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Meldungen vom 29.01.2004

  • Mehr als 1.100 neue Effekte für Paint Shop Pro

    Zwei Add-ons für Paint Shop Pro ergänzen das Grafikprogramm um Bearbeitungsfunktionen für Digitalfotos. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Avaya bringt TK-Lösung für kleine undmittlere Unternehmen

    Bereits seit Frühjahr 2002 ist der Lucent-Spin-off Avaya mit der TK-Lösung "IP Office" auf dem Markt. Das Unternehmen setzt dabei ganz auf Konvergenz und ermöglicht es dem Anwender, herkömmliche analoge und digitale Kommunikationstechnik in Kombination mit Voice over IP (VoIP) einzusetzen. Seit kurzem lassen sich sogar Telefonate im Wireless LAN führen und über IP Office verwalten. Mit einer Unterstützung von bis zu 360 Teilnehmern war IP Office allerdings bisher eher für größere Firmen interessant. Nun soll die "Small Office Edition" auch Kunden bei kleinen und mittleren Unternehmen gewinnen. Sie ist ab sofort erhältlich. Die Preise beginnen bei 1.600 Euro.Anschlussfreude auf DIN-A4-Größe Das Gerät, das nur eine Standfläche von 25 x 23 Zentimeter benötigt, kann maximal 28 Teilnehmer versorgen. Es verfügt in der Grundversion über zwei analoge Eingänge für Amtsleitungen, vier analoge Telefonanschlüsse für die Nebenstellen, vier 10/100-Mbit/s-Ethernet-Ports, über die sich VoIP-Telefone, PCs oder andere Netzwerkkomponenten anschließen lassen, sowie über einen RJ45-WAN-Port für die Verbindung zum Internet. Die Basisversion verfügt nicht über ISDN-Eingänge. Sie dürfte sich also hier zu Lande kaum verkaufen lassen, da fast alle Unternehmen ISDN-Anschlüsse nutzen. Der deutsche Kunde wird deshalb gleich zum "BRI 8 Expansion Kit" greifen müssen, das über vier ISDN-Ports acht Leitungen zur Verfügung stellt und rund 1.000 Euro kostet. über ein ebenfalls optional erhältliches WAN-Interface kann der Anwender Weitverkehrs-Services über CSU/ DSU (Channel Service Unit/Digital Service Unit) oder T1 nutzen. Auch die VoIP-Unterstützung lässt sich erweitern. Während die Basisversion nur maximal drei IP-Telefone managen kann, sind es bei Maximalausbau 16. Zwei PCMCIA-Slots erlauben zudem den Einsatz von PC-Karten. Avaya bietet derzeit für diese Schnittstelle ein Wireless-LAN-Modul sowie eine Voicemail-Karte mit Anrufbeantworter-Funktionen.Neben der Vielfalt von Anschlussmöglichkeiten weist die Anlage Router (RIP-2)- und Switching-Funktionen auf. Eine integrierte Firewall soll den Zugang zum Internet sichern. Außerdem unterstützt das Gerät optional die für den Aufbau von Virtuellen Privaten Netzen (VPN) notwendigen Tunneling-Protokolle IPsec und L2TP.Mit der Managementsoftware, die zum Lieferumfang gehört, lassen sich nicht nur Büromitarbeiter vernetzen, es können beispielsweise auch Außendienstmitarbeiter über ihr Mobiltelefon auf PBX-Funktionen wie Weiterleitung, Konferenzschaltung und Makeln zugreifen. Kollegen im Home Office lassen sich per DSL ans Firmennetz anschließen und können ebenfalls alle Sprach- und Datendienste der TK-Anlage nutzen. KurzgefasstHersteller: AvayaProdukt: TK-Anlage IP Office - Small Office EditionProduktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 1.600 EuroVerkaufsargumente: modulare und flexible Kommunikationslösung, die herkömmliche Telefonie mit VoIP- und Datenkommunikation verbindet. Meinung des Redakteurs: IP Office für KMUs bietet einen beeindruckenden Leistungsumfang zum nicht ganz kleinen Preis. Völlig am deutschen Markt vorbei konzipiert ist die Basis-version der TK-Anlage. Aufgrund fehlender ISDN-Anschlüsse dürfte sie hier zu Lande kaum Käufer finden.Infos: www.avaya.de …mehr

