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Meldungen vom 09.09.2004

  • Rasanter Flachmann

    Schon seit geraumer Zeit tut sich Apple mit dem iMac schwer. An den Riesenerfolg des esten All-in-one-Geräts konnte dessen Nachfolger mit G4-Prozessor und TFT-Bildschirm nie anknüpfen. Der als "Tischlampe" verunglimpfte Design-Mac war für das anvisierte Privatkundensegment zu teuer, professionellen Nutzern aber nicht erweiterbar genug. Jetzt will der Hersteller mit dem iMac G5 einen weiteren Anlauf nehmen, ein Gerät im Privatkundenmarkt zu positionieren, das Rechner und Bildschirm in einem Gehäuse vereint. Beim Design setzt Apple dieses Mal auf eine Mischung aus Monitor-Appeal und iPod-Anmutung. Der Rechner versteckt sich im nur fünf Zentimeter tiefen Bildschirmgehäuse, das mit schlankem Fuß und schmalem Rahmen stark an die neue Display-Serie des Herstellers erinnert. Wie diese zeigen die iMac-Monitore Breitbild, das je nach Modell auf 17 Zoll Diagonale 1.440 x 900 Pixel oder auf 20 Zoll 1680 x 1050 Pixel Auflösung bietet. Statt edlem Alu, wie es bei den Profiserien "Powermac" und "Powerbook" sowie den bereits erwähnten Displays zum Einsatz kommt, muss sich der iMac aber mit der weißen Kunststoffoberfläche begnügen, die der Nutzer vom Vorgänger sowie von iBook und iPod kennt.Einen ähnlich zwiespältigen Eindruck wie das äußere macht aus das Innenleben des Rechners. Der 64-Bit-G5-Power-PC-Prozessor von IBM mit 1,6 GHz beziehungsweise 1,8 GHz Taktrate ist absolut auf der Höhe der Zeit, auch wenn der Fronts-Bus mit 533 MHz beziehungsweise 600 MHz niedriger getaktet ist als in den aktuellen G5-Powermac-Modellen. Auch die Serial-ATA-Festplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, die sich optional auf bis zu 250 GB Kapazität ausbauen lassen, gehen völlig in Ordnung. Zwei Firewire-400-, drei USB-2.0- und zwei USB-1.1-Anschlüsse sind ebenfalls keine üble Ausstattung. Mit nur 25 dB(A) ist der Rechner außerdem extrem leise und absolut Wohnzimmer-tauglich. Interessant sind auch die integrierten Stereo-Lautsprecher, die den Sound nach unten abstrahlen und deren Ab deckung zusätzlich als Ansaugöffnung für Frischluft dient.Schwache Grafikleistung Weniger Grund zur Freude bietet dagegen die Grafikkarte "Nv Geforce FX 5200". Mit nur 64 MB V dürfte das Sparmodell vor allem Spielernaturen enttäuschen. Völlig unzureichend ist außerdem die Speicher-Basisausstattung mit 256 MB 400 MHz DDR RAM. Da das im Lieferumfang enthaltene Betriebssystem Mac OS X 10.3 mit derart wenig Speicher nicht vernünftig arbeiten kann, ist ein Upgrade unausweichlich. Verzichten muss der iMac-Nutzer außerdem auf eine schnelle Firewire-800-Schnittstelle und Gigabit-Ethernet. Bluetooth- und WLAN-Module (802.11g) sind nur optional erhältlich.Die G5-iMacs sind ab Mitte September 2004 zu haben. Der Preis für das Einsteigermodell mit 17-Zoll-Bildschirmdiagonale, 1,6 GHz Taktrate, 80 GB Serial-ATA-Festplatte und Combo-Laufwerk (DVD-ROM / CD-RW) liegt bei 1.369 Euro. Wer im selben Gehäuse eine 1,8 GHz schnelle CPU und einen DVD-Brenner will, muss 1.579 Euro hinblättern. Stolze 1.999 Euro kostet schließlich die 20-Zoll-Version, die neben der größeren Bilddiagonale mit 1,8 GHz Prozessor und 160 GB Festplattenkapazität aufwartet. KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: iMac G5Produktgruppe: PCsVerfügbarkeit: ab Mitte September Preis: ab 1.369 Euro + 64-Bit-Prozessor+ sehr leise- schwache Grafikkarte- viel zu wenig RAM in der Grundausstattung Meine Meinung: Der neue iMac ist eine zwiespältige Mischung aus Hochleistungskomponenten und unzureichender Ausstattung. www.apple.de …mehr

