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Meldungen vom 23.04.2004

  • Samsung geht den Handymarkt aggressiv an

    Samsung Electronics will in diesem Jahr 65 Millionen Handys verkaufen, gab TK-President Lee Ki Tae bekannt. Im ersten Quartal hat der koreanische Riese laut UBS Securities 19,7 Millionen Mobiltelefone in den Welthandel gebracht.  …mehr

  • UMTS hilft bei Herzinfarkt-Prophylaxe

    Den nach eigenen Angaben ersten EKG-Monitoring-Service per UMTS haben die Berliner Charité, der Telemedizin-Spezialist Vitaphone und der Netzbetreiber Vodafone gemeinsam auf der Hannover Messe vorgestellt. Der Dienst soll Herzrhythmus-Störungen registrieren und übermitteln. Er erlaubt es den Ärzten, die Ursache für die Störungen schneller zu identifizieren und so das Herzinfarkt-Risiko eines Patienten besser abzuschätzen. Das System besteht aus der EKG-Monitoring-Card "Vitaphone 100 IR" und einem UMTS-fähigen Mobiltelefon. Der Patient trägt das Scheckarten-große Registrierungsgerät um den Hals. Treten Herzrhythmus-Störungen auf, lässt sich per Knopfdruck ein EKG aufzeichnen. Die Karte, die bis zu drei EKGs speichern kann, überträgt die Aufzeichnung automatisch an das Handy, von wo sie zu einem medizinischen Service-Center übermittelt werden. Dieses stellt die Daten dann dem behandelnden Arzt per Fax, E-Mail oder Webseite zur Verfügung. (haf) …mehr

  • Hoffnungsschimmer: Sun verkauft mehr Java-Desktops als erhofft

    Nach den verheerenden Quartalszahlen gibt es von Sun Microsystems endlich eine frohe Botschaft zu vermelden: So hat der Hardware-Hersteller 21 OEM-Abkommen über den Verkauf der eigenen Java-Desktop-Systeme unterzeichnet. Dies gab das Management gestern auf dem Desktop Linux Summit in San Diego/Kalifornien bekannt. "Unsere Erwartungen sind damit übertroffen worden", freut sich Curtis Sasaki, Suns Vizepräsident Desktop Lösungen. Bei den OEM-Partnern handelt es sich unter anderem um den US-amerikanischen Sun-Wiederverkäufer Tadpole Computer Inc. und den taiwanesischen Notebook-Hersteller Nature Worldwide Technology Corporation. Sie beide wollen die Linux-basierten Rechner Endkunden anbieten. Die Java Desktop-PCs sollen mit der Bürosoftware Star Office ausgeliefert werden. Das Software-Paket soll aber auch gesondert verkauft werden können. Eine weiterer OEM-Partner, Microtel Computer Systems Inc. , verkauft seine Java Desktops bereits bei Walmart online, ComputerPartner online berichtete darüber. Die Preise der PCs variieren dabei zwischen 300 und 700 Dollar. Sie sind mit Intel- bzw. AMD-CPUs ausgestattet, wobei deren Taktrate sich zwischen 1,6 und 3.0 GHz bewegt. Suns Erwartungen an das Java Desktop sind hoch: Sasaki glaubt, dass die eigene Plattform in fünf Jahren einen Anteil von 15 bis 20 Prozent am weltweiten Markt für Desktop-Rechner erobern wird. (rw) …mehr

  • Halbleitermarkt: Auf jähes Wachstum folgt neuer Niedergang

    Die weltweiten Halbleiterumsätze sollen in diesem Jahr laut Branchenbeobachter In-Stat/MDR um 29 Prozent auf 214,7 Milliarden Dollar steigen und damit fast die Rekordhöhe vom Jahr 2000 erreichen. Doch die guten Zeiten scheinen vorbei zu sein. Das zeigen die Prognosen für die Folgejahre (siehe Grafik). …mehr

