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Meldungen vom 17.03.2004

  • Psion: Grünes Licht für Verkauf der Symbian-Anteile

    Am vergangenen Freitag stimmten die Aktionäre des britischen Elektronikherstellers Psion über den Verkauf der Geschäftsanteile am Symbian-Konsortium an den Handyhersteller Nokia ab. Im Vorfeld versuchte ein Anteileigner bereits die Entscheidung der anderen Aktionäre zu beeinflussen und plädierte statt dessen für einen Börsengang des Unternehmens. …mehr

  • Gericom holt sich ehemalige FSC-Mannschaft an Board

    Der österreichische Notebook-Hersteller Gericom unterhält bereits seit einiger Zeit eine deutsche Niederlassung in Bad Homburg. Was liegt also näher, als sich aus dieser Umgebung auch gleich die Vertriebsmannschaft zu rekrutieren. Gesagt, getan: Winfried Hoffmann, ehemaliger Geschäftsführer der Fujitsu Siemens Computers GmbH fungiert "als Berater der Gericom-Gruppe", so Hoffmann selbst. …mehr

  • T-Systems plant große On-Demand-Offensive

    Der Hersteller von Unternehmens-Software SAP und der Systemhaus-Gigant T-Systems haben sich auf die Vermarktung der Mittelstands-Software "Business One" (B1) geeinigt.  …mehr

  • Ixos entlässt

    Wie bereit seit Wochen erwartet, trennt sich die Ixos Software AG von einem Teil ihrer Belegschaft. 130 der insgesamt 930 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen, davon die Hälfte in Deutschland. Der Arbeitsplatzabbau beginnt sofort und soll noch in der ersten Jahreshälfte 2004 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser Maßnahmen rechnet Ixos mit Ausgaben in Höhe von etwa 14 Millionen Euro, was höchstwahrscheinlich zu Verlusten im laufenden Quartal führen wird. Außerdem strebt der von Open Text übernommenen Software-Hersteller ein Delisting von der US-Börse Nasdaq sowie den Wechsel vom Prime in den General Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse. München soll als Europa-Zentrale von Open Text erhalten bleiben – mit dem bisherigen Chef Robert Hoog an der Spitze. Ihm werden auch die Geschäftsbereiche Content Management und Archivierung weltweit unterstellt. Wie sich die Produkte der "alten" Ixos und von Open Text künftig positionieren werden, lesen Sie bitte diese Woche in ComputerPartner-Ausgabe 12/02 auf Seite 22. (rw) …mehr

  • Erstmals mehr LCD-Monitore als Röhrengeräte verkauft

    Computernutzer sitzen immer häufiger vor Flachbildschirmen. Im Jahr 2003 wurden erstmals mehr LCD-Monitore verkauft als Röhrengeräte, so die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in Nürnberg: Lag die Absatzzahl der flachen Computer-Bildschirme bundesweit bei knapp 1,54 Millionen, wurden von den Röhrengeräten nur 946.000 Stück verkauft, wie unsere Schwesterpublikation PC-Welt weiter berichtet.  …mehr

  • Na denn Prost! HP-Aktionen bei der Also ABC

    Der Straubinger Distributor Also ABC Trading GmbH und Hewlett-Packard haben zwei Frühlingsaktionen gestartet. Fachhändler, die bis einschließlich 8. April 2004 einen "Top-Value Promo-Server" bestellen, erhalten unter dem Motto "HP Pro Liant Irlbacher Bier - das rat ich Dir!" zehn Flaschen bayerisches Premiumbier geliefert. …mehr

  • "Heitere Aussichten" zur Cebit

    Als hätte man's geahnt: Will man den Fröschen vom Wetterspiegel glauben, wird sich die Cebit für die Besucher trotz besserer Aussichten für die IT-Wirtschaft (laut Bitkom) wohl wieder als verregnetes Schlammbad erweisen. Vor allem am Sonntag heißt es Augen zu und durch. (kh)  …mehr

  • übungsgelände: HP eröffnet in China rund 1.000 eigene Verkaufsshops

    Der amerikanische IT-Hersteller Hewlett-Packard will laut einem Zeitungsbericht der "China Business Weekly" in China rund 1.000 hauseigene Retail-Shops aus dem Boden stampfen.  …mehr

