Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 08.06.2004

  • Ab heute anmelden zum ComputerPartner Channel Cup: Reise zum DFB-Pokalfinale 2005 in Berlin zu gewinnen

    Wenn am 28. Mai 2005 im Berliner Olympiastadion das DFB-Pokalfinale angepfiffen wird, können Sie als ComputerPartner-Leser auch dabei sein (inklusive einer Begleitperson Ihrer Wahl). Einzige Voraussetzung: Sie nehmen am heute startenden "Channel Cup" teil, dem großen EM-Tippspiel auf ComputerPartner.de, und belegen dort in der Gesamtwertung den ersten Platz. Neben den Eintrittskarten für das Endspiel gehört auch eine Übernachtung für zwei Personen in Berlin zum Preispaket.Der Channel Cup besteht in diesem Jahr aus Ergebnistipps aller 31 EM-Spiele, Zusatztipps (z.B. Anzahl der Elfmeter und der Gelben Karten pro Spiel) und Sondertipps (z.B. Torschützenkönig, Abschneiden der deutschen Mannschaft). Jeder Teilnehmer darf bis zu einer Minute vor dem jeweiligen Spielbeginn seine Tipps abgeben. Die genauen Regeln können Sie hier nachlesen. Die Rangliste der Tippspiel-Teilnehmer wird vom ComputerPartner-Team täglich aktualisiert.Außer der Reise zum DFB-Pokalfinale gibt es auch weitere attraktive Preise zu gewinnen: Der Zweit- und Drittplatzierte in der Gesamtwertung sowie der Erst- und Zweitplatzierte in der Finalrunde (Extra-Wertung aller Tipps ab dem Viertelfinale) bekommen jeweils einen Schwarzweiß-Laserdrucker "FS-1010" von Kyocera Mita (empfohlener Verkaufspreis: 350 Euro). Das Besondere: Die Gewinner können sich die Geräte in den Farben ihres Lieblingsvereins oder der Nationalmannschaft "airbrushen" lassen.Jeder Teilnehmer hat somit zwei Möglichkeiten, beim Channel Cup zu gewinnen!Melden Sie sich also noch heute hier an. Informieren Sie sich über die genauen Regeln, geben Sie Ihre Tipps ab und gewinnen Sie attraktive Preise.Das ComputerPartner-Team wünscht viel Spaß und viel Erfolg! (tö) …mehr

  • Pfusch: Intels neuer Sockel LGA775 entpuppt sich als Fehlkonstruktion

    Beschädigte Hauptplatinen bei zahlreichen Computex-Ausstellern sind stumme Zeugen des Unfassbaren: Bei Intels neuem Prozessor-Steckplatz LGA775 können die Signalkontakte bereits bei leichter Berührung abbröseln. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt.  …mehr

  • Etwas Neid gefällig? Die Top-Verdiener in der IT

    Erstmals seit drei Jahren sind die Gehälter der Spitzenmanager der Hightech-Unternehmen im Silicon Valley wieder gestiegen, und zwar auf insgesamt 1,33 Milliarden Dollar (plus 31 Prozent). Das Gehälter-Ranking der "Mercury News" orientiert sich an den Zahlen von 2003 und listet die 749 bestverdienenden Top-Manager im Silicon Valley auf. Hauptgrund der Mehrverdienste sind jedoch seltener Gehaltserhöhungen als vielmehr die gestiegenen Aktienwerte. Die Bezüge der meisten Top-Manager enthalten nämlich Aktien beziehungsweise Optionen.  …mehr

  • IronPort verstärkt Channel-Team

    Eine neue Channel-Managerin hat IronPort Systems zu vermelden. Kerstin Kibat soll nicht nur bestehende Partner intensiver betreuen und beraten, sondern auch neue Partner in Deutschland, Österreich und in der Schweiz dazu gewinnen. Die 39-jährige bringt mehrjährige IT-Erfahrung im Vertrieb von Security-Produkten mit. Ihre berufliche Karriere begann Kerstin Kibat bei 3Com, wo sie sich um Channel- und Distributionspartner kümmerte. Anschließend sammelte sie erste Start-up Erfahrung bei F5 Networks. In den letzten Jahren war sie bei der Risc Technology GmbH und TLK für die Distribution von Security-Produkten und den Aufbau des Channels verantwortlich. IronPort-Lösungen werden an Kunden nur über ausgebildete und zertifizierte Wiederverkäufer vertrieben. Zu den bisherigen Partnern der Securtity-Spezialisten gehören die Help AG aus Frankfurt, sowie die SITC AG und die ClouNet AG in der Schweiz.(rw) …mehr

  • Bringt Apple 3GHz-Rechner?