  • Dünner Rechner im Duden-Format

    Der Thin Client "T5515" von HP ist kaum größer und schwerer als ein Lexikon. Er kann überall dort zum Einsatz kommen, wo serverbasierte Standardanwendungen genutzt werden und keine großen lokalen Speicherkapazitäten erforderlich sind. Als Betriebssystem ist eine Linux- Eigenentwicklung vorinstalliert.Der T5515 arbeitet mit einem Strom sparenden Transmeta-TM5800-Prozessor. Er taktet mit 800 Megahertz und gibt wenig Wärme ab. Der Thin Client ist wahlweise mit 64 Megabyte DDR SDRAM und 32 MB Flash-ROM oder 128 MB flüchtigem und 128 MB Flash-Speicher ausgerüstet. Das vom System-ROM unabhängige Bios soll Stabilität und Zuverlässigkeit garantieren. Die Grafikkarte "Radeon 7000M" von ATI hat nur 16 MB Speicher, kann aber trotzdem auch große Monitore versorgen. Beispielsweise beträgt bei einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten die Bildwiederholrate 75 Hertz bei einer Farbtiefe von 16 Bit. Peripheriegeräte wie Drucker, Modems und externe Speicher lassen sich über die vier USB-Ports (2.0) anschließen. Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten bietet ein optionaler PCI-Steckplatz. Der Anwender kann zudem über eine serielle, eine parallele, eine PS/2- und eine RJ-45-Schnittstelle verfügen.Für die Netzwerkverwaltung erhält der Käufer des T5515 die Software "Altiris Deployment". Damit lassen sich neben den Thin Clients alle weiteren ans Netzwerk angeschlossenen Geräte wie PCs, Notebooks oder Workstations zentral verwalten. Der Administrator kann mit Hilfe der Software schnell und leicht das System-Image verändern und neue Software oder Upgrades installieren. Vereinfacht wird auch die Datensicherung mit Backup-Routinen. Thin Clients lassen sich zudem besser vor unautorisiertem Zugriff schützen. Da die Modelle außerdem weder optische noch Diskettenlaufwerke besitzen, ist das Diebstahlrisiko erheblich geringer als bei PCs.KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Thin Client T5515Produktgruppe: Server/WorkstationsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 349 Euro + Schnittstellenvielfalt+ optionale PCI-Erweiterung- wenig Grafikspeicher Meine Meinung: Geringe Abmessungen, günstiger Preis und ordentliche Leistungswerte machen den Thin Client für die anvisierte Zielgruppe interessant.www.hp.com/de …mehr

  • DVD-Brenner legt einen Gang zu

    Um gegenüber anderen Anbietern von DVD−Brennern nicht abzufallen, bringt Traxdata jetzt auch sein erstes Modell mit Double−Layer−Technologie (DL) he−raus. Das interne /Atapi−Laufwerk "RW−3500" kann somit die neuartigen DVD+R−DL−Medien mit bis zu vierfacher Geschwindigkeit beschreiben und − in zwei übereinander liegenden Schichten der gleichen DVD−Seite − mit bis zu 8,5 GB an Daten füllen.Der Brenner kann aber auch mit den herkömmlichen Rohlingen umgehen: DVD+R− und DVD−R−Scheiben werden mit jeweils bis zu 16fachem Tempo beschrieben, DVD+RW− und DVD−RW−Medien mit 4x. Verantwortlich dafür sind nach Herstellerangaben neue Chipsätze und Laserköpfe, die beim Aufbringen der Daten eine höhere Präzision ermöglichen. Der RW−3500 ist beim Distributor E&K Data erhältlich. KurzgefasstHersteller: TraxdataProdukt: DVD−Brenner RW−3500Produktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 111 Euro + hohes Tempo und Double−Layer−Unterstützung− erst wenige 16x− oder DL−Medien erhältlich Meine Meinung: Der Brenner zeigt beispielhaft, wie es in den kommenden Monaten in diesem Segment aussehen wird. www.traxdata.com …mehr

