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Meldungen vom 30.04.2004

  • Sharkoon: Tragesystem für PC-Gehäuse

    "Gamer Big Midi" nennt Sharkoon eine "Tasche", mit der sich ein PC bequem tragen lassen soll. Sie besteht aus einem Riemensystem, das um das Gehäuse im Midi-Format geschnallt wird.  …mehr

  • Orchestra betreut in Zukunft die Connected-Kunden

    Der Archivierungs- und Sicherungslösungsanbieter Connected hat einen Distributionsvertrag mit der Orchestra Service GmbH abgeschlossen. Orchestra übernimmt sowohl den Verkauf von Lizenzen der Connected Backup- und Storage-Software als auch den Second Level Support für die Client Backup-Software "Data Protector/PC". …mehr

  • Alles nur geklaut? Lehrer und Dozenten kommen Schwindlern auf die Schliche

    Schlechte Nachrichten für Schüler und Studenten: Wer nach dem Motto "Gut geklaut ist besser als schlecht selber gemacht" seine Hausaufgaben und Seminararbeiten aus dem Internet abschreibt, der hat in Zukunft schlechte Karten. Jedenfalls dann, wenn sein Lehrer oder Professor die neue Software "Plagiarism-Finder" von Mediaphor einsetzt. Denn mit dieser Software, verspricht jedenfalls der Anbieter, läßt sich entdecken, ob eine abgegebene Arbeit aus dem Internet abgeschrieben worden ist.  …mehr

  • Schluss mit lustig: Fujifilm erwirkt Einstweilige Verfügungen gegen Digitalkamera-Händler

    Die ganze Branche hat damit zu kämpfen: Der hohe Währungsunterschied zwischen Euro und Dollar verlockt einige schwarze Schafe im Handel, ihre Ware vom nordamerikanischen Markt zu beziehen, um sie dann hier anzubieten. Sehr beliebt ist derzeit der "Import" von Digitalkameras - fast alle Hersteller sind davon betroffen.  …mehr

  • Ebay wehrt sich gegen Verdi

    Die deutsche Ebay-Filiale in Berlin schießt scharf gegen Verdi zurück: Die im vorigen Monat veröffentlichten miserablen Ergebn der anonymen Mitarbeiterbefragung seien nichts anderes als Bestandteil einer von der Verdi-Medienabteilung "connexx.av" inszenierte Kampagne, um Mitglieder zu werben.  …mehr

  • WLAN boomt, aber außer Spesen nichts gewesen

    Taiwans WLAN-Verkäufe sind im ersten Quartal 2004 im Vergleich zum Vorjahr um 124 Prozent auf 11,55 Millionen Stück nach oben geschossen. Die Umsätze sind laut Taiwans Market Intelligence Center (MIC) immerhin noch um 87 Prozent auf 277 Millionen Dollar nach oben geklettert. Für das zweite Quartal rechnen die Inselmarktforscher für Taiwans Industrie mit 13,18 Millionen verkauften Units.  …mehr

  • EU-Osterweiterung bringt Hynix ins Schwitzen und den DRAM-Markt in Unruhe

    Morgen ist es soweit, dann treten mit Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slovakischen Republik, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern zehn neue Staaten offiziell der EU bei. Doch nicht überall herrscht eitel Freude darüber.  …mehr

  • Open Texts erste Kundenveranstaltung in Deutschland war erfolgreich

    Mit der Resonanz des Fachpublikums in München war Open Texts CEO Tom Jenkins zufrieden - immerhin führte der Software-Anbieter seine Anwenderkonferenz LinkUp zum ersten Mal in Deutschland durch. Gleich 22 Partner stellten ihre Lösungen potentiellen Kunden vor, auch das reichhaltige Konferenzprogramm stieß auf gute Resonanz. Besonders gut besucht war neben Jenkins Keynote auch die von ComputerPartner moderierte Diskussionsrunde zum Thema Storage. Vertreten waren dort die Speicherspezialisten Hitachi Data Systems, IBM, StorageTek, Plasmon, Network Appliance sowie der Veranstalter Ixos. Die Firmenvertreter tauschten ihre Argumente zur revisionssicheren Speicherung von Daten, diskutierten über den Begriff "Information Lifecycle Management" und erläuterten ihre Konzepte zum hierarchischen Speicher-Management. In einem Exklusiv-Interview mit ComputerPartner äußerte sich ferner Tom Jenkins zu den gravierenden Verlusten der Opent-Text-Tochter Gauss Interprise (ComputerPartner.de berichtete): "Das sind alles Abschreibungen, die wir in den Bilanzen berücksichtigen müssen." Im speziellen Fall von Gauss soll es sich dabei um langjährige Mietzahlungen am Hamburger Unternehmenssitz handeln. Genaueres dürfte wohl erst auf der bald einzuberufenden Hauptversammlung zu erfahren sein. Weiterhin verneinte Jenkins, sich jemals an einem Storage-Anbieter beteiligen zu wollen, um so EMCs Komplettangebot bestehend auch Storage, Dokumenten-Management (Documentum), Backup (Legato) und Emulationssoftware (VMWare) begegnen zu können: "Ein Softwarehersteller sollte bei Software bleiben", so der Open-Text-Chef. (rw) …mehr