    Nachdem Apple in einer Bedienungsanleitung eine Foto eines neuen G5-Rechners abgebildet, schießen die Mac-Gerüchte ins Kraut. Die amerikanische Newsseite Appleinsider, von der auch die Abbildung des hier gezeigten G5-Rechners stammt, spekuliert, dass die Jobs-Company kurz vor der Auslieferung eines 3GHz schnellen 2 Wege-G5-Rechners steht.  …mehr

  • Spielverderber: Gericht stoppt für drei Media-Märkte EM-Wette

    Mit einer Wette hatte Media-Markt bundesweit seinen Absatz von TV-Geräten angekurbelt (ComputerPartner.de berichtete). Wer am 1. Juni einen Fernseher kaufte, bekommt sein Geld zurück, wenn die deutsche Nationalmannschaft Fußball-Europameister wird. Für drei Outlets in Norddeutschland hat das Gericht die Aktion jetzt gestoppt. …mehr

  • Microsoft wollte SAP übernehmen - Gespräche beendet

    Wie Microsoft gestern mitteilte, hat der amerikanische Softwarehersteller Ende vergangenen Jahres Vorgespräche mit der SAP AG geführt, um die Möglichkeit einer Fusion zwischen beiden Unternehmen zu beleuchten. Vor einigen Monaten hat Microsoft nach eigenen Angaben diese Gespräche aufgrund der Komplexität eines solchen Abschlusses und der daraus resultierenden Integrationen beendet. Eine Wiederaufnahme der Verhandlungen ist nicht geplant.  …mehr

  • Vertrauensverhältnis wieder herstellbar: fristlose Kündigung nicht gerechtfertigt

    Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass das Herunterladen pornografischer Dateien nicht in jedem Falle eine außerordentliche Kündigung rechtfertigt.Nach Auffassung der Richter ist eine vorherige Abmahnung erforderlich, wenn der Arbeitnehmer durch sein Verhalten zu erkennen gibt, dass das arbeitsvertragliche Vertrauensverhältnis möglicherweise wieder hergestellt werden kann (Az: 4 S a 1288/03).In Kooperation mit Rechtsanwalt Thomas Feil. Er ist Spezialist für EDV-Recht und Internetrecht in der Kanzlei Dr. von Hartmann & Partner in Hannover. (bz) …mehr

  • DSL-Markt: Geschäftskunden werden immer wichtiger

    Obwohl sie bis 2008 weltweit nur 20 Prozent der rund 240 Millionen DSL-Anschlüsse ausmachen, werden Geschäftskunden für die Anbieter der Digital Subscriber Line immer wichtiger. Laut einer Studie von Ovum tragen sie nämlich 50 Prozent zum Umsatz bei, der in vier Jahren bei 150 Milliarden Dollar liegen soll. Die Anbieter sollten sich allerdings nicht auf ihren Pfründen ausruhen, warnt Ovum-Analyst Michael Philpott. Kabelnetzbetreiber stricken nämlich schon an geeigneten Strategien, um im lukrativen Geschäftskundenmarkt Anteile zu gewinnen.Die Umsätze mit Endkunden werden nach wie vor überwiegend von den monatlichen Grundgebühren abhängen, glaubt Philpott. Erst zum Ende der Untersuchungsperiode tragen Internet-Dienste wie Firewalls oder Virenschutz sowie Unterhaltungsservices wie Video on Demand nennenswert zu den Ergebnissen bei. In der Geschäftswelt werden dagegen die Erträge aus Grundgebühren auf längere Sicht kaum mehr zunehmen, sagt Philpott voraus. Das Hauptwachstum im Business-Bereich findet stattdessen bei Diensten wie Managed Services oder IP-VPN (Virtual Private Network) statt. Was die verschiedenen DSL-Arten angeht, so wird laut Ovum die asymmetrische Variante noch lange den Markt bestimmen. Nur im asiatischen Raum sähe man eine gewisse Sättigung zugunsten anderer Techniken wie beispielsweise VDSL (Very High Data Rate Digital Subscriber Line). (haf) …mehr

  • (Update) Sicherheitslücke: Geheimer Admin-Zugang bei WLAN-Access-Point von Netgear