  • Peripherie unter Kontrolle

    Smartline hat die Zugriffssteuerung "Devicelock" um neue Funktionen ergänzt. Wichtigste Erweiterung in Version 5.6 ist die Unterstützung so genannter "White Lists". In ihnen wird festgelegt, welche Geräte immer an die Arbeitsplatz-Computer angeschlossen werden können. Neu ist weiterhin die Möglichkeit, Brennsoftware für CDs und DVDs zu blockieren, die nicht mit Standardtreibern arbeitet.Eine Einzelplatzlizenz kostet 30,39 Euro. KurzgefasstHersteller: SmartlineProdukt: überwachungssoftware DevicelockProduktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 30,39 Euro + managt unternehmensweit USB-Peripheriegeräte- funktioniert nur unter Windows NT/2000/XP Meine Meinung: Wer im Unternehmen absolute Kontrolle über USB-Geräte haben will, ist mit Devicelock gut beraten. www.protect-me.de …mehr

  • Fernsehen am Notebook

    Die PCMCIA-Karte "Cinergy 400 TV mobile" von Terratec Electronic soll das Notebook zum Fernseher machen. Die Investition lohnt sich allerdings nur, wenn der mobile Rechner mit einem schnellen und kontrastreichen Display ausgestattet ist. Gerade hier sparen jedoch viele Laptop-Hersteller. Die Karte bietet Funktionen wie den "Time-Shifting"-Betrieb, mit dem man das laufende Fernsehprogramm jederzeit anhalten und zu einem späteren Zeitpunkt wieder an derselben Stelle einsteigen kann. Alle Sendungen können auf Knopfdruck oder per Timer-Programmierung auf Festplatte aufgenommen und - bei Bedarf - anschließend auf DVD oder V-CD gebrannt werden. Da die Karte nur über einen Tuner-Chip verfügt, ist es allerdings nicht möglich, ein Programm anzusehen und gleichzeitig ein anderes aufzunehmen.Unterstützt werden gängige Standards (MPEG1/2, (S)VCD, DVD, DivX und andere Codecs). Außerdem verfügt die mobile TV-Lösung über S-V-, Composite- und Audioeingänge, die es dem Anwender ermöglichen, Filme von V und -kameras oder Satelliten-Receivern aufs Notebook zu überspielen. Mit der beigelegten Software ist der Nutzer in der Lage, ein eigenes Filmarchiv aufzubauen.Die Karte kostet 99,99 Euro und ist ab sofort verfügbar. KurzgefasstHersteller: Terratec ElectronicProdukt: Cinergy 400 TV mobileProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 99,99 Euro + Time-Shift- und V-Funktion- nicht zwei Programme gleichzeitig empfangbar Meine Meinung: Wer keine allzu hohen Ansprüche an die Bildqualität stellt, kann sein Notebook mit der Karte preiswert zum Zweitfernseher aufrüsten. HAFwww.de.terratec.net …mehr

