • Microsoft-Versprechen für 2004: Die Patches werden erfreulicher. Aber auch seltener?

    In seiner gerade veröffentlichten "Enhancing Customer Security" hat Microsoft für das kommende Jahr weitreichende Verbesserungen in Sachen sicherere Software. Unter anderem sollen bessere und kleinere Patches und ausführliche Anleitungen für Administratoren die allmonatlichen Patch-Einspielungen effektiver und einfacher machen. Von einem Patch-Wohlfühl-Erlebnis ("Improving the patching experience" heißt es bei Microsoft) spricht Microsoft Gott sei Dank nicht.  …mehr

  • Mini-Jobs: Freiwillig Versicherte können Beiträge zurückfordern

    Freiwillig Versicherte müssen auf ihren "Minijob" keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung entrichten. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) jetzt in einem Grundsatzurteil entschieden (Az: B 12 KR 25/03 R).  …mehr

  • Ehemaliger C2000-Vorstand jetzt Chef bei CE Consumer Electronics

    Friedrich Rettenberger, ehemaliger Finanzgeschäftsführer der Computer 2000 Deutschland GmbH (heute Tech Data), ist neuer Vorstandssprecher des Chipbrokers CE Consumer Electronics AG in München. Rettenberger ist bereits seit 2001 im CE-Vorstand (ComputerPartner berichtete) und war bis dato für Finanzen verantwortlich. Rettenberger war bei Computer 2000 im Jahr 1999 zusammen mit dem damaligen Sprecher der Geschäftsführung Joachim Prinz (heute ADA-HAS) aus dem Unternehmen ausgeschieden.  …mehr

  • Red Hat erwirbt Storage-know-how

    Auf seinem Weg zum Anbieter von kompletten Open-Source-Unternehmens-Lösungen hat Red Hat einen wichtigen Schritt getan. Der Linux-Spezialist gab Ende der vergangenen Woche bekannt; Sistina Software übernehmen zu wollen. Dieser Anbieter von Speicherinfrastruktur-Software soll Red Hat den Markt zu virtualisierten und Hersteller unabhängigen Speicherlösungen eröffnen. "Sistina ist ein Marktführer im Bereich von Storage-Infrastruktur-Software, dieses Marktsegment schätzen wir aufgrund der vorliegenden Daten auf zwei Milliarden US-Dollar", so John Webster von dem Marktforschungsinstitut Data Mobility Group. Sistina ist Red Hat rund 31 Millionen Dollar wert, soviel müssen die Open-Source-Vorkämpfer für den Speicherspezialisten Anfang Januar auf den Tisch legen - allerdings nicht in bar sondern in Form von Red Hat Aktien. Sistinas Lösungs-Portfolio besteht aus dem Cluster-Dateisystem GFS und dem "Logical Volume Manager", eine Linux-Komponente, die physikalische Festplatten zu virtuellen Einheiten umgruppieren und das ganze auch noch verwalten kann. (rw) …mehr

  • Hush: Neuer lüfterloser High-End-PC

    Das neue Zugpferd der Hush-Produktreihe soll sich durch Flexibilität, Design und Leistungsfähigkeit auszeichnen. Der ATX ist ein PC, der völlig ohne Lüfter auskommt und mit verschiedensten Prozessoren, darunter Pentium 4, Celeron and Athlon XP oder Duron bestückt werden kann. …mehr

  • Ein Mal werden wir noch wach: Die besten Online-Nachrichten des Jahres auf computerpartner.de

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,  …mehr

  • 2.500 Seiten IT-Sicherheit und IT-Trends

    Die aktualisierte, über 2.500 Seiten dicke Fassung des IT-Grundschutz-Handbuchs ist erschienen. Der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) herausgegebene Reader enthält eigenen Angaben zufolge unter anderem aktualisierte Informationen zu den Themen Outsourcing, Internet Information Server, Apache Webserver, Exchange Outlook 2000 und Datenarchivierung. Ende Januar wird eine Onlineversion als PDF zum Download angeboten.  …mehr

  • Telekom-Branche zittert vor Rekord-Datenflut an Silvester

    Die deutsche Telekom-Branche fürchtet einen Zusammenbruch der Mobilfunknetze an Silvester. "Die Welt" zitiert verschiedene Anbieter mit der Aussage, es sei in diesem Jahr "extrem schwierig", eine Stabilität des Netzes zu garantieren.  …mehr