  • LCD-Monitore um robusten 19-Zöller für Industrieanwendungen erweitert

    Pünktlich zum neuen Jahr wartet die auf innovative Displaylösungen geeichte SR System-Elektronik GmbH mit einem robusten 19-Zoll-Flachbildschirm für Anwendungen in Industrie und Technik auf. Der "M-Flat 19/3" kommt standardmäßig in einem geschlossenen Metallgehäuse ohne offene Lüftungsschlitze und mit einer getönten, entspiegelten Schutzscheibe daher. Papier- oder Bremsstaub, ölhaltige Luft oder Sprühnebel kann dem 19-Zöller nichts anhaben. Für die Medizin- und Nahrungsmittelbranche ist das Gerät auch in Edelstahlausführung erhältlich. Die Schutzscheibe kann auch zum Touchscreen umgerüstet werden - für viele vertikale Anwendungen eine sinnvolle Maßnahme.Sehen lassen kann sich nicht nur das äußere, denn auf die inneren Werte kommt es schließlich an: Die Helligkeit liegt bei 300 Candela pro Quadratmeter, der Kontrast bei augenfreundlichen 700:1 und der Bildwinkel bei 170 Grad. Wahlweise kann der Monitor mit DVI-Interface oder einer Schnittstelle für V wie S-V oder CVBS/FBAS über Chinch oder S-V ausgestattet werden. Unterstützt werden die V VGA bis SXGA. Standard ist die Montage nach VESA 100; alternativ ist über entsprechende Wand- und Deckenhalterungen auch eine Befestigung gemäß VESA 75 möglich. Zu beachten ist dabei lediglich die Gewichtsangabe von sieben Kilogramm. Die Farbe des Gehäuses ist standardmäßig schwarz, kann aber schon bei Abnahme geringerer Stückzahlen geändert werden. Auf Wunsch ist der Monitor auch als OEM-Version mit indiv Firmenlogo erhältlich. KurzgefasstHersteller: SR System-ElektronikProdukt: LCD-Bildschirm M-Flat 19/3Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Industrie und andere vertikale AnwenderVerfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 1.300 Euro (HEK plus Mehrwertsteuer) Verkaufsargumente: robuster 19-Zöller mit geschlossenem Metallgehäuse und Schutzscheibe für Industrieanwendungen mit hochwertigen Spezifikationen Meinung des Redakteurs: Spritzwasser- und staubgeschützt ist der Monitor für Industrieanwendungen jeder Art und bietet zudem angenehme Helligkeits- und Kontrastwerte. Wer fragt da schon nach dem Preis?Infos: www.sr-systeme.de …mehr

  • Software für 3D-Präsentationen

    An Privatanwender richtet sich das "3D-Album" von DTP. Mit der Software können Anwender ihre Digitalfotos in dre Präsentationen einbinden, durch die man anschließend wie durch eine (virtuelle) Galerie mit Musikuntermalung wandern kann. Diese lassen sich auch in Bildschirmschoner wandeln oder in Webseiten einbinden. Dem Programm liegt bereits eine Reihe von Schablonen (3D-Styles) bei, die dabei helfen sollen, mit wenig Aufwand Urlaubs- oder auch Firmenpräsentationen zu erstellen. Der Hersteller bietet auf der im Kasten genannten Website weitere Styles zum Download an. 3D-Album unterstützt die Grafikformate BMP, GIF, JPG und PNG sowie die Audioformate MP3, WAV und WMA. Als Mindestvoraussetzungen gibt das Unternehmen einen Prozessor mit 400 MHz, 64 MB RAM und eine Grafikkarte mit 16 MB Speicher an. Andreas Th. Fischer KurzgefasstHersteller: DTPProdukt: Software 3D-AlbumProduktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: EinsteigerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 34,99 EuroVerkaufsargumente: verwandelt digitale Fotos in bunte Präsentationen Meinung des Redakteurs: Für den Massenmarkt dürfte das Programm durchaus interessant sein, anspruchsvollere Anwender werden aber lieber die Finger davon lassen. Infos: www.3d-album.de …mehr

  • Canon WP 20: Wireless-Server für den Heimanwender

    Canon bringt mit dem "WP-20" einen Wireless-Druckserver für den Heimanwender auf den Markt. Das Gerät ermöglicht mehreren Anwendern die gemeinsame Nutzung eines Tintenstrahldruckers mit USB-Schnittstelle. Eines der wichtigsten Argumente für das Modell ist die einfache Installation: Die ist in drei kleinen Schritten erledigt, sagt Canon. Der WP-20 ist mit WiFi (IEEE 802.11b) und Ethernet kompatibel und kann gleichzeitig sowohl in einem drahtlosen als auch in einem kabelgebundenen Netzwerk genutzt werden. Seine übertragungsgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller bis zu 11 Mbit/s (drahtlos) beziehungsweise bis zu 10/100 Mbit/s (kabelgebunden), die Reichweite erstreckt sich auf zirka 50 Meter (innen). Drei Sicherheitsmaßnahmen schützen private Dokumente vor neugierigen Blicken: Verschlüsselung WEP64/128 Bit, Blockierung durch Vergabe von MAC-Adressen und Passwortschutz. Der Wireless-Druckserver ist für die Canon-Druckermodelle i560, i865, i965, i990, i6500, i9100, i450 und i455 geeignet. Unterstützt werden Windows- und Mac-OS-Plattformen. Den WP-20 gibt es ab Februar im Handel. Sein Preis liegt bei 199 Euro. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Wireless-Printserver WP-20Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Heimanwender, kleinere BürosVerfügbarkeit: ab FebruarPreis: 199 EuroVerkaufsargumente: voll im kabellosen Trend, einfache Installation Meinung der Redakteurin: Der Printserver WP-20 macht vor allem in kleineren Büros Sinn, in denen mehrere Anwender auf den Drucker zugreifen müssen. Diesen Nutzern kommt Canon mit einer einfachen Handhabung entgegen: Bestehende Netz-werkeinstellungen müssen nämlich nicht geändert werden.Infos: www.canon.de …mehr

