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Meldungen vom 13.07.2004

  • Internet: Onlineverkäufe brachen bei EM ein

    Die Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal hat auch im Internet ihre Spuren hinterlassen und die Online-Verkäufe in allen Märkten direkt beeinflusst. So fielen beispielsweise beim zweiten und dritten Spiel der deutschen Mannschaft am 19. beziehungsweise 23. Juni die Online-Verkäufe im Gegensatz zur Vorwoche um 15 beziehungsweise 8 Prozent, heißt es im monatlichen TradeDoubler-Report. Das Zahlenmaterial des Trackers zeigt Ergebn des Kaufverhaltens von über 700 Kunden in Deutschland an. (mf) …mehr

  • Sony verschiebt PSX-Start nach heftiger Kritik

    Sonys Spiele-Konsole PSX, als Entertainment-Zentrale für das Wohnzimmer gedacht und angepriesen, da sie zugleich als Spielekonsole, DVD-Recorder und -Brenner sowie als Festplattenrecorder, der TV-Filme aufnimmt, gesteuert am Fernseher über eine eigene Oberfläche, kommt später, als das japanische Unternehmen geplant hatte, auf den US- und europäischen Markt.  …mehr

  • Tarox: Voller Service zum halben Preis

    Der Notebookhersteller Tarox hat ab sofort seine Preise für den Vor-Ort-Service reduziert. Für die Modelle mit 24 Monaten Vor-Ort-Service kostet die Dienstleistung statt 79 Euro jetzt noch 39 Euro. Bei 36 Monaten reduziert sich der Preis von 119 Euro auf 59 Euro. (bw…mehr

  • Neue Netzwerk-Analyse-Produkte bei Computerlinks

    Die Computerlinks AG hat die Troubleshooting- und Analyse-Tools von Network Instruments neu in ihr Produktportfolio aufgenommen. Die "Observer"-Produktfamilie des amerikanischen Herstellers sieht Computerlinks als ideale Ergänzung zu den Monitoring- und Bandbreitenmanagement-Lösungen von Packeteer, die der Distributor ebenfalls vertreibt. …mehr

  • MS-CRM-Sonderangebot gilt weiter

    Das eigentlich Ende Juni 2004 abgelaufene Sonderangebot eines "Microsoft CRM-Starterpakets" wird nun bis Ende des Jahres verlängert, heißt es lapidar aus dem Software-Konzern. Grund hierfür könnte die schleppende Marktakzeptanz der Kundebeziehungssoftware aus Redmond sein. So klagen etwa Anwender und Business Partner in den USA, dass die Software noch wirklich fertig war, als sie frei gegeben wurde. Vor allem die Eingabe von unverständlichen Zeichenketten in der Betreffzeile von E-Mails an das System machten vielen Usern zu schaffen. Zwar soll dieses Problem mittlerweile behoben sein, doch zahlreiche Anwender warten dann doch lieber auf die Version 2.0, die aber erst für Mitte 2005 erwartet wird. Wohl nicht zuletzt deshalb verlängerte Microsoft sein CRM-Starter-Angebot. Zur Erinnerung: Es umfasst das MS- CRM Sales-Modul mit bis zu fünf Standard Nutzer-Lizenzen für 1.195 Euro netto. Laut Microsoft ist "das Angebot von Partnern und Kunden begeistert angenommen worden. In den ersten Monaten hat die Nachfrage nach dem Starterpaket unsere Erwartungen weit übertroffen", so Eduard Dell, Produktmanager CRM bei Microsoft, in einer Presseerklärung. Dies erscheint unverständlich: Erhöhte Nachfrage zieht normalerweise höhere Preise mit sich. Aber: "Auf expliziten Wunsch der Partner haben wir uns entschlossen, die Preispromotion für weitere sechs Monate anzubieten", so Dell weiter. Offenbar können also Business Partner Microsoft überzeugen, Sonderangebote beizubehalten, auch wenn das Geschäft brummt. Übrigens. Microsoft CRM ist ein ComputerPartner Watchlist -Thema. Das heißt, wir berichten über die Kundenbeziehungssoftware des Konzerns aus Redmond in einer der August-Ausgaben von ComputerPartner. (rw) …mehr

