Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 26.02.2004

  • I-Life 04: Software für kreative Heimwerker

    Was das Office-Paket von Microsoft fürs Büro, will Apples "I-Life" für das Leben nach der Arbeit sein. Mit Version 04 des Programms ist der Hersteller diesem Ziel nun einen Schritt näher gekommen. In ihr findet der Nutzer nicht nur eine verbesserte Integration der Programme "I-Tunes", "I-Photo", "I-Movie" und "I-DVD", sondern auch die neue Komponente "Garageband". Für sparsame Nutzer hat das Update allerdings einen Haken: Die Bilddatenbank I-Photo und das V I-Movie stehen in der neuesten Version nicht mehr zum kostenlosen Download zur Verfügung. Umsonst gibt es nur noch die MP3-Jukebox I-Tunes.Software für Digitalkomponisten Das Musikkompositions- und -editierprogramm Garageband ist das von I-Life 04. Es erlaubt dem Hausmusiker, virtuelle Instrumente mit selbst eingespielten Tracks zu kombinieren und daraus eigene Musikstücke zu kreieren. Als Eingangsquelle kommen dabei neben einem über USB anschließbaren M-Keyboard auch Mik-rofon, E-Gitarre oder andere Instrumente infrage. Das fertige Musikstück lässt sich direkt in die Musikverwaltungssoftware I-Tunes importieren und in deren Wiedergabelisten integrieren.Verbesserungen im Detail Die bereits von früheren Versionen bekannten I-Life-Komponenten wurden zwar nicht wesentlich in ihren Funktionen erweitert, aber in Details verbessert. So bietet I-Tunes nun die Möglichkeit, Wiedergabelisten in einem Arbeitsgang auf mehrere CDs oder DVDs zu brennen. Bei I-Photo fällt vor allem die wesentlich schneller gewordene Vorschaufunktion auf. Auch die Kapazität der Bilddatenbank hat sich erhöht. Nutzer können nun bis zu 25.000 Fotos verwalten. I-Movie erleichtert den Filmschnitt mit einer besseren Synchronisation zwischen V- und Audiospuren. I-DVD schließlich wartet mit 20 neuen Themen auf, mit denen sich die Menüs selbst erstellter DVDs auffrischen lassen. KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: Softwarepaket I-Life 04Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 50 Euro+ gelungene Integration von Bearbeitungsprogrammen für Musik, Bilder und V+ leistungsfähige Komposi-tionssoftware enthalten- I-Movie und I-Photo nicht mehr kostenlos erhältlich Meine Meinung: Für 50 Euro bekommt der Mac-User mit dem I-Life 04 ein umfangreiches Paket, das Audio- und V sowie Fotoarchivierung aus einem Guss erlaubt. www.apple.de …mehr

  • Achtfach DVD-Brenner

    Die Storage Device Division von Toshiba bringt mit dem "SD-R5272" einen DVD-Brenner auf den Markt, der sowohl Medien vom "-R" als auch vom "+R"-Format mit achtfacher Geschwindigkeit lesen und beschreiben kann. Wiederbeschreibbare DVDs (-RW und +RW) lassen sich mit sechsfacher Geschwindigkeit lesen und mit vierfacher Geschwindigkeit brennen. Für CD-ROMs betragen die Werte 40fach (lesen) beziehungsweise 32fach (schreiben). Das Format DVD-RAM kann der Brenner nicht schreiben, aber mit zweifacher Geschwindigkeit lesen.Im Lieferumfang ist die Bearbeitungssoftware "Pinnacle Instant" enthalten, die vor allem für Hobbyfilmer geeignet sein soll.Das Gerät ist ab sofort erhältlich, das Retail-Kit kostet 170 Euro. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: DVD-Brenner SD-R5272Produktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 170 Euro+ achtfache Geschwindigkeit+ kann "+"- und "-"-Rohlinge bearbeiten- DVD-RAM lassen sich nicht beschreiben Meine Meinung: schneller und flexibler DVD-Brenner, der sich für eine Vielzahl von Medien eignet. www.toshiba.de …mehr

