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Meldungen vom 04.02.2004

  • Appsworld in San Diego: 190 Partner stellten aus

    "Gegen Microsoft können wir nicht als kleiner Anwendungshersteller konkurrieren", rechtfertigte Larry Ellison, CEO bei Oracle, die seit 2003 tobende Übernahmeschlacht um den Wettbewerber Peoplesoft, in einem Interview mit "USA Today". So viel Unterstatement legt der agile und frisch verheiratete 59-Jährige normalerweise nicht an den Tag. Immerhin rangiert der Datenbankspezialist nach Microsoft als weltweit zweitgrößter Softwarehersteller. Doch die ausstehende Entscheidung der Kartellbehörden lässt den sonst selbstbewusst agierenden Oracle-CEO leiser auftreten. Den Kampf mit dem Softwareriesen aus Redmond scheut er dennoch nicht: "Um herauszufinden, wie gut man ist, muss man sich mit dem Besten messen." Die Kampfansage des Oracle-CEO an die Gates-Company kam auch bei den Mitarbeitern der 190 Partner an, die auf der Appsworld in San Diego ihre Lösungen rund um die "E-Business-Suite" präsentierten. Doch während die Ellison-Company zu den drei größten Herstellern von Anwendungssoftware zählt, fällt es dem Datenbankspezialisten in Deutschland schwer, seine ERP-Lösung an den Mann zu bringen. Immerhin 100 Kunden kann Oracle bislang im Heimatmarkt von SAP vorweisen. Für die seit Mitte 2003 verfügbare und ausschließlich über Partner vertriebene Mittelstandssoftware "Special Edition" sieht es dagegen bislang richtig schwarz aus. Gerade mal einen Referenzkunden hat das Unternehmen hier zu Lande auf seiner Liste stehen. Weitere Neuigkeiten von der Appsworld lesen Sie bitte in der morgen erscheinenden Ausgabe von ComputerPartner auf Seite 20. (hei) …mehr

  • MyDoom.B: Microsoft ab sofort auch unter Ersatzadresse erreichbar

    Microsoft hat vorgesorgt: Sollte der E-Mail-Wurm "MyDoom.B" Erfolg haben und die Server des Softwarekonzerns lahm legen, bleibt Microsoft trotzdem erreichbar.  …mehr

  • Compu Shack und HP: Erst testen, dann kaufen

    Fachhandelskunden des Netzwerkdistributors Compu Shack können ihren Endkunden im Rahmen des "HP ProCurve BuyTry Programmes" Teststellungen für sechs Wochen zur Verfügung stellen. Die in diesem Programm beinhalteten Produkte sind auf der Internetseite www.eu.trade-in.hp.com/buyandtry einzusehen. Das Angebot bezieht sich außerdem nur auf Produkte, die vom Fachhändler innerhalb des Aktionszeitraumes noch bis zum 31. Juli 2004 geordert werden. …mehr

  • OSL Storage Cluster - Berliner Lösung mit Pfiff

    Die Storage-Lösung des Berliner Softwarehauses OSL kann sich im Konzert der Anbieter für Speichervirtualisierung und Hochverfügbarkeit sehen lassen. Sie bietet für durchaus erschwingliche Summen das, was weit teuerere Lösungen auch kaum besser machen. Der Charme der OSL-Lösung basiert auf der Überlegung, dass der Einsatz von SANs vor allem in mittelständischen Unternehmen deutlich vereinfacht werden kann, wenn man der sowieso ständig "am Limit arbeitenden" Administration zwar komplexe und weit reichende, doch eben einfach zu handhabende Lösungen anbietet. Weitere Details zu der Berliner Speicherlösung für Mittelständler lesen Sie bitte in der morgen erscheinenden Ausgabe von ComputerPartner auf Seite 45. (wl) …mehr

