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Meldungen vom 19.04.2004

  • Weniger gearbeitet? Verringerte Arbeitszeit wird zum dauerhaften Anspruch

    Ein Mitarbeiter, der seine Arbeitszeit mit Zustimmung des Arbeitgebers reduziert hat, kann die künftigen Arbeitszeiten auch nach eigenen Wünschen festlegen - soweit dem keine betrieblichen Gründe entgegenstehen.  …mehr

  • 3D-Spezialist Alias wechselt Besitzer

    SGI hat den 3D-Spezialisten Alias Software für 57,7 Millionen Dollar an die Finanzinvestment-Firma Accel KKR verkauft. Alias ist der Entwickler von "Maya", einer leistungsfähigen Animationssoftware, die auch in Hollywood-Filmen wie dem "Herrn der Ringe" verwendet wird. Wie es mit dem Unternehmen nun weiter geht, ist noch nicht klar. Doug Walker, President von Alias, kündigte jedenfalls schon mal zusätzliche Investitionen in Produkte und Services an: "Als jetzt unabhängiges Unternehmen wollen wir weiter wachsen." (afi)  …mehr

  • Sony und Toppan packen 25 GB auf eine Papier-Scheibe

    Der Toppan Printing Co. Ltd. und Sony ist es gelungen, mittels Blu-Ray-Disc-Technologie eine Papier-Scheibe mit einer Speicherkapazität von 25 GB zu entwickeln.  …mehr

  • Kaum Nachfrage nach UMTS bei Unternehmen

    Die neue übertragungstechnik UMTS für Mobiltelefone ist einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zufolge nur bei wenigen Unternehmen der Informationsbranche gefragt, wie unsere Schwesterpublikation tecCHANNEL.de berichtet.  …mehr

  • Cebicon erleichtert Migration

    Bei der Migration von der einen Windows-Version auf die nächsthöhere gehen oft die persönlichen Einstellung, ja sogar Systemkonfigurationen und Daten verloren. Die Cebicon GmbH hat sich vorgenommen, dies künftig zu vermeiden, und brachte zur Cebit 2004 ihr ccPersonality – Personal Backup Tool heraus. Die mehrsprachige Sicherungs- und Wiederherstellungs-Software ist in die am Markt vorhandenen System-Management-Lösungen integrierbar, kann aber auch "out of the box" eingesetzt werden. Systemadministratoren oder externe Dienstleister können die Lösung den Kundenwünschen entsprechend anpassen und mit eigenen Modulen ergänzen. Hierzu steht ihnen die von Cebicon mitgelieferte Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Eine eigene Skriptsprache (Cebicon Scripting Language, CSL) soll Systemintegratoren die Arbeit erleichtern, indem sie ihnen über 200 Funktionen bereitstellt. Damit könnten auch eigenentwickelte Anwendungen gesichert werden. Nicht nur der persönliche Desktop des Nutzers kann mittels der Software nach einer Migration wiederhergestellt werden, sondern auch seine Drucker, Netzlaufwerke, Farben, Klänge, Schreibtisch-Hintergrund und Bildschirmschoner. Auch Softwareeinstellungen wie die eigene E-Mail-Signatur, das persönliche Wörterbuch für die Textverarbeitung oder Grundeinstellung für die Benutzung von Datenbanken, ERP- und CRM-Systemen bleiben mit ccPersonality erhalten, verspricht der Hersteller. Darüber hinaus bietet die Software inkrementelles Backup, womit auch mobile Clients in den Datensicherungsprozess miteinbezogen werden können. Dieser kann auch zeitgesteuert durchgeführt werden – etwa während der Mittagspause ohne Beeinträchtigung der Performance. Cebicons Software eignet sich für alle Windows-Versionen ab 95 aufwärts; sie benötigt mindestens 32 MB Arbeits- und 10 MB Festplattenspeicher. Die Lizenzkosten beginnen bei 18 Euro netto pro Client.. (rw) …mehr

  • RegTP widerruft Registrierung von 25.000 Dialern

    Für 25.000 Dialer der Unternehmen Intexus, Global-Netcom und Consul hat die deutsche Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) die Registrierung rückwirkend widerrufen. Nachdem diese Dialer dadurch als noch nie registriert gelten, müsste niemand mehr für Verbindungen zahlen, die über diese Dialer hergestellt wurden.  …mehr

