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Meldungen vom 08.01.2004

  • Omnipage Pro 14 mit neuer Engine und vielen Features

    Omnipage Pro 14 heißt die neueste Version der bekannten OCR-Software von Scansoft, die jetzt in deutscher Sprache vorliegt. Die 13 hat man sich vorsichtshalber gespart. OCR steht für Optical Character Recognition und lässt sich auf Deutsch auch ganz elegant mit optische Zeichenerkennung übersetzen. Hohe Akkuranz der Texterkennung Eine komplett neue "Engine", der OCR-Algorithmus, soll für eine um 35 Prozent gesteigerte Erkennungsgenauigkeit sorgen. Auch die Formaterhaltung bei Dokumenten mit um Bilder und Grafiken fließenden Text wurde deutlich verbessert. Einstellen lässt sich jetzt das Verhältnis der OCR-Geschwindigkeit zur Qualität, um je nach Anforderung das schnellste oder das genaueste Ergebnis zu erhalten.Unterschieden wird zwischen der Standard-Version für 129 Euro und der Office-Version für 499 Euro. Be kommen mit einem Workflow-Assistenten und bieten die Ausgabe im Audio- und PDF-Format mit digitaler Unterschrift sowie die Ausgabe in verschiedenen Formaten gleichzeitig. Der direkte Export in Microsoft Office 2003 erleichtert das Bearbeiten der Dokumente einschließlich Excel-Tabellen ungemein.Menschlich klingende Vorlesestimme Nicht erst seit dem Erwerb von Dragon ist die Sprach-Ein- und Ausgabe neben OCR ein wichtiges Standbein von Scansoft. Die im Lieferprogramm enthaltene Sprachsynthese-Software Realspeak von Scansoft überrascht durch eine erstaunlich menschlich wirkende Stimme, die in der Intonation sogar Frage- und Aussagesatz untersche kann. Wer will, kann sich somit ganze Texte aus eingescannten Zeitungsseiten "vorlesen" lassen. Die Office-Version wäre nicht drei Mal so teuer, wären nicht auch mehr Features enthalten. Dazu gehören in erster Linie erweiterte PDF- und Workflow-Funktionen sowie die Unterstützung von Microsoft Sharepoint, ODMA und FTP. PDF-Dateien lassen sich mit Tags und als durchsuchbare Dokumente abspeichern oder mit dem von Scansoft entwickelten PDF-Converter in Word ausgeben und verschlüsselt ins Netz stellen. Office-Version mit mehr Workflow-Funktionen Die Workflow-Funktionen in der Office-Vision umfassen die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung im Netz, Barcode-gesteuerte Workflows und einen Batch-Manager mit E-Mail-Benachrichtigung. Noch nicht ausgereift und eher Pipifax ist die Möglichkeit sprachgesteuerter Arbeitsprozesse. KurzgefasstHersteller: ScansoftProdukt: Omnipage Pro 14 (Office)Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Privat- oder BüroanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 129 beziehungsweise 499 EuroVerkaufsargumente: verbesserte Erkennungsgenauigkeit und jede Menge neue Features wie PDF-Ausgabe, Workflow-Assistent und die Ausgabe als Audio-Datei. Wesentlich mehr bietet natürlich die Office-Version, darunter erweiterte Workflow-Funktionen, einen PDF-Converter sowie die FTP- und ODMA-Unterstützung. Meinung des Redakteurs: Die Erkennungsgenauigkeit der neuesten Version von Omnipage Pro ist bestechend. Bedenkt man aber, dass man für den Preis der Standardversion mitunter schon einen ganzen Scanner mit OCR- und Bildbearbeitungsprogramm bekommt, dürfte sich die Zahl der Privatkunden wohl eher in Grenzen halten. Ob das Mehr an PDF- und Workflow-Funktionen gleich den dreifachen Preis wert ist, müssen sich wiederum Firmenkunden fragen. Infos: www.scansoft.com …mehr

  • KVM-Switch für den semiprofessionellen Einsatz

    Als KVM-Switch wird ein Keyboard-, V- oder Maus-Umschalter bezeichnet. Mithilfe eines solchen Geräts lassen sich beispielsweise zwei oder mehr Rechner über eine Tastatur, eine Maus und einen Monitor bedienen. Haupteinsatzgebiet solcher Switche sind Serverräume, in denen der Administrator mehrere Rechner über ein Bedienfeld steuern und überwachen kann. Zunehmend erkennen aber auch private Anwender die Vorteile dieser Geräte. Nach dem Kauf eines neuen PCs wollen sich viele (noch) nicht von ihrem alten Computer trennen. Für das Surfen im Internet ist er schließlich noch schnell genug.Einzig gibt es ein Platzprob-lem: Schließlich müssen ein zweiter Monitor, eine zweite Tas-tatur und eine Maus untergebracht werden. Ein KVM-Switch ist nicht viel größer als zwei Zigarettenschachteln und erspart den Kauf der eben genannten Geräte. Ein weiterer Vorteil: Durch die strikte Datentrennung zwischen den be Computern können dann auch keine Viren oder sonstige elektronische Schädlinge via Internet auf den Arbeits-PC gelangen.Eine Bedieneinheit - zwei PCs Die neuen KVM-Switches CS-1732 (für zwei Rechner) und CS-1734 (für vier Rechner) sind laut Aussage des Unternehmens die ersten Geräte, die dank eines integrierten Hub volle USB-Unterstützung bieten. Scanner, Kameras und Drucker lassen sich direkt an den Switch anschließen. Außerdem ermöglichen die Geräte allen angeschlossenen PCs Zugriff auf ein einziges Lautsprechersystem. Grundlage der Switches sind neu entwickelte Asics, mit denen erstmals volle USB-Tauglichkeit garantiert werden kann. Zudem lässt sich die Firmware der Geräte per Software-Upgrade immer auf den aktuellen Stand bringen. Das integrierte Dual-Interface erlaubt den Anschluss sowohl von Rechnern mit und PS/2-Geräten. Damit lässt sich der Switch auch bei älteren Rechnern problemlos einsetzen. Mitgeliefert wird jedoch nur die USB-Version der Kabel. PS/2-Kabel müssen extra gekauft werden und kosten je nach Länge zwischen 11 und 14 Euro das Stück. KurzgefasstHersteller: AtenProdukt: KVM-Switch Master View CS-1732/34Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: semiprofessionelle User und PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 119 oder 169 EuroVerkaufsargumente: intelligenter KVM, der dank integriertem Controller mehr als handelsübliche KVM-Umschalter bietet. Meinung des Redakteurs: Der CS-1732 bietet weit mehr als herkömmliche KVM-Switches. Durch seine vollständige USB-Kompatibilität und elektronische Steuerung lässt er sich universeller betreiben. Dank der Fähigkeit, auch PS/2-Tastaturen zu bedienen, kann er auch im Mischbetrieb mit älteren und neueren Rechnern gleichzeitig eingesetzt werden. Infos: www.aten.com.tw …mehr