  • Microsoft-Mitarbeiter als Hacker verhaftet

    Da ist aber ein Microsoft-Mitarbeiter in seinem Arbeitseifer etwas über das Ziel hinausgeschossen! Laut einer ap-Meldung wurde ein Mitarbeiter des Software-Giganten von der Polizei unter dem Vorwurf des Einbruchs in Computersysteme festgenommen.  …mehr

  • Partnerkonferenz in Toronto: Microsoft verspricht, kräftig in Business-Software zu investieren

    Microsoft verstärkt seine Anstrengungen im Bereich der Business-Software deutlich.  …mehr

  • Unternehmenspleiten werden nicht weniger

    3.496 Unternehmen meldeten im April Insolvenz an. Das sind zwar 3,1 Prozent weniger als vor einem Jahr, aber das Statistische Bundesamt in Wiesbaden sieht darin noch keine Entwarnung für das laufende Jahr.  …mehr

  • Jeder Vierte lädt illegal Filme aus dem Internet

    Jeder vierte Internet-Nutzer hat schon mal illegal einen Film aus dem Web heruntergeladen. Als die eifrigsten Internet-Piraten erweisen sich dabei die Südkoreaner und die Franzosen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die im Auftrag des US-Filmverbandes durchgeführt wurde. Befragt wurden weltweit 3.600 User, die nicht nur häufig im Internet surfen, sondern auch begeisterte Kinogänger sind. 24 Prozent von ihnen gaben an, über illegale Börsen bereits gratis Filme aus dem Netz heruntergeladen zu haben. In Südkorea bedienten sich sogar 58 Prozent der Befragten illegal im Internet, in Frankreich waren es 27 Prozent. Als Gründe gaben die meisten Teilnehmer überhöhte DVD- oder Videopreise an. (mf) …mehr

  • National Semiconductor bringt weltweit flachstes Chipgehäuse

    Chiptechnologieanbieter National Semiconductor hat jetzt die weltweit flachsten Chipgehäuse vorgestellt. Sie sind nur noch 0,4 mm hoch - dies entspricht etwa vier übereinander gelegten Blättern herkömmlichen Büropapiers.  …mehr

  • MMS AG ändert ihre Web-Adresse

    Die MMS Communications AG ist ab sofort unter der neuen Internet-Adresse: www.mms-ag.de zu finden. Entsprechend ändern sich auch die E-Mail-Adressen des Distributors. (bw) …mehr

  • Printserver-Tauschaktion bei SEH

    Wer zwischen dem 15.07.04 und dem 31.08.04 in Deutschland einen SEH-Printserver kauft, erhält für sein altes Gerät 20 Euro gutgeschrieben. Eintauschen lassen sich die "Intercon"-Modelle der Generationen I und II (1992 bis 1999) sowie Printserver anderer Hersteller. Und so funktioniert's: Der Kunde kauft im Fachhandel einen neuen SEH-Printerserver und sendet den alten, funktionsfähigen zusammen mit dem Kaufbeleg für den neuen bis spätestens 15.09.04 an den Hersteller. Von dort erhält er dann die Gutschrift innerhalb von vier Wochen auf sein Konto überwiesen. Der Austausch erfolgt 1:1, das heißt für jedes neu gekaufte Gerät kann ein altes zurück gegeben werden. Eine Mengenbegrenzung gibt es dabei nicht. Interessenten können ausführliche Informationen zur Trade-in-Aktion und das nötige Rücksendeformular im Internet unter http://www.seh.de/deutsch/support/trade_in2004.htm abrufen. Eine E-Mail-Adresse und eine Hotline (0521/94226-29) stehen ebenfalls zur Verfügung. (haf) …mehr