  • Windows für die Hosentasche

    "Smart Digital Assistant" (SDA) heißt das Windows-Smartphone von T-Mobile. Das Gerät ist mit 11 x 5 x 2 Zentimeter so groß wie ein gewöhnliches Handy, dank "Windows Mobile 2003 Second Edition" aber leistungsfähig wie ein PDA. Sein Display m 176 x 220 Pixel und stellt die üblichen 65.000 Farben dar. Verbindung zu einem PC kann es über Infrarot, Bluetooth oder USB aufnehmen. Die Synchronisation von E-Mails, Kontakten, Aufgaben und Terminen mit Outlook ist über das im Lieferumfang enthaltene "Active Sync 3.7.1" möglich. Wer auf andere Kommunikationslösungen wie "Lotus Notes" oder "Groupwise" setzt, muss für den Datenabgleich Fremdsoftware bemühen.Obwohl auf Geschäftskunden ausgerichtet, kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Für Unterhaltung sorgen unter anderem eine integrierte Kamera mit VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) und der Windows-Media-Player. Für die Speicherung von MP3-Songs oder Fotos stehen allerdings nur 64 MB ROM sowie 32 MB RAM (davon 20 MB für Daten nutzbar) zur Verfügung. Musikliebhaber und Vielknipser sollten also in eine Mini-SD-Karte investieren, für die ein Slot vorhanden ist.Schon beim Einschalten zeigt das als Testgerät zur Verfügung stehende Vorserienmodell, dass es sich um ein Windows-Smartphone handelt: Es dauert mit rund 45 Sekunden nämlich wesentlich länger als bei einem herkömmlichen Handy, bis das Gerät seinen Dienst aufnimmt. Ist das Telefon erst einmal einsatzbereit, gestaltet sich die Navigation über den Mehrweg-Joystick, sechs fest belegte Tasten und zwei Softkeys unproblematisch. In "Look and Feel" wurde das mobile Windows in der "Second Edition" weit gehend an die Desktop-Varianten angeglichen.Nicht ganz ausgereift Einige kleinere Bugs muss der Hersteller vor dem Verkaufsstart noch ausbügeln. So macht sich das Telefon manchmal ohne erkennbaren Grund selbstständig und generiert ohne Zutun des Nutzers Zahlen und Buchstaben. Beim Surfen irritiert die Fehlermeldung "Diese Seite enthält Frames und kann im Browser nicht angezeigt werden", die ausgerechnet statt der für das mobile Internet optimierten "T-Zones"-Seiten erscheint. Einen ausgereifteren Eindruck als der SDA macht der MDA III. Dies ist kein Wunder, schließlich kommt der Touchscreen-PDA mit Telefonfunktion bereits in der dritten Generation auf den Markt. Wichtigste Neuerung ist die ausschiebbare Qwertz-Tastatur. Mit ihr lassen sich E-Mails wesentlich einfacher tippen als per Ziffernblock oder über Schrifterkennung und Eingabestift. Die Anordnung der Tasten im Halbrund, der sehr kleine Druckpunkt und das Design in Telekom-Magenta mit blauer Hintergrundbeleuchtung sind aber gewöhnungsbedürftig. Bald mit "Blackberry" Der MDA III erinnert nicht nur von der Bedienbarkeit her an ein "Blackberry"-Endgerät. Ab Ende 2004 soll auch der entsprechende Service, der den sicheren Push-Empfang von E-Mails ermöglicht, für das Smartphone verfügbar sein. Ein Update vorher erworbener Geräte ist möglich. Doch nicht nur die Tastatur untersche den MDA III vom Vorgängermodell. Zu den Neuerungen gehören auch die Unterstützung von vier statt drei GSM-Mobilfunkfrequenzen, integriertes WLAN (802.11b) und ein stärkerer Akku (1490 mAh statt 1200 mAh). Letzterer macht den Handy-PDA mit 240 Minuten Gesprächszeit und 168 Stunden Standby aber auch nicht zum Dauerläufer. Dank der Second Edition von "Windows Mobile 2003 Phone Edition" hat sich auch in puncto Bedienbarkeit und Sicherheit einiges verbessert. So unterstützt die "SE" Wi-Fi Protected Access (WPA), ermöglicht eine Bilddarstellung im Querformat und erlaubt im Internet Explorer über die "Spaltenansicht" eine leichtere Navigation durch komplexe Seiten. Gleich geblieben sind der 400-MHz-"XScale"-Prozessor, die Speicherausrüstung mit 128 MB RAM und 64 MB Flash-ROM sowie die VGA-Kamera auf der Rückseite des Geräts. Bei be Modellen muss der Nutzer auf UMTS, den Mobilfunkstandard der Zukunft, verzichten. SDA und MDA III sollen noch im September 2004 auf den Markt kommen. Die Preise inklusive Vertrag liegen bei unter 100 Euro für den SDA und bei rund 450 Euro für den großen Bruder. Für be Modelle soll es demnächst auch kameralose Varianten geben. T-Mobile reagiert damit auf den häufig vorgetragenen Wunsch von Geschäftskunden, die aus Sicherheitsgründen keine Foto-Handys im Unternehmen dulden. KurzgefasstHersteller: T-MobileProdukte: Smartphones SDA / MDA IIIProduktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab Ende SeptemberPreise: 100 Euro (SDA), 450 Euro (MDA III) inklusive Vertrag+ Qwertz-Tastatur (MDA III)+ WLAN integriert (MDA III)+ sehr preiswertes Smartphone (SDA)- kein UMTS- mäßige Akkulaufzeiten Meine Meinung: Wer auch bei seinem Mobiltelefon nicht auf Windows verzichten möchte, der ist mit den be leistungsfähigen T-Mobile-Geräten gut beraten. www.t-mobile.de …mehr

