Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 13.09.2004

  • Microsoft: Windows-Anmeldung per Fingerabdruck

    Die Hardwaresparte der Redmonder hat gerade acht neue Mäuse und Tastaturen angekündigt. Darunter ist auch ein "Fingerprint Reader", den man sowohl einzeln (ab November 2004 für knapp 60 Euro) wie auch integriert in die "Wireless Intellimouse Explorer" oder den "Optical Desktop" kaufen kann, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet.  …mehr

  • DDR3 und FB-Dimms - Speicher für die Zukunft

    Der neue Speicherstandard DDR2 tut sich im Markt noch schwer. Doch Intel denkt bereits an DDR3. Auf dem IDF stellte die Firma die Pläne für die Speicherstandards der kommenden Jahre vor. Der nächste Temposchritt von DDR2 soll im ersten Halbjahr 2005 kommen: Dann erwartet Intel DDR2 667 (333 MHz). Später soll noch DDR2 800 (400 MHz) folgen. Das berichtet unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt. Noch ganz neu, schon von gestern: DDR2-Speicher wie hier von Micron soll nach Intels Vorstellungen schon bald einen schnelleren Nachfolger bekommen DDR3 wird dann 2006 erscheinen - zunächst als DDR3 800 (400 MHz), später mit 533 MHz Takt als DDR3 1066. Intel sieht diesen Speicherstandard als Weiterentwicklung von DDR2: Die Versorgungsspannung sinkt von 1,8 auf 1,5 Volt, was höheres Speichertempo bei geringerem Stromverbrauch ermöglicht. Das höhere Tempo erreicht DDR3 durch einen 8-Bit-Prefetch - es überträgt also bei gleichem Takt doppelte so viele Daten wie DDR2 und vier mal so viele wie DDR. Mit einer um 15 bis 20 Prozent geringeren Latenz bei Lesezugriffen will Intel das Problem entschärfen, dass Speicher mit hohen Taktfrequenzen aufgrund der kritischen Signalqualität eine längere Zugriffszeit benötigt. DDR3-Dimms besitzen ebenso wie DDR2-Module 240 Pins - unterschiedliche Einkerbungen sorgen dafür, dass die Module nur in die entsprechenden Steckplätze passen. Einen neuen Speicherstandard für Server stellte Intel mit Fully Buffered Dimms (FB-Dimms) vor. FB-Dimms besitzen zusätzlich zu Pufferbausteinen für Steuer- und Adressleitung, wie sie heute bereits bei Registered Dimms üblich sind, noch einen Puffer für die Datenleitung. Außerdem sind der Speichercontroller im Chipsatz und das erste Dimm beziehungsweise die folgenden Dimms jeweils durch einen seriellen Punkt-zu-Punkt-Anschluss miteinander verbunden: Diese beiden Neuerungen ermöglichen bis zu acht Dimms pro Speicherkanal - bei sechs Speicherkanälen, mit jeweils acht 4-GB-Dimms bestückt wären bis zu 192 GB RAM möglich. Außerdem erleichtert die serielle Verbindung der FB-Dimms die Platinen-Herstellung. Der Standard für FB-Dimms ist gerade bei der JEDEC in Arbeit, erste Testmuster sollen Ende des Jahres fertig sein. Für Desktops sind FB-Dimms aber keine Alternative, da die zusätzlichen Bufferchips auf den Dimms die Herstellung verteuern. Außerdem besitzen Desktops im Vergleich zu Servern zu wenig Arbeitsspeicher, so dass der Vorteil einer niedrigeren Latenzzeit, den FB-Dimms bei vollem Speicherausbau bieten, nicht zum Tragen kommt. (cm)  …mehr

  • Sharp: DVD- und Videorecorder in einem Gerät

    Für Besitzer umfangreicher Videosammlungen, die dennoch nicht auf die Segnungen der DVD-Technik verzichten wollen, hat sich Sharp ein neues Kombi-Gerät ausgedacht. Die Neuentwicklung heißt DV-RW250S und vereint einen DVD-Recorder und einen 6-Kopf VHS-HiFi-Videorecorder in einem Gehäuse.  …mehr