  • Xserve G5 von Apple: Server-Alternative für rechenintensive Anwendungen

    Rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als sein Vorgänger soll Apples "Xserve G5" den Anwendern bringen. In ihm arbeiten dieselben IBM-"Power PC"-64-Bit-Prozessoren, die Apple auch in seinen G5-Arbeitsplatzrechnern einsetzt. Der Server verfügt über einen System-Controller, der bis zu 8 GB Arbeitsspeicher adressieren kann, über drei Hot-Plug-fähige Serial-ATA-Laufwerksmodule für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, zwei PCI-X-Slots sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Ein internes Hardware-RA (Random Array of Independant Disks) ist optional erhältlich.Komplexes Lüfterkonzept auf kleinem Raum Im Gehäuse, das nur eine Höheneinheit hoch ist, hat der Hersteller neben einem Kühlkörper aus Kupfer acht Lüfter untergebracht, die für eine ausreichende Kühlung des Systems sorgen sollen. Die Ventilatoren werden über einen eigenen Controller gesteuert. 8 der 38 Sensoren im Rechner sind allein für die Temperaturkontrolle zuständig. Die anderen messen Systemfunktionen wie Leistungsaufnahme, Lüftergeschwindigkeit sowie Ethernet- und Festplatten-Performance. über die mitgelieferte Fernverwaltungssoftware "Server Monitor" kann der Anwender sich die aktuellen Werte auf seinem Desktop-Rechner anzeigen lassen und notfalls eingreifen. Mit Clustering zu hoher Rechenleistung Mithilfe des neu entwickelten Cluster-Programms "Xgr und der Netzwerkumgebung "Rendezvous" lassen sich die Apple-Server zu einem Supercomputer-Gr zusammenschalten. Zielgruppe für diese Lösung sind vor allem Forschungseinrichtungen an Universitäten und in der Industrie. In einem Standard-Rack können Anwender bis zu 42 Rechner mit insgesamt 84 G5-Prozessoren zu einem Cluster verbinden, was laut Hersteller eine Rechenleistung von 1,5 Teraflops ermöglichen soll. Die Verbindung der Server erfolgt dabei entweder über Gigabit-Ethernet mit maximal 1 GBit/s oder über IP over Firewire mit maximal 800 MBit/s. Teurer Europa-Zuschlag Der Xserve G5 ist ab sofort über den Apple-Online-Store und den Fachhandel erhältlich. Er wird in drei Standardkonfigurationen angeboten, die sich erweitern lassen. Die Grundversion mit einem G5-Prozessor, 512 MB RAM, CD-ROM-Laufwerk und 80 GB Festplatte kostet knapp 3.500 Euro, die Variante mit Dualprozessor und 1 GB RAM ist für rund 4.600 Euro zu haben. Eine abgespeckte Cluster-Version mit zwei Prozessoren und 512 MB RAM, aber ohne optisches Laufwerk und mit nur einem Festplattenschacht, schlägt mit rund 3.500 Euro zu Buche. In Amerika verkauft Apple wieder einmal deutlich billiger: Dort beginnen die Preise bei 3.000 Dollar - allerdings zuzüglich Steuern.Kein Limit für Clients Die Geräte sind mit dem Unix-basierten Betriebssystem "Mac OS X Server" in der Version 10.3 ("Panther") ausgestattet. Dank der Integration von "Samba" und "Open Directory" lassen sich auch Windows-PCs verwalten. Die Zusammenarbeit mit "Active Directory" ist laut Hersteller ebenfalls gewährleistet. Bei den be Normalvarianten des Xserve erlaubt die mitgelieferte Lizenz den Betrieb beliebig vieler Clients, bei der Cluster-Version ist der Anschluss von maximal zehn Clients gestattet. KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: 64-Bit-Server Xserve G5Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: Unternehmen, die für rechenintensive Aufgaben einen Clus-ter-fähigen 64-Bit-Server benötigenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 3.480 EuroVerkaufsargumente: leistungsfähiger, hoch skalierbarer Server, der sich vor allem für den Einsatz in heterogenen Netzen anbietet Meinung des Redakteurs: Mit dem Xserve G5 ist Apple ein 64-Bit-Server gelungen, der dank Unix-basiertem Betriebssystem und Cluster-Optimierung nicht nur eingefleischte Fans des Herstellers überzeugen dürfte. ärgerlich nur, dass auch bei diesem Produkt deutsche Anwender wieder wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen als ihre amerikanischen Kollegen.Infos: www.apple.de …mehr