  • Internet: Datenvolumen wächst, Sicherheitsbewusstsein schrumpft

    Die Mehrheit der deutschen Firmen hat 2003 erheblich mehr Daten über das Internet verschickt als im Jahr zuvor. Nach eigenen Schätzungen erhöhte sich das Volumen durchschnittlich um mehr 70 Prozent. Wie eine Umfrage der Security for Business GmbH (S4B) unter mehr als 700 Mittelstands- und Großunternehmen ergab, schrumpfte die Nutzung des Internets nur bei sechs Prozent der Befragten.  …mehr

  • Tech Data Midrange: Incentives für den Verkauf von IBM-Software

    Unter dem Motto "Jede Order ein Gewinn" belohnt Tech Data Midrange Fachhändler, die "IBM Software Group Express"-Produkte verkaufen. Pro 1.000 Euro Nettoumsatz erhält der Partner einen Punkt. Zwischen 10 und 500 Punkten kann er diese gegen Sachpreise eintauschen, die von USB-Memory-Sticks bis zu "T40"-Laptops "in aktueller Ausstattung" reichen. Die Aktion läuft bis zum 29. Februar 2004. Die Bekanntgabe der Gewinner soll dann auf der Cebit erfolgen. (afi)  …mehr

  • Rotes und blaues Laserlicht: NEC stellt DVD-Prototyp vor

    NEC hat ein Laufwerk entwickelt, das bereits für den kommenden DVD-Standard gerüstet sein soll. Demnach liest es sowohl mit rotem Laser beschriebene DVDs als auch mit blauem Laserlicht erstellte HD-DVDs (High Density DVD). Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.Der verwendete Lesekopf ist laut NEC nicht größer als ein herkömmliches Bauteil, da er auf beide Formate über eine einzige Linse zugreift. Mit Hilfe von blauem Laser lassen sich durch die kürzere Wellenlänge wesentlich mehr Daten auf einer Silberscheibe unterbringen als mit roten Lichtbündeln.NEC und Toshiba entwickeln gemeinsam das Format "AOD" (Advanced Optical Disc), das dem DVD-Forum zur Standardisierung vorliegt. Es soll Kapazitäten von 20 GB auf wiederbeschreibbaren Medien und von 15 GB pro Seite auf HD-DVD-ROMs ermöglichen. Laut NEC lassen sich mit dem jetzt gezeigten Laufwerksprototyp noch keine CDs auslesen. Bis Mitte 2004 will der Hersteller jedoch ein Gerät vorlegen, das die Formate CD, DVD und HD-DVD sowohl lesen als auch schreiben kann.Ebenfalls auf blaues Licht setzen die Konkurrenten Hitachi, LG Electronics, Matsushita, Pioneer, Philips, Samsung, Sharp, Sony und Thomson. Sie lizenzieren seit Februar 2003 die Technologie "Blue Ray", mit der sich bis zu 27 GB auf eine DVD-Seite brennen lassen. Blue Ray ist weder kompatibel zu AOD noch zum roten Laser.Das Steuerungskomitee des DVD-Forums hat sich in New York im November diesen Jahres für das von Toshiba und NEC entwickelte AOD-Verfahren ausgesprochen. Von daher bleibt es weiterhin spannend, welcher Standard sich durchsetzen wird. (tö) …mehr

  • Comparex ist der neunte Gold-Partner von Microsoft Deutschland

    Microsoft hat die Comparex Informationssysteme zum "Gold Certified Partner" ernannt. Damit sind die Mannheimer in den exklusiven Kreis von in Deutschland nur acht Partnern aufgerückt, die die strengen Aufnahme-Krieterien von Microsoft erfüllt haben. Das Zertifikat ermöglicht den Fachleuten von Comparex einen direkten Zugang zu den Support- und Services-Ressourcen von Microsoft. Der Sales-Partner erhält dort frühzeitig Produkt-Informationen sowie die dazugehörigen technischen und vertrieblichen Trainings. "Unsere Kundenprojekte bei TÜV Süd, dem GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, München, sowie bei der Stadt Wolfsburg haben zur Erlangung dieses Partnerstatus beigetragem", kommentiert Karl-Heinz Knapp, General Manager Product Marketing & Business Development bei Comparex die Auszeichnng. (rw) …mehr