  • Entertainment-Profi für Betuchte

    Ein handliches digitales Audio-Video-System bringt Archos auf den Markt. Über ergonomischeBedientasten lässt sich das Gerät auch als Spielekonsole benutzen. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Längere Lebensdauer für LC-Displays

  • 25 Milliarden SMS pro Jahr

  • Neue Distributionsverträge

  • Schaltschränke aus Schanghai

  • Arxes und Open Text/Ixos

  • Workshop zu Shop Factory 6

  • Peripherie unter Kontrolle

  • Wirtschaft wird belastet

  • Soundkarten: Die Preise fallen

  • Für gestresste Administratoren

  • Der "Halo"-Hörer

  • M&M Ticker

  • XML-Editoren für Windows und Linux

    Wer mehr als eine Hand voll Zeilen in XML-Dokumente zu füllen hat, ist für jede Arbeitshilfe dankbar. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Windows- und Linux-XML-Editoren zum Preis von null bis 1.200 Euro vor. Von Klaus Manhart …mehr

  • Lieferengpässe - hohe Preise

  • Pinnacles Showcenter wird schneller

    Ab Mitte September 2004 liefert Pinnacle das "Showcenter" mit schnellerer WLAN-Karte. Das Medienzentrum fürs Wohnzimmer versteht sich damit auch auf den Standard IEEE 802.11g, der eine Bandbreite von 54 MBit/s bietet. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Computermenschen sind Leute wie Sie und ich

  • Schwäbisch Hall sucht IT-Azubis

  • Intelligent oder multimedial?

    Auf der E-Home in Berlin kristallisierten sich zwei Strömungen heraus, wie das Heim digitalisiert werden kann: entweder schon beim Hausplan oder nachträglich über kleine, modulare Netze seitens der IT und CE. Marktanalysen zeigen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Konsumenten auf. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Information und Unterhaltung

  • Erneut sinkende Investitionen

  • Kostenloses Recycling

  • Neue Köpfe in der Geschäftsleitung

  • Zeit zum Genießen

  • Rasanter Flachmann

    Apples Komplettrechner "iMac versteckt sich in der dritten Generation in einem Display-Gehäuse. Ausstattung und Design des Neuen lassen gemischte Gefühle aufkommen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Lars Windhorst ist am Ende

  • IT: Outsourcing-Welle kommt

    Auf Deutschland rollt eine Outsourcing-Welle zu: Drei Viertel der deutschen Unternehmen planen, Betriebsbereiche auszugliedern. Rund 40 Prozent der befragten Firmen wollen den IT-Betrieb outsourcen. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Vernetzt: smart Home - smart Business

    Zum dritten Mal fand Anfang September in Berlin die E-Home statt. Auf der Fachmesse für das intelligente Heim präsentierten 70 Aussteller zahlreiche Produkte und Systeme - vom Bussystem bis zum Multimedia-Endgerät. In Vorträgen und Workshops konnten die Fachbesucher sich über die neuesten Markttrends informieren. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Europa, wir kommen!