  • "Speicherbiest" aus Kalifornien

    Der amerikanische Hersteller Nexsan Technologies hat das RA-Speichersystem "ATABeast" vorgestellt, das bis zu 42 Festplatten aufnehmen kann. Bei Einsatz von 300 GB großen Laufwerken verfügt das System laut Nexsan so über eine maximale Kapazität von rund 12,6 Terabyte (TB) beziehungsweise 3,15 TB pro Höheneinheit im Rack. Zur Absicherung der Daten hat das Unternehmen nach eigenen Angaben die Controller und Netzteile redundant ausgelegt. Das ATA-Beast unterstützt die RA-Level 0, 4 und 5 sowie 16 Logical Unit Numbers (LUNs). Das Unternehmen positioniert sein "Speicherbiest" als "preiswertes, leistungsstarkes und sicheres Speichersystem der Rechenzentrumsklasse", das auf standardisierte Komponenten setzt. Jedem System legt der Hersteller die Konfigurations- und Managementsoftware "Worldview" bei. Mittels "Veriture IP" und "Veriture VSM" ist auch eine Virtualisierung möglich. In der Konfiguration mit 12,6 TB Kapazität und inklusive 42.300-GB-Festplatten kostet ein ATA-Beast rund 52.000 Euro. Die Minimalausstattung mit 250er-Festplatten ist für knapp über 30.000 Euro erhältlich. In Deutschland vertreibt unter anderem der Storage-Distributor Topmedia die Produkte von Nexsan. KurzgefasstHersteller: Nexsan TechnologiesProdukt: Ra-System ATA-BeastProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: RechenzentrumsbetreiberVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 30.000 EuroVerkaufsargumente: kompakter Speicherriese für kleine bis große Rechenzentren Meinung des Redakteurs: 42 große ATA-Festplatten auf engem Raum - billiger lassen sich große Datenmengen kaum speichern.Infos: www.nexsan.com …mehr

  • Fortinet: Antiviren-Firewall

    Konfrontiert mit immer neuen Gefahren für ihre Netzwerke, verlangen Unternehmen aller Größenordnungen nach schnelleren und sichereren Firewalls zum Schutz ihrer Infrastruktur. Der kalifornische Sicherheitsanbieter Fortinet hat auf diese Anforderungen des Markts reagiert und die neue Appliance "Fortigate 800 Antivirus Firewall" vorgestellt, die speziell an Gigabit-Ethernet-Umsteiger gerichtet ist. Das Gerät verfügt über vier 10/100- sowie über vier 10/100/1000-Ports, die ein sukzessives Aufrüsten auf Gigabit-Ethernet ermöglichen. Der Datendurchsatz beträgt laut Hersteller bis zu 600 Mbit/s, was durch die ASIC-Technologie ermöglicht werde. Darüber hinaus durchsucht Fortigate 800 den Netzwerkverkehr (SMTP, POP3, IMAP, FTP, HTTP) nach Viren. Das integrierte Intrusion-Detection-System () ist derzeit mit etwa 1.300 Angriffssignaturen ausgestattet, mit deren Hilfe Exploits erkannt werden können. Wer will, kann das System auch zur Intrusion Prevention einsetzen.Des Weiteren bietet die Appliance die Möglichkeit, virtuelle Private Netze (VPN) aufzubauen sowie den Netzverkehr nach unerwünschten Inhalten abzusuchen (Content Filtering). Die Zahl der gleichzeitigen Nutzer beschränkt Fortinet nicht. Im ersten Quartal 2004 soll dann das neue Release 2.8 des eigenen Betriebssystems "Forti OS" erscheinen und Kunden mit laufenden Wartungsverträgen kostenlos zur Verfügung stehen. Die 2.8er ist laut Fortinet mit etwa 50 neuen Funktionen wie IP-V6-Unterstützung, virtuellen Domänen und verbesserten Mail-Filtern zum Schutz vor Spam ausgestattet. Andreas Th. Fischer KurzgefasstHersteller: FortinetProdukt: Firewall Fortigate 800Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 14.400 DollarVerkaufsargumente: Offiziell geprüfte Produkte verkaufen sich besser, und Fortinet ist nach eigenen Angaben das einzige Unternehmen, das vier Sicherheitszertifikate der ICSA erhalten hat. Meinung des Redakteurs: Viele Unternehmen stehen vor dem Umstieg auf Gigabit-Ethernet. Da liegt es nahe, eine vielseitige Sicherheitslösung zu kaufen, die auf den schnellen Netzwerkstandard bereits vorbereitet ist. Infos: www.fortinet.com …mehr

  • Platten-Backup für weniger als sieben Dollar pro GB

    "Near Stor R200" heißt das Disk-basierte neue Backup-System von Network Appliance. Der Schrank ist mit Einschüben ausgestattet, die jeweils 14 Festplatten à 320 Gigabyte fassen. Damit lassen sich zwischen 8 und 96 Terabyte an Daten in einer Einheit unterbringen. Zum Einsatz gelangen dabei ATA- oder SATA/FC-AL-Harddisks.Laut Hersteller eignet sich der Nachfolger des "Near Stor R150"-Modells vornehmlich zur Speicherung von nicht geschäftskritischen Daten oder für Archivierungszwecke. Mithilfe der eigenentwickelten "Snap Vault"-Technologie können Snapshot-Kopien von remote oder via Netzwerk angeschlossenen Storage-Systemen angelegt werden. Mehr Fehler als bei herkömmlichen RA-Systemen toleriert die DP-Funktion (Double Disk Parity). Dabei kommt sie den Anwender weitaus billiger als eine komplette Festplattenspiegelung. Die Software sichert Dateien unter Windows 2003, Linux, IBM AIX, SGI Irix und Sun Solaris 6. In Microsoft-Umgebungen können die "Volume Shadow Copy Services" und Registry-Sicherungsfunktionen Hilfestellung leisten. Die Preise für Near Stor R200 beginnen bei 121.000 Euro. Dr. Ronald Wiltscheck Kurzgefasst Hersteller: Network ApplianceProdukt: Backup- und Archiv-Lösung Near Stor R200Produktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: größere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 121.000 EuroVerkaufsargumente: Wer sich den Luxus eines Disk-basierten BackupSystems leisten möchte, dem ist die Near-Stor-Modellreihe zu empfehlen. Meinung des Redakteurs: Bänder bleiben nach wie vor das billigste Archivmedium. Nur wer sehr schnell auf archivierte Daten zugreifen muss, sollte Disk-basierte Sekundärspeicher erwerben. Infos: www-de.netapp.com …mehr

