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Meldungen vom 21.05.2004

  • Schneller Weg zur DVD

    Mit der Filmbrennerei 2, in der Deluxe-Version zum Preis von 79,95 oder in der Standardausgabe für 39,95 Euro lassen sich Filmaufnahmen und Diashows einfach bearbeiten, in Szenen aufsplitten, schne, mit übergangseffekten verbinden, mit Ton unterlegen - in der Deluxe-Version auch in Dolby-Digital-Stereo-Qualität - und auf eine Scheibe brennen. Unterstützt werden alle DVD-Formate einschließlich DVD-RAM, DVD-RW und DVD+RW. MPEG-2-V, die keiner Bearbeitung bedürfen, können ohne neue Encodierung direkt durchgeschliffen werden. Zum Originalton kann auf der zweiten Spur auch separate Hintergrundmusik hinzugemischt werden. Die Deluxe-Version enthält einen vollwertigen Software-De- und Encoder für Dolby Digital Stereo AC-3, der die Ausgabe in den Audioformaten MPEG, LPCM oder Dolby Digital Stereo erlaubt. Neben der in der Standardversion enthaltenen DVD+VR-Funktion unterstützt die Deluxe-Variante auch den DVD-VR-Modus für DVD-RW und -RAM-Medien. Darüber hinaus bietet die Filmbrennerei 2 Deluxe auch den Ulead DVD-Player für den PC. Klaus Hauptfleisch Kurzgefasst Hersteller: Ulead SystemsProdukt: Filmbrennerei 2, Deluxe-VersionProduktgruppe: Multimedia-SoftwareVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 79,95 Euro + jede Menge Tools+ AC-3-DE- und Encoder- recht hoher Preis Meine Meinung: Die vielen Funktionen der Brennsoftware rechtfertigen den recht hohen Preis.www.ulead.de …mehr