  • Digitalkamera-Boom fällt deutlich stärker aus als gedacht

    Dass Digitalkameras ein Verkaufsschlager sind, ist bekannt. Laut einer Studie des japanischen Marktforschungsinstitutes Nikkei Market Access stieg die Produktion der digitalen Knipser 2003 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um stolze 76,1 Prozent auf 47 Millionen Geräte. Damit wurde das rasante Wachstum des Jahres 2002 weit übertroffen, die Steigerung lag damals bei 59,7 Prozent.  …mehr

  • Rechtswidrig: 0190-Nummer im Briefkopf

    Das Oberlandesgericht Koblenz hat einen Geschäftsmann des unlauteren Wettbewerbs für schuldig erklärt. Dieser hatte potentielle Geschäftspartner um Angebote gebeten und in seinem Briefkopf eine 0190-Fax- und Telefonnummer als Kontakt angegeben. …mehr

  • Einmal werden wir noch wach - dann kommt die "neue" ComputerPartner

    Morgen erscheint die "neue" ComputerPartner. Doch die neue ComputerPartner ist nicht einfach nur neu, sie ist besser. Tatsächlich ist es die beste ComputerPartner, die es je gab. Basierend auf einer Leserbefragung haben wir das Heft optisch und inhaltlich grundlegend überarbeitet. Wir haben die Stärken wie unsere Meinungs- und Kurzgefasst-Kästen weiter ausgebaut, wir haben das Heft aber auch um Bestandteile bereinigt, die in der Leserbefragung durchgefallen waren. Die auffälligste Änderung ist sicherlich die optische, das Layout. Wir haben unser Heft von einem renommierten Zeitschriftendesigner grundlegend überarbeiten lassen. Das Ergebnis: Eine deutlich verbesserte Orientierung für den Leser und optimierte Lesbarkeit der Inhalte. Die wichtigste Verbesserung ist dagegen inhaltlicher Natur. Zum festen Bestandteil der Berichterstattung der "neuen" ComputerPartner gehört die digitale Consumer Electronics (CE). Immer mehr IT-Hersteller wie HP, Apple, Gateway und Dell steigen in das Segment der digitalen Consumer Electronics (CE) und Unterhaltungselektronik (UE) ein, die Handelslandschaft wird sich verändern, die Grenzen zwischen IT und UE werden fließend.Zudem haben wir neue Elemente oder "Formate" eingeführt. Zum Beispiel die "Watchlist". Relevante Themen werden nach der Erstveröffentlichung auf die Watchlist gesetzt und stehen unter besonderer Beobachtung der Redaktion. Oder "Pro&Contra", wo zwei Marktteilnehmer ein Thema kontrovers diskutieren. Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Freuen Sie sich auf morgen. Freuen Sie sich auf die beste ComputerPartner, die es je gab. (cm)  …mehr

  • Office 2003: Viele Funktionen, geringer Nutzen

    Microsofts Office 2003 hat zwar einen großen Funktionsumfang, doch die Nutzer haben nichts davon: Das Paket erweist sich als benutzerunfreundlich. Zu diesem Ergebnis kommt das auf Usability-Tests spezialisierte Unternehmen SirValUse Consulting in seiner aktuellen Studie.  …mehr

  • Projektbericht: Migration auf SAP R/3 Enterprise bringt Anwendern mehr Freiheiten

    260 kundeneigene SAP-Applikationen musste die DMC-Gruppe bei Panavia Aircraft auf die Enterprise-Version von R/3 transferieren: Diese Sisiphus-Arbeit bewältigte der SAP-Dienstleister in neun Monaten. Nötig wurde dieser Release-Wechsel, weil Mitte 2002 SAP die Enterprise-Version von R/3 ankündigte. Ein neues Wartungskonzept sollte die Aktualisierung der ERP-Software wesentlich vereinfachen. Panavia Aircraft, seit 2001 SAP-Kunde, musste auf diese Maßnahme rasch reagieren, denn die dort installierte 4.0B-Version von R/3 wollte SAP nur noch bis Ende 2003 unterstützen. Dabei war dieses System bei dem Tornado-Hersteller erst 2002 richtig etabliert. Nach der Euro-Umstellung und der Ablösung von Altsystemen auf Großrechnern durch den Dienstleister DMC deckte die SAP-Plattform einen Großteil des operativen Geschäfts bei dem Tornado-Hersteller IT-seitig ab. Wie es nach der Entscheidung für eine Migration weiter ging, lesen Sie Bitte in der morgen erscheinenden Ausgabe von ComputerPartner auf den Seiten 43 bis 44. (rw) …mehr