  • Akcent-Partner treffen sich in Nürnberg

    Von 7. bis 8. Mai 2004 veranstaltet die Akcent Computerpartner AG ihren 8. Fachhandelskongress in Nürnberg. Das diesjährige Motto lautet "Coopetition - Kooperation im Wettbewerb - Handel und Dienstleister rücken näher zusammen." Neben der am Freitag stattfindenden Ausstellung ist auch für ein interessantes Vortragsprogramm gesorgt. Als Gastredner reisen unter anderem Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung bei der Ingram Micro Distribution GmbH und Markus Adä, Geschäftsführer der Tech Data Deutschland GmbH, an. …mehr

  • Microsoft-Manager in Japan: 76 Prozent aller "Hotmails" sind Spam

    "76 Prozent aller E-Mails, die im März von Microsoft-Hotmail-Kunden empfangen wurden, waren Spam", erklärte Yukie Maruiwa, Senior Manager der Marketing-Gruppe von Microsofts MSN-Division in Japan, auf einer Pressekonferenz zur Bekämpfung von ungewünschten Mails.  …mehr

  • Candle: weitere Lösungen für die IBM-Welt

    Passend zu ihrer Übernahme durch IBM bringt die Candle Corporation gleich zwei neue Softwarepakete für Websphere als "Begrüßungsgeschenke" mit. Das erste, "Path WAI XE for Websphere Integration Brokers V120", ist ein Werkzeug zur Erhöhung der Performance in dem Applikationsserver. Damit verspricht Candle, mehr Messages zur gleichen Zeit durchzuschleusen. Gleichzeitig misst die Software die Produktivität der Brokers; etwaige Leistungseinbrüche soll sie rasch identifizieren und eliminieren können. Entwickler nutzen Path WAI XE zum Testen ihrer Programme, um den Einfluss von Code-Änderungen auf den Message-Fluss zu detektieren. Mit dem "Pathwai Dashboard for Websphere Integration" vermag ein Systemadministrator die gesamte im Unternehmen eingerichtete IBM-Infrastruktur, aber auch Datenbanken und Betriebssysteme von einer einzigen Konsole aus zu steuern. Die Performance der Middleware lässt sich unter geografischen sowie unter geschäftsprozesstechnischen Gesichtspunkten messen und gegebenenfalls anpassen. Beide Softwarepakete sind ab sofort verfügbar und unter Windows, IBM AIX, OS/390, z/OS, HP-UX, Sun Solaris sowie Linux lauffähig. Während der Einstiegspreis des Dashbords 35.200 Dollar beträgt, beginnen die Lizenzkosten für die Pathwai XE-Edition bereits bei 4.000 Dollar pro CPU. (rw) …mehr

  • IDC: Der PC-Weltmarkt ist im ersten Quartal um 16,5 Prozent gewachsen

    Nach einem soliden Wachstum in der zweiten Hälfte 2003 wurden im ersten Quartal 2004 laut Marktforscher IDC weltweit über 41,2 Millionen PC-Systeme verkauft. Das bedeutet ein Plus von 16,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der EMEA-Raum (Europa, Nahost und Afrika) blieb mit 20 Prozent der Markt mit den größten Wachstumsraten. IDC zufolge verdanken die Hersteller dies unter anderem dem starken Euro, der wegen der daraus resultierenden attraktiven Preise nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch im Consumer-Sektor für florierenden Absatz sorgte. Die Analysten von Gartner kommen für PC-Markt zu anderen Ergebnissen. Demnach wurden im ersten Quartal 2004 weltweit 45,3 Millionen PCs verkauft, ein Plus von 13,4 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres. Für den EMEA-Raum rechnet Gartner mit 14,86 Millionen Systemen oder einem Wachstum von 16,8 Prozent statt 20 Prozent gemäß den IDC-Zahlen. Weltweit ist das starke Wachstum nach Ansicht beider Marktforschungsunternehmen hauptsächlich der wieder anziehenden Nachfrage im Unternehmenssektor zu verdanken. Davon besonders profitiert hat offenbar der amerikanische Direktanbieter Dell, der laut IDC mit 28,2 Prozent überdurchschnittlich stark gewachsen ist und HP vom ersten Platz verdrängen konnte. Die höchsten Zuwächse unter den Top 5 hat mit 36,5 Prozent der taiwanesische Anbieter Acer hingelegt, der vor allem im europäischen Notebook-Markt mächtig punkten konnte. PC-Weltmarkt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentDell7.68418,628,2HP6.41615,615,8IBM2.2674,620,4FSC1.8924,615,4Acer1.3753,336,5Andere21.60352,411,7Gesamtmarkt41.23810016,5Quelle: IDC EMEA-PC-Markt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentHP2.35015,813,4Dell1.65611,137,2FSC9776,622,3Acer9076,174,8IBM6504,429,5Andere8.320569,2Gesamtmarkt14.86010016,8Quelle: Gartner (kh…mehr

