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Meldungen vom 30.03.2004

  • Gefährliche Sicherheitslücke in Bluetooth-Handys von Sony und Nokia

    Nach Angaben des Security-Dienstleisters Integralis weisen die Bluetooth-Handys "Nokia 6310i" in der Firmware-Version 5.50 und "Sony Ericsson T610" (Firmware: R1A081) gravierende Sicherheitslücken auf. Die Mobiltelefone sollen sich von Hackern via Bluetooth missbrauchen lassen, ohne dass dazu ein Passwort oder ein Geräte-Pairing notwendig ist.   Ist die Bluetooth-Schnittstelle aktiviert, können Übeltäter über das geenterte Handy Telefonate führen - beispielsweise zu teueren 0190er-Nummern oder ins Ausland. Sie können dazu Mikrofon und Lautsprecher des Geräts per Laptop oder PDA fernsteuern. Gespräche des Besitzers lassen sich außerdem unterbrechen, der Hacker kann SMS-Nachrichten lesen oder neue Kurznachrichten verschicken. Angreifer können darüber hinaus Adressbücher und Terminkalender im Telefonspeicher oder auf der SIM-Karte lesen, löschen oder überschreiben. Laut Integralis liegt die Schwachstelle in den Endgeräten selber. Die Bluetooth-Sicherheitsstandards blieben davon unberührt. Der Dienstleister empfiehlt den Besitzern der betroffenen Geräte, Bluetooth nur in einer Umgebung zu aktivieren, in der sich potenzielle Hacker nicht unbemerkt in einem Umkreis von 100 Metern aufhalten können. Diese Entfernung entspricht der maximalen Reichweite einer Bluetooth-Funkverbindung. (haf)  …mehr

  • Intel-Manager Otellini: "Handy-Gespräche bald kostenlos"

    Mobilfunkkunden werden langfristig kostenlos mit dem Handy telefonieren können, prophezeite Intel-President Paul Otellini in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet.  …mehr

  • IBM-Partner Pavone baut Vorstandsebene um

    Zum 1. April 2004 ändert sich die Zusammensetzung des Vorstands bei dem IBM Premier Partner Pavone AG. Der Hersteller von Informationsmanagement-Lösungen auf Basis der Groupware-Plattform "Lotus Notes/Domino" beziehungsweise "Websphere" hat Artur Habel neu in den Vorstand berufen  …mehr

  • AIX Version 5.3 kommt im September

    Wie die Computerwoche erfahren haben will, soll das nächste Release 5.3 von IBMs Unix-Derivat AIX 5L Ende September oder Anfang Oktober dieses Jahres ausgeliefert werden. Kernel und Hypervisor-Layer seien zu großen Teilen neu geschrieben, um auch unterhalb der Prozessorebene logische Partitionierung zu ermöglichen.  …mehr

  • Neue Spam-Welle: Jetzt sind Instant Messaging-User dran

    Die nächste Spam-Welle rollt auf die Anwender zu: Nachdem windige Geschäftemacher bereits weltweit die Mailboxen verstopfen, haben sie nun ein neues Ziel entdeckt: Die Zahl der unerwünschten Spam-Nachrichten in Instant-Messaging-Netzen wird sich nach Erkenntnissen des Marktforschungsunternehmens Radicati Group in diesem Jahr auf 1,2 Milliarden verdreifachen. Laut Ferris Research steigt gleichzeitig die Zahl der Business-Nutzer von IM-Lösungen um 79 Prozent auf 182 Millionen. Einfachster Schutz dagegen dürfte sein, seinen Instant-Messenger so einzustellen, dass er nur noch Nachrichten von Kollegen oder Bekannten auf der eigenen Buddy-List zulässt. Das konterkariert allerdings den offenen Charakter der IM-Netze. Die Radicati Group hat nebenbei auch eine Schätzung des herkömmlichen Spam-Aufkommens in diesem Jahr veröffentlicht: Danach müssen sich E-Mail-Nutzer weltweit auf rund 35 Milliarden Müll-Botschaften einrichten. (afi)  …mehr