  • Klein-Navision unbefristet verfügbar

    Microsofts ERP-Software "Navision für kleine Unternehmen" gibt es ab sofort unbefristet zu einem Preis von 1.950 Euro pro PC-Arbeitsplatz. Die Lösung entspricht den Anforderungen kleinerer mittelständischer Unternehmen entsprechen und ist bei 290 von ihnen bereits im Einsatz, sagt der Hersteller. Einer der Kunden ist beispielsweise die Memminger Scherer Entsorgungslogistik GmbH. Der Dienstleister mit 14 Mitarbeitern hat die Lösung derzeit an sechs PC-Arbeitsplätzen implementiert und plant kurzfristig die Erweiterung auf insgesamt neun Arbeitsplätze. Jochen Scherer entschied sich für die Microsoft-Lösung, weil sie seiner Meinung nach mit seinen Anforderungen mitwachsen kann. Navision für kleine Unternehmen besteht aus den folgenden Modulen: Finanzbuchhaltung/Anlagenbuchhaltung, Banksteuerung, Debitoren & Verkauf, Marketing & Vertrieb, Kreditoren & Einkauf, Ressourcenverwaltung, Projektverwaltung und Personalverwaltung (Lohn- und Gehaltsabrechnung). Darüber hinaus soll die Software mit mehreren Währungen und Sprache umgehen können. Microsoft Business Solutions Partnern obliegt es nun, diese Lösung so anzupassen, dass sie in unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden kann. Dadurch können diese Vertriebspartner ihren Kunden individuelle ERP-Systeme liefern, und erschließen sich so zusätzliche Verkaufschancen, lautet die Devise von Microsoft. Der Konzern wird die Navision-Software bis 2012 unterstützen. Erst dann ist der Umstieg auf ein Dotnet-basierertes Microsoft-ERP-Produkt vorgesehen. (rw) …mehr

  • WLAN-Spezialist Bluesocket geht in den deutschen Markt

    Zusammen mit dem Münchener Distributor Allasso und mit zunächst einem Mitarbeiter, bis Ende des Jahres drei Mitarbeitern mit Sitz in Schweinfurt nimmt der amerikanische WLAN-Spezialist Bluesocket in Deutschland die Geschäfte auf. Zunächst wolle der bereits in England agierende, dort ebenfalls über Allasso vertreibende Hersteller Universitäten von den Vorzügen seiner WLAN-Sicherheitskomponenten über-zeugen, erklärte Martin Cassidy, Bluesockets Vice President EMEA, gegenüber ComputerPartner. In Deutschland, wo sich "Unternehmen und öffentliche Einrichtungen seit einem Jahr für WLANs zu interessieren beginnen", so Cassidys Beobachtung, sehen die Ziele Bluesockets so aus: "Wir wollen mittelfristig zehn Partner gewinnen und in ausgewählten Corporate-Märkten, zum Beispiel Automobile und Produktionsumgebungen, eine wesentliche Rolle spielen." Dass Bluesocket, wenig bescheiden, bei Hochschulen anstrebt, zum "Defacto-Standard" zu avancieren, sei, weil notiert, weitergegeben. Bluesocket bietet vier Gateways an: WG 1100 SOE (Small Office Edition), 1100, 2100 und 5000. Sie reichen von bis zu 15 Nutzern beziehungsweise drei Access Points über 100 und 300 Nutzer beziehungsweise 20 und 50 Access Points bis hin zu 1.000 Nutzern oder zirka 100 Access Points. Die Gateways, die die Standards 802.11b und 802.11a/g verwenden., liefern verschlüsselt aggregierte Datendurchsätze zwischen 30 und 400 Mb/s, unverschlüsselt bis zu 1Gb/s. Hauptmerkmal der Komponenten ist das rollenbasierte Management, das heißt, es werden Benutzergruppen mit unterschiedlichen Zugangs- und Bandbreitenanforderungen definiert und über LDAP, Radius oder Microsofts "Active Directory" verwaltet. Die Nutzer-Anmeldung in WLANs erfolgt über erzwungene Authentifizierung; Sicherheit gewährleisten die Gateways über IPSec oder PPTP (Point-To-Point Tunneling Protocol), aber auch auf der Clientseite über SSL. Lesen Sie mehr dazu in ComputerPartner, Heft 30/2004. (wl) …mehr

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