  • Neues Portfolio

    Bei Secure Computing steht ein Generationswechsel der Produktpalette bevor: Das Unternehmen will Anfang April 2004 die neuen "S G2"-Security-Appliances in Deutschland auf den Markt (USA: Anfang März) bringen. Bislang hat der Anbieter nur Software entwickelt und die Produktion der Appliances Dell überlassen. Dieser Vertrag läuft - trotz der nun eigenen Angebote - nach Aussage von Frank Kölmel, Sales Director bei Secure Computing, weiter. Das neue Portfolio reicht vom Modell "S G2 25" für maximal 25 Anwender bis zum Highend-Gerät "4000" mit unbegrenzter Nutzerzahl. Die leistungsfähigeren Appliances bietet Secure Computing zudem in zwei Konfigurationen an, die sich zum Beispiel beim Arbeitsspeicher untersche. Insgesamt kommt das Unternehmen so auf eine Produktpalette von rund elf neuen Firewall-Appliances.Diese sind für Standard-Racks ausgelegt und zwischen ein und vier Höheneinheiten hoch. Installation und Konfiguration gehen laut Secure Computing so leicht vonstatten, dass dafür kein speziell geschulter Administrator notwendig sei. Die Geräte können zentral mit dem "G2 Enterprise Manager", bei dem es sich ebenfalls um eine Appliance handelt, gemanagt werden. Neben den Firewall-Funktionen dienen die Geräte auch als Content-Filter, VPN-Schnittstelle und als Antispam- beziehungsweise Antivirenschutz. Der VPN-Durchsatz liegt laut Hersteller je nach Modell zwischen 32 und 128 Mbit/s, die Zahl der maximal gleichzeitigen VPN-Verbindungen zwischen 50 und 1000. Die Appliances sind nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. KurzgefasstHersteller: Secure ComputingProdukt: S G2Produktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: April 2004Preis: 2.500 bis 70.000 Euro+ managebar über spezielle Appliance+ EAL4+ -zertifiziert- relativ teuer Meine Meinung: Umfassende Sicherheitslösung für Unternehmen, die nach Angaben des Herstellers leicht zu implementieren ist. www.securecomputing.com …mehr

  • Besche beim Satellite Pro A40

    An professionelle Anwender aus kleinen bis mittleren Firmen wendet sich Toshiba mit der neuen "Satellite Pro A40"-Serie, die die A30er-Vorgängermodelle ergänzen soll. Toshiba bietet zwei Varianten an, die sich vor allem beim Prozessor, beim Arbeitsspeicher und beim Bus-Takt untersche. Zwei Geschwindigkeiten Der Anwender kann sich zwischen einer Celeron-CPU mit 2,6 GHz Takt, 256 MB Arbeitsspeicher und 400 Mhz schnellem Bus sowie einem Mobile-Pentium-Chip mit 2,66 GHz, 512 MB RAM und 533 MHz schnellem Fronts-Bus entsche. Be Modelle verfügen über eine 40 GB große Festplatte, CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, 10/100-Netzwerkanschluss, integriertes analoges Modem und ein 15-Zoll-TFT-Display (1.024 x 768 Pixel) und sind mit dem "852GME"-Grafik-Chipsatz von Intel ausgestattet. Der Halbleiter bietet laut Hersteller sogar 3D-Beschleunigung, muss sich seinen Arbeitsspeicher aber beim Notebook-RAM abzweigen. Die Akkulaufzeit beträgt nach Firmenangaben bis zu 4,2 Stunden. Raumbeschaller Toshiba hebt besonders das "Bass Enhanced Sound System" hervor, das virtuellen Raumklang auch in das kleinste Büro bringen soll. Die Softwarelösung ermöglicht laut Toshiba die Wiedergabe von 5.1-Raumklang-Formaten über die be eingebauten Notebook-Lautsprecher, was bei Präsentationen praktisch ist. Als Betriebssystem installiert Toshiba Windows XP Pro vor und legt auch gleich noch "Microsoft Office Onenote 2003" bei, das dem mobilen Nutzer die schnelle Verarbeitung von Notizen, Mitschriften und Kommentaren in Form von Text, Grafiken und Tabellen erlauben soll. Die Celeron-Variante kostet 1.249 Euro, die mit Mobile-Prozessor 1.599 Euro. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Satellite Pro A40Produktgruppe: NotebooksVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.249 bzw. 1.599 Euro+ sol Arbeitstiere+ Multimedia-Funktionen- letztlich nicht viel Neues Meine Meinung: Wirklich innovativ ist die neue Serie nicht. Schon der Vorgänger wartet mit fast gleich schnellem Prozessor und ebenso viel RAM auf.www.toshiba.de …mehr