  • Minirechner für jeden Geschmack

    Herkömmliche PCs enthalten vor allem viel umbaute Luft. Die ist aber auch notwendig, da nur so eine optimale Kühlung aller Komponenten gewährleistet wird. Der taiwanesische Hersteller von Minibarebone-Systemen geht seit etwa zwei Jahren einen anderen Weg. Er bietet kleine Minisysteme an, die dank eines raffinierten Kühlsystems (Heatpipe-Kühlung der CPU) auf große Volumina verzichten können. Ein recht großer, langsam laufender Lüfter sorgt dabei für eine geringe Lärmentwicklung.Bislang waren diese Geräte nur für Fachhändler interessant, die ihre PCs selber zusammenschrauben, denn Shuttle liefert weder die kleinen Gehäuse noch die Motherboards einzeln aus. Damit will das Unternehmen verhindern, dass andere OEMs die Shuttle-Mainboards in eigene Gehäuse einbauen. Nun aber will Shuttle auch Komplettsysteme anbieten und geht gleich mit sieben Modellvarianten an den Start.Die verschiedenen Versionen Das Unternehmen hat dabei spezifische Computer, ausgelegt für die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe, im Portfolio. Shuttle unterteilt die Rechner in Home-, Gaming-, Business- und Multimedia-PCs. Allen gemein ist das recht kleine und kompakte Gehäuse. Angepasst an die Bedürfn der jeweiligen Zielgruppe ist die Rechen- und Grafikleistung.Für den Home-Markt beziehungsweise das Einsteigersegment hat Shuttle drei Versionen zur Auswahl. Der Kunde kann zwischen einer Athlon-XP-2800+-CPU und einem Pentium 4 2,8 GHz wählen. Alle Rechner sind mit einer 120-GB-Platte und 512 MB Hauptspeicher bestückt. Die unterschiedlichen Preise resultieren hauptsächlich aus der gebotenen Grafikleistung. Für reine Office-Anwendungen genügen die Radeon 9100 oder die Geforce 4MX. Wer mehr will, muss zum Topmodell in dieser Kategorie mit der Radeon 9600 greifen.Rechner für Spiele-Enthusiasten Für Spieler hat Shuttle einen besonderen PC zusammengestellt. Der arbeitet mit einem Athlon-64-3200+-Prozessor, ist mit einem Gigabyte Hauptspeicher und einer SATA-160-GB-Festplatte (Serial ATA) ausgestattet. Anstelle eines DVD-Combo-Laufwerks befindet sich ein Multinormbrenner im Gehäuse, und die Grafikausgabe übernimmt eine Radeon 9800. Allerdings ist das Topmodell mit rund 1.500 Euro auch nicht gerade billig. Dafür bietet der PC trotz der kleinen Abmessungen höchste Rechenpower. Aufgrund der raffinierten Kühlung soll sich der Computer auch bei Höchstlast nicht überhitzen, betont Shuttle. Die Business-Linie Günstiger dagegen ist die XPC-Business-Linie. Zwei Versionen stehen zur Auswahl. Be Modelle sind mit 256 MB Hauptspeicher ausgerüstet. Der eine Rechner arbeitet mit einer Celeron-CPU und einem SIS-Chipsatz, der auch gleich die Grafikausgabe übernimmt. Ein DVD- und ein Diskettenlaufwerk sowie eine 80-GB-Festplatte runden das Gerät ab. Das zweite Modell ist mit einem Athlon-2400+-Prozessor ausgestattet. Die Grafik übernimmt eine Geforce-4MX-Karte. Die Festplatte besitzt nur eine Kapazität von 40 GB, was für Office-Anwendungen völlig ausreichend ist.Mit dem Media Center will Shuttle sich schließlich einen Platz im Wohnzimmer sichern. Der Rechner arbeitet mit einem Pentium 4 2,8 GHz mit 512 MB Hauptspeicher. Die Grafikausgabe übernimmt eine Radeon 9600. Zum Speichern von Filmen dienen ein Multinorm-DVD-Brenner sowie eine 120-GB-Festplatte. Kurzgefasst Hersteller: ShuttleProdukt: XPC-PC-ReiheProduktgruppe: PCsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 620 bis 1.500 Euro + kompakte Gehäuse+ edles Design- recht teuer Meine Meinung: Die PCs der XPC-Reihe verbinden kompaktes, edles Design mit High-end-Technologie. Dank der integrierten großen Lüfter sind sie außerdem recht leise und passen deshalb in jede Umgebung. Einzig der recht hohe Preis steht der massenhaften Verbreitung entgegen. www.de.shuttle.com …mehr

  • Tastatur-Rechner

    Der Weg zur Rechnerfunktion im Windows-Zubehör ist lang und erfordert mindestens vier Schritte (Start-Programme-Zubehör-Rechner). Die neue Tastatur KB-29e Calculator des taiwanesischen Herstelles Genius hat gleich einen Rechner mit LC-Display integriert. Hinzu kommen 29 Funktionstasten unter anderem für Microsoft Office, Mediaplayer und Internet, die meisten davon frei programmierbar, und ein Scrollrad. Der Anschluss erfolgt über PS/2. Unterstützt werden die Microsoft-Betriebssysteme Windows 98, 2000, Me und XP. Ansprechend das Design der Calculator-Tastatur, die mit 29,99 Euro auch noch recht günstig ist. Klaus Hauptfleisch KurzgefasstHersteller: Kye SystemsProdukt: Tastatur Genius KB29e CalculatorProduktgruppe: EingabegeräteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 29,99 Euro (UVP) + Taschenrechner+ Design- funktionsüberladen Meine Meinung: über Sinn oder Unsinn eines Taschenrechners im Keyboard kann man streiten, aber wer viel mit Zahlen arbeitet, wird sich vielleicht darüber freuen.www.genius-europe.com …mehr