  • Notebook für die Wildnis

    Für besondere Einsatzzwecke braucht man besondere Ausrüstung. Normale Notebooks bieten zwar mittlerweile in etwa die Leistung eines Desktop-PCs; in rauen industriellen Umgebungen oder in freier Wildbahn würde sie aber vermutlich kaum jemand verwenden wollen. Für diese Zwecke gibt es spezielle Notebooks wie die "Toughbook"-Reihe von Panasonic. Der japanische Hersteller hat jetzt mit dem "CF-29" den Nachfolger des vor etwa eineinhalb Jahren vorgestellten "CF-28" präsentiert. Mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm ist das Notebook etwa 15 Prozent leichter als sein Vorgänger. Außerdem hat Panasonic die Akkulaufzeit nach eigenen Angaben um das 1,5fache auf bis zu 8,5 Stunden erhöht.Gehäuse und Griff des CF-29 sind mit einer silbernen, antisonnenreflektiven Legierung beschichtet, die eine überhitzung des Rechners verhindern soll. Beim Herunterfallen schützen die teure Hardware zwei Elastomer-Polster an den Ecken und spezielle Verstrebungen (Double Cross Rib) im Inneren. Erhöhungen des Display-Gehäuses und eine flexible Befestigung schützen den Bildschirm vor Verwindungen.Das 13,3 Zoll große TFT-LCD (1.024 x 768 Pixel bei 16 Millionen Farben) verfügt über eine kratzfeste Beschichtung sowie eine auswechselbare anti-reflektive Schutzfolie. Darüber hinaus hat Panasonic die Steckverbindungen verstärkt und tiefer im Gehäuse angebracht. Häufig benutzte Ports wie USB und die serielle Schnittstelle verfügen über eigene Schutzhüllen. Das Touchpad wurde von den Entwicklern als eine Einheit konstruiert, um das Eindringen von Spritz- und Regenwasser zu verhindern. Panasonic weist ferner auf eine neue Methode zur präzisen Verteilung des Elastomer-Dichtungsmittels hin, wodurch der Schutz gegen Wasser und Staub weiter erhöht worden sei. Die 40 GB große Festplatte wird durch eine Schaumstoffhülle gesichert, wodurch sie nach Angaben von Panasonic Stürze aus 90 Zentimeter Höhe unbeschadet überstehen kann. Eine eingebaute Heizung ermöglicht den Betrieb bei Minustemperaturen. Andere Hersteller bauen Desktop-CPUs in ihre Notebooks ein. Panasonic hat das CF-29 dagegen mit einer Intel-Centrino-CPU mit 1,2 GHz und zwei WLAN-Antennen ausgestattet.Der Arbeitspeicher ist 256 MB groß. Darüber hinaus verfügt das Notebook über 10/100-Ethernet- sowie Analog-Modem-Anschluss. Als Betriebssysteme bietet der Hersteller Windows XP oder Windows 2000 an. Das CF-29 ist ab sofort zu einem Preis von 4.500 Euro erhältlich. KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: Notebook CF-29Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: AußendienstlerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.500 EuroVerkaufsargumente: Im Vergleich zum Vorgänger ist das CF-29 schneller, leichter und langlebiger. Meinung des Redakteurs: In Zeiten, in denen Kistenschieber Notebooks bereits für 666 Euro verramschen, muss ein Hersteller schlagende Argumente haben, wenn er 4.500 Euro sehen will. Panasonic ist dies gelungen. Wer häufig unter w Umständen mit einem tragbaren Computer arbeiten muss, der wird sich das neue CF-29 wünschen.Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Macworld: Steve Jobs stellt Mini-Ipod vor

    Auf der Macworld in San Francisco lüftete Apple-Chef Steve Jobs den Schleier über dem neuesten Mitglied der "Ipod"-MP3-Player-Familie: Der "Ipod Mini" ist kreditkartengroß und kann vier GB Daten aufnehmen. Der Winzling ist mit der gleichen Software wie die größeren Modelle ausgestattet und kann entweder über Firewire oder USB 2.0 mit Macs und PCs verbunden werden. Diese Anschlüsse dienen auch dazu, die Akkus des kleinen MP3-Players wieder aufzuladen. Im Februar soll der Ipod Mini in fünf verschiedenen Farben in den USA für 249 Dollar auf den Markt kommen. Der weltweite Verkaufsstart ist für April dieses Jahres angekündigt. Weitere Informationen zum Ipod Mini lesen Sie in ComputerPartner 03/04, die am 15. Januar 2004 erscheint. (afi)  …mehr

  • Halbleitermarkt in 2004: PC-Ersatzkäufe und Mobiltelefone sorgen für Wachstum

    IDC prognostiziert dem weltweiten Halbleitermarkt für 2004 ein Wachstumsplus von 18 Prozent. Besonders die verstärkten PC-Ersatzkäufe und ein wachsender Markt für Mobiltelefone würden demnach bis 2008 für ein jährliches Plus von durchschnittlich 12 Prozent sorgen und den Jahreserlös von derzeit 160 Milliarden US-Dollar auf 282 Milliarden US-Dollar anheben.  …mehr

  • Intel: Neuer Celeron-M-Prozessor für das untere Pre

    Mit dem Celeron-M-Prozessor stellt Intel eine neue Generation von mobilen Prozessoren vor. Der neue Prozessor basiert auf Intels 130 Nanometer Prozesstechnologie. Er bietet Ausstattungsmerkmale, die den Bau schlanker und leichter Notebooks mit guter Leistung und Akkulebensdauer im unteren Pre ermöglichen sollen. …mehr

  • Apex: neue Spielekonsole soll Xbox und Co. einheizen

    Der taiwanesische Elektronikhersteller Apex Digital wird laut Medienberichten noch in dieser Woche eine neue Spielekonsole auf PC-Basis in den USA vorstellen. Die "Apextreme" bietet einen 1,4 GHz schnellen C3-Prozessor von Via, einen S3-Grafikchip mit 64 MB RAM, eine 40 GB große Festplatte, 256 MB RAM sowie ein DVD-Laufwerk. Das ganze will Apex für 399 Dollar verkaufen. Als Betriebssystem verwendet der Hersteller Windows XP. Als besonderes Schmankerl befindet sich auf dem Rechner die Software "Discover" des Startups Digital Interactive Systems, die es erlauben soll, PC-Spiele ohne vorherige Installation direkt von CD/DVD aus zu spielen. Das System verfügt darüber hinaus über vier USB-Ports, ein eingebautes Modem sowie einen Ethernet-Anschluss und eine Fernbedienung zum Abspielen von DVDs, VCDs und MP3s. (afi)  …mehr

  • Sony: Warum Deutschland-Chef Bonengl nicht mehr mag

    Die Meldung über den Ausstieg von Sony-Deutschland-Chef Leopold Bonengl war der "Financial Times Deutschland" offenbar so wichtig, dass sie sie gleich zwei Mal veröffentlichte: erst in der Dienstags- und dann noch einmal in der Mittwochsausgabe. Für die Tageszeitung "Die Welt" ist der Grund für den "überraschenden" Weggang des österreichers "offenbar rein privater Natur". Das bezweifeln Branchenkenner. Für sie ist Bonengls Abschied aus dem Unternehmen weder überraschend noch durch private Beweggründe motiviert.  …mehr

  • Wettbewerb: Mit Xerox zu den Olympischen Spielen in Athen

    Xerox kündigt einen "Olympischen Wettbewerb" für seine Channel-Partner an: Die Teilnehmer können Tickets für die Eröffnungs- und Abschlussfeierlichkeiten rund um die Olympischen Spiele in Athen oder Urlaubsreisen nach Los Angeles gewinnen. Die "Xerox Olympic Challenge" wird für Channel-Partner in ganz Europa ausgetragen.  …mehr

  • Neuer Vertriebsdirektor ISP bei LG Electronics

    Als Vertriebsdirektor ISP (Information System Products) bei LG Electronics hat Luc Graré die Nachfolge von Meinhard Gerbes angetreten. Seit dem 1. Januar zeichnet Luc Graré damit für die Produktbereiche Monitore, optische Speicherlaufwerke sowie Netzwerk- und Kommunikationsprodukte verantwortlich.  …mehr

  • Notebooks als Weihnachtsrenner: FSC verkauft 187 Prozent mehr in den Channel

    Notebooks waren nach Aussage des britischen Marktforschungsinstituts Context im vierten Quartal 2003 im europäischen Fachhandel der Verkaufsrenner bei Privatkunden sowie SMBs. Seit Oktober stiegen die Stückzahlen in Deutschland, Frankreich und England um bis zu 33 Prozent.  …mehr