  • Schwankender Personalbedarf ist kein Grund für befristete Verträge

    Ein Unternehmen darf trotz seiner "Schwankungen beim Arbeitskräftebedarf" nicht grundsätzlich auf befristete Arbeitsverträge setzen. Wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Main feststellt, handelt es sich bei so einer Instabilität nämlich um normales unternehmerischen Risiko.  …mehr

  • HP vor Opteron-Auslieferung

    Wie IBM und Sun wird auch Hewlett-Packard (HP) Server mit AMDs "Opteron"-Prozessoren auf den Markt bringen. In zwei Wochen, so der IT-Riese, werde der eine Höheneinheit messende Dual-Prozessor-Server "ProLiant DL145" ausgeliefert, Anfang April werde der vier Höheneinheiten beanspruchende Vier-Wege-Server "ProLiant DL585" das Licht des Marktes erblicken. Im dritten Quartal könnten Kunden auch mit einem Opteron-basierenden, stromsparenden Blade-Server rechnen.  …mehr

  • Schuss vor den Bug - Ifo-Index wieder im Abwärtstrend

    Nach neun Monaten Dauerhoch hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft wieder verschlechtert. Der Geschäftsklima-Index des Münchner ifo-Institut sank für alle überraschend von 97,5 Punkten im Januar auf 96,4 Punkte im Februar. Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bezeichnete den Rückgang als "kleiner Warnschuss für die Konjunkturentwicklung". Vor allem für die kommenden sechs Monate seien die Erwartungen der Unternehmen nicht mehr so günstig wie zuletzt. Die Experten sähen skeptisch für die Zukunft.  …mehr

  • Auslandsverlagerung bedroht 130.000 deutsche IT-Arbeitsplätze

    130.000 deutsche IT-Arbeitsplätze sieht eine Studie von A.T. Kearney in einem Worst-Case-Szenario durch den Trend bedroht, immer mehr Abteilungen ins günstigere Ausland zu verlagern.  …mehr

  • Igels "dünner Client" wird billiger

    Das 316er Compact-Modell gibt es nicht nur beim BMW sondern auch bei Igel. Dieses Einstiegsmodell ins "Server Based Computing" gibt es dort statt für 479 nur für 249 Euro, jeweils zuzüglich der Mehrwertsteuer. Diese Preissenkung gilt allerdings nur bis Ende März so lange der Vorrat reicht. Erhältlich sind die Geräte bei den Igel-Distributoren ADN und der Vanquish GmbH. Betriebssystem des Igel-316 Compact Thin Clients ist eine Embedded-Version von Linux. Dennoch versteht das Gerät Microsofts RDP-Protokoll und Citrix' ICA 7.1. Somit eignet es sich das Gerät für den Einsatz in Windows-Terminal-Server-Umgebungen (Citrix oder Tarantella). Außerdem ist das Modell mit einem Smart Card Reader ausgestattet und kann somit mit einer persönlichen Zugangskarte vor unberechtigter Nutzung geschützt werden. Igel-316 Compact (Foto) wiegt 2,5 Kilogramm bei den Ausmaßen eines Schulatlanten (38 mal 34 mal neue Zentimeter). Der Flash-Speicher für das Linux-Betriebssystem umfasst 16 MB und ist bis auf 144 MB aufrüstbar. Die Größe des eigentlichen Arbeitsspeichers beträgt 32 MB und ist auf ein Viertel GB erweiterbar. Folgende Bildschirm-Auflösungen auf allen VESA-Monitoren sind möglich. 640 mal 480, 800 mal 600 und 1024 mal 768 bei 65.535 Farben sowie 1280 mal 1024 bei 256 Farben. Maximale Bildwiederholrate reicht bis zu 85 Hz. (rw) …mehr