  • Mehr als 1.100 neue Effekte für Paint Shop Pro

    Jasc Software hat zwei neue Erweiterungen für "Paint Shop Pro 8" (PSP) vorgestellt, die das bekannte Grafikprogramm zusammen um mehr als 1.100 Effekte und Gestaltungsmöglichkeiten erweitern sollen. Die be Add-ons "Creative Edition 1" und "Creative Edition 2" enthalten jeweils 250 zusätzliche Bildstempel (Picture Tubs) und Rahmen, mit denen sich digitale Fotos verzieren lassen. Für mehr Tiefe und Räumlichkeit der Bilder sorgen nach Angaben des Herstellers mehr als 400 Texturen und Muster. Nur in der Creative Edition 1 ist die Funktion "Jigsaw Puzzle" enthalten, mit der sich Bilder in Puzzles umwandeln lassen, die dann ausgedruckt und ausgeschnitten werden können. Die Pakete sind ab sofort erhältlich und kosten je 19,95 Euro. Alternativ bietet das Unternehmen seit Dezember 2003 auch die "Paint Shop Power Suite - Photo Edition" für 129 Euro an, die PSP 8, die be neuen Add-ons, die Bildverwaltungssoftware "Paint Shop Photo Album 4" sowie ein farbiges Buch zur Digitalfotografie enthält. KurzgefasstHersteller: Jasc SoftwareProdukt: Creative Edition 1 und 2Produktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: Digitalfoto-FansVerfügbarkeit: ab sofortPreis: je 19,95 EuroVerkaufsargumente: mehr als 1.100 neue Effekte Meinung des Redakteurs: Wer seinen Spieltrieb ausleben will und Paint Shop Pro bereits besitzt, kann zugreifen. Profis werden mit Puzzle-Vorlagen und Bilderrahmen relativ wenig anfangen können. Infos: www.jasc.de …mehr

  • Viewsonic verkauft jetzt auch Projektoren über Actebis und Peacock

    Monitor-Hersteller Viewsonic vertreibt sein Projektoren-Portfolio ab sofort über Actebis/Peacock. Beide Distributoren haben bereits seit Jahren die Displays des US-Anbieters im Programm. Das Projektoren-Angebot von Viewsonic umfasst derzeit acht Modelle. Die Palette reicht von einem 900 Gramm schweren, ultraportablen Modell bis zu einem Gerät mit 3.500 Ansi-Lumen für stationäre Einsätze. Weitere Projektoren hat der Hersteller für das laufende erste und das zweite Quartal 2004 angekündigt. (ch…mehr

  • Sharkoon: Kühllösung für Sockel-A-Prozessoren

    Die Bezeichnung "HPS1" trägt das neue CPU-Kühllösung von Sharkoon (www.sharkoon.com) für Sockel-A-Prozessoren. Um den zylinderförmigen Kupferkern sind 33 Aluminiumlamellen zur Wärmeableitung angeordnet. Zum System gehört auch ein 80-Millimeter-Lüfter, der an einer Seite des Kühlkörpers angebracht wird. Der EVP des HPS1 beträgt 39 Euro. (tö) …mehr

  • Citrix gewährt Partnern Prämien

    Nachdem sich Citrix vom Broadliner Tech Data als Distributor verabschiedet hat, (siehe aktuelle Ausgabe von ComputerPartner, Seiten 8 und 10), bietet der Software-Hersteller seinen Vertriebspartnern wieder attraktive Möglichkeiten zur Erhöhung der Rendite beim Wiederverkauf von Server-basierten Lösungen. Eine Prämie von Citrix erhält derjenige Partner, der frühzeitig Geschäftsabschlüsse anmeldet und Absatzprognosen liefert sowie Lösungspakete mit Zusatznutzen für den Kunden anbietet, heißt es aus der Unternehmenszentrale. Der zusätzliche Bonus kann bis zu zehn Prozent des empfohlenen Lizenzpreises für ein Paket aus der Metaframe Access Suite betragen. Das dieser Initiative zu Grunde liegende Incentive-Programm "Advisor Rewards" hat der Anbieter seinen Vertriebspartnern auf der internationalen Partnerkonferenz Citrix Solutions Summit 2004 in Florida vorgestellt. Teilnahmeberechtigt an diesem Programm sind alle Solutions Advisors Partner - früher unter der Bezeichnung Solutions Networks Partner bekannt. (rw) …mehr

  • Reorganisation bei Azlan: Vertriebschef Kühn und Servicechef Rothe haben den Distributor verlassen

    Netzwerk-Distributor Azlan ordnet kurz vor Beginn des neuen Geschäftsjahres (1. Februar) seinen Vertrieb neu: Die Bereiche "Professional Services" und "Product- und Solutions-Vertrieb" werden zusammengeführt. Andy Hahner, Director Product Solutions bei der Tech-Data-Tochter, trägt seit Freitag die Verantwortung für beide Abteilungen. Hintergrund der Umstrukturierung dürften Margendruck und - daraus resultierend - notwendiges Kostenmanagement sein. …mehr

  • Ifo-Index im Januar: Klima so gut wie seit drei Jahren nicht mehr

    Zum neunten Mal in Folge ist der Ifo-Index für das Geschäftsklima in Deutschland gestiegen. Dazu befragt das Ifo-Institut monatlich 7.000 Firmen über ihre Geschäftsaussichten. Wie das Institut mitteilte, stieg der Index von den revidierten 96,9 Punkten im Dezember 2003 im Januar 2004 auf 97 Punkte. Damit erreichte der Index den höchsten Stand seit drei Jahren.  …mehr