  • Arcor übernimmt City-Carrier Isis

    Die Vodafone-Tochter Arcor hat den Stadtwerken Düsseldorf und Neuss ihre Beteiligungen an Isis abgekauft. Die Transaktion gilt mit Wirkung zum 31. Dezember 2003. Damit übernimmt der Telekom-Konkurrent den City-Carrier zu 100 Prozent. Arcor hatte sich Ende 1999 mit knapp 65 Prozent an dem Stadtnetzbetreiber beteiligt und diesen Anteil 2001 auf 75 Prozent aufgestockt. Isis erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr, das im März 2003 endete, mit rund 300 Mitarbeitern einen Umsatz von 83 Millionen Euro. Die Produktpalette reicht vom Telefon- und Internetanschluss über Videokonferenzen, die Vermietung des eigenen Netzes bis zur Installation und dem Management von Unternehmensnetzen. Der City-Carrier hat sich besonders auf Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor spezialisiert. Zwölf Kommunen aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf werden komplett von Isis versorgt. Landesbehörden im gesamten Regierungsbezirk hat der Stadtnetzbetreiber an sein Glasfasernetz angeschlossen, ebenso Schulen, Polizeidienststellen und weitere öffentliche Einrichtungen. (haf) …mehr

  • Neues Microsoft-Tool soll den Blaster-Wurm endlich unschädlich machen

    Nach langem Zögern hat sich die Gates-Company doch noch dazu entschieden, ein eigenes Programm zum Entfernen des immer noch weit verbreiteten Blaster-Wurms zu veröffentlichen. Während der elektronische Schädling von den meisten Unternehmens-PCs wohl mittlerweile entfernt sein dürfte, nimmt Microsoft an, dass immer noch zahllose Rechner von Endanwendern mit einer oder mehreren Blaster-Varianten verseucht sind. Diese sorgten für eine permanente Weiterverbreitung des Wurms. Das Tool kann kostenlos von der Microsoft-Website heruntergeladen werden. Anschließend sollten Anwender den Patch installieren, der die Sicherheitslücke schließt, über die sich der Blaster verbreitet. (afi)  …mehr

  • Anwendungs-Entwickler setzen zunehmend auf Open-Source-Datenbank

    Die Datenbank "SQL-Server" und "Access" von Microsoft dominieren die Entwickler-Landschaft. Doch immer mehr Anwender greifen zur Open-Source-Datenbank "Mysql", hat Evans Data in einer Studie herausgefunden.  …mehr

  • GfK-Konsumklima-Studie 2003: Weihnachten ließ Verbraucher kalt

    Selbst Weihnachten konnte die Konsumstimmung der Deutschen nicht anheizen. Laut GfK-Konsumklima-Studie lag das letztjährige Weihnachtsgeschäft fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Nur im November war ein leichter Anstieg spürbar. Hauptgrund für die schlechtere Konsumstimmung: bis 15. Dezember war noch nicht endgültig über die Steuerreform entschieden. Jetzt herrscht jedoch Sicherheit und die Hoffnung, dass sich die Konsumstimmung in den kommenden Monaten wieder stabilisieren wird.  …mehr

  • Neue Tarife: T-Online macht T-DSL attraktiver

    Rund 40 Prozent billiger wird die Flatrate für das T-Online-Angebot "T-DSL 1500". Ab 02. Februar 2004 kostet unbegrenztes Surfen mit bis zu 1,5 MBit/s im Download statt bisher 99,95 Euro nur noch 59,95 Euro im Monat. Auch bei den Tarifen für das langsamere T-DSL mit maximal 768 kBit/s hat der Anbieter einiges verändert. So gibt es bei den Volumentarifen ab 02.02.04 für 9,95 Euro im Monat 1.500 MB statt wie bisher 1.000 MB Inklusivvolumen, 6.000 MB inklusive kosten monatlich 24,95 Euro. Bisher waren für diesen Preis nur 5.000 MB zu haben. Zusätzlich bieten der Online-Dienst nun auch einen Volumentarif mit 3.000 MB zu einem Preis von 16,95 Euro. In allen Tarifen gilt: Jedes MB, das über das Inklusivvolumen hinaus versurft wird, schlägt mit 1,59 Cent zu Buche. DSL-Nutzer können ab Februar außerdem Zeittarife nutzen. Wer 30 Stunden online sein will, zahlt 9,95 Euro, 60 Stunden kosten 16,95 Euro. Jede weitere Minute wird mit 1,59 Cent veranschlagt. Zusätzlich gibt es für 19,95 Euro einen Wochenend-Tarif. Er erlaubt es, an Samstagen und Sonntagen ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung zu surfen. Während die DSL-Tarife deutlich attraktiver werden, müssen die Nutzer langsamer Analog- oder ISDN-Anschlüsse tiefer in die Tasche greifen. Der Einsteiger-Tarif "Eco" wird um einen Euro teurer und kostet ab Februar monatlich 4,95 Euro. Die beiden Zeittarife "Surftime 30" und "Surftime 60" verteuern sich um jeweils zwei Euro auf 16,95 Euro beziehungsweise 29,95 Euro. (haf) …mehr

  • Netgear senkt Preise für Highspeed-Switches

    Der Netzwerkhersteller Netgear hat die Preise für zwei Gigabit-Switches zum Teil erheblich reduziert. So kostet der "GS524T" mit 24 Ports jetzt 1.119 statt 1.817 Euro wie noch im Vormonat. Der Preis für den "GS516T" ist mit 849 Euro nun 30 Prozent niedriger als im November 2003. Auch bei managebaren Switches hat sich etwas getan: Das Modell "FSM726" mit zwei Gigabit-Uplinks kostet nun 549 statt 627 Euro, die leicht abgewandelte Variante "FSM726S" ist jetzt für 595 statt 682 Euro erhältlich. Alle Angaben sind empfohlene EVKs inklusive Mehrwertsteuer. (afi)  …mehr

  • Intel pusht Consumer Eelctronic Business

    Der weltweit größte Chip-Hersteller Intel hat den Investment Fonds "Digital Home Fund" ins Leben gerufen, und mit einen 200 Millionen Dollar schweren Anteil bestückt. Das Geld soll helfen, Technologien zu entwickeln, mit denen sich mediale Inhalte wie Filme und Musik drahtlos zwischen elektronischen Heimgeräten wie Fernseher, DVD-Spielern und Stereo-Anlagen sowie dem PC austauschen lassen. (hei)  …mehr

  • Nutzung: Business-Anwendungen halten Einzug ins Privatleben

    Laut einer aktuellen IDC-Umfrage weicht die Grenze zwischen Business- und Privatanwendungen immer mehr auf, vor allem, wenn es sich um mobile Lösungen handelt. So nutzen bereits 36 Prozent der über 2.000 Befragten ihr Handy für Privatgespräche. Auch PDAs, Notebooks, Wireless-Netzwerke und großformatige TFT-Fernseher halten verstärkt Einzug in die Privatsphäre. (go) …mehr

  • Geschäftsführer Krings von Bord

    Michael Krings, Gründer und Geschäftsführer der Compu-Shack GmbH, ist nicht mehr im Unternehmen. Der Grund für das Ausscheiden von Krings liegt nach Angaben von Michael Kaack, Ingram-Micro-CEO für Zentral-europa, in "unterschiedlichen Auffassungen zwischen Krings und der Konzernleitung über die Geschäftsentwicklung". Konkreter wollte sich Kaack gegenüber ComputerPartner nicht äußern.  …mehr

