Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 03.08.2004

  • Top-Auftragsfertiger TSMC profitiert vom Chip-Boom

    Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (Taiji Dian, kurz TSMC), weltgrößter Chip-Auftragsfertiger, hat im zweiten Quartal 2004 seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr von umgerechnet 285,2 auf 569,18 Millionen Euro fast genau verdoppelt.  …mehr

  • Kann Handy-TV einen Teil der UMTS-Milliarden retten?

    "Digital Video Broadcast for Handhelds" oder kurz DVB-H heißt einer der Hoffnungsträger der Mobilfunkbetreiber, die Milliarden und Abermilliarden in UMTS-Netze investiert haben. Die In-vestmentfirma Motorola Ventures rechnet schon 2007 mit weltweit über 300 Millionen Fernseh-handys, dabei gibt es bisher nur Produktstudien.  …mehr

  • Sun hat Appetit auf Novell

    In einem Interview mit dem Wall Street Journal spekulierte der frisch gebackene COO von Sun Microsystems, Jonathan Schwarz, über mögliche Akquisitionen der Technologie-Schmiede. Offenbar gestärkt durch positive Quartalszahlen und eine 1,95-Milliarden-Dollar-Spritze von Microsoft, glaubt sich nun Sun gerüstet, neue Firmen zu übernehmen. Ganz oben auf der Einkaufsliste soll dabei der Netzwerk-Softwerker Novell stehen. Mit einem derartigen hochkarätigen Erwerb würde sich Sun auf eine Stufe mit IBM stellen, so Schwartz gegenüber dem Finanzblatt. Zwar hätten noch keinerlei Verhandlungen mit Novell statt gefunden, aber das ganze scheint zum schlingernden Kurs von Sun zu passen. So hatten die Kalifornier anfangs kein gutes Haar an Linux gefunden, bis sie sich eines Besseren besannen, und nun auch AMD-basierte Linux-Server anbieten. Die Übernahme von Novell würde Sun in die erste Liga der Linux-Anbieter katapultieren, da man sich dann auch im Besitz von Suse befinden würde. Und einen weiteren für Sun angenehmen Nebeneffekt hätte diese Akquisition. Man hätte damit IBM eins ausgeschmiert: Ist doch Big Blue mit 50 Millionen Dollar an Novell beteiligt und außerdem sollen auch die Armonker an der Netware-Company interessiert sein, munkelt man ständig in der Branche. (rw) …mehr

  • Microsofts neue Suchmaschine kommt früher

    Der Redmonder-Software-Riese Microsoft hat auf einer Analysten-Konferenz weitere Details zu seiner Suchmaschine preisgegeben. Das Tool soll die gleichzeitige Suche auf der Festplatte und im Internet beherrschen. Auch E-Mails und Dokumente können nach Suchbegriffen durchforstet werden.  …mehr

  • Bewerbung um Preis für soziales Engagement

    Ab sofort können sich mittelständische Unternehmen wieder um die Auszeichnung durch den "ZIVIL" bewerben. Mit dem Preis der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) werden Firmen ausgezeichnet, die "sich mit großem Einsatz für das gesellschaftliche Ganze" engagieren.  …mehr

  • D-Link steigert EBIT-Gewinn um 145 Prozent

    Taiwans Netzwerkausrüster D-Link hat seinen Umsatz im Vergleich erstes Halbjahr 2003 und 2004 um 37 Prozent auf zuletzt umgerechnet 375,55 Millionen Euro gesteigert. Der operative Gewinn stieg um 111 Prozent, der Gewinn vor Steuer (EBIT) lag mit 46 Millionen Euro sogar um 145 Prozent über Vorjahresniveau.  …mehr

  • Mozilla zahlt 500 Dollar für Sicherheitslöcher

    Wer Mozilla ein schweres Sicherheitsloch meldet, der bekommt dafür künftig 500 Dollar und ein T-Shirt. Allerdings nur dann, wenn die Mozilla-Stiftung dieses Loch als kritisch einstuft. Das Programm soll dazu dienen, Sicherheitsprobleme zu erkennen, bevor sie von Hackern ausgenutzt werden können.  …mehr