  • PC- und Netzwerk-Zugang per Unterschrift

    Bei mobilen Geräten wie einem Tablet-PC ist die Gefahr von externen Zugriffen höher als bei stationären PCs. Auch wenn der Zugang durch ein Passwort gesichert ist, kann dieses geknackt, ausspioniert oder einfach vergessen werden. Eine Alternative zur Passwort-Authentifikation bietet die Softpro GmbH Co. KG mit ihrer Sicherheitslösung "Sign Secure". Mit diesem Programm gewann der Anbieter von Systemen zur Prüfung eigenhändiger Unterschriften den ersten Preis bei der diesjährigen Microsoft-"Tablet PC Challenge" (siehe ComputerPartner 10/04, Seite 20).In Verbindung mit einem Tablet-PC, der mit dem "Penabled"-Standard von Wacom (Liste unter: http://www.wacom.com/tabletpc/oem.cfm) ausgerüstet ist, zeichnet das Programm nicht nur die Linien und Schwünge einer digitalen Signatur auf, sondern erfasst biometrische Eigenschaften wie den Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverlauf während der Stiftführung. Außerdem verfolgen der batterielose Stift und das Display auch noch den unterschiedlichen Anpressdruck. Anhand der so gesammelten Informationen speichert das System einen Datensatz der Unterschrift, der aus zwei Elementen besteht: einem statischen Bild der Unterschrift und ihren dynamischen (biometrischen) Merkmalen. Anfragen zu vergessenen Passwörtern oder gecrackte Zugangsdaten sollen dann der Vergangenheit angehören. Die Software arbeitet mit den Windows-Betriebssystemen 2000, XP, XP Tablet PC Edition und Server 2003 zusammen. Eine Linux-Version ist in Vorbereitung.Kurzgefasst Hersteller: SoftproProdukt: Sign SecureProduktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: sofortPreis: 49 Euro + kein Vergessen des Passworts mehr- gewährleistet nur mit Penabled-Tablet-PCs das gewünschte Ergebnis Meine Meinung: Nicht nur für vergessliche Anwender, sondern auch für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen möchten, eine preislich interessante Anschaffung.www.softpro.de Hohe Kosten Nach Angaben amerikanischer Unternehmen beziehen sich zwischen 30 und 50 Prozent aller Helpdesk-Anrufe auf Passwortschwierigkeiten. Jeder Anruf verursacht dabei Kosten zwischen 35 und 84 Dollar. Der Finanzdienstleister Morgan Keegan (www.morgankeegan.com) schätzte im Jahr 2001 die Kosten für die Passwortverwaltung auf 100 bis 200 Dollar pro Nutzer im Jahr. Die Schätzungen der Gartner Group (www.gartner.com) im Jahr 2000 ergaben bei großen Unternehmen sogar einen Betrag von 340 Dollar. …mehr

  • Sonys neuer Strahler mit WLAN

    Einfach zu bedienen und etwas schwerer als die Modelle der VPL-C-Serie, dabei lichtstärker und wesentlich leichter als die Modelle der P-Serie, ist der neue Sony-Projektor VPL-CX85 mit XGA-Auflösung und integriertem WLAN für den Profi-Einsatz. Der mit 3,8 Kilogramm gerade noch portabel zu nennende Strahlemann verfügt dank eines neu entwickelten Zwei-Zentimeter-LCD-Panels über eine Lichtleistung von 3.000 Ansi-Lumen und eignet sich damit für POI/POS-Präsentationen im Handel oder auf Messen wie in Meetings und Konferenzräumen. Ein wenig niedrig erscheint der Kontrast von 350:1, doch von den hohen Werten einiger Mitbewerber sollte man sich nicht unbedingt blenden lassen. Im Standardmodus mit 2.200 Ansi-Lumen ist der Beamer kaum zu hören (28 Dezibel), im High-Modus sind die Lüftergeräusche mit 37 Dezibel auch noch erträglich. Eine deutliche Verbesserung der Bildqualität soll die von Sony mitentwickelte DTV-Funktion (Digital TV) bringen. Dank WLAN und "Air Shot" ist es möglich, von einem einzigen Rechner bis zu fünf Projektoren gleichzeitig zu steuern und mit Daten zu beschicken. Hinzu kommt ein Memory-Stick-Slot, womit der Beamer auch ganz ohne PC Powerpoint-Präsentationen oder Bilder an die Wand zaubern kann. Die Bilddiagonale kann zwischen einem und 7,6 Metern variieren, der Projektionsabstand zwischen 1,16 und 10,40 Metern. Neben S-V-, Composite und anderen Standardanschlüssen verfügt der Beamer auch über eine USB-Schnittstelle. Zur Sicherheitsausstattung gehört ein Passwortschutz. Garantie und (Prime-) Support sind mit drei Jahren großzügig ausgelegt, bei einem Gerätepreis von weit über 4.000 Euro aber auch nicht gerade eine kostenlose Dreingabe. Kurzgefasst Hersteller: SonyProdukt: VPL-CX85Produktgruppe: ProjektorenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.960 Euro plus MwSt. + hohe Lichtstärke- niedriger Kontrastwert- recht hoher Preis Meine Meinung: In der Leistungsklasse von 3.000 Ansi-Lumen gibt es günstigere Geräte. Aber Gewicht, WLAN, Memory-Stick-Slot und Passwortschutz sind überzeugende Argumente für den VPL-CX85. www.scansoft.de …mehr

