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Meldungen vom 07.01.2004

  • Adobe macht "Pagemaker" dicht

    Der Softwarehersteller Adobe wird das Layout-Programm "Pagemaker" nicht weiter entwickeln. Dies gab das Unternehmen heute bekannt. Pagemaker-Anwender will der Anbieter jedoch nicht völlig im Regen stehen lassen. Über ein Plug-In-Pack für die Adobe-Software "Indesign" sollen sie mit ihrem gewohnten Workflow weiter arbeiten können. Das Plug-In-Pack enthält unter anderem Tools für die Listen-Auszeichnung, Text-Positionierung, Datei-Konversion und Vorlagenverwaltung. Es soll noch im ersten Quartal 2004 als Download verfügbar sein und in USA 49 Dollar kosten. Was deutsche Anwender für das Plug-In bezahlen müssen, steht noch nicht fest. Auch in Adobes neuer "Creative Suite" soll das Plug-In demnächst enthalten sein. Das Unternehmen bietet außerdem eine spezielle "Indesgin CS Pagemaker Edition". Deren Preis liegt für die englische Version bei rund 475 Euro, die deutsche Variante wird knapp 580 Euro kosten. Für die Installation dieses Pakets benötigen Anwender eine gültige Pagemaker-Seriennummer. (haf) …mehr

  • 2003: AOL hat 500 Milliarden Spam-Mails erhalten

    Rund 75 bis 80 Prozent der bei AOL eingehenden E-Mails sind Spam, teilte das Unternehmen mit. Im Gesamtjahr 2003 habe man 500 Milliarden Müll-Mails erhalten, das entspreche etwa 40 Spam-Nachrichten pro Kunde und Tag. Auffallend sei, dass die Versender immer professioneller würden, sagte ein AOL-Postmaster der Nachrichtenagentur Reuters. Viele Amateure würden heutzutage von härteren Gesetzen und verbesserten Filtern abgeschreckt. (afi)  …mehr

  • Java-Vereinigung gewinnt an Bedeutung

    Der im September des vergangenen Jahres von den Wettbewerbern IBM und BEA gegründeten Interessengemeinschaft "Java Tools Community" maßen Marktbeobachter anfangs keine Bedeutung bei. Immerhin weigerte sich Java-Erfinder Sun bis vor kurzem diese Vereinigung anzuerkennen, auch der Software-Riese Oracle zeigte kein Interesse. Doch nun steht Sun offenbar kurz vor dem Beitritt zu diesem Konsortium. Sollte sich auch noch Oracle entschließen, sich der Java Tools Community anzuschließen, könnte diese Vereinigung sogar in Konkurrenz zur IBMs Eclipse-Initiative treten, glaubt der Newsdienst Computerwire. Ohnehin stellt sich derzeit die Java-Szene sehr zersplittert dar. Alle großen Softwarehersteller (natürlich mit der Ausnahme Microsoft) bauen eigene Entwicklungsumgebungen für Java auf. Da war es für die Windows-Company bisher natürlich einfach, mit Visual Studio zu kontern - dem einzigen Entwicklungswerkzeug für die Dotnet-Welt. Sollte sich dagegen eine einheitliche Java-Front herausbilden, könnte es mit dieser Vorherrschaft schon bald vorbei sein. (rw) …mehr

  • Global Win: Neue Netzteile für künftige Prozessoren

    Die neuen Netzteil-Versionen von Global Win sollen höhere Laufruhe bieten und den Anforderungen neuer, stromhungriger Computersysteme entsprechen. Die SAF-Sapphire und SAF-Onyx Netzteile entsprechen den Anforderungen der neuen ATX 12V Version 1.3 Spezifikationen. …mehr