  • Microsoft- und SAP-Partner wetteifern um Mobile-Anwender

    Der Schlagabtausch zwischen Microsoft und SAP findet auch über die Vertriebskanäle der beiden Hersteller von Unternehmens-Software statt. Der Microsoft-Partner Expandit Solutions hat mit dem "Business Application Server" (BAS) eine Lösung für mobile Clients entwickelt, die sich den Angaben zu Folge in "Navision" und "Axapta" integrieren lässt. Mit dem Server können laut Microsoft kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 50 mobile Nutzer an das jeweilige ERP-Paket anbinden. Der BAS unterstützt Personal Digital Assistants (PDA), Smartphones oder Tablet PCs mit einem Microsoft-Betriebssystem. Palm unterstützt die Lösung nicht. Der SAP Business Partner Teufel-Software hat mit "Mobile One“ ebenfalls ein Zusatzmodul für den mobilen Zugriff auf "Business One" vorgestellt. Mit Mobile One kann der Außendienst den Angaben zu Folge Angebote, Aufträge, Lieferungen, Nachlieferungen, Rechnungen sowie Retouren abwickeln. (hei)  …mehr

  • Microsoft stellt Windows CE Version 5.0 vor

    Mit der Mitte des Jahres verfügbaren Version 5.0 seines Mobil-Betriebssystems Windows-CE strebt Microsoft unter anderem an, mobile Geräte sicherer zu machen. Zudem sollen laut dem Software-Anbieter Multimedia-Dateien besser als bisher bearbeitet werden können.  …mehr

  • PSI AG verkauft Tochtergesellschaft

    Der Softwarehersteller PSI AG hat die PK Software Engineering GmbH an den Microsoft Certified Solution Provider Prosoz Herten GmbH verkauft.  …mehr

  • Sony stellt E-Book-Reader "Librie" vor

    Mit dem E-Book-Reader "Librie" hat Sony eigenen Angaben zufolge das weltweit erste E-Book mit elektronischer Tinte zur Darstellung von Dokumenten vorgestellt. Das Display steuert das von Philips finanzierte Startup-Unternehmen EInk bei. Sonys taschenbuchgroßes Gerät kann rund zwanzig Bücher auf seineR zehn MB-Festplatte speichern. Die Bücher werden mittels USB 2.0 vom PC geladen. Über eine Memory-Stick-Schnittstelle lässt sich der Speicher erweitern. Der monochrome sechs Zoll-Bildschirm löst mit 800 x 600 Bildpunkten auf; seine Qualität, so Sony, erlaube, ihn bei allen Lichtverhältnissen und aus fast jedem Betrachtungswinkeln gut abzulesen.Die elektronische Tinte besteht aus Millionen von Kügelchen, die in einer flüssigen Schicht gelagert sind. Die Kügelchen sind auf einer Seite mit einem positiv geladenen weißen Pigment und auf der anderen Seite mit einem negativ geladenen schwarzen Pigment versehen, so dass je nach Ladung der Transistorebene die schwarze oder die weiße Seite zu sehen ist. Nur beim Umblättern der Seiten ist Strom notwendig, weshalb Sony 10.000 Seitenwechsel verspricht. Den Strom spendieren vier auswechselbare Batterien im AAA-Format,. Ab April will der japanische UE-Riese in Japan testen, ob sich das rund 350 Euro teure Gerät verkaufen lässt. Darüber hinaus gehende Pläne gab Sony zunächst nicht bekannt. (wl)  …mehr

  • Asus bringt "drahtlose" Festplatte

    Kabellosen Datenaustausch verspricht Hersteller Asus mit seiner Neuvorstellung "WL-HDD". Das Kürzel steht hierbei für Wireless Hard Disc Drive. Damit gemeint ist ein Gerät, dass eine 2,5-Zoll große Festplatte aufnehmen und per Funkstandard 802.11g angesprochen werden kann.  …mehr

  • Kostenloser Schutz vor Raubkopierern

    Copyright-Spezialist Licenturion bietet eine neuen Version der "Free Product Activation" an und verspricht damit erweiterten Schutz gegen Raubkopierer. Das berichtet unsere Schwesterpublikation tecCHANNEL.de…mehr

  • Neue Geschäftsführerin bei Sonicwall Deutschland

    Mit sofortiger Wirkung nimmt Martina Schäfer (Foto) ihre Arbeit als Director bei dem Spezialisten für Internet-Security-Lösungen Sonicwall in Deutschland auf. Die 43jährige folgt in der Geschäftsführerposition Robert Schmitz, der zu Novell wechselte. Zuletzt verantwortete Martina Schäfer als Regional Director den Bereich Sniffer Technologies bei Network Associates in München und war damit verantwortlich für das Segment der hardwaregestützten Netzwerkanwendungen. Bis 2001 vertrat sie als Internet Strategy Director Finance Germany die Intel GmbH Finanz- und Versicherungsbereich. (hei)  …mehr