  • Highend-Video-Editor für Linux

  • Lohnt sich eine Intel-E7505-Plattform?

    Die Situation ist obskur. Ein Dual-Xeon-System ist oft billiger als eine P4-Extreme-Plattform und bietet zudemeine höhere Performance. Wir zeigen, wann dies zutrifft und erklären den E7505/Placer-Chipsatz im Detail. Von Bert Tölpel, Daniel Schuhmann und Uwe Scheffel …mehr

  • Verteilte Dienste zur Datenintegration

    EAI (Enterprise Application Integration) allein ist noch kein Allheilmittel, um die in den Daten eines Unternehmens enthaltenen Informationen zu ermitteln. Zusätzlich braucht es noch ETL-Werkzeuge und BI-Lösungen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Damit Online-Kunden nicht abspringen

    Mehr als die Hälfte aller angefangenen Online-Bestellungen wird wieder abgebrochen, fand der Marktforscher Emarketer heraus. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Technische Hürdenlassen sich mit Web-Performance-Analyse-Werkzeugen nachweisen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • P&L Ticker

  • Was ist der IDG News Service?

  • Netzwerke und Sicherheit

  • Sonys neuer Strahler mit WLAN

    Auf 3.000 Ansi-Lumen bringt es Sonys neuer Business-Projektor VPL-CX85, der mit 3,8 Kilogrammdamit sogar die lichtstarken Fünf-Kilo-Boliden der VPL-P-Serie aussticht. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • PC- und Netzwerk-Zugang per Unterschrift

    Die Softwarelösung "Sign Secure" sorgt durch verschiedenartige Prüfungen bei der Authentifizierung per Unterschrift für eine nahezu 100-prozentige Sicherheit. Die Risiken durch vergessene oder ausspionierte Passwörter gehören damit der Vergangenheit an. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Tastatur-Rechner

  • D&L Ticker

  • International News

  • Kameras für jede Wetterlage

    Mit den Vier-Megapixel-Kameras "C-460 Zoom del Sol" und "Mju 410 Digital" will Olympus den Fotograf für jedes Wetter ausrüsten. Beide verfügen über ein "Sunshine"-Display, das auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • CRM für denMittelstand

  • Compu-Shack wird komplett integriert

    Nun ist es offiziell: Compu-Shack wird als "Networking Division" vollständig in die Ingram-MicroOrganisation integriert. Über die Gründe dafür sprachen die ComputerPartner-Redakteure Damian Sicking und Andreas Th. Fischer mit Michael Kaack und Gerhard Schulz. …mehr

  • Brightmail neu im Portfolio

  • Software-Assurance bleibt unpopulär

  • Coaching statt Leads

    Zu dem "Querschläger" in Ausgabe 20/04 erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Info-Offensive bei AVM

    Eine Fachhandelstour durch Deutschland ist nicht das einzige Informationsangebot, das AVM derzeit dem Channel bietet. Auch auf einem Partnerportal können sich Interessierte seit kurzem über das Angebot des TK-Herstellers informieren. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • N&N Ticker

  • SAP geht aggressiver in den SMB-Markt

    Der Softwarehersteller SAP hat die Produktverantwortung für "Business One" an Shai Agassi übertragen. Der junge Vorstand will jetzt die etablierte Konkurrenz das Fürchten lehren. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • "Hat Bandtechnologie noch eine Zukunft?"