  • Lotus Notes/Domino 7 Beta 2 ist da

    IBM stellt die neueste Betaversion von Lotus Notes/Domino 7 mit mehr Funktionen für registrierte Tester zum Download bereit, wie unsere Kollegen vom Tecchannel berichten. Auf der Client-Seite wurden laut den Entwicklern einige Änderungen durchgeführt. Vor allem das Modul "Rooms & Ressources", mit dem die Reservierung von Räumen für Meetings und dafür benötigte Materialien möglich ist, wurde erweitert. Es können nun unter anderem Listen mit bevorzugten Räumen angelegt werden, außerdem ist es möglich, die Reservierungen direkt in der „R&R“-Datenbank durchzuführen. Beim Mail-Client wurde unter anderem eine Whitelist hinzugefügt. Komplett überarbeitet wurde die Integration von „Instant Messaging and Web Conferencing“. Die Chat-Fenster des Messengers sind nun von Notes getrennt und sollen nicht nicht mehr geblockt werden, wenn der Notes-Client selbst geblockt wird. Außerdem lässt sich die Buddy-List in die Task-Leiste minimieren. Zudem wird nun auch Screen-Sharing, Whiteboard, Audio und Video unterstützt. Beim Domino Designer ist die größte Neuerung die Unterstützung der Datenbank DB2. Zusätzlich lässt sich nun bestimmten Dokumenten eine Auto-Save-Funktion zuweisen. Die aktuelle Beta erlaubt auch eine Integration von Microsoft Outlook in Domino Access. Für Termine, E-Mail, und Adressbücher kann dann ein Domino-Server anstatt eines Microsoft Exchange-Servers genutzt werden. Auch der Domino-Server selbst hat einige Neuerungen erfahren. So ist nun die Unterstützung für IPv6 implementiert, auch die Programmierbarkeit sei verbessert worden. Die Oberfläche der Web-Admin-Funktion unterstützt jetzt Mozilla-Browser. Für den Download der Software ist eine Registrierung bei IBM notwendig. Die notwendigen Links finden Sie hier. (cm)  …mehr

  • Casio entwickelt neuartige Keramiklinsen für Digitalkameras

    Mit Keramik verbindet man nicht unbedingt durchsichtiges Material. Dennoch ist es dem japanischen Elektronikkonzern Casio jetzt gelungen, transparente Optiken aus dieser Substanz herzustellen. Damit ist es nach Einschätzung des Unternehmens künftig möglich Digitalkameras mit noch kleineren Zoom-Linsen auszustatten - noch kompaktere Bauarten werden dadurch möglich. Das unter der Markenbezeichnung "Lumica" getaufte Keramikmatetrial besitzt dieselbe Lichtdurchlässigkeit wie optisches Glas, das normalerweise bei Kameras zum Einsatz kommt. Von Vorteil sind allerdings zwei zusätzliche Eigenschaften von "Lumica". Der Lichtbrechungskoeffizient ist wesentlich größer und die Festigkeit besser. Beides kommt einer Miniaturisierung optischer Linsen zu Gute. Wann die ersten Produkte mit Lumica-Linsen auf den Markt kommen, steht noch nicht fest. Gleichwohl gab das Unternehmen bekannt, den kompletten Fertigungsprozess inzwischen im Griff zu haben. (cm)  …mehr

  • Verhandelt IBM tatsächlich mit DNS?