  • Arbeitnehmer fürchten sich vor Flexibilität

    Feste Wurzeln sind Karrierekiller. Die von Unternehmen geforderte Flexibilität zwingt immer mehr Menschen, für den Job die Stadt zu wechseln. Wie eine Umfrage der Online-Stellenbörse jobpilot.de ergab, fürchten die meisten europäischen Arbeitnehmer diese Entwicklung.  …mehr

  • Nokia: Nächstes Quartal wird auch nicht berauschend

    Ausgerechnet Marktführer Nokia kann vom derzeitigen Handy-Boom nicht profitieren. Während der Markt für Mobilgeräte laut Angaben des Herstellers um 29 Prozent wuchs, konnten die Finnen nur 19 Prozent mehr Telefone absetzen - und das auch noch hauptsächlich im margenschwachen Niedrigpreissegment. Wie bereits angekündigt, sank denn auch der Umsatz im ersten Quartal 2004 um zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 6,6 Milliarden Euro. Der Nettogewinn ging sogar um 16 Prozent zurück und lag bei 0,8 Milliarden Euro. Auch für das laufende Quartal sind die Aussichten nicht rosig. Der Umsatz soll bei rund 7 Milliarden Euro liegen und damit in etwa das Niveau des entsprechenden Vorjahresquartal erreichen oder knapp darunter bleiben. Nokia hofft, dass die rund 40 neuen Produkte, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, Umsatz und Ertrag bis Ende 2004 wieder auf die Beine helfen. (haf) …mehr

  • Avnet: Kleinkuhnen leitet Europa-Vertrieb

    Avnet Technology Solutions ernennt Thomas Kleinkuhnen (42) zum European Business Director Data Solutions. Er ist damit innerhalb des Geschäftsbereichs Visual + Data Solutions für den Ausbau von Netzwerk, Server Based Computing- und Storagesystemen in Europa zuständig. Kleinkuhnen verantwortet das gesamte europäische Produktmarketing und den Vertrieb in Europa. …mehr

  • CC Compunet: Colin Brown wird neuer Deutschland-Chef

    CC CompuNet, der deutsche Zweig des IT-Infrastrukturdienstleisters Computacenter plc, hat einen neuen Chef: Colin Brown wird ab 1. Juni 2004 die Position des Chief Executive Officers übernehmen.  …mehr

  • Verluste bei Sun, Gewinne bei IBM

    Mit einem Verlust von 760 (Vorjahreszeitraum: plus vier) Millionen Dollar hat der Computer- und Software-Anbieter Sun Microsystems das dritte Quartal 2004 (Ende: 28. März) abgeschlossen. Dagegen kletterte der Gewinn von IBM im ersten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,38 auf 1,6 Milliarden Dollar.  …mehr

  • Studie: Im Schnitt sind 28 Spionage-Software-Programme auf dem PC versteckt

    Laut einem Report von Earthlink und Webroot Software befinden sich im Schnitt 28 Spyware-Programme auf PCs. Viel beunruhigender ist eine weitere Erkenntnis der Studie, nach der auf 30 Prozent der überprüften Rechner Trojaner und andere Schädlinge gefunden wurden, die die Anwender ausspionieren. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt.  …mehr

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