  • Falsche Marschrichtung bei Tobit

    Zu dem in Ausgabe 16/04 auf Seite 19 erschienen Artikel "Micropayment" erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • FSC-Partner klotzen ran

  • "Hat Bandtechnologie noch eine Zukunft?"

  • Kabelloses 56k-Modem

  • Deutsche Seiten ausgezeichnet

  • Relaunch by Sony

    Sony stellte vergangene Woche nicht nur neue Produkte vor: Auch das Erscheinungsbild der Vaio-Welt hat sich geändert. Zudem grübelt Sony Europa über ein Fachhandelsprogramm, das das Volumengeschäft vorantreiben soll. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Irre! 45 Prozent Wachstum

    Laut den endgültigen Zahlen von Gartner wuchs der deutsche Notebook-Markt im ersten Quartal 2004 erneut überproportional, dieses Mal um 45 Prozent. Dank eines rekordverdächtigen Plus von 127 Prozent katapultierte sich Acer auf Platz eins vor FSC und Vorjahresersten Toshiba. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Arbeit für neun Euro pro Stunde

  • P&T Ticker

  • Pardon - Warum ich keine Reklame für Sie machen kann.

  • Microsofts neue Roadmap

  • Minirechner für jeden Geschmack

    Shuttle, bislang bekannt für seine Mainboards und die Minibarebone-Systeme, will nun auch Komplett-PCs ins Portfolio nehmen. Vom Office-PC bis hin zum Highend-Computer ist alles zu haben. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Watchlist

  • Citrix Iforum gut besucht

    Mehr Teilnehmer als 2003 waren am Thema "Access" interessiert. Unklar ist indes, ob dies am Tagungsort München oder an der erstarkenden Nachfrage aus dem Markt liegt. …mehr

  • Communication down im WLAN

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • IBM kündigt Workplace-Umgebung an

    Geht es nach Big Blue, können sich Unternehmen von Microsofts Desktop-Dominanz bald verabschieden. Die Alternative soll Workplace sein. …mehr

  • Ausbau des Handelsnetzes

  • U&S Ticker

  • Schneller Weg zur DVD

  • 300 Besucher bei Premiere

  • N&N Ticker

  • Michael Grote: "LCD-TV wird Mainstream"

    Schon vor einem Jahr wollte Benq die ersten TFT-Fernseher in Deutschland herausbringen. Daraus wurde nichts. Jetzt will Benq-Geschäftsführer Michael Grote im UE-Markt Gas geben und spricht über seine Pläne. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Alleskönner aus Frankreich

    Der französische TK-Konzern Sagem will in Zukunft nicht nur mit Handys und Faxgeräten, sondern auch mit Home-Entertainment im deutschen Markt glänzen. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Sonder-PC plus Hotelgutschein

  • IT-Shops werden neu aufgestellt

  • SAP ändert Versionsnamen für Business One

    Wie SAP auf Anfrage von ComputerPartner bestätigte ändern sich mit dem nächsten Release der Mittelstands-Software "Business One" deren Versionsnamen. Künftig hängen die Walldorfer Jahreszahlen anstelle der bisherigen Release-Nummer an den Produktnamen an.  …mehr

  • Damit Online-Kunden nicht abspringen

    Mehr als die Hälfte von angefangenen Online-Bestellungen wird wieder abgebrochen, fand der Marktforscher Emarketer heraus. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Technische Hürden lassen sich mit Web-Performance-Analyse-Werkzeugen nachweisen. Derartige Software offeriert beispielsweise WebTrends. Der eigenständig agierende Geschäftsbereich des Security-Spezialisten NetIQ liefert bereits die Version der eigenen gleichnamigen Web-Analyse-Lösung. Die Software hilft dem Website-Betreiber, einen detaillierten Einblick in das Nutzungsverhalten der Online-Besucher zu bekommen. Weitere Details zu diesem Produkt sowie näheres zum Vertriebskonzept des Software-Herstellers lesen Sie bitte in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 21/2004 auf Seite 34. (rw) …mehr

