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Meldungen vom 04.10.2004

  • Kaufmännisch "up-to-date": PC-Kaufmann 2005

    Ab sofort ist der PC-Kaufmann in der neuen Version 2005 verfügbar. Mit weltweit über vier Millionen Kunden setzt Sage mit dieser Software den Quasi-Standard für kaufmännische Software in kleinen Unternehmen fest. Realisiert wurden in der neuen PC-Kaufmann-Version nach Angaben von Sage neben einer deutlichen Erweiterung des Funktionsstandards eine Vielzahl von Detailverbesserungen auf Basis zahlreicher Kundenanregungen. Die 2005er Version verfügt über eine strukturierte Oberfläche im Microsoft Office-Stil und erleichtert Neuanwendern den Einstieg. Die Preise des Lösungsportfolios der PC-Kaufmann-Programmreihe beginnen bei 99,90 Euro für das Startpaket. 299 Euro kostet das Komplettpaket und 899 Euro sind für die mehrplatzfähige PC-Kaufmann-Suite Pro 2005, inklusive Premium-Service für das erste Jahr, auf den Tisch zu legen. Alle Angaben verstehen sich als vom Hersteller empfohlene Endkundenpreise inklusive Mehrwertsteuer. PC-Kaufmann Startpaket, -Freiberufler und -Buchhalter sind exklusiv über den Elektronik-Einzelhandel, wie Media Markt und Saturn, verfügbar. Die Lösungen PC-Kaufmann Komplettpaket und PC-Kaufmann Komplettpaket Pro sind über den qualifizierten Fachhandel oder direkt bei Sage erhältlich. (sd)  …mehr

  • Gartner: Linux begünstigt Raubkopien

    Auf drei Vierteln der nächstes Jahr ausgelieferten PCs mit vorinstalliertem Linux wird doch Windows drauf gespielt, das hat das Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest in einer Studie herausgefunden. In aufstrebenden Märkten (Asien, Osteuropa und Lateinamerika) werden 2005 mehr als 11,5 Prozent der PCs mit vorinstalliertem Linux verkauft. Doch einige dieser Kunden wählen das quelloffene Betriebssystem nicht, um von Microsoft unabhängig zu bleiben, sondern um sich die Anschaffungskosten für Windows und weitere kostenpflichtige Software zu sparen. So schätzt Gartner, dass etwa zwei Fünftel dieser Linux-PCs kurz vor ihrer Inbetriebnahme mit Raubkopien von Microsoft Windows bestückt werden. Zwar sinken die Preise für reine Hardware beständig, doch bei gleich bleibenden Anschaffungskosten für das Redmonder Betriebssystem, steigt deren Anteil am PC-Kaufpreis. Während in den USA der Windows-Kostenanteil am PC von fünf Prozent im Jahr 1996 auf zwölf Prozent heute gestiegen ist, müssen Kunden in Asien 15 Prozent ihres PC-Budgets für das proprietäre Betriebssystem aufbringen. Angesichts des geringeren verfügbaren Einkommen in den weniger entwickelten Regionen, verwundert es daher nicht, dass die dortigen Anwender sich mit Open Source Geld sparen wollen. In Ländern wie Russland, China oder in Lateinamerika verkaufen einige Hersteller bis zu 40 Prozent ihrer PCs mit vorinstalliertem Linux. Selbstredend ist dieser Anteil im produktiven Betrieb weit geringer. Laut Gartner eignet sich Linux lediglich für spezifische Branchen, etwa für Finanzdienstleister, Telekommunikationsunternehmen oder für den Einzelhandel. (rw)  …mehr

  • Ingram Micro verkauft Compu-Shack-Eigenmarke an Anubis

    Lange hatte Ingram Micro nach einem Käufer gesucht. Am vergangenen Freitag war der Deal unter Dach und Fach. Die Markenrechte der Compu-Shack-Handelsmarke "Goldline" gehen an Anubis. …mehr

  • Hyundai legt nach: 5 Jahre Garantie auf TFT-Displays

    Bewegung im hart umkämpften Monitor-Projektgeschäft: Nachdem Eizo vor genau einem Jahr die Vorlage geliefert hatte - und seine TFT-Serie seitdem mit einer Fünf-Jahres-Garantie anbietet -, zieht Hyundai jetzt für zwei neue LCD-Modelle nach. …mehr

  • Doppelt schnell: Panasonic stellt neue Memory Card Serie vor

    Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. gab heute den Plan der Einführung von 1 GB- und 512 MB SD Memory Cards der "PRO HIGH SPEED Serie" bekannt, welche die bisherigen Datentransferraten verdoppeln. Die beiden SD Memory Cards arbeiten mit einer neuen LSI Architektur und einer speziellen Hochgeschwindigkeitstechnologie.  …mehr

  • Sharp: Wechsel im Europa-Management

    Hans Kleis (56) ist neuer CEO von Sharp Electronics Europe. Er tritt die Nachfolge von Daisuke Koshima an, der nach Osaka ins Sharp-Hauptquartier wechselt. In seiner neuen Position berichtet Kleis weiter an seinen Vorgänger. "Europa ist nach Japan der zweitgrößte Markt für Sharp weltweit", teilt der Hersteller mit. …mehr