  • Ingram-Europachef Spierkel: "2003 war für uns ein starkes Jahr"

    Ingram Micro hat seinen Jahresabschluß 2003 vorgelegt: Der US-Broadliner konnte seinen Umsatz leicht erhöhen und nach Verlusten 2002 wieder Gewinn ausweisen. Europchef Greg Spierkel sieht das Unternehmen, was Kosten und Profitabilität angeht, für das gerade begonnene Geschäftsjahr gut gerüstet. …mehr

  • Meta-Group: CRM-Lösungen beleben ASP-Geschäft

    Die Marktforscher der Metagroup bestätigen den von ComputerPartner aufgezeigten Trend im Geschäft mit Software für das Management von Kundenbeziehungen: "Derzeit findet mit Ansätzen wie "CRM On Demand" eine Wiederbelebung des ASP-Gedankens statt", teilen die Auguren mit.  …mehr

  • Ruinöses PC-Geschäft verhagelt 4MBO die Bilanz

    Mit Feuer unter dem Dach hat derzeit der Plochinger Auftragsfertiger 4MBO Electronics AG zu kämpfen. Erst gibt das Unternehmen zwangsweise den Rückzug aus dam PC-Geschäft bekannt, dann wird Vorstandssprecher Erwin Landherr wegen interner Differenzen der Stuhl vor die Tür gestellt.  …mehr

  • Xerox: neue Dokumenten verarbeitende Software

    Voraussichtlich heute wird das europäische Forschungszentrum von Xerox XRCE eine Software vorstellen, die Effizienz von Content Management Systemen steigern soll. Hierbei werden elektronische Dokumente analysiert, kategorisiert und dementsprechend abgespeichert. Außerdem sollen sich mit der neuen Xerox-Software in einem hierarchisches System Beziehungen zwischen unterschiedlichen Kategorien (EDV, Software, Betriebssysteme, etc.) ermitteln, heißt es beim CNet-Newsdienst. "Ein verkehrt eingeordnetes Buch ist der Bibliothek so gut wie nie mehr aufzufinden", so der Xerox-Forscher Eric Gaussier. Ähnlich verhalte es sich mit nicht korrekt kategorisierten Dateien. Unter Umständen müssten sie nochmals geschrieben werden. Xerox` neue Software soll dies vermeiden helfen, indem sie die digitalen Dokumente quasi automatisch richtig klassifiziert aber auch neue Kategorien selbständig erkennt. Im Unternehmen eingehende E-Mails könnten an die richtigen Personen weiter geleitet werden. Xerox' Java-basierter Code durchsucht Dokumente in 20 Sprachen. Er arbeitet unter Windows, Linux und Unix. (rw) …mehr

  • Startschuss für "Internet für Alte"

    Ein Viertel der älteren Deutschen (ab 50 Jahre) benutzt das Internet. Das Familienministerium will dem abhelfen: Gerade startete es das Projekt "Online-Kompetenz für die Generation 50 plus".  …mehr

  • Apple veröffentlicht Security Update 2004-02-23" für Mac OS10

    Apple hat gerade das "Security Update 2004-02-23" für Mac OS10.2 ("Jaguar") und 10.3 ("Panther") veröffentlicht. Laut dem Anbieter wurden die Komponenten DiskArbitration, IPSec, Point-to-Point-Protocol sowie tcpdump verbessert und sollten von Nutzern eingespielt werden (Neustart erforderlich).  …mehr

  • Guillemot steigt aus dem Grafikkarten- und TFT-Geschäft aus

    In einem Schreiben an seine Geschäftspartner - das auch der Redaktion ComputerPartner vorliegt - kündigt der Anbieter von Grafikkarten und TFT-Monitoren Guillemot seinen Rückzug aus diesen beiden Produktsegmenten an.  …mehr