  • Microsoft geht gegen Lindows-Website vor

    Der US-amerikanische Linux-Anbieter Lindows bereitet Microsoft weiter ärger. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche. Zwar gelang es der Gates-Company, die Verwendung des Markennamens Lindows in den Benelux-Staaten gerichtlich untersagen zu lassen. Doch die Website Lindows.com ist auch aus diesen Ländern zu erreichen.  …mehr

  • Panel-Marktwachstum verlangsamt sich - große LCD-Monitore werden günstiger

    Lieferengpässe bei LCD-Monitoren, wie sie bis vor Kurzem noch herrschten, betrifft nur noch 15-Zöller. Denn ein Großteil der Panel-Produktion wandert in die Notebook-Industrie, die mit höheren Margen rechnen kann als Hersteller von TFT-Bildschirmen. Bei 17- und 19-Zöllern herrschen dagegen vielfach schon Überkapazitäten. Ein Grund dafür sind unter anderem neue Produktionsanlagen, welche die Herstellung von Panels mit größeren Bilddiagonalen günstiger macht. Daher geht der Trend auch mehr und mehr zu Panel-Größen ab 17 Zoll. Doch damit wird sich nach Meinung von Marktkennern auch der Preissprung von 17 auf 19 Zoll voraussichtlich an das Niveau von 15 auf 17 Zoll angleichen wird. Derzeit ist die Differenz zwischen 17 und 19 Zoll noch fast doppelt so hoch wie die zwischen 15- und 17-Zöllern. Die Tendenz zu größeren Bilddiagonalen bestätigt sich auch in den Prognosen von Displayssearch für Panels (ab 10,4 Zoll Bilddiagonale) in den wichtigsten Verarbeitungssegmenten Notebooks, LCD-Monitore und LCD-Fernseher. Für das erste Quartal 2004 rechnen die Industriebeobachter mit nur etwas mehr als 30 Millionen verkauften Panels weltweit oder plus ein Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2003. Für das zweite Quartal erwarten die Analysten ein Quartalswachstum von sechs Prozent auf 32,168 Millionen Stück. Im dritten und vierten Quartal 2003 lag die Wachstumsrate gegenüber den vorangegangenen drei Monaten trotz damaliger Lieferengpässe immer noch im zweistelligen Bereich. Im ersten Quartal 2004 geht Displaysearch davon aus, dass der Panel-Absatz an die Notebook-Industrie um sieben Prozent einbrechen dürfte, während der Trend zu 17- und 19-Zöllern im Bereich PC-Monitore für ein Absatzplus von sieben Prozent sorgen soll.  Hauptabnehmer von LCD-Panels sind Notebook- und Monitor-Hersteller. Beide Segmente sollen im Quartalsvergleich jedoch nur um fünf Prozent wachsen, während für LCD-Fernseher ein Absatzplus von 21 Prozent auf Quartalsbasis erwartet wird. Absatzentwicklung LCD-Panels im jeweiligen Quartalsvergleich (in 1.000 Stück)AnwendungAbsatz Q2/03Absatz Q3/03Vergleich Q/QAbsatz Q4/03Vergleich Q/QAbsatz Q1/04*Vergleich Q/QAbsatz Q2/04* Vergleich Q/QNotebooks8.66710.46021%11.94014%11.155-7%11.7575%Monitore13.00014.21712%15.2287%16.2827%38.0345%LCD-TV8611.33956%2.09056%2.051-2%2.47721%Andere52167930%7206%83816%93211%Gesamt23.04926.69516%29.97812%30.3261%32.1866%*) PrognoseQuelle: Displaysearch …mehr

  • SAPs "Business One" erhält MRP-Tool

    Wie SAP gegenüber ComputerPartner bestätigte, wollen die Walldorfer im zweiten Quartal 2004 das neue Release "Business One 6.7" (B1) mit einem Material-Requirement-Planing-Tool (MRP) ausstatten.  …mehr