  • Veranstaltungskalender: die wichtigsten IT-Termine 2004

    Januar  …mehr

  • Acer bleibt dem Channel treu und will bis 2006 Dell schlagen

    Wo westliche Unternehmen schon mit einstelligem Wachstum zufrieden wären, geben sich die erfolgsgewohnten Asiaten sehr viel weniger bescheiden. So hat Acer Anfang vergangener Woche das Umsatzziel von 1,66 Milliarden Dollar auf knapp 2,34 Milliarden Dollar nach oben geschraubt, was gegenüber dem Plan-Soll einem Plus von 40,4 Prozent entspricht. Der konsolidierte Umsatz soll sich von ursprünglich anvisierten 3,86 auf 4,48 Milliarden Dollar erhöhen, das Vorsteuerergebnis von 185,6 auf 225,1 Millionen Dollar. Taiwans Vorzeigeunternehmen verdankt dieses überplanmäßige Wachstum vor allem starken Notebook-Verkäufen in Europa.  …mehr

  • Trendwende bei Handy-Services: mobiler Webzugang wird der Renner

    Laut einer Mummert-Umfrage erwarten die deutschen TK-Unternehmen für mobile Datendienste neben dem Telefonieren die größte Zahlungsbereitschaft der Kunden. Bis 2006 werden 95 Prozent der Kunden, meist Geschäftskunden, gerne für den mobilen Webzugang zahlen. Die mobile E-Mail, der bisherige Nutzermagnet, rutschte in der Kundengunst von 85 Prozent auf gut 60 Prozent. (go) …mehr

  • Webmethods: Applikations-Framework für Enterprise-Computing und Web

    Mit seinem Distributed Computing Framework "Fabric" will der amerikanische EAI-Spezialist (Enterprise Application Integra-tion) Webmethods (www.webmethods.com) Anwendungen, gleich ob auf Java oder Dotnet basierend, ferner Enterprise- und Host-Anwendungen sowie Webservices auf eine gemeinsame Management- und Integrationsebene bringen. "Unternehmen sind darauf angewiesen, ihre Anwendungen auf eine gemeinsame Basis stellen zu können, um sie für Webservices verfügbar zu machen", fasst Philip Merrick, CEO von Webmethods, den zugrunde liegenden Ansatz der "Fabric" zusammen. …mehr

  • Devil: neue Serviceabwicklung ohne lästige RMA-Nummer

    Die Devil Computer Vertriebs GmbH bestätigt ab sofort alle eingehenden Service- und Garantiefälle innerhalb von 24 Stunden und verspricht eine Abwicklungszeit von maximal 20 Arbeitstagen. Die Beantragung einer RMA-Nummer ist dabei nicht erforderlich. Neukunden sagt Devil eine Integration innerhalb einer halben Stunde inklusive der Online-Limitprüfung zu. (bw) …mehr

  • EGT Informationssysteme: Vertriebsteam ausgebaut

    Michael Schillinger (36) steigt als neuer Leiter der Vertriebsregion Süd bei der EGT Informationssysteme GmbH (www.egt-it.de) ein. Die Leitung der Vertriebsregion Nord übernimmt ab sofort Gerd Wildt (36). Als neuer Leiter des Support-Centers soll Jürgen Lietsch (49) unter anderem für den reibungslosen Ablauf der Kundenanfragen bei dem Systemhaus sorgen. (bz) …mehr

  • COS: neue Abteilung für Telekommunikation gegründet

    Die COS Distribution AG baut ihr Vertriebsnetz weiter aus: In diesem Zusammenhang richtet das Unternehmen eine neue TK-Unit für seine Partner ein. Als Ziel der Abteilung nennt COS, "Kunden durch eine aktive Unterstützung den Einstieg in die TK-Welt zu erleichtern beziehungsweise weiter auszubauen". Die Kontaktadresse für Händler lautet tk-unit@cosag.de (ch) …mehr

  • Microsoft-Versprechen: Die Patches werden erfreulicher - aber auch seltener?

    In seinem gerade veröffentlichten "Enhancing Customer Security"-Bulletin hat Microsoft für dieses Jahr weit reichende Verbesserungen in Sachen sicherere Software versprochen. Unter anderem sollen bessere und kleinere Patches und ausführliche Anleitungen für Administratoren die allmonatlichen Patch-Einspielungen effektiver und einfacher machen. Von einem Patch-Wohlfühl-Erlebnis ("Improving the patching experience" heißt es bei dem Software-Riesen) spricht das Unternehmen jedoch nicht. …mehr

  • "Chefzufriedenheit" als Ziel der Arbeit

    Da ich seit 20 Jahren im Personalgeschäft tätig bin, möchte ich Ihnen aus dieser Sichtweise einige Anregungen geben. Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben, vielleicht aber erinnern Sie sich an Ihre eigene Schulzeit, in welchem Fach Sie am besten waren und bei welchem Lehrer Sie sich am meisten engagiert haben. …mehr

  • Agere: Übernahme des Gigabit-Ethernet-Anbieters Terablaze

    Der Chip-Hersteller Agere Systems stößt mit dem Kauf der kalifornischen Company Terablaze in den Markt für Gigabit-Ethernet-Ausrüstung vor. Die Akquisition des 16-Mann-Betriebs ist Agere rund 21 Millionen Dollar in Aktien wert. Die Mitarbeiter und Terablaze-CEO Shankar Mukherjee wechseln laut Unternehmensinformationen vollzählig zur neuen Muttergesellschaft. (afi) …mehr

  • Ticker

    Armando Zagalo de Lima ist neuer Präsident von Xerox Europa. Er löst in dieser Position Jean-Noël Machon ab, der nun als Präsident die Aktivitäten der Developing Markets Operations des Unternehmens leitet. Vor seiner Ernennung war Zagalo de Lima seit 2000 als Chief Operating Officer (COO) von Xerox Europa tätig. Der Manager ist seit insgesamt 20 Jahren für den Druckerhersteller tätig.  …mehr

  • Ticker

    Der Berliner Distributor Macland hat die Produktpalette des Softwareherstellers Thursby ins Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen ist auf Netzwerklösungen für die Apple-Plattform spezialisiert. Dazu zählt zum Beispiel das Programm "Dave" zur Datei- und Druckernutzung über Systemgrenzen hinweg. Neben Einzelplatzversionen bietet der Spezialdisti Macland auch Netzwerklizenzen sowie im Preis ermäßigte Schulungspakete an.  …mehr

  • Notebook für die Wildnis

    Für besondere Einsatzzwecke braucht man besondere Ausrüstung. Normale Notebooks bieten zwar mittlerweile in etwa die Leistung eines Desktop-PCs; in rauen industriellen Umgebungen oder in freier Wildbahn würde sie aber vermutlich kaum jemand verwenden wollen. Für diese Zwecke gibt es spezielle Notebooks wie die "Toughbook"-Reihe von Panasonic. Der japanische Hersteller hat jetzt mit dem "CF-29" den Nachfolger des vor etwa eineinhalb Jahren vorgestellten "CF-28" präsentiert. Mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm ist das Notebook etwa 15 Prozent leichter als sein Vorgänger. Außerdem hat Panasonic die Akkulaufzeit nach eigenen Angaben um das 1,5fache auf bis zu 8,5 Stunden erhöht. …mehr