  • Dell senkt die Serverpreise deutlich

    Dell hat die Preise für seine PowerEdge-Server um bis zu 32 Prozent reduziert, berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. So beginnt die Preisliste für den Einstiegsserver PowerEdge 400SC jetzt bei 561 Euro. Darin enthalten sind ein 2,8-GHz-Pentium 4, 128 MByte ECC-Speicher sowie eine 80-GByte-IDE-Festplatte. Den Preis für den Rackserver PowerEdge 1850 hat Dell um bis zu 13 Prozent reduziert. In einer Konfiguration mit 3,4-GHz-Xeon, 512 MByte Arbeitsspeicher und 36-GByte-SCSI-Festplatte kostet dieser jetzt 2551 Euro. In diesem Preis enthalten sind drei Jahre Vor-Ort-Service. Als Grund für die Preissenkung gibt Dell unter anderem gesunkene Komponentenpreise an. (cm)  …mehr

  • Bluechip will die Abhängigkeit vom PC-Geschäft reduzieren

    Eigentlich hatte Hubert Wolf, Geschäftsführer des ostdeutschen PC-Herstellers Bluechip in Meuselwitz, für das Geschäftsjahr 2004/05 (31.05). sogar mit einem leichten Umsatzrückgang gerechnet. Nach einem guten ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs hat er seine Prognose aber nach oben korrigiert und plant nun, den Umsatz des Vorjahres (51,7 Millionen Euro) zu verbessern. Der Gewinn lag in 2003/04 bei rund 700.000 Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 160 Mitarbeiter und plant weitere Einstellungen. …mehr

  • Dank digitaler Fotografie: Zahl der Bilderabzüge verdoppelt sich - auch Homeprinting legt zu

    Nach Einschätzungen der Herstellers Fujifilm wird sich der Markt für Fotoabzüge in diesem Jahr gegenüber 2003 verdoppeln. Brachten die Anwender im letzten Jahr rund eine Milliarde Aufnahmen zu Papier, werden es bis Ende 2004 zwei Milliarden sein.  …mehr

  • CE-ATA-Initiative definiert neue Storage-Schnittstelle für Handhelds und tragbare Geräte

    Intel Corporation, Hitachi Global Storage Technologies, Marvell Semiconductor, Seagate Technology und Toshiba America Information Systems haben auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco die Gründung einer neuen Initiative bekannt gegeben. Ziel ist die Definition einer Storage-Schnittstelle für Handhelds und tragbare Geräte aus der Unterhaltungsindustrie.  …mehr

  • Privatkopien und Geräteabgaben: Zypries konkretisiert Urheberrechtsnovelle

    Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat die Eckpunkte der zweiten Urheberrechtsnovelle vorgestellt. Der "zweite Korb" sieht vor, dass die Erstellung einer Privatkopie von urheberrechtlich geschützten Werken wie Musikstücken oder Filmen - auch in digitaler Form - weiter erlaubt bleibt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Vorlage legal angefertigt wurde. In diesem Punkt habe man das geltende Recht nun klarer gefasst, um besser gegen Tauschbörsen im Internet vorgehen zu können, teilte das Bundesjustizministerium (BJM) mit, wie unsere Kollegen der Computerwoche berichten. Den Kopierschutz einer CD oder DVD zu knacken, bleibt weiterhin verboten. Es gebe kein Recht auf eine Privatkopie, da diese keinen Zugang zu neuen Informationen schaffe, sondern lediglich die bereits bekannten verdopple, begründete das BJM diese Entscheidung. Allerdings müssten die Künstler, die einen Kopierschutz verwenden, mit geringeren Einnahmen aus den urheberrechtlichen Abgaben rechnen. Den Rechteinhabern ist es außerdem weiterhin gestattet, die Nutzung geschützter Werke mittels DMS (Digital Rights Management) über das Internet abzurechnen. Ein weiterer Dreh- und Angelpunkt der Gesetzesnovelle ist die Ausweitung der vergütungspflichtigen Geräte. Bislang müssen für Geräte Pauschalabgaben gezahlt werden, wenn diese zur Vervielfältigung bestimmt sind. Zypries will künftig die Abgabepflicht davon abhängig machen, inwieweit Geräte und Speichermedien tatsächlich und in nennenswertem Umfang für zulässige Privatkopien genutzt werden. Während bislang nur Abgaben auf Komponenten anfallen, die ausdrücklich zum Anlegen von Kopien bestimmt sind (zum Beispiel Fotokopierer, Scanner, CD-Brenner), könnten somit auch Drucker oder PCs in die Vergütungspflicht einbezogen werden. Die Höhe der Vergütung soll dabei an dem tatsächlichen Ausmaß der Nutzung festgemacht werden, etwa durch Marktforschungsumfragen. Die Festlegung der Gebühr überträgt der Gesetzgeber den beteiligten Parteien, also den Verbänden der Hersteller und der Rechteinhaber. Die Entscheidung soll dabei in einem Schlichtungsverfahren erfolgen, bei Unstimmigkeiten kommt als einzige Instanz nur noch das Oberlandesgericht in Frage. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) e.V. begrüßte, dass die Privatkopie grundsätzlich erlaubt bleibe und die Wirtschaft gleichzeitig ermächtigt werde, Techniken zum Kopierschutz und digitalem Rechte-Management einzusetzen. Gleichzeitig kritisierte der Verband jedoch, dass das BMJ die Pauschalabgaben künftig auf eine Reihe neuer digitaler Geräte ausweiten, aber keine klaren Regeln hinsichtlich der Abgabenhöhe einführen wolle. Trotz der angekündigten "moderaten Höhe" befürchtet der Bitkom, dass die Kunden massenhaft vom stationären Handel ins Internet abwandern oder im benachbarten Ausland einkaufen werden. "Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Abgaben", kommentierte Bitkom-Vizepräsident Jörg Menno Harms die Pläne. Der Gesetzesentwurf soll im Dezember 2004 dem Bundeskabinett vorgelegt werden und in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres in Kraft treten. (cm)  …mehr

