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Meldungen vom 29.06.2004

  • Cisco bietet Partnern neue Storage-Qualifikation

    Netzwerkspezialist Cisco bietet seinen Channel-Partnern ab sofort die Möglichkeit, sich im Storage-Area-Networking-Bereich (SAN) qualifiziert weiterzubilden. Die "Storage-Networking-Spezialisierung" ist eine von 14 themenspezifischen Qualifikationsoptionen, die der Hersteller anbietet. Mithilfe eines strukturierten Trainings- und Prüfungsprozesses erwerben die Teilnehmer Kenntnisse für Planung, Implementierung und Support von SAN-Lösungen auf Basis der "MDS-9000"-Familie. Wer an den Schulungen teilnehmen will, muss registrierter Cisco-Partner sein. Weitere Informationen finden sich auf der Spezialisierungs-Website des Anbieters. (haf) …mehr

  • Tatung: Try Buy für Fachhändler

    PC- und Server-Hersteller Tatung startet ab 1. Juli 2004 mit seinem Try Buy Programm in Deutschland, österreich und der Schweiz. über die Distributionspartner Cluster Labs GmbH, ComNet Vertriebs GmbH, CPI GmbH und TAROX Systems Services GmbH können Fachhändler ausgewählte Servermodelle bei den Distis bstellen, ausleihen und zwei Wochen kostenfrei testen.  …mehr

  • IEEE-Standard 802.11i für Wireless LAN ist ratifiziert

    Der Wireless-Standard IEEE 802.11i ist ratifiziert. Das teilte das Standardsierungsgremium IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers, Standards Association) mit. Damit sind die seit längerem erwarteten Sicherheitsspezifikationen für Funknetze, insbesondere was Verschlüsselung betrifft, in trockenen Tüchern.  …mehr

  • Ex-IBM-Chef Staudt im Aufsichtsrat der Profi AG

    Die Hauptversammlung der Profi Engineering Systems AG in Darmstadt, hat drei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt: Ab sofort verstärken Erwin Staudt, Wolfgang Keuntje und Clemens Gutting das Gremium, das bislang nur aus drei Personen - Jürgen Wenner, Siegfried Hummitzsch und Manfred Moll - bestand.  …mehr

  • Gericom will seinen Retter Medion nicht mehr

    Auf der Cebit vor einigen Monaten waren die Vorstände von Gericom und Medion noch die besten Kumpels und Gericom-Chef Hermann Oberlehner war froh, dass Medion-Boss Gerd Brachmann mit einer 24,9-Prozent-Beteiligung bei seinem Unternehmen einstieg. Sonst wäre Gericom womöglich ein Fall für den Insolvenzverwalter geworden.  …mehr

  • GfK-Konsumklima: Olympische Spiele beflügeln Kauflust

    Wie die GfK in ihrer aktuellen Konsumklimastudie im Juni 2004 zeigt, hellt sich die Stimmung der deutschen Konsumenten etwas auf. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung hat sich im Juni leicht erholt.  …mehr

  • Kundendaten: Händler in Sammelwut

    82 Prozent aller deutschen Händler sammeln laut Aussage des HDE (Hauptverband des deutschen Einzelhandels) Kundendaten. Vier von fünf nutzen dazu vor allem Kundenbefragungen sowie Reklamationen, 65 Prozent Preisausschreiben oder Aktionen. Etwa 60 Prozent setzen dazu die Bonanalyse und Kundenkarten ein. Knapp die Hälfte (47 Prozent) nutzen das Couponing.  …mehr