  • Einsatz von System-Management im Mittelstand

    Werkzeuge, die neue Software automatisch auf die Client-PCs verteilen, sind in mittelständischen Unternehmen noch nicht en vogue. Lediglich etwas mehr als ein Drittel von ihnen setzt in Deutschland derartige Technologie bereits ein, das hat das Marktforschungsinstitut Techconsult herausgefunden. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll aber der Nutzungsgrad von automatischer Softwareverteilung in Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern auf mehr als 50 Prozent ansteigen. Dies ist ein weiteres Ergebnis der im Auftrag von BMC, Computer Associates und Real Tech durch Lünendonk erstellten Studie. Techconsult hat 239 Unternehmen befragt und Lünendonk die Antworten analysiert. …mehr

  • Erstes Fazit der Fünf-Jahres-Garantie

    Am 1. Oktober 2003 führte Monitoranbieter Eizo dauerhaft eine neue Leistung für seine LCD-Produktfamilie ein: Der Hersteller bietet für alle Modelle ab 17 Zoll aufwärts fünf Jahre Garantie an. …mehr

  • Lintec: keine Eigenentwicklung von PCs mehr

    Nach dem Flop mit dem "Senioren-PC" wird die Lintec AG keine eigenen PCs mehr entwickeln, sondern ganz "normale" Rechner bauen. "Wir versuchen nicht mehr, selbst neue Märkte zu schaffen", sagt Firmensprecher Buchheim. Künftig will Lintec sich darauf beschränken, PCs für Großabnehmer zu fertigen. Entsprechende Gespräche mit Interessenten sollen bereits laufen. (sic) …mehr

  • Tech Data: Einkauf dezentralisiert

    Tech Data Deutschland hat den Einkauf neu organisiert: Die Verantwortung für diesen Bereich ging ab Dezember auf die zehn Geschäftsbereiche über. Der bisherige Einkaufsleiter von Tech Data, Mick Grom, hat das Unternehmen verlassen.  …mehr

  • Omnipage Pro 14 mit neuer Engine und vielen Features

    Omnipage Pro 14 heißt die neueste Version der bekannten OCR-Software von Scansoft, die jetzt in deutscher Sprache vorliegt. Die 13 hat man sich vorsichtshalber gespart. OCR steht für Optical Character Recognition und lässt sich auf Deutsch auch ganz elegant mit optische Zeichenerkennung übersetzen.  …mehr

  • Ednet: zwei neue USB-Switches mit je vier Ports

    An Anwender, die ihre USB-Geräte ohne umständliches Umstecken an zwei Computern einsetzen wollen, richten sich zwei neue USB-Switches mit je vier Ports von Ednet (www.ednet.de). Die Geräte unterscheiden sich nicht nur äußerlich, sondern auch dadurch, dass nur eines der Modelle USB 2.0 unterstützt. Der Preis liegt bei 30 beziehungsweise 40 Euro für den schnelleren Switch. (afi) …mehr

  • Hit Software: SSL-Absicherung für jedermann

    Ob man E-Mails verschlüsseln, Daten via FTP sicher übertragen oder den Server remote warten möchte, der Einsatz des SSL-Protokolls (Secure Socket Layer) sichert die Datenleitung im Internet vor unberechtigten Zugriffen. Mit "Safe Conduct" liefert Hit Software (www.hitsw. com) die Client- und Server-Komponenten. Lizenzkosten für fünf angebundene Clients: 1.645 Euro. (rw) …mehr

  • Nokia: neuen Deutschland-Chef an Bord geholt

    Nokia Deutschland hat zum 1. Januar 2004 den 43-jährigen Raszan Olosu zum neuen Sprecher der Geschäftsführung berufen. Bisher war der Manager für die Bereiche Telematik und Zubehör verantwortlich. Sein Vorgänger Mads Windblad bleibt im Unternehmen und wird sich künftig um den europäischen Vertrieb für die neuen Multimediaprodukte des Konzerns kümmern. (mf) …mehr

  • Windows 9x bald auf sich alleine gestellt

    Ab 16. Januar 2004 ist es aus mit dem Microsoft-Support für das Betriebssystem Windows 9x. Das Unternehmen wird dann den so genannten "Extended Support" einstellen, der den Hersteller zur Erstellung von Patches verpflichtet, sobald Sicherheitslücken im Programm entdeckt werden. …mehr

  • Ixos kurz vor der Übernahme durch Open Text

    Im Zuge des geplanten Zusammenschlusses mit Open Text sieht sich Ixos nun mehr denn je als Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM). Darunter versteht Stefan Huth, Marketingleiter bei Ixos, integrierte Lösungen, die herkömmliche Dokumenten- und Web-Con-tent-Management-Systeme (DMS und WCM) umfassen, aber auch Archivierungsfunktionen bieten, Portale aufzubauen helfen und mithilfe von "intelligenten" Suchalgorithmen auch die gewünschten Dokumente finden können. Für Huth ist der etwas abgenutzte Begriff Wissensmanagement gleich bedeutend mit ECM. …mehr

  • Oki zeichnet "Premium Kompetenzpartner" aus

    Druckerhersteller Oki hat ein neues System zur Auszeichnung und Förderung besonders engagierter Fachhandelspartner installiert. Höchster Ausdruck der Anerkennung: der Titel eines Premium Kompetenzpartners. …mehr

  • Saarland: Standorte für Hotspots gesucht

    Im Saarland soll drahtloses Surfen im größeren Umfang ab Sommer 2004 möglich sein. Derzeit werden die ersten WLAN-Hotspots im Saarbrücker Innenstadtbereich aufgebaut; ab Frühjahr 2004 sucht das Wirtschaftsministerium weitere Standorte für die "heißen Flecken". Wirtschaftsminister Dr. Hanspeter Georgi: "Mit diesem Projekt schließt das Land zu internationalen Standards auf." (mf) …mehr

  • Sophos-Warnung: Zwei neue Schädlinge sind unterwegs

    Sicherheitsspezialist Sophos warnt vor zwei neuen Schädlingen: "Mimail-M" und "VBS/Suzer-B" seien derzeit verstärkt im Internet unterwegs, heißt es. Beide werden als angehängte Datei via Mail verbreitet. Der Wurm Minimail-M durchsucht den Rechner nach Mailadressen, an die er sich selber verschickt. Beim VBS/Suzer-B handelt es sich um einen Trojaner. (mf) …mehr

  • Der Markt für Security-Software in Deutschland bis 2007

    Der Gesamtmarkt für Security-Software in Deutschland hatte im Jahr 2002 ein Volumen von über 437 Millionen US-Dollar. IDC prognostiziert für diesen Markt im Zeitraum bis 2007 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 16,5 Prozent. Trotz einer weiterhin wirtschaftlich angespannten Lage in Deutschland wird der Markt für Security-Software selbst im Jahr 2003 zirka 17 Prozent mehr Umsatzvolumen aufweisen als noch 2002. …mehr

  • Ticker

    Deutschland hat im vergangenen Jahr 8,6 Prozent weniger ITK-Produkte importiert als in 2002. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts (www.destatis.de) betrug der Wert nur noch 72,1 Milliarden Euro. Das sind elf Prozent der deutschen Gesamtimporte. Die meisten ITK-Produkte kamen aus den USA (14 Prozent), Japan (11 Prozent) und China (10 Prozent). Im Gegenzug verringerte sich der deutsche ITK-Export ebenfalls um 1,5 Prozent auf 13 Prozent (68 Milliarden Euro) des Gesamtexportes. Hauptabnahmeländer sind Großbritannien (11 Prozent), Frankreich (9 Prozent) und die USA (8 Prozent). …mehr