    Seit etwa zwei Wochen kursieren Gerüchte am Markt, dass IBM mit der Ausarbeitung eines Distributionsvertrages mit DNS beschäftigt sei. Der eigentlich exklusive Sun-Distributor aus Fürstenfeldbruck wird angeblich Server der x-, p- und i-series-Reihen vertreiben. IBMs Storage-Lösungen und das gesamte Software-Portfolio sollen ebenso dazugehören. Neue Nahrung bekamen diese Mutmaßungen durch die Ernennung des Ex-Dell-Managers Marcel Schneider zum Geschäftsführer von Sun Microsystems Deutschland. Als erste Amtshandlung stellte er 20 neue Verkäufer ein: "Der Vertrieb wird umstrukturiert", hieß es dazu in der Pressemitteilung. Branchenbeobachter hielten dies für eine klare Aussage hin zu mehr Direktvertrieb und eine Abwertung des Sun-Partner-Managers Burkhard Hensel. Zwar betonte Schneider in einem Gespräch mit ComputerPartner seine unbedingte Treue zum Channel, aber das Gerücht, Suns wichtigster VAD verhandle mit IBM, hält sich dennoch hartnäckig. Obgleich auch Manfred Moullion, DNS-Vorstand (Foto), diesbezügliche Überlegungen dementierte: "Das müsste ja wohl über meinen Schreibtisch gehen", war IBM selbst zu keiner Stellungnahme bereit. Aber noch diese Woche soll aus Stuttgart ein klares Statement dazu kommen. ComputerPartner.de hält Sie darüber auf dem Laufenden. (rw) …mehr

  • IBM stellt selbst heilende Chips her

    Halbleiterbausteine, die sich selbst überwachen und im Bedarfsfall auch selbst optimieren können, will IBM entwickelt haben. Die "eFuse" genannte patentierte Technologie kombiniert Softwarealgorithmen und mikroskopische Bauteilen im Chip-Inneren. So vermag laut IBM die Software etwa die Schaltkreise zu verändern, falls dies die Leistungsfähigkeit der CPU erhöht. Ändern sich zum Beispiel die Umgebungsbedingungen oder die Systemanforderungen, sind kleine elektrische Sicherungen in der Lage, darauf zu reagieren. „eFuse kann logische Funktionen eines Chips umleiten, ähnlich wie heute Verkehrsströme auf Autobahnen durch Freigabe oder Sperrung von Fahrbahnen gesteuert werden", veranschaulicht dies Bernard Meyerson, Chef-Technologe bei der IBM Systems and Technology Group. eFuse soll in IBMs Power-Architektur, aber auch in andere Chips der eServer-Reihe eingebaut werden. Mit den neuen Strom sparenden Silizium-Germanium-Bausteinen soll diese Technologie ferner Foundry-Kunden im OEM-Umfeld zur Verfügung stehen. (rw) …mehr

  • Motherboard-Zweitligist Soyo von PC Chips übernommen

    Taiwans Top 4 im Motherborad-Markt werden zunehmend größer und lassen immer weniger Raum für die sogenannten Second-Tier-Hersteller.  …mehr

  • Pre bei Hyundai Image Quest

    Bis zu zwölf Prozent senkt der südkoreanische Monitorhersteller Hyundai Image Quest ab Anfang August seine Preise. Von den Preisreduzierung sind sowohl die Flachbildschirme als auch die CRT-Monitore betroffen. Ein Grund für diese Aktion seien unter anderem die optimierten Fertigungsprozesse und die damit einhergehenden gefallenen Produktionskosten in Südkorea.  …mehr

  • Studie: Linux-Kernel verletzt Microsoft-Patente

    Das US-amerikanische Beratungshaus Open Source Risk Management LLC (OSRM) hat das quelloffene Betriebssystem Linux auf mögliche Patentverletzungen hin untersucht. Demzufolge werden im Linux-Kernel (Versionen 2.4 und 2.6) 283 Patente genutzt - 27 davon stammen von Microsoft. Rund ein Drittel der fraglichen Technologien stammen von Linux-Unterstützern wie Red Hat, IBM, Novell und Hewlett-Packard. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche.  …mehr

  • Gecco: Aktion mit Primeon-DVDs

    Die Gecco Logistik AG ist seit August 2004 offizieller Distributor des DVD und CD-Herstellers Primeon. In diesem Zusammenhang startet Gecco ihre erste Aktion. …mehr

Zurück zum Archiv