  • SCO setzt Kopfgeld auf "Mydoom"-Virenschreiber aus

    Der so genannte "Mydoom"-Wurm verbreitet sich unvermindert stark im Internet. Eine Funktion der Malware wird am 1. Februar 2004 aktiv: Dann nämlich soll eine DoS-Attacke gegen die Website von SCO gestartet werden, dem Unternehmen, das vor allem durch seine Querelen mit IBM um die Rechte auf den Unix-Code bekannt geworden ist.  …mehr

  • Maxdata rutschte 2003 in die Verlustzone

    Bereits nach dem ersten Halbjahr war Maxdata-Chef Holger Lampatz skeptisch, was das Erreichen der Zielmarken von 700 Millionen Euro Umsatz und zehn Millionen Euro Gewinn für das Gesamtjahr betraf (ComputerPartner berichtete). Lampatz sollte Recht behalten. Gestern teilte der PC- und Monitor-Hersteller mit, dass er im vergangenen Jahr einen Umsatz von 654,8 (- 3,1 %) und einen Verlust (Ebit) von 15 Millionen Euro (Vorjahr: 8,1 Millionen Gewinn) erzielt hat.Als Grund für das negative Ergebnis gibt Maxdata fallende Durchschnittspreise und drohende Zahlungsausfälle zweier asiatischer Zulieferer an.  …mehr

  • Sharp-Chip macht 2-Megapixel-Kamera-Handys möglich

    Sharp Microelectronics Europe hat die Entwicklung eines CCD-Moduls mit zwei Megapixel Auflösung angekündigt. Der Chip ist so klein, dass er sich auch in Mobiltelefone einbauen lässt. Mit dem Chip ausgestattete Kamera-Handys würden eine Auflösung liefern, die für Foto-Ausdrucke bis 10 x 15 cm ausreicht. Das Modul ist nur 22 mm x 13 mm x 9,2 mm groß und hat eine Auflösung von 1.632 x 1.224 Pixel. Es soll noch bei einer Beleuchtung von zwei Lux Bilder liefern können. Eine Autofokusfunktion hat Sharp gleich mit eingebaut.Der Musterversand für den Baustein beginnt im April 2004, die Massenfertigung für den Europäischen Markt soll im Dezember 2004 starten. (haf) …mehr

  • Liebe Liebende: Spezielle Valentinsgrüsse von Logitech

    Echte Romantik statt welker Blumen will Logitech mit dem QuickCam Messenger Duo Pack bieten. Im Duo Pack sind zwei Webcams, von denen eine bereits in Geschenkpapier verpackt ist - und so gleich an die liebe Liebe verschickt werden kann. Es muss nur noch zur Post gebracht werden …mehr

  • Appsense: Engpässe am Server verhindern

    Windows-Server behandeln alle Anwender und Programme a priori gleich. Oft muss hier jedoch eingegriffen werden, denn ein User kann oft den ganzen Server lahm legen. Hier könnte die Application-Performance-Steuerungs-Software von Appsense helfen. Mit dieser Lösung verspricht der Anbieter Systemadministratoren, dass sie die eigenen serverbasierten Plattformen besser ausnutzen können. "Neuanschaffungen von Hardware könnten überflüssig werden", so Christian Kruppa, Appsense-Statthalter in Deutschland. Mehr dazu lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner auf Seite 35.(rw) …mehr

  • Siemens Business Services: neue Branchenleiterin für Behördengeschäft

    Die neue Leiterin für das Behördengeschäft bei Siemens Business Services (SBS) heißt Ursula-Christina Fellberg. Die 53-jährige promovierte Betriebswirtin tritt die Nachfolge von Franz L an, der zu Financial Services zurückkehrt. …mehr

  • Disti Maxcom: neuer Vertriebsleiter an Bord

    Eric Klingenburg ist neuer Vertriebsleiter bei dem Distributor Maxcom Computer Systems Deutschland GmbH. Er kommt von der Astra Datentechnik GmbH, wo er in den letzten acht Jahren tätig war. Zuletzt betreute er dort die Vertriebskanäle Großhandel und Export. (bz) …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Ticker

  • Handy-Kids: Nokia und Prepaid-Karte sind die Renner

  • Toshiba: Premium- und Select-Partner sitzen in der ersten Reihe

    Die Toshiba Europe GmbH Computer Systeme hat für ihre Premium- und Select-Business-Partner eine Kinoaktion gestartet. Die Inhalte sind die Bereitstellung eines von Toshiba vorproduzierten Kinospots sowie die Integration von Logo und Adresse des Partners im Abspann. Zusätzlich erhalten die Partner Beratung durch Cinecom Kinowerbung. (bw) …mehr