  • SMS-Rekord: 2003 wurden 36 Milliarden Nachrichten verschickt

    Der befürchtete Zusammenbruch der Handy-Netze an Weihnachten und Silvester ist ausgeblieben. Wie der Branchenverband VATM mitteilt hat die Zahl der SMS-Nachrichten im vergangenen Jahr eine neue Rekordmarke erreicht: Bis Ende 2003 wurden insgesamt 36 Milliarden Kurzmitteilungen verschickt. Im Jahr zuvor waren es 31,2 Milliarden gewesen. (mf) …mehr

  • Gebe: Infodrucker für schwierige Bereiche

    Einen Spezialdrucker für den Außenbereich hat Gebe (www.oem-printer.com) mit dem "GPT-6262" vorgestellt. Das Gerät hat einen Eingangsspannungs-Bereich von 8 bis 40 Volt und ist deshalb für "störungsbehaftete Bereiche wie Kfz-, Solar- oder Maschinensteuerungen geeignet". Der GPT-6262 verfügt über einen Papierabschneider und eine serielle Schnittstelle. (afi) …mehr

  • Platten-Backup für weniger als sieben Dollar pro GB

    "Near Stor R200" heißt das Disk-basierte neue Backup-System von Network Appliance. Der Schrank ist mit Einschüben ausgestattet, die jeweils 14 Festplatten à 320 Gigabyte fassen. Damit lassen sich zwischen 8 und 96 Terabyte an Daten in einer Einheit unterbringen. Zum Einsatz gelangen dabei ATA- oder SATA/FC-AL-Harddisks. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

    ComputerPartner …mehr

  • Novell: Nterprise Services für Linux

    Novells "Nterprise"-Software ist nun auch für die Linux-Plattform vorhanden. Dazu zählen die Gruppenarbeitsumgebung "Virtual Office", der Verzeichnisdienst "Edirectory", der Dateiverwalter "Ifolder", der Druckdienst "Iprint", die Messaging-Plattform "Netmail" sowie die System-Management-Lösungen "Imanager" und "Resource Management". Preis pro Client: 59 Dollar. (rw) …mehr

  • Linogate: individuell ausgestattete Security-Appliance

    Die Sicherheits-Appliances von Linogate (www.linogate. com) können sich Kunden nun individuell mit Software bestücken lassen. "Defendo Proxy" gibt es mit Firewall, Webserver, DNS- und FTP-Server für 1.680 Euro. Genauso viel kostet die "Mail"-Variante - hier ist der Proxy- durch einen Mail-Server ersetzt. Der VPN-Server ist für 1.280 Euro zu haben. (rw) …mehr

  • Deutschland, ein Land von Möchtegern-Jobhoppern?

    Welcher Wunsch steht bei den Deutschen für das neue Jahr an oberster Stelle? Nein, nicht Gesundheit, nicht mehr Geld und auch nicht mehr Freizeit. An erster Steller steht der Wunsch nach einem neuen Job. Sage und schreibe 66 Prozent derjenigen, die an einer entsprechenden Umfrage des Internet-Stellenmarktes "Jobpilot" teilgenommen haben, gaben an, sich in diesem Jahr eine neue Arbeitsstelle zu wünschen.  …mehr

  • Comteam-Beirat hat neuen Vorsitzenden

    Der Comteam-Beirat hat Uwe Cordes zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er kommt von der Cordes & Cordes GmbH in Berlin. Weitere Mitglieder des Beirats, der im September 2003 für zwei Jahre gewählt wurde, sind: Alexander Beck (Beck EDV, Heigerloch), Hans Daldrop (Tintrup Computer GmbH, Lüdinghausen), Thomas Dieckmann (NIT-Services, Bonkamp & Dieckmann, Münster), Rudolf Gräbener (Gräbener Computer-Systeme, Schrobenhausen), Uwe Neininger (BNT Bürotechnik Neininger GmbH, Donaueschingen) sowie Rolf-Dietrich Berndt (Infokom GmbH, Neubrandenburg). Comteam ist der Systemhausverbund von Electronicpartner.  …mehr

  • Secomp: neue USV-Produktfamilie mit LC-Displays

    Secomp (www.secomp.de) löst die USV-Geräte der Marke "Roline Prosecure" mit neuen Produkten der Familie "Roline USV Prosecure II" ab. Die wichtigsten neuen Merkmale sind ein mehrsprachiges LC-Display, ein USB-Port und ein Card-Slot für eine SNMP-Webkarte. Die Geräte wird es ab Mitte Januar in Leistungsklassen von 450 bis 2.100 Watt im Handel geben. (afi) …mehr

  • Bitkom erwartet frischen Schwung in der ITK-Branche

    "Gute Stimmung ist wichtig, und der Markt ist Psychologie. Doch von guter Laune allein wird man nicht satt", erklärt Bitkom-Präsident Willi Berchtold und wirft einen Blick auf die schmerzlichen Erfahrungen im Jahr 2002, als die Umsätze der ITK-Branche erstmals ins Minus rutschten. Vor einigen Monaten sei jedoch die Trendwende eingetreten. "Für 2004 erwarten wir mehr: frischen Schwung, und zwar durchgängig in allen wichtigen Segmenten", so Berchtold, und er fügt hinzu: "Diese Erwartung ist kein Wunschdenken, sie lässt sich messen." …mehr

  • Fortinet: Antiviren-Firewall

    Konfrontiert mit immer neuen Gefahren für ihre Netzwerke, verlangen Unternehmen aller Größenordnungen nach schnelleren und sichereren Firewalls zum Schutz ihrer Infrastruktur. Der kalifornische Sicherheitsanbieter Fortinet hat auf diese Anforderungen des Markts reagiert und die neue Appliance "Fortigate 800 Antivirus Firewall" vorgestellt, die speziell an Gigabit-Ethernet-Umsteiger gerichtet ist.  …mehr

  • Online-Boom zu Weihnachten: 40 Prozent mehr Kundenanfragen

    Online-Händler erhielten im Weihnachtsgeschäft 2003 so viele Kundenanfragen wie noch nie. Laut einer Novomind-Prognose waren 40 Prozent mehr E-Mail-Anfragen erwartet worden. Da in solchen Zeiten viele Händler überfordert sind, droht Kundenfrust. So antwortet im Schnitt jeder zweite Online-Händler auf servicebezogene Anfragen per Mail nur kurz, unvollständig oder gar nicht. (go) …mehr

  • Neues Servicekonzept für Partner

    Der Hersteller von Unified-Messaging-Lösungen, Ferrari Electronic AG, hat sowohl die Serviceunterstützung seiner Fachhandelspartner als auch den Endkundenservice überarbeitet. …mehr

  • KVM-Switch für den semiprofessionellen Einsatz

    Als KVM-Switch wird ein Keyboard-, Video- oder Maus-Umschalter bezeichnet. Mithilfe eines solchen Geräts lassen sich beispielsweise zwei oder mehr Rechner über eine Tastatur, eine Maus und einen Monitor bedienen. Haupteinsatzgebiet solcher Switche sind Serverräume, in denen der Administrator mehrere Rechner über ein Bedienfeld steuern und überwachen kann. Zunehmend erkennen aber auch private Anwender die Vorteile dieser Geräte. Nach dem Kauf eines neuen PCs wollen sich viele (noch) nicht von ihrem alten Computer trennen. Für das Surfen im Internet ist er schließlich noch schnell genug. …mehr

  • Generationswechsel: Ulrich Glasner weg

    Der Reigen der Deutschland-Geschäftsführer, die ihr Unternehmen zum Jahresende verlassen haben, hat einen weiteren Teilnehmer: Ulrich Glasner ist nach sechseinhalb Jahren an der Spitze der hiesigen Tochtergesellschaft von Checkpoint abgetreten. Ein Nachfolger soll noch im Januar präsentiert werden.  …mehr

  • Wussten Sie schon ...