  • Systemhaus Fritz Macziol bleibt auf Expansionskurs

    Fritz Macziol verstärkte am Freitag, 1. Oktober 2004, seine Mannschaft. Das Ulmer Systemhaus stellte 20 neue Mitarbeiter ein und strebt im Geschäftsjahr 2004/05 mit jetzt 230 Angestellten eine satte Umsatzerhöhung an. …mehr

  • Telekom wehrt sich gegen neue DSL-Preise

    Am vergangenen Mittwoch hatte die Regulierungsbehörde entschieden, dass die Telekom die Preise für den Zugang der DSL-Konkurrenz zu deren Breitband-Kunden senken müsse. Um knapp 18 Prozent auf 0,52 Euro pro Kosteneinheit.  …mehr

  • Peoplesoft feuert seinen CEO

    Craig Conway (Foto) ist nicht mehr Präsident und Vorstandsvorsitzender von Peoplesoft, das verkündete der ERP-Anbieter am Freitag. Neuer CEO wird der Unternehmensgründer Dave Duffield. Diese Entscheidung fiel, weil Conway, erklärter Gegner der Übernahme durch Oracle, keinen Rückhalt mehr im Aufsichtsrat genießt, heißt es lapidar in der Pressemitteilung. Man traue ihm nicht mehr zu, die Company in die Zukunft zu führen. Ob diese weiterhn die Oracle-Offerte ablehnen werde, wird, lies Peoplesoft offen. Kommentatoren wussten auch nicht mehr. Kevin Parker und Phil Wilmington wurden nun zu Co-Präsidenten ernannt und Aneel Bhusri zum Vice Chairman of the Board, also zum zweiter Mann im Aufsichtsrat. Primus inter pares pares bleibt in diesem Gremium Duffield. "Ich freue mich schon, wieder vollzeit bei Peoplesoft beschäftigt zu sein und mit dem Top-Management zusammen zu arbeiten", so der neue CEO. "Zuerst besinnen wir uns auf unsere Kernwerte, wir werden uns mehr um technologische Innovationen und die Wünsche unserer Kunden kümmern." Außerdem möchte Duffield Peoplesoft wieder als attraktiven Arbeitgeber etablieren - womöglich ein Seitenhieb gegen Oracle, das im Fall der Übernahmen Peoplesofts Entlassungen angekündigt hatte. . Gleichzeitig erklärte Peoplesoft, im am 30. September 2004 beendeten Quartal mehr als 150 Millionen Dollar mit Lizenzverkäufen umgesetzt zu haben. Ob die personelle Umbesetzung eine Auswirkung auf Peoplesofts mögliche Übernahme durch Oracle haben wird, könnte sich schon in den nächsten Wochen zeigen. Aber wer die heute beginnende Peoplesoft Connect EMEA genannte Kundenveranstaltung in London eröffnet, ist noch nicht klar. Dort war eigentlich Craig A. Conway als Keynote Speaker vorgesehen, (rw) …mehr

  • Albatron: Alte Sockel 478 CPUs mit PCI-Express nutzen

    Mit den beiden neuen Mainboards PX915P4 Pro und PX915G4 Pro von Albatron können jetzt auch Nutzer von alten Sockel 478 CPUs von Intel von der neuen PCI-Express-Technologie profitieren und verlängern gleichzeitig die Nutzungsdauer ihres bisherigen Prozessors. …mehr

  • Mehr Sendeleistung: U.S. Robotics launcht 802.11g/b Wireless Antennen

    Der WLAN- und Modem-Spezialist, U.S. Robotics, ergänzt sein umfangreiches WLAN Sortiment um drei Wireless Antennen und verhilft damit Besitzern von WLAN Komponenten zu mehr Reichweite und höheren Datenübertragungsraten in allen 802.11b/g Wireless LAN Netzwerken.  …mehr

  • Peoplesoft kehrt Cebit 2005 den Rücken

    Droht der Cebit 2005 droht der Exodus attraktiver Aussteller? Während Microsoft öffentlich darüber nachdenkt, der weltgrößten IT-Messe den Rücken zu kehren, hat ERP-Anbieter Peoplesoft bereits beschlossen, 2005 auf seinen Stand auf in Hannover zu verzichten. "Wir wollen eine gezieltere Ansprache und einen direkteren Bezug zu unseren Kunden", begründete Dieter Roskoni, Marketingchef bei Peoplesoft Deutschland, den Rückzug gegenüber der Zeitung "Financial Times Deutschland". Im vorigen Jahr hatte Peoplesoft, eigenen Angaben zufolge unter zu den weltweit Top-Drei der ERP-Anbieter, nicht nur CEO Craig Conway als Sprecher auf dem Firmenforum "ICT World Forum" aufgeboten, wo er über die "The dramatic new role of enterprise software" referierte, sondern sich auch auf einem "in neuem Design überraschenden Innovationsstand" in Halle 5 präsentiert. Konkurrenten wie Oracle oder Siebel bleiben schon seit Jahren der Cebit fern. (wl)  …mehr