  • XML als zukünftiger Datenbankstandard

    Im vergangenen Jahr sollte eigentlich eine neue Spezifikation des SQL-Standards verabschiedet werden - doch dazu kam es nicht. So firmiert die Version "SQL:2003" ab sofort unter der Bezeichnung "SQL:20034". Für unsere US-amerikanische Schwesterzeitschrift Infoworld sind dies erste Anzeichen für allmähliche Ablösung der in die Jahre gekommenen Datenbank-Beschreibungssprache. "2003 war ein Jahr, in dem XML-basierte Datenverwaltung ins Visier der Entwickler geriet", so Infoworld. Vor allen die zunehmende Akzeptanz von Web-Services hätte dazu beigetragen. Hinzu kam der Launch der Microsoft Office 2003-Suite, die nativ den neuen Standard unterstützt. Das könnte zu einer Verbreiterung von XML-Dokumenten führen. Auch Oracles Datenbanken 9i und 10g stehen dem in Nichts nach: beide Versionen können SQL-Objekte auf das XML-Schema abbilden. IBMs Datenbank DB2 erhielt 2003 nur einige wenige Updates. Aber ein anderes Produkt von Big Blue erweckte Interesse bei den Entwicklern: Der DB2 Information Integrator vermag Daten auch über mehrere (auch unterschiedliche) Datenbanken hinweg zu managen. Hierbei spielt XML naturgemäß eine sehr wichtige Rolle. 2004 könnte sich das Jahr von XQuery werden. Hierbei handelt es sich um eine noch relative junge Methode der Suche in XML-Daten. Bedenkt man, dass SQL Jahrzehnte benötigte, um den heutigen Status zu erreichen, so befindet sich XML erst am Anfang der Entwicklung, so Infoworld: "Aber der Zug nimmt Fahrt auf". (rw) …mehr

  • Xerox ernennt neuen Europa-Präsidenten

    Xerox hat seit Jahresbeginn mit Armando Zagalo de Lima einen neuen Präsidenten für das Europageschäft. Dieser tritt die Nachfolge von Jean-Noel Machon an, der ab sofort als Präsident die Aktivitäten der Developing Markets Operations leitet. …mehr

  • Breitband-Allianz entwickelt Highspeed-TV-Netz

    Wenn es nach der Multimedia Over Coax Alliance (MoCA) geht, lassen sich bald Videos in DVD-Qualität über herkömmliche Koax-Kabel übertragen. Bisher dienen dieses Kabel vor allem dazu, Fernseh- und Radioprogramme von der Antenne oder dem TV-Kabelanschluss zum Endgerät zu übertragen. Sie sind billig und in vielen Haushalten bereits vorhanden - ideale Voraussetzungen, wie die MoCa findet. In der Allianz haben sich acht Unternehmen aus der Elektronik- und Netzwerk-Branche zusammengeschlossen, darunter Matsushita, Toshiba, Cisco und Motorola. Gemeinsam wollen sie eine Technologie entwickeln, die Datenraten von bis zu 270 MBit/s ermöglichen soll. Die Geschwindigkeit im Highspeed-TV-Kabel wäre damit fünf Mal höher als bei den drahtlosen Übertragungstechniken IEEE 802.11a oder 802.11g. Bis wann die Technik am Markt verfügbar sein soll, ist derzeit nicht bekannt. Das System soll die Unterscheidung verschiedener Datentypen ermöglichen. Damit ließen sich Echtzeitdaten von Video- oder Audioübertragungen gegenüber nicht zeitkritischen Anwendungen, wie zum Beispiel E-Mails, priorisieren. Die Allianz will außerdem für eine Schnittstelle zur drahtlosen Übertragung sorgen, damit auch Räume ohne TV-Kabel-Installation mit Daten versorgt werden können. (haf) …mehr

  • Annahmeverzugslohn: Genaue Prüfung bei Arbeitsunfähigkeit

    Arbeitsfähige Arbeitnehmer haben für die Dauer eines erfolgreich geführten Kündigungsrechtsstreits Anspruch auf ihren Lohn - den sogenannten Annahmeverzugslohn. Verweigert der Arbeitgeber diese Zahlung mit der Begründung, der Arbeitnehmer hätte wegen Arbeitsunfähigkeit sowieso nicht arbeiten können, dann muss die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers auch überprüft werden. …mehr

  • Oracle sammelt weiter Geld für Peoplesoft-übernahme

    Am Vorhaben, seinen Mitbewerber Peoplesoft übernehmen zu wollen, hält Oracle unbeirrt weiter fest. Darauf deuten Anfragen des Datenbankspezialisten bei Kreditinstituten hin. Noch zum Ende des vergangenen Jahres sicherte sich Oracle dort einen weiteren Kreditrahmen in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Eigenen Angaben zufolge benötigen die Kalifornier 7,5 Milliarden Dollar, um Peoplesoft vollständig zu schlucken. Dies dürfte aber für Oracle kein Hindernis darstellen. Das Unternehmen verfügt nach eigenen Aussagen über liquide Mittel in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar. (rw) …mehr