  • Toshiba lagert PC-Geschäft in eigene Firma aus

    Die Toshiba Corp. hat ihr verlustträchtiges PC-Geschäft in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert. Bisher waren die Computer im Geschäftsbereich "Digital Media Network" angesiedelt. Die Japaner hoffen, auf diese Weise das PC-Geschäft wieder in den grünen Bereich zu bekommen. Bereits im kommenden Geschäftsjahr (1.4.04-31.3.05) soll das PC-Geschäft wieder profitabel werden - nach voraussichtlich rund 157 Millionen Euro Verlust im laufenden Jahr. Einen Verkauf der PC-Aktivitäten plant Toshiba nach eigenen Angaben nicht.  …mehr

  • Haufe: Die wichtigsten Gesetzesänderungen zum Jahreswechsel

    Die Haufe Mediengruppe informiert über die gesetzlichen änderungen zum Jahreswechsel. Ein Großteil davon tritt bereits zum 1. Januar 2004 in Kraft.  …mehr

  • Security-Appliances aus Augsburg

    Die Sicherheits-Appliances von Linogate können Kunden sich nun individuell mit Software bestücken lassen. Das Modell "Defendo Proxy" gibt es mit so zum Beispiel mit einem Proxy-Cache, einer Firewall, einem Web- und FTP-Server, der zugehörigen DNS- DHCP und RAS-Infrastruktur für insgesamt 1.680 Euro. Genauso viel kostet die "Mail"-Variante - hier ist der Proxy-Cache durch einen Mail-Server ersetzt. Der VPN-Server obendrauf ist für 1.280 Euro zu haben. Alle drei Varianten aus der "Select"-Reihe sind für bis zu 100 Nutzer ausgelegt, ein Spam-Mail-Filter ist im Paket ebenfalls inbegriffen. Ferner empfiehlt der Hersteller die Ergänzung seiner Appliances mit Viren-Scannern von Dritten. (rw) …mehr

  • Aldi/Medion: Die Allianz bliebt 2004 bestehen

    "Aldi stellt auch 2004 Medion-Computer ins Regal." So lautete eine Schlagzeile in der Tageszeitung "Die Welt" von gestern. Das Blatt beruft sich dabei auf Aussagen von Medion-Finanzvorstand Christian Eigen. Anfang Dezember hatte es Gerüchte gegeben, dass Aldi wegen der zurückgehenden Verkaufszahlen die Verträge mit Medion gekündigt habe (computerpartner.de berichtete). Diese Meldungen waren von Medion umgehend dementiert worden, Aldi hat sich dagegen bis heute nicht zu den Gerüchten geäußert. Der Lebensmitteldiscounter ist einer von vier fünf Medion-Großkunden, mit denen das Essener Unternehmen rund 65 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet. Die anderen sind Metro, Tchibo, Correfour (Frankreich) und Tesco (England). (sic…mehr

  • US-Company wählt Spam zum "Produkt des Jahres"

    "Nichts war 2003 für Unternehmen störender als Spam", sagt Jonathan Spira, CEO und Chefanalyst beim New Yorker Consulting-Spezialisten Basex. Die Auswirkungen auf die amerikanische IT seien aus Kosten- und Produktivitätssicht verheerend gewesen. Für das kommende Jahr rechnet Spira sogar noch mit einer Zunahme der unerwünschten E-Mails von derzeit etwa 50 Prozent am Mail-Aufkommen auf bis zu 75 Prozent. "Wir haben uns verschiedene Techniken angesehen, aber nichts ist in diesem Jahr so bekannt wie Spam", erklärt Spira, warum sein Unternehmen Spam zum "Produkt des Jahres" gekürt hat. "Sogar meine Mutter weiß, was Spam ist, obwohl sie nicht mal E-Mail nutzt", so Spira. Eine besondere Gefahr sieht der Analyst in böswilligen Mails, die versuchen, persönliche Informationen über den Empfänger herauszufinden und an den Absender zurückzuleiten. (afi) …mehr

  • Fachkräftemangel: Arxes sucht händerringend qualifiziertes IT-Personal

    Die Arxes NCC AG stellt sich nach erfolgter Umstrukturierung wieder auf Expansion ein. Wie der IT-Dienstleister mitteilt, sucht man deutschlandweit nach qualifizierten IT-Fachkräften für Vertrieb und Consulting - bislang jedoch vergebens. Für Neuprojekte und Kundenakquisition will Arxes insgesamt acht Vertriebsbeauftragte für die Standorte Köln, Frankfurt, München und Ratingen sowie drei IT-Consultants für den Unternehmenssitz in Köln einstellen. …mehr

Zurück zum Archiv