  • WLAN-Markt 2004: Wachstumsbranche mit guten Chancen für den Handel

    Der Nutzen von Wireless-Netzen (WLAN: Wireless Local Area Network) ist mittlerweile unumstritten. Der Markt für IP-Funknetze existiert, es ist genügend Nachfrage da, erklären Analysten und WLAN-Anbieter. Allein im letzten Jahr wurden weltweit rund 2, 5 Milliarden Dollar für WLAN-Komponenten ausgeben - ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2002.  …mehr

  • Leadtek: Neue Grafikkarten mit PCI-Express

    Leadtek Research Inc. kündigt zusammen mit Nvidia eine komplette Reihe von Grafikkarten an, die mit der Schnittstelle PCI Express ausgestattet sind. Der neue PCI-Standard ist das Ergebnis gemeinsamer Entwicklungsarbeit von Intel und Nvidia und wurde bereits auf dem diesjährigen Intel Developer Forum (IDF) präsentiert. …mehr

  • HP kauft IT-Dienstleister Triaton für 340 Millionen Euro

    Hewlett-Packard (HP) hat zur überraschung von vielen Branchenkennern den zum ThyssenKrupp-Konzern gehörenden IT-Dienstleister Triaton gekauft. 340 Millionen Euro in Aktien war HP eigenen Angaben zufolge bereit, für den über 2.200 Mitarbeiter zählenden Dienstleister zu zahlen. Mit dem Erwerb katapultiert sich das Unternehmen auf Rang Drei unter den deutschen IT-Systemhäusern. Triaton erwirtschaftet im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002/03 372 Millionen Euro, wobei rund 40 Prozent auf Dienstleistungen für ThyssenKrupp entfielen.  …mehr

  • Lachen nach Karneval - ist das möglich?

  • N&N Ticker

  • Völlig losgelöst

  • Achtfach DVD-Brenner

  • Leserbriefe

  • PC für die Westentasche

  • D&L Ticker

  • Besprechungsraum auf Rädern

  • Bescheidenheit beim Satellite Pro A40

    Im Vergleich zu den Vorgängermodellen bieten die "Satellite Pro A40"-Notebooks relativ geringe Leistungssteigerungen. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • IT-Industrie wieder in Fahrt

  • Wussten Sie schon, ...

  • P&T Ticker

  • Die COS-Konzernleitung räumt auf

    Die noch ungeprüften Zahlen der COS Computer Systems AG für das Jahr 2003 weisen auf eine Abnahme des Gruppenumsatzes um 3,5 Prozent hin. Das Management reagiert und verabschiedet sich vom Remarketing-Geschäft und verstärkt die Aktivitäten im Online-Retail. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Weiser Egoist

  • Neues Portfolio

    Zum ersten Mal präsentiert Secure Computing eigene Appliances. Bisher trugen alle Modelle das Logo von Dell. …mehr

  • Das mobile Helferlein

  • Auflösung total

    Plawa Feinwerktechnik bringt mit der Polaroid x530 die erste Kamera für den ambitionierten Hobbyfotografen mit einem neuartigen Sensor heraus. Professionelle Auflösung zum Consumer-Preis, verspricht Polaroid. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Bei GN Netcom bricht eine "neue Ära" an

    Durch eine Kooperation mit NT Plus will GN Netcom raus aus der Nische und seine Produkte einer breiteren Fachhändlerschaft verfügbar machen. Doch auch seine treuesten Vertriebspartner profitieren - von einem attraktiven Fakturierungs- und Lieferservice, bei dem der Hersteller Risiko und Verwaltungsaufgaben übernimmt. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Espresso für den Drucker

    Tintenstrahler sind schon ab rund 50 Euro zu haben. Die Freude über das günstige Schnäppchen schlägt beim Kauf einer Ersatz-Tintenpatrone aber schnell in Entsetzen um. Kostengünstiger ist Inké HS-45, die leere Tintenpatronen schnell und ohne Schmiererei wieder auffüllen kann. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • U&S Ticker

  • Wirtschaft auf Zehnjahreshoch

  • Watchlist

  • DVD kills the Video-Star

  • Und dann war da noch...

