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Meldungen vom 07.06.2004

  • Applikationsausfall: Der IT-Administrator erfährt es als Letzter

    Peinlich, aber wahr: Jede zweite IT-Abteilung erfährt erst dann, dass eine Applikation ausgefallen ist, wenn sie einen erbosten Kunden oder Mitarbeiter am Telefon hat. Wie eine Online-Umfrage von Wily Technology unter 360 IT-Administratoren aus 43 Ländern ergab, würden solche Ausfallerscheinungen nur selten tatsächlich automatisch durch einen System-Warnhinweis oder ein Monitoring-System aufgezeigt.  …mehr

  • Sun gibt Quellcode von Solaris frei

    Der Quellcode der erfolgreichsten kommerziellen Unix-Derivats Solaris wird schon bald jedermann zur Verfügung stehen, dies gab Sun Microsystems bekannt. Unter welchem Lizenzmodell (GPL, LGPL, Apache oder andere) das Betriebssystem veröffentlicht werden soll, bleibt noch unklar. Aber Entwickler bei Sun arbeiten offenbar bereits seit mehreren Monaten daran. Es ist vor allem der neue COO Jonathan Schwartz, der dieses Vorhaben forciert. Firmenchef Scott McNeally hat sich bis zuletzt skeptisch gegenüber einer völligen Freigabe von Solaris gezeigt. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC verliert Sun fortdauernd Anteile im Server-Markt. So stiegen etwa die Abverkäufe der preiswerten Intel-basierten Linux-Server im ersten Quartal 2004 um 57 Prozent an, während die Umsätze mit den weit teureren Solaris-Servern im gleichen Zeitraum um drei Prozent abnahmen. Dazu der Open-Source-"Erfinder" Eric Raymond: "Hätte Sun bereits 1990 den Quellcode von Solaris frei gegeben, gäbe es heute kein Linux". (rw) …mehr

  • Sicherheitslücke: Geheimer Admin-Zugang bei WLAN-Access-Point von Netgear

    Im weit verbreiteten WLAN-Access-Point "WG602" des Herstellers Netgear ist ein undokumentiertes Hintertürchen eingebaut. Tom Knienieder vom Schweizer Sicherheitstechnologieanbieters Khamsin Security GmbH schildert in einem von ihm verfassten Forumseintrag, dass man mit dem Benutzernamen "super" sowie dem zugehörigen Passwort das Kommando über die Bas übernehmen könne.  …mehr

  • NT Plus und DHL gründen Jointventure

    Das Logistikunternehmen DHL und der TK-Distributor NT Plus betreiben das Logistik-Center am Standort Staufenberg ab sofort gemeinsam. Von hier aus beliefert das "Fulfilment Plus" genannte Jointventure Fachhandel und Projektkunden mit Geräten aus dem Bereich Telekommunikation und Informationstechnik. Das Sortiment umfasst rund 7.000 Artikel. Pro Tag werden mehrere tausend Sendungen ausgeliefert. Innerhalb Deutschlands ist jedes Produkt nach Angaben des Anbieters am Tag nach der Bestellung beim Empfänger. Durch die Nähe zum DHL Express-Paketzentrum Staufenberg sei die Auftragsannahme und -abwicklung bis in den späten Abend möglich, so NT Plus. Das neue Unternehmen will den Standort weiter ausbauen und neue Kunden gewinnen. Derzeit nehmen laut NT Plus die B2B-Lieferungen noch das größte Volumen ein, doch der Anteil von B2C-Sendungen für Projektkunden gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenziale sieht man insbesondere bei Produkten aus der Medizintechnik und anderen High-Tech-Branchen. (haf) …mehr

  • öffentliche Hand wird spendabler

    Verschlankung der Organisationsstrukturen und mehr Bürgernähe sind nach Ansicht der IDC-Analysten die Hauptgründe für die öffentliche Hand in Westeuropa, in den kommenden Jahren die IT-Ausgaben deutlich zu erhöhen.  …mehr

  • APC erweitert Partnerschaft mit Disti EDP

    Der Value Added Distributor EDP ist ab sofort zertifizierter Lösungspartner von APC (American Power Conversion). Als "Certified Partner" kann der Disti nun das gesamte APC-Produktportfolio inklusive der High-End-Lösung "Infrastruxure Typ B" anbieten. Im Rahmen der Partnerschaft wird der Spezialist für Stromversorgungs-Systeme dem VAD im November 2004 den "APC Truck" für eine eigene Roadshow zur Verfügung stellen. Kunden und Händler können sich dann vor Ort direkt über die APC-Lösungen für das IT-Infrastrukturmanagement informieren. Im Certified Partner Programm bietet APC jedem Teilnehmer ein kostenfreies Schulungs- und Weiterbildungsprogramm, insbesondere im Bereich beratungsintensiver Infrastrukturlösungen. Darüber hinaus unterstützt der Anbieter die Partner dieser Zertifizierungsstufe mit Projekt- und Marketingmaßnahmen. (haf)  …mehr