  • Office 2004 für Macs ab 17. Juni

    Microsofts Macintosh Business Unit (MacBU) wird Office 2004 in Deutschland am 17. Juni, dem ersten Tag der MacExpo in Köln, auf den Markt bringen. In den USA ist das Büropaket seit vorgestern im Handel. Eine englischsprachige Testversion kann hier abgeholt werden; sie verfällt nach 30 Tagen.  …mehr

  • Microsoft-Deutschland sucht neuen Direktor Mittelstand&Partner

    Wolfgang Ebermann (40), bislang Direktor Mittelstand Partner bei der Microsoft Deutschland GmbH, (Foto) übernimmt ab 1. Juli als General Manager die Leitung der umsatzstärksten Geschäftseinheit "Information Worker" für die Region Europa, Middle East South Africa (EMEA). über die personelle Neubesetzung der Position des Direktors Mittelstand Partner innerhalb der Microsoft Deutschland GmbH werde in Kürze entschieden.Wolfgang Ebermann gehörte seit sechs Jahren der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH an, zunächst als verantwortlicher Manager für die Marketing Organisation und in den letzten drei Jahren als Direktor für den Gesamtbereich Mittelstand Partner. In seiner neuen Funktion, bis dato besetzt von John Mangelaars, berichtet Ebermann an Neil Holloway, Corporate Vice President für die EMEA Region. Die Business Group Information Worker ist eine der sieben Geschäftseinheiten in der im letzten Jahr geschaffenen aktuellen Microsoft Organisationsstruktur. In ihr sind die Microsoft Produkte "Office", "Publisher", "Visio", "Project" und neue Produktlinien, wie "Sharepoint Portal Server" und "One Note" integriert. (hei) …mehr

  • Wichtige Daten über das Internet sichern

    Der Karlsruher Internet Service Provider Toplink-Plannet bietet einen bundesweiten Backup-Service an, mit dem Unternehmen Daten in einem Hochsicherheitszentrum in Frankfurt am Main speichern können. Der Dienst basiert auf einem Angebot von Interxion, über das wir in ComputerPartner 41/03 bereits berichtet haben. Toplink-Plannet stellt nicht nur die nötige Software und den Speicherplatz zur Verfügung, sondern auf Wunsch auch einen DSL-Zugang. Als Einrichtungsgebühr verlangt der ISP 200 Euro und 20 Euro pro GB Speicherplatz und Monat (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). (afi) …mehr

  • Enttäuschendes Ergebnis: Nur jedes viertes Handy erfüllt die TCO-Norm

    25 Handymodelle von zehn verschiedenen Anbietern nahm der Herausgeber des branchenbekannten TCO-Umwelt- und Qualitätsgütesiegels - TCO Developement - unter die Lupe.  …mehr

  • CAWorld: Mehr als 10.000 Besucher erwartet

    Übermorgen eröffnet die CAWorld ihre Pforten in Las Vegas. Sonntag abends um sechs Uhr Ortszeit hält der neue CEO Kenneth D. Cron seine erste Key-Note auf der Kunden- und Partnerveranstaltung von Computer Associates. Mit Spannung wird erwartet, was der Nachfolger von Sanjay Kumar an der strategischen Ausrichtung des weltweit viertgrößten Softwareherstellers ändern möchte. Im Laufe der CAWorld könnten vielleicht auch endlich die endgültigen Kennzahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2004 (beendet am 31. März 2004) und damit auch das komplette Jahresergebnis bekannt gegeben werden. Eigentlich für den 12. Mai 2004 vorgesehen, musste die Freigabe um ein bis zwei Wochen verschoben werden. Grund hierfür: die Revision der Bilanzen für die Geschäftsjahre 2000 und 2001 hätte die Finanzabteilung länger aufgehalten als vorgesehen, hieß es dazu aus dem Unternehmen. ComputerPartner hält Sie hier weiterhin auf dem Laufenden. (rw) …mehr