  • Palm One: MC-Informatik GbR ist der eintausendste Palm-One-Partner

  • FSC stellt neue Tablet-PC-Generation vor

    Mit Einführung von Microsofts Windows-XP-Tablet-PC-Edition im Oktober 2002, stellte FSC gemeinsam mit anderen Herstellern seinen ersten Stylistic Tablet-PC mit Windows-Betriebssystem vor. Mit dem neuen "Stylistic ST5010" adressiert der Hersteller vor allem vertikale Märkte wie Mitarbeiter im Gesundheitswesen oder Versicherungsmitarbeiter im Außendienst. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Sharkoon: Modding-Spezialist schnürt Einstiegsset für Fachhändler

  • Citrix musste Tech Data kündigen, um den Kanal zu erhalten

  • Presseschau

  • Ticker

  • Taskarena-Töchter verlieren Eigenständigkeit

    Mit einer schlankeren Verwaltung und einer neuen Führungsstruktur startet die Taskarena AG in das neue Jahr. Nachdem vor kurzem der Management-Buy-out der Taskarena Software Engineering GmbH vollzogen wurde, kam es nun auch bei den anderen Töchtern zu einschneidenden Veränderungen. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Citrix kappt Distributionsvertrag mit Tech Data Midrange

    Nach drei Jahren hat Terminal-Software-Spezialist Citrix dem Distributor Tech Data Midrange den Laufpass gegeben. Über die Gründe schweigen sich beide offiziell aus. Was Tech-Data-Konkurrenten nicht hindert, die Citrix-Entscheidung zu begrüßen. Ihr Vorwurf: Tech Data habe durch seine Preispolitik dem Kanal den Spaß am Handel mit der Terminal-Software verdorben. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Biztalk 2004: Microsoft greift EAI-Platzhirsche an

  • Olaf Lietzau verlässt Samsung

  • Jukebox-Hersteller ASM: Umsatzplus dank steigendem Speicherbedarf

  • Ticker

    Netscreens (www.netscreen.com) Firewall Appliances arbeiten künftig auch mit Filterlösung Enterprise v5 von Websense (www.websense.com) . Sie verhindert, dass Mitarbeiter auf unproduktiven Websites surfen.  …mehr

  • Satellitennavigation: Galileo und GPS müssen zusammenarbeiten

  • Traxdata: DVD-Brenner mit doppeltem Achtfach-Speed

  • 3Com: Security Switch "6200" sichert Unternehmensnetzwerke

    Der neue Security Switch "6200" von 3Com unterstützt Anwendungen, wie Check Point NG Firewall-1/VPN-1, Internet Security Systems (ISS) Realsecure Intrusion Detection, Antivirus und Content Filtering. Der Switch ist für mittlere und größere Unternehmen ab sofort zum Listenpreis ab 25.000 US-Dollar ohne ISV-Lizenzen (Independent Software Vendor) verfügbar. (hei) …mehr

  • Fujitsu: Notebook-Festplatte mit Serial-ATA in den Startlöchern

  • Ticker

  • 50 Millionen neue Notebooks erwartet

  • MCE erhält Auszeichnung

  • Ticker

  • Fahrtkostenerstattung

  • Salesforce.com mischt den CRM-Markt auf

    Microsoft hat nun seine Lösung für das Management von Kundenbeziehungen in Deutschland auf den Markt gebracht. Doch der CRM-Shootingstar Salesforce.com beweist bereits hier zu Lande, dass sich diese Software erfolgreich im ASP-Betrieb vermarkten lässt. Während die Partner des CRM-Spezialisten schon davon profitieren, zieht die Konkurrenz nach. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Antec: leise PCs durch schallgedämmtes Gehäuse

  • Eine interessante Alternative: der Vertriebvon IT-Remarketing-Produkten

    Der Verkauf von gebrauchten und wieder aufbereiteten IT-Produkten ist in den USA bereits seit Jahren ein fester Bestandteil des Marktes. In Deutschland steckt IT-Remarketing noch in den Kinderschuhen und wird von Kunden, aber auch von Verkäufern mit Misstrauen beäugt. Die GS Datentechnik GmbH in Unterschleißheim bei München ist ein Distributor, der sich ausschließlich auf die Wiedervermarktung von ITK-Produkten spezialisiert hat. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Infinigate: Vertrag mit Clearswift nun auch in Deutschland

  • Plasma- und LCD-Fernseher: 50 Millionen Geräte im Jahr 2007

  • Klein, aber oho? PC-Gehäuse für den Micro-ATX-Formfaktor - Teil 2

    Die Vorzüge von Würfel-PCs mit ihrer kompakten Bauweise haben bei vielen Anwendern das Interesse geweckt, ihre eigenen Mini-PCs zu bauen. Doch deren Funktionsumfang ist je nach Anwender und Situation sehr unterschiedlich. Von David Stellmack …mehr

  • IME: jetzt auch Notebooks auf Lager

  • Hitachi: Private E-Mails verstopfen die Unternehmensnetze

  • Internetnutzer wollen für Inhalte zahlen

  • Avaya bringt TK-Lösung für kleine undmittlere Unternehmen

    Mit der "Small Office Edition" will Avaya seine Konvergenzlösung "IP Office" auch kleineren und mittelgroßen Unternehmen schmackhaft machen. Die Produkte sind für 2 bis 28 Teilnehmer konzipiert und eignen sich für den Einsatz in kleineren Büros oder für die Ausstattung von Filialen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Solidworks: 300.000ste Lizenz der 3D-CAD-Lösung verkauft

  • Damit am Server keine Engpässe entstehen

    Windows-Betriebssysteme behandeln alle Anwender und Programme a priori gleich. Hier muss eingegriffen werden, denn ein User kann so den Server lahmlegen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Sanyo: Handy leitet Sound vom Schädelknochen zum Innenohr

  • Wussten Sie schon, dass ...