  • Maxdata-Vorstandschef Holger Lampatz arbeitet länger als geplant

    Maxdata-Vorstandschef Holger Lampatz (46) bleibt ein weiteres Jahr im Amt. Eigentlich wollte der Gründer des Unternehmens seine operative Tätigkeit mit dem Ablauf seines Vertrages im Mai dieses Jahres beenden und in den Aufsichtsrat wechseln. Dieser aber hat ihn gebeten, noch ein weiteres Jahr als Vorstandschef dran zu hängen.  …mehr

  • Monitore: CRT-Preise steigen

    Tiefer als tief können die Preise für CRT-Monitore gar nicht mehr fallen, nachdem sie längst von LCDs überholt wurden.  …mehr

  • Media Gold heißt ab sofort Avanquest

    Der Münchener Software-Distributor Media Gold, seit Oktober im Besitz der französischen BVRP-Software-Gruppe, änderte am 20. April seinen Namen in "Avanquest Deutschland". Die Namensänderung soll die enge Zusammenarbeit aller weltweit operierenden Business Units von Avanquest verdeutlichen.  …mehr

  • Actebis Peacock startet zentrale Anlaufstelle für Reklamationen

    Die Actebis Peacock GmbH hat eine neue Abteilung für Reklamationen bei Neukäufen eingerichtet. Während Anfragen bisher durch den Vertrieb beantwortet wurden, nimmt ab sofort das "Customer Care Center" diese Kundenreklamationen entgegen. …mehr

  • Da haben wir's wieder: Servicewüste Deutschland ein Bumerang?

    "Wie man in den Wald ruft, so schallt es wieder heraus", heißt ein altes Sprichwort. Und wenn man sieht, wie m viele Deutsche im Unterschied zu Holländern oder Amerikanern Dienstleistungspersonal begegnen, muss man sich nicht wundern, dass es mit dem Service hierzulande nicht so gut bestellt ist. …mehr

  • Microsoft warnt vor bösartigem Programmcode im Internet

    Aufgrund der hohen Aktualität veröffentlichen wir folgende Microsoft-Mitteilung im Wortlaut:Wir wissen, dass im Internet bösartiger Programmcode kursiert, der versucht, eine Schwachstelle auszunutzen, die durch ein Microsoft Sicherheitsupdate vom 13. April 2004 adressiert worden war. Wir untersuchen derzeit die Situation im Hinblick darauf, wie wir unseren Kunden dabei helfen können, sich zu schützen. Den Berichten zufolge versucht das Schadprogramm die PCT/SSL Schwachstelle anzugreifen, die durch das Sicherheitsbulletin MS04-011 angesprochen wurde. Kunden, die bereits MS04-011 angewendet haben, sind durch diesen Schadcode nicht betroffen. Microsoft stuft diese Berichte als glaubwürdig und ernstzunehmend ein und fordert seine Kunden weiterhin dazu auf, unverzüglich das MS04-011 Update sowie die anderen als kritisch eingestuften Updates vom 13. April 2004 zu installieren. Das MS04-011 Update gibt es unter http://www.microsoft.com/germany/ms/technetservicedesk/bulletin/bulletinMS04-011.htm. Alle anderen aktuellen Sicherheitsupdates werden unter http://www.microsoft.com/germany/ms/security/default.mspx angeboten. Unsere Kunden können selbstverständlich auch Windows Update unter www.windowsupdate.com nutzen, um sich die aktuellen Updates inklusive MS04-011 zu installieren. Das Schadprogramm zielt speziell auf die Server-Plattformen, die unter Internet Information Services (IIS) Webseiten mit SSL (Secure Socket Layer) Authentifizierung betreiben. Hauptsächlich gefährdet sind Internet Information Services (IIS) Web Server auf Windows 2000 und Windows NT 4.0. Kunden, die Windows Server 2003 oder Windows XP in ihrer Standardkonfiguration einsetzen, sind nicht gefährdet. Kunden, die derzeit das Sicherheitsupdate MS041-011 noch evaluieren oder testen, sollten unverzüglich einen "Workaround" für die PCT/SSL Schwachstelle einsetzen, wie im MS04-011 Bulletin beschrieben. Eine Beschreibung ist auf folgender Webseite zu finden: http://www.microsoft.com/germany/ms/security/pctdisable.mspx. Zusätzlich gibt es einen Knowledge Base Artikel KB187498 unter http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;187498, der weitere Details zu SSL und der Deaktivierung von PCT liefert. Kunden, die glauben, Opfer einer Attacke geworden zu sein, die in einem Microsoft Sicherheitsbulletin beschrieben wurde, bitten wir, sich mit unserem Kundenservice (Tel. 0180-5251199, Kosten EURO 0,12 pro Minute), unserem Support unter http://support.microsoft.com oder mit den jeweiligen Strafverfolgungsbehörden in Verbindung zu setzen. Die Verbreitung von Schadprogrammen ist ein krimineller Tatbestand und Microsoft arbeitet eng mit den nationalen Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Verantwortlichen ausfindig zu machen." …mehr