  • OECD mit neuer Strategie

  • Watchlist

  • Server im Kleinstformat

  • P&T Ticker

  • Windows für die Hosentasche

    Mit "MDA III" und "SDA" bringt T-Mobile gleich zwei neue Geräte auf Basis des Microsoft-Betriebssystems "Windows Mobile 2003 Second Edition" auf den Markt. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Fernsehen am Notebook

  • Speichersysteme zertifiziert

  • Europa-Chef wird neuer Präsident

  • M&T Ticker

  • Schneller kommunizieren

  • N&N Ticker

  • Rauswurf wegen Belästigung

  • DVD-Brenner legt einen Gang zu

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Blackberry spart Zeit

  • "Geld zurück" für USV-Anlagen

  • Mittelstand spürt das Sommerloch

    Nach dem berühmten Sommerloch im August rechnet der deutsche Mittelstand im Herbst wieder mit steigenden Umsätzen. Das zeigt der von Cisco Systems und Marktforscher Techconsult Anfang 2003 ins Leben gerufene IT-Mittelstandsindex für August 2004. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Risikobewertung

  • Umsatzträger Videospiele

  • D&L Ticker

  • Lernen mit Spaßfaktor

    Wer im Beruf weiterkommen will, muss sich ständig weiterbilden. Doch dies ist meist mit großem Zeitaufwand verbunden. Abhilfe vom Zeitdruck verspricht die Dr. Ebert Akademie mit einer"Spaßdenklernmethode": Sie soll Lernwilligen helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Touchscreens nach Bedarf

  • Unternehmensportal: keine reine Glückseligkeit

    Das Thema Unternehmensportale greift in Deutschland rasant um sich. Techconsult hat im Auftrag von Microsoft, Sun, Capgemini und Plumtree die Präferenzen und Herausforderungen sowie zukünftige Strategien der Portalanwender analysiert. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Dienst nach Vorschrift = Krise?

    Immer weniger Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrer Arbeit und ihrem Unternehmen. Um dem Frust entgegenzuwirken, rät das Basler Institut für Betriebsführung IBF zu mehrleistungsbezogener Vergütung. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Mehr Geld bei Erfolg

  • Ausgezeichnet!

  • Qualität und Preis/Leistung

  • Geschenkaktion für Kunden

  • Marketing unter neuer Leitung

  • HP drängt ins Wohnzimmer

    Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft kündigt Hewlett-Packard einen umfassenden Ausbau des Sortiments an: Auch UE-Geräte wie Heimkinoprojektoren oder Flachbildfernseher sollen demnächst das HP-Logo tragen. Von ComputerPartner-Mitarbeiterin Gabi Strasser …mehr

  • Dünner Rechner im Duden-Format

    Hewlett-Packard stellt erstmal seine Thin-Client-Serie mit vorinstalliertem Linux vor. Die Modellreihe adressiert Unternehmen wie Call Center, Finanzdienstleister oder den Einzelhandel. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Hochkant-Filmer mit USB-Port

  • Konstanz und Transparenz

    Seit fünf Jahren hat sich IBM auf Business-Produkte konzentriert und sich dem Fachhandel geöffnet. Mit Erfolg. Seit drei Quartalen wächst das Geschäft mit Second-Tier-Partnern am stärksten, wie Marc Fischer, PCD-Chef bei IBM Zentral-Region, im Exklusiv-Gespräch mit ComputerPartner berichtet. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Passende Hardware für 18 Zielgruppen

    Die Krystaltech Lynx GmbH hat ihrer Fachhandelsmarke "Lynx" eine neue Struktur verpasst. Seit dem 9. Juli bietet der Distributor definierte Produktlinien mit vorgedachten Hardwarelösungen an. Das soll den Fachhändlern den Einstieg bei ihren Endkunden erleichtern. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • High Tech für die Hausfrau

  • Indirekten Vertrieb forciert

    Lanier baut sein Engagement im indirekten Vertrieb aus. Der Dokumentenmanagement-Anbieter, der sich bislang vor allem des Bürohandels bediente, hofft jetzt auf Partnerschaften mit IT-Händlern und Systemhäusern. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Pixelpower für Gamer

  • U&S Ticker

  • Wussten Sie schon, ...