  • Intel hat 50 Millionen Hyperthreading-CPUs verkauft

    Laut eigenen Angaben hat Chip-Krösus Intel 50 Millionen Prozessoren mit Hyperthreading-Technologie verkauft. Die PC-Prozessoren (Pentium 4) waren vor zwei Jahren mit den Xeon-Prozessoren auf den Markt gebracht worden. "Mit der Einführung der Hyperthreading-Technologie verfolgten wir zwei Ziele", legte Louis Burns, Vice Pres und General Manager der Desktop Platforms Group, auf dem Anfang September abgehaltenen "Developer-Forum" in San Francisco dar. "Zunächst sollte die Leistungsfähigkeit der Computer über die reine Taktfrequenz hinaus gesteigert werden. Daneben beabsichtigten wir mit dieser Tech-nologie den Weg zu Multi-Core (Prozessoren mit mehreren Kernen) zu ebnen." Laut Intel ist für das kommende Jahr 2005 geplant, Dual-Core-CPUs für Desktops, Server und Mobile Computer anzubieten. Schon 2006 will Intel 80 Prozent der Server-, 70 Prozent der Notebooks und 40 Prozent der Desktop-Prozessoren mit zwei Kernen ausliefern. Die Dual-Core-Chips werden mit 65 Nanometern Strukturbreite gefertigt. Konkurrent AMD hatte dagegen angekündigt, seine Dual-Core-Prozessoren ab Mitte 2005 im billigeren 90-Nanometer-Verfahren herstellen zu können. Mit der Hyperthreading-Technologie simuliert der Prozessor einen zweiten Prozessor. Damit kann die Auslastung der vorhandenen Recheneinheiten verbessert werden. Zwar sind alle modernen x86-CPUs mit mehreren gleichzeitig nutzbaren Recheneinheiten ausgestattet, zum Beispiel für Integer- und Gleitkommaberechnungen, doch mit dem Vortäuschen eines zusätzlichen virtuellen Prozessors wird die prinzipiell anfallende I/O-Leerzeit minimiert. Hyperthreading entstammt den seit langem in größeren Rechnern gebraüchlichen Simultaneous Multi-Threading (SMT). (wl)  …mehr

  • Dell Deutschland nimmt sich viel vor

    PC-Direktanbieter Dell hat sich für Deutschland mal wieder viel vorgenom-men. "Die PC-Stückzahlen werden auch kommendes Jahr zweistellig wachsen", blickte Deutschland-Chef Mathias Schädel gegenüber dem "Handelsblatt" in die Kristallkugel.  …mehr

  • Per Handy ins Internet

    71 Millionen Japaner können ihr Mobiltelefon als Webbrowser nutzen. Die tatsächliche Akzeptanz dieses Internet-Zugangs ist jedoch weit geringer, meist scheitert das ganze schon beim Eintippen der gewünschten Internet-Adresse. Es dauert eben ein wenig, bis man auf der viel zu kleinen Tastatur die richtigen Buchstaben des WWW-Codes ausgewählt hat. Nun gibt es aber offenbar erste Ansätze, wie man diese Einstiegshürde überwinden könnte. Ein von der japanischen Denso Wave Inc. entwickelter Barcode-Leser vermag gleichzeitig horizontal und vertikal angebrachte Informationen zu erfassen. Der QR genannte zweidimensionale Scanner könnte schon bald zum festen Zubehör von höherwertigen Mobiltelefonen gehören. Mit Hilfe der im Handy integrierten Software ist es nun möglich, eine als Barcode kodierte Webadresse zu erfassen und die dazugehörige Website anzusteuern. Das Lesegerät könnte aber auch zum Einscannen von Visitenkarten dienen, wobei die relevanten Daten automatisch im Adressbuch des Mobiltelefons gespeichert werden. Eine weitere mögliche Anwendung: digitale Rabattmarken. Doch es geht sogar ohne einen speziellen Barcode-Reader beziehungsweise Scanner: Nachdem die meisten der heutigen Mobiltelefone mit einer Infrarotschnittstelle ausgestattet sind, kann diese zum Empfangsteil umfunktioniert werden. Das System der Taito Corp. sendet Daten im Infrarotstrahl zum Handy, dieses dekodiert sie und steuert selbständig die Inhalte der Werbebotschaft an. Wer braucht da noch einen PC? (rw) …mehr

  • Genauer Kündigungsgrund fehlt: Kündigung ist unwirksam

    Kündigt der Arbeitgeber den Ausbildungsvertrag mit einem Azubi, so muss der Grund dafür im Kündigungsschreiben genau aufgeführt sein. Fehlt dieser konkrete Sachverhalt, ist die Kündigung unwirksam (Landesarbeitsgericht Köln, Az. 3 Sa 1392/03). …mehr

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