    ... der weltweite Markt für Digitalkameras in den vergangenen drei Jahren um über 350 Prozent gewachsen ist? Quelle: GfK …mehr

  • Ein Jahr HP Partner One: 80 Prozent der Partner haben Zielvorgaben erreicht

    Hewlett-Packard zieht nach einem Jahr Partner One eine im Großen und Ganzen positive Bilanz: 80 Prozent der Channel-Partner haben ihre Zielvorgaben erreicht oder gar übertroffen. Der Hersteller zahlt Boni in Höhe von 175 Millionen Euro an die Partner in EMEA. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • Weitere Lösungen für die Open-Source-Plattform

    Wie bereits von uns in der ComputerPartner-Ausgabe 5/04 auf Seite 10 prophezeit, bringt Novell weitere Linux-Lösungen auf den Markt. Der Hersteller nutzte dafür die vorige Woche in New York abgehaltene Linuxworld-Konferenz und -Ausstellung, um dort die Betaversion der Kolla-borationslösung "Groupwise" unter Linux vorzustellen. Wie vermutet, ist Ximian Evolution die bevorzugte E-Mail-Oberfläche, "Groupwise 6.5 for Linux" unterstützt aber auch den "Gaim Instant Messenger"-Client. Verfügbar soll die Betaversion ab dem 4. Februar sein, man findet sie dann auf der Website (www.novell.com/de-de/products/groupwise) des Herstellers. …mehr

  • Zwei von drei E-Mails sind inzwischen Spam

  • Ingram Micro Games: vom Disti zum Logistikpartner

    Ingram Micro Games hat seit Anfang des Jahres einen neuen Chef: Renke Krüger will das Portfolio um Spielezubehör erweitern und vermehrt Logistikdienstleistungen anbieten. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Palm One: zweite Entlassungswelle rollt an

  • LG: neuer Vertriebschef Graré stellt erstes SMB-Konzept vor

    Führungswechsel bei LG: Meinhard Gerbes übergibt die ISP-Vertriebsverantwortung an Luc Graré. Wichtigste Ziele des Ex-Sony-Managers: Einführung des neuen SMB-Programms, Ausbau des Retail-Kanals und Stärkung des Brand-Marketings. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Kein Schaden durch einmalige Zusendung

  • Watercube: Wasserkühlung für den Selbsteinbau

    Wasserkühlungen für PCs sind bereits in großer Zahl auf dem Markt. Doch deren Installation ist nicht immer einfach. Mehrere Komponenten, wie Wärmetauscher, Ausgleichsbehälter und Pumpe, sind einzeln im Gehäuse zu montieren und miteinander zu verbinden. Und alles muss absolut wasserdicht sein. Jet Computer will nun mit dem Watercube ein All-in-One-Gerät anbieten, das wirklich jeder einbauen kann. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Software für 3D-Präsentationen

  • Viele Arbeitnehmer machen "Dienst nach Vorschrift"

  • Ticker

  • LCD-Monitore um robusten 19-Zöller für Industrieanwendungen erweitert

    Die Entwicklung innovativer Displays ist Programm bei SR System-Elektronik. Neuestes Erzeugnis ist ein 19 Zoll großer LCD-Monitor, der im rundum geschlossenen Metallgehäuse vor Schäden in öligen und staubigen Umgebungen gefeit ist. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Toshiba zweifelt Marktzahlen an

    Laut IDC befindet sich der deutsche PC-Markt wieder im Wachstum. Vor allem das starke Notebook-Geschäft sorgte übers Jahr für ein Gesamtplus von 9,6 Prozent. Allein Toshiba hält die Notebook-Meldungen für übertrieben. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • Weniger Mitarbeiter, mehr Arbeit

  • Retail-Version von Linux

    Die endgültig letzte Retail-Version von "Red Hat Linux 9 Personal" gibt es noch bei Ixsoft (www.ixsoft.de). Das Einsteigerpaket umfasst unter anderen die Kernel-Version 2.4.20, Blue-Curve-Desktop, die Bürosoftware "Open Office", den E-Mail-Client "Ximian Evolution", den Mozilla-Webbrowser und die "Gnome"-Benutzeroberfläche. Preis der "Personal Edition": 9,90 Euro inklusive Versand. Von Red Hat gibt es diese Retail-Version nur noch im Internet unter http://fedora.redhat.com.  …mehr

  • Xserve G5 von Apple: Server-Alternative für rechenintensive Anwendungen

    Ab sofort stellt Apple seine 64-Bit-Architektur auch in Form eines 1 HE hohen Servers zur Verfügung. Dank Unix-basiertem Betriebssystem, Cluster-Optimierung und einer unbegrenzten Anzahl von Client-Lizenzen bieten sich dem Xserve G5 zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Candle: Pathwai optimiert Apps-Entwicklung