  • Gefälschte Bank-Webseiten: Anti-Phishing-Lösung von Kobil

    Der "Phishing Guard" von Kobil Systems schützt vor der Eingabe vertraulicher Kundendaten (Passwörter, Kontonummer, TAN) auf gefälschten Internetseiten, auf die Bankkunden durch Links in Phishing-Mails (Passwort Fishing) gelockt werden.  …mehr

  • LG steigt ins Geschäft mit Rohlingen ein

    Ab Oktober 2004 will der koreanische Elektronik-Konzern LG CD- und DVD-Rohlinge auch in Deutschland anbieten. Dabei sollen die Rohlinge preislich in der Größenordnung von Verbatim-, TDK- und Memorex-Medien angesiedelt sein. …mehr

  • Erwerbstätigkeit: Anteil von Männer und Frauen

    Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2004 von den rund 38,2 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,0 Millionen Frauen (entspricht 47,1 Prozent). Im Vorjahresvergleich nahm damit die Frauenerwerbstätigkeit erneut zu, und zwar um 82 000 Personen bzw. 0,5 Prozent.  …mehr

  • E-Plus startet Business-Partner-Programm

    Der Mobilfunk-Provider E-Plus will das Geschäft mit Business-Partnern ausbauen und hat dafür ein neues "Business Application Partner Program" aufgelegt. Mit mobile Geschäftslösungen will die Telefongesellschaft ihren Marktanteil im Bereich der Businesskunden ausbauen. Dafür braucht das Unternehmen die Hilfe spezialisierter Anbieter mobiler Geschäftsanwendungen. Ziel ist es, mit vielfältigen Kooperationen das Angebot für Geschäftskunden auszubauen. …mehr

  • D-Link: Bonusprogramm für Fachhändler

    Speziell für Certified Reseller und nichtzertifizierte Fachhändler in Deutschland, österreich und der Schweiz bietet der Netzwerkspezialist D-Link ein Bonusprogramm an. …mehr

  • Captiva stellt Digital Mailroom vor

    Die Captiva Software Corporation, Anbieter von Lösungen für das Input Management, bringt "Digital Mailroom" auf den Markt. Dabei handelt es sich um ein neues System, das in der Lage ist, digitalisierte Images aus eingehender Post und elektronischen Datenströmen wie Faxe oder E-Mails an einer zentralen Stelle des Unternehmens automatisch zu klassifizieren und weiterzuleiten.  …mehr

  • Xiotech: "Economy Enterprise Drives" sollen Lücke zwischen Fibre Channel und SATA schließen

    Xiotech bietet für seine SAN-Cluster-Lösung Magnitude 3D eine dreistufige Storage-Struktur an. Dafür entwickelte der Storage-Networking-Spezialist mit "Economy Enterprise"-Laufwerken eine neue Festplattenkategorie auf Fibre-Channel-Basis. Economy Enterprise Drives sind ebenso wie Fibre Channel Drives auf Dauerbetrieb ausgelegt, liegen jedoch bei doppelter Kapazität preislich zwischen Fibre-Channel- und SATA-Platten.  …mehr

Zurück zum Archiv