  • Steuer-Voranmeldungen: Abgabe-Schonfrist komplett gestrichen

    Umsatzsteuer- beziehungsweise Lohnsteuer-Anmeldungen sind grundsätzlich bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums beim Finanzamt einzureichen. Allerdings legten die Behörden bislang noch eine "Abgabe-Schonfrist" von fünf Tagen obendrauf, für diesen Zeitraum wurden grundsätzlich keine Verspätungszuschläge festgesetzt. Diese Regelung wurde nun ersatzlos gestrichen.  …mehr

  • Grenkeleasing: Starkes Wachstum beim Neugeschäft

    Der IT-Leasinganbieter Grenkeleasing kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: Gegenüber dem Vorjahr stiegen 2003 die Anschaffungskosten für neu erworbene Leasinggegenstände von 278 Millionen Euro auf 309 Millionen Euro. Das entspricht einem Wachstum des Neugeschäfts von 11 Prozent. Im vierten Quartal 2003 betrug der Zuwachs gegenüber dem Vorquartal sogar 20 Prozent. Die Marge des Neugeschäfts stieg 2003 um 19 Prozent auf 33,9 Millionen Euro. Der Konzern verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr 92.422 Leasinganfragen, aus denen 45.126 neue Leasingverträge generiert wurden. Der Mittelwert pro Vertragsabschluss lag bei 6.850 Euro und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht gefallen (2002 = 7.000 Euro). "Da nun feststeht, dass auch künftig keine Gewerbesteuer bei Leasinginvestitionen anfällt, sehen wir der weiteren Entwicklung des Neugeschäfts sehr zuversichtlich entgegen", erklärt Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Im Jahr 2004 solle das Neugeschäft erneut um zweistellige Prozentzahlen wachsen. Die Zunahme des Gewinns solle noch besser ausfallen. "Der gegenwärtige Finanzierungsengpass bei mittelständischen Unternehmen wird der Alternative Leasing weiteren Auftrieb geben, da damit die Unternehmensfinanzierung weiter diversifiziert werden kann," so Grenke weiter. Zusätzlich erwartet der Firmenchef einen unterstützenden Effekt durch die anziehende Konjunktur. (haf) …mehr

  • Margenkiller Online-Zahlungsverkehr

    Nach der Auswertung von 3,67 Millionen Zahlungstransaktionen hat Pago, einer der weltweit führenden Know-how-Spezialisten für E-Payment und Risiko-Management, die tatsächlichen Tranaktionskosten bei Online-Shoppern als wahre Margenkiller geoutet. Jedes Mal, wenn ein Shopper in einem Online-Shop seinen Warenkorb gefüllt hat und "zur Kasse" geht, entstehen dem Händler Kosten - unabhängig davon, auf welche Weise er den Kaufprozess abwickelt oder abwickeln lässt.  …mehr

  • Lintec: keine Eigenentwicklung von PCs mehr

    Nach dem Flopp mit dem "Senioren-PC" wird die Lintec AG keine eigenen PCs mehr entwickeln, sondern ganz "normale" PCs bauen. "Wir versuchen nicht mehr, selbst neue Märkte zu schaffen", sagt Firmensprecher Alexander Buchheim. Künftig will Lintec sich darauf beschränken, PCs für Großabnehmer zu fertigen. Entsprechende Gespräche mit Interessenten sollen bereits laufen. (sic…mehr

  • Zeitplan vorgelegt: ".eu"-Domains starten im November 2004

    Die Vergabestelle Eurid hat einen offiziellen Zeitplan für die Einführung der Domain-Endung ".eu" vorgelegt. Demnach sollen ab 01. November 2004 Registrierungen von Internet-Adressen unter der Europa-Toplevel-Domain möglich sein. Der Fahrplan der Vergabestelle sieht folgende Eckpunkte vor: Ab März 2004: Vorbereitungsphase: Vorbereitung der Verträge, Anpassung der Software für die Verwaltung, Festlegung der Vergabebedingungen (Public Policy Rules, PPR). Ab Juni 2004: Akkreditierung der Registrare Ab September 2004: Bevorzugte Registrierung von Markenrechts-Inhabern ("Sunrise Period") Ab November 2004: Beginn der allgemeinen-Registrierung, Live-Schaltung der Domains. Markus Eggensperger, Jurist beim Registrar United Domains empfiehlt Unternehmen schnell zu handeln: "Es kommt darauf an, die notwendigen Dokumente vorzubereiten und keine Fristen zu versäumen." Eggensperger warnt außerdem vor kostenpflichtigen Vormerkungsangeboten, deren Gegenleistung oft nur in einem automatisierten Eintrag in eine Datenbank bestehe. (haf)  …mehr

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