  • Jetro: eine Citrix-Alternative

    Im heiß umkämpften Marktbereich des Server-based Computing ist Citrix nach wie vor das Maß aller Dinge. Eingeschränkte Möglichkeiten mit Thin-Client-Arbeitsplätzen unter Windows zu arbeiten, bestehen ferner mit Microsofts Terminal-Diensten. Und da gibt es noch den aus dem Unix-Bereich stammenden SCO-Ableger Tarantella, der mit dem Kauf von New Moon auch eine adäquate Windows-Lösung anbietet. Nun kommt aber Bewegung in diesen Markt. Ein kleines Unternehmen aus Israel, Jetro Platforms Ltd. , offeriert eine Software, die sich zu einer ernst zu nehmenden Citrix-Alternative gemausert hat. Sie heißt "Jetro Cockpit", und in der gerade neu herausgekommenen Version 3.5 erscheint sie auch in dem Gewand eines "Universal Client". Damit können nun zum ersten Mal auch Windows-CE-Anwender die Vorteile der serverbasierten Rechnerarchitekturen nutzen. Attraktiv erscheint auch der Lizenzpreis von Cockpit 3.5: Mit 160 Dollar pro Arbeitsplatz fällt nur etwa ein Drittel der Kosten im Vergleich zu einer Citrix-Installation an. In Deutschland fungiert AID Computer als Exklusivdistributor für Jetro. (rw) …mehr

  • Unwirksamkeit einer AGB-Klausel

    Gemäß § 307 Abs. 1 BGB sind Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders "unangemessen benachteiligen". …mehr

  • McAfee nimmt IT-Security in Kleinunternehmen unter die Lupe

    Der Schaden, der durch Viren-verseuchte PCs in europäischen Kleinunternehmen entsteht, beträgt rund 22 Milliarden Euro pro Jahr. Die durchschnittlichen Kosten jeder Virenattacke liegen bei 5.000 bis 10.000 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommen die Autoren der von Network Associates in Auftrag gegebenen Untersuchung "McAfee European Security Study", in deren Rahmen 500 Firmen in Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien befragt wurden. Mehr als eines von fünf Kleinunternehmen (22 Prozent) in Europa musste schon mindestens einmal seine Mitarbeiter auffordern, die Arbeit für mehrere Stunden zu stoppen, um die Folgen eines Virenbefalls zu beseitigen. In Italien meldeten 30 Prozent der Befragten einen solchen Vorfall, in Frankreich sogar unrühmliche 50 Prozent. In Deutschland mussten sich in den vergangenen zwölf Monaten 21 Prozent der KMUs mit einem Virenbefall auseinandersetzen, allein 19 Prozent wurden Opfer des Internet-Wurms "Sobig". Knapp ein Drittel hat dabei wichtige Daten verloren oder andere, nicht näher spezifizierte, "massive Beschädigungen" erlitten. Prinzipiell können deutsche Arbeitgeber mit ihren Mitarbeitern jedoch zufrieden sein. "Nur" neun Prozent öffnen Attachments von unbekannten Absendern - bei ihren risikofreudigeren französischen Kollegen haben 24 Prozent keine Hemmung alle möglichen E-Mail-Anhängsel zu öffnen. Bei den Franzosen gaben auch 23 Prozent an, gerne mal auf einen unbekannten Link zu klicken, hier zu Lande würden das nur neun Prozent tun. Deutschland, so die Studie, weist aber mit elf Prozent den höchsten Anteil von Unternehmen auf, die keinerlei Antiviren-Software einsetzen. In Großbritannien und Spanien sind es jeweils nur ein Prozent, die auf diesen Schutz verzichten. Wenigstens planen 71 Prozent der deutschen Kleinunternehmen in den Schutz vor Gefahren aus dem Cyberspace zu investieren. Nur zehn Prozent sind überzeugt, bereits ausreichend viel Geld in ihre IT-Sicherheit gesteckt zu haben. (afi)  …mehr

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