  • Tibco will Staffware schlucken

    Der Anbieter von EAI-Software (Enterprise Application Integration) Tibco möchte den Workflow-Spezialisten Staffware kaufen. Dies gaben die Chefs der beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung kund.Je Staffware-Aktie bietet Tibco 504 britische Pence in bar plus 0,6902 Anteile an der eigene Aktien. Der gesamte Kaufpreis beträgt somit etwa 23 Millionen britische Pfund, das sind über 50 Prozent mehr als die aktuelle Marktwert von Staffware. Erst Anfang dieser Woche gab der Business-Process-Management-Experte eine engere Zusammenarbeit mit Capgemini bekannt. (rw) …mehr

  • Gravis tritt mit "Apple-Erlebniswelt"-Laden in Berlin an

    Am 26. April 2004 wird Apple-Retailer Gravis mbH sein zum "Gravis Flagship Store" umgebautes, 450 Quadratmeter umfassenden Berliner Ladengeschäft neu eröffnen.  …mehr

  • Gravierende Sicherheitslücke in Personal Firewalls von Symantec

    Über eine Schwachstelle in mehreren Personal Firewalls von Symantec kann ein Angreifer einen "Denial of Service" (DoS) hervorrufen. Eine erfolgreiche Attacke führt dazu, dass das betroffene System komplett einfriert. Nur ein Reboot kann dann noch helfen. Die Sicherheitslücke wurde von E-Eye Digital Security entdeckt. Symantec hat das Problem bestätigt und Patches bereitgestellt. Betroffen sind Norton Internet Security 2003 und 2004, Norton Personal Firewall 2003 und 2004 sowie die Enterprise-Produkte Client Firewall 5.01 und 5.1.1 sowie Client Security 1.0 und 1.1. Kunden können die Softwareflicken über "Liveupdate" herunterladen oder beim technischen Support von Symantec erhalten. (afi)  …mehr

  • Brightmail: "Phishing"-Mails stellen eine ständige Bedrohung dar

    Sogenannte "Phishing"-Mails (phish = abgeleitet aus "Password fishing"), die scheinbar von einer Online-Bank kommen, aber tatsächlich einen betrügerischen Versuch darstellen, an vertrauliche Daten der Adressaten zu gelangen, kursieren weltweit. Milliardenfach, wie der IPO-Kandidat und Sicherheitsanbieter Brightmail, aber auch die Antiphishing-Organisation und andere mehr gerade ermittelt haben.  …mehr

  • Neue Regelungen: Geräte- und Produktsicherheitsgesetz

    Am 1. Mai 2004 tritt das neue Geräte- und Produktsicherheitsgesetz in Kraft. Damit wird die EU-Produktsicherheitsrichtlinie von 2001 in nationales Recht umgesetzt. …mehr

  • Japan verhängt Einfuhrstopp für Samsungs Plasmabildschirme

    Wegen eines Patentstreits mit Fujitsu wurde der japanische Zoll angewiesen, vorübergehend keine Plasma-Panels oder -Bildschirme von Samsung SDI mehr ins Land zu lassen.  …mehr

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