  • Adobe-Workshops für PDF-Nutzer und Video-Profis

    Der Softwarehersteller Adobe lädt auch in diesem Jahr wieder zur "Summer School" ein. Die Veranstaltungsreihe zum Thema "PDF-Workflow" findet in Köln, München, Hamburg und Berlin statt und richtet sich an professionelle Anwender aus Agenturen, Verlagen und Druckereien. Nach den PDF-Seminaren können sich Fotografen, Videoexperten, Designer und Grafiker in der der "Adobe Video Lounge" über die Lösungen aus der "Video Collection 2.5" informieren. Ziel der PDF-Workshops ist es, den Teilnehmern Hilfestellungen für die tägliche Arbeit zu liefern. Innerhalb von vier Stunden erhalten sie einen Überblick zu PDF-Workflow und PDF/X-3 sowie Informationen darüber, welche Vorteile eine Umstellung auf einen integrierten PDF-Workflow bringt.Die Termine im Überblick: Dienstag, 13. Juli 2004 Köln KOMED Medienpark Im MediaPark 7 50670 KölnDonnerstag, 15. Juli 2004 München Kranhalle/Feierwerk Hansastr. 39 - 4181373 MünchenDienstag, 20. Juli 2004 Hamburg Hotel Hafen Hamburg-Elbkuppel Seewartenstrasse 9 20459 HamburgDonnerstag, 22. Juli 2004 Berlin Backfabrik Saarbruecker Strasse 37a 10405 BerlinDie PDF-Workshops finden jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr statt, die Video Lounge beginnt um 16.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.adobe.de/summerschool (haf) …mehr

  • Juniper Networks geht in das Access Router-Geschäft

    Das Geschäft mit Telekom-Firmen wächst bekanntlich nicht in den Himmel. Das bekam Router-Spezialist Juniper Networks in den letzten beiden Jahren zu spüren: Obwohl er im Carrier-Markt gegen Routerprimus Cisco mit großen Core-Routern auftrumpfen konnte und mittlerweile mehr als 30 Prozent Marktanteile für sich reklamieren kann, machte der Netzwerker in den letzten beiden Jahren Verluste, entließ und hoffte auf die Erholung des Tk-Marktes  …mehr

  • Hohe Preise hemmen Wachstum von LCD-TVs

    Die jüngste Prognose des Marktforschungsunternehmens I-Suppli Corp. dürfte der ansonsten prächtigen Stimmung der Anbieter von LCD-TV einen kräftigen Dämpfer verleihen. Die Auguren haben soeben ihre Prognose über den weltweiten Absatz von LCD-TV nach unten korrigiert. Rund 8,574 Millionen Geräte sollen in diesem Jahr weltweit verkauft werden, das sind fünf Prozent des gesamten Fernsehrabsatzes von 168 Millionen Stück. …mehr

  • Regulierer genehmigt "12-Cent"-Tarif der Telekom

    Die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) hat den "Enjoy"-Tarif der Deutschen Telekom genehmigt. Gegen eine zusätzliche Grundgebühr von 4,68 Euro erhalten die Nutzer die Option, für zwölf Cent pro Stunde deutschlandweit zu telefonieren. Die Behörde hat der Telekom außerdem eine Berichtspflicht auferlegt. Monatlich muss der Ex-Monopolist die Kundenzahlen und das tatsächliche Nutzungsverhalten melden.Die nun zugelassene Option ist rund 20 Prozent teurer als der im Mai 2004 von der RegTP abgelehnte "10-Cent"-Tarif. In ihm hätte die Grundgebühr 4,22 Euro und der Gesprächspreis pro Stunde 10 Cent betragen. Diese Preise seien nicht kostendeckend und beeinträchtigen den Wettbewerb, argumentierte damals die Behörde.Kunden, die sich für die Option interessieren, sollten vor Vertragabschluss ihr Telefonverhalten genau analysieren, riet RegTP-Chef Kurth. Der Tarif sei etwas für Lang-, aber nicht für Vieltelefonierer. Außerdem werde die Grundgebühr auch dann fällig, wenn der Teilnehmer im Urlaub oder auf Reisen sei. "Ich rate allen Telefonkunden bei der Wahl eines Optionstarifs vor allem das Kleingedruckte der Anzeige sorgfältig zu lesen", sagte Kurth. (haf) …mehr

  • Intel ruft Grantsdale und Alderwood zurück

    Wegen einem Produktionsfehler im Southbridge-Baustein ICH6 (I/O Controller Hub) hat Intel einige Chargen der an OEMs und Mainboard-Hersteller gelieferten i915P/G- und i925X-Chipsätze ("Grantsdale" und "Al-derwood") zurückgerufen.  …mehr