    ... dass in Großbritannien im Jahr 2003 mehr Klingeltöne für Mobiltelefone heruntergeladen als Musik-CDs (Singles) verkauft wurden?  …mehr

  • Ticker

    Ab sofort sind die "Diva Server"-Karten von Eicon Networks (www.eicon.de) auch unter den 9.0-Versionen von Red Hat und Suse Linux lauffähig. Hierfür sorgt das Software-Release 6.3 - erhältlich auf der Website des Netzwerkausrüsters. …mehr

  • Ticker

    Die Personal Firewalls "Zone Alarm 4.5" und "Zone Alarm Pro 4.5" von Zone Labs (www.zonelabs.com) stehen ab sofort auch in Deutsch zur Verfügung. Die Software wird nach Angaben des gerade erst von Checkpoint übernommenen Herstellers von weltweit rund 25 Millionen Anwendern eingesetzt, um ihre Computer zu schützen.  …mehr

  • Ticker

    Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht: Die steigenden Absatzzahlen bei PCs und Mobiltelefonen sollen 2004 zu einem starken Wachstum des Halbleitermarktes führen. Die Marktforscher von IDC gehen jedenfalls neuerdings von einer 18-prozentigen Steigerung des Umsatzvolumens aus, bisher hatten sie 16 Prozent prognostiziert. Die Schätzungen für 2003 wurden ebenfalls korrigiert: IDC erwartet, dass die Halbleiterhersteller im Durchschnitt ein Wachstum von 14 Prozent melden werden. Bisher ging man von einem Plus um 9 Prozent aus. …mehr

  • Same procedure?

    Jetzt aber schnell die eigene Kristallkugel aus dem Schrank geholt, bevor die Gefälligkeitsanalysten diverser multinationaler Konzerne zum globalen Optimismus ausrufen. Immerhin bin ich im dreizehnten Jahr hauptberuflicher Marktbeobachter und mit ein wenig mehr Glück hätte ich im vergangenen Jahr meinen Computerladen schließen können. …mehr

  • Compu-Shack: VPN-Bundle mit Nortel Networks und Kobil

    Der Netzwerkdistributor Compu-Shack schnürt ab sofort VPN-Pakete aus Produkten von Nortel Networks und Kobil Systems zu vergünstigten Preisen. Händler können bei der Ingram-Micro-Tochter beispielsweise ein Bundle aus einem "Contivity"-Switch von Nortel und der Authentifizierungslösung "Secovid" von Kobil für knapp über 3.000 Euro erwerben. (afi) …mehr

  • Symbol Technologies: Rücktritt von CEO Richard Bravman

    Eine umfangreiche Bilanzrevision bei Symbol Technologies hat zum vorzeitigen Rücktritt von CEO Richard Bravman geführt. In den vergangenen fünf Jahren hatte das Unternehmen mehr als 230 Millionen Dollar Umsatz und mehr als 320 Millionen Dollar Gewinn zu viel ausgewiesen. Der Hersteller rechnet nun mit Klagen seiner Aktionäre und hat dafür 60 Millionen Dollar bereitgestellt. (afi) …mehr

  • Netegrity: Zukauf von Provisioning-Know-how für 42 Millionen Dollar

    Der Softwareanbieter Netegrity hat den Provisioning-Spezialisten Business Layers für 42,5 Millionen Dollar übernommen. Die Business-Layers-Lösung zum automatisierten Zuweisen von Anwenderberechtigungen soll ab sofort unter der Netegrity-Marke "Identityminder" erhältlich sein. Die bisher dort bereits vorhandene eigene Provisioning-Lösung will Netegrity weiter anbieten. (afi) …mehr

  • Null Bock auf Sicherheit

    Dem Thema Sicherheit im Internet begegnen Jugendliche laut einer repräsentativen Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn meist mit Sorglosigkeit und Ignoranz. Die Hälfte der 770 befragten 12- bis 18-Jährigen schätze das Thema zwar als wichtig ein, aber jeder dritte Jugendliche wisse überhaupt nichts über die Gefahren.  …mehr

  • Test und Analyse: Der Athlon 64 mit Windows XP 64 Bit - Teil 1

    Wer braucht 64 Bit? Diese Frage wird im Enterprise-Computing gerne mit dem großen adressierbaren Speicherbereich beantwortet. Mit 32 Bit breiten Adressregistern ist ohne komplexes Segment-Offset-Management bei maximal vier GByte Arbeitsspeicher Schluss. Die Desktop-Version und die kleinen Server-Versionen von Windows XP arbeiten im vereinfachten Flat-Memory-Modell. Sie teilen die damit maximal möglichen 4 GByte auch noch fest in maximal 2 GByte für Anwendungen und den Rest für den Betriebssystem-Kernel auf.  …mehr

  • Die Werkzeuge der erfolgreichen Kundengewinnung

    Das Thema Kundengewinnung ist heute wichtiger denn je. Denn der erste Kontakt ist das A und O für einen erfolgreichen Einstieg. Er ist die Chance, Aufmerksamkeit zu erhalten, Interesse zu erzeugen, Nachfrage zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Verkaufsabschlüsse zu erzielen. …mehr

  • Das erwarten die Händler vom Jahr 2004

    ComputerPartner stellte zum Jahreswechsel im Internet (www.computerpartner.de) die Frage, wie sich aus Sicht der Leser der geschäftliche Verlauf im Jahr 2004 im Vergleich zum Vorjahr entwickeln wird. Ähnlich wie bei verschiedenen anderen aktuellen Umfragen haben die Optimisten deutlich die Nase vorn.  …mehr

  • "Speicherbiest" aus Kalifornien

    Der amerikanische Hersteller Nexsan Technologies hat das RAID-Speichersystem "ATABeast" vorgestellt, das bis zu 42 Festplatten aufnehmen kann. Bei Einsatz von 300 GB großen Laufwerken verfügt das System laut Nexsan so über eine maximale Kapazität von rund 12,6 Terabyte (TB) beziehungsweise 3,15 TB pro Höheneinheit im Rack. Zur Absicherung der Daten hat das Unternehmen nach eigenen Angaben die Controller und Netzteile redundant ausgelegt. Das ATA-Beast unterstützt die RAID-Level 0, 4 und 5 sowie 16 Logical Unit Numbers (LUNs).  …mehr

  • Undurchsichtige Factory-Outlet-Politik bei Allnet

    Der Allnet-Gründer und -Geschäftsführer Wolfgang Bauer gilt als pressescheu. Dabei hat der heute 30-Jährige das Unternehmen im zarten Alter von 17 Jahren selbst gegründet und über die Jahre nicht ohne Erfolge aufgebaut. Nach ComputerPartner-Informationen will Bauer unter anderem vermeiden, wie ein zweiter Vorzeige-Jungunternehmer Lars Windhorst herumgereicht zu werden. Außerdem sei es dem mehrfachen Millionär lieber, unerkannt durch München zu schlendern, berichtet ein Kenner. Heute beschäftigt Bauer am Standort Germering bei München allein bei Allnet etwa 80 Mitarbeiter. Dazu kommen noch einmal rund 50 Mitarbeiter der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Alldis.  …mehr

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