  • "Gods of Coolness" lassen es rieseln

    Zwei leicht zu installierende neue Wasserkühlungssysteme hat der deutsche Anbieter Innovatek im Programm. Sie sollen in der Lage sein, Computer und ihre Bestandteile deutlich leiser zu kühlen als herkömmliche Lüfter. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Kompakte acht Megapixel

  • Doppelter Bonus für VoIP und VPN

  • Gesetz in USA wirkungslos?

  • Auktionen: Alles anders bei Ebay?

    Auch bei Internetauktionen kommen Händler nicht drum herum, ihre Kunden gut zu informieren. Wer dennoch schweigt, zahlt drauf, statt zu verdienen. Juristin Nicola Neubauer erklärt, wie man die Fallen im Internet umgehen kann. …mehr

  • Hewlett-Packard kauft Triaton

  • Jetway: neuer Mini-Barebone

  • Hilfe! Schlaftabletten machen mich müde!

  • Neues Team für Tivoli

  • P&T Ticker

  • Wundersamer Schutz vor Gefahren

    Aladdin ist im Dongle-Markt stark geworden, der wenig Platz für den Fachhandel bietet. Nach und nach baut das Unternehmen nun jedoch seine Produktpalette aus und wird so für Partner immer interessanter. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Im Süden gibt es wieder Jobs

  • Ein Headset für alle Fälle

    Das GN 6110 kann mit Festnetz- und Mobiltelefonen verwendet werden. …mehr

  • R&B Ticker

  • Ganswindt neuer Chef

  • Sonic Solution - der OEM-Riese

    Unter eigenem Namen ist der DVD-Spezialist Sonic Solution in Deutschland fast gänzlich unbekannt. Doch seine Produkte sind auf fast jedem zweiten PC installiert. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Benhur will Cobalt beerben

    Für Arbeitsgruppen mit bis zu 100 Anwendern hat Pyramid nun auch einen nur eine Höheneinheit hohen Security-Server im Programm. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Das kleinste Dect-Telefon der Welt

  • Wireless-TV-Lösung für die Cebit angekündigt

    2003 war die Monitorbranche mit Panel-Lieferengpässen geschlagen. Auch die Gvision-Tochter Neodis war davon betroffen. Trotzdem gibt sich der Anbieter für das Jahr 2004 optimistisch und will die Stückzahlen erhöhen. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • U&S Ticker

  • I-Life 04: Software für kreative Heimwerker

    Mit der Version 04 hat Apple sein Softwarepaket "I-Life" deutlich aufgewertet. Zusätzlich zu Programmen für die Verwaltung von Audio-, Bild- und Videodaten macht nun die Komponiersoftware "Garageband" den Einstieg in die Musikproduktion möglich. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Channelvertrieb in neuer Hand

  • IT-Händler sind gern gesehen

    Das vornehmlich als Online-Buchhändler bekannte Internetunternehmen Amazon baut sein Angebotssortiment an PCs und Zubehör weiter aus - ITK- und CE-Händler sind deshalb willkommene "Trittbrettfahrer". Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Neuer Name: Intellisync

  • M&T Ticker

  • Neueste Erkenntnisse

  • Der Letzte der Plus-Fraktion

  • Nach Fusion: Namensänderung

  • Benzingutschein: Preise beachten

  • Actebis Peacock mit neuem Logo

  • Am Kap der guten IT-Hoffnung

    In einer neuen Serie stellt ComputerPartner ausgewählte PC-Märkte im Ausland vor. Welche Hersteller beherrschen den jeweiligen Markt, wie hoch ist der Anteil der Privatkunden und welcher Formfaktor macht das Rennen? Heute: Südafrika. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Roadmap: Server- & Workstation-CPUs

    Intel kommuniziert die Itanium- und Xeon-Pläne bereits ungewohnt offen. tecCHANNEL hatte zusätzlich Einblick in interneHersteller-Roadmaps mit weiteren Details. Außerdem geben sie preis, was AMD mit dem Opteron plant. Von Christian Vilsbeck …mehr

  • Die IT-Frau

  • Karl-Heinz Killeit macht mobil

  • DDoS-Mafia schlägt zu

  • Kuscheloffensive in Schwäbisch Hall

  • KostenlosesWindows-Update

Zurück zum Archiv