  • Speicherfehler: HP ruft Notebooks zurück

    HP hat eigenen Angaben zufolge bei Routinetests an Compaq- und HP-Notebooks einen Designfehler in den darin verbauten Speichermodulen entdeckt und eine weltweite Rückrufaktion gestartet. Das meldet unsere Schwesterpublikation "Tecchannel". "Der Fehler entsteht aus einer Kombination mit SO-DIMMs, Intel-Chipsätzen und Intel-Prozessoren. Laut HP besteht diese Kombination aus den Chipsätzen 845MP, 845MZ, 852PM, 852GME, 855PM und Intel-CPUs, die den C3-Energiesparmodus unterstützen, sprich Mobile-Pentium-4, oder Pentium-M-Prozessoren. Außerdem muss der C3-Modus im Bios aktivierbar sein. Betroffen sind weltweit Notebooks der Serien Evo, Presario, Business-Notebook nx7000 und Pavillon zt3000. Andere Komponenten der Notebooks seien nicht betroffen. Beim C3-DRAM-Self-Refresh kann der Speicher-Controller des Chipsatzes jede Speicherzeile des SDRAMs, die nicht als Grafik-Frame-Buffer benutzt wird, in den Strom sparenden C3-State schalten. Laut HP äußert sich der Fehler im Speicher durch Bluescreens, korrupte Daten und Ab-stürze. Der Hersteller vermutet, dass HP-Notebooks nicht die einzigen sind, die in der genannten Kombination den Fehler aufweisen. HP hat Informationen zur Rückrufaktion und den betroffenen Notebooks hinterlegt. Unter anderem stellt der Hersteller ein Testprogramm zur Verfügung, das den Speicher der Notebooks auf den Designfehler überprüft. Für die betroffenen Modelle wurde ein Austauschprogramm ins Leben gerufen. Vom 25. Juni bis 31. Dezember 2004 haben die Kunden die Möglichkeit, die fehlerhaften Riegel mit 128, 256 oder 512 MByte Kapazität kostenlos gegen funktionierende Module wechseln zu lassen. Für die Rücksendung des defekten Speichers wird dem neuen Modul laut HP ein frankierter Rückumschlag beigelegt. Falls der Austausch der Bausteine ohne Hilfe des Supports erfolgt, erhalten die Kunden zusätzlich einen USB-Stick mit 32 MByte, verspricht HP. Notebooks die aktuell ausgeliefert werden, enthalten den Fehler laut HP nicht mehr." (tecchannel/wl)  …mehr

  • Nvidia: Mit SLI zur doppelten Performance

    Dank Intels neuer Chipssätze Alderwood und Grantsdale sind nun zwei PCI-Express-Schnittstellen auf einem Board erlaubt. Diesen Umstand macht sich Nvidia zu Nutze und bringt für den Workstation-Bereich Karten mit einer zusätzlichen Schnittstelle heraus. …mehr

  • Billige Software statt Viagra

    Ein neuer Trend deutet sich an: Spam-Mail-Versender versuchen ihre Einnahmen durch den Verkauf von potenziell illegalen Softwareprodukten zu Dumping-Preisen zu steigern, das ergab sich aus der jüngsten Erhebung des Spam-Indexes von Clearswift. Die Organisation zur Bekämpfung der Softwarepiraterie BSA (Business Software Alliance) warnt vor dem Kauf von Produkten aus unseriösen Internet-Quellen. Bei derart geringen Preisen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Produkte gefälscht sind. Zudem haben die Käufer bei Produktfehlern keine Umtauschmöglichkeit, so sie die Software überhaupt geliefert bekommen. Obwohl diese Art von Spam aktuell nur etwa 6,6 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens ausmacht, hat sich der Anteil gegenüber dem vergangenen Monat bereits verdoppelt. Mit 54,4 Prozent aller Spam-Mails dominieren Gesundheitsprodukte nach wie vor diesen "Markt". Außerdem werde nun verstärkt Investment-Tipps für so genannte Penny Stocks angeboten. Diese Art von Spam trat erstmals im März 2004 diesen Jahres auf und präsentiert sich heute mit Hintergrundinformationen zur Entwicklung derartiger Aktien auf allen Börsen dieser Welt. Finanzthemen machen derzeit 24,6 Prozent aller Spam-Mails aus. Stark zurück gegangen sind hingegen Mails mit pornografischem Hintergrund: Sie mache nur noch 5,5 Prozent aller Spam-Botschaften aus, vor einem halben Jahr waren es noch fast zwölf Prozent, und vor neun Monaten fast ein Drittel. (rw) …mehr

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