  • Vertragsrecht: Hinweis auf Widerspruchsfrist muss auffallen

    Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung zu der Frage Stellung genommen, in welcher Form eine Widerrufsbelehrung erfolgen muss (IV ZR 58/03). Bei Versicherungsverträgen schreibt das Gesetz vor, dass in drucktechnisch deutlicher Form auf die 14-tägige Widerspruchsfrist hinzuweisen ist. …mehr

  • FBI untersucht Quellcode-Diebstahl bei Cisco

    Das FBI hat sich bei den Ermittlungen um den Quellcode-Diebstahl bei Cisco eingeschaltet. Die Behörde arbeitet nach Angaben eines FBI-Sprechers zufolge mit Cisco zusammen. Die Diebe sollen sich Zugang ins Netzwerk von Cisco verschafft haben und dort rund 800 Megabyte des IOS 12.3-Betriebssystems gestohlen haben. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt.  …mehr

  • ADN ist neuer Distributor von Easy Software

    "Easy Xbase", die E-Mail-Archivierungslösung für die Microsoft-Welt (Outlook/Exchange) von Easy Software ist nun bei ADN erhältlich. Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Distributionsvertrag unterschrieben. Dem zu Folge erhält ADN den Status eines "Easy Solution Partners" und beliefert IT-Fachhändler und Systemhäuser mit Easys Archivsoftware. Gleichzeitig wollen beide Unternehmen künftig gemeinsam die Easy-Partner schulen und sie mit Verkauf fördernden Materialien versorgen. Auch an kollektive Marketingaktivitäten ist dabei gedacht worden. Easy Software hat bereits in Deutschland ein dichtes Netz von Direct Partnern und Competence Partnern geknüpft. ADN ist bisher hauptsächlich auf den Feldern "Thin Clients" und "Server Based Computing" tätig. (rw) …mehr

  • Philips: Ende der Plasma- und LCD-Fernseher?

    Heutige Flachbildschirme arbeiten mit Plasma-Entladungen oder mit organischen Flüssigkristallen. Aber jetzt kommt etwas Neues. Die bislang nur in Handys oder in Displays eingesetzten organische Leuchtdioden, so genannte OLEDs, wagen den Sprung in den Massenmarkt für großformatige Displays. …mehr

  • Terratec steigt aus dem Grafikkartengeschäft aus

    In einem Schreiben - das der Redaktion ComputerPartner vorliegt - gibt der Nettetaler Multimedia-Anbieter Terratec seinen Ausstieg aus dem Grafikkartengeschäft bekannt.  …mehr

  • Allasso nimmt Allot ins Programm auf

    Allasso vertreibt ab sofort die Netzwerkprodukte des israelischen Anbieters Allot Communications. Die Vereinbarung gilt unter anderem für Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien sowie die Benelux-Staaten. Allot stellt eine breite Palette an Traffic-Management-Lösungen wie beispielsweise die "Netenforcer"-Familie her. Dazu kommt der Internet-Content-Filter "Netpure", der eine auf "künstlicher Intelligenz basierende URL-Filtertechnik der zweiten Generation" bieten soll. Der Umsatz von Allot ist nach Angaben von Allasso-Chef Christian Gröger im vergangenen Jahr um nahezu das Neunzehnfache gestiegen. (afi) …mehr

  • Oki holt wieder auf: über 14 Prozent mehr Umsatz

    Druckerhersteller Oki hat das Geschäftsjahr 2003/04 (3/04) mit einem Umsatzwachstum von 14,25 Prozent abgeschlossen. Der Gesamtumsatz der deutschen Niederlassung stieg damit von 61,55 auf 70,30 Millionen Euro. überdurchschnittlich gewachsen ist nach Unternehmensangaben das Geschäft mit Farbdruckern. Hier konnte Oki den Umsatz mehr als verdoppeln.  …mehr

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