  • Microsoft: Gratis-OS für Notfall-Server

    Microsoft will den Kunden, die eine Software Assurance abgeschlossen haben, ein Bonbon in Form von kostenlosen Server-Lizenzen anbieten. Allerdings gilt das Angebot nur für Desaster-Recovery-Server, die im Notfall einspringen, wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel schreibt.  …mehr

  • Voice over IP: von vier auf 44 Prozent aller Unternehmenskunden

    Nicht wie derzeit lediglich vier Prozent aller Unternehmen, sondern deren 44 Prozent sollen im Jahr 2008 ihre Telefongespräche über das Internet (Voice over IP; VoIP) führen. Das prognostiziert der kalifornische Marktforscher Radicati Group in seiner Studie “Corporate VoIP Market, 2004 - 2008”. Bis 2008 soll die Zahl installierter VoIP-Anschlüsse bei Unternehmen auf über 260 Millionen angewachsen sein. Vor allem große Firmen, so die Begründung des Marktforschers, würden zu VoIP wechseln, da diese Technologie Kostenersparnisse gegenüber PBX-Anlagen verspreche und dazu die Integration von Anwendungen erlaube. Die VoIP-Preise würden in den kommenden Jahren deutlich fallen, zumal Hersteller wie Alcatel, Avaya, Cisco, Nortel, Siemens und andere das ihre tun werden, um den Markt voran zu treiben. In diesem Jahr dürften Unternehmen weltweit zirka eine Milliarden Dollar für VoIP-Equipment ausgeben, wobei die Anschlusskosten pro IP-Telefon bei zwischen 375 und 1000 Dollar liegen. Im Jahr 2008 sollen sie nur mehr zwischen 75 und 600 Dollar betragen. Der VoIP-Markt werde dann insgesamt 5,5 Milliarden Dollar wert sein. Die optimistsiche Prognose deckt sich durchaus mit denen andere Marktforscher. So hatten beispielsweise die Kollegen von IDC in ihrer Umfrage "European WAN Manager Survey" heraus gefunden, dass 12 Prozent der von ihnen befragten 625 Unternehmen gerade dabei sind, VoIP im Firmennetz zu integrieren. Weitere 33 Prozent planen, in den nächsten zwei Jahren das selbe zu tun, so IDC. Die meisten Installationen beruhen auf hybriden PBX-Systemen, die sowohl IP-Leitungen als auch herkömmliche TDM-Leitungen für Sprache benutzen können. (wl)  …mehr

  • Komsa: Motorola-Sonderedition mit POS-Paket

    Der TK-Distributor Komsa bietet ab sofort eine limitierte Sonderedition des Motorola-Handys "V80". Das Modell eigne sich vor allem für Branchen übergreifende Aktionen etwa mit Modegeschäften, Design-Einrichtungshäusern oder Edel-Hifi-Anbietern, so Komsa. Solche Aktionen böten dem Handy-Fachhändler die Chance, neue Zielgruppen anzusprechen und sein Kundenpotenzial in der Region zu vergrößern. Das Sondereditions-Paket besteht aus dem Mobiltelefon inklusive Headset, Tasche, Ladegerät und Akku in einer Sonderverpackung. Als Zugabe kann der Kunde zwischen den aktuellen CDs von Paul van Dyk und Seal wählen. Außerdem kann jeder Käufer an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem unter anderem ein Wellness-Wochenende für zwei Personen verlost wird. Beim Abverkauf unterstützt der Distributor seine Partner mit einem speziellen POS-Paket, das unter anderem ein Plakat, die Gewinnspielkarten sowie einen Deckenhänger enthält. Interessierte Händler können die V80-Sonderedition per Fax unter 03722 / 713-227 oder per Telefon unter 03722 / 713-500 bestellen. (haf)  …mehr

  • Paul Allen schickt eigenes Raumschiff ins All

    Am 21. Juni 2004 soll erstmals ein privat gebautes Raumschiff ins All geschickt werden. Finanziert wurde die Rakete Space Ship One und sein Trägerschiff White Knight von keinem geringeren als Microsoft-Mitbegründer und Milliardär Paul Allen. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche.  …mehr

  • übereifrige Spam-Filter blocken vermehrt Newsletter

    74 Prozent aller verschickten E-Mails in Deutschland sind Spams. Das ist bekannt. Also werden verstärkt Spam-Filter eingesetzt. Das ist vernünftig. Nur leider werden neben den unerwünschten Werbe-Mails bis zu 30 Prozent der abonnierten Newsletter vom Filter geblockt. Das ist verheerend.  …mehr

  • HDTV - der Blick in die Zukunft

    Bisher gibt es für die Menschen in Deutschland nur wenige Gelegenheiten, das digitale hochauflösende Fernsehen HDTV ("High definition television") zu sehen. Wer sich jetzt einen Eindruck vom Fernsehen der Zukunft machen will, kann dies pünktlich zur Fußball-Europameisterschaften tun. Der Gerätehersteller Pioneer und dem bisher einzigen europäischen TV-Sender für HDTV Euro1080 bringen HDTV in den Handel.  …mehr

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