  • Handy statt Ipod: Virgin greift Apple an

    Mit subventionierten MP3-Handys und einem eigenen Online-Musikstore will der Mobilfunkanbieter Virgin Apple den Erfolg im Musik-Downloadgeschäft streitig machen. Dies berichtet der Marktforscher BWCS. Der Computerhersteller hat bisher über zwei Millionen des Festplatten-MP3-Players "Ipod" verkauft und bietet über seinen Online-Store über 500.000 Musiktitel zum Download an. Laut Gerüchten aus der Branson-Company sei der "virtuelle" Netzbetreiber kurz davor, Distributionsverträge mit mehreren Plattenfirmen abzuschließen. Außerdem verhandle Branson mit den Handy-Herstellern über mobile Endgeräte, die auch als Highend-MP3-Player dienen könnten. Nokia und Samsung seien die ersten, die solche Handsets auf den Markt bringen werden. Von Virgin kräftig subventioniert sollen die Preise für diese Geräte deutlich unter denen des Ipod liegen, der ab zirka 350 Euro zu haben ist. (haf) …mehr

  • Listan: Heatpipe-Kühlsystem mit Leuchteffekten

    Listan, Spezial-Disti für Computerzubehör, bietet mit dem AeroCool High Tower HT-101 einen Prozessorkühler der neuesten Generation an. AeroCool nutzt dabei ein Triple-Heatpipe Konzept: Mit sechs Millimeter durchmessenden Heatpipes wird die Wärme schnell abgeführt. Die so genannten Kühllamellen sind dabei sandwichartig um die Heatpipes montiert. …mehr

  • NetIQ: neue Werkzeuge für Windows-System-Administratoren

    Active Directory wird bereits in vielen Unternehmen eingesetzt, doch die wenigsten von ihnen nutzen das Potenzial des Verzeichnisdienstes aus. Die "Security Administration Suite" von NetIQ könnte hier Hilfestellung leisten. Die neue Software für Systemverwalter verspricht höhere Sicherheit und bessere Produktivität in reinen Windows-Netzwerken. Außerdem soll die NetIQ-Lösung Administrationskosten in reinen Microsoft-Welten senken, indem sie dem Netzwerkverantwortlichen Werkzeuge an die Hand gibt, mit denen er das System einfacher und schneller in steuern kann. Mehr dazu lesen Sie bitte in der Ausgabe 06/2004 von ComputerPartner auf Seite 44. (rw) …mehr

  • NEC will seine Plasma-Sparte abstoßen - Pioneer schlägt zu

    Nachdem der japanische Elektronikkonzern NEC seine Firmenstrategie neu festgezurrt hat und sich künftig auf die zwei Bereiche IT- und Netzwerklösungen sowie das Halbleitergeschäft konzentrieren will, bleibt kein Platz mehr für die Plasma-Technologie.  …mehr

  • Network Associates verpasst knapp die Umsatzmilliarde

    Der Sicherheitsspezialist Network Associates Inc. (NAI) hat im vergangenen Geschäftsjahr 933 Millionen Dollar Umsatz gemacht. Der Nettogewinn in diesem Zeitraum beläuft sich auf 67 Millionen Dollar. In Deutschland arbeitet das Unternehmen seit Januar 2004 mit Azlan zusammen und schon länger mit Avnet, Ingram Micro und Tech Data. Zu den Kernprodukten von NAI gehören auf der Enterprise-Seite die Sniffer-Programme, die seit kurzem zum Teil auch unter dem Namen "Netassist" erhältlich sind, und auf der eher Consumer-orientierten Seite die McAfee-Produktfamilie. (afi) …mehr

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