  • Studie: Prepaid ist besser als sein Ruf

    Über 1,3 Milliarden Mobilfunk-Kunden mit Prepaid-Karte wird es 2009 geben, so das Marktforschungsunternehmen Baskerville. Noch ist das Vorkasse-Klientel wegen geringer Umsätze bei den Netzbetreibern unbeliebt. Doch das soll sich schnell ändern, wie die Analysten meinen. Baskerville-Forscher Paul Merry plädiert für eine neue Sichtweise: "Wenn man statt des mittleren Umsatzes pro Nutzer (Average Revenue Per User, Arpu) die mittlere Marge betrachtet, erkennt man schnell, wie lukrativ das Prepaid-Geschäft sein kann." Die Kunden mit der Rubbelkarte würden nicht nur höhere Gebühren pro Gesprächsminute bezahlen, sie verursachten auch weniger Kosten bei der Handy-Subventionierung, der Rechnungsstellung und beim Inkasso. Mit Prepaid könne der Netzbetreiber sich außerdem den Markt der Jugendlichen besser erschließen, so der Analyst weiter. In diesem Segment erhoffen sich die Anbieter die meisten Nutzer multimedialer Inhalte und Unterhaltungsangebote. (haf) …mehr

  • Cebit: Panasonic bringt Antiwackel-Kamera und Edelteil

    Zwei Kamera-Highlights bringt Panasonic mit auf die Cebit 2004. Die "Lumix DMC-FZ-10" setzt mit einem optischen 12fach-Zoom die Reihe der Teleboliden fort. Das Gerät mit vier Megapixel Auflösung ist mit einer lichtstarken Optik von Leica ausgestattet, die bei einer durchgehenden Maximalblende von 2,8 Brennweiten zwischen 35mm und 420 mm (entsprechend Kleinbildformat) möglich macht. Die Kamera ist ab sofort lieferbar und kostet rund 700 Euro. Gegen den Schüttelfrust bei verwackelten Aufnahmen soll in der FZ-10 das Bildstabilisator-System OIS (Optical Image Stabilizer) helfen. Es stammt aus der Camcorder-Technologie und korrigiert kleine Verwackler, wie sie beispielsweise beim Auslösen entstehen. Wer auch bei langen Verschlusszeiten noch aus der Hand fotografieren will kann einen neuen Modus des OIS nutzen, bei dem nur die Bildmitte scharf gehalten wird. Damit lassen sich laut Hersteller auch extreme Wackler ausgleichen - bei allerdings deutlich verringerter Bildgröße. Eine abspeckte Variante der Edel-Digi "Leica Digilux 2" ist Panasonics "DMC-LC1". Die 5-Megapixel-Kamera mit lichtstarkem Dreifach-Zoom entspricht in Ausstattung und Technik weit gehend der edleren Schwester, ist aber mit 1.500 Euro rund 300 Euro billiger. In Deutschland soll die Kamera demnächst erhältlich sein. (haf) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 12/2004

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 12/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++Sammelaktion: PunktekarteAm 23. April ist Microsoft-Tag. An diesem Tag stuft der Software-Hersteller weltweit seine Partner nach einem ausgeklügelten Punktesystem neu ein. +++ Haste Töne! Musik aus der Steckdose Die Aachener Technologieschmiede Devolo nutzt Powerline, um Musik über das Stromnetz im Haus zu verschicken. +++ Rosskur bei Compu-ShackVerkauf der Eigenmarke "Goldline", Verlegung der Logistik, Umstellung der IT-Systeme - Ingram-Chef Michael Kaack greift bei Compu-Shack durch. +++ Watchlist-Thema: Der blaue LaserSchon wieder Streit um Standards +++ Up-to-date: International NewsNeuer Service von ComputerPartner Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl)  …mehr

  • Cebit: SMS warnt vor der Pleite

    Manager haben ja so viel zu tun. Da kann es schon mal passieren, dass ihnen die eine oder andere kritische Entwicklung im Unternehmens entgeht. Vor solch unangenehmen überraschungen will die CSS GmbH (Halle 6, E51) ihre Kunden jetzt mit dem neuen Frühwarnsystem "Finanzen" schützen.  …mehr

  • Stornierung einer Bestellung ist immer möglich

    Das Landgericht Memmingen hat in einem Urteil festgestellt, dass Privatpersonen, die über das Internet oder telefonisch Standardsoftware bestellen, die Lieferung zurückgehen lassen können (1 H O 2319/03). …mehr

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