  • T-Punkte sind ab morgen eine eigene GmbH

    Ab dem 1. Mai sind die rund 400 Telekom-Ladengeschäfte "T-Punkt" in eine eigene Gesellschaft ausgelagert. Bisher waren die T-Punkte eine Organisationseinheit der Festnetzsparte T-Com. Die Zweiteilung der Läden in Consumer und Business bleibt erhalten. …mehr

  • Compuware kauft Governance-Spezialist auf

    Das Softwarehaus Compuware wird die im Privatbesitz befindliche Changepoint Corporation für 100 Millionen US-Dollar in bar übernehmen. Changepoint entwickelt Lösungen für IT-Organisationen an, mit denen sie Erkenntn über IT-Ausgaben, -Betrieb und -Management ermitteln lassen.  …mehr

  • Ingram Micro stellt Software-Abteilung neu auf

    Auf der gestrigen IM-Top gab Ingram Micro Veränderungen für den Bereich Software bekannt. Ab dem 1. Mai 2004 wird die Abteilung aus zwei Divisions bestehen: Eine wird den Vertrieb der Commodity-Produkte übernehmen, die andere, Value-Add-Unit, den Verkauf beratungsintensiver Software für das Lizenz- und Projektgeschäft.  …mehr

  • Vernunftehe zwischen Bank-Dienstleister und Software-Anbieter

    Die Fiducia IT AG, ein im Bankenumfeld tätiger Dienstleister, ist mit dem Anbieter von Content-Management-Systemen Pironet NDH eine Partnerschaft eingegangen. Daraus ging bereits das gemeinsame Unternehmen Agentes AG hervor. Dieses Joint-Venture wird alle Entwicklungs- und Wartungsleistungen für die Bankensoftware "Rubin" und "Gebos/Gedis" der "alten" Fiducia übernehmen und damit auf einen Schlag 250 Banken als Kunden bekommen. Agentes plant die Software weiterzuentwickeln sowie selbständig zu vermarkten und damit neue Kundengruppen zu gewinnen. Fiducia bleibt aber zentraler Vertrags- und Ansprechpartner für seine Bestandskunden, und das sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 850 Banken in Deutschland. Die Mehrheit an der Agentes AG erhält Pironet, Unternehmensstandorte bleiben Stuttgart und Kassel. Mitarbeiter, die bisher bei Fiducia für Entwicklung und Wartung der erwähnten Bankensysteme zuständig waren, wechseln zu Agentes. (rw) …mehr

  • Service Pack 2 für Windows XP kommt später

    Microsoft wird das Service Pack 2 für Windows XP nicht wie ursprünglich angekündigt im Juni, sondern frühestens im Juli 2004 veröffentlichen. Die Verzögerung sei deshalb entstanden, so ein Microsoft-Sprecher, weil das große Update, in dem das Thema Sicherheit im Mittelpunkt steht, noch nicht den Standards der Redmonder genüge. Das berichten unsere Kollegen der Schwesterpublikation PC-Welt.  …mehr

  • Rewe-Chef Reischl tritt nach 30 Jahren zurück

    30 Jahre lang hat Hans Reischl (63) als Vorstand die Rewe-Gruppe geleitet und maßgeblich geformt. Sein Mandat als Aufsichtsratsmitglied bei Karstadt-Quelle hat im Haus aber für Zoff gesorgt. Denn in den Bereichen Touristik und Elektronik (Promarkt) sind die beiden Konzerne schließlich auch Konkurrenten.  …mehr

  • Online-Auktionen: Wer ist eigentlich ein gewerblicher Anbieter?

    Das Landgericht Hof weist in einem Urteil darauf hin, dass im Rahmen des Widerrufsrechtes nach BGB und den dort festgelegten fernabsatzrechtlichen Regelungen die Beweislast dafür, dass der Anspruchsgegner Unternehmer im Sinne des § 14 Abs. 1 BGB ist, der Antragsgegner hat (22 S 28/03). …mehr

  • Smartphones schießen quer: PDA-Markt bricht stark ein

    Das Geschäft mit Personal Digital Assistants (PDAs) ist im ersten Quartal 2004 stark eingebrochen. Die weltweiten Absatzzahlen sanken dem Marktforschungsunternehmen IDC zufolge gemessen am vierten Quartal 2003 um 33,1 Prozent und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,7 Prozent. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.de.  …mehr

  • Packard Bell: schon wieder ein Geschäftsführer weg

    Bei Packard Bell beziehungsweise der NEC Computers Deutschland GmbH in Kassel kehrt keine Ruhe ein. Nur ein dreiviertel Jahr nach dem Ausscheiden des ehemaligen Geschäftsführers Detlev Bosse musste jetzt auch sein Nachfolger, der ehemalige Fujitsu-Siemens-Manager Eric Lamers, gehen. Dies erfuhr ComputerPartner aus gut unterrichteten Quellen. Insider machen den "Wildwuchs von Packard Bell-Produkten zu den unmöglichsten Preisen bei Media Markt, Saturn und jetzt auch Real" für den Rausschm von Lamers verantwortlich. (sic) …mehr

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