  • R&B Ticker

  • Actebis: Gewinnspiel zum HP New Ecto Offline-Kalkulator

    Mit einem Gewinnspiel will Actebis seinen Fachhandelspartnern die Benutzung des neuen Offline-Kalkulationstools HP New Ecto schmackhaft machen: Fachhändler, die das Tool im September testen, können Einkaufsgutscheine für Ecto-Produkte und weitere Preise in Höhe von 3.000 Euro gewinnen.  …mehr

  • Nokia stellt seine neuen Communicator vor

    Der finnische Hersteller Nokia hat weiteren Zuwachs für seine Communicator-Serie angekündigt. Nach dem bereits angekündigten Communicator 9500, der Ende dieses Monats im Handel sein wird, soll im ersten Quartal 2005 der Communicator 9300 auf den Markt kommen - nach Meinung des Herstellers das zur Zeit cleverste Smartphone auf dem Markt. Das Gerät soll vor allem professionelle Anwender ansprechen, besonderen Wert hat der Hersteller auf ein schlankes, elegantes Design gelegt.  …mehr

  • Nur 143 Anzeigen gegen Sasser-Autor

    Die Staatsanwaltschaft Verden hat Anklage gegen den 18-jährigen Schüler erhoben, der die Internet-Würmer "Sasser" und "NetSky" entwickelt und damit Millionen PCs lahm gelegt haben soll. Laut der 77-seitigen Anklage hat sich Sven J. der Computersabotage, Datenveränderung und der Störung öffentlicher Betriebe schuldig gemacht.  …mehr

  • Tchibo-Handys kommen im Oktober

    Kaffeeröster Tchibo will in der ersten Oktoberwoche mit dem Verkauf von Mobiltelefonen beginnen. In den 870 Filialen soll es dann neben modischen Kamerahandys auch Billighandys geben, mit denen man nur telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken kann.  …mehr

  • Kostenfalle: gebrandete Handys und ahnungslose Anwender

    Als eine regelrechte Kostenfalle hat die "Stiftung Warentest" so genannte gebrandete Handys bezeichnet. Einmal den Knopf mit dem Label des Mobilfunkbetreibers gedrückt, und schon landet der Anwender im Internetportal des Anbieters - und der Gebührenzähler tickt. Auf ihrer Webseite zeigt die Stiftung Warentest an einigen Beispielen, wie sich diese Taste umprogrammieren lässt - damit bei einem versehentlichen Drücken keine Verbindung aufgebaut wird und keine Kosten entstehen.Unter "gebrandeten" Handys versteht man Mobiltelefone, bei denen eine prominente Taste von den Herstellern mit einem Logo des Mobilfunkbetreibers versehen wird. Ein Knopfdruck, und das Internetportal (z.B. "Vodafone live") öffnet sich. "Gebrandete" Handys sind billiger als labelfreie, da sie den Mobilfunkbetreibern ein Riesengeschäft versprechen. Für die Nutzer kann aber schnell eine Falle daraus werden, wenn nämlich besagter Knopf versehentlich gedrückt wurde und auf die Internetverbindung nicht oder nicht ausreichend aufmerksam gemacht wird. Die Handyrechnung am Monatsende weist dem Kunden dann völlig überraschend eine "Internetverbindung", ein "WAP-Zugang" oder eine "GPRS-Verbindung" auf - mit den entsprechenden Beträgen...Die Methode, die Taste zu "debranden", ist bei den meisten Mobiltelefonen ähnlich. Die Stiftung Warentest zeigt hier schrittweise, was Anwender der Modelle "Motorola V300" und "Motorola V600" (mit Vodefone-Label) sowie "Sharp GX10" und "SonyEricsson T610" (mit T-Mobile-Label) dafür tun müssen. (tö) …mehr

  • ComputerPartner und Messe München veranstalten Dealers-only auf der Systems

    ComputerPartner und die Messe München haben gemeinsam ein neues Konzept für den Dealers-only-Bereich auf der Systems entwickelt. In diesem Jahr wird der Händlerbereich erstmals den Charakter einer Meeting-Lounge haben, in der sich Händler mit Distributoren und Herstellern zum Informationsaustausch und Dialog treffen können. Auch der Name ist neu: "ComputerPartner Dealers Only". …mehr