    Netgear hat auf die massive Sicherheitslücke, die in dem WLAN-Router "WG602 Version 1" klafft, reagiert (ComputerPartner.de berichtete gestern). Das Unternehmen hat prompt eine neue Firmware zu Verfügung gestellt. Allerdings gab man sich dabei nicht besonders viel Mühe, den versteckten Admin-Zugang, der die vollständige Kontrolle über den Router von außen erlaubt, zu entfernen.  …mehr

  • Ibex stellt Insolvenzantrag

    Die Ibex AG hat am vergangenen Freitag beim Amtsgericht Augsburg einen Antrag auf die Einleitung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum Insolvenzverwalter bestimmt wurde Rainer U. Müller, Rechtsanwalt. Heute wird er mit dem Ibex-Vorstand und möglichen Investoren erste Gespräche über die Zukunft der Firma führen. . Das Augsburger Systemhaus hat im Vorjahr einen Umsatzeinbruch von 27 Prozent erlitten – von 118,1 Millionen Euro im Jahr 2002 auf 86 Millionen 2003. Grund hierfür war die Ausgliederung der Geschäftsbereiche Ibexnet AG (Privat-PCs), rd2 GmbH (gebrauchte Hardware) sowie die Aufgabe der Geschäftsfelder Customer Screen und Network&Security. Offenbar hat auch die Partnerschaft mit Hewlett-Packard Ibex nicht geholfen, sich finanziell abzusichern. Erste Hinweise auf Probleme des Systemhauses deuteten sich bereits Ende Mai 2004 an: Dieter Krauss (Foto), seit 1996 verantwortlich für Marketing, Vertrieb und Personal, ist zum 28. Mai 2004 aus dem Vorstand der Ibex AG ausgeschieden. Krauss habe "persönliche Gründe" dafür angegeben, teilt der IT-Dienstleister mit. Die Trennung "sei im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat" erfolgt. (bz/rw) …mehr

  • "C40" von Benq: Vier Megapixel für unter 200 Euro

    Eine Digitalkamera mit einer Auflösung von vier Megapixel zum Preis von unter 200 Euro bringt der in Hamburg ansässige Hersteller Benq auf den Markt.  …mehr

  • Maxdata: Neuer Mann in der Geschäftsführungsriege

    Neuzugang bei der Maxdata Systeme GmbH: Björn Carlsson (44) übernimmt die Geschäftsführung für den Bereich Einkauf. Nächste Woche steigt bereits ein anderer Geschäftsführer bei dem Hardware-Hersteller Maxdata ein: Ex-Bechtle-Vorstand Jürgen Renz ist dann Vorsitzender der Geschäftsführung der Maxdata International GmbH. …mehr

  • Vodafone will Steuerzahler an milliardenschwerer Abschreibung beteiligen

    Zwischen 20 und 25 Milliarden Euro Steuern könnte Vodafone sparen, wenn die Finanzbehörden der geplanten Teilwertabschreibung in Höhe von 50 Milliarden Euro zustimmen. Dies berichten unter anderem die Süddeutsche Zeitung sowie unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Steuerrechtler halten die Forderungen der Mobilfunker für legitim. Es entspräche der Durchsetzung des "objektiven Nettoprinzips", Verluste auch in dieser eklatanten Höhe in den Verlustvorträgen zu berücksichtigen, erklärte der Wirtschaftsjurist Alexander Lüdtke-Handjery gegenüber dpa. Schließlich habe der Staat auch bei Gewinnen aus Aktienverkäufen kräftig abkassiert. Politiker aller Couleur reagierten mit Empörung und Schuldzuweisungen an das jeweils andere politische Lager. Von "steuerlichem Beutezug", "Schweinerei" und "unglaublichem Skandal" war die Rede. CDU-Haushaltsexperte Dietrich Austermann verlangte sogar, notfalls das Steuerrecht rückwirkend zu ändern. Im Jahr 2000 hatte der britische Vodafone-Konzern für die völlig überzogene Summe von 190 Milliarden Euro das deutsche Traditionsunternehmen Mannesmann übernommen. Das erworbene Aktienpaket kam über Umwege zu einem Kurs von 309 Euro pro Aktie in den Besitz der deutschen Vodafone-Tochter. Diese korrigierte den Kurs ein Jahr später auf 200 Euro, was einem Buchverlust von 50 Milliarden Euro entsprach. (haf)  …mehr

Zurück zum Archiv