    Der Anbieter von Enterprise-Infrastructure-Management-Lösungen Candle hat sein Pathwai-Portfolio um sechs Packages erweitert. Mit ihnen lassen sich "Lifecycle"-Probleme in Projekten mit "Websphere Java 2 Enterprise Edition" von IBM und Enterprise Application Integration (EAI) lösen. Die Packages sind ab 9.000 US-Dollar verfügbar. (hei) …mehr

  • Datamonitor: Riesen-Deals beim IT-Outsourcing stark steigend

  • Check Point macht Intrusion Detection überflüssig

    Warm anziehen müssen sich Anbieter von Intrusion-Detection-Systemen (IDS), falls Check Points neue Security Appliance hält, was sie verspricht. Die interne Security Gateway "Interspect" soll nämlich Würmer bekämpfen, bevor sie überhaupt aktiv werden. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Adic macht Libraries iSCSI-fähig

  • Internetnutzer: online und offline kontaktfreudiger als Web-Abstinenzler

  • Canon WP 20: Wireless-Server für den Heimanwender

    Auch wenn man sie nicht wirklich braucht: Wireless-Netzwerke erfreuen sich auch in den eigenen vier Wänden steigender Beliebtheit. Canon macht den neuen Trend mit und präsentiert einen Wireless-Druckserver für Tintenstrahldrucker. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Dexxon: superschnelle USB-Sticks mit bis zu 1 GB Speicher

  • Fehlt noch was? COS befragt Händler zum eigenen Produktangebot

  • Yakumo: Die MP3-Familie Hypersound bekommt Nachwuchs

  • Oracle: erster Referenzkunde für Special Editon in Deutschland

  • DVD-Rekorder boomen

  • Preiswerter Schutz vor Angriffen

    Im Schweizer Emmental befindet sich der Sitz des kleinen Internetdienstleisters Zic (www.netalert.ch), der nun in Deutschland mit der IDS-Appliance (Intrusion Detection System) "Netalert" auf den Markt kommt. Die Idee zu der Lösung kam dem Unternehmen nach Aussage von Geschäftsführer Adrian Gebhard vor etwa zweieinhalb Jahren, als man selbst unter den Angriffen von Skript-Kiddies zu leiden hatte. Damals und heute erhältliche Angebote waren den sparsamen Schweizern schlicht zu teuer, sodass sie sich entschlossen, eine eigene Appliance auf Basis von PC-Standardhardware, des Open-Source-Systems "Snort" (www. snort.org) und des freien Betriebssystems Linux zu entwickeln. Das hier zu Lande ab sofort erhältliche Netalert-System enthält einen Celeron-Prozessor mit 1,2 GHz Taktrate, 128 MB RAM und wird vorkonfiguriert in einem 19-Zoll-Rack (1U) ausgeliefert. Inklusive einem Jahr Software-Updates kostet dieses System 4.900 Euro. Voraussichtlich noch im Frühjahr will Zic eine Gigabit-Variante vorstellen, die mit drei 1000er-Interfaces ausgestattet sein wird.  …mehr

  • Printronix: Thermodrucker für RFID-Etiketten

  • Case Logic: neue Add-ons für CD-Fächertasche

  • Ungebremstes Wachstum

  • Breitband-Technologie: Zahl der Nutzer in Europa steigt

  • Sun: Kommunikationsplattform für den Mittelstand geschnürt

    Sun präsentiert die "Communication Appliance", die aus dem Java-Enterprise-System und Servern wie der "Sun Fire 250" besteht. Die Lösung umfasst die Dienste E-Mail, Kalender und Collaboration sowie Synchronisationsfunktionen zwischen Desktop (Outlook) und mobilen Endgeräten (Palm, Pocket PC). Die Preise beginnen bei 4.950 Euro für 25 Anwender. (hei) …mehr

  • Cyberlink: Power Director 3 macht Videoproduktion zum Kinderspiel

  • Entrada nimmt Aventail und Neoteris ins Programm auf

  • Windows-Systeme einfach migrieren

    Ein Windows-System komplett wiederherzustellen - und das auch auf einer völlig anderen Hardwareplattform - dies verspricht die Cristie Data Product GmbH (www.cristie.de) mit der Version 4.10B ihrer "Cristie Bare Machine Recovery" (CBMR) genannten Software. Diese verfügt über die so genannte "Dissimilar Hardware"-Funktion, die es laut Hersteller ermöglicht, ein Betriebssystem von einem Rechner auf eine andere Hardware zu portieren, und das unabhängig davon, ob sich an der Ausstattung etwas geändert hatte. …mehr

  • Neue Technologien wie WLAN und VPN fördern den Trend zum Teleworking

    Die technischen Möglichkeiten von DSL, WLAN und VPNs machen Teleworking für Unternehmen immer interessanter. Denn die Vorteile wie geringerer Bürobedarf und flexibler Arbeitsplatz liegen auf der Hand. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

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