  • Ciscos Storage-Mann von Bord gegangen

    Jan Nordh, Ciscos Storage-Mann in Deutschland, hat das Unternehmen verlassen. Der Manager ist nun für den Storage-Security-Spezialisten Decru tätig, wo er die neu eröffnete Niederlassung in München leiten soll. Von dort aus will Decru sein Zentraleuropa-Geschäft ausbauen. Nordh war vor seiner Tätigkeit als Business Manager Storage Networking für Cisco Regional Sales Manager bei Brocade. Bei Cisco sieht man den Weggang gelassen. Decru sie ein guter Partner, Nordh bleibe also in der Familie ließ der Netzwerkriese verlauten. Decru selbst scheint der Partnerschaft nicht so große Bedeutung zuzumessen. Auf einer Webseite des Anbieter, die Industrie-Partner auflistet, taucht Cisco nicht auf. (haf) …mehr

  • Kommunikationsverhalten: Mehr E-Mails statt Kundenberater

    Rund 85 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen deutscher Unternehmen glauben, dass die E-Mail in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Dem Internet schreiben mehr als drei von vier Unternehmen künftig eine wichtigere Rolle im Kundendialog zu. Zu diesen Ergebn kommt eine Studie von Novomind.  …mehr

  • Notebook-Markt: Preisdelta zwischen EK und VK wächst

    Die aggressive Preiserosion im Notebook-Markt scheint tatsächlich gebannt zu sein. Wie das britische Marktforschungsunternehmen Context in seiner neuesten Studie "Price-IT-Research" festgestellt hat, fielen seit Mai 2004 die Kosten für Notebook-Komponenten - einschließlich Prozessoren, Speicher, Displays und Laufwerke - um 3,5 Prozent. Die Marktpreise der First-Tier-Partner für die Mobilen sanken hingegen im gleichen Zeitraum jedoch in Deutschland nur um 1,6 Prozent.  …mehr

  • Langfingers Lieblinge: Rasierklingen und Digitalkameras

    Laut einer aktuellen Studie des Nottinghamer Centre of Retail Research (CRR), bei der 423 Handelsunternehmen in 24 Ländern befragt wurden, ist und bleibt die Rasierklinge das häufigste Diebesgut. Dennoch hat auch bei den Langfingern die Digitalisierung um sich gegriffen, wie der "4. Europäische Einzelhandels-Diebstahlbarometer" beweist. Auf den Plätzen folgen nämlich dicht auf Digital-Kameras, DVDs, Kosmetika und Mobiltelefone.  …mehr

  • Politiker fordern mit Blick auf China mehr grüne Technologien

    "Revolutionäre Ansätze zur Energie- und Ressourcen-Effizienz" forderte Ex-Umweltminister und UNEP-Direktor, Chef des UN-Umweltprogramms, Klaus Töpfer zum Auftakt des Kongresses "Electronics Goes Green" am 6.9.2004 in Berlin, zu dem rund 500 Fachleute von Firmen und Forschungsinstituten aus aller Welt angereist waren.  …mehr

  • Teleprofi-Kooperation: Neuer Geschäftsführer an Bord

    Jörn Weber (36) ist neuer Geschäftsführer der Teleprofi-Kooperation. Er will die Beziehungen zu den Fachhändlern und den Herstellern intensivieren, teilt Teleprofi mit. …mehr

  • Intel Entwickler-Konferenz: Neue Xeon- Itanium-Roadmap

    Intel hat auf dem Intel Developer Forum (IDF) eine aktualisierte Roadmap für die Enterprise-CPUs gezeigt. Cranford, Irwindale und die Common-Platform-CPU Whitefield sind die neuen Xeons. Bei den Itaniums fügt Intel den Montvale hinzu. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.  …mehr

  • Firma muss Anwaltskosten für Betriebsrat übernehmen

    Hat der Arbeitgeber einem Betriebsratsmitglied ohne Zustimmung des Betriebsrats gekündigt, so muss er in einem Zustimmungsersetzungsverfahren für die Kosten des Anwalts des